Die Nebenbei-Diät

„Die Nebenbei-Diät“ lässt jetzt auch bei iPhone- und iPad-Besitzern die Pfunde purzeln. Als Umsetzung des Buch-Bestsellers der Stiftung Warentest bietet sie viele schlaue Ideen zum Abnehmen im Alltag. Die neue App bietet dem Nutzer die Möglichkeit überall schnell nachzuschlagen und ist eine ideale Hilfe für eine langfristig erfolgreiche Ernährungsumstellung.

Wie viele Kalorien kann ich am Tag essen, damit wirklich die Pfunde purzeln? Sind Milchprodukte gut für die Figur? Und ist es besser beim Abnehmen ganz aufs Fett zu verzichten? Die Antworten finden sich in dieser App – wissenschaftlich fundiert und häufig überraschend. Lebensmittel werden in zahlreichen Bildern und Grafiken gegenübergestellt, so dass Nutzer auf einen Blick erkennen, was eher nicht figurfreundlich ist und womit man in derselben Situation Kalorien spart, jedoch keine Zeit verliert. Überflüssige Kilos verschwinden so ganz nebenbei und ohne Stress. Da es sich nicht um eine klassische Diät handelt, werden Nachteile wie der Jo-jo-Effekt vermieden.

Die Nebenbei-Diät App im App Store ist ab sofort für 7,99 Euro erhältlich und kann auf iPhone und iPad in jeweils optimierter Darstellung genutzt werden.

Datenschutz bei Apps

Viele Apps übertragen persönliche Informationen der Smartphone-Besitzer ungesichert und nicht anonymisiert an Datensammler. Dazu gehören Passwörter, sowie Inhalte von Adressbüchern mit echten Namen, realen Telefonnummern und E-Mailadressen. Bei einem Test der Datensicherheit von 63 beliebten Apps für Smartphones fand die Stiftung Warentest neun „sehr kritische“, 28 „kritische“ sowie 26 „unkritische“. Veröffentlicht sind die Ergebnisse in der Juni-Ausgabe der Zeitschrift test.

Clever tanken und das Navigations-App von ALK senden Benutzernamen und Passwörter unverschlüsselt. Wer stets dasselbe Passwort und ein ungesichertes W-Lan-Netz nutzt, gefährdet so Online-Banking und E-Mail-Postfach. Die Apps Foodspotting, Gowalla, Whatsapp und Yelp übertragen Teile des Adressbuchs, ohne vorab die Zustimmung des Nutzers einzuholen. Andere Apps senden den Standort, den Mobilfunkanbieter, die Benutzungsstatisik und die Geräteerkennung oder sie kommunizieren mit Servern von Fremdfirmen. Häufig gehen die Informationen an Datensammler wie flurry, Localytics und mobclix. Sie analysieren und verknüpfen die Daten und generieren daraus Kundenprofile, die auch für individuelle Werbung genutzt werden.

Die Tester sind nicht gegen Apps, fordern aber ein Umdenken der Anbieter kritischer Programme. Jeder Nutzer sollte wissen, welche Daten gesammelt und an wen sie gesendet werden. Eine App sollte den Kunden nicht heimlich ausspähen und Namen, Telefonnummern, E-Mail-Adressen sollten anonymisiert werden. Apps sollten nicht ganze Adressbücher abgleichen, sondern nur vom Nutzer ausgewählte Einträge im Adressbuch.

Dass Nutzwert auch ohne die Preisgabe der Privatsphäre zu haben ist, zeigen die unkritischen Apps, z. B. von YouTube, Wikipedia mobile, Mahjong oder der Sportschau.

Paella per Mausklick

Praktisch für den nächsten Mallorca Urlaub: Mit Bookatable können Reisende online oder per Smartphone Tische in nahezu 100 Restaurants auf der größten Baleareninsel reservieren. Auch auf Ibiza und Menorca bieten viele Restaurants über Bookatable diesen Service an. Nutzer geben auf www.bookatable.com bei der Ortssuche zum Beispiel Mallorca ein und finden alle online reservierbaren Restaurants der Insel auf einen Blick. Auch die Suche nach einem bestimmten Restaurant unterstützt Bookatable. Wer sich noch nicht entschieden hat, kann sich von Empfehlungen der Bookatable Restaurant-Experten inspirieren lassen.

Von Palma bis Alcúdia listet Bookatable Restaurants von der traditionellen Bodega bis zum Gourmet-Tempel auf. Detailinformationen wie Küche, Durchschnittspreis und aussagekräftige Fotos helfen bei der Auswahl. Zu jedem Restaurant wird ein übersichtlicher Buchungskalender eingeblendet, der die verfügbaren Tage sowie Uhrzeiten anzeigt. Ist die Wahl getroffen, kann der Nutzer mit wenigen Klicks in Echtzeit und ohne Registrierung reservieren. Die Buchung wird automatisch im ausgewählten Restaurant hinterlegt und der Gast erhält umgehend die Bestätigung per E-Mail oder SMS.

Zu den online reservierbaren Restaurants gehört das neu eröffnete Tristán Mar unter der Leitung von Chefkoch Gerhard Schwaiger in Puerto Portals. „Viele unserer Gäste sind deutschsprachige Touristen oder Mallorca-Residenten. Und die freuen sich, dass sie bei uns reservieren können, während sie noch am Strand liegen oder die Insel erkunden“, beschreibt Gerhard Schwaiger den Service von Bookatable.

„Viele Urlauber scheuen sich, im Ausland telefonisch einen Tisch im Restaurant zu reservieren. Mit Bookatable gehören Sprachbarrieren und Missverständnisse der Vergangenheit an. Und bei mehr als 100 Restaurants auf Mallorca, Ibiza und Menorca finden Reisende bestimmt das passende Restaurant“, kommentiert Frank Hensgens, Geschäftsführer Zentraleuropa bei Bookatable, die Vorteile der Online-Reservierung.

Rekordzahlen für CHEFKOCH.DE

Die heute veröffentlichten internet facts der Arbeitsgemeinschaft
Online-Forschung e.V. (AGOF) heben CHEFKOCH.DE in die Top 10 aller gemeldeten
deutschen Angebote. Mit 11,04 Millionen Unique Usern im Dezember 2011 steigerte sich
Europas größte Food-Plattform gegenüber dem ebenfalls sehr starken November (9,17 Mio.
Unique User) um gut 20 Prozent und beendete das Jahr 2011 mit einem Allzeithoch. Damit
behauptet sich CHEFKOCH.DE laut der aktuellen Markt-Media-Studie weiterhin deutlich
gegenüber dem Wettbewerb.

Auch die mobilen Services der Koch-Community überzeugen
Deutschlands Hobbyköche, was die am 15. März 2012 veröffentlichten mobile facts
belegen. Danach erreicht mobile.chefkoch.de 895.000 Unique Mobile User im Monat und
nimmt Platz sieben unter allen gemeldeten Angeboten ein.
„Die aktuellen Ergebnisse zeigen, dass CHEFKOCH.DE sowohl mit den Online- als auch mit
den Mobile-Services im vergangenen Jahr den Bedarf der Nutzer getroffen hat“, erklärt
Robert Franken, Geschäftsführer des CHEFKOCH.DE-Betreibers pixelhouse GmbH, einer
100%igen Tochter von Gruner + Jahr.

„Unsere Seite lebt, wächst und wird im direkten
Dialog mit unserer Community kontinuierlich weiterentwickelt.“ Auch die CHEFKOCH.DE
iPhone App ist laut Franken weiterhin auf Erfolgskurs. „Mittlerweile verzeichnen wir rund eine Million Downloands.

Was essen die Deutschen am liebsten?

  • Qualität: Japanisch schlägt Deutsch um Haaresbreite
  • Lieferung: Deutsche Küche erhält Top-Bewertungen
  • Qualitative Erhebung von http://lieferando.de/ auf Grundlage der Lieferservice-Bewertungen auf dem Portal

Beim Lieferservice sind Pizza und Pasta vom Italiener die Klassiker schlechthin und gehören zu den meistbestellten Gerichten. Doch was sagen die reinen Bestellzahlen über die tatsächliche Qualität des Essens aus? Um dieser Frage auf den Grund zu gehen, hat http://lieferando.de/ ( http://www.lieferando.de/ ), die Plattform für Online-Essensbestellungen, jetzt die mehr als 100.000 Essensbewertungen seiner Nutzer auf dem Portal analysiert und herausgefunden, welche Landesküche wirklich am beliebtesten ist.

In punkto Qualität liegen die Japaner vorne: Unter den zehn meistbewerteten Lieferdiensten nach Ländern erhalten sie 4,35 von fünf möglichen Sternen. Gerade in Anbetracht der Tatsache, dass die Fischspezialitäten der Japaner sehr empfindlich sind, ein Top-Ergebnis. Auf Platz zwei liegt die deutsche Hausmannskost – nicht nur lecker, sondern auch von guter Qualität (4,28 Sterne). Dicht gefolgt von den Italienern (4,24 Sterne) und den Chinesen (4,24 Sterne).

Essens-Qualität der zehn meistbewerteten Lieferdienste nach Ländern

 

Rang

Kategorie

Ø Bewertung (von 5 möglichen Sternen)

1

Japanisch

4,35

2

Deutsch

4,28

3

Italienisch

4,24

4

Chinesisch

4,24

5

Amerikanisch

4,23

6

Griechisch

4,23

7

Vietnamesisch

4,22

8

Thailändisch

4,20

9

Indisch

4,17

10

Türkisch

4,17

 

Bei der Zufriedenheit in Bezug auf die Lieferung konnte sich die deutsche Küche an die Spitze setzen. Mit 4,38 Sternen liegt sie klar vor den zweitplatzierten China-Lieferdiensten mit 4,3 Sternen. Wie bei der Essensqualität liegen auch bei der Lieferung die Italiener wieder auf dem Bronze-Platz (4,28 Sterne). Die Japaner landen bei der Lieferzufriedenheit nur auf Platz fünf (4,24 Sterne).

Lieferqualität der zehn meistbewerteten Lieferdienste nach Ländern

 

Rang

Kategorie

Ø Bewertung (von 5 möglichen Sternen)

1

Deutsch

4,38

2

Chinesisch

4,30

3

Italienisch

4,28

4

Thailändisch

4,27

5

Japanisch

4,24

6

Indisch

4,23

7

Amerikanisch

4,19

8

Griechisch

4,19

9

Vietnamesisch

4,18

10

Türkisch

4,11

 

Da gerade beim Thema „Essen“ persönliche Empfehlungen einen großen Einfluss auf die Wahl eines Lieferservices haben, hat http://lieferando.de/ auch die Weiterempfehlungsquote durch die Nutzer für die unterschiedlichen Dienste ausgewertet. Mit einem Spitzenwert von 86,4 Prozent nehmen wieder die japanischen Lieferservices die Top-Position auf dem Treppchen ein – dicht gefolgt von der deutschen Küche (86,2 Prozent). Auf Platz drei ein alter Bekannter: Italienische Kost erlangt zum dritten Mal Bronze (84,9 Prozent).

Empfehlungsquote der zehn meistbewerteten Lieferdienste nach Ländern

 

Rang

Kategorie

Ø Durchschnittliche Empfehlungsquote (in %)

< /td>

1

Japanisch

86,4 %

2

Deutsch

86,2 %

3

Italienisch

84,9 %

4

Chinesisch

84,4 %

5

Indisch

84,1 %

6

Griechisch

83,1 %

7

Amerikanisch

83,0 %

8

Vietnamesisch

81,2 %

9

Türkisch

80,6 %

10

Thailändisch

80,4 %

 

„Immer wieder gibt es Erhebungen, die lediglich auf Grundlage der Bestellmengen  Rückschlüsse auf die Qualität ziehen. Wir wollten herausfinden, was die Nutzer auf unserem Portal wirklich von den verschiedenen Lieferdiensten halten und haben uns darum die über 100.000 Bewertungen auf dem Portal vorgenommen und ausgewertet. Herausgekommen sind Ergebnisse, die eine verlässliche Auskunft über die Qualität der Lieferservices geben“, erklärt Jörg Gerbig, Mitbegründer und Geschäftsführer von http://lieferando.de/ .

 

Stiftung Warentest: Smartphones

Es muss kein iPhone sein: Im aktuellen Test der Stiftung Warentest teilt sich das Motorala Atrix den Sieg mit Apples iPhone 4S. Dabei kostet es nur etwas mehr als die Hälfte. Das Atrix hat eine längere Akkulaufzeit und eine bessere GPS-Funktion, aufgrund der deutlich schlechteren Kamera reicht es allerdings nicht zum alleinigen Sieg.

Im Vergleich zum iPhone 4 schneidet die neuere 4S-Version von Apple nicht besser ab. Dies zeigt ein Blick in den Produktfinder Handys unter www.test.de/handys , der 78 Modelle vergleicht. Dort landet das iPhone 4S zusammen mit dem iPhone 4 und drei weiteren Smartphones hinter dem Samsung Galaxy S II auf dem zweiten Rang.

Wer mit seinem Handy vor allem telefonieren und SMS schreiben möchte und keinen Wert auf Internet und Apps legt, ist mit einem Multimedia­handy besser bedient. Die Gattung punktet mit längeren Akku­lauf­zeiten. Ganz vorne platziert sich hier das Nokia C5–00 5MP.

Neben Handys hat die Stiftung Warentest in der Januar-Ausgabe der Zeitschrift test auch passende Hand­ytarife verglichen. Für Dauer­nutzer, die sehr viel telefonieren und surfen, empfiehlt sich der Tarif Fonic Smart. Für monatlich 30 Euro bietet er insgesamt 500 Freiminuten und Frei-SMS sowie 500 MB Surfvolumen.

Wenigtelefonierer sind bei n-tv am besten aufgehoben. Mit 6 Cent pro Minute knackt der Tarif n-tv Go! die sonst gängige Preis­grenze von 8 Cent. Zwar ist eine SMS mit 10 Cent etwas teurer, unterm Strich hat n-tv in diesem Segment aber die Nase vorn.

Nachhaltiger Fischgenuss leicht gemacht

Neue Online-Suche für Produkte aus nachhaltiger Fischerei mit MSC-Siegel

Verbraucher können ab sofort mithilfe einer Online-Produktsuche auf der deutschsprachigen Website des MSC nach Fisch und Meeresfrüchten mit MSC-Siegel aus nachhaltiger Fischerei suchen. Mit einem Klick auf www.msc.org/produktsuche können Konsumenten alle MSC-zertifizierten Produkte, die in ihrem Land erhältlich sind, einfach und schnell finden und über deren Kauf nachhaltige Fischereien unterstützen.

Die Suchergebnisse beinhalten Informationen und Bilder zu den Fischerzeugnissen aus nachhaltigem Fang, und stellen einen Link zur Webseite der Marke oder des Händlers bereit. So können sich Nutzer problemlos durch das gesamte Angebot der Anbieter klicken und mehr über die Unternehmen herausfinden.

Onlinesuche des MSC bringt dem Verbraucher Produkte aus nachhaltiger Fischerei näher

Die Suchmaschine führt derzeit über 8.000 Produkte, die in Geschäften in über 75 Ländern verkauft werden. Über 3.000 sind davon im deutschsprachigen Raum erhältlich. Nutzer können ihr Land auswählen und ihre Suche beliebig einschränken, indem sie MSC-zertifizierte Produkte einer bestimmten Fischart, Marke oder in einer gewünschten Produktform aufrufen. Wer immer auf dem Laufendem bleiben möchte, kann sich auch per Email informieren lassen, wenn neue MSC-gekennzeichnete Produkte in seinem ausgewählten Land oder von seinen bevorzugten Marken auf den Markt kommen.

Antwort auf Bedürfnisse von MSC-Partnern und Verbrauchern

„Die Online-Produktsuche ist unsere Antwort auf Verbraucherbedürfnisse und auf die Wünsche unserer Partner in Handel und Industrie,“ sagt Marnie Bammert, Leiterin des MSC-Büros für den deutschsprachigen Raum. „Verbraucher können jetzt viel schneller und bequemer herausfinden, welche Produkte in ihrem Land mit MSC-Siegel erhältlich sind. Unseren kommerziellen Partnern bietet die Suchfunktion eine Möglichkeit, ihr Engagement für nachhaltige Fischereien verstärkt bei den Verbrauchern bekanntzumachen. Diese Entwicklung ist eine enorme Verbesserung in der Listung von MSC-gekennzeichneten Produkten auf www.msc.org/de , die selbst in der vorherigen, sehr einfachen Form eine der meistbesuchten Bereiche der MSC-Webseite war.“

30 Prozent Ermäßigung in ausgewählten Sternerestaurants

Gourmeo verschenkt Freireservierungen im Dezember

Gourmeo ( www.gourmeo.com ), der Online-Reservierungsservice für erstklassige Restaurants beschenkt seine Nutzer und erlässt im Dezember als Weihnachtsspecial die Buchungsgebühr in Höhe von 5 Euro für die ersten 333 Reservierungen pro Stadt. Wer vorzügliches Essen in exklusiven Restaurants genießen möchte, erhält im Dezember das einmalige Angebot, ohne Reservierungspauschale 30 Prozent auf die gesamte Rechnung in Sternerestaurants zu sparen.

Gourmeo ist ein neuer Online-Reservierungsdienst, der die Reservierung von Tischen in Premium- und Sternerestaurants anbietet. Bei jeder Reservierung über Gourmeo erhalten die Nutzer 30 Prozent Preisnachlass auf die Gesamtrechnung – die Ermäßigung wird automatisch und diskret am Ende des Restaurantbesuchs von der gesamten Rechnung abgezogen, ohne dass man einen Coupon vorlegen muss. Pro Buchung erhält Gourmeo normalerweise eine Reservierungspauschale von 5 Euro. Der Service wird in den Städten Berlin, München, Köln und Düsseldorf sowie international in London und Sao Paulo angeboten.

Erst vergangene Woche wurden bei einem wahren Michelin-Sterneregen auch zahlreiche Gourmeo-Partner-Restaurants ausgezeichnet. Einen Stern bekam unter anderem der prominente Koch Tim Raue verliehen, der in der Küche des Gourmeo-Partners „Asphalt“ in Berlin-Mitte die Haube aufhat. Weiterhin mit einem Stern gekürt sind bereits die Partner-Restaurants „Nagaya“ und „Berens am Kai“ in Düsseldorf. Die nächsten Sterne- und haubengekrönten Restaurants werden in Kürze folgen: „Unsere Partner schätzen den Reservierungsservice von Gourmeo sehr, da sie so auf einfache Weise ihre Auslastung erhöhen können,“ erklärt Dr. Magnus Resch, Gründer und Geschäftsführer von Gourmeo. „Unsere Nutzer sind Genießer und gerade in der Weihnachtszeit möchte sich doch jeder ein wenig Luxus gönnen.“

Restaurant-Reservierungen per Internet sind auf dem Vormarsch

Klassisch war gestern! Das gilt auch oder ganz besonders, wenn es um Tischreservierungen in Restaurants geht. Deutsche buchen zunehmend über Internet oder Handy und sparen sich somit den Anruf beim Lieblingsitaliener oder -thailänder. Zu diesem Ergebnis kommt eine aktuelle, repräsentative Studie des Umfrage-Instituts eResult. Im Auftrag des führenden Portals für Restaurant-Reservierungen in Europa, Bookatable, fragte eResult Internet-Nutzer, ob sie schon einmal einen Tisch im Restaurant online oder über das Mobiltelefon reserviert haben. Hauptresultat: Mehr als die Hälfte der befragten Internet-Nutzer hat die Option einer Online-Buchung bereits genutzt oder möchten dies in Zukunft tun.

Knapp ein Viertel (24,3 Prozent) der Deutschen hat bereits Erfahrung mit einer Restaurant-Reservierung über Internet oder Smartphone und nutzt diese Möglichkeit mehr oder weniger regelmäßig. Ein weiteres Viertel hat noch keine Online-Reservierung durchgeführt, gibt aber an, dies künftig testen zu wollen. Die Studie zeigt zudem das Potenzial, das in der Online-Tischreservierung liegt: 27,3 Prozent der Deutschen sind sich der Möglichkeit, über das Internet zu buchen, noch gar nicht bewusst. Bei Frauen liegt der Anteil sogar bei rund einem Drittel (33,1 Prozent). „Hier besteht in Deutschland noch Nachholbedarf. In Ländern wie Großbritannien oder auch Schweden reserviert man sein Restaurant wie selbstverständlich online oder mobil per App. Doch mit dem wachsenden Restaurant-Angebot wird sich dieser Service auch in Deutschland durchsetzen“, ist sich Steve Heinecke, Marketing Manager von Bookatable, sicher.

Lediglich circa 23 Prozent der Befragten geben an, sie seien einer Online-Buchung gegenüber skeptisch eingestellt und buchen lieber auf dem klassischen Weg per Telefon, selbst wenn sich dieser für sie umständlicher gestaltet.

Die Anzahl der Restaurants, die ihren Gästen eine Tischreservierung per Internet und Smartphone ermöglichen, wächst stetig. Auf www.bookatable.com haben Nutzer mehrere Möglichkeiten, das passende Restaurant aus dem vielfältigen Angebot zu finden. Als Auswahlkriterien stehen unter anderem Küchenart, Standort oder die Direktsuche zur Verfügung. Ein einziger Blick zeigt dem Gast, ob eine Reservierung im ausgewählten Restaurant für das Wunschdatum möglich ist. Wer sich noch nicht für ein bestimmtes Restaurant wohl aber für eine konkrete Uhrzeit entschieden hat, kann nach verfügbaren Restaurants zur gewünschten Zeit suchen. Ist die Entscheidung für ein Restaurant gefallen, lässt sich die gewünschte Zahl an Plätzen schnell und unkompliziert in Echtzeit reservieren. Der Buchende erhält umgehend eine Bestätigung per SMS oder E-Mail. Auch Stornierungen lassen sich bei Bedarf online vornehmen. Lediglich Reservierungsänderungen nimmt der Kunde weiterhin per Telefon vor.

Nach ihrem
Restaurant-Besuch können Gäste eine Bewertung abgeben und ihre Meinung sogar mit Freunden über Facebook teilen. Über eigens programmierte Bookatable Apps für iPhone und Android lässt sich das gewünschte Restaurant auch von unterwegs und kurzfristig reservieren.

Umfragebedingungen:
Im Auftrag von Bookatable befragte das Marktforschungsinstitut eResult Ende Mai 2011
600 Personen, repräsentativ für die deutsche Internetbevölkerung gemäß AGOF, ob sie schon einmal ihren Restauranttisch online gebucht haben.

SINNLICH DURCH TENERIFFA

Im vergangenen März wurde auf Teneriffa der “Weg der Sinne” in Llanos de los Loros im Landschaftspark von Anaga eingeweiht. Er will alle Sinne seiner Nutzer ansprechen und ist zudem auch für weniger geübte Wanderer oder körperlich eingeschränkte Personen geeignet. Das Pionierprojekt entstand aus der Idee heraus, den Touristen aufzuzeigen, dass Teneriffa weit mehr als Sonne und Strand ist. Die relativ kurzen, behindertengerechten Rundwege mit einer Gehdauer zwischen 20 Minuten und anderthalb Stunden heben den Reichtum und die biologische Artenvielfalt des Landschaftsparks von Anaga hervor und laden dazu ein, verschiedene Facetten des Aktitourismus kennenzulernen. Hinweisschilder mit Piktogrammen, die Nase, Hand oder Auge symbolisieren, animieren die Wanderer dazu, an bestimmten Objekten zu riechen, sie zu berühren oder ihnen besondere visuelle Aufmerksamkeit zuteil werden zu lassen. Außerdem werden auf Erklärungstafeln die botanischen, zoologischen oder geologischen Besonderheiten der Umgebung erläutert.

Eine Fülle von Naturschätzen kann man auf dem “Weg der Sinne”, der zwischen dem Vulkan Teide und dem Meer verläuft, kennenlernen und erleben: Meeresgründe, atemberaubende Schluchten, Vulkanhöhlen, in denen prähistorische Lebewesen beheimatet sind, eine weltweit einzigartige Flora und Fauna. Der Landstrich verbirgt aber auch wahre Schätze der Volkskultur und Geschichte. Seine über Jahrhunderte hinweg durchlebte Abgeschiedenheit, verbunden mit seinem zerklüfteten, steilen Relief, hat eine heute fast ausgestorbene Lebensweise hinterlassen, die sich durch Anpassung an die äußeren Umweltbedingungen auszeichnet.

Der Weg der Sinne verläuft auf drei unterschiedlichen Streckenabschnitten teilweise über einen uralten Fußweg, der die Dörfer und Weiler Anagas mit der Stadt La Laguna verband. Ein Teil der Strecke wurde neu instand gesetzt, damit die Wanderer die unterschiedlichen Texturen, Farben, das Aroma und die Klangwelt des vorherrschenden Lorbeerwaldes erfahren können. Ein anderer Streckenabschnitt wiederum folgt auf einem erhöhten Laufsteg über behauene Steinstufen dem uralten Verbindungspfad von Las Montañas. Die dritte Variante, um die Geheimnisse des immergrünen Hartlaubwald zu entdecken, weist wie die zuvor genannten Streckenabschnitte niedrigen bis mittleren Schwierigkeitsgrad auf und führt über Rampen, Treppenstufen und einen ebenfalls erhöhten Laufsteg zum Aussichtspunkt von Llano de los Loros.

Wem es nach noch mehr Aktivität zumute ist, kann im Landschaftspark von Anaga Wale und Vögel beobachten, tauchen, klettern, Mountainbike fahren, Schluchten absteigen, sich als Höhlenforscher betätigen oder gar Paragliding betreiben.

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