Der weltgrößte Schmarren

Das Tiroler Stubaital ist nicht nur für seine unzähligen Sportmöglichkeiten in der faszinierenden alpinen Landschaft mit über 100 Dreitausendern bekannt, sondern hat sich auch in der Gourmetwelt einen Namen gemacht. Traditionelle Gerichte aus regionalen Zutaten treffen hier auf Gourmetveranstaltungen und Haubenrestaurants. Im Sommer 2015 gesellt sich eine Veranstaltung im XXL-Format zur kulinarischen Landschaft des Stubais hinzu: das Stubaier Schmarrenfest samt dem Versuch, den größten Schmarren der Welt zu backen.

Beim Wandern oder Mountainbiken durch die aufregende Bergwelt des Stubaitals, mitten im Herzen Tirols gelegen, können Sportler diesen Sommer auf etwas Ungewöhnliches stoßen. Schwer liegt es da, ein großes Ding aus Eisen, inmitten der alpinen Landschaft. Kommt man dem Gegenstand näher, kann man daneben eine Tafel entdecken, die das große Schmarrenfest am 03. Oktober 2015 ankündigt. Es handelt sich um die Pfanne, in welcher der größte Kaiserschmarren auf Erden zubereitet werden soll. Sie ist der Vorbote des riesigen Festes.

Auf dem Weg zum Weltrekord
Einst als Arme-Leute-Essen geschmäht, erfährt der Kaiserschmarren eine Renaissance. Fast auf allen Hütten und Almen der Region findet sich die köstliche österreichische Süßspeise wieder. Auch Gourmetrestaurants servieren mittlerweile wieder ihre eigene Luxusvariante der süßen Verführung. Die Herkunft des Kaiserschmarrens ist nicht sicher, vermutlich aber geht sie auf den letzten österreich-ungarischen Kaiser Franz Joseph I. und seine Frau Kaiserin Sisi zurück.

Nun soll im Stubaital der beliebte Schmarren in noch nie dagewesener Größe zubereitet werden – ein kulinarischer Weltrekordversuch! Zu schlagen gilt es die über 100 Kilogramm, die der bislang größte Kaiserschmarren in Wien auf die Waage gebracht hat. Der Versuch wird am 03. Oktober 2015 im Rahmen des Schmarrenfestes am Kampler See in Neustift, das für Einheimische und Gäste gleichermaßen interessant sein wird, gestartet. Die besten Köche des Stubaitals werden sich dabei an die Arbeit machen und in der größten Schmarrenpfanne der Welt den kolossalsten Schmarren weltweit backen. Ringsherum werden zusätzlich verschiedene Stubaier Genussbetriebe ihre ganz eigene Variante des Kaiserschmarrens an Ständen anbieten. Der Erlös aus dem Schmarrenverkauf kommt „Licht ins Dunkel“ zugute. Zur musikalischen Unterhaltung werden mehrere Musikgruppen aus dem Stubai bei dem Fest mit dabei sein.

Ein Tal voller Genüsse
Doch nicht nur das Schmarrenfest als Großspektakel zieht Feinschmecker in das Gletschertal. Auch andere Genussevents tragen zur kulinarischen Vielfalt des Stubais bei. Bei zwei sommerlichen Genuss-Wandernächten werden Aktiv-Sein, atemberaubende Naturschauplätze und alpine Kulinarik gekonnt miteinander kombiniert. Dabei ergänzen sich genüssliche Bewegung in der Natur mit dem Genuss traditioneller Gerichte und lokaler Spezialitäten. Den ganzen Sommer über kann man auf unterschiedlichen Genussrouten im gesamten Tal den Produktionsweg regionaler Köstlichkeiten verfolgen und natürlich auch selbst genießen. Ein Besuch auf dem Stubaier Bauernmarkt, der regelmäßig in Neustift veranstaltet wird, bietet sich ebenso an, wenn man die Vielfalt der alpinen Koch- und Backkunst entdecken will. Besondere Genuss-Packages, die auch zur Zeit des Schmarrenfestes oder der Genuss-Wandernächte angeboten werden, bringen Urlauber unkompliziert auf den typischen Geschmack des Stubais.

Morgen: Kulinarische Radtour durch den Naturpark Märkische Schweiz

Zu einer kulinarischen Radtour lädt die Naturparkverwaltung Märkische Schweiz am Samstag, den 27. September 2014 ein. Auf ca. 50 km werden neben der schönen und abwechslungsreichen Landschaft des Naturparks sechs Betriebe vorgestellt, die Kostproben ihrer hochwertigen Produkte anbieten.

Startpunkt ist um 10 Uhr nach Ankunft der S-Bahn am Bahnhof Strausberg-Nord. Der teilweise naturbelassene Weg berührt eine Vielzahl der unterschiedlichsten landschaftlichen „Highlights“ der Märkischen Schweiz: die reich strukturierte Feldflur mit Obstbäumen und Hecken, den Stobber als naturnahes, mäandrierendes Tieflandflüsschen und die naturnahen Wälder in den Kehlen und auf den Hügeln der Region. Es besteht auch die Möglichkeit das „Schweizer Haus“, das Infozentrum der Naturparkverwaltung, zu besuchen.

Für die Verpflegung öffnen unterwegs sechs Betriebe ihre Pforten und bieten Einblick und Kostproben ihrer Angebote. Dies ist zu Beginn die Drachenbrotbäckerei in Klosterdorf. Zweite Station ist der Zachariashof in Ihlow mit Kräuterhäppchen und Gartenbesichtigung. Die dritte Station ist der Biohof in Ihlow. Hier ist je nach Wunsch ein größeres oder kleineres Mittagessen aus eigenen Hofprodukten möglich. Als nächstes wird der Bioladen und Cafe „Buckower Köstlichkeiten“ und die Kelterei Bergschäferei aufgesucht. Zum Abschluss steht noch die Bio-Imkerei Lahres in Garzau auf dem Programm, bevor es nach Strausberg zurück geht. Hier kann wieder die S-Bahn erreicht werden.

Eine Abkürzung zum öffentlichen Personennahverkehr ist vorher bereits in Rehfelde möglich. Ein robustes Fahrrad ist für die Wegstrecke von Vorteil, da nicht immer ausgebaute Radwege genutzt werden können. Für die „Kostproben“ der regionalen Küche werden vor Ort Unkostenbeiträge erhoben.

Termin: Radtour am 27.09.2014
Zeit: 10.00 – ca.18. 00 Uhr
Treffpunkt: S-Bahnhof Strausberg Nord
15344 Strausberg

Weitere Informationen bei der Naturparkverwaltung unter Tel.: 033433/15847.

Speckfest in Südtirol

Jeder, der schon einmal dort war, schwärmt zu Recht von der „Bilderbuch-Landschaft“ des Villnösser Tals – ein Stück unberührte Natur, umgeben von den Dolomiten mit ihren markanten, mächtigen Bergspitzen. Das alleine ist eigentlich immer schon eine Reise wert, erst recht aber am 4. und 5. Oktober. Dann findet im Dorf St. Magdalena in Villnöss, direkt am Fuße der Geislergruppe das traditionelle Südtiroler Speckfest zum 12. Mal statt. Eine tolle Gelegenheit, um Südtiroler Speck und atemberaubende Blicke auf die Südtiroler Landschaft zu genießen.

Das gilt ganz besonders in diesem Jahr, denn der diesjährige Tag der Deutschen Einheit am 3. Oktober ist ein Freitag – womit sich ein „langes Wochenende“ ergibt. Und das kann man ideal für einen Kurztrip nach Südtirol, natürlich rund um das Speckfest, nutzen. Südtiroler Speck steht dort natürlich im Mittelpunkt: von der Speckverkostung, über die Specklotterie bis hin zur Krönung der Speckkönigin. Ein Highlight ist jedes Jahr die Kreation von Hans Mantinger, dem Meister des Speck-Aufschneidens. Passende musikalische Untermalung und ein Bauernmarkt mit weiteren regionaltypischen Spezialitäten machen das Erlebnis perfekt.

Das passende Brot zum Speck und weiteren Genuss verspricht der Brot- und Strudelmarkt in Brixen, der am selben Wochenende stattfindet und schon am Freitag beginnt. Auf dem Brixner Domplatz können Brotfans nahezu alle erdenklichen Arten an Südtiroler Brot kosten sowie diverse Strudel und andere süße Gebäckspezialitäten von 21 Bäckereien und Konditoreien aus der Region genießen. Um unbeschwert beide Veranstaltungen zu besuchen, wird es einen Shuttledienst zwischen beiden Orten geben. Daneben bleibt natürlich auch noch Zeit, die atemberaubende Landschaft des Eisacktals beim Wandern, Bergsteigen oder auch bei Radtouren zu erkunden. Oder man genießt auf abgelegenen Hochalmen und Plätzen die Ruhe und die beeindruckende Aussicht – natürlich mit einer kleinen Marende mit Südtiroler Speck und passendem Brot. Weitere Informationen finden Sie auf www.speckfest.it

Südtiroler Speck
Der Südtiroler Speck, der im eigentlichen Sinne ein Schinken ist, verdankt seinen charakteristischen Geschmack vor allem der speziellen geografischen Lage Südtirols. Nur in den Bergen und Tälern der Alpensüdseite, wo die Natur für ein ganz spezielles Klima mit viel Sonne und sauberer Luft sorgt, kann der typische Südtiroler Speck entstehen. Hier trifft alpin auf mediterran und der Südtiroler Speck kombiniert das Beste aus beiden Welten: Wie im Norden wird der Schinken geräuchert, wie im Süden an der Luft getrocknet. Dabei folgt man dem Grundsatz „wenig Salz, wenig Rauch und viel Luft“ und verwendet nur bestes mageres Schweinefleisch. Dies macht ihn so fein-würzig und mild zugleich.

Das Südtiroler Speck Consortium vertritt die Interessen der Südtiroler Speckhersteller seit 1992, zu seinen Aufgaben gehören die Qualitätspolitik und der Schutz der Marke. Mit dem Gütesiegel „Südtiroler Speck g.g.A (geschützte geografische Angabe)“ darf nur jener Speck ausgezeichnet werden, welcher nach traditionellen Verfahren in Südtirol hergestellt wird. Nur wenn alle Qualitätskriterien erfüllt sind, wird das Südtirol-Zeichen in die Schwarte eingebrannt. Weitere Informationen finden Sie unter www.speck.it

Château d’Estoublon- Eine kulinarische Entdeckungsreise

Die Provence zählt zu den beliebtesten Reisezielen in Frankreich. Mit ihren einzigartigen Küstenstreifen, endlosen Lavendelfeldern, traditionellen Städtchen und ihrem Reichtum an Kunst und Kultur bietet sie ihren Besuchern ein facettenreiches Angebot. Inmitten dieser zauberhaften Region befindet sich Château d’Estoublon.
Das Schloss von Valérie Reboul-Schneider und Remy Reboul liegt inmitten der südfranzösischen Gebirgskette der Alpillen. Als „Herz der Provence“ bezeichnet, vereint die Gegend eine unverwechselbare Kombination aus Landschaft, Licht und französischem Savoir-vivre. Schon Van Gogh und Cézanne wählten diese Gegend für viele ihrer Motive. In der malerischen Landschaft reifen Oliven und Wein für die hochwertigen Olivenöle und biozertifizierten Weine der Marke Château d’Estoublon. Die Produkte spiegeln sowohl den Charme der Provence, als auch den überdurchschnittlichen Anspruch der Schlossbesitzer wieder.

Wein und Olivenölverkostung auf Château d’Estoublon
Nur 30 Minuten von Avignon entfernt, liegt das Anwesen aus dem 18. Jahrhundert. Eingebettet in diese einzigartige Umgebung, können die hauseigenen Weine und Olivenöle von Château d‘Estoublon direkt vor Ort verköstigt werden. Teilnehmer werden in Gruppen empfangen und wahlweise auf Französisch oder Englisch in die Ernte und Qualität der Produkte eingewiesen. Die hauseigenen Köstlichkeiten der Luxusmarke sind im schlosseigenen Gourmet-Shop erhältlich. Im Schloss richtete Valérie Reboul-Schneider einen luxuriösen Concept Store ein, in dem die Gäste hochwertige Mode und Beauty-Produkte, sowie Möbel und Wohnaccessoires erstehen können. So findet man hier zum Beispiel Parfums von Creed und hochwertige Kleidung der Salzburger Modefirma Schneiders zwischen Jagdtrophäen auf mehreren Etagen.

Bistrot Mogador – Das Schlossrestaurant
Das kulinarische Angebot des Schlosses gipfelt im Ambiente des Bistrot Mogador. Das Restaurant mit Terrasse lädt Sie von Dienstag bis Sonntag jeweils zu Mittagstisch und Donnerstag bis Samstag zusätzlich am Abend zu regionalen Speisen der Saison ein. Der Restaurantchef Franck Dumont verfügt über erstklassige Erfahrung in seinem Metier und brachte die Noblesse zurück in das Château. Täglich stehen acht Vorspeisen, fünf Hauptgänge und sechs Desserts auf dem Speiseplan. Diese und die zusätzlich angebotenen Tagesempfehlungen bilden ein besonders vielfältiges und erlesenes Angebot. Am Nachmittag wird das Restaurant zum Salon du thé.
Reservierung: Tel +33 (0) 490 97 12 46

Mit dem Rad durch Kroatiens Genussdestination Sveti Martin

Kaum eine Stunde von Graz entfernt, an der
Grenze zu Slowenien und Ungarn, liegt Sveti Martin in der malerischen
Landschaft der kroatischen Genuss- und Wellnessregion Medjimurje,
Hier ist das Rad der ideale Begleiter, um die vielen bunten Häuser
mit ihrem Blumenschmuck, die kleinen Kapellen und Schlösser – Zeugen
eines feudalen Erbes – zu entdecken.

Dem aufmerksamen Beobachter erschließen sich auf verborgenen Wegen
die Weinberge der Gegend, in denen die Winzer edle Tropfen und
regionale Spezialitäten zur Verkostung anbieten. Radrouten durch die
malerische Hügellandschaft bieten einzigartige Blicke auf
bewirtschaftete Felder, geschützte Wälder mit zahlreichen Tierarten,
sowie die die älteste noch erhaltene Flussmühle mit ihrem Fährmann am
Ufer der Mur.

Eingebettet in diese reizvolle Landschaft verwöhnt das Vier Sterne
Spa & Sport Resort Sveti Martin seine Gäste mit 157 Zimmern, 98
Appartements, einem 9-Loch Golfplatz, einem preisgekrönten Spa,
mehreren Restaurants, Sportplätzen, Aktivprogramm, sowie einer
ausgedehnten Pool-Landschaft mit viel Platz zum Entspannen und Kräfte
tanken – ein ideales Ferienangebot für Erholungssuchende und
Familien.

Biken und Genießen: 2 Nächte mit Halbpension, Fahrradkarte,
Nutzung von Spa, Thermen und Hotelpools, Fitnesscenter,
Freizeitanlagen, Aktivprogramm, Wireless Internet und Rabatt auf
Sportmassagen ab Euro 139 p. P im Hotel und 101 Euro p.P. im
Appartement.

Zwei Nächte Verwöhnurlaub mit dem Spa Martin Luxury Paket ab Euro
199 p. P. im Hotel beinhalten neben Halbpension und
Inklusivleistungen ein luxuriöses Körperpeeling mit anschließender
Traubenkernölmassage, 20% Rabatt auf Gesichtsbehandlungen und
Spät-Check-out.

Ab Mitte Juni begeistert der große Aquapark mit Inbiss-Restaurant,
Terrassen und einem Soft-Animations-Programm. Sommer Holiday Special:
4 Nächte mit Halbpension und Inklusivleistungen ab 254 Euro p. P. im
Hotel und 199 Euro p.P. im Appartement.

Auf Schneidkurs durch den Klostergarten

Beim Natursommer im Loisachtal von Mai bis September 2012
stillen nicht nur Sensenmähkurse die Sehnsucht nach friedlichem Landidyll

Gefühl sollten die Teilnehmer mitbringen und auch ein bisschen Geduld. Es kann nämlich schon eine Weile dauern, bis es wirklich ans Gras geht. Erst wenn die Mähapparate in aufwendiger Handarbeit geschärft und individuell justiert sind, beginnt das Training für den perfekten Schwung. Tatort ist der Klostergarten in Benediktbeuern. Ziel das schnörkellose Schwenken des schneidenden Stiels. „Ohne einen gleichmäßigen Rhythmus geht nichts beim Sensenmähen“, erläutert der ehemalige Bauingenieur Otto Gion (74), der die Kurse im Rahmen des Natursommers im Loisachtal anbietet. Wer das traditionsreiche Handwerk selbst einmal probieren möchte, hat am 19. Mai und 25. August für 3 Euro Gelegenheit zum geführten Schneidkurs durch den Garten des barocken ehemaligen Benediktinerklosters, das seit 1930 im Besitz der Salesianer Don Boscos ist ( www.benediktbeuern.de ).

Morgens um neun geht’s los. Bewaffnet mit Sensen, Rechen und Gabeln macht sich die Gruppe um Otto Gion auf den Weg und sucht den perfekten Platz zum Dengeln, Wetzen und Mähen. In feinster Millimeterarbeit werden die Werkzeuge geklopft, gehärtet und mit Schärfsteinen vom letzten Wetzsteinmacher der Region ( www.glentleiten.de ) geschliffen. Dann beginnt das naturnahe Workout, bei dem alle Muskelgruppen beansprucht werden. In malerischer Kulisse zeigt Gion die wichtigsten Tricks und Griffe, bevor sich die Teilnehmer an die eigene Sense machen und dabei schnell die Bedeutung des rhythmischen Schwungs begreifen.

Irgendwann sausen die Klingen im Gleichklang durch die Gräser, streuen dabei die Samen der verblühten Wiesen und sorgen so für den Fortbestand der artenreichen Pflanzenvielfalt im Tölzer Land. „Beherrscht man die Kunst des Sensens, kann man durch gezieltes Mähen, Rechen und Lagern den eigenen Garten zu einem Gesamtkunstwerk machen“, schwärmt Gion, der seine Schüler erst ziehen lässt, wenn die Mahd ordentlich zusammen gerecht und über Holzböcke zum Trocknen aufgehängt ist. „Nur so tut man der Landschaft mit dem Mähen wirklich etwas Gutes“, weiß der Experte.

Und die Landschaft ist es, die auch im Mittelpunkt des Natursommers im Loisachtal steht, der mit dem Löwenzahnfrühling im Mai beginnt und bis zu den Schwammerlwochen im September dauert. Von der Schatzsuche, auf der man mit GPS-Geräten ausgerüstet durch die friedlichen Flure streift, bis zur Tümpelsafari, die den Blick aus der Froschperspektive fördert, erleben Kinder und Erwachsene die Natur in ihren unterschiedlichsten Facetten. „Urlauber finden bei uns das friedliche Landidyll, nach dem sie sich in stressigen Zeiten sehnen“, erklärt Dr. Andreas Wüstefeld von Tölzer Land Tourismus: „Ob altes Handwerk oder Spurensuche rund um Kochel- und Walchensee – unsere Authentizität wird den gesamten Sommer über spür- und erlebbar.“

Das Tölzer Land repräsentiert als Tourismusmarke die 21 Städte und Gemeinden des Landkreises Bad Tölz-Wolfratshausen. Die Region erstreckt sich südlich von München bis zur Tiroler Grenze. Der Starnberger See im Osten, Kochel- und Walchensee im Süden und der Sylvenstein-Stausee im Westen bieten zahlreiche Erholungsmöglichkeiten – ebenso wie Isar und Loisach, die sich als blaue Bänder durch die Bilderbuchlandschaft schlängeln. Der höchste Gipfel ist die Benediktenwand (1801 m). Bergbahnen führen auch im Sommer auf den Herzogstand (1731 m) am Walchensee, auf das Brauneck (1555 m) in Lenggries und auf den Blomberg (1248 m), den Hausberg von Bad Tölz.

Weitere Infos:
Tölzer Land Tourismus, Prof.-Max-Lange-Platz 1, 83646 Bad Tölz, Tel.: 08041 / 505206,
info@toelzer-land.de,
www.toelzer-land.de

Geniales Brüderpaar: Christian und Alexander Marent

Das Brüderpaar Christian und Alexander Marent sorgt als gemeinsam groß aufkochendes Duo seit rund sieben Jahren für Furore und steht nunmehr im Tiroler Spitzenhotel Schalber am Herd.

„Kreativ, jung, mit mediterranem Einschlag und inspiriert von neuzeitlichen Einflüssen“ – so umschreiben die Brüder Marent ihre Küchenphilosophie, die die Gäste der Genießer Wellness Residenz Schalber auf Anhieb begeisterte.

Die 6-gängigen Gourmet-Pensionsmenüs mit besten Produkten aus aller Welt bewegen sich auf absolutem, kulinarischem Topniveau und bestechen durch schnörkellose Schlichtheit und furiose Geschmacksexplosionen. Vor ihrer gemeinsame Zeit holten sich die Marents in namhaften nationalen wie internationalen Hauben- und Sternerestaurants den letzten Schliff. So waren sie beispielsweise in Topbetrieben wie Villa Joya, Portugal (Christian), im 5-Sterne-Grand Hotel Mackinack Island, USA (Alexander) oder im Arlberg Hospitz Hotel (beide). Auch Gault Millau erkannte früh ihr Talent und führte Alexander 2003 und Christian 2005 bei der Wahl zum „Newcomer des Jahres“ jeweils auf Platz 2. Zuletzt erkochten sich die beiden gemeinsam 2 Hauben.

Die 5-Sterne-S-Residenz lässt aber auch sonst keinerlei Wünsche offen: Die auf 3.700 qm erweiterte Spa-Landschaft der Extraklasse erfüllt höchste individuelle Ansprüche, wie die Höchstbewertung von 4 Lilien im Relax-Guide eindrucksvoll unterstreicht. Edelster Wohnkomfort in den exklusiven Zimmern, Suiten und Appartements ist ebenso selbstverständlich wie moderne Sportinfrastruktur (u.a. Squash, Hallentennis, Fitness- und Gymnastikraum). Und direkt vom Hotel geht es per unterirdischer Luftkissenbahn zur Seilbahnstation, die in eine fantastische Bergwelt führt.

www.schalber.com

Island für die ganze Familie

Familienurlaub im Land der Tiere und Trolle: Island ist dank seiner abwechslungsreichen Landschaft eine ideale Destination für Eltern und ihre Kinder. Verzwickte Lavalabyrinthe, tosende Wasserfälle, eindrucksvolle Gletscher, Vogelbeobachtungen aus nächster Nähe und brodelnde Geysire garantieren einen spannenden Aufenthalt. Der Spezialist für Islandreisen, Katla Travel aus München, hält für Familien ein breites Angebot an individuellen Reisen bereit. Als Unterkunft dienen Ferienhäuser oder Bauernhöfe, die alle eine aktive Landwirtschaft betreiben. Die familienfreundlichen Höfe halten Tiere, wie z.B. Islandpferde, Schafe, Kühe, Hühner, Hunde und Katzen. Kinder wie Erwachsene sind eingeladen, sich am Leben auf dem Bauernhof zu beteiligen. Die Gäste können mithelfen, die Tiere zu füttern oder übernehmen leichtere Arbeiten, wie Heuwenden. Ganz neu im Angebot von Katla Travel ist die Reise „Bauernhofurlaub & Ferienhäuser“.

Islandrundreise für die ganze Familie
Erste Station der Reise „Bauernhofurlaub & Ferienhäuser“ ist Westisland: Mit dem Mietwagen fahren die Gäste auf einen Bauernhof in der Region, um von dort aus die Fjord-Gegend um Borgarfjördur zu erkunden. Heißwasserquellen, die beiden Wasserfälle Hraunfossar sowie Barnafossar und das historische Bad in Reykholt können dort besucht werden. Ein Tagesauflug zur Halbinsel Snaefellsnes, der Gletscher Snaefellsjökull, ein Strandspaziergang bei Búdir und Vogelbeobachtungen an der Basaltküste stehen ebenfalls auf dem Programm. Am vierten Tag geht es weiter Richtung Norden, wo die Familien die brodelnden Schlammquellen am Námafiall oder das Lavalabyrinth Dimmuborgir entdecken können. Vom Norden fahren die Gäste mit dem Mietwagen weiter Richtung Osten des Landes. Von der Gletscherlagune Jökulsárlón aus können die Eltern Bootsfahrten buchen. Der Gletscher Vatnajökull wird am besten auf einem Schneemobil erkundet. Auf der Ringstraße entlang fahren die Gäste weiter in den Süden Islands. Dort warten die bekanntesten Sehenswürdigkeiten der Insel: Der Wasserfall Gullfoss, das Geysirgebiet sowie der Nationalpark Thingvellir. Mit der Fähre setzen die Familien über auf die Westmänner Inseln. Nach einem Besuch in der Blauen Lagune geht es von Reykjavik aus wieder zurück zum Abflugort. (Preis für die 14-tägige Familienreise „Bauernhofurlaub & Ferienhäuser“, inkl. Flug, 14 Tage Mietwagen, sechs Übernachtungen auf einem Bauernhof, acht Übernachtungen in einem Ferienhaus, detaillierter Routenbeschreibung und deutschsprachigem Servicetelefon vor Ort ab 1.585,- Euro pro Person im Doppelzimmer. Kinder von 2-11 Jahren fliegen zum Festpreis ab 595,- Euro)

Benjamin Paus

Noch in der Organisationsphase wurde die feine Küche von Küchenmeister Benjamin Paus und Sous Chef Waldemar Bitter des gerade erst im April 2011 neu eröffneten Restaurants auf dem Hambacher Schloss unangemeldet und unauffällig getestet. Umso größer war die Freude, eine so hervorragende Punktanzahl erreicht zu haben. Besonders die kompetente Serviceleistung des Teams unter der Leitung von Christine Niederauer und Silvana Güttel wurden sehr positiv bewertet.

Das neu gebaute Restaurant 1832 und die vor gelagerte Panoramaterrasse mit dem barrierefreien Zugang laden kleine und große Gesellschaften zum verweilen und genießen ein. Schlichte Eleganz und Großzügigkeit bestimmen den Innenraum des neuen Restaurants. Hohe Fenster gewähren atemberaubende Ausblicke in die weite Landschaft . Über drei Restaurantbereiche verteilt stehen den Gästen 160 Plätze zur Verfügung.

Tägliche Öffnungszeiten: 11:00 bis 22:00 Uhr
ab 11 Uhr: Regionale Landhausküche (Pfälzer Saumagen, frische Salate, leckere Kuchen, wechselnde Tagesangebote u. v. m.)
ab 18 Uhr: á la Carte-Variationen der gehobenen Gastronomie, zubereitet aus marktfrischen, regionalen Produkten

Telefon: + 49 (0) 6321 9597880
www.hambacherschloss.eu

Veneto – das Land der kulinarischen Genüsse

Vom Meer bis zum Gebirge, die Landschaft ist mit den gastronomischen Erzeugnissen eng verbunden.

Viele sind der Meinung, dass die italienische Küche zu den besten der Welt gehört. Kein Wunder, denn die gastronomischen Erzeugnisse sind seit jeher untrennbar mit der Landschaft Venetos verbunden und wurden aufgrund ihrer Qualität mehrfach ausgezeichnet. Ob Radicchio, Käse, Rohschinken oder Wein und Sekt – alle Feinschmecker kommen auf ihre Kosten.

Jedes Land im Veneto bietet seinen eigenen Gaumenschmaus: In Treviso und Castelfranco erhält man Radicchio, während Marostica für seine Kirschen bekannt ist. Auch die Verbindung zwischen Asiago und Käse ist mittlerweile nicht mehr wegzudenken. Süßen Rohschinken findet man hingegen vor allem in Montagnana. Insgesamt wurden 26 typische Erzeugnisse aufgrund ihrer Hochwertigkeit mit den Qualitätsprädikaten DOP (Denominazione di Origine Protetta) und IGP (Indicazione Geografica Protetta) ausgezeichnet. Weitere zehn Produkte stehen auf der Warteliste, um ebenfalls diese Anerkennung der EU zu erhalten.

Neben den verschiedensten Lebensmitteln wurde auch der Wein aus der Region Veneto ausgezeichnet. Auf Weinbergen von über 80.000 Hektar Landwerden mehr als 8,5 Millionen Hektoliter Wein hergestellt, 2 Millionen davon aus den mit den Prädikaten D.O.C. und D.O.C.G. ausgezeichneten Gebieten. Eng mit dem Territorium verbunden sind vor allem der Weißwein Soave und die Rotweine Amarone, Bardolini und Raboso. Auch aus der internationalen Rebsorte Pinot Grigio entstehen im Veneto exzellente Produkte.
Immer größerer Beliebtheit erfreut sich zudem der Prosecco aus der Region Veneto. So werden im kommenden Jahr 2012 die vermarkteten Flaschen an Prosecco D.O.C. und D.O.C.G. erstmals die Anzahl des Champagners übersteigen.

Weitere Informationen bekommen Sie unter: http://www.regione.veneto.it