Alexandre Couillon

Alexandre Couillon war gerade 22 Jahre alt, als er 1999 gemeinsam mit seiner Frau Céline das Restaurant La Marine auf der französischen Atlantikinsel Île de Noirmoutier eröffnete. Heute zählt es mit zwei Michelin-Sternen zu den besten in ganz Frankreich und der immer noch junge Küchenchef zu jenen Spitzenköchen, denen die Zukunft der französischen Haute Cuisine gehört.

Es gibt Restaurants, deren Name völlig bedeutungslos ist. Solche, bei denen man einfach nicht darauf kommt,
was sich der Besitzer bei der Benennung gedacht hat. Und schließlich gibt es Restaurants, deren Name
Programm ist. Zu dieser Sorte gehört das Restaurant La Marine. Aufgrund seiner Lage am äußersten Zipfel der
Insel Noirmoutier, einer wilden Atlantik-Schönheit nahe der französischen Westküste, hat man von den Tischen
des Restaurants den Hafen und das Meer stets im Blick.
Das kleine, aber überaus feine Restaurant ist jedoch nicht nur wegen seiner idyllischen Lage einen Besuch wert.
Denn hier erlebt man einen der wichtigsten Vertreter der neuen französischen Haute Cuisine bei der Arbeit.
Alexandre Couillon, ein Schüler von Michel Guérard und Thierry Marx, eröffnete es im Alter von 22 Jahren. Mit
nicht einmal 30 hatte er seinen ersten Stern im Guide Michelin erkocht. Eine Ehre, die er im Jahr 2013 mit dem
zweiten Stern verdoppeln konnte.

Lange als eines der vielversprechendsten Kochtalente Frankreichs gefeiert, hat er heute den Schritt zum seriösen
Spitzenkoch längst geschafft. Gemeinsam mit seinem hingebungsvollen Team nimmt Couillon einen geradlinigen,
modernen Kurs auf die französische Küche, basierend auf den Produkten der Insel und darauf, was ihm die
Natur rund um das Restaurant schenkt – und das sind vorwiegend herrlich frischer Fisch und Meeresfrüchte.

Und so hält auch die Speisekarte, was der Name des Restaurants verspricht: Rührei mit Seeigel; Seeteufel mit
einer wunderbaren Stange weißen Spargels, vollendet mit einer Sauce aus Räucheraal und Birne; Kabeljau, überzogen
mit einer leichten Ziegenkäsesauce, mit Zucchini und Charentais-Melone – um nur einige der maritimen
Köstlichkeiten zu nennen, die aus Alexandre Couillons Küche kommen. Das Menü wird dabei stets an den Fang
des Tages angepasst, den der Küchenchef direkt am nur 50 Meter entfernten Fischmarkt im Hafen bezieht.
Jedes Gericht ist ein mit viel Akribie erschaffenes geschmackliches Meisterwerk und kommt als farbenfroher
Kontrast zum modernen schwarz-weißen Dekor des Restaurants auf die Tische – perfekt begleitet von einem
lokalen Wein aus der Vendée. Céline, die Restaurantleiterin und Frau des Küchenchefs, unterstreicht mit ihrer
freundlichen und stets zuvorkommenden Art das Bestreben der Couillons, dem Gast ein harmonisches, ja heimeliges
Genusserlebnis zu bescheren.

So stellt ein Besuch im Restaurant La Marine eine angenehme Abwechslung zur bisweilen übermäßig durchexerzierten
französischen Haute Cuisine dar, ohne dass der Gast dabei aber auf absolute Perfektion und höchste
Qualität verzichten müsste. „Das Kochen ist meine Art der Kunst“, unterstreicht Alexandre Couillon. „Diese
Kunst ermöglicht es mir, schöne Dinge zu erschaffen.“
Im Juni 2016 stellt Alexandre Couillon seine Kunstwerke der kulinarischen Moderne in Salzburg aus: als
Gastkoch des Restaurant Ikarus im Hangar-7.

Kolja Kleeberg

Kommenden Montag erscheint nun die zweite Ausgabe des Rezeptbooklets von „Lidl. Genuss mit Stern“ in diesem Jahr, die Sie in der Anlage finden.

Nachdem sich in der ersten Ausgabe alles um die genussvolle Winterzeit drehte, wenden sich Lidl und Kolja Kleeberg diesmal maritimen Köstlichkeiten zu. Unter dem Motto „Mee(h)r genießen“ präsentiert der Sternekoch unter anderem ein delikates Rezept für Tomatencrème ‚Aurora‘ mit krossen Seelachs-Spießen.

Des Weiteren erklärt Kolja Kleeberg den Lidl-Kunden, wie man Fisch richtig filetiert. Passend zu Fisch stellt der Sternekoch in seiner Weinschule einen Lieblingswein der Deutschen – den Riesling – vor.

Darüber hinaus erhalten die Leser einen Einblick in das Thema „verantwortungsvoller Fischfang bei Lidl“ sowie in den Ursprung und die Bedeutung des MSC-Siegels (Marine Stewardship Council) für nachhaltige Fischerei.

Rechtzeitig zur Hochphase des Karnevals veranstaltet „Lidl. Genuss mit Stern“ auch wieder ein Online-Gewinnspiel. Den Teilnehmern winken dabei tolle Gewinne wie beispielsweise Koch-Sets. Das Gewinnspiel startet am 21. Februar 2011 unter www.lidl-genuss.de/gewinnspiel.

Die Inhalte dieses Booklets, alle Aktionen sowie weitere Rezepte und Küchentipps von Kolja Kleeberg finden sich auch auf der Internetseite www.lidl-genuss.de. Bildmaterial zur Kampagne finden Sie ebenfalls unter dieser Adresse.

Macduff Marine Aquarium

In Aberdeenshire spielt das Meer seit jeher eine tragende Rolle. Der Fischerort Macduff im Norden der schottischen Region lädt Besucher im Marine Aquarium ein, in die Unterwasserwelt einzutauchen und mehr über das Leben in diesen Gefilden zu erfahren.

Lehrreiche Ausstellungen veranschaulichen das Treiben rund um Morays Firth, Schottlands größte Bucht, und geben faszinierende Einblicke in unbekanntes Terrain. Das Macduff Marine Aquarium beheimatet eine Vielzahl an Fischen aus der Region, die in allen möglichen bunten Farben schillern und mit unfassbaren Körperkonturen aufwarten. Besucher können diesen Fischen direkt in die Augen schauen und Tauchern zusehen, wie sie die Tiere füttern. Doch es geht noch näher: Mit Hilfe der Touch-Pools können Besucher mit den Fischen auf Tuchfühlung gehen und diese sogar berühren. Ein unvergesslicher Moment!

Das Macduff Marine Aquarium hat jeden Tag (außer einzelne Feiertage) von 10 Uhr bis 17 Uhr geöffnet und liegt nur zirka eine Stunde Fahrtzeit von Aberdeen City entfernt.

Weitere Informationen unter www.macduff-aquarium.org.uk/index.html.

Matjes-Saison 2010

Termin der traditionellen Saisoneröffnung steht fest

Am 9. Juni startet die Matjes-Saison 2010

Die Matjes-Saison wird im nächsten Jahr am 9. Juni eröffnet. Traditionell geschieht dies auf dem Bremer Domshof in Anwesenheit der Matjesgilde und vieler Feinschmecker und Schaulustiger – 2010 bereits zum 27. Mal. Matjeshermann öffnet unter den neugierigen Blicken der Anwesenden das erste Fässchen „Hollandse Nieuwe“ und gibt es nach Prüfung zur Verkostung auf dem Domshof frei.

Wie jedes Jahr trifft die frische Delikatesse aus Holland auf dem Wasserweg in der Hansestadt ein. Die feierliche Saisoneröffnung ist dabei der offizielle Startschuss für Matjes-Partys und den Verkauf im ganzen Bundesgebiet – schließlich hat das kleine Fischchen nicht nur im hohen Norden Fans. Mit dem offiziellen Termin für den „Hollandse Nieuwe“ hat die Branche sich auf ein gemeinsames Datum geeinigt, um deutlich zu machen, dass es sich beim Matjes trotz ganzjähriger Verfügbarkeit um ein saisonales Produkt handelt. In Holland ist es 2010 der 8. Juni und damit traditionell einen Tag eher.

Holländischer Matjes zu 100 % MSC zertifiziert
Die MSC-Zertifizierung („Marine Steward Council“) wird Fischereibetrieben verliehen, die umweltverträglich und nachhaltig arbeiten. Damit bietet das blaue Siegel Verbrauchern eine Orientierung an der Fischtheke. Alle holländischen Matjes sind nun entsprechend zertifiziert. Denn für die holländische Branche gab es 2009 Grund zur Freude: 100 % aller Fischereibetriebe aus den Niederlanden sind nun vom unabhängigen Zertifizierungsprogramm ausgezeichnet.

EDEKA verzichtet auf Verkauf bedrohter Fischarten

EDEKA verzichtet auf Verkauf bedrohter Fischarten

• Verzicht: Aal, Wildstör, Hai und Rochen verschwinden aus Sortiment
• Verpackt: Bereits ein Drittel der EDEKA-Eigenmarken tragen MSC-Siegel
• Veröffentlicht: „EDEKA-Leitlinien Nachhaltiger Fisch“
• Vernetzt: Enger Dialog mit Politik, Wirtschaft und Wissenschaft

Die Hamburger EDEKA-Gruppe mit mehr als 2.000 Frischfischtheken, einer
der bedeutendsten Fischhändler in Deutschland, nimmt Produkte von Aal,
Wildstör, Hai und Rochen aus ihren Sortimenten. Die Fischarten gelten nach
internationalen Kriterien als bedroht und werden bereits heute auf EDEKAGroßhandelsebene
nicht mehr gehandelt. In den vergangenen neun Monaten
wurde das Angebot an entsprechenden Artikeln gegenüber dem Vorjahr bereits
um mehr als 90 Prozent reduziert. Auf Einzelhandelsebene werden die Fisch-
Theken bis Mitte 2010 umgestellt sein. „Unser Ziel ist der komplette Verzicht auf
diese bedrohten Fischarten“, so EDEKA-Vorstandschef Markus Mosa. „Fisch in
seiner Vielfalt muss auch als gesundes Nahrungsmittel dauerhaft erhalten
bleiben. Dazu tragen wir mit unserem Engagement bei.“ Die Maßnahme ist ein
Baustein der neuen EDEKA-Einkaufspolitik für Fisch und Meeresfrüchte, die im
Rahmen der langfristigen Kooperation Anfang des Jahres gemeinsam mit dem
World Wide Fund For Nature (WWF) auf den Weg gebracht wurde. Sie sieht vor,
dass ab 2012 nur noch Produkte aus bestandserhaltender und umweltschonender
Fischerei bzw. Aquakultur in den Märkten der EDEKA-Gruppe
angeboten werden.
Erst Anfang der Woche hatte der Internationale Rat für Meeresforschung (ICES) in Kopenhagen
die Empfehlung ausgesprochen, den maximalen Schutz des Aals in allen
Entwicklungsstadien zu gewährleisten.

Anteil der EDEKA-Eigenmarken mit MSC-Siegel wächst
Parallel dazu wird das Angebot an Wildfisch, der nach den Kriterien des Marine
Stewardship Council (MSC) zertifiziert ist, bzw. von Fisch aus anerkannt bestandsPRESSE-

erhaltenden Quellen sowie von Zuchtfisch aus nachhaltiger Aquakultur Schritt für
Schritt weiter ausgebaut. Rund ein Drittel der Fischartikel unter EDEKA-Eigenmarken
wie beispielsweise „Gut & Günstig“ tragen gegenwärtig das MSC-Siegel und zusätzlich
das WWF-Logo – den Panda. Bis zum ersten Quartal 2010 wird sich dieser Anteil verdoppelt
haben.

Das blaue MSC-Logo des Marine Stewardship Council ist das Siegel für Wildfisch aus
nachhaltig arbeitenden und vorbildlich geführten Fischereibetrieben. Der Marine Stewardship
Council ist eine unabhängige internationale Einrichtung. Sie wurde vom WWF
mitbegründet, um eine Lösung für das Problem der Überfischung der Weltmeere zu
finden.

Fundiertes Wissen zum Schutz der Meere
Um die komplexe Problematik der Überfischung der Meere gruppenintern wie -extern
anschaulich und verständlich zu kommunizieren, hat EDEKA jetzt die „EDEKA-Leitlinien“
für ein nachhaltiges Fisch- und Meeresfrüchtesortiment im Internet veröffentlicht.
Unter www.edeka.de/fischerei erhalten Verbraucher ein umfassendes Angebot an
Informationen rund um das Thema „Nachhaltige Fischerei“.

Zu dem weit reichenden Aktionsplan, den EDEKA mit Unterstützung des WWF umsetzt,
zählt zudem das Handbuch „EDEKA-Leitlinien Nachhaltige Fischerei“. Das
Nachschlagewerk dient innerhalb der gesamten EDEKA-Gruppe als kompakte Faktensammlung
und Quelle für fundiertes Hintergrundwissen, das in Gesprächen mit Kunden
in den Märkten vor Ort und an Lieferanten weitergegeben werden kann. Die Publikation
schafft ein Plus an Transparenz am POS und beantwortet beispielsweise
Fragen wie: Welchen Fisch kann ich guten Gewissens genießen? Oder: Was versteht
man unter Bio-Fisch?

Intensiver Austausch mit Experten
EDEKA setzt sich für eine Neuausrichtung der EU-Fischereipolitik ein. Dazu steht die
Gruppe in kontinuierlichem Dialog mit unterschiedlichen Interessengruppen aus Politik,
Wirtschaft, Wissenschaft sowie weiteren Nicht-Regierungsorganisationen. Diskutiert
werden dabei Thematiken wie beispielsweise die Abschaffung des Rückwurf-Gebotes,
ein Punkt, den EDEKA unterstützt, oder auch die Bekämpfung illegaler Fischerei. Alle
aktuellen Erkenntnisse und Entwicklungen fließen auf diesem Wege in die EDEKAKooperation
mit dem WWF ein.

Die Kooperation im Überblick
EDEKA ist mit dem World Wide Fund For Nature (WWF), einer der größten unabhängigen
Naturschutzorganisationen der Welt, zum Thema nachhaltige Fischerei Anfang
des Jahres 2009 eine langfristige, im deutschen Einzelhandel exklusive Kooperation
eingegangen. Der WWF sichert eine fundierte fachliche Beratung bei der Bewertung
der Nachhaltigkeit von Fisch- und Meeresfrüchteprodukten und berät bei der
Erschließung nachhaltigerer Lieferquellen. Im Rahmen der Kooperation unterstützt
EDEKA auch ein WWF-Meeresschutzprojekt zur Förderung nachhaltiger Fangmethoden
für Thunfisch im Indo-Pazifik.

Die EDEKA-Gruppe im Profil
Die genossenschaftlich organisierte und mittelständisch geprägte EDEKA-Gruppe ist
mit einem in 2009 erwarteten Umsatz von 43 Mrd. Euro und rund 12.000 Märkten
Deutschlands führender Lebensmittelhändler. Kerngeschäftsfelder sind das von selbstständigen
EDEKA-Kaufleuten geführte Vollsortimentsgeschäft sowie das Discount-
Segment. Insgesamt beschäftigt die Unternehmensgruppe in diesem Jahr rund
280.000 Mitarbeiter.

Jetzt hat der „neue Matjes“ Saison

Jetzt hat der „neue Matjes“ Saison

Beim Kauf auf Umweltverträglichkeit achten

Nun können Feinschmecker wieder den „neuen Matjes“ genießen. Mitte Juni wurde die Saison in Bremen offiziell eröffnet. Matjes ist ein mild gesalzener und mit eigenen Enzymen gereifter Hering. Der Fisch wird Mitte Mai bis Ende Juni vor dem Laichen gefangen, denn zu diesem Zeitpunkt ist er besonders fettreich. Wenn die Kiemen und Eingeweide entfernt sind, kann der Matjes in Fässern mit Salz reifen. Durch Tiefgefrieren werden eventuell vorhandene Parasiten abgetötet.
Frischen Matjes erkennen Verbraucher an der marzipanhellen Farbe und dem butterartigen Duft nach Meer und Algen. Feinschmecker schätzen den mildsahnigen Geschmack der Delikatesse. Da Matjes leicht verderblich ist, sollte er möglichst rasch verzehrt und nicht wieder eingefroren werden.
Matjes wird auch mit dem blauen Siegel des Marine Stewardship Council (MSC) angeboten. Das Label in Form eines weißen Fisches auf einem blauen Oval steht für umweltverträglichen Fischfang, der den Erhalt der Bestände zum Ziel hat. Über achtzig Prozent der Heringe aus dem Nordost-Atlantik stammen bereits von Betrieben, die sich dem MSC-Programm angeschlossen haben.
aid, Heike Kreutz

Weitere Informationen: Alles über Fisch erfahren Sie unter
www.was-wir-essen.de in der Rubrik „Lebensmittel von A-Z“.

Irischer Zuchtlachs

Marine Harvest erhält FOS-Label für Irischen Zuchtlachs

Nachdem sich im vergangenen Sommer bereits eine Irische Thunfischerei für FOS zertifizieren konnte, bestanden nun die Lachsfarmen von Marine Harvest in Donegal das Audit. Der Donegal-Lachs wird bald in den Schweizer Sushi-Zen Restaurants angeboten; die Kette hatte das Audit beantragt.

Die Farmen haben sich schon früher Auszeichnungen für Qualität und Umweltschutz erworben, darunter Label Rouge und ISO 14001. Sie beinträchtigen die natürlichen Lachsbestände nicht, da sie über eigene Nachzucht verfügen sowie über spezielle Netzgehege, welche ein Entweichen auch nach den bisherigen Beobachtungen verunmöglichen.

http://host1.bondware.com/~fos/mod/emarket/view.php?msg_id=221&email=archives@archives

Am 18. Juli eröffnet die vierte Sylter Golfanlage

Abschlagen mit Meerblick – Golfinsel Sylt

Am 18. Juli eröffnet die vierte Sylter Golfanlage

Auf den Greens der Sylter Golfplätze erlebt man sein blaues Wunder – nicht nur wegen der grandiosen Ausblicke auf die Nordsee. Die weitläufigen Plätze fügen sich harmonisch in die Küstenlandschaft ein und bieten Spiel- und Trainingsmöglichkeiten für jede Spielstärke. Bislang stehen drei Golfplätze zur Auswahl: Nahe Wenningstedt die 18-Loch-Anlage und der 6-Loch-Kurzplatz des Golf-Clubs Sylt, am Rande des Westerländer Flughafens der 18-Loch-Platz des Marine-Golf-Clubs und im Osten der Insel der 9-Loch-Platz des Golfclubs Morsum. Schon bald können Golfer auch im Inselsüden an ihrem Handicap feilen. Am 18. Juli eröffnet der 18-Loch-Linksplatz des Golfclub Budersand Sylt. Die neu erbaute Anlage in Hörnum bietet nicht nur sportlich anspruchsvolle Bahnen, sondern auch immer wieder faszinierende Aussichten auf die Nordsee. Vom höchsten Punkt der Anlage hat man sogar gleichzeitig Wattenmeer und Brandung im Blick – das ist einmalig in Deutschland.

Golfclub Budersand Sylt e.V.

Der neue Golfplatz im Inselsüden ist in den vergangenen drei Jahren am Fuße der Düne Budersand nach klassischem schottischem Vorbild entstanden. Die 18 Löcher des Links-Course verteilen sich über ein 73 Hektar großes Areal. Der Par-72-Kurs mit einer Gesamtlänge von 6000 Metern und gespickt mit 90 Topfbunkern bietet sowohl sportlich als auch optisch jede Menge Highlights. Bei guter Sicht rollt sich vom 15. Abschlag ein Bild aus, das bis hin zu den Nachbarinseln Amrum und Föhr reicht. Der Golfclub Budersand Sylt ist Teil des Projekts Budersand Hotel – Golf & Spa – Sylt. Dazu gehört auch das Restaurant Strönholt, das am 6. Juli eröffnete und sich im puren Design und mit leichter Bistroküche präsentiert. Das 5-Sterne-Hotel selbst feierte im April sein Richtfest und nimmt im Frühjahr 2009 den Betrieb auf.
Weitere Informationen und Kontaktdaten im Internet auf www.budersand.de

Golf-Club Sylt e.V.

Die Abschläge auf dem Platz des Golf-Clubs Sylt erfolgen vor der Kulisse des Kampener Leuchtturms und mit Blick auf das angrenzende Wattenmeer. Auch und gerade für Golfanfänger ist der Golf-Club Sylt eine gute Adresse: Neben dem großen Platz mit 18 Spielbahnen hat der GC Sylt noch einen interessant zu spielenden Kurzplatz mit sechs Bahnen, der für jedermann offen steht. Der große Platz (Gesamtlänge für Herren 6.129 Meter, für Damen 5239 Meter) ist mit vielen attraktiven Hindernissen gespickt. Heide- und Arnikaflächen sowie 30.000 Quadratmeter Wasserflächen durchziehen die Grünbereiche. 58 Bunker, naturbelassene Roughs, gepflegte Fairways und schnelle Grüns verteilen sich über das 60 Hektar große Gelände.
Weitere Informationen und Kontaktdaten im Internet auf www.golfclubsylt.de.

Marine Golf-Club Sylt e.G.

Nach dreijähriger Bauzeit und einer kompletten Umgestaltung des Platzes wird beim Marine-Golf-Club seit Herbst 2006 nicht mehr nur auf neun, sondern auf 18 Bahnen eingelocht. Diese verteilen sich mit einer Gesamtlänge von 6300 Metern (Herren) respektive 5900 Metern (Damen) über das weitläufige, 80 Hektar große Areal in der Nähe des Westerländer Flughafens. Der Links-Course ist den schottischen Dünengolfplätzen nachempfunden und verspricht mit seinen Höhenunterschieden von bis zu vier Metern sowie mit weiten Fairways, hohen Roughs und tiefen Bunkern anspruchsvolle Spielmöglichkeiten.
Weitere Informationen und Kontaktdaten im Internet unter www.sylt-golf.de.

Golfclub Morsum auf Sylt e.V.

Axel Springer ließ sich einst in Morsum „seinen“ Golfplatz bauen. Die hübsche 9-Loch-Anlage am östlichen Zipfel der Insel weist eine stattliche Bahnlänge von 6110 Meter (Herren) beziehungsweise 5380 Meter (Damen) auf und erstreckt sich idyllisch zwischen Wiesen, Wäldchen und dem Wattenmeer. Beim Golfclub Morsum haben Gastspieler begrenzt und nur werktags Zutritt. Eine Anmeldung ist notwendig, eine Clubausweis mit einem Handicap bis 34 erforderlich.
Weitere Informationen und Kontaktdaten telefonisch unter 04651-89 03 87.

Real Spa Marine auf der Condé Nast Top-Liste

Das Real Spa Marine im Grande Real Villa Itália Hotel & Spa, wurde vom Condé Nast Traveller in die Top 12–Liste der besten Spas in Europa 2008 aufgenommen.

Real Spa Marine na hot list da Conde Nast TavelerDas exklusive Freizeit- und Verwöhnprogramm der Real Hotels setzt Lissabon auf eine Stufe mit renommierten Spa-Destinationen in ganz Europa. Durch die große Vielfalt an Anwendungen erreichte das Real Spa Marine zudem einen Platzierung unter den „Leading Spas of the World“, einem weltweiten Bewertungsprogrammes. Auf über 1.000 m² bietet das Spa seinen Besuchern Thalassotherapien und Saunagänge in stilvollen römischen Badelandschaften. Zusätzliche Behandlungen beinhalten Farbtherapie, die „Vichy“ Dusche, eine Eiswasser-Fontäne und einen Fitnessraum, der die Kinesis-Technik für gezieltes Ganzkörpertraining anbietet.

Weitere Informationen finden Sie unter: www.granderealvillaitaliahotel.com/de/

MSC-Fisch

Bundesministerium für Umwelt setzt auf MSC-Fisch

Die Kantine des Bundesministeriums für Umwelt, Naturschutz und
Reaktorsicherheit (BMU) ließ sich in Kooperation mit „Deutsche See“
MSC-zertifizieren.

Immer mehr Genießer setzen auf Fisch aus
bestandserhaltendem Fang. Marco Jakobs, „Deutsche See“-Kundenberater:
„Über das allgemein steigende Interesse an nachhaltigem Fisch freue ich
mich sehr. Das MSC-Sortiment ist dabei einer von vielen wichtigen
Bausteinen auf dem Weg zu einer umfassend bestandserhaltenden
Fischwirtschaft.“ Gerade ließ sich das Bundesministerium für Umwelt,
Naturschutz und Reaktorsicherheit nach dem Standard des Marine
Stewardship Council (MSC) zertifizieren.

Marnie Bammert, Country Manager des MSC, überreichte Astrid Klug, der
Parlamentarischen Staatssekretärin im Bundesumweltministerium, die
entsprechende Urkunde: „Das ist ein guter Tag für den MSC. Nach dem
Studentenwerk Göttingen ist die BMU-Kantine nun die zweite deutsche
gastronomische Einrichtung, in der Tischgäste Fisch aus
MSC-zertifiziertem Fang genießen können.“
Astrid Klug sieht das BMU durch die Zertifizierung in einer
Vorreiterrolle: „Wir möchten damit Vorbild sein und Gastronomie- und
Cateringunternehmen sowie Verbraucherinnen und Verbrauchern zeigen, dass
es für jeden möglich ist, Einfluss auf die Fischereipraktiken zu nehmen.“

Alfred Esser, dem Leiter der Kantine, geht es beim Thema Fisch
berufsbedingt nicht nur um ein gutes Gewissen, sondern darüber hinaus um
Genuss: „Für mich ist neben dem Aspekt der Nachhaltigkeit natürlich vor
allem von Interesse, dass meine Gäste zufrieden sind. Nachhaltiger Fisch
ist hier im Bundesministerium für Umwelt sehr gefragt. Nun können wir
unser Angebot um MSC-Fisch erweitern und damit unsere Gäste immer wieder
mit neuen nachhaltigen Fisch-Kreationen verwöhnen.“

Mit MSC-zertifiziertem Fisch beliefert wird die Kantine von „Deutsche
See“, dem deutschen Marktführer für Fisch und Meeresfrüchte. Die
Bremerhavener Fischmanufaktur bietet ein umfangreiches, an
Nachhaltigkeit orientiertes Sortiment an, das unter anderem mit über 40
Produkten die deutschlandweit breiteste Auswahl an MSC-zertifiziertem
Fisch umfasst.

Der Marine Stewardship Council (MSC) ist eine unabhängige, gemeinnützige
Organisation, die sich weltweit für eine nachhaltige und
verantwortungsvolle Fischerei einsetzt. Ziel ist es, die Zukunft der
Fischbestände und eine gesunde Meeresumwelt, von der die Fischerei
abhängig ist, langfristig zu sichern. Mehr Infos unter www.msc.org .