Bobby Bräuer

„A la Carte“-Guide 2010 kürt das Petit Tirolia
zu Tirols bestem Gourmetrestaurant

Starkoch Bobby Bräuer definiert in seiner Küche Reduziertheit in Kombination mit internationaler Regionalität neu. Brilliante Kreationen, neue Schmortechniken und die Nähe zum Gast machen das Petit Tirolia zum kulinarischen place to be in Kitzbühel.

Der „A la Carte“-Guide 2010 goutiert nun die Spitzenküche von Bobby Bräuer: Das Petit Tirolia reiht sich unter die besten Restaurants Österreichs und führt nun auf Platz eins die Riege der besten Tiroler Gourmettempel an. „Zurück zu den Wurzeln“ lautet das Motto im Petit Tirolia. Starkoch Bobby Bräuer legt den kulinarischen Fokus auf das Wesentliche. Neue Schmortechniken präsentieren den vollen Geschmack der Produkte im Ganzen, heimische Qualitätswaren sind auf der exklusiven Speisekarte ebenso zu finden wie internationale Gerichte. In der Kulinarikmetropole Kitzbühel gilt das Restaurant im Grand Tirolia Golf & Ski Resort seit der Eröffnung im November 2008 als Geheimtipp. Der Falstaff Restaurant Guide 2009 wertete die Spitzenküche von Bobby Bräuer bereits kurz nach der Eröffnung als Top-Einsteiger. Nun zählt das Petit Tirolia zu den Top 20 Lokalen Österreichs und wurde zum besten Restaurant Tirols gekürt – bewertet vom renommierten Restaurantführer „A la Carte“.

Starkoch mit Münchner Wurzeln und Michelin Erfahrung
Küchenchef Bobby Bräuer zählte bereits vor seinem Wechsel ins Petit Tirolia zu den gefeierten Stars seiner Zunft: Im Restaurant „Quadriga“ im Brandenburger Hof bewertete der Guide Michelin die kulinarischen Kreationen des ehemaligen Witzigmann Schülers mit einem Stern, im Jahr 2007 wurde er in die elitäre Riege der Berliner Meisterköche aufgenommen. Im Grand Tirolia Golf & Ski Resort in Kitzbühel bringt der gebürtige Münchner nun seine Kreativität, Einzigartigkeit und Erfahrung ein. Begleitet werden die Gaumenfreuden aus Meisterhand von edlen Tropfen. Die eigenen Weinreben am Golfplatz stehen symbolisch für ca. 900 verschiedene Spitzenweine, die im hauseigenen Weinkeller lagern.
Willkommen im Grand Tirolia Golf & Ski Resort

Letztes Wochenende ist das Grand Tirolia Golf & Ski Resort in den Vollbetrieb übergegangen. Eingebettet in die herrliche Kitzbüheler Landschaft und inmitten einer der schönsten Golfanlagen Europas „Golf Eichenheim“ liegt das neue touristische Schmuckstück der Alpen. Das Hotel hält das große Versprechen, keine Wünsche offen zu lassen.

Zimmer und Suiten in neun Kategorien, darunter auch eine Präsidentensuite mit 300 qm die auf 500 qm erweiterbar ist, bieten Platz für 150 Gäste. Die Philosophie des Hauses verspricht höchste Qualität und höchsten Genuss. Die Mitarbeiter des Grand Tirolia erfüllen individuell die Wünsche und Bedürfnisse des Gastes – das Ergebnis ist Erlebnis und Erholung ersten Ranges. „So fällt es dann auch leicht, nach der aufregenden Atmosphäre voller Events und Society in Kitzbühel nur wenige Meter entfernt in die beruhigende Welt des Grand Tirolia Golf & Ski Resort inmitten der Natur zurückzukehren“, freut sich Marketing-Chefin Gabriele Trinker.

www.grand-tirolia.com

Wiedereröffnung des Hotels Post in Bezau

Wiedereröffnung des Hotels Post in Bezau: Mit Abschluss der Umbauarbeiten
beginnt die Saison mit einem speziellen Eröffnungsangebot

Nach einer zehn Wochen dauernden
Renovierungszeit erstrahlt das Hotel Post in Bezau seit August im neuen
Glanz. Besitzerin Susanne Kaufmann hat zusammen mit ihrem Bruder und
renommierten Architekt Oskar Leo Kaufmann ihre Ideen in die Tat umgesetzt.
Das Hotel wurde umgebaut, vergrößert und erhielt eine noch exklusivere
Ausstattung. Die Renovierung verbesserte zudem die Energieeffizienz des
Hauses.

Zusätzlich zu den bestehenden Avantgarde-Zimmern warten viele neue Zimmer
auf die Gäste. Darunter sind auch vier großzügige luxuriöse Suiten mit
Glasbädern. Neu ist auch das Gourmetrestaurant „IRMA“, benannt nach Susannes
Großmutter, mit nur sechs Tischen und regionaler Küche auf Haubenniveau,
sowie die Sonnenterrasse. Neben der Sanierung des Badehauses mit Hallenbad,
Panoramasauna, Bio-Sauna, Dampfbad, Solarium, Ruheraum, beheiztem Solebad
auf dem vergrößerten Sonnendeck und einem Open-Air Whirlpool wurde auch ein
Zugang zur neu gebauten Gartensauna angelegt. Business-Kunden können sich
auf einen neuen Konferenzraum, zwei Gruppentagungsräume und einen weiteren
Pausenbereich freuen.

Exklusiv zur Eröffnung bietet das Hotel Post ab sofort bis 20. Dezember 2009
ein spezielles Urlaubsangebot an, das drei Übernachtungen im Doppelzimmer
mit Gourmethalbpension inklusive Überraschungsmenü mit Weinbegleitung,
hausgemachten Petit Fours und einem Glas Champagner bei der Anreise
beinhaltet. Außerdem können sich die Gäste bei einer Entspannungsbehandlung
„Deluxe“ im hauseigenen Spa verwöhnen lassen. Für den Spa-Spaß im eigenen
Badezimmer gibt es das Premium Probeset aus der Susanne Kaufmann Pflegeserie
als kleines Dankeschön zum Mitnehmen. Das Eröffnungsangebot ist für 590,00
Euro pro Person buchbar.

www.hotelpostbezau.com

Petit Grès des Vosges Käse

Petit Grès des Vosges

Ein außergewöhnlicher Käse aus den Vogesen

Ein echtes Farnblatt (Symbolpflanze der Vogesen) ziert die orangefarbige Rinde des Petit
Grès des Vosges und lässt ihn so in der Käsetheke sofort auffallen.

Wie der Name verrät,
stammt der Rohmilch-Weichkäse aus den Vogesen. Hergestellt wird er in Lothringen und
reift fünf Wochen auf Fichtenholzbrettern im Keller eines elsässischen Weinbergs. Er ist
herzhaft im Geschmack und besitzt einen feinen Schmelz.

Sein typisches Aroma bekommt der Kuhmilchkäse durch die reiche Flora der Vogesen. Der
cremige Weichkäse enthält 50 % Fett in der Trockenmasse und 26% Fett absolut. Er ist
laktosefrei und reich an Kalzium, Phosphor und Vitaminen
Am besten schmeckt der Käse zwischen Mai und Oktober. Käseliebhaber essen ihn zu
heißen Pellkartoffeln. Er schmeckt jedoch auch mit einer Scheibe Brot und etwas Kümmel.

Zu Bratkartoffeln und grünem Salat ergibt er eine vollwertige Mahlzeit. Daneben findet man
ihn in der traditionellen Küche der Region wieder, zum Beispiel in Quiche, Omelett,
Kartoffelkuchen oder im berühmten Baeckeoffe. Im Kartoffelauflauf hat er ebenso seinen
Platz, wie auch beim Gratinieren. Als Weinbegleiter passen zum Petit Grès des Vosges
hervorragend die Weine aus seiner Region wie Gewürztraminer, Pinot Noir und Edelzwicker.
Aber auch zu Bier kann man ihn genießen.

Den Petit Grès des Vosges gibt es in verschiedenen Variationen, aromatisiert mit Trüffeln,
abgewaschen mit Kirschwasser, abgewaschen mit Crémant d’Alsace AOC oder mit
Champagner.

UVP Petit Grès des Vosges FROMI (125 g): ca. 3,29€

Verkaufspunkte in Deutschland:
Metro, REWE, Edeka, Kaufhof, Karstadt Feinkost, Fegro Selgros

Rach, der Restauranttester

Seit Inhaber und Chefkoch Frank Ollhof das kleine Restaurant „Ars Vivendi“ in Dresden übernommen hat, bleibt ihm nicht mehr genug Geld zum Leben – trotz der horrenden Preise auf der Speisekarte. Der in Frankreich ausgebildete Chef bietet gehobene experimentelle Küche. Doch vieles ist mehr Schein als Sein und seit dem Salmonellenskandal seines Vorgängers bleiben die Gäste fern. Da muss Christian Rach, der Restauranttester, helfen. Er und das Team haben sieben Tage Zeit, die Probleme aufzudecken, sie zu lösen und die Gäste bei der Wiedereröffnung vom ‚Ars Vivendi‘ zu überzeugen.

Um den Problemen auf den Grund zu gehen, beginnt der Restauranttester mit einem Probeessen. Nicht nur die Portionen, auch die Auswahl auf der Speisekarte ist klein. Mit seiner Bestellung von fünf Gerichten deckt Christian Rach ein Drittel der Speisekarte ab. Die Überraschung gibt es dann beim Essen: Die Vorspeise hat nur einen wolkigen Namen, die Zwiebelsuppe schmeckt nicht nach Zwiebel und bei der Anrichtung des Desserts war das Motto: Warum einfach, wenn es auch kompliziert geht. Das Fazit vom Restauranttester ist entsprechend deutlich: Zu teuer, viel Hochstapelei auf Teller und Karte. Nicht nur in der Küche hapert es, auch der Service ist viel zu langsam. Hinzu kommt, dass der Vorbesitzer vor drei Jahren mit einem Salmonellenskandal durch die Presse ging und Frank noch immer am alten Namen des Betriebs festhält. Der Restauranttester ist schockiert. Christian Rach fängt auch hier wieder bei den Grundsätzen an: Koch- und Servicetraining, größere Speisenauswahl, Neukalkulation und ganz wichtig: ein neuer Name muss her. Einschneidende Maßnahmen, die dem Team des Ars Vivendi schwer zu schaffen machen. Am Ende der Woche ist Frank Besitzer des „Petit Frank“ mit neuer Beschilderung und neuer Raumaufteilung. Als die geladenen Gäste kommen, herrscht bei Service und Küche endlich ein ordentliches Tempo und sie schaffen es tatsächlich, ihre Kunden zu überzeugen. Die Bilanz des Sternekochs: Mit dem „Petit Frank“ geht der Weg in die richtige Richtung. Ob sie die gesetzten Ziele wirklich erreichen können, müssen Frank und sein Team erst noch beweisen.

So, 25.01. um 15:00 Uhr rtl

Die4kulinarischen

Vier Hotel-Restaurants im sauerländischen Willingen und Usseln haben sich unter dem Namen „DIE4KULINARISCHEN“ vorgenommen, die Gaumen ihrer Gäste mit Herz, Seele, Können und viel Abwechslung zu verwöhnen. Die Küchenchefs des Romantik Hotel Stryckhaus, des Le Petit Restaurant, des Gutshof Itterbach und des Posthotel Usseln bereiten für ihre Gäste mit großer Leidenschaft exquisite Menüs zu, die mit korrespondierenden Getränken serviert werden. Alles ist aufs Feinste aufeinander abgestimmt und lässt Gourmet-Herzen höher schlagen. Die Gäste entscheiden sich zum Übernachten für eines der vier Hotels. Zum „Schlemmen“ werden die Liebhaber der besonderen Küche mit einer luxuriösen Limousine jeden Abend in ein anderes Restaurant gefahren, um neue Gerichte und Geschmacksrichtungen zu entdecken. Tagsüber warten Wellness, Beauty und Entspannung in den Spa-Bereichen der Hotels. Oder man wandert, fährt Rad oder im Winter Ski auf einer der vielen Pisten, die Willingen und die Umgebung zu bieten haben. Das Arrangement von den „DIE4KULINARISCHEN“ beinhaltet vier Übernachtungen inklusive Sauerländer Frühstücksbuffet, begleitende Getränke vom Apéritif bis zum Espresso, sowie vier exquisite Menüs im Gutshof Itterbach, im Romantik Hotel Stryckhaus, im Posthotel Usseln und im Le Petit Restaurant plus Limousinentransfer. Das Arrangement ist ab 505,- Euro pro Person buchbar.

Weitere Informationen und Buchung:
www.die4kulinarischen.de.

Petit Tirolia eröffnet am 30. November

Petit Tirolia eröffnet am 30. November

Bobby Bräuer verwöhnt Kitzbühler Gäste

Am 30. November eröffnet das Restaurant „Petit Tirolia“ am Golfplatz Eichenheim in Kitzbühel unter Küchenchef Bobby Bräuer. Das „Petit Tirolia“ bietet ein elegant-regionales Ambiente mit phantastischem Blick auf Kitzbühel. Der Geschäftsführer Ulrich Drewitz und seine Mitarbeiter insbesondere F&B-Direktor Patric Neeser sind sich sicher: „Mit dem „Petit Tirolia“ können wir Kitzbühel ein neues kulinarisches Highlight bieten.“

Auch Bobby Bräuer, der zuletzt in Berlin die Küche der „Quadriga“ im Brandenburger Hof (1 Stern, 17 Punkte im Gault Millau) verantwortet hat, freut sich als gebürtiger München darauf, wieder in die Alpenregion zurück zu kommen. „Tirol ist eine Schatzkammer regionaler Produkte. Damit kann ich mich ganz auf meinen Küchenstil konzentrieren. Ich kann es kaum erwarten, die vielen heimischen Produzenten kennen zu lernen.“ Der 47jährige Küchenchef ist dafür bekannt, seinen klassisch französischen Grundstil mit mediterranen Einflüssen aufzulockern, dabei aber immer das Produkt und seinen Geschmack in den Vorderrund zu stellen. So fehlen auf seiner Karte natürlich auch internationale Edelprodukte nicht, die Kombination mit dem Besten, was die Region zu bieten hat, macht aber einen ganz besonderen Reiz aus. Die Küche Bobby Bräuers wird von einer ausgewählten Weinkarte mit über 800 Positionen begleitet. Der Schwerpunkt liegt hier natürlich auf österreichischen Spitzengewächsen. Aber auch die bekannten Klassiker und Raritäten der neuen und alten Welt wurden dabei keinesfalls vernachlässigt.

Appetit auf die kulinarischen Höhepunkte des „Petit Tirolia“ & des Golfbistros können sich Gäste auf der Website des Grand Tirolia unter www.grand-tirolia.com holen. Ab dem 20. Oktober 2008 stehen dort die Culinary Stories – ein monatlicher Überblick über die schönsten Möglichkeiten des Genießens, zum Ausdruck oder Download zur Verfügung.

Auch für das Golfbistro am Golfplatz Eichenheim übernimmt Bobby Bräuer ab Ende November die kulinarische Leitung. In der einsehbaren Küche mit großen Bartresen bietet die Bistro-Brigade feine Gerichte aus der Region und der Küche der südlichen Nachbarn. Im Frühsommer 2009 eröffnet auf dem Gelände des Golfplatz Areals dann auch das neue Golf & Ski Resort Grand Tirolia mit etwa 150 Betten 80 Zimmern, für dessen Hotel-Restaurant Bräuer ebenfalls die kreative Verantwortung tragen wird.

Öffnungszeiten „Petit Tirolia ab dem 30. November 2008

Küche von Mittwoch bis Sonntag und Feiertags von 18.30 Uhr bis 21.30 Uhr

sowie Samstag, Sonntag und Feiertag von 12.00 Uhr bis 14.30 Uhr

geschlossen vom 14. April bis 5. Mai 2009

Öffnungszeiten Bistro ab dem 28. November 2008

Täglich von 11.00 Uhr bis 21.00 Uhr

Neuer Chefkoch im Cape Grace, Kapstadt

Phil Alcock wechselt vom angesagten Restaurant Showroom in das renommierte „onewaterfront“ des Fünf-Sterne Hotels

Das Gourmet Restaurant „onewaterfront“ des Luxushotels Cape Grace an der Waterfront in Kapstadt erhält mit Phil Alcock ab sofort einen neuen renommierten Chefkoch. Alcock tritt in die Fußstapfen von Craig Paterson. Sein Kochstil ist klassisch, mit einem Hauch von Nouvelle Cuisine. Die Gäste können sich bei dem Ausblick auf den Signal Hill und den kosmopolitischen Yachthafen die Gerichte der neuen Saisonkarte schmecken lassen.

Phil Alcocks Karriere führte ihn durch bekannte lokale und internationale Hotels und Restaurants, unter anderem unter Anleitung der weltbekannten Michelin-Köche Marco Pierre White (Restaurant „Quo Vadis“ in London) und Raymond Blanc (Restaurant „Petit Blanc Brasserie“ in Cheltenham).

Phil Alcock in Südafrika

Der Brite entdeckte seine Leidenschaft für Südafrika 2001, als er begann, im „The Cellars-Hohenort“ in Constantia, Kapstadt zu kochen. Bald schon hatten ihn die vibrierende südafrikanische Kultur, die große Auswahl an Fleisch, die frischen Produkte und die verschiedenen Kochtechniken in ihren Bann gezogen. Nach drei Jahren als Executive Chef arbeitete er unter Conrad Gallagher als Consultant Chef für die Sun International Group weiter (Kwazulu Natal und Swaziland). Seine Karriere führte ihn ins niederländisch geführte und erfolgreiche Restaurant „Manolo“ in Kapstadt. Vor der Anstellung im Cape Grace beeindruckte er seine
Gäste eine Saison lang im angesagten „Showroom“, ein Restaurant in Kapstadt, ganz in weiß gehalten und mit Blick in die offene Küche.

Laufbahn von Phil Alcock

Alcocks Laufbahn begann mit einem Aushilfsjob in einem Restaurant, um für ein Motorrad zu sparen. Er verdiente nicht nur genug Geld für das erste Paar Räder, die Tätigkeit entzündete seine Leidenschaft für die Kochkunst. Nach fertiger Ausbildung im englischen Bournemouth & Poole College of Further Education im Jahr 1986, zog es den in Großbritannien geborenen Alcock nach Frankreich. Im „Moulin de l’Abbaye“ setzte er sein Kochtalent in die Praxis um. Sein kulinarisches Feingefühl verfeinerte er im französischen, von Michelin ausgezeichneten Restaurant „L’Auberge de Grenouillère“.

Als Alcock 1991 nach Großbritannien zurückkehrte, arbeitete er in angesehenen Betrieben, von herrschaftlichen Landhäusern bis hin zu luxuriösen Fünf-Sterne Hotels. Alcock stieg unter dem Michelin-Koch Marco Pierre White im „Quo Vadis“ in Soho schnell zum Sous Chef auf und lernte die moderne, innovative französische Küche kennen. 1999 lernte er im „Le Petit Blanc“ in Cheltenham bei einem weiteren Michelin-Koch und Restaurantbesitzer: Raymond Blanc. Hier kochte er modern mediterran. Bereits nach sechs Monaten wurde er Head Chef und führte ein Team von 22 Köchen.

Cape Grace

Das Cape Grace Hotel in Kapstadt umfasst 121 Gästezimmer und Suiten, das exzellente Restaurant „onewaterfront“, die Whisky-Bar „Bascule“, eine Bibliothek, einen 15 Meter langen Pool und einen privaten African-Spa-Bereich. Das Hotel ist Mitglied der Leading Small Hotels of the World. Übernachtungspreise starten bei ZAR 4565 (ca.Euro 471) je Doppelzimmer inkl. Frühstück und zahlreichen kostenlosen Leistungen, wie Stadttransfers, Veranstaltung „Wine & History“ u.v.m.

Weitere Informationen und Reservierungen unter www.capegrace.com

Grand Livre de Cuisine – Desserts und Patisserie

Alain Ducasse und sein Chef-Patissier Frederic Robert präsentieren im zweiten Band der Reihe GRAND LIVRE DE CUISINE ihre Kunst der süßen Verführungen. Für DESSERTS UND PATISSERIE haben sie über 270 kreative
Rezepte aus aller Welt zusammengestellt – von klassischen Desserts, über
Petit Fours, Bonbons & Pralinen, bis hin zu Torten. Sowohl Hobbykonditoren
als auch Profis im Umgang mit Marzipan und Spritzbeutel bietet die Vielfalt
ihrer Kreationen eine umfassende Ideenfundgrube für den perfekten Abschluss
eines Essens. Das Geheimnis von Ducasse und Robert: die Spitzenköche halten
sich bei aller Raffinesse an solide Grundtechniken als Basis ihrer Arbeit –
und geben diese an ihre Leser weiter.

Großformatige Farbfotos und
Illustrationen mit Liebe zum Detail erleichtern das Anrichten der Desserts.
Detaillierte Zutatenlisten und Mengenangaben, Grundrezepturen mit
Schritt-für-Schritt-Anleitungen, eine Saisontabelle für Obst sowie eine
kleine Warenkunde machen Lust auf Süßes aus der eigenen Küche.

Alain Ducasse, Frederic Robert: Grand Livre de Cuisine – Desserts und Patisserie, Band 2, Stuttgart (Matthaes Verlag), 2007, 568 Seiten,
Hardcover, inkl. CD-ROM, ISBN: 978-3-87515-016-2, 66,- EUR (D) / 67,90 EUR
(A) / 112,- sFr.

Aus dem le petit restaurant wird das Landhaus Höppeler!

Am Samstag 3. März von 12:00 bis 17:00 Uhr lädt die Familie Höppeler ins „Landhaus Höppeler“, August-Thyssen-Strasse 123, ein um den Gästen ihre neuen Räumlichkeiten vorzustellen. Seit 1989 in der Hand von Euro – Toques Chefkoch Peter Höppeler, wird das ehemalige le petit restaurant in Essen-Kettwig durch das neue Restaurant „Landhaus Höppeler“ (ehemals „Haus Schäfer“) in Mühlheim-Mintard ersetzt, um nun einem größerem
Publikum eine frische regionale Küche bieten zu können.

Am Eröffnungstag haben die Besucher die Möglichkeit einen Blick hinter die Kulissen zu werfen. Das Essen wird direkt in der Küche an den Gast gereicht und dieser hat damit die Möglichkeit einmal einen Blick in die „Töpfe“ des Euro – Toques Chefkoches zu werfen.
Zudem stehen den Gästen sämtliche Räume ,wie der Weinkeller oder die unterschiedlichen Gasträume, offen.
Probier – Stände der Privatbrauerei Stauder und dem Weingut Dr. Tesch sowie unserer weiteren Partner wie die „Deutsche See“ und „Langnese“ warten darauf die Gäste mit leckeren Kleinigkeiten zu verwöhnen.

Ab 18:00 Uhr gibt es ein spezielles 3-Gänge-Eröffnungsmenü zum Preis von 27,00 Euro pro Person.

Das Landhaus Höppeler bietet seinen Gästen neue deutsche Küche. Ganz nach der Euro – Toques Philosophie wird nur mit frischen, regionalen und natürlich produzierten Lebensmitteln gearbeitet. Fleisch und Gemüse wird ausschließlich von Bio – Betrieben bezogen.

Des weiteren bietet das Landhaus ein Café und Jagdstübchen an. Hier können Ausflügler selbstgemachte Kaffee- und Kuchenspezialitäten
genießen.

Auch Hobby-Köche kommen auf ihre Kosten: Peter Höppeler bietet Kochkurse an, in denen Menüs selbständig von den Teilnehmern gekocht werden. Peter Höppeler steht dabei mit Rat und Tat zur Seite und verrät noch einige Tipps und Tricks.
Weiterhin werden vom „Landhaus Höppeler“ Weinproben, Gourmetfahrten (Konzerte, Ausstellungen) und Feste(Sommerfeste, Spezialitätenwochen) angeboten.

Selbstverständlich können auch Familienfeste und andere Arten von Festen im Landhaus gefeiert werden. Hierfür ist ein Raum vorhanden, welcher bis zu 80 Personen fasst, aber auch Außerhaus Veranstaltungen werden von Birgit Höppeler organisiert und können dabei von der einfachen Büffetform bis hin zur kompletten Ausrichtung reichen.

Das Restaurant hat von Dienstag bis Sonntag von 12:00 bis 14:00 Uhr und von 15:00 bis 22:00 (warme Küche) Uhr und am Wochenende durchgehend geöffnet.

www.landhaus-hoeppeler.de

Anything but Chardonnay

Spirituosen: Bunte Markenwelt der Liköre

Was das Säurespiel im Wein, ist die zentrale Verkostungszone für die ProWein in Düsseldorf. Aussteller und Fachbesucher der Internationalen Fachmesse für Weine und Spirituosen gleichermaßen schätzen die offene Verkostung mit den jährlich wechselnden, aktuellen Themen. Den einen bietet sie die Plattform zur Präsentation ausgewählter Weine, den anderen schafft sie die Möglichkeit zur schnellen, unverbindlichen Orientierung über das Angebot der rund 2.800 Aussteller. Immerhin nutzen seit Jahren konstant 90 Prozent der Fachbesucher die Verkostungszone in Halle 6 als wichtige und wertvolle Orientierungshilfe durch das umfangreiche Angebot der rund 2.800 Aussteller.

Auf der bevorstehenden ProWein vom 26. bis 28. März 2006 dreht sich alles um das Thema autochthone und gebietstypische Weine – oder provokant formuliert „Anything but Chardonnay“. Welchen Stellenwert haben traditionelle und gebietstypische Rebsorten gegenüber dem Angebot einiger weniger international weit verbreiteter Rebsorten? Haben die Spezialitäten ihre Berechtigung? Was bieten sie Handel und Verbrauchern? Mit diesem Thema soll die Aufmerksamkeit der Fachbesucher gezielt auf gebietstypische, autochthone Weinspezialitäten gelenkt werden. Weine also, die charakteristisch für das jeweilige Anbaugebiet sind und in handelsrelevanten Mengen (mindestens 1.500 Flaschen) verfügbar sind. Verkostet werden sowohl im Weiß- als auch Rotweinbereich die Jahrgänge 2003 bis 2005 der Geschmacksrichtung trocken.

Für Spanien sind das beispielsweise Weine der Rebsorten Garnacha, Monastrell, Bobal bzw. Alvarinho, Verdejo, Torontel, für Frankreich Viognier, Colombard, Chenin blanc bzw. bei den roten Tropfen Tannat, Mourvcdre, Gamay, Malbec, Carignan, Grenache, Cinsault, Petit Verdot. Denkbar sind außerdem folgende Rebsorten-Weine bzw. Cuvées mit mindestens 60 Prozent Anteil der jeweiligen Sorte:

Rotweinsorten:

Deutschland: Spätburgunder, Dornfelder, Lemberger, Schwarzriesling

Frankreich: Tannat, Mourvcdre, Gamay, Malbec, Carignan, Grenache, Cinsault, Petit Verdot

Italien: Nebbiolo, Barbera, Primitivo, Nero d’Avola, Negroamaro, Aglianico, Lagrein, Pinot Nero

Spanien: Garnacha, Monastrell, Bobal

Portugal: Touriga Nacional, Aragonez, Periquita, Trincadeira

USA : Zinfandel, Pinot Noir

Chile : Carmenere

Südafrika: Pinotage

Australien: Shiraz

Argentinien: Malbec

Neuseeland: Pinot Noir

Uruguay: Tannat

Österreich: Zweigelt, Pinot Noir

Griechenland: Xynomavro, Aghiorghitiko, Kotsifali, Mavrodaphne

Ungarn: Pinot Noir, Kékfrancos, Kadarka

Schweiz: Pinot Noir, Gamay

Weißweinsorten:

Deutschland: Riesling, Gutedel, Silvaner, Weiß- und Grauburgunder, Müller-Thurgau, Elbling

Frankreich: Viognier, Colombard, Chenin blanc, Rolle, Pinot Gris, Aligote, Roussanne, Marsanne

Italien: Pinot Bianco, Pinot Grigio, Tokai, Vermentino, Falanghina, Grillo, Cortese, Corvina, Vernaccia

Spanien: Alvarinho, Verdejo, Torontel

Portugal: Albarhino

Griechenland: Assyrtiko, Athiri, Moschofilero

Österreich: Grüner Veltliner, Weißburgunder

Schweiz: Chasselas, Petit Arvine

Ungarn: Furmint

Luxemburg: Auxerrois

Südafrika: Chenin Blanc

Neuseeland: Sauvignon blanc

Argentinien: Torontes

Spirituosen: Die bunte Markenwelt der Liköre

Auch auf der bevorstehenden ProWein steht als drittes Verkostungsthema wieder eine Spirituose auf dem Programm: „Die bunte Markenwelt der Liköre“ lautet das griffige Motto. Vor allem in der Szenegastronomie und als Bestandteil der Cocktail-Kultur spielen Markenliköre eine feste Rolle. Ob nun Bitter-, Halbbitter-, Kräuter-, Soft-, Cream-, Fruchtlikör oder sonstige Liköre – die Palette des Höherprozentigen lässt kaum einen Wunsch übrig.

Teilnehmen an dem Verkostungsprogramm kann jeder der rund 2.800 Aussteller – vorausgesetzt er hat Produkte im Portfolio, die dem aktuellen Programm entsprechen. Die Ausschreibungsunterlagen werden im November an die ProWein-Aussteller verschickt bzw. können jederzeit aus dem Internet ( www.prowein.de ) downgeloadet werden. Im Internet können sich die Besucher während der ProWein und natürlich auch nach Messe über die Verkostung informieren.