Klaus Erfort eröffnet heute Pop-Up-Restaurant

Die ehemalige Buswerkstatt in Saarbrücken ist nicht unbedingt der Ort, der den Gast an edle Sterneküche denken lässt. Drei-Sterne-Koch Klaus Erfort wird in den kommenden vier Monaten die 1.000 Quadratmeter großen Räumlichkeiten am heutigen Quartier Eurobahnhof nutzen, um modern interpretierte Sterneküche einem jüngeren Publikum in einem stylishen Ambiente zugänglich zu machen. Die Eröffnung des Pop-Up-Restaurants Food-Quartier findet am 27. März 2015 statt.

Familienausflüge in die Sternegastronomie? Für viele ist das eine Herausforderung. Für Drei-Sterne-Koch Klaus Erfort, dessen Küche für die perfekte Balance zwischen modernen und traditionellen Elementen steht, ist die Öffnung der Sterneküche für ein junges Publikum über die Jahre hinweg eine Herzensangelegenheit geworden. „Ich beschäftige mich schon lange damit, wie man gerade Familien und jüngeren Menschen die Scheu vor der Sterneküche nehmen kann. Allerdings ist es logistisch oft etwas schwierig, ein neues Konzept einfach mal über einen kurzen Zeitraum zu testen“, so Erfort. Durch die bereits bestehende erfolgreiche Zusammenarbeit mit dem Unternehmen Christ Catering konnte Klaus Erfort seine Ideen aber schneller als gedacht in die Realität umsetzen. „Wenn zwei Akteure so gut zusammenarbeiten, dann muss man die Synergien und Stärken dieser Partnerschaft nutzen“, erklärt er. „Als wir das Angebot erhielten, das Gebäude der ehemaligen Saarbrücker Buswerkstatt für ein Pop-Up-Restaurant zu nutzen, war das der Startschuss für unser Konzept der Sterneküche zum Anfassen.“

Für Erfort, der zu den elf besten Köchen Deutschlands gehört, stehen Idealismus und Pragmatismus nicht im Widerspruch. „Im Ansehen jüngerer Zielgruppen leidet die Sterneküche unter einem Imageproblem, viele schrecken vor dem vermeintlich steifen Ambiente in hochherrschaftlichen Gebäuden zurück“, erklärt er. Warum also nicht einmal die Sterneküche in ein ganz anderes Umfeld bringen? Dass der stylishe Industrie-Chic des Food-Quartiers den richtigen Rahmen für das neue Konzept bietet, daran hat Klaus Erfort keinen Zweifel. Sein Ziel ist es, dem Gast Freude am Genuss zu bereiten. Das Wichtigste ist für Erfort schließlich das, was auf den Teller kommt.

Seinem Grundprinzip „Die Wahrheit liegt auf dem Teller“ folgend, hat der Drei-Sterne-Koch passende Gerichte für das neue Konzept ausgearbeitet. Das Opening-Menü, das es ab dem 27. März im Pop-Up-Restaurant zu bestellen gibt, folgt den gleichen Linien wie die Küche in seinem Drei-Sterne-Restaurant GästeHaus Klaus Erfort, und die Basis für seine puristische elegante Küche bilden hervorragende Produkte. Das junge Serviceteam der Christ Party und Catering GmbH sorgt von März bis Juli für einen reibungslosen Ablauf im Food-Quartier. Das Angebot des Pop-Up-Restaurants reicht vom gemütlichen After-Work-Dinner donnerstags über kreative, monatlich wechselnde Menüs am Freitag und Samstag. Sonntags ist Familientag, es werden wechselnde Specials wie etwa Frühlings-Brunch oder Menüs für die ganze Familie angeboten, letztere können als Vier-Gänge-Menü ab 45 Euro bestellt werden.

Telefonnummer für Reservierungen ist die +49 6831 / 500 750. Weitere Informationen unter www.food-quartier.de und www.gaestehaus-erfort.de

Tobias Prehn, Berlin

Große Eröffnungsfeier des Restaurants „tan yaã“ am Hackeschen Quartier
Positive Eating – Essen, das glücklich macht !

Endlich ist es soweit, Großstädter, Berufstätige, Familien sowie Touristen mit Anspruch auf gesunde Ernährung können nun am beliebten Hackeschen Quartier genussvolles und wohltuendes Essen stressfrei genießen: Das „tan yaã“ feiert am Donnerstag, 09. August 2012 ab 19:00 Uhr in Berlin am Litfaß-Platz 1 seine große Eröffnung.
Die Idee dieser thailändischen Garküche, die angepasst auf die deutschen Geschmackserwartungen in einer hochmodernen und transparenten Showküche, der „Thai Street Kitchen“ gefertigt wird, ist das reichhaltige Angebot einer gesundheitsfördernden, vitalstoffreichen Schlankmacher-Küche. Der thailändische Name „tan yaã“ bedeutet so viel wie „Glück“, „Erfolg“ oder auch „Chance“ und spiegelt das Flair der modernen, weltoffenen Metropole Bangkok wider.

Im „tan yaã“ können auf 400 Quadratmetern knapp 200 Gäste ein Stück Thailand in der Hauptstadt genießen. Thailänder lieben schnelle, unkomplizierte Mahlzeiten – am liebsten in Gesellschaft. Gut Essen und Spaß haben ist ihr Lebenselixier. Diese typisch thailändischen Essgewohnheiten wurden in das tan yaã-Konzept übernommen.

Die klassischen Bestandteile thailändischer Speisen wie frisches Obst und Gemüse, Erdnüsse, Sojasprossen, Kokosmilch, Gewürze wie Chili, Knoblauch, Zitronengras, Kardamom, Kaffirblätter, Koriander und Ingwer leisten einen wohltuenden Beitrag für Körper und Geist. Zudem wird jedes einzelne tan yaã-Gericht in wenigen Minuten bei hohen Temperaturen frisch und fettarm im Wok gegart. Durch die schnelle, schonende Zubereitung bleiben alle wertvollen Inhaltsstoffe, Vitamine und Mineralien erhalten und entfalten ihre spezifische Wirkung. Je nach Tagesform können Speisen mit stimulierender, entschlackender, stabilisierender oder kräftigender Wirkung aus der Karte gewählt werden. Die Suppen, Curries, Noodle-Gerichte, Salate, Fingerfood-Appetizer, vegetarischen Speisen und Fleisch- und Fischgerichte sowie Desserts von tan yaã verbinden die Küchenkultur Thailands mit den Erkenntnissen moderner Ernährungswissenschaft.

Die Philosophie dahinter heißt „Positive Eating“: Die Gerichte des „tan yaã“ sollen nicht nur schmecken, sondern auch glücklich machen. Genuss, Bekömmlichkeit und Wohlbefinden werden bei diesem neuartigen gastronomischen Thai-Konzept auf einzigartige Art und Weise miteinander verbunden. Mit seinen ausgewogenen, wertvollen, kreativen Speisen und dem ‚Well-Being-Effekt‘ ist tan yaã Thai Street Kitchen eine gesunde Alternative zur gängigen Fastfood-Kultur. „Das geht nur, wenn alle Zutaten perfekt aufeinander abgestimmt sind und somit eine positive Wirkungsweise im Körper entfalten“, so Küchendirektor Tobias Prehn.

Zu genießen ist das Angebot bereits in dem Restaurant „cha chã“ (das bedeutet „langsam, langsam“), in der Friedrichstraße in Berlin sowie in zwei Filialen in Hamburg, in Düsseldorf, Essen und einigen Restaurants in der Schweiz. Das Konzept von „cha chã“ vereint gesunde thailändische Küche mit europäischen Geschmackserwartungen und regionalen Zutaten.

Die Betreiber und Inhaber dieses sehr erfolgreichen europäischen Gastronomie – Konzeptes Martina und Martin Hammer haben nun ihre „Thai Street Kitchen“ weiterentwickelt und eröffnen am Hackeschen Quartier das Restaurant „tan yaã“ („Glück“ und „Erfolg“).
Auf Authentizität und Nachhaltigkeit legt das moderne und zukunftsorientierte „tan yaã“ großen Wert. Reis und Kokosmilch stammen direkt aus Thailand. Fleisch und Fisch dagegen aus ortsnaher zertifizierter Zucht und Gemüse von kontrollierten Bauern aus der Region. Besonders stolz ist man auf seine Bio-Garnelen, deren Qualität in diesem Preissegment seinesgleichen suchen. Convenience-Produkte und Geschmacksverstärker sind tabu, außerdem verträgt frische Küche keine Konserven. „Das Thema Zöliakie (Glutenunverträglichkeit) ist schon lange kein Randthema mehr“, so Inhaberin und Betreibern Martina Hammer, „wir bei `tan yaã` haben unsere Verantwortung für einen unbekümmerten Genuss übernommen und weisen in unserer Speisekarte gesondert darauf hin“.

Restaurant „tan yaã“, Berlin: Das „tan yaã“ feiert am Donnerstag, 09. August 2012 ab 19:00 Uhr in Berlin am Litfaß-Platz 1 seine große Eröffnung – Küchendirektor Tobias Prehn

Ein Großteil der angebotenen Speisen ist als glutenfrei gekennzeichnet. Die Crew um Küchendirektor Tobias Prehn arbeitet weiter daran, den Anteil glutenfreier Gerichte auf der Speisekarte von Saison zu Saison auszubauen.
Ab dem 10. August 2012 können sich die Gäste des „tan yaã“ auf den unbekümmerten Genuss in der „Thai Street Kitchen“ mit frischen und köstlichen Speisen freuen. Lange Tische und Bänke aus Holz laden die Gäste zu Gespräch und Geselligkeit ein und bieten eine kleine Erholung abseits des Alltagsstresses. Im Sommer kann man die schöne große Außenterrasse auf dem Litfaß-Platz genießen.

Slow Food Deutschland e.V. wird 20 – und feiert mit einer Esskult(o)ur

Seit 1992 setzt sich Slow Food Deutschland für lokale Esskulturen, die biologische Vielfalt und damit die Geschmacksvielfalt ein. Mittlerweile zählt der Verein über 11.000 Mitglieder – Menschen, die sich dafür interessieren, wo ihr Essen herkommt, wie es schmeckt, und wie sich unsere Ernährungsgewohnheiten auf die Ernährung der Menschen in anderen Teilen der Welt auswirken. Zusammen engagieren sie sich für ein gutes, sauberes und faires Lebensmittelsystem – und das seit 20 Jahren. Mit Mitgliedern, Freunden und Interessierten feiert Slow Food Deutschland nun das Jubiläum am 01. und 02. Juni 2012 in Köln.

Gemeinsam engagieren – gemeinsam feiern
Ehrengäste aus dem In- und Ausland werden ebenfalls dabei sein, darunter Carlo Petrini, der internationale Präsident und Gründer von Slow Food und Wolfgang Niedecken, Gründer und Frontmann der Rockgruppe BAP, der während des Festabends am Samstag eine musikalische Einlage geben wird. „In Köln wollen wir unsere Mitglieder feiern, die Aktivistinnen und Aktivisten für Genuss und Verantwortung, welche die Slow Food Idee an ihren Orten, in ihren lokalen Gruppen mit Lust, Energie, Phantasie und Zeit gestalten und umsetzen,“ so Dr. Ursula Hudson, amtierende Vorsitzende von Slow Food Deutschland e.V.

Esskult(o)ur
Der festliche Abend am Samstag führt in das Kölner Stadtteil Ehrenfeld, wo das Projekt des Design Quartier Ehrenfeld angesiedelt ist. Das Herz des Projektes ist die Ausstellungshalle des DQE in den alten Fabrikhallen der Helioswerke. Dort sind jetzt auch Kleingewerbe, Einzelhändler, Werkstätten und Handwerksbetriebe angesiedelt, und seit kurzem in der Nähe auch ein urbanes Landwirtschafts-Projekt. Ehrenfeld ist ein lebendiges Beispiel dafür, wie sich ein Stadtviertel durch regionale und handwerkliche Lebensmittelherstellung und -vertrieb regenerieren kann. Hier werden urbane Räume in produktive Stadtgärten verwandelt, Lebensmittel im kleinteiligen Einzelhandel angeboten und internationale Spezialitäten traditionsgerecht hergestellt. Auf einer Esskult(o)ur lernen die Gäste Ehrenfeld und seine innovativen Genusshandwerker näher kennen. Beginn und Treffpunkt ist im urbanen Landwirtschafts-Projekt des „Obsthain Grüner Weg“. Nach einem Aperitif geht es zu drei Stationen von Lebensmittelhandwerkern, in kurzer, fußläufiger Umgebung, die Kostproben ihres Könnens bereithalten. Anschließend findet man sich in der Halle des Design Quartier Ehrenfeld zum festlichen Teil des Abends, mit Grußworten, Musik, einem Ochsen am Spieß und Kölner Spezialitäten vom Büffet.

Teller statt Tonne – Aktion gegen Lebensmittelverschwendung
Auch im Rahmen der Jubiläumsfeierlichkeiten will Slow Food Deutschland ein Zeichen gegen die Lebensmittelverschwendung und ihre Konsequenzen für uns und die Länder des Südens setzen. Grundproblem ist nicht nur die fehlende Wertschätzung und das fehlende Verständnis von Lebensmitteln und ihrer Herkunft, sondern auch das industrielle System von Herstellung und Vertrieb, in dem weder für krumme Gurken noch für alte Rinderrassen Platz ist. Slow Food stellt sich schon seit zwanzig Jahren gegen diese Tendenz. Seit dem letzten Herbst macht Slow Food Deutschland durch Aktionstage gemeinsam mit dem Evangelischen Entwicklungsdienst ganz gezielt auf diese Problematik aufmerksam. Viel nahrhaftes Gemüse kommt wegen meist optischer Mängel gar nicht erst in den Handel. Teller statt Tonne! sagen wir, gehen das verschmähte Gemüse am Vortag bei Bauern in der Umgebung von Köln sammeln und schnippeln es am Samstagmorgen auf dem Platz vor dem Schokoladenmuseum in der Kölner Innenstadt. Alle Kölner sind zu der Protestsuppe an einer langen Tafel am Samstagmittag herzlich eingeladen.

Alle Sterne Restaurants in New York City

MICHELIN Italien 2020

MICHELIN guide New York 2012:  Starred Restaurants
 
3 Stars 
Exceptional cuisine, worth a special journey.
One always eats here extremely well, sometimes superbly. Distinctive dishes are precisely executed,
using superlative ingredients.
 
Borough   Quartier   Etablissement    Chef  
Brooklyn   Chef’s Table at Brooklyn Fare N  César Ramirez  
Manhattan Upper East Side   Daniel   Daniel Boulud  
Manhattan Gramercy, Flatiron & Union Square  Eleven Madison Park N   Daniel Humm  
Manhattan Upper West Side   Jean Georges   Jean-Georges Vongerichten  
Manhattan Midtown West   Le Bernardin  Eric Ripert  
Manhattan Midtown West   Masa  Masa Takayama  
Manhattan Midtown West   Per Se   Thomas Keller

Daniel Humm, Christian Romanowski


2 Stars 
Excellent cuisine, worth a detour.
Skillfully and carefully crafted dishes of outstanding quality.
 
Borough   Quartier   Etablissement    
Manhattan TriBeCa   Corton 
Manhattan Midtown East & Murray Hill   Gilt  
Manhattan Midtown West   Gordon Ramsay at The London õ  
Manhattan East Village   Kajitsu  
Manhattan Midtown East & Murray Hill   L’Atelier de Joël Robuchon N  
Manhattan Midtown West   Marea  
Manhattan East Village   Momofuku Ko  
Manhattan Financial District   SHO Shaun Hergatt N  
Manhattan Greenwich, West Village & Meatpacking Soto  
 
1 Star
A very good restaurant in its category.
A place offering cuisine prepared to a consistently high standard.
 
Borough   Quartier   Etablissement  
Manhattan Midtown East & Murray Hill   Adour   
Manhattan Midtown West   Ai Fiori N  
Manhattan Gramercy, Flatiron & Union Square   Aldea  
Manhattan Greenwich, West Village & Meatpacking District  annisa  
Manhattan Midtown West   Aureole  
Manhattan Midtown West   A Voce Columbus  
Manhattan Gramercy, Flatiron & Union Square   A Voce Madison  
Manhattan Greenwich, West Village & Meatpacking District  Blue Hill  
Manhattan TriBeCa   Bouley  
Manhattan Gramercy, Flatiron & Union Square   Breslin (The)  
Manhattan TriBeCa   Brushstroke N  
Manhattan Upper East Side   Café Boulud  
Manhattan Gramercy, Flatiron & Union Square   Casa Mono  
Manhattan Midtown West   Danji N  
Queens  Danny Brown Wine Bar  & Kitchen  
Manhattan Chelsea   Del Posto    
Manhattan Upper West Side   Dovetail  
Brooklyn  Dressler  
Manhattan Greenwich, West Village & Meatpacking District  Gotham Bar and Grill  
Manhattan Gramercy, Flatiron & Union Square   Gramercy Tavern  
Manhattan East Village   Heartbreak N  
Manhattan East Village   Jewel Bako  
Manhattan Gramercy, Flatiron & Union Square   Junoon N  
Manhattan East Village   Kyo Ya  
Manhattan Gramercy, Flatiron & Union Square   Laut  
Manhattan TriBeCa   Marc Forgione  
Manhattan Greenwich, West Village & Meatpacking District  Minetta Tavern  
Manhattan Midtown West   Modern (The)  
Manhattan Midtown West   Oceana  
Brooklyn  Peter Luger  
Manhattan Upper West Side   Picholine N   
Manhattan Soho & Nolita   Public  
Brooklyn  River Café  
Manhattan TriBeCa   Rosanjin N  
Manhattan Midtown East & Murray Hill   Rouge Tomate  
Brooklyn  Saul  
Manhattan Midtown West   Seäsonal  
Manhattan Greenwich, West Village & Meatpacking District  Spotted Pig  
Manhattan TriBeCa   Sushi Azabu  
Manhattan Upper East Side   Sushi of Gari  
Manhattan TriBeCa   Tamarind Tribeca N  
Manhattan Upper East Side   Tori Shin N  
Manhattan Midtown East & Murray Hill   Tulsi N  
Manhattan Gramercy, Flatiron & Union Square   Veritas  
Manhattan Greenwich, West Village & Meatpacking District  Wallsé  
Manhattan Lower East Side   wd~50  

 Lesen Sie auch alles über den Michelin Guide 2012 New York hier:
http://www.gourmet-report.de/artikel/340990/MICHELIN-Fuehrer-New-York-City-2012.html

Bestellink:  ISBN-13: 9-782-067166-19-6 (portofrei)

 Michelin Guide 2012 New York: Eine Übersicht über alle besternte Restaurants in 2012

Die besten Restaurants der Welt – Platz 1: Dänemark

Die S.Pellegrino List of the World’s 50 Best Restaurants

1 Noma Denmark (=) +45 3296 3297 noma.dk
2 El Celler de Can Roca Spain (▲2) +34 972 222 157 cellercanroca.com
3 Mugaritz Spain (▲2) +34 943 522 455 mugaritz.com
4 Osteria Francescana Italy (▲2) +39 059 210 118 osteriafrancescana.it
5 The Fat Duck UK (▼2) +44 (0)1628 580 333 fatduck.co.uk
6 Alinea USA (▲1) +1 312 867 0110 alinea-restaurant.com
7 D.O.M Brazil (▲11) +55 11 30880761 domrestaurante.com.br
8 Arzak Spain (▲1) +34 943 278 465 arzak.info
9 Le Chateaubriand France (▲2) +33 (0)1 43 57 46 95
10 Per Se USA (=) +1 212 823 9335 perseny.com
11 Daniel USA (▼3) +1 212 288 0033 danielnyc.com
12 Les Creations de Narisawa Japan (▲12) +81 (0)3 5785 0799 narisawa-yoshihiro.com
13 L’Astrance France (▼3) +33 (0)1 40 50 84 40
14 L’Atelier de Joël Robuchon France (▲15) +33 (0)1 4225 656 joel-robuchon.com
15 Hof van Cleve Belgium (▲2) +32 (0)9 383 5848 hofvancleve.com
16 Pierre Gagnaire France (▼3) +33 (0)1 58 36 12 50 pierre-gagnaire.com
17 Oud Sluis Netherlands (▲2) +31 (0)117 461 269 oudsluis.nl
18 Le Bernardin USA (▼3) +1 212 554 1515 le-bernardin.com
19 L’Arpège France (Re-entry) +33 (0)1 47 05 09 06 alain-passard.com
20 Nihonryori RyuGin Japan (▲28) +81 (0)3 3423 8006 nihonryori-ryugin.com
21 Vendôme Germany (▲1) +49 (0)22 04 42 1941 schlossbensberg.com
22 Steirereck Austria (▼1) +43 (0)713 31 68 steirereck.at/wien restaurant
23 Schloss Schauenstein Switzerland (▲7) +41 (0)81 632 10 80 schauenstein.ch
24 Eleven Madison Park USA (▲26) +1 212 889 0905 elevenmadisonpark.com
25 Aqua Germany (▲9) +49 (0)5361 606056 restaurant-aqua.com
26 Quay Australia (▲1) +61 2 9251 5600 quay.com.au
27 Iggy’s Singapore (▲1) +65 732 2234 iggys.com.sg
28 Combal Zero Italy (▲7) +39 011 9565225 combal.org
29 Martín Berasategui Spain (▲4) +34 943 366 471 martinberasategui.com
30 Bras France (Re-entry) +33 (0)5 65 51 18 20 bras.fr
31 Biko Mexico (▲15) +52 55 5282 0722 biko.com.mx
32 Le Calandre Italy (▼12) +39 049 630303 alajmo.it
33 Cracco Italy (Re-entry) +39 02 876774 ristorantecracco.it
34 The Ledbury UK (New entry) +44 (0)207 792 9090 theledbury.com
35 Chez Dominique Finland (▼12) +358 (0)9 612 7393 chezdominique.fi
36 Le Quartier Français South Africa (▼5) +27 21 876 2151 lequartier.co.za
37 Amber China (New entry) +852 2132 0066 amberhongkong.com
38 Dal Pescatore Italy (▼2) +39 0376 723001 dalpescatore.com
39 Il Canto Italy (▲1) +39 0577 28 81 80 certosadimaggiano.com
40 Momofuku Ssäm Bar USA (▼14) +1 212 254 3500 momofuku.com
41 St John UK (▲2) +44 (0)20 3301 8069 stjohnrestaurant.com
42 Astrid Y Gastón Peru (New entry) +511 242 4422 astridygaston.com
43 Hibiscus UK (▲6) +44 (0)20 7629 2999 hibiscusrestaurant.co.uk
44 Maison Troisgros France (=) +33 (0)4 77 71 66 97 troisgros.fr
45 Alain Ducasse au Plaza Athénée France (▼4) +33 (0)1 53 67 65 00 plaza-athenee-paris.com
46 De Librije Netherlands (▼9) +31 (0)38 421 2083 librije.com
47 Restaurant de l’Hotel de Ville Switzerland (▼33) +41 (0)21 634 0505 philippe-rochat.ch
48 Varvary Russia (New entry) +7 49 52 29 2800 anatolykomm.ru
49 Pujol Mexico (New entry) +52 55 5545 3507 pujol.com.mx
50 Asador Etxebarri Spain (Re-entry) +34 9465 83042 asadoretxebarri.com

Lesen Sie unseren Artikel über das beste Restaurant der Welt: www.gourmet-report.de/artikel/337980/Der-grosse-Daene-NOMA-zum-SPellegrino-Worlds-Best-Restaurant-2011-gekuert

Die Plätze 51 – 100:
http://www.gourmet-report.de/artikel/337987/DIE-SPELLEGRINO-LIST-OF-THE-WORLDS-BEST-RESTAURANTS/

Marco Hartmann

Ab dem 10. August 2010 heißt der neue Küchenchef im Greulich Marco Hartmann. Mit dem jungen, innovativen Zürcher kommt eine saisonale, frische Küche ins
Haus, die für den Gast authentisch und verständlich ist. Zudem werden auch
Vegetarier mit interessanten geschmacklichen Zusammenklängen verwöhnt, und
Green Living wird in der Gastronomie lustvoll umgesetzt. Ob im Restaurant, in der
Bar, im Fumoir oder open air – das neue Konzept macht das Greulich zum
Anziehungspunkt urbaner Gastlichkeit sowohl für die internationale Hotelklientel
als auch für die Leute aus dem Quartier.

«Ich möchte klassische, saisonale Gerichte kreieren, die für den Gast klar verständlich
sind», bringt der neue Küchenchef Marco Hartmann sein umfassendes Gastrokonzept
auf den Punkt. Der 28-jährige Koch sammelte in Spitzenrestaurants in der Schweiz und in
anderen Ländern – darunter im Il Casale in Wetzikon sowie im Restaurant Ikarus im
Hangar-7 in Salzburg seine Berufserfahrungen. Im Greulich wird ein leicht mediterraner
Einfluss spürbar sein – eine verführerische Brise feiner Düfte von Kräutern und Gewürzen
aus dem hauseigenen Garten. Heimische Authentizität schaffen die Zutaten, die
vorzugsweise von Produzenten und Lieferanten aus der Region stammen.
Selbstverständlich besucht Hartmann die Betriebe persönlich und pflegt zu ihnen
regelmäßigen Kontakt. Die neue Küchenphilosophie ist nicht nur unkompliziert und
sympathisch, sie fließt auch in die aktuelle Nachhaltigkeitsentwicklung im Greulich ein.

Ein umfassendes Maßnahmenpaket wird bereits umgesetzt und wurde nun mit dem
Steinbock-Label ausgezeichnet.
Auch die Ausstattung des Restaurants ist durch neue Akzente ergänzt worden. Dazu
gehören vor allem das neue Lichtkonzept, die Präsentation der Tische und die
Aufmachung der Speisekarten. Das Restaurant ist casual und dennoch nicht alltäglich.

Im Sommer öffnet sich das Restaurant in eine weitere
Dimension: Unter freiem Himmel fühlt man sich im Innenhof des Greulich zwischen
Wasserbecken und dem skulpturalen Birkenhain wie in einer anderen Welt.

Mittagsgäste wählen aus drei Vorspeisen und vier Hauptgängen zu fairen Preisen aus.
Daneben wird ein täglich wechselndes Business Lunch, bestehend aus Vorspeise,
Hauptgang und Dessert, je nach Marktangebot zusammengestellt, abends empfiehlt der
Chef ein spezielles Menü (ab 78 Franken bei drei Gängen), ansonsten kann man à la
carte essen. Marco Hartmann ist es ein besonderes Anliegen, dass auch das
vegetarische Angebot vielseitig ist. Die Auswahl an Gerichten bietet in der Menüfolge
unerwartete Zusammenklänge und vielseitigen Genuss. Saison-Specials und ganzjährige
Klassiker ergänzen die Karte. Auch die sorgfältig ausgesuchten Weine – darunter
Promotions und saisonale Angebote –spiegeln den neuen Geist im Restaurant Greulich
wider.

Gleich neben dem Restaurant befindet sich die Saletta für Gesellschaften, die in
behaglicher Atmosphäre unter sich sein möchten. Für bis zu 36 Personen werden ganz
nach Wunsch der Veranstalter eines Seminars, Banketts oder einer Feier leichte Menüs
zusammengestellt. Hier werden Kultur und Kulinarik inszeniert, und im Winterhalbjahr
finden in der Saletta auch die bekannten literarischen Gespräche statt. Neu werden sie
von Karin Salm, Kulturredaktorin bei Radio DRS2, moderiert.

Die kleine Bar mit dem kosmopolitischen Touch und der Kunst von Pipilotti Rist wird
kulinarisch belebt. Hier treffen internationale Hotelgäste auf Nachbarn aus dem Quartier,
dem Zürcher Design District, und würzen den pulsierenden Kreis 4 mit Weltläufigkeit.
Eine inspirierende Atmosphäre für leckere Snacks im kleinen, aber feinen Rahmen oder
im Strassencafé vor dem Haus: Liebevoll angerichtete Antipasti-, Käse- und Pastateller
sowie bunte Salate oder Suppen sind genau das Richtige für den kleinen Hunger. Neben
konstanten Lieblingsgerichten bringen täglich wechselnde Empfehlungen Abwechslung in
den Menüplan.

Tagtäglich können sich Gäste am ausgiebigen Frühstücksbuffet auf den Tag einstimmen
und verwöhnen lassen. Die feinen Speisen sind hausgemacht, aus Bio-Produktion und
Fair-Trade-Handel. Der Abend klingt aus in der Smokers Lounge, die mit dem Cheminée
einen beliebten Treffpunkt bietet. Apropos Behaglichkeit: Zehn weitere grosszügige
Junior-Suiten sind in Planung.

Weitere Informationen: www.greulich.ch

Reservierungen unter Tel: +41 43 243 42 43 oder mail@greulich.ch

Montreal

Malerisches Montreal. Wo Kunst und Kultur den Geist inspirieren

Die Kanadier sind zu recht stolz auf Montreal. Der königliche Ausblick, der der Stadt ihren Namen gibt, ist nicht minder beeindruckend wie der Mix der Kulturen, den die Straßen der zweitgrößten Stadt Kanadas offenbaren. Das Flugportal fluege.de lädt ein, die Vielfalt der Metropole zu entdecken.

Montreal im Osten von Kanada liegt nur wenige Kilometer von der US-amerikanischen Grenze entfernt. Dennoch strahlt die Stadt ihre ganz individuelle Atmosphäre aus. Malerisch liegt sie auf vielen kleinen Inseln verteilt im Sankt-Lorenz-Strom. Dieser Anblick, den Einheimische wie Touristen am besten vom 233 Meter hohen Mont Real genießen, gab der Stadt ihren Namen. Es war der Landvermesser Jacques Cartier, der den Berg im Zentrum der Inseln als erster Europäer bestieg. Die sich vor ihm ausbreitende Landschaft aus Wäldern, Wasser und Wiesen ließ für ihn nur einen Schluss zu. Der Berg, auf dem er stand, war ein königlicher Berg – ein Mont Real. So kam die Stadt zu ihrem Namen.

In den vergangenen Jahrhunderten entwickelte sich Montreal zur zweitgrößten französisch sprachigen Stadt nach Paris. An Attraktivität ist sie schwer zu übertreffen. So ist sie Universitäts- und Kulturstadt. Im Quartier Latin gibt es unzählige Cafés und Buchhandlungen. Montreal beherbergt über dreißig Museen, erstklassige Konzertsäle und Theater. Das Quartier International ist die Heimat der zeitgenössischen Architektur und im Viertel Le Plateau trifft sich die Künstlerszene. Egal ob Schriftsteller oder Designer. Das lebendige kulturelle Leben der Stadt inspiriert sie alle. Wer sich anstecken lassen will, fliegt derzeit günstig mit British Airways in die Metropole.

Flugtickets preiswert zu buchen bei Opodo

Kochschule Quartier XO: vorläufige Insolvenz

6500 Kochschüler haben in der „Genussmanufaktur“ in Mönchengladbach bereits Kulinarisches angerichtet. Und eigentlich würde Bernhard Frittel, Geschäftsführer der Kochschule Quartier XO, sein Konzept auch erfolgreich nennen, wenn alle kaufmännische Parameter richtig gegriffen hätten. Haben sie aber offensichtlich nicht. Das Unternehmen musste vorläufige Insolvenz anmelden. Das Kochstudio geriet in die wirtschaftliche Schieflage, unter anderem weil einige Kunden nicht oder zu spät gezahlt hätten.

Lesen Sie den gesamten Artikel bei RP online:
www.rp-online.de/public/article/moenchengladbach/764634/Kochschule-Quartier-XO-vorlaeufige-Insolvenz.html

http://www.quartier-xo.de/index.php?TASTE_Kochschule

Restaurant „Die Jahreszeiten“, in Neustadt an der Weinstraße

Genuss-Oase im Zeichen der Jahreszeiten

Die Redaktion des Varta-Führers kürt auf ihrer Website www.varta-guide.de wöchentlich das Hotel bzw. Restaurant der Woche. Die Auswahl erfolgt anhand aktueller Prüfergebnisse unserer Experten. Die Nennung im Varta-Führer hängt allein von der Leistung der Betriebe ab. Vergeben werden Varta-Diamanten und Varta Tipps für besonderes Ambiente, erstklassige Küche oder für aufmerksamen Service.

Etwa eine Dreiviertelstunde dauert die Autofahrt von Karlsruhe bis ins malerische Städtchen Neustadt an der Weinstraße. Hier, hinter den historischen Mauern einer ehemaligen französischen Kaserne, residiert seit September 2006 Oliver Varsakis mit seinem Restaurant „Die Jahreszeiten“.

Das Le Quartier Christ, wo sich einst die Pferdeställe der Turenne-Kaserne befanden, bildet heute das historische Ambiente für dieses elegante á la carte Restaurant mit Bar und 130 Sitzplätzen. Für Events, Familien- oder Betriebsfeiern gibt es zudem variable Veranstaltungsräume.

Freundlich begrüßt, so wie man es in einer Lokalität dieser Klasse erwarten darf, werden wir von der Service-Leiterin an den Tisch begleitet. Wir entscheiden uns an diesem warmen Frühlingstag für einen Platz auf der großen, mediterran anmutenden Gartenterrasse.

„Jede Jahreszeit bietet uns ihre eigenen Zutaten. Wir machen daraus ein exquisites Geschmackserlebnis.“ So wirbt Küchenmeister Varsakis auf seinem Restaurant-Prospekt. Das dies kein leeres Versprechen ist, zeigt bereits die Vorspeise des 3-gängigen Spargel-Menüs. Serviert wird ein lauwarmer Spargelsalat mit Butterbrioche und buntem Salatreigen. Handwerklich sauber, aromenreich und optisch perfekt angerichtet kommt der Hauptgang: Scheiben von der Entenbrust an Portweinjus mit Spargel-Fettucini und Marktgemüse. Alles wirkt sehr behutsam ausgearbeitet und eingesetzt, mit großer Konzentration auf das Wesentliche. Eindrucksvoll das gebrannte Schokoladen-Tarte mit marinierten Erdbeeren und Zitronensorbet – ein geschmackliches Erlebnis und wunderbares Finale!

Die Weinkarte zeigt Größe, bei den Preisen aber eher das Gegenteil. Neben bekannten Pfälzer Abfüllungen gibt es auch ein paar Exoten aus Übersee im Angebot. Das glasweise Passende ist schnell gefunden und – wie alles – vom netten Service mit einem Lächeln aufgetragen.

Fazit: Das gelungene Zusammenspiel von stilvoller Einrichtung, unverfälschter Herzlichkeit und feiner Küche hat uns überzeugt. Bereits während seiner letzten Station, dem Restaurant Goldener Käfer in Ittlingen, durfte sich Oliver Varsakis mit dem begehrten Varta-Tipp „schmücken“. Auch in seinem neuen Domizil in Neustadt wird ihm diese Auszeichnung wieder zu teil.

Restaurant „Die Jahreszeiten“
Le Quartier Hornbach 5
67433 Neustadt an der Weinstraße
www.jahreszeiten-restaurant.de

Quartier XO: Eröffnung – Genussmanufaktur in Mönchengladbach

Für Genießer und solche, die es werden wollen, gibt es in Mönchengladbach jetzt eine neue Adresse: In den Bötzelen-Höfen an der Künkelstraße 125 eröffnet am Samstag, 15. September, die Genussmanufaktur „Quartier XO“ ihre Pforten. Auf 1.200 Quadratmetern laden die „Taste Kochschule“, die „Style Weinakademie“ und das „Balance Ernährungsstudio“ zum Schauen, Kochen, Essen, Trinken und Kaufen ein. Anlässlich der Eröffnung veranstalten die Betreiber einen „Topfguckertag“. Interessierte haben dann von 10 bis 22 Uhr die Möglichkeit, sich vor Ort über das reichhaltige Angebot der Genussmanufaktur zu informieren. Zudem können die Gäste Profiköchen bei der Arbeit zuschauen und natürlich die gefertigten Köstlichkeiten vor Ort probieren.

„Das Konzept von Quartier XO ist in dieser Form einmalig in Deutschland“, berichtet Geschäftsführer Bernhard Frittel. Unter einem Dach vereinen sich hier zwei Kochschulen, ein Ernährungsstudio, eine Weinakademie mit Schulungs- und Probierräumen, eine Club Lounge, ein Veranstaltungsraum sowie Verkaufsgalerien, in denen man vom edlen Koch-Equipment über hausgemachte Delikatessen bis zum feinen Champagner alles rund um das Thema Essen und Trinken kaufen kann. Täglich wird es Kurse, Seminare und Veranstaltungen geben. Die Zielgruppe ist weit gesteckt: „Wir wollen alle erreichen, die etwas über Ernährung lernen und gesund genießen wollen“, erklärt Bernhard Frittel.

Mehr Informationen unter: www.quartier-xo.de