CRANBERRIES AUS QUÉBEC

Das pulsierende Montréal und die malerische Hauptstadt Québec City fallen einem spontan ein, denkt man an die franko-kanadische Provinz Québec. Der mächtige St.-Lorenz-Strom und die 26 Nationalparks mit unbegrenzten Möglichkeiten für Outdoor- und Natururlauber sind zu einem Synonym für die ,Belle Province‘ geworden. Eine weitere Attraktion: Québec ist eines der Hauptanbaugebiete von Cranberries, die in ihrem Aussehen großen Preiselbeeren gleichen, und auch hierzulande immer mehr entdeckt werden. Fans der vitaminreichen roten Leckerbissen können die Früchte mit Meier’s Weltreisen direkt vor Ort kosten.
25.000 Tonnen Cranberries hat Québec im vergangenen Jahr auf über 1.275 Hektar Land geerntet. Mit seinen sandigen, feuchten Böden bietet es den Pflanzen optimale Wachstumsbedingungen – und versetzt mit dem spektakulären Ernteverfahren Besucher jedes Jahr zum Indian Summer in Staunen: Die Bassins der Anbaugebiete werden 35 bis 40 cm hoch geflutet und die Früchte im Anschluss mit mechanischen Wasserrädern abgeschüttelt. Durch ihre vier Luftkammern schwimmen die Cranberries an der Oberfläche und können sodann in Transportbehälter abgepumpt, gereinigt und sortiert werden.

Québec-Fans, die mehr über Gewinnung und Verarbeitung der Beeren erfahren wollen, bietet Meier’s Weltreisen, der Spezialist für alles Ferne, eine ganz besondere Themenreise an. Start und Ende der 12-tägigen Tour ist in Montréal, wo – neben allen anderen Sehenswürdigkeiten – ein Besuch bei „Canneberges Bieler“, einem auf Cranberries und Cranberry-Produkte spezialisierten Geschäft, nicht fehlen darf. Entlang des St.-Lorenz-Stromes geht es auf dem ,Königsweg‘, einer Route, die schon die frühen Siedler ins Landesinnere brachte, weiter nach Tadoussac, wo neben großartigen Naturkulissen auch Walbeobachtung auf dem Programm steht. Nach einem zweitägigen Abstecher in Québec City stehen die Zentren der Cranberry-Produktion im Mittelpunkt: Bécancour, St-Louis-de-Blandford und Villeroy. Mit etwas Glück kann man nach einem Besuch im Cranberry Interpretation Center in St-Louis-de-Blandford gleich bei der Ernte zusehen (Buchungen und weitere Informationen in über 11.000 Reisebüros mit Meier’s Weltreisen Agentur ab Mitte November 2005).

Wer jetzt Appetit bekommen hat, für den hat Seeberger, der Spezialist für Trockenfrüchte und Nusskerne, in Zusammenarbeit mit Tourisme Québec, der Canadian Tourism Commission, Meier’s Weltreisen und Air Canada ein Cranberry-Rezeptheft aufgelegt. Von Pancakes über Sommersalat mit Ziegenkäse bis zu Wildreis mit Zander reichen die leckeren Cranberry-Gerichte, die sich mit den in Deutschland erhältlichen, getrockneten Früchten zaubern lassen. Hobbyköche können das kostenlose Rezeptheft über Destination Québec bestellen (Tel.: 01805 52 62 32 oder www.bonjourquebec.com und gleich ihr Cranberry-Wissen im dort ausgeschriebenen Gewinnspiel testen: Wer richtig tippt, dem winkt ein einwöchiger Aufenthalt in Québec – inklusive täglich buchbarem Nonstop-Flug mit Air Canada, Mietwagen und Hotel.

Facts und Figures rund um das Reiseziel Québec sind auf der deutschsprachigen Internet-Seite www.bonjourquebec.com abrufbar.

Viren, Würmer und Lauschangriff

IT-Experten warnen vor vielfältigen Risiken bei VoIP / Anstieg von „Spam over Internet Telephony“ befürchtet – Der Lauschangriff ist derzeit noch „ein Kinderspiel“ – COMPUTERWOCHE rät: Standard-Passwörter vermeiden, Firewall installieren und sensible Telefonate verschlüsseln
Nicht nur Unternehmen steigen auf Voice-over-IP (VoIP) um, sondern auch immer mehr Privatpersonen. Denn Internet-Telefonie ist günstig und der Anwender überall erreichbar, weil jeder Internet-Anschluss genutzt werden kann. In die Begeisterung für VoIP mischen sich aber zunehmend Stimmen, die vor vielfältigen Risiken warnen. Die IT-Wochenzeitung COMPUTERWOCHE berichtet in ihrem aktuellen Heft (Ausgabe 31/2005), wo die Gefahren der neuen TK-Welt liegen und wie sich Anwender schützen können.

Den Grund für die Risiken bringt Christian Louis, Security Consultant, auf den Punkt: „VoIP ist letztlich nur eine Anwendung wie jede andere auch.“ So befürchten IT-Experten bei zunehmender Verbreitung von VoIP etwa einen massiven Anstieg des so genannten Spit (Spam over Internet Telephony), bei denen der User mit automatischen Werbeanrufen bombardiert wird. Gravierender als die wohl vor allem nervigen Spits ist aber die Gefahr von Lauschangriffen. Wer mithören möchte, hat es dabei noch nicht einmal schwer: Mit Hilfe eines installierten Agenten oder Trojaners dringen Lauscher in das System ein, mit im Internet frei verfügbaren Tools wie „Ethereal“ oder „Cain&Abel“ können sie die Datenpakete mitschneiden. „Ein Kinderspiel“, meint Sicherheitsberater Louis in der COMPUTERWOCHE. Eine weitere Gefahr sind Denial-of-Service-Attacken. Bei DoS-Attacken wird die IP-Anlage oder sogar das komplette Netz lahm gelegt, indem das System mit einer Unmenge von Anfragen oder speziellen Daten überlastet wird. Und schließlich ist auch VoIP vor Hacker-Angriffen nicht sicher, so die IT-Wochenzeitung. Ein Angreifer kann sich unter falscher Identität in das System einschleichen und dann auf Kosten des Nutzers die Dienste in Anspruch nehmen.

Um einen wirksamen Schutz gegen die Angriffe zu haben, rät die COMPUTERWOCHE, zuerst alle Standard-Passwörter für die VoIP-Anlage zu ändern sowie ein Antivirenprogramm und eine gute Firewall zu installieren. Als weiteren Schutz sollten Verschlüsselungsmaßnahmen sowie starke Zugangskontroll- und Authentifizierungslösungen für das VoIP-System eingerichtet werden. Wer solche Maßnahmen ergreift, kann unbesorgt via Internet telefonieren, so die COMPUTERWOCHE.

Alain Ducasse

Im Hotel de Paris, einem der besten Hotels der Welt, präsentiert Starkoch Alain Ducasse seine prämierte Riviera Küche.
In „LE LOUIS XV“ in Monaco gelang ihm die Kombination des mediterranen Geschmacks mit Düften aus dem nahen Italien und Produkten seiner Heimatregion Les Landes. Seine Speisekarten sind poetische Denkanstöße, seine Kunst folgt seinem Meister Alain Chapel von Mionnay. 1998 erhält er vom Guide Michelin drei Sterne für „Le Louis XV“ in Monte Carlo. Drei Sterne hatte dieses Hotelrestaurant bereits 1990 erhalten, damals war Ducasse gerade mal 33 Jahre alt gewesen. Der Meister selbst erklärt den Erfolg seiner Küche mit dem ständigen Versuch, die Küche einfach zu gestalten, wahrnehmbar und eindeutig für alle, denn ein Restaurant sei zuerst einfach ein Ort, an dem man zu speisen pflege.

DIE ZUTATEN DES ERFOLGS

Ursprung jedes Gerichtes sind für Ducasse die Zutaten, die er verwendet und die immer Ausdruck seines Strebens nach dem gewissen Etwas seien. Alain Ducasse bemüht sich immer wieder aufs Neue, eine ganz besondere Speisekarte zu kreieren. Er eilt permanent um die Welt und ist pausenlos auf der Suche nach neuen kulinarischen Kreationen: ein neues italienisches Olivenöl, ein libanesischer, in Pfeffer gerollter Käse oder eine wilde Himbeere.

„Wenn es nur eine Farbe gäbe, müsste es das Blau der Cote d’Azur sein. Wenn es nur einen Geschmack geben würde, müsste er wie der des würzigen Olivenöls sein.“ so Ducasse.

DIE KÜCHE

Die Küche wird vom Mittelmeer bestimmt und bietet Gerichte, die damit assoziiert werden: Früchte, Gemüse, Fisch. Die exklusive Karte ist eine Symbiose der unterschiedlichsten Geschmäcker, zusammengestellt von Ducasse und seinem Küchenchef Franck Cerruti. Franck Cerutti Arbeitet mit Porsche CHROMA TYPE 301 und Kasumi Messern.
Zu jeder Jahreszeit gibt es die passende Speisekarte, abgestimmt auf das saisonale Lebensgefühl.
Dazu kommt eine Weinkarte, die ihresgleichen sucht. Die 50-seitige „Bibel“ bietet eine Auswahl der besten und exklusivsten (und teuersten) Weine, die nur schwer zu toppen ist. Einer der ältesten Weine ist der Château Bel Air – Marquis d’Aligre – Margaux, Jahrgang 1850, Kostenpunkt ca. 20.000 Euro.

DAS AMBIENTE

Das Restaurant, oder besser der Speise-Olymps, ist ganz im Stil des Versailles des 17. Jahrhunderts dekoriert, ein Platz mit verschwenderisch viel Gold und dem Funkeln des Lichtes der Mittelmeersonne. Jedes Detail und jedes einzelne Stück Porzellan ergibt als Ganzes den unvergleichlichen Luxus und die Kultur dieses Spitzenrestaurants.

Jeder Aspekt des Dekors ist ein Fest für die Augen: das große Fresko-Deckengemälde von Félix Hyppolite Lucas, der massive, schwere Teppich mit seinen großen Blumenmustern, die Porträts von Kurtisanen, die an jeder Wand hängen, große Mauer-Spiegel und vielen mehr.
Im Zentrum des Saales steht ein riesiges Blumen-Arrangement, welches eine relaxte Sommer-Atmosphäre erzeugt. Große französische Fenster öffnen sich hin zu einer märchenhaften Terrasse, welche den Blick auf das quirlige Treiben am berühmten „Place de Casino“ freigibt.

GEHEIMNISSE…

Ein „geheimes“ Mini-Speisezimmer im Herzen der Küche, genannt das „Aquarium“, wird von Alain Ducasse selbst benutzt, um gute Freunde oder besondere Gäste zu bewirten.

Sitzplätze : 50 Plätze
Cuisine : Mittelmeer-Küche.
Chef : Alain DUCASSE – Franck CERUTTI
Öffnungszeiten : Lunch von 12.15 bis 13.45 Uhr; Dinner von 20.00 bis 21.45 Uhr.
Wöchentlichh geschlossen: Dienstag und Mittwoch
Saisonal geschlossen : vom 30. November bis zum 29. Dezember
Lunch : Menus (ab 90 €, inclusive Getränke) und Karte (ab 170 €, ohne Getränke).
Dinner : Menus (ab 150 €, ohne Getränke) und Karte (ab 170 €, ohne Getränke).
Dress-Code : Jacket und Krawatte !!

Open Air Terrasse im Sommer.

Infos & Arrangements:
http://www.suite717.de/louis_XV_monaco.htm