40 Jahre Tantris

Es ist der Inbegriff von Haute Cuisine in Deutschland: das Restaurant „Tantris“ in München, dessen Name im Buddhismus „Suche nach Vollkommenheit“ bedeutet. Am Wochenende feierte das „Tantris“ seinen 40. Geburtstag.

Seit 40 Jahren begeistert das Tantris die Feinschmeckerwelt. Bei einem Gala-Dîner wird das gefeiert

Es war ein Sterne-Abend der Superlative: Im Tantris wurde beim Gala-Dîner zum 40. Jubiläum das Kunststück vollbracht, dass viele Köche den Brei ins Göttliche veredeln. Hausherr Fritz Eichbauer, seine Frau Sigrid-Ursula und Sohn Felix planten Monate vorher das Acht-Gänge-Menü – kreiert von Hans Haas und seinen internationalen Koch-Kollegen Jean-Georges und Cederic Vongerichten, Marc Haeberlin, Karl und Rudolf Oberbauer, Michel Troisgros, Xavier Pellicer und Norbert Niederkofler.

Die Münchner AZ zeigt die Bilder der exklusiven Geburtstagsfeier und kennt alle Hintergründe:
www.abendzeitung-muenchen.de/inhalt.gourmet-wunder-promis-feiern:-das-tantris-wird-40.941756ad-8ff0-48e4-9da4-053f9ae09b1f.html

ARD-Buffet

Moderation: Florian Weber

Montag, 14.11.2011
Zuschauerfragen zum Thema: Einkaufen im Internet – Ihre
Rechte
Experte: Karl-Dieter Möller, Rechtsexperte
Karlheinz Hauser bereitet heute zu: Mit Meerrettich
gratinierter Tafelspitz und
Rote Bete Carpaccio

Dienstag, 15.11.2011
Zuschauerfragen zum Thema: Wollpflege
Expertin: Silvia Frank, Netzwerk Haushalt
Aktion Speisekarte Deutschland: Siegergericht Rheinland-
Pfalz: Jörg Sackmann und Julia Neigel bereiten heute zu:
Entenbraten mit Rotkraut und Kastanien

Mittwoch, 16.11.2011
Zuschauerfragen zum Thema: Kaminöfen
Experte: Michael Koswig, Stiftung Warentest
Aktion Speisekarte Deutschland: Siegergericht Nordrhein-
Westfalen: Jacqueline Amirfallah und Markus Maria Profitlich
bereiten heute zu: Rheinischer Sauerbraten mit Printen

Donnerstag, 17.11.2011
Zuschauerfragen zum Thema: Rentensprechstunde
Experte: Wilhelm Schild, Deutsche Rentenversicherung
Aktion Speisekarte Deutschland: Siegergericht Brandenburg:
Vincent Klink und Birgit Fischer bereiten heute zu:
Kohlroulade mit Speck

Freitag, 18.11.2011
Zuschauerfragen zum Thema: Bäume – pflanzen – pflegen
Experte: Volker Heß, Gärtnermeister
Aktion Speisekarte Deutschland: Siegergericht Niedersachsen:
Otto Koch und Heinz Rudolf Kunze bereiten heute zu: Spargel
mit Butter und Schinken

Die Ratgebersendung des SWR im Ersten, montags bis freitags,
12.15 – 13.00 Uhr

Fleischsommelier

 
Die AMA Marketing hat nach 4 Jahren Vorbereitungszeit nun eine Ausbildung zum Diplom-Fleischsommelier ins Leben gerufen, die in Kooperation mit dem WIFI Österreich umgesetzt wurde. Die ersten 15 Absolventen dieser anspruchsvollen und schwierigen Ausbildung – allesamt Mitarbeiter der MERKUR AG – haben nun in Wien ihre Diplome entgegen nehmen dürfen. Die staatlich anerkannte Ausbildung zum Diplom-Fleischsommelier findet berufsbegleitend statt und gilt als Meilenstein in der einschlägigen Fachausbildung im Fleischbereich.

 
Ziel und Zielgruppe für die Ausbildung
Der ausgebildete Fleischsommelier hat zu allen Themenbereichen im Zusammenhang mit Fleisch umfassendere Kenntnisse als der Durchschnitt in seiner Zielgruppe. Er ist erster Ansprechpartner als Experte zu allen Fragen aus Theorie und Praxis rund ums Fleisch und dank profunder Kenntnisse ein engagierter Vertreter von Fleisch als Teil einer ausgewogenen Ernährung. Zielgruppe für die Ausbildung sind Personen, die bereits fundiertes Wissen zum Thema Fleisch vorweisen können wie z.B. Fleischer und Fleischwarenverkäufer, Köche, Wirte, Ernährungsberater.
 

Aufbau der Fleischsommelier-Ausbildung
Die Ausbildung besteht im Wesentlichen aus drei Modulen, die je eine Woche dauern. Im ersten Kurs fanden diese jeweils im März, April und Mai statt. Der Schwerpunkt im Basismodul liegt in der Kulturgeschichte des Fleisches, den rechtlichen und landwirtschaftlichen Aspekten und der allgemeinen Kenntnis des Fleischmarktes.
Im zweiten Modul beschäftigen sich die StudentInnen mit Qualitätsmanagement, Qualitätssicherungssystemen und allgemein mit Fleischproduktion und Fleisch in der Ernährung.
Das dritte Modul beleuchtet großteils die nationale und internationale Fleischküche und berät über Verkaufsförderungsmaßnahmen. Alle Module setzten sich zusammen aus Theorie, Praxis und Exkursionen.
 

Trainer, Unterlagen und Abschluss
Als Trainer fungieren immer ausgewiesene Fachleute. Im ersten Lehrgang waren dies beispielsweise Mag. Christian Putscher/ Ernährungsberater, Dr. Karl Schedle/ Universität für Bodenkultur/Wien, Joe Ritt/ Austria Bio Garantie, Johann Stabauer/ Unternehmensberater und ISO- und IFS-Auditor, Johannes Rottensteiner/ Chefredakteur von GENUSS fleisch.pur, Doris Steiner-Bernscherer/ Fleischermeisterin, Dr. Rudolf Stückler/ AMA-Marketing-Manager Fleisch und Fleischerzeugnisse, Karl Auinger/ Koch, WIFI Oberösterreich. Unterstützt werden die StudentInnen durch ein ausführliches Skriptum, Präsentationsfolien, DVDs, Poster, Broschüren, Internetlinks. Voraussetzung für das Antreten zur Prüfung ist eine zumindest 75%ige Anwesenheit an den Seminartagen und das Verfassen einer Facharbeit. Die Prüfung selbst gliedert sich in einen schriftlichen und einen mündlichen Teil mit praktischer Prüfung.
Am 30. Juni nahmen die ersten 15 Absolventen dieses neuen Lehrgangs im WIFI Wien ihr Diplom entgegen und dürfen sich ab sofort Diplom-Fleischsommelier nennen.
 

Meilenstein für das Image von Fleisch
„Auf vielfache Anregung aus Industrie und Handel hat sich die AMA Marketing entschlossen, analog zur bereits sehr erfolgreichen Ausbildung zum Käsesommelier ein umfassendes Ausbildungsprogramm rund um das Thema Fleisch zu erstellen. Die Ausbildung zum Fleischsommelier/ zur Fleischsommeliere ist staatlich anerkannt und soll alle Personen ansprechen, die schon jetzt mit dem Thema Fleisch befasst sind und ihr Wissen nicht nur auf eine breitere Basis stellen, sondern auch zu allen Teilaspekten vertiefen wollen. Die Ausbildung wird von den frischgebackenen Absolventen als durchaus schwierig und anspruchsvoll beschrieben und geht weit über die klassische Fleischerausbildung hinaus. Durch den neuen Diplom-Lehrgang dürfen wir uns deshalb auch einen Qualitätsschub in der Beratung und eine deutliche Imagesteigerung des Fleischverkäufers erwarten. Damit haben wir sicher auch diesbezüglich einen Meilenstein setzen können“, gratuliert AMA-Fleischmanager Dr. Rudolf Stückler, der die Ausbildung ins Leben rief, den ersten Absolventen.
 

Beratungskompetenz als höchster USP
„Unsere Absolventen weisen neben dem klassischen Fachwissen rund um Fleisch nun auch hohe Kompetenz in Aufbereitung, Präsentation und Beratung auf. Sie haben gelernt, noch optimaler auf Kundenwünsche einzugehen, können sämtliche Fleischteilstücke und Fleischwaren bestens zubereiten und sind in der Lage, auch die Gastronomie in der Auswahl des richtigen Fleisches bestmöglich zu beraten. Unsere Mitarbeiter haben spürbar Freude am Erlernten und sie dürfen auch zu recht stolz auf den erreichten Abschluss sein. Als besonders motivierend empfinden unsere Absolventen die überaus hohe Beratungskompetenz, die sie durch diesen Lehrgang gewonnen haben. Der Erfolg für uns als Unternehmen liegt dabei auf der Hand; wer viel weiß, kann auch gut beraten und verkaufen“, betont Walter Ringhofer, Direktor der Abteilung Fleisch bei MERKUR.
 

Nächster Sommelier-Kurs startet im Herbst
Wegen der bereits jetzt schon hohen Nachfrage, startet der nächste Lehrgangsdurchgang bereits im Herbst 2011 im Rahmen des WIFI-Programms.
Anmeldungen werden von Mag. Josef Kiefer (e-mail: josef.kiefer@wifi-ooe.at; Tel. 05/7000 7390) entgegen genommen. Die Kursgebühr beläuft sich auf EURO 1.990,–.
 

DIVINO NORDHEIM – BESTE DEUTSCHE GENOSSENSCHAFT 2011

Nordheim siegt – 1. Platz bei „VINUM“ – Genossenschaftscup – Sensationell hohes Niveau beim 3. Deutscher Genossenschaftscup.

DIVINO erfolgreich beim Vinum-Genossenschaftscup.
Eine Fachjury unter der Leitung von Weinautor Rudolf Knoll bewertete jeweils die Weine der Finalisten.

Jubel in Franken.
Beim dritten Deutschen Genossenschaftscup des internationalen Weinmagazins Vinum hat die DIVINO Nordheim unter 60 Betrieben aus ganz Deutschland den ersten Platz belegt. Als einziger Betrieb aus Franken hatte es DIVINO in die Endrunde geschafft.

Beim Finale des 3. Deutschen Genossenschaftscup von VINUM im Heilbronner Ratskeller herrschte Spannung bis zum letzten, dem 35. Wein einer Verkostung. Am Ende hatte die Winzergenossenschaft DIVINO Nordheim die Nase knapp vor zwei mit dem gleichen Durchschnittsergebnis einlaufenden Betrieben, nämlich der Felsengartenkellerei Besigheim aus Hessigheim und der Weinmanufaktur Dagernova aus Ahrweiler.

Immerhin hatten sich an dem Wettbewerb 60 deutsche Winzergenossenschaften beteiligt. Vor dem Finale mussten zwei Runden ganz nach sportlichen Kriterien mit direkten Begegnungen und einer Gruppenphase bewältigt werden, fast wie bei der Champions League.

Das Besondere der Schlussrunde war, dass die Weinverkostung nicht im stillen Kämmerlein stattfand, sondern die acht Juroren aus dem Weinhandel, der Weinberatung und den Medien gemeinsam mit den „Schlachtenbummlern“ der sieben Betriebe sowie VINUM-Lesern verkosteten und ihre Bewertung vernehmlich vor Publikum ablieferten. Probiert wurde blind, nur die Sorten und Jahrgänge waren bekannt.

Wie knapp das Ergebnis letztlich ausfiel, zeigten die Durchschnittsnoten. DIVINO brachte es auf 16.5 Punkte, die Zweitplatzierten aus Hessigheim und Ahrweiler auf jeweils 16.3 Punkte, Collegium Wirtemberg erreichte 16.2 Punkte.

Auffällig waren die vielen hohen Bewertungen. VINUM-Redakteur Rudolf Knoll kommentierte: „Es hat wohl noch nie in Deutschland eine Probe nur mit Weinen aus Genossenschaften gegeben, die ein so exzellentes Niveau hatte.“ Bewertet wurde nach dem 20-Punkte-System.

Nur zwei Weine verpassten knapp die 15-Punkte-Marke, die bei VINUM schon für „sehr gut“ steht.
Alle anderen Weine lagen darüber. Der beste trockene Weißwein war ein 2009er Grauburgunder des Siegers Divino (16.8 Punkte).
In der kleinen Gruppe der edelsüßen Weine (fünf Anstellungen) trumpften noch mal die Nordheimer mit einem brillanten 2009er Silvaner Eiswein auf (17.6 Punkte).

Max Zibis

Rudolf Achenbach Preis 2011:

Max Zibis, Landwirtschaftliche Rentenbank Frankfurt Deutschlands bester Jungkoch

 

Der Verband der Köche Deutschlands e.V., Frankfurt, und die Delikatessen-Manufaktur Achenbach, Sulzbach/Taunus, ermittelten am 21. Mai erneut Deutschlands besten Nachwuchskoch beim Finale zum „Rudolf Achenbach Preis 2011“ in Frankfurt. Gekocht wurde in den besonders für Wettbewerbe ausgestatteten Küchen des Best Western Premier IB-Hotels Friedberger Warte in Frankfurt, wo die neun Finalisten ideale Arbeitsbedingungen vorfanden. Die Preisverleihung fand wieder in festlichem Rahmen im Sheraton Hotel & Towers am Frankfurter Flughafen statt.

 

Der bundesweite Nachwuchswettbewerb wurde in diesem Jahr zum 37. Mal ausgetragen. Zum Finale qualifizierten sich drei weibliche und sechs männliche Köchinnen und Köche.

 

Max Zibis, Landwirtschaftliche Rentenbank Frankfurt mit Sitz in Frankfurt, errang den ersten Preis. Und zwei von den insgesamt drei weiblichen Teilnehmerinnen besetzten die folgenden Plätze: Rang zwei belegte Julia Komp, Restaurant „Zur Tant“ in Köln, und Platz drei ging an Mira Maurer, Hotel Colombi, Freiburg.

 

Alle neun jungen Nachwuchskräfte im letzten Ausbildungsjahr (Höchstalter 23, ab 2012 25 Jahre) gingen aus den regionalen Wettbewerben 2011 hervor und kochten im finalen Wettbewerb mit großartigem Einsatz um die Wette. Aufgabe war es in diesem Jahr erneut, ein viergängiges Menü zu planen und zuzubereiten. Der vorgegebene Warenkorb enthielt:

 

Vorspeise: Forelle

Zwischengang oder Suppe: Spargel weiss

Hauptgang: Kalbsfilet

Dessert: Rhabarber

 

 

Eine 6-köpfige Jury aus erfahrenen Küchenmeistern bewertete die Arbeiten nach den in den Statuten festgelegten Kriterien:

 

 

Theorie: 9 Fachfragen, 1 Rechenaufgabe 10 Punkte

Rohstoff-/Warenerkennung 5 Punkte 15

 


 

Praxis Küche Menüausarbeitung 5 Punkte 5

Jury A             Zeiteinteilung 5 Punkte

    Mise en place 5 Punkte

   Sauberkeit 5 Punkte

   Rohstoffverarbeitung/Materialverwertung 10 Punkte

   Arbeitstechniken 15 Punkte 40

 

Jury B 1. Gang – Vorspeise

                   Anrichteweise 5 Punkte

Geschmack 5 Punkte

 

              2. Gang – Zwischengang

                  Anrichteweise 5 Punkte

Geschmack 5 Punkte

 

3. Gang – Hauptgang

                    Anrichteweise 5 Punkte

Geschmack 5 Punkte

 

4. Gang – Dessert

Anrichteweise 5 Punkte

Geschmack 5 Punkte 40

 

 

 

In Ihrer Rede anlässlich der Siegerehrung sprach Petra Moos-Achenbach, Geschäftsführerin der Sulzbacher Delikatessen-Manufaktur, nicht nur die Sieger, sondern alle neun Finalisten des diesjährigen Wettbewerbs an: „Denn für jeden von Ihnen war heute ein ganz besonderer Tag, verbunden mit Anstrengung, Stress, viel Arbeit und der Ungewissheit, welchen Platz Sie sich bei der Endrunde dieses wahrhaft anspruchsvollsten Wettbewerbs des Verbands der Köche Deutschlands erarbeitet, ja erkämpft haben. Doch unabhängig davon, welche Platzierung Sie heute einnehmen, Sie können stolz auf Ihre Leistung sein. Schließlich spiegeln alle von Ihnen präsentierten Viergang-Menüs die herausragende Qualität Ihrer Arbeit wider und beweisen, auf welch hohem Niveau Deutschlands beste Nachwuchsköchinnen und -köche kochen.“

 

Ideenreichtum, Kreativität, Abwechslung und farbliche Harmonie prägten die Menüs aller Finalisten, die in diesem Jahr zum ersten Mal von Katrin Moos-Achenbach, Tochter von Petra und Bernd Moos-Achenbach und Nachfolgerin von Michael König, über Jahrzehnte Mitglied der Geschäftsleitung, vorgestellt wurden. Und sie zeigten auch, welch hohe Anforderungen dieser Wettbewerb an seine Teilnehmerinnen und Teilnehmer stelle. Denn wer sich als Auszubildender aus der hohen Zahl von rund 800 jungen Menschen im ganzen Land bis hierher gekocht habe, dem stehe ab heute eine große berufliche Karriere offen, so Petra Moos-Achenbach. „Was Sie letztendlich daraus machen, liegt ausschließlich bei Ihnen. Aber sicher ist: Jede und jeder von Ihnen hat das Zeug, in seinem Beruf Außerordentliches zu leisten.“

 

 

 


 

 

Petra Moos-Achenbach wandte sich aber ebenso an alle Mitstreiter des Wettbewerbs, denn „Grund zur Freude ist auch, dass sich erneut so viele Mitglieder des VKD bereit gefunden haben, die organisatorische Seite dieses Wettbewerbs zu tragen. Ihnen, den Ausbildern, Fachlehrern, Jugendwarten, den Zweigvereinen und Landesverbänden, die unsere Wettstreiter fit für diese fachliche Herausforderung gemacht haben, sei an dieser Stelle erneut besonders herzlich gedankt für Ihr hohes Maß an Engagement im Rahmen unserer gemeinsamen Förderung des Kochnachwuchses. Schließlich haben Sie alle einen ganz wesentlichen Anteil an dem heutigen Erfolg der jungen Azubis.“

 

Einen ganz besonderen Dank richtete Petra Moos-Achenbach auch an die Mitarbeiter und Kunden von Achenbach: „Dass wir heute die Leistungen des Köchenachwuchses der Fachwelt und interessierten Öffentlichkeit nun schon zum 37. Mal in Folge präsentieren konnten, verdanken wir zwei Faktoren: Zum einen unseren Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern, die immer wieder neue kulinarische Ideen entwickeln, in erfolgreiche Produkte und Konzepte umsetzen, produzieren und verkaufen. Und zum anderen unseren Kunden, denen unsere Konzepte und Produkte wiederum bei ihrer täglichen Arbeit für ihre Gäste eine willkommene Unterstützung sind.“

 

Und sie fuhr fort: „Auf dieser Basis ruht die Plattform, die wir als finanzieller Träger des Rudolf Achenbach Preises jedes Jahr erneut bereitstellen, damit junge Menschen wie Sie immer wieder Ihre Leistungen der Fachwelt und der Öffentlichkeit präsentieren können.“ Und weiter: „Sie haben mit der Ausbildung zur Köchin / zum Koch einen qualitativ anerkannten Berufsstand gewählt, dessen Motto lautet: Kochkunst ist Lebenskunst und – damit eng verbunden – auch ein Stück Lebensqualität.“

 

Bei dieser Gelegenheit bat Petra Moos-Achenbach „unser langjähriges Mitglied der Geschäftsleitung, Michael König, und mehr als 30 Jahre das „Gesicht des Rudolf Achenbach Preises“ zu sich auf die Bühne, und ehrte ihn mit folgenden Worten:

 

Das Haus Achenbach und der VKD, lieber Herr König, sind Ihnen zutiefst dankbar für Ihre wohl einzigartige Leistung. Über mehr als drei Jahrzehnte prägten Sie diesen Wettbewerb. Dabei haben Sie nicht nur unser Unternehmen repräsentiert, Sie haben auch mit der Schaffung der Statuten dieses Wettbewerbs feste Grundlagen für seinen dauerhaften Bestand geschaffen und ihn darüber hinaus mit einem eigenständigen Logo zu einer unverwechselbaren Marke gemacht. Und Sie gaben mit Ihrem Engagement dem Rudolf Achenbach Preis Beständigkeit und Ausdauer. Das sind Werte, die ihm seine besondere Stellung unter den Köche-Wettbewerben verleihen. Dafür gilt Ihnen, auch im Namen des Verbandes der Köche Deutschlands, Dank und Anerkennung.“ Und weiter: „Sie geben heute das „königliche Zepter“ – wie Sie es selbst formulierten – des Rudolf Achenbach Preises an unsere Tochter Katrin, die mit ihrem Eintritt in unser Unternehmen nun bereits die dritte Generation einleitet.“ Begleitet wurde diese Verabschiedung mit großem Applaus.

 

Doch zurück zur Siegerehrung: Ein besonderer Dank geht zudem an „unseren Partner, das Frankfurt Sheraton Hotel & Towers, der uns bei der Endrunde des Rudolf Achenbach Preises bereits seit 25 Jahren begleitet, und an die Hoteldirektion, die auch in diesem Jahr wieder sicherstellte, dass der Sieger des Rudolf Achenbach Preises im Rahmen eines mehrwöchigen Praktikums im Sheraton Abu Dhabi Hotel & Resort hospitieren darf. Und die Küchenbrigade kochte für uns die zehnte Variante aus dem Warenkorb des heutigen Wettbewerbsmenüs, in das sich einige Innovationen aus den Küchen unserer – nur Insidern bekannten – Delikatessen Manufaktur eingeschlichen haben.“

 

 

 

 

Das Finale des 38. Wettbewerbs im Jahr 2012 findet wiederum in Frankfurt statt.

 

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Finale des Rudolf Achenbach Preises steigt in Frankfurt

Beste Nachwuchsköche ermitteln ihren Champion

Der Höhepunkt und glanzvolle Abschluss rückt
näher! Am 20. und 21. Mai steigt das Finale des Rudolf Achenbach Preises 2011 in
Frankfurt am Main. Bei diesem traditionsreichen Bundesjugendwettbewerb des
Verbandes der Köche Deutschlands e. V. wetteifern die neun Landessieger und
hoffnungsvollen Gewinner der Vorentscheide um den renommierten Preis der
Achenbach Delikatessen-Manufaktur Sulzbach im Taunus.

Johannes Matzke, Pascal Richter, Julia Komp, Fabio Galizia, Toshi Suzuki, Max
Zibis, Mia Maurer, Jens Hallbauer und Katharina Grillmeier haben es geschafft!
Sie stehen im diesjährigen Finale des Rudolf Achenbach Preises am 20. und 21.
Mai 2011 in Frankfurt am Main, dem Bundesjugendwettbewerb des Verbandes
der Köche Deutschlands e. V. (VKD).

Die Aufgabenstellung im Finale in Frankfurt besteht aus einem theoretischen Teil
mit zehn Fachfragen und der Rohstofferkennung sowie aus einem praktischen Teil
mit der Erarbeitung und Zubereitung eines viergängigen Menüs aus einem
vorgegebenen Warenkorb. Dafür steht den neun Finalisten die Küche des
Best Western Premier IB Hotel Friedberger Warte Frankfurt zur Verfügung.
Bewertet werden die jungen Kochtalente von einer sechsköpfigen Jury – allesamt
gestandene Küchenmeister mit Prüfungserfahrung. Jury A mit drei Juroren
bewertet in der Küche: Menüplanung, Schwierigkeit, Mise en place, Sauberkeit,
Rohstoffverarbeitung, Materialverwertung, Arbeitstechnik, Zeiteinteilung. Jury B,
ebenfalls mit drei Juroren, bewertet unabhängig und räumlich getrennt:
Anrichteweise, Optik und Geschmack.

Die feierliche Siegerehrung mit allen Teilnehmern, Juroren, Ausbildern und
Gästen erfolgt im Sheraton Hotel & Towers am Rhein-Main-Flughafen Frankfurt
am Main. Die Auszeichnung der Finalisten übernehmen Petra Moos-Achenbach
von der Achenbach Delikatessen-Manufaktur und Robert Oppeneder, Präsident
des Verbandes der Köche Deutschlands e. V. gemeinsam. Die Siegerin/der Sieger
darf den Titel Deutschlands beste/r Nachwuchsköchin /Koch führen.

Bereits seit 1975 ruft der Rudolf Achenbach Preis jedes Jahr angehende junge
Köchinnen und Köche an den Herd zum kulinarischen Wettbewerb. Sein Ziel ist
die Förderung der Ausbildung von Köchinnen und Köchen. Der Wettbewerb soll
darüber hinaus der fachkundigen und der interessierten Öffentlichkeit einen
Eindruck vom Leistungsstand des Berufsnachwuchses vermitteln. Daneben trägt
der Wettbewerb zum Erfahrungs-, Wissens- und Meinungsaustausch innerhalb
des Berufsstandes der Köche bei und fördert ihren Zusammenhalt.
Der Rudolf Achenbach Preis wird organisatorisch und personell getragen vom
Verband der Köche Deutschlands e. V. sowie ideell und finanziell von der
Achenbach Delikatessen-Manufaktur, Sulzbach/Taunus. Teilnehmen können
Auszubildende im Beruf Köchin/Koch im Prüfungsjahr (unabhängig vom Termin
der Prüfung), die Mitglied im VKD sind – Alterslimit 23 Jahre.

Feinschmecker des Jahres

Underberg und Gault Millau vergeben zum 25. Mal Feinschmecker des Jahres – Der Titel wurde dem neuen Staatsoperndirektor Dominique Meyer verliehen

Unter der Patronanz des Kräuter-Digestifs Underberg und auf Vorschlag von Gault Millau wurde gestern bereits zum 25. Mal der „Feinschmecker des Jahres“ vergeben. Mit diesem Titel darf sich ab sofort Staatsoperndirektor Dominique Meyer schmücken. Im Rahmen eines Gala-Diners im Restaurant Le Loft nahm der gebürtige Elsässer die Auszeichnung von Familie Underberg und dem Ehepaar Hohenlohe entgegen.

In der Laudatio – gehalten von Kammerschauspieler Otto Schenk – wurden Meyers Verdienste um die „Genussstadt Wien“ vor allem auch auf der musikalischen Seite hervorgehoben. Sie ist die einzige Stadt der Welt, nach der ein eigener Kochstil benannt ist, die weltberühmte „Wiener Küche“. Unter den Gästen waren neben der hohen Geistlichkeit Dom-Pfarrer Toni Faber auch die Nationalratsabgeordneten Maria Rauch-Kallat und Ferry Maier, Sacher-Chefin Elisabeth Gürtler, Raiffeisen Generalanwalt Christian Konrad, REWE-Chef Frank Hensel, die Schlumberger Vorstände Herbert Jagersberger und Wolfgang Spiller sowie die Gault Millau Herausgeber Karl und Martina Hohenlohe. Die gastgebende Unternehmerfamilie war durch Christiane Underberg und Hubertine Underberg-Ruder vertreten. Die Auszeichnung „Feinschmecker des Jahres“ wird bereits seit 25 Jahren an Persönlichkeiten aus dem öffentlichen Leben (Kultur, Politik, Wirtschaft) für deren besondere Verdienste um Österreichs Kultur in erster Linie in Küche und Keller vergeben.

Underberg, Österreich und das Elsass. Dominique Meyer durfte sich nicht nur über die Auszeichnung freuen, sondern auch über ein kleines Geschenk des Gastgebers: ein gravierter Underberg Gurt „zur Jagd nach den besten Künstlern für die Staatsoper“, wie Frau Underberg bei der Geschenkübergabe mit einem Augenzwinkern unterstrich. Der Abend stand ganz im Zeichen „Elsass zu Besuch in Österreich“. Der gebürtige Elsässer Dominique Meyer hat sich für den Galaabend die elsässische Küche von Antoine Westermann und Raphael Dworak im Le Loft ausgesucht. Es wurden typische Spezialitäten aus der Region wie beispielsweise Poularde de Bresse, gekocht wie ein Baeckeoffa, serviert – und als Abschluss wurde mit dem weltbekannten Underberg Kräuter-Digestif angestoßen. Als Dank für die Auszeichnung brachte Dominique Meyer als Art „musikalisches Schmankerl“ die aus Rumänien stammende Operndiva Anita Hartig mit, die an der Wiener Staatsoper unter anderen bereits Musetta (La Bohème), Papagena (Zauberflöte), Zerlina (Don Giovanni) und Frasquita (Carmen) sang. Hartig beeindruckte die Gäste des Abends mit kulinarisch beeinflussten Lieder- und Arienauszügen.

Underberg und Gault Millau – Zeichen höchster Qualität. Die Auszeichnung „Feinschmecker des Jahres“ ist ein Teil der Förderung von Genusskultur und Qualität auf höchster Ebene in der Gastronomie. Dieses langjährige Engagement der Familie Underberg ist eine Fortsetzung der ureigenen Qualitätsphilosophie und des Markenversprechen des Hauses: stets höchste Bekömmlichkeit bei gleichbleibender Güte und Wirkung des weltbekannten Kräuter-Digestifs. Underberg wird täglich von ca. einer Million Kunden genossen und wegen seiner Wirkung geschätzt. Underberg ist damit weltweit die Nr. 1 in der Portionsflasche. Die erlesenen und aroma­tischen Kräuter aus 43 Ländern und deren fein abgewogene Mischung wird auch heute von Emil Underberg, seiner Ehefrau Christiane sowie seiner Tochter Hubertine Underberg-Ruder händisch nach streng gehüteter, geheimer Familienrezeptur zusammengestellt.

Die bisherigen „Feinschmecker des Jahres“:

2009 Dr. Michael Häupl, Wiens Bürgermeister
2008 Hanno und Irmi Soravia, Bauunternehmer
2007 Hans-Peter Haselsteiner, Unternehmer
2006 Peter Simonischek, Schauspieler
2005 Josef Pröll, Bundesminister a. D.
2004 Prof. Rudolf Klingohr, TV-Produzent
2003 Agnes und Rudolf Buchbinder, Gastgeberin/Pianist
2002 Dr. Werner Schneyder, Schriftsteller
2001 Louise Martini, Schauspielerin und Autorin
2000 Wolfgang Rosam, Lobbyist und Connaisseur
1999 Gerhard Tötschinger, Intendant und Autor
1998 Herbert Schimetschek, PRÄSIDENT AUFSICHTSRAT UNIQA, Generalrat Österr. Nationalbank
1996 Hans Mahr, RTL-Redaktionsdirektor
1994 DI Friedrich und Catherina Stickler, Vorstandsdirektor/TV-Dame
1993 Prof. Peter Weck, Intendant und Schauspieler
1992 Eva Deissen (†), Journalistin
1991 o. Prof. Wilhelm Holzbauer, Architekt
1990 Prof. Claus J. Riedel (†), Designer und Industrieller
1989 Oskar Czerwenka (†), Kammersänger
1988 Dr. Herbert Schoeller (†), Bankier
1987 Angelina Müllersen (†), Private
1986 Komm.-Rat Helmut Touzimsky, Leiter Gourmetcenter Meinl/Graben
1985 Attila Orgovanyi-Hanstein (†), Forstwirt und freier Autor
1984 Dr. Rudolf Bayr (†), Schriftsteller

Rudolf Pellkofer

„Wie kaum ein anderer Lebensbereich fungiert die GASTROSOPHIE gleichermaßen als anthropologische Grundkonstante wie auch als Spiegelbild menschlicher Strukturen und Entwicklungen.“ Andrea Schmoll

Kochkelle trifft Küchenkultur –
Brenner’s Executive Chef Rudolf Pellkofer im lukullischen Podiumsgespräch

Die Schwester der Kochkunst ist die Gastrosophie. Brenner’s Executive Chef Rudolf Pellkofer kreierte deswegen ein historisches „ Fünf Jahrhunderte Menü,“ das am 17. September 2010 in der Orangerie kredenzt wird. Andrea Schmoll liefert in dem gleichnamigen Hörbuch den kulturgeschichtlichen Hintergrund. Restaurants und Grandhotels sind Phänomene des 19. Jahrhunderts und ihre Vorfahren die Bankette und Tafeln in Schlössern und Klöstern. Rudolf Pellkofer und die Autorin Andrea Schmoll beflügelt die gastrosophische Entdeckungsreise zu einem lukullischen Podiumsgespräch mit Gästen aus Kunst, Wissenschaft und Wirtschaft.

Am Samstag, den 18. September 2010 um 11:00 Uhr im Kulturhaus LA8.

Die „Zukunftswerkstätte Gastrosophie“ kommentiert Univ.-Prof. Dr. Klaus Anderseck:“ Ich hätte nicht gedacht, dass dieses Thema so spannend sein kann, und am Ende stellt man fest, dass man auch einiges dazu gelernt hat. Sie aktualisieren eine Tradition, die angesichts von fastfood und light Produkten ein wenig in Bedrängnis geraten ist, in der Lebensfreude sich nicht durch Konsum sondern durch Genießen ausdrückt. Ihr Hörbuch bringt das in feiner Form wieder zu Bewusstsein.“

17. September 2010: Das Menü wird in Brenner’s Park-Hotel & Spa kredenzt.

 

Michael Häupl ist Feinschmecker des Jahres

 Unter der Patronanz des Kräuter-Digestifs Underberg
und auf Vorschlag von GaultMillau wurde am 11. Mai zum 24. Mal der
"Feinschmecker des Jahres" vergeben. Mit diesem Titel darf sich ab
sofort Wiens Bürgermeister Michael Häupl schmücken. Im Rahmen eines
Gala-Diners im Steirereck nahm er die Auszeichnung von Christiane
Underberg entgegen.

In der Laudatio - gehalten von Raiffeisen-General Christian Konrad
- wurden Michael Häupls Verdienste um die "Genussstadt Wien"
hervorgehoben. Sie ist die einzige Stadt der Welt, nach der ein
eigener Kochstil benannt ist, die weltberühmte "Wiener Küche". Die
gastgebende Unternehmerfamilie war neben Christiane Underberg auch
durch Hubertine Underberg-Ruder, Verwaltungsratspräsidentin der
Underberg AG, vertreten. Ferner waren unter den Gästen auch die
Nationalratsabgeordneten Maria Rauch-Kallat und Ferry Maier,
Casino-Boss Karl Stoss, Schlumberger Vorstand Eduard Kranebitter,
Sacher-Chefin Elisabeth Gürtler, Dom-Pfarrer Toni Faber sowie die
GaultMillau Herausgeber Karl und Martina Hohenlohe.
Die Auszeichnung "Feinschmecker des Jahres" wird an Persönlichkeiten
aus dem öffentlichen Leben (Kultur, Politik, Wirtschaft) für deren
besondere Verdienste um Österreichs Kultur in Küche und Keller
vergeben.

Underberg Schmuckdose.

Michael Häupl durfte sich nicht nur über die Auszeichnung freuen,
sondern auch über ein besonderes Präsent: die erste Underberg
Schmuckdose Edition "Österreich". Bilder aus vier österreichischen
Regionen zieren diese Dose für das Jahr 2011: Neben Salzburg,
Wildschönau in Tirol und St. Wolfgang, selbstverständlich auch Wien.
Auf knapp einer Million Underberg-Schmuckdosen wird so für diese
Regionen weltweit in über 100 Ländern geworben. Eine schöne Werbung
für Österreich und für die Stadt des "Feinschmeckers 2009". Der Abend
stand auch was das Menü betraf, ganz unter dem Motto "Österreich". Es
wurden Spezialitäten aus den vier Regionen der Underberg Schmuckdose
serviert - und als Abschluss wurde mit dem weltbekannten Underberg
Kräuter-Digestif angestoßen. Die österreichische Underberg
Botschafterin Schauspielerin Eva Maria Marold unterhielt die Gäste
mit einem eigens für den Abend zusammengestellten Medley aus
Österreich-Liedern.

Underberg und GaultMillau - Zeichen höchster Qualität.

Die Auszeichnung "Feinschmecker des Jahres" ist ein Teil der
Förderung von Genusskultur und Qualität auf höchster Ebene in der
Gastronomie. Dieses langjährige Engagement der Familie Underberg ist
eine Fortsetzung der ureigenen Qualitätsphilosophie und des
Markenversprechen des Hauses: stets höchste Bekömmlichkeit bei
gleichbleibender Güte und Wirkung des weltbekannten
Kräuter-Digestifs. Underberg wird täglich von ca. einer Million
Kunden genossen und wegen seiner Wirkung geschätzt. Underberg ist
damit weltweit die Nr. 1 in der Portionsflasche. Die erlesenen und
aromatischen Kräuter aus 43 Ländern und deren fein abgewogene
Mischung wird auch heute von Emil Underberg, seiner Ehefrau
Christiane sowie seiner Tochter Hubertine Underberg-Ruder händisch
nach streng gehüteter, geheimer Familienrezeptur zusammengestellt.

Die bisherigen "Feinschmecker des Jahres":

2008 Hanno und Irmi Soravia, Bauunternehmer
2007 Hans-Peter Haselsteiner, Unternehmer
2006 Peter Simonischek, Schauspieler
2005 Josef Pröll, Bundesminister
2004 Prof. Rudolf Klingohr, TV-Produzent
2003 Agnes und Rudolf Buchbinder, Gastgeberin/Pianist
2002 Dr. Werner Schneyder, Schriftsteller
2001 Louise Martini, Schauspielerin und Autorin
2000 Wolfgang Rosam, Lobbyist und Connaisseur
1999 Gerhard Tötschinger, Intendant und Autor
1998 Herbert Schimetschek, PRÄSIDENT AUFSICHTSRAT UNIQA, Generalrat
Österr. Nationalbank
1996 Hans Mahr, RTL-Redaktionsdirektor
1994 DI Friedrich und Catherina Stickler, Vorstandsdirektor/TV-Dame
1993 Prof. Peter Weck, Intendant und Schauspieler
1992 Eva Deissen, Journalistin
1991 o. Prof. Wilhelm Holzbauer, Architekt
1990 Prof. Claus J. Riedel (gest.), Designer und Industrieller
1989 Oskar Czerwenka (gest.), Kammersänger
1988 Dr. Herbert Schoeller (gest.), Bankier
1987 Angelina Müllersen (gest.), Private
1986 Komm.-Rat Helmut Touzimsky, Leiter Gourmetcenter Meinl/Graben
1985 Attila Orgovanyi-Hanstein (gest.), Forstwirt und freier Autor
1984 Dr. Rudolf Bayr (gest.), Schriftsteller

Mehr Informationen erhalten Sie unter:
http://gruppe.schlumberger.at

Billige Akku-Nachbauten reichen aus

Ersatzakkus für Notebooks im c’t-Test

Wenn nach zwei, drei Jahren das Notebook nur noch halb so lange läuft, braucht man bald einen neuen Akku. Statt teure Originale bei den Herstellern zu kaufen, kann man bis zu zwei Drittel des Preises mit günstigen Nachbauten sparen. Im Test des Computermagazins c’t (Ausgabe 11/10) haben sich die billigen Ersatzakkus bewährt.

„Die Kapazität ist teils etwas geringer, aber das wiegt der Preisunterschied allemal auf“, urteilt c’t-Redakteur Rudolf Opitz. „Einige Nachbauten haben in unserem Test sogar besser abgeschnitten als das Original.“ Wichtig ist allerdings, wo man seinen neuen Akku kauft: Beim Online-Händler sollte eine komplette Adresse im Impressum stehen. Ein Umtausch könnte ansonsten aussichtslos sein. Im c’t-Test sind immerhin zwei fehlerhafte Akkus von seriösen Händlern in der Redaktion gelandet – beide wurden aber anstandslos ersetzt. Außerdem übersteigen die Versandkosten schnell den Einkaufspreis, wenn man das Paket etwa zurück nach Hongkong schicken muss.

Übliche Consumer-Akkus verlieren laut Faustregel nach zwei bis drei Jahren Lagerung bei Zimmertemperatur etwa 50 Prozent ihrer Kapazität. Von Gebraucht-Akkus sollte man deshalb unbedingt die Finger lassen. Im Internet finden sich sogar Gebraucht-Akkus zum Verkauf, die vor einigen Jahren von einer Rückrufaktion betroffen waren.

Anders als bei herkömmlichen Batterien gibt es keine vom Endkunden erkennbare Kennzeichnung mit dem Herstellungsdatum. „Das ist eigentlich ein Fall für die Verbraucherschützer“, sagt c’t-Experte Rudolf Opitz.