Tobias Ernst

Bester Nachwuchskoch Deutschlands kommt erneut vom Öschberghof:
Tobias Ernst gewinnt 42. Rudolf Achenbach Preis

 Damit haben im Ländle wohl die Wenigsten gerechnet: Der begehrte Rudolf Achenbach Preis geht zum dritten Mal in Folge nach Baden-Württemberg und erneut an einen Auszubildenden des Öschberghofs in Donaueschingen.

Tobias Ernst, in doppelter Hinsicht Nachfolger von Vorjahressieger Carsten Gambeck, setzte sich in einem fairen Wettkampf gegen die starken Konkurrenten Anne Kratz, Auszubildende im Hyatt Regency Cologne in Köln (2. Platz) und Fabian Huschitt, Auszubildender im Ringhotel Der Waldkater, Rinteln  (3. Platz) durch. Der gebürtige Tennenbronner, der schon als Kind wusste, für den Beruf des Kochs geschaffen zu sein, überzeugte die sechsköpfige Wettbewerbsjury mit Fachwissen, professioneller Arbeitsweise und einem überragenden  4-Gang-Menü.

Das Geheimnis um den Warenkorb wurde traditionsgemäß erst am Wettkampftag gelüftet. Er enthielt eine Vielzahl saisonaler Zutaten, welche thematisch die aktuellen Innovationen der Delikatessen Manufaktur aufgriffen. Die Vorspeise musste aus einer Variation grünen Spargels bestehen. Die besondere Auflage hierbei war, eine davon als Espuma zu servieren, welche mit einem von der iSi GmbH gesponserten Gourmet-Whip herzustellen war. Weitere Pflichtkomponenten waren Pasta und Riesengarnelen zum Zwischengang, Kalbsbäckchen zum Hauptgang, sowie Rhabarber und Frischkäse zum Dessert.

Nur sechs Stunden blieben den Nachwuchstalenten für die Planung, die Zubereitung und das Anrichten ihres Menüs auf dem Porzellan der Firma RAK. Austragungsort des kulinarischen Wettstreits war das Best Western Premier IB-Hotel Friedberger Warte in Frankfurt.

Ritz Carlton Hotel-Company spendiert Praktikumsreise nach Barcelona

„Etwas von der Welt sehen und neue Eindrücke gewinnen ist der Schlüssel zu einer erfolgreichen Karriere. Umso mehr freut es uns, mit der Ritz Carlton Hotelgruppe einen Partner gefunden zu haben, der es unserem Sieger ermöglicht, seinen kulinarischen Horizont zu erweitern“, so Katrin Moos-Achenbach, Enkelin des Firmengründers und verantwortlich für die Durchführung des Wettbewerbs.

So freut sich der Gewinner neben der Urkunde, einer Prämie von 1000 Euro und insbesondere über den Hauptpreis, einen 14 tägigen Praktikumsaufenthalt im 5-Sterne Hotel Arts Barcelona. Auch die Kolleginnen und Kollegen wurden mit Prämien für ihre Leistung belohnt. Darüber hinaus gab es attraktive Sachpreise für alle: einen Flachbild-TV, ein Abonnement der Allgemeinen Hotel- und Gastronomiezeitung, ein Curry-Gewürzset von Ingo Holland, ein Gutschein des VKD  für die Fachmesse inoga mit Besuch der Nationalmannschaft der Köche sowie ein Messer aus dem Hause Wüsthof.

Nachwuchsförderung  seit 1975
„42 Jahre Zusammenarbeit, darauf kann man ruhig stolz sein. Als Ausrichter des Wettbewerbes könnten wir uns kaum einen kompetenteren und zuverlässigeren Partner wünschen. Dass Sie dem Köchenachwuchs mit diesem Wettbewerb die Zukunft ebnen, dafür sind wir Ihnen heute wieder einmal besonders zu Dank verpflichtet.“ so Andreas Becker, Präsident des Verbandes der Köche Deutschlands e.V. anlässlich der feierlichen Siegerehrung.

Seit 1975 finanziert die Achenbach Delikatessen Manufaktur den Bundesjugendwettbewerb des Verbands der Köche Deutschlands e.V. (VKD). In diesem ältesten, von Rudolf Achenbach initiierten und nach strengen Statuten durchgeführten Kochwettbewerb haben weit über 37.000 junge Menschen ihr Können unter Beweis gestellt. Die Finalisten dieses bundesweiten Wettbewerbs haben sich in Vorentscheiden der 155 örtlichen Zweigvereine und anschließenden Vorentscheidungen der VKD Landesverbände für das Finale qualifiziert.


Siegermenü 2016

Grüner Spargel als Salat, Tempura und Schaum

***

Garnelenravioli mit glasierten Zuckerschoten
und Paprikawürfeln, Ducca Gewürzschaum

***

Geschmortes Kalbsbäckchen mit Portweinjus
gebratener Frühlingszwiebel und Süßkartoffel
als Crème und Nocken

***

Frischkäseeis mit gedünstetem Rhabarber
und Erdbeerparfait

www.achenbach.com/rudolf-achenbach-preis/der-wettbewerb

Rudolf Achenbach Preis 2016

Das Finale steht: Neue Statuten für fairen Wettbewerb auf allen Ebenen

Das Teilnehmerfeld im großen Finale des Rudolf Achenbach Preises ist auch im 42. Jahr seines Bestehens bunt gemischt. Fünf weibliche und vier männliche, im letzten Ausbildungsjahr zum Koch stehende Auszubildende der Gastronomie und Hotellerie, werden am 24./25. Juni 2016 im Frankfurter Best Western Premier IB-Hotel Friedberger Warte um eine der begehrtesten Auszeichnungen der Branche kämpfen.

Sie alle haben sich in den Vorentscheiden auf Landesebene, die in diesem Jahr eine wesentliche Neuerung beinhaltete, durchgesetzt: Mit der Anpassung der Statuten wurden die Bedingungen der Wettbewerbe auf Landes- und Bundesebene vereinheitlicht. Demnach dürfen bei der Zubereitung auch die technischen Möglichkeiten voll ausgeschöpft werden. „Kein Nachwuchstalent muss länger auf liebgewonnenes Equipment verzichten. Damit verbessert sich nicht nur das moderne Kochen unter betrieblichen Realbedingungen. Es ist auch die optimale und vor allem gerechtere Vorbereitung auf die Endrunde, in der seit jeher das Mitbringen eigener Technik und Küchenutensilien gestattet ist“, so Katrin Moos-Achenbach, Enkelin des Firmengründers, und in dritter Generation für die Durchführung des Rudolf Achenbach Preises verantwortlich.

Der letztjährige Preisträger, Carsten Gambeck, hat unterdessen seine von der seachefs Holding AG spendierte Praktikumsreise auf einem Hochsee-Kreuzfahrtschiff in Asien absolviert und sein erstes Kochbuch mit Rezepten aus seiner Schwarzwälder Heimat veröffentlicht. Er wird mit besonderem Blick diesen Wettbewerb verfolgen, denn auch aus seinem ehemaligen Ausbildungsbetrieb, dem Öschberghof in Donaueschingen, stellt sich erneut ein Nachwuchstalent den hohen Wettbewerbsanforderungen und den kritischen Augen einer sechsköpfigen Fachjury.

Seit 1975 ist die Achenbach Delikatessen Manufaktur finanzieller Träger des Bundesjugendwettbewerbs des Verbands der Köche Deutschlands e.V. (VKD). In diesem etablierten, nach strengen Statuten durchgeführten und mit attraktiven Preisen dotierten Wettbewerb haben weit über 37.000 junge Menschen ihre Fähigkeiten unter Beweis gestellt.

Die Finalisten des Rudolf  Achenbach Preises  2016:

(Angaben: Landesverband, Finalist/in, Ausbildungsbetrieb, Zweigverein)

LV Hessen: Janina Schuster, Romantik Hotel Goldener Karpfen, Fulda; Verein der Köche 1921 Fulda e.V.
LV Niedersachsen: Fabian Huschitt, Ringhotel Der Waldkater, Rinteln; Köcheclub Schaumburg e.V.
LV Mitteldeutschland: William Gretzschel, Ratskeller, Leipzig; Internationaler Kochkunstverein zu Leipzig 1884 e.V.
LV West: Anna Berg, Gasthaus Herrig, Meckel; Verein der Köche Trier e.V.
LV Berlin-Brandenburg: Luca Klotzkowski, Hilton Hotel, Berlin; Verein der Köche Scharmützelsee und Umgebung e.V.
LV Nord: Lisa Mierau, Kempinski Hotel Atlantik, Hamburg; Kochclub « Gastronom » Hamburg e.V.
LV Nordrhein-Westfalen: Anne Kratz, Hyatt Regency Cologne, Köln; Colonia Kochkunstverein und Gasteria 1884 e.V.
LV Baden-Württemberg: Tobias Ernst, Hotel Öschberghof, Donaueschingen; Bodensee-Kochverein Club der Köche e.V.
LV Bayern: Lena May, Seehotel Niedernberg, Niedernberg; Köcheverein Aschaffenburg Miltenberg e.V.
 

www.achenbach.com/rudolf-achenbach-preis/der-wettbewerb

Carsten Gambeck

Duplizität der Ereignisse beim 41. Rudolf Achenbach Preis am 29. und 30. Mai 2015 in Frankfurt: Zweimal in Folge traten im Finale dieses legendären Nachwuchswettbewerbs der weißen Brigade fünf Frauen und vier Männer gegeneinander an und zum zweiten Mal nacheinander geht der begehrte Titel nach Baden-Württemberg.

Carsten Gambeck, Auszubildender im Öschberghof (Donaueschingen) setzte sich in einem fairen Wettkampf durch. Mit seinem Fachwissen, professioneller Arbeitsweise und einem geschmacklich und optisch erstklassigen Menü konnte er die sechsköpfige Fachjury ein klein wenig mehr überzeugen als seine größten Konkurrenten Christiaan Stoop, Auszubildender der Käfer Service GmbH in Vaterstetten (2. Platz) und Sandra Krumreich, Auszubildende im Hilton Hotel Berlin (3. Platz).

Der Warenkorb, welcher erst am Wettkampftag enthüllt wurde, hatte es in sich. Da traditionell auch die Innovationen der Delikatessen Manufaktur aufgegriffen werden, spielten Weckgläser eine große Rolle. So war unter der Verwendung von Black Tiger Garnelen, Fjordforellenfilet und Wildkräutermix ein Vorspeisen-Trio herzustellen und in Weckgläsern anzurichten. Weitere Pflichtkomponenten waren Zander (Zwischengang), Lammcaree (Hauptgang) sowie Weiße Schokolade und Yuzu (Dessert). Das 4-Gang-Menü musste innerhalb von sechs Stunden geplant, gekocht und auf Porzellan der Firma RAK angerichtet werden, wozu in der Küche des Best Western Premier IB-Hotel Friedberger Warte wieder einmal optimale Bedingungen herrschten.

seachefs spendiert Praktikumsreise – für alle Finalisten
„Die Welt zu sehen und dabei Karriere zu machen ist sicher der Traum vieler Nachwuchsköche. Wir freuen uns sehr, dass die seachefs Holding AG es allen neun Finalistinnen und Finalisten ermöglicht, ihren Arbeitsbereich einmal in diesem besonderen und faszinierenden Umfeld kennenzulernen“, so Katrin Moos-Achenbach, Enkelin des Firmengründers und verantwortlich für die Durchführung des Wettbewerbs.

So erhielt der Gewinner neben der Urkunde eine Prämie von 1000 Euro, einen Flachbild-TV und eine Hochsee-Kreuzfahrt. Auch die Kolleginnen und Kollegen wurden mit attraktiven Geld- und Sachpreisen für ihre Leistung belohnt und erhielten als zusätzliche Anerkennung einen Aufenthalt auf einem Fluss-Kreuzfahrtschiff. Alle neun Nachwuchsköche dürfen sich während ihrer 14 tägigen Reise über exklusive Einblicke in das Leben und das Arbeiten an Bord freuen.

Nachwuchsförderung seit 1975
„Mein Dank gilt dem Hause Achenbach Delikatessen Manufaktur und meinen Kollegen in den Landesverbänden, die jedes Jahr eine Plattform schaffen, auf der gezeigt wird, mit welchen großartigen Talenten unser Beruf gesegnet ist. Ich bin stolz auf diese jungen Menschen, die mit einer unglaublichen Begeisterung ihre Fähigkeiten demonstrieren,“ so Andreas Becker, Präsident des Verbandes der Köche Deutschlands e.V. anlässlich der feierlichen Siegerehrung .

Seit 1975 finanziert die Achenbach Delikatessen Manufaktur den Bundesjugendwettbewerb des Verbands der Köche Deutschlands e.V. (VKD). In diesem ältesten, von Rudolf Achenbach initiierten und nach strengen Statuten durchgeführten Kochwettbewerb haben weit über 36.000 junge Menschen ihr Können unter Beweis gestellt. Die Finalisten dieses bundesweiten Wettbewerbs haben sich in Vorentscheiden der 155 örtlichen Zweigvereine und anschließenden Vorentscheidungen der VKD Landesverbände für das Finale qualifiziert.

Siegermenü 2015
Gebratene Garnele mit Kaiserschotensalat,
geräuchertes Forellenfilet mit mixed Pickels Gemüse
und Wildkräutersalat
Zanderravioli mit Gewürzschaum,
gedünstetem Pak Choi und Pfifferlingen
Gebratenes Lammkarree mit Portweinsauce,
glasierten Karotten, Sellerie Püree
und Dauphine Kartoffeln
Halbgefrorenes von Yuzu mit zweierlei Schokolade,
Joghurt und Streuseln

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Die Finalisten des Rudolf Achenbach Preises 2015

Ein weiterer Beweis, dass Frauen in der kulinarischen Welt längst keine Randerscheinung mehr sind, zeigt die Riege der FinalteilnehmerInnen des 41. Rudolf Achenbach Preises 2015. Zum zweiten Mal in Folge haben sich fünf weibliche und vier männliche Auszubildende des letzten Lehrjahres in den Vorentscheiden auf VKD Landesebene qualifiziert.

Sie alle werden am 29./30 Mai im Frankfurter Best Western Premier IB-Hotel Friedberger Warte unter den Augen einer sechsköpfigen Fachjury noch einmal alles geben, um es bis ganz nach oben zu schaffen. Der von Firmengründer Rudolf Achenbach initiierte und älteste Nachwuchs- wettbewerb der weißen Brigade findet seit 1975 zum 41. Mal in Folge statt und hat bis heute nicht Attraktivität und Bedeutung für die Branche verloren.

„Unsere Anforderungen an Arbeitstechnik, Kreativität und Fachwissen sind sehr hoch. Wir sind immer wieder beeindruckt, mit wie viel Ehrgeiz und Professionalität die jungen Talente diesen Wettbewerb annehmen und umsetzen“, so Katrin Moos-Achenbach, Enkelin des Firmengründers, und in dritter Generation für die Durchführung des Rudolf Achenbach Preises verantwortlich. „Trend ist auch hier die wachsende Beteiligung junger Frauen, die auf höchstem Niveau kochend in einem typischen Männerberuf bestehen“.

Seit 1975 ist die Achenbach Delikatessen Manufaktur finanzieller Träger des Bundesjugend- wettbewerbs des Verbands der Köche Deutschlands e.V. (VKD). In diesem etablierten, nach strengen Statuten durchgeführten Wettbewerb haben weit über 36.000 junge Menschen ihr Können unter Beweis gestellt. Der Anteil der Siegerinnen beträgt derzeit 20 % – Tendenz steigend.

Die Finalisten des Rudolf Achenbach Preises 2015

Landesverband

Finalist/in

Betrieb

Verein

Berlin-Brandenburg

Sandra Krumreich

Hilton Hotel Berlin, Berlin

Verein der Köche Hauptstadt Berlin e.V.

West

Michelle Licht

Weinromantikhotel Richtershof, Mühlheim

Köcheverein Mittelmosel 1976 e.V.

Niedersachsen

Maren Meyer

Landhaus Schnuck, Schneverdingen

Verein Celler Köche e.V.

Bayern

Christiaan Stroop

Käfer Service GmbH, Vaterstetten

Köcheverein « Bavaria » München e.V.

Nord

Nadine Köpfle

Otto GmbH & Co. KG, Hamburg

Kochclub « Gastronom » Hamburg e.V.

Mitteldeutschland

Florian Witter

Maritim Hotel, Halle

Hallescher Kochverband e.V. 1996

Baden-Württemberg

Carsten Gambeck

Öschberghof, Donaueschingen

Verein der Köche Schwarzwald-Baar e.V.

Nordrhein-Westfalen

Anna Schwarz

Welcome Hotel, Essen

Club der Köche Essen e.V.

Hessen

Daniel Bernhard

Romantik Hotel Zum Stern, Bad Hersfeld

Zweigverein der Köche Fulda e.V.

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Heinz Marecek ist Feinschmecker des Jahres

Zwischen Frühstück und Abendessen brauchte er früher oft 20 Marillenknödel, um glücklich zu sein. Heute isst er nur mehr ein Mal am Tag, dann aber ordentlich. Heinz Marecek  gerät fast in Trance, wenn er über die Küche seiner Großmutter spricht – von Skubanky über Pofesen bis zum besten Wiener Schnitzel, das auf Gottes Erden je gebacken wurde. Doch nicht nur bodenständige Küche liegt ihm am Herzen, er war auch einer der ersten, die in Ferran Adrias „El bulli“ molekular veränderte Speisen probierte.

Die Auszeichnung „Feinschmecker des Jahres“ wird Jahr für Jahr für besondere Verdienste um Österreichs Kultur in Küche und Keller vergeben. Die Wahl fiel den Herausgebern des GaultMillau, Martina und Karl Hohenlohe, in diesem Jahr nicht schwer: „Heinz Marecek ist gutes Essen und Trinken ein großes Anliegen – er transportiert dieses Bekenntnis nicht in großen Worten, sondern in jahrzehntelanger Feldforschung in den besten Restaurants der Welt und in der herrlichen Küche seiner Frau Christine.“

Unter den Gästen dess Gala-Abends im Wiener Vier-Hauben-Restaurant Steirereck waren unter anderen Schauspieler und langjähriger Freund des Ausgezeichneten Otto Schenk mit seiner Frau Renee, der Laudator und ehemaliger Chefredakteur der KURIER „Freizeit“, Michael Horowitz, Leipnik-Lundenburger Generaldirektor Josef Pröll und dessen Aufsichtsratspräsident Ökonomierat Christian und Rotraut Konrad, Good Mills Österreich CEO Peter Stallberger, Sprecher der Geschäftsführung der Good Mills Group Josef Dietrich, Café+Co CEO Gerald Steger, Generaldirektor der Casinos Austria Karl Stoss, der amerikanische Trendforscher und Autor der „Megatrends“ John Naisbitt, Kabarettist und Schauspieler Florian Scheuba mit seiner Frau Mena, Skistar a. D. und Moderatorin Alexandra Meissnitzer, Sportmanager Hubert Neuper, Architekt Wilhelm und Mari Holzbauer, Brau Union Generaldirektor Markus Liebl, Genetiker Markus Hengstschläger, Vier-Hauben-Koch Walter Eselböck mit seiner Frau Eveline, Ja! Natürlich Chefin Martina Hörmer, Schauspielerin Brigitte Karner.

Der Abend begann schon hochkarätig, als man mit Roederer Brut Premier Champagner auf den Ausgezeichneten anstieß. Vier-Haubenkoch Heinz Reitbauer verwöhnte die Gäste des Abends mit Sungold Paradeiser mit Physalis & Haselnüssen, es folgte Paprika & Melone mit Topinambur, Venusmuscheln und Olivenkraut sowie Sommerkürbis mit Süßerdäpfeln, Paradeisern, Mandeln & Lavendel. Als Hauptgang ließ Heinz Reitbauer über Holzkohle gegrillten Stör mit Kohlrabi, Quinoa & Holunder sowie Lammzunge mit Eierschwammerl, Duwickler Karotte & Gartenmelde und Rehbock mit Kochsalat, Schwarzwurzel, Feigen & Perilla servieren. Dazu gab es Weine vom Wiener Weingut Lenikus (Wiener Gemischter 2013), aus dem Hause Schönberger aus Mörbisch (Neuburger Waldäcker 2012) sowie die kräftige Cuvee Amarok 2011 vom Weingut Artner aus Höflein.

Die bisherigen „Feinschmecker des Jahres“:

2012 Erwin Steinhauer, Schauspieler
2011 Sarah Wiener, Gastronomin und Moderatorin
2010 Dominique Meyer, Staatsoperndirektor
2009 Dr. Michael Häupl, Wiens Bürgermeister
2008 Hanno und Irmi Soravia, Bauunternehmer
2007 Hans-Peter Haselsteiner, Unternehmer
2006 Peter Simonischek, Schauspieler
2005 Josef Pröll, Bundesminister a. D.
2004 Prof. Rudolf Klingohr, TV-Produzent
2003 Agnes und Rudolf Buchbinder, Gastgeberin/Pianist
2002 Dr. Werner Schneyder, Schriftsteller
2001 Louise Martini, Schauspielerin und Autorin
2000 Wolfgang Rosam, Lobbyist und Connaisseur
1999 Gerhard Tötschinger, Intendant und Autor
1998 Herbert Schimetschek, PRÄSIDENT AUFSICHTSRAT UNIQA, Generalrat Österr. Nationalbank
1996 Hans Mahr, RTL-Redaktionsdirektor
1994 DI Friedrich und Catherina Stickler, Vorstandsdirektor/TV-Dame
1993 Prof. Peter Weck, Intendant und Schauspieler
1992 Eva Deissen (†), Journalistin
1991 o. Prof. Wilhelm Holzbauer, Architekt
1990 Prof. Claus J. Riedel (†), Designer und Industrieller
1989 Oskar Czerwenka (†), Kammersänger
1988 Dr. Herbert Schoeller (†), Bankier
1987 Angelina Müllersen (†), Private
1986 Komm.-Rat Helmut Touzimsky, Leiter Gourmetcenter Meinl/Graben
1985 Attila Orgovanyi-Hanstein (†), Forstwirt und freier Autor
1984 Dr. Rudolf Bayr (†), Schriftsteller

Benjamin Parth

Benjamin Parth zählt erneut zu Top-20-Köchen Österreichs

Mitte September kamen Benjamin Parth und 19 weitere der besten Köche Österreichs im Hotel Zur Tenne in Kitzbühel zusammen. Sie folgten damit einer Einladung des deutschen Busche Verlags, der in der Gamsstadt zum nunmehr dritten Mal die Veranstaltung „Schlemmer Atlas Top 20 Köche Österreich“ ausrichtete.

„Rien ne va plus“ hieß es am Montagabend im Hotel Zur Tenne in Kitzbühel. Dorthin hatte der Busche Verlag zur dritten Auflage des Branchentreffs „Schlemmer Atlas Top 20 Köche Österreich“ geladen. Mit dabei war wie schon in den vergangenen Jahren Benjamin Parth, der Ischgler Spitzenkoch reihte sich als Jüngster unter der Kochelite des Landes ein. Der 26-Jährige wurde im Rahmen der Feierlichkeiten ebenso geehrt wie andere bekannte Kollegen, darunter Martin Sieberer, Simon Taxacher oder die Brüder Karl und Rudolf Obauer.

Das Treffen der heimischen Top-Köche diente einmal mehr als Plattform für Erfahrungsaustausch und als gemütliches Beisammensein. In lockerer Atmosphäre wurde geplaudert, viel philosophiert – und schließlich auch gespielt. Denn der veranstaltenden Busche Verlag bot den Besten der Besten der Kochszene diesmal die Möglichkeit, sich beim Black Jack und Roulette zu versuchen – ohne dass jedoch echtes Geld eingesetzt werden musste. Das minderte jedoch nicht den Ehrgeiz der Teilnehmer, Benjamin Parth und Co. fieberten eifrig mit, auf welcher Zahl denn nun die Kugel des Croupiers landen würde.

„Rien ne va plus“ war zwar quasi ein Motto des Abends, gilt für Benjamin Parth allerdings garantiert nicht. Der Paznauner Küchenchef vom Restaurant Stüva, das derzeit umgebaut wird und sich ab Dezember in neuem Gewand präsentiert, hat noch jede Menge Entwicklungspotenzial und viele spannende Jahre in der Küche vor sich. Der Schlemmer Atlas bewertete ihn mit drei von fünf möglichen Kochlöffeln – für Parth Motivation genug, sich ständig zu verbessern: „Es ist eine große Ehre für mich, dass ich vom Schlemmer Atlas erneut unter die besten 20 Köche Österreichs gewählt wurde. Das bestätigt zum einen meinen eingeschlagenen Weg und ist zum anderen ein großer Ansporn, mich stetig weiterzuentwickeln. Drei Kochlöffel sind ok, doch natürlich will ich auch hier, ebenso wie bei den Hauben, weiter zulegen. Ich freue mich jetzt schon auf die nahende Wintersaison, für die ich mir wieder einiges überlegt habe.“

Das Gourmetrestaurant Stüva ist die Heimat von Haubenkoch Benjamin Parth. Das Restaurant genießt einen ausgezeichneten Ruf und hat sich in den vergangenen Jahren vom Geheimtipp zu einem der Top-Haubenrestaurants Tirols entwickelt. Feinschmecker erwartet im Stüva eine raffinierte 2-Hauben-Küche. Benjamin Parth verbindet hier Internationalität und Weltoffenheit mit seinen Tiroler Wurzeln und verpackt diese in seinen puristischen, reduzierten Kreationen.

Das Restaurant Stüva ist seit Anfang September auf Saisonpause und öffnet Anfang Dezember 2014 wieder seine Pforten.

www.yscla.at

Linda Vogt, Jan Semmelhack, Philipp Weichlein

40. Rudolf Achenbach Preis – der Titel geht zum zweiten Mal in Folge an eine Dame, hieß es am Samstagabend bei der festlichen Siegerehrung – Erstmals in der Geschichte dieses Nachwuchswettbewerbes traten im Finale in Frankfurt fünf Frauen und vier Männer gegeneinander an.

Dass in der gehobenen Gastronomie immer mehr Frauen erfolgreich Fuß fassen, stellte Linda Vogt, Auszubildende auf der Burg Staufeneck in Salach – mit CHROMA type 301 arbeitend, eindrucksvoll unter Beweis. Mit Fachwissen, professioneller Arbeitsweise und einem enorm kreativen 4-Gang-Menü setzte sie sich in einem fairen Wettkampf gegen die ebenfalls starken Titelaspiranten Jan Semmelhack vom Kameha Grand Bonn (2. Platz) und Philipp Weichlein vom Siemens Gästecasino L Àrôme in Erlangen (3. Platz) durch.

Die Anforderungen waren
hoch:
Der
Warenkorb
wurde
tr
aditionell erst am Wettkampftag
enthüllt
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nthielt die Pflichtkomponenten Heilbutt (Vorspeise),
Ravioli
und Kräuter der traditionellen

Frankfurter Grüne Sauce

(Zwischengericht), Kalbsfilet (Hauptgang) so
wie Mango und Ananas
(Dessert).
Und es galt, daraus
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Gang

Menü
innerhalb von
sechs Stunden
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Hotel Friedberger Warte.
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Achenbach Preises auch Sternekoch Harald Wohlfahrt angehörte
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elches von Starwood zur Verfügung gestellt wird.
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neben der Urkunde eine Prämie von 1000 Euro und
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TV. Auch ihre
Kolleginnen und Kollegen wurden mit
attraktiven Geld

und Sachpreisen
für ihre herausragenden Leistungen
belohnt.

Siegermenü 2014
Von
L
i
n
d
a
Vogt, Burg Staufeneck (Salach)
Ein saurer Heilbutt
Heilbuttröllchen auf Mixed Pickelsgemüse
***
Das versteckte Eigelb
Eigelbravioli mit Frankfurter Grüne Sauce Kräuterschäumchen,
Pfifferlingen und gedünsteten Mangold
***
Das Kalb im Süden
Niedrig gegartes Kalbsfilet an Thymianjus mit Ofentomaten,
grünem Spargel dazu Selleriepüree
***
Exotisches Früchtchen
Quarkmousse mit Ananas

Passionsfruchtragout,
Mangosorbet dazu eine Knusperhippe

www.achenbach.com/rudolf-achenbach-preis/der-wettbewerb

Die Finalisten des Rudolf Achenbach Preises 2014

Alle neun Teilnehmer fürs Finale im Juni stehen fest: Florian Peter, Julia Bertsch, Jan Semmelhack, Hannah Kempf, Hella Eggers, Philipp Weichlein, Alexander Kasten, Sarah Braun und Linda Vogt

Neun Wettkämpfe in nur zwei Monaten – bei den VKD-Landesverbänden liefen die Vorentscheide zum Finale des 40. Rudolf Achenbach Preises in den letzten Wochen auf Hochtouren. Fünf weibliche und vier männliche Auszubildende des letzten Lehrjahres aus Hotellerie und Betriebsgastronomie haben sich für das große Finale am 13./14. Juni in Frankfurt qualifiziert.

Und dieses wird unter den Augen einer sechsköpfigen Fachjury im Best Western Premier IB-Hotel Friedberger Warte ausgetragen. Mit dabei sind unter anderem Harald Wohlfahrt, Drei-Sterne-Koch in der Schwarzwaldstube im Hotel Traube Tonbach in Baiersbronn und Klaus Böhler, Träger der VKDEhrennadel in Gold und langjähriger Küchendirektor des Sheraton Frankfurt Airport Hotel & Conference Center, dem Gastgeber der festlichen Siegerehrung.

„Es wird spannend, denn alle neun Nachwuchstalente haben sich schon in den Vorentscheiden in Topform präsentiert. Aber die Gegenwart von Spitzenköchen wird im Finale zusätzlicher Ansporn sein, diese Leistungen noch zu steigern,“ so Katrin Moos-Achenbach, Enkelin des Firmengründers und in dritter Generation verantwortlich für die Durchführung des Branchenwettbewerbs.

In der 60-jährigen Unternehmensgeschichte findet der Nachwuchswettbewerb der weißen Brigade zum 40. Mal in Folge statt. Seit 1975 ist die Achenbach Delikatessen Manufaktur finanzieller Träger des Bundesjugendwettbewerbs des Verbands der Köche Deutschlands e.V. (VKD). In diesem ältesten, vom Firmengründer Rudolf Achenbach initiierten und nach strengen Statuten durchgeführten Wettbewerb haben weit über 35.000 junge Menschen ihr Können unter Beweis gestellt.

Die Finalisten des Rudolf Achenbach Preises 2014

Landesverband

Finalist/in

Betrieb

Verein

Berlin-Brandenburg

Florian Peter

Hilton Hotel Berlin, Berlin

Verein der Köche Hauptstadt Berlin e.V.

 

Niedersachsen

Julia Bertsch

Hotel Seesteg, Norderney

Köcheverein « Nynorderoog » Norderney e.V.

Nordrhein-Westfalen

Jan Semmelhack

Kameha Grand Bonn, Bonn

Club der Köche Bonn/Rhein-Sieg e.V.

West

Hannah Kempf

BASF Ludwigshafen

Zweigvereine der Köche von Koblenz und Umgebung e.V.

Nord

Hella Eggers

Hotel Louis C. Jacob, Hamburg

Kochclub « Gastronom » Hamburg e.V.

Bayern

Philipp Weichlein

Siemens Gästecasino L Àrôme, Erlangen

Verein Nürnberger Köche e.V.

Mitteldeutschland

Alexander Kasten

SR-Hotels GmbH

Verein Zwickauer Köche e.V.

Hessen

Sarah Braun

Hotel Goldener Karpfen, Fulda

Zweigverein der Köche Fulda e.V.

Baden-Württemberg

Linda Vogt

Burg Staufeneck, Salach

Kochverein Göppingen e.V.

http://www.achenbach.com/rudolf-achenbach-preis/der-wettbewerb

Rudolf Achenbach Preis

40. Rudolf Achenbach Preis geht in die zweite Runde: Vorentscheide der VKD-Landesverbände starten im März 2014

Auch wenn der Rudolf Achenbach Preis regelmäßig ausgetragen wird, ist der diesjährige etwas ganz Besonderes: In der 60-jährigen Unternehmensgeschichte findet der Nachwuchswettbewerb der weißen Brigade zum 40. Mal in Folge statt.

Seit 1975 ist die Achenbach Delikatessen Manufaktur finanzieller Träger des Bundesjugendwett- bewerbs des Verbands der Köche Deutschlands e.V. (VKD). In diesem ältesten, vom Firmen- gründer Rudolf Achenbach initiierten und nach strengen Statuten durchgeführten Wettbewerb haben weit über 35.000 junge Menschen ihr Können unter Beweis gestellt. Und für viele von ihnen war er der Beginn einer eindrucksvollen Karriere.

1986 kochte sich ein Auszubildender des Steigenberger Hotel Graf Zeppelin in Stuttgart an die Spitze seiner Zunft. Oliver Altherr – heute CEO von Marché International erinnert sich an seinen Sieg im Finale: „Rückwirkend hat mir der Gewinn des Rudolf Achenbach Preises die Türen zu den besten Restaurants Deutschlands geöffnet.“

Vom 8. März bis zum 10. Mai kämpfen in den Vorentscheiden der neun VKD-Landesverbände Auszubildende des letzten Lehrjahres um den Einzug ins Finale, welches am 13./14.Juni2014 in Frankfurt ausgetragen wird. Diesmal nicht nur unter den Augen einer fachkundigen, sondern auch äußerst prominent besetzen Jury: Kein geringerer als Harald Wohlfahrt, Drei-Sterne-Koch in der Schwarzwaldstube im Hotel Traube Tonbach (Baiersbronn), wird im Jubiläumsjahr die Kreativität und Arbeitstechniken mit beurteilen.

Nachwuchsförderung ist dem Unternehmen ein großes Anliegen – aber nicht nur: „Gerade in Zeiten des Fachkräftemangels wollen wir auch die positiven Seiten der gastronomischen Berufe hervorheben und ihr Image verbessern. Wir freuen uns daher besonders, Herrn Wohlfahrt als Sternekoch in unserer Jury begrüßen zu dürfen,“ so Katrin Moos-Achenbach, Enkelin des Firmengründers und in dritter Generation verantwortlich für die Durchführung des Branchenwettbewerbs.

Terminübersicht: Vorentscheide der VKD Landesverbände
LV Berlin-Brandenburg LV Niedersachsen
LV Nordrhein-Westfalen LV West
LV Nord
LV Bayern
LV Mitteldeutschland LV Hessen
LV Baden-Württemberg
08. März 2014 bei der IHK Berlin 15. März 2014 in Soltau
22. März 2014 in Kall
29. März 2014 in Mainz
03. April 2014 in Kiel
05. April 2014 in Aschaffenburg
10. April 2014 in Chemnitz
26. April 2014 in Frankfurt
10. Mai 2014 in Villingen-Schwenningen

www.achenbach.com/rudolf-achenbach-preis/der-wettbewerb

Kandidaten für den Bocuse d'Or Germany 2014

Mit der Qualifikation für den
Kochwettbewerb
Bocuse d’Or Germany
beginnt für deutsche
Spitzenköche die
erste
Runde im Wettstreit um die
weltweit
begehrteste Auszeichnung der
Haute
Cuisine, d
en
Bocuse d’Or.

Die folgenden acht
deutschen
Küchenchefs
konnten sich einen Platz für die nationale Auswahl
Bocuse d’Or Germany
im Rahmen der Gastronomie
Fachmesse INTERGASTRA Stuttgart
sichern:
Heinz Rudolf Gandelheid
Restaurant Zur alten Schmiede
, Baesweiler
Eric Kröber,
Restaurant Gogärtchen, Kampen/Sylt
Christian Krüger,
Restaurant Axt, Mannheim
Robert Maas,
La pôele d’Or, Köln
Holger
Mootz
, Residenz am Motzener See, Mittenwalde
Tobias Schlimbach,
Landlust Burg Flamersheim, Euskirchen
Lukas Ben Schröder,
, Restaurant Au Quai, Hamburg
Ralf Möller,
Wickenkamp
Hotel & Restaurant Schewe, Löhne

Am Sonntag, den 2. Februar
2014
beziehen die acht
Teilnehmer
, unterstützt von je einem Commis,
ihre Showküchen in Halle 5
. Aus den vorgegebenen Hauptzutaten
Bömlo
Lachs,
Kalbsrücken mit
Knochen
und
Kalbsniere im Fettmantel
gilt es, in 5 Stunden und 30 Minuten zwei Gänge inkl.
Beilagen, Garnituren und Saucen für je 14 Personen zuzubereiten.

Eine international besetzte Jury
aus Sterneköchen und Bocuse d’Or Preisträgern verkostet die Speisen und vergibt Punkte für
Geschmack, Optik und Kreativität.
Der Gewinner vertritt
in der nächsten Runde die deutsche Spitzenküche beim Bocuse d’Or Europe
in
Stockholm
am 7./8. Mai 2014
mit der Chance auf Einzug in das internationale Finale in Lyon
,
Ende
Januar 2015. „Wir schicken äußerst ambitionierte Chefs ins Rennen“, sagt Patrik Jaros, Präsident des
Bocuse d’Or Germany. „Ich bin sehr optimistisch, dass wir in Lyon mit einem deutschen
Teilnehmer
vertreten sein werden.“

Zum Messeauftakt am 1. Februar 2014 plant Jaros ein
en Informationstag rund um die
Kochweltmeisterschaft Bocuse d’Or, die vor 26 Jahren
von Namensgeber Paul Bocuse ins Leben
gerufen wurde. An beiden Tagen erwartet die Messebesucher ein
informatives und unterhaltsames
Bühnenprogramm mit Vertretern aus Gastronomie, Wirtschaft und Medien.
Die Messe Stuttgart rechnet laut eigenen Angaben mit rund 90.000 Besuchern an 5 Messetagen.



Weitere Informationen
zum Wettbewerb und den Kandidaten
auf der offiziellen Homepage
http://www.bocusedor.de