Alexandro Pape

Fährhaus Sylt lädt zum 10. Alpengipfel

Am 2. und 3. Januar 2016 verwöhnen Sternekoch Alexandro Pape sowie Winzer aus Österreich und der Schweiz

Noch ist das Jahresfinale nicht erreicht, da steckt das Fünf-Sterne-Superior-Hotel Fährhaus Sylt bereits in den Startlöchern für die erste große Feierlichkeit in 2016. Anlass ist der weit über die Inselgrenzen hinaus beliebte „Alpengipfel“ am 2. und 3. Januar, welcher im kommenden Jahr sein zehnjähriges Jubiläum feiert. Dieses Ereignis muss besonders gebührend zelebriert werden, dachten sich Hoteldirektor Robert Jopp sowie Sternekoch Alexandro Pape – und entführen interessierte Feinschmecker gleich an zwei Abenden auf eine vinophile Gourmetreise. In seiner Funktion als Gastronomischer Gastgeber des Hotels und Küchenchef des mehrfach ausgezeichneten Restaurants „Fährhaus“ wird Alexandro Pape mit einem exquisiten Fünf-Gang-Menü brillieren.

Gegenwärtig wird zusammen mit Sven Pietschmann, Zweiter Küchenchef des Sternerestaurants, bis zur Perfektion am Menü getüftelt und so viel sei zu verraten: Liebhaber guten Weins und hoher Kochkunst dürfen sich auf das Beste aus dem Meer und von den Sylter Salzwiesen freuen. Die Sterneküche wird mit erstklassigen Tropfen aus den besten Lagen der benachbarten Alpenländer veredelt. Für die sorgfältige Auswahl zeichnet Sommelière Sindy Kretschmar verantwortlich. Nach einem persönlichen Empfang mit Aperitif ab 18.30 Uhr im gemütlichen Pavillon setzt sich die genussvolle Sinnesreise an beiden Abenden im Restaurant Mara Sand fort. Wie in den Vorjahren werden auch wieder Jörg Linke und Daniela Voß vom süddeutschen Weinhandel Linke Ottobrunn kurzweilig durch den Abend führen.

Die alpenländischen Spitzenwinzer
Mit von der Partie ist das Weingut Jean-René Germanier aus dem Herzen des Wallis und Rhonetals. Mit einem speziellen Augenmerk auf die Rebsorten und Spezialitäten der Region werden Weine hergestellt, die zu den besten Resultaten der Schweiz zählen. Das Fährhaus Sylt freut sich auch auf Benjamin und Gregory Massy vom zehn Hektar großen Weingut Clos du Boux im schweizerischen Kanton Waadt. Um die Lage im Anbaugebiet Lavaux kann man das Winzerpaar Margaret und Luc Massy mit ihren beiden Söhnen nur beneiden: Von ihrem herrschaftlichen Wohnsitz inmitten der Rebberge genießen sie einen einzigartigen Blick auf den Genfer See und die Westalpen. Dieser Blick scheint auch die Reben zu inspirieren.

Der Einladung zum zehnten Jubiläum des Alpengipfels folgt auch das Weingut Martin Pasler aus Österreich. Unterschiedliche Böden wie Lehm, Muschelkalk, Glimmerschiefer oder Urgestein bringen komplexe und charaktervolle Weine hervor – von Rot bis Weiß, von Rosé bis Süß. Ebenfalls aus Österreich reisen Vertreter des östlich von Krems an der Donau liegenden Weinguts Mantlerhof an. Die Weingärten werden von Josef und Margit biologisch bewirtschaftet und sind zertifiziert. Auf den beeindruckenden Terrassen aus Löss kultivieren sie Grünen sowie Roten Veltliner, Riesling, Chardonnay, Gelben Muskateller und Neuburger.

Das Weingut Ansitz Dolomytos Sacker befindet sich am Fuße des Plateau Ritten in Südtirol in 400 Meter Seehöhe. Auf 2,7 Hektar Steillagen wurden Ende 1990 circa 150 verschiedene Rebsorten gepflanzt – die griechische Mythologie stand dabei stets im Mittelpunkt. Seit 2009 wird der Ansitz Dolomytos Sacker vom Önologen Walter Schullein weitergeführt. Auf 1.000 Meter über dem Meeresspiegel, in einem alten Bauernhof aus dem 14. Jh. im Südtirol, produziert Florian Rabanser mit großer Leidenschaft feine Destillate. Seiner grenzenlosen Kreativität ist es zu verdanken, dass die Hofbrennerei Zu Plun auch ungewöhnliche Produkte hervorbringt: Gemeint sind der erste in den Dolomiten gebrannte Gin und Rum.

Reservierung
Das fünfgängige Alpengipfel-Menü inklusive korrespondierender Weinreise, Wasser, Kaffee und Heißgetränken ist für jeweils 175 Euro pro Person und Abend buchbar. Reservierungen werden unter der Telefonnummer +49 (0) 4651 9397-0 oder per Email an tischreservierung@faehrhaus-sylt.de entgegengenommen. Für zusätzlich 200 Euro pro Person gibt es eine Übernachtung im Superior Doppelzimmer mit Blick zur Gartenseite inklusive Frühstück, Kaffee und Kuchen gleich dazu.

Kaffeekapseln im Test

Für die aktuelle Ausgabe der Verbraucherzeitschrift KONSUMENT wurden acht verschiedene Kaffeekapseln der Sorte Lungo unter die Lupe genommen. Neben Aussehen, Geruch und Geschmack des zubereiteten Kaffees wurde dabei auch die Schadstoffbelastung überprüft. Die beste Gesamtbewertung erzielte am Ende Nespresso, was vor allem auf eine sehr gute sensorische Beurteilung zurückzuführen ist. Mit rund 37 Cent pro Portion Kaffee gehört Nespresso allerdings auch zu den teuersten Anbietern. Ebenfalls „gut“ aber etwas billiger sind die Produkte von DE Senseo (33 Cent) und Dallmayr capsa (35 Cent) sowie von Cremesso of Switzerland (31 Cent/Portion). Insgesamt erhielten fünf Kapseln eine „gute“, drei nur eine „durchschnittliche“ Bewertung.

Wer Kaffeekapseln kauft, kann nicht frei wählen, die Kapseln müssen genau in die jeweils vorhandene Maschine passen. Am wenigsten Wahlfreiheit lassen Kapseln, die nur in einem gleichnamigen Gerät verwendet werden können, wie z.B. bei Tchibo Cafissimo. Es gibt jedoch auch Produkte, bei denen die Abhängigkeit zur Maschine weniger eng ist.

Für Nespressokapseln gibt es seit einiger Zeit Nachahmerprodukte. Im aktuellen Test vertreten waren Kapseln von DE Senseo, Dallmayr Capsa und Jacobs Momente. Alle drei Produkte wurden probehalber in den Nespresso-Geräten von Krups und De‘Longhi zubereitet – mit teils unterschiedlichem Resultat. Nur bei den Kapseln von Nespresso stimmte die gemessene Kaffeemenge mit der Auslobung auf der Packung überein. Aus den Konkurrenzprodukten holten die beiden Maschinen dagegen unterschiedliche Kaffeemengen heraus: Kam die Krups-Maschine zum Einsatz, flossen sogar mindestens 22 Prozent weniger Kaffee in die Tasse als versprochen.

Viel Müll für ein paar Gramm Kaffee
Gleich, in welcher Variante: Im Vergleich mit Röstkaffee ist Kapselkaffee eine Belastung für die Umwelt. Mindestens zwei Materialschichten umhüllen jede Portion Kaffeemehl: erst die Kunststoff- oder Aluminiumkapsel, dann noch die Verpackung. Die Kapseln von Jacobs Momente und DE Senseo sind sogar dreifach verpackt. Bei jedem Testkandidaten wurde zudem auch das Volumen der gesamten Verpackung berechnet und durch die Anzahl der Kapseln geteilt. Negativer Spitzenreiter war Jacobs Momente mit 143 Kubikzentimetern pro Portion. Zur besseren Vorstellung: Mit dem hier anfallenden Müll könnte man in etwa eine klassische Kaffeehaustasse füllen.

SERVICE: Weitere Informationen zum Thema gibt es in der Novemberausgabe des VKI-Testmagazins KONSUMENT und online unter www.konsument.at

Goldhahn und Sampson II eröffnet im November in Berlin Charlottenburg

Nach fast 9 Jahren im P’Berg folgt nun der zweite Laden im Berliner Westen: auf 300 qm entsteht die umfangreichste Kochbuchhandlung Deutschlands.

Neun Jahre gibt es den ersten Laden von Sascha Rimkus, Andreas Klöckner und Thomas Goldhahn am Helmholtzplatz. Das Konzept aus modernem Lebensmittelladen, Wein- und Kochbuchhandlung, Café und Kochschule hat sich bewährt. Darum wird im neuen Laden, intern „Wilma“ genannt, auch fast alles bleiben wie es ist – nur größer und mit mehr Platz. „Es gibt noch so viele Produkte und Kochbücher, die wir gerne ins Sortiment aufnehmen würden, aber in der Dunckerstraße sind die Regale alle komplett voll“, sagt Andreas Klöckner, einer der beiden Gründer.

„Wir haben uns bewusst für diese Ecke von Charlottenburg entschieden, weil es hier einfach keinen guten Kaffee gibt“, witzelt Sascha Rimkus, eigentlich der Weinexperte im Gründerteam, über die Standortwahl. Die „Wilma“ zieht in die Ur-Filiale der Biocompany in Charlottenburg ein und wird auf 300 qm die größte Kochbuchhandlung Deutschlands beherbergen: mehr als 4.000 Titel in deutscher und englischer Sprache wird diese umfassen. Am 15-meterlangen Tresen grenzt die Kaffeebar an eine große Delikatessen-Theke. Wie in Prenzlauer Berg gibt es Brot von Sironi, Cheesecake und Kaffee von Five Elephant, Käse von Blomeyer und, neu, frische Pralinen von Summerbird aus Dänemark. Insgesamt wird sich das Sortiment deutlich vergrößern, aber das Credo, möglichst alle Waren direkt von den Herstellern zu importieren bleibt. Die Auswahl der Produkte wird ebenfalls weiterhin von der Qualität der Zutaten und dem handwerklichen Können ihrer Macher bestimmt.

Das gilt ebenfalls für die Weine. Rimkus bleibt seiner Linie auch am neuen Standort treu. Der Fokus liegt auf Winzerweinen von kleinen Weingütern aus Deutschland, Österreich, Frankreich und Italien. Bei einer insgesamt größeren Auswahl werden aber auch neue Themenschwerpunkte gesetzt: biodynamische Weine und Naturweine bekommen ab November ihr eigenes Regal.

Im hinteren Teil des Ladens entsteht die neue Kochschule. An vier Stationen können zukünftig 16- 50 Kochschüler lernen wie Fleisch pariert, Curry-Pasten gemischt oder Macarons gebacken werden. Auch Events wie Buchvorstellungen, Wein-Tastings und Küchenparties sind geplant, denn endlich ist Platz die Ideen umzusetzen, die in den letzten Jahren entstanden sind.

Was 2006 als Zweimann-Show begann ist mittlerweile ein kleines Unternehmen geworden. An beiden Standorten zusammen werden bald über 30 multitalentierte Mitarbeiter beschäftigt. Bis zur Eröffnung haben Klöckner, Rimkus, Goldhahn und ihr Team noch eine große Hürde zu nehmen: alle 10.000 Produkte werden erst kurz vorher geliefert und müssen innerhalb von 72 Stunden in die Regale eingeräumt werden.

www.goldhahnundsampson.de

FOOD & LIFE

FOOD & LIFE ist neuer Ort der SCAE Kaffeemeisterschaft

München im Kaffee-Fieber: Vom 25. bis 29.11.2015 findet auf der FOOD & LIFE zum ersten Mal die „Kaffee Olympiade – Die deutschen Meisterschaften der Barista“ statt. In sieben Wettbewerben werden vor den Augen des Messepublikums die Besten ermittelt und die deutschen Meistertitel vergeben. Die Sieger von München qualifizieren sich für die Weltmeisterschaften 2016 in Shanghai und in Dublin.

Nach Hamburg und Berlin hat sich der deutsche Verband der SCAE (Speciality Coffee Assn. of Europe) erstmalig für einen Austragungsort in Süddeutschland entschieden. Die Wahl fiel auf München. „Mit der FOOD & LIFE in München haben wir einen starken Partner gefunden, den wir gesucht haben. Denn die Messe für Genießer ist die ideale Bühne für unseren Jahreshöhepunkt, um viele Menschen von qualitativ hochwertigem Kaffee und seiner Vielseitigkeit zu begeistern“, sagt Peter Muschiol, Vorsitzender des SCAE-Vorstands Deutschland. Volle Zuschauerränge an den Meisterschaftstagen garantieren den besten Kaffee-Fachleuten eine gehörige Portion Adrenalin: So kommen zur FOOD & LIFE und der parallel stattfindenden Heim+Handwerk jedes Jahr rund 125.000 Besucher.

Bei der „Kaffee Olympiade – Die deutschen Meisterschaften der Barista“ treten die Kaffee-Röster, Baristas und Bar-Keeper in folgenden sieben Disziplinen gegeneinander an: Barista, Latte Art, Cup Tasters, Chezve/Ibrik, Brewer, Coffee in Good Spirits, Roasting. Das Können wird von einer Jury bewertet.

Aufgrund der Meisterschaften wird es auf der FOOD & LIFE 2015 – hier stellen rund 200 Manufakturen, Käsemeister, Kaffeeröster, Winzer oder Brauer aus – einen eigenen Kaffeemarktplatz geben. Hier präsentieren sich unter anderem Filter-, Kaffee- und Mühlenhersteller bis hin zu Kaffeeproduzenten. In der Mitte dieses Marktplatzes steht dann die Arena für die Wettbewerbe. Diese Bühne ermöglicht der Jury, den Zuschauern und den Fans hautnah das Geschehen mit zu verfolgen.

Als Veranstalter dieser nationalen Kaffeemeisterschaften kümmert sich die SCAE darum, über die Unterschiede bei der Zubereitung von qualitativ hochwertigem Kaffee aufzuklären und den Nachwuchs zu fördern.

Die FOOD & LIFE findet vom 25. bis 29. November 2015 in der Halle C3 auf dem Messegelände München statt. Sie ist täglich von 09:30 bis 19:00 Uhr geöffnet. Vergünstigte Eintrittskarten sind im Internet zum Preis von 13 Euro erhältlich. Mit dem Ticket kann auch die parallel stattfindende Heim+Handwerk besucht werden. Weitere Informationen, Tickets und Anreisemöglichkeiten gibt es im Internet unter www.food-life.de

Über die FOOD & LIFE
Die FOOD & LIFE ist seit 2004 Treffpunkt für Genießer aus Süddeutschland, Österreich, Schweiz und Italien. Die Verkaufsausstellung richtet sich an Feinschmecker und ernährungsbewusste Verbraucher. Über 200 Aussteller stellen ihre Köstlichkeiten vor und informieren über Herkunft und Herstellung der Erzeugnisse. Zudem bietet die FOOD & LIFE Koch- und Produktvorführungen, Seminare und Expertendiskussionen zu aktuellen Fragen rund um das Thema Ernährung. Die Messe wird im jährlichen Turnus von der GHM Gesellschaft für Handwerksmessen mbH veranstaltet und findet auf dem Messegelände München parallel zur Heim+Handwerk statt.

www.food-life.de.

Harald Wohlfahrt ist Lavazza Testimonial

Anlässlich ihres 120. Geburtstags gibt Italiens führende Kaffeemarke Lavazza den Startschuss für eine Genussoffensive in der deutschen Topgastronomie. Im Jubiläumsjahr 2015 startet die Zusammenarbeit zwischen Lavazza und dem 3- Sterne-Koch Harald Wohlfahrt, der seit mehr als 20 Jahren an der Spitze der deutschen Gastronomie steht. Harald Wohlfahrt und Lavazza vereint besonders ihr hoher Anspruch an Genuss und Perfektion im Umgang mit und bei der Zubereitung von Lebensmitteln.

Zum EDEKA Zurheide Gourmet Festival 2015 Ende September, das unter dem Motto „Gipfeltreffen – wir holen die deutschen 3-Sterne-Köche nach Düsseldorf“ steht, findet der Auftakt der gemeinsamen Genussoffensive „Lavazza im Sternenhimmel“ statt. Dort präsentiert Wohlfahrt den perfekten Menüabschluss mit der harmonisch abgestimmten Dessertkreation „Tortina Opera Lavazza“ und erläutert dazu sein Aromenkonzept. Passend hierzu können Gäste Lavazzas exklusive Premiummarke „Kafa“ probieren.

Im Gespräch mit Lavazza und EDEKA Zurheide gibt der Spitzenkoch persönliche Gourmeteinblicke: Welchen Kaffee gibt es im Hause Wohlfahrt, wenn Gäste zum Essen kommen, und wie sollte der perfekte Abschluss eines Sternemenüs aussehen?

Herr Wohlfahrt, wie fühlt sich eigentlich die Dauerposition auf dem Gipfel an? Kann man die Panoramaaussicht jeden Tag von Neuem genießen?
HW: „Wissen Sie, die Gipfelposition muss man sich jeden Tag aufs Neue erkämpfen, denn den Berg runter geht es leider immer schneller als hoch. Das ist jeden Tag mit neuen Anstrengungen und Mühen verbunden, aber wie sagte Max Schmeling so schön: ‚Wer kämpfen kann, kann auch verlieren, wer nicht kämpft, hat bereits verloren.‘“

Thema Gipfeltreffen. Sie machen sich auf Wanderschaft ganz nach oben. Welche drei Produkte hat Harald Wohlfahrt dabei im Gepäck?
HW: „Eigentlich alle Produkte, die die Natur uns geschenkt hat. Wir sollten ihr danken und den Respekt zollen, der ihr zusteht. Wir müssen Wertschätzung zeigen für all diese wunderbaren und vielfältigen Produkte der Natur und dafür, dass sie uns so zur Verfügung stehen. Sie sind die Basis für jeden weiteren Genuss, den wir daraus ziehen können.“

Ein privater Abend bei Ihnen zu Hause. Nette Gäste kommen zum Essen. Was bieten Sie zum Abschluss an?
HW: „Auf alle Fälle einen Kaffee oder einen Espresso mit Schuss oder auch gern mal einen Irish Coffee – köstlich!“

Welches Finale will der Gast von heute am Ende seines Sternemenüs erleben?
HW: „Der krönende Anschluss eines Menüs ist das Dessert, und wenn dieses ausgefallen und ganz besonders war, ist die Erinnerung an das Gesamterlebnis besonders nachhaltig. Gern bereite ich zum Nachtisch ein ganzes Gedeck zu – eine Kombination aus feinem Gebäck oder Pralinen. Dazu reiche ich einen Kaffee mit Schuss oder einen klassischen Espresso. Das gehört für mich zum Gesamtarrangement eines guten Essens einfach dazu.“
HW: Einkaufstipp vom Meister der Genusskunst: Worauf sollte man beim Einkauf von Kaffee für die gehobene Gastronomie achten?
„Die Qualität wird beim Genuss deutlich. Ein Kaffee muss für mich besonders cremig sein und nicht zu bitter, er sollte fein und nachhaltig im Geschmack sein.“

Gibt es etwas, das die gehobene deutsche Gastronomie auch heute noch von der italienischen Genusskultur lernen kann?
HW: „Italien und Genuss assoziiere ich auch gleich mit Kaffee. Ich glaube, dass es vor allem die Kaffeeaufbereitung und die große Auswahl an Kaffeevarianten sind, die Italien uns voraushat, ebenso wie eine deutlich größere Bandbreite an Maschinen. Und wichtig ist hier natürlich der professionelle und sorgfältige Umgang mit diesem Produkt. Hier können wir sicherlich noch etwas lernen.“

Was macht für Sie einen perfekten Espresso im Hinblick auf Optik und Qualität aus?
HW: „Er muss schön cremig sein, einen guten Geruch haben und soll nicht zu bitter sein. Kurz und intensiv – so trinke ich ihn am liebsten!“

Also wie die Süditaliener als Ristretto?
HW: „Ja, so kann man das sagen.“

Was begeistert Sie an und mit welchen Attributen verbinden Sie Lavazza?
„Ich verbinde Lavazza vor allem mit einem Produkt, das mit viel Sorgfalt und Erfahrung zubereitet wird und das durch eine ebenso sorgfältige Zubereitung einen Hochgenuss bieten kann.“

Herr Wohlfahrt, welche Botschaft möchten Sie durch Ihre Zusammenarbeit mit Lavazza an die gehobene und Sternegastronomie richten?
HW: „Dass man aufgeschlossen sein sollte gegenüber neuen Produkten, denn nur so kann man zu neuen Erkenntnissen gelangen und sich von besonderen Qualitäten überzeugen lassen. Ich bin gegenüber allen neuen Produkten sehr aufgeschlossen und lasse mich gern von diesen und ihrer Qualität begeistern und überzeugen. Und wenn dann weitere für mich wichtige Faktoren dazukommen, die das Produkt teilt, dann bin ich, wie in diesem Fall, offen für Neuerungen und Veränderungen. Außerdem möchte ich zeigen, dass es sich lohnt, einen Fokus auf den Abschluss eines Menüs zu legen und ihn zur Abrundung des gesamten Genusserlebnisses zu zelebrieren.“

www.gourmet-tage.de.

Existenzsicherung durch Wildkaffee

Mit KAFFA fördert ORIGINAL FOOD die nachhaltige Nutzung und den Erhalt der letzten Regenwälder Äthiopiens

Im Schutze mächtiger Urwälder wachsen seit Zehntausenden von Jahren auf dem Gebiet des alten Königreiches Kaffa im Südwesten Äthiopiens wilde Kaffeebäume. „Der Wildkaffee sichert unsere Existenz“, sagt Kaffee-Kleinbauer Tadele. Der 43-jährige Äthiopier sammelt gemeinsam mit seiner Familie zwischen 200 und 300 kg Kaffee im Jahr. Für das Kilogramm Wildkaffee erhält Tadele heute fast das Doppelte des Kaffee-Weltmarktpreises. Das Geld, das er monatlich zur Verfügung hat, steckt er in die Ausbildung seiner Kinder. Sie sollen es einmal noch besser haben als er.

Geschichten, wie die des Kleinbauern Tadele, gibt es unzählige in der Region. Die gesamte Bevölkerung Kaffas und vor allem der Regenwaldbestand profitieren von der Erfolgsgeschichte des Wildkaffees.

Noch heute gedeiht in den letzten Regenwäldern Äthiopiens wilder Waldkaffee in einzigartiger Vielfalt. Ohne Plantage, ursprünglich, unverfälscht und mit unglaublichem Aroma. Die Kaffeespezialität KAFFA wird handgepflückt und in der Sonne getrocknet, dieser Vorgang ist natürlich und ressourcenschonend. Um den Schutz des Regenwaldes zu gewährleisten, bietet man den Bauern eine Existenzgrundlage. Das Ernten des Wildkaffees wird durch überdurchschnittlich gute Konditionen und Preise deutlich über Fairtrade-Niveau für sie lukrativ gestaltet. Der Bedrohung der Bergregenwälder, beispielsweise durch Ausweitung von Ackerlandflächen, wird damit entgegengewirkt.

Regenwaldschutz durch gezielte Nutzung, dies ist das Projektziel der ORIGINAL FOOD GmbH. Gemeinsam mit „GEO schützt den Regenwald“, dem Naturschutzbund Deutschland (NABU) und der Deutschen Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ) hat man sich zur Aufgabe gemacht, den Verlust des Regenwaldes in Kooperation mit den Kaffee-Kleinbauern vor Ort aufzuhalten. „Ich bin noch immer begeistert, dass wir es geschafft haben, gemeinsam mit den Menschen in Kaffa eine sichere Zukunft im Einklang mit dem Regenwald zu ermöglichen. Die Region hat sich sichtlich verändert. Zum Beispiel gibt es heute in jeder der 34 Kaffee-Kooperativen eine eigene Schule“, erklärt Florian Hammerstein, geschäftsführender Gesellschafter der ORIGINAL FOOD GmbH.

Das Projekt KAFFA führt 2007 zum ersten Kaffee-UNESCO-Biosphärenreservat der Welt und gilt mittlerweile als herausragendes Beispiel für Naturschutz und wirtschaftliche Entwicklung. Die Bewohner in Kaffa blicken heute mit Stolz auf ihre inzwischen 34 Kooperativen, in denen 7.450 Bauern organisiert sind. Das bedeutet, dass durch das KAFFA Projekt von ORIGINAL FOOD bereits heute ein Großteil der Bauern der Region gefördert wird.

Das Produkt KAFFA – Wildkaffee findet sich in der Produktpalette verschiedenster Biosupermärkte wieder und wird via Online-Vertrieb sowie im eigenen Online-Shop unter www.shop.originalfood.de angeboten.

Berlin Coffee Festival

Unverfälschter Geschmack ist endlich wieder angesagt: Bei dem ersten „Berlin Coffee Festival“ geht es vom 04. bis 06. September um das reine Aroma von Kaffee, die Frage wie höchste Qualität entsteht und ob Fairness für alle Beteiligten heutzutage eigentlich wirklich gewährleistet ist. Über die ganze Stadt verteilt zelebriert die Markthalle Neun in Kooperation mit Slow Food Berlin den Gegentrend zur industriellen Kaffeeherstellung an Hotspots der pulsierenden Berliner Kaffeeszene. Tickets und alle weiteren Informationen finden sich ab Mitte August auf www.berlincoffeefestival.de.

Drei Tage lang kommen in ganz Berlin Experten und Neugierige zusammen, um gemeinsam die verschiedenen Kaffeearten, Röstverfahren, Anbaugebiete – eben alles rund um die aromatische Bohne kennenzulernen. Berliner und internationale Kaffeekenner zeigen die handwerklichen Feinheiten der Verarbeitung und diskutieren die sozialen und politischen Hintergründe der Herstellung.

Auftakt zum Festival
Als Presse-Kick-Off und Einstieg zum Festival findet am 02. September um 20 Uhr ein Kinoabend mit dem Film „Caffeinated“ statt, der wichtige Aspekte der Herstellungskette von Kaffee behandelt. Dazu wird Koffeinhaltiges verkostet und bei der anschließenden Fragerunde mit Verkostungs-Weltmeister Cory Andreen werden detaillierte Informationen zum gesamten Festivalwochenende besprochen. Interessierte sind
herzlich eingeladen, teilzunehmen.

Einstieg und Vertiefung für Coffaholics aller Level
Am Freitag den 04. und Samstag den 05. September können sich Kaffeeliebhaber und Interessierte tagsüber von einem Coffee Shop zum nächsten quer durch die Stadt hangeln. Von Verkostungen in Cafés über Führungen durch Röstereien bis hin zu Barista Competitions um den besten gebrühten Kaffee Berlins finden vielfältige Veranstaltungen statt, deren Niveau von Einführungen für Einsteiger bis zu Technik- und Methodik-Workshops für echte Coffee geeks reicht. In der Andraschko Kaffeemanufaktur in Tempelhof führt der Chef die Gäste zum Beispiel am 05. September ab 15 Uhr persönlich durch seine Rösterei und pro- biert mit ihnen anschließend die neueste Ernte aus Brasilien. Neben den geschmacklichen Qualitäten kommen auch die Hintergründe der Kaffeekultur nicht zu kurz – es wird Informationen zu Herstellung und Verarbeitungsprozess geben sowie die sozialkritische Auseinan- dersetzung mit den Arbeitsbedingungen in den Herkunftsländern des schwarzen Goldes.
Am 05. September von 14 Uhr bis 16:00 Uhr wird beispielsweise im „The Barn“ in Berlin Mitte die Kaffeeregion Äthiopien in allen relevanten Aspekten wie Nachhaltigkeit, Anbauverbesserungen und Entwicklungsarbeit beleuchtet. Die offizielle Eröffnungsfeier startet am 04. September ab 18 Uhr in der „Alten Münze“ in Mitte mit einer Barista Competition mit inter- nationaler Jury und geht ab 21 Uhr mit Tropical Disco und Musik aus Kaffeeanbauländern weiter bis in die Morgenstunden. Da die Teilnehmerzahlen teilweise begrenzt sind, ist eine vorherige Anmeldung zu den einzelnen Veranstaltungen unbedingt notwendig.

Schlürfen für Neugierige
Zum Abschluss und gleichzeitig als Höhepunkt des Festivals findet am Sonntag den 06. September von 11 Uhr bis 18 Uhr in der Markthalle Neun der „Berlin Coffee Market“ statt. An Espresso Bars, Brew Bars und Cupping Tischen können Kaffees unterschiedlicher Röstereien verkostet – für Kenner: gecuppt – werden. Die Kriterien für die Anbieter stehen dabei für den hohen Anspruch der Markthalle Neun:
Handwerklich, gut, sauber, fair und transparent, die Mindeststandards entsprechen UTZ, Fair Trade und Rainforest Alliance. Zusätzlich wird es Vorträge, Diskussionen und ein kreatives Rahmenprogramm geben, das die Herzen nicht nur durch den hohen Koffeingehalt höher schlagen lässt.

Erste vegane Kochschule in Hamburg

Das KURKUMA öffnet im August seine Tore

Nachdem Roman Witt 2013 bereits mit dem Happenpappen eine charmante Anlaufstelle für all diejenigen geschaffen hat, die es sich mit hochwertigem und gesundem veganen Essen gutgehen lassen möchten, heißt er diese ab August 2015 nun auch im KURKUMA – die vegane Kochschule herzlich willkommen.

Die Überzeugung, mit veganem Essen besonders tier-, klima- und menschenfreundlich zu sein, ist für Roman Grund genug, einen Schritt weiterzugehen. So lädt er nun auch in Deutschlands erster veganen Kochschule jeden dazu ein, die ungemeine Vielfalt der veganen Küche kennenzulernen.

In mehr als 20 unterschiedlichen Kursen werden die Teilnehmer hier auf eine kulinarische Reise durch die israelische, indische, asiatische oder mediterrane Küche genommen. Ob nun Tapas, Sushi, Barbeque, Pizza oder aber Romans berühmt-berüchtigte Bratlinge – Lust auf mehr ist im Preis stets inbegriffen. Beginner erhalten einen „Einstieg in die vegane Küche“, Backinteressierte einen Einblick in das gesunde vegane Backen ohne Weizen und Zucker. Viele weitere Kurse decken nahezu jeden geschmacklichen Herzenswunsch ab.

In den Workshops arbeiten die Teilnehmer noch enger zusammen. Unter kompetenter und freundlicher Anleitung können sie, sowohl theoretisch als auch praktisch lernend, ihr Wissen über gesündere Haut, den richtigen Umgang mit Ölen, grüne Smoothies oder aber auch selbstgemachte Schokolade erweitern.

Samstags von 8–15 Uhr lädt das KURKUMA die Eimsbüttler Marktgänger (Wochenmarkt Grundstraße), aber natürlich auch alle anderen zum Frühstück ein. Neben Kaffee- und Teespezialitäten, Limonaden und Wraps, die hier angeboten werden, lassen sich nun endlich auch einige kulinarischen Renner aus dem Happenpappen mit nach Hause nehmen – von frisch angerührtem Joghurt aus Reisbasis über Brotaufstriche (z. B. der „NoEgg-Salad“) bis hin zu veganen Grundnahrungsmitteln wie Tofu, fairem Kaffee, verschiedenen „Milch“-Sorten und Wein.

Gestartet ist das Happenpappen im Jahr 2013 mit veganen Kochkursen und einem Mittagstisch. Mittlerweile hat das Restaurant 7 Tage geöffnet und die Nachfrage an Kochkursen ist gestiegen, dass wir diese nun in eine neue Kochschule auslagern.

www.kurkuma-hamburg.com

Club Sandwich Index 2015

Der Klassiker unter den Hotelsnacks ist weltweit in der Schweiz am teuersten: Für ein Club Sandwich müssen Hotelgäste durchschnittlich 27,90 Euro auf den Tisch legen. Damit verteidigt Genf auch in diesem Jahr die Position als teuerste Stadt für Gaumenfreunde. Am günstigsten können Reisende ein Sandwich in Mexiko-Stadt erstehen. Mit 8,91 Euro liegt dieses drei mal unter dem Niveau des Spitzenreiters und übernimmt die Rote Laterne von Neu-Delhi.

Zu diesem Ergebnis kommt der neue Club Sandwich Index (CSI) des weltweit meistbesuchten Hotelbuchungsportals Hotels.com. Dieser analysiert jährlich die Preise für Club Sandwiches in Hotels weltweit und gibt Hinweis auf die Lebensunterhaltungskosten je nach Reiseland. In diesem Jahr wurden weitere Verpflegungskosten aufgenommen: Preise für ein Burger Menü, ein Glas Rotwein und eine Tasse Kaffee.*

Genf, Paris, Stockholm – die Elite beim Hotelsnack
Nach Spitzenreiter Genf reiht sich Paris wie 2014 wieder auf Platz zwei (22,75 Euro), gefolgt von Stockholm (20,84 Euro). In vielen europäischen Städten hingegen können sich Reisende über sinkende Preise für den beliebten Hotelsnack freuen: In Rom fiel der durchschnittliche Preis gegenüber dem Vorjahr um 32 Prozent auf 13,26 Euro, in Madrid um 20 Prozent auf 11,66 Euro. Berlin reiht sich mit 13,71 Euro im Mittelfeld ein.

Für den großen Hunger: günstiges Burger Menü in Bogotá
Hotelgäste, die lieber eine größere Mahlzeit bevorzugen, werden mit einem Burger Menü (bestehend aus Burger, Pommes Frites und Wasser) in Kolumbien am günstigsten satt. In der Hauptstadt Bogotá kostet das Menü im Hotel durchschnittlich 10,72 Euro. Spitzenreiter ist auch hier die Schweiz, denn in Genf gibt es nicht nur das teuerste Club Sandwich, sondern auch das teuerste Burger Menü (34,49 Euro) – für mehr als dreimal so viel Geld wie in dem südamerikanischen Land.

Asien weltweit am teuersten um Kaffee zu genießen
Bei Getränkepreisen liegt Asien vorne – hier befinden sich die fünf teuersten Städte für den Kaffeegenuss. Seoul ist mit 8,87 Euro Spitzenreiter dieser Kategorie. Auch in Tokio (7,76 Euro), Peking (7,01 Euro), Hongkong (6,74 Euro) und Taipeh (6,24 Euro) müssen Reisende für das beliebte Heißgetränk tief in die Tasche greifen. Im Vergleich dazu ist eine Tasse Kaffee für 5,65 Euro in Genf ein echtes Schnäppchen.

Den günstigsten Rotwein gibt es in Madrid
Neben Kaffee ist in asiatischen Ländern auch das Trinken von Alkohol kostenintensiv: Ein Glas Rotwein kostet in Singapur weltweit am meisten (12,74 Euro), gefolgt von Seoul (12,41 Euro). Den günstigsten Alkohol können Hotelgäste in Mittel- und Westeuropa trinken – zum Beispiel in Madrid (4,14 Euro), Amsterdam (5,42 Euro) oder Berlin (6,03 Euro). Genf allerdings zählt hier wieder zu den hochpreisigen Städten und liegt mit 11,06 Euro auf asiatischem Niveau.

Auch bei den Gesamtkosten pro Tag führt Genf das Ranking an
Tagsüber einen Kaffee trinken, Abendessen im Hotelrestaurant und anschließend einen Absacker an der Hotelbar genehmigen – so läppern sich die Kosten für Verpflegung im Hotel. Es überrascht nicht, dass bei der Summierung die Schweiz vorne liegt – in Genf sind die Verpflegungskosten pro Tag im Hotel mit durchschnittlich 79,11 Euro am höchsten. Auch in Paris (66,24 Euro) und Hongkong (65,08 Euro) müssen hungrige Reisende tief in die Tasche greifen. In Mittel- und Südamerika hingegen können sie ihren Geldbeutel schonen. Bogotá bietet Urlaubern die niedrigsten Preise (27,44 Euro). Auch in Mexiko-Stadt (29,32 Euro) schonen Hotelgäste ihre Reisekasse, gefolgt von Rio de Janeiro (31,19 Euro). Berlin landet im unteren Bereich und lockt Reisende mit dem zweitgünstigsten Preisniveau in Europa (38,19 Euro). Nur Madrid (35,34 Euro) kann mit noch erschwinglicheren Speisen und Getränken aufwarten.

* Der CSI Durchschnittspreis wird errechnet aus den realen Preisen für die vier Speisen bzw. Getränke von insgesamt 30 Hotels einer Stadt. Die Hotels befinden sich in Hauptstädten oder wichtigen touristischen Metropolen und umfassen Fünf-, Vier- und Drei-Sterne Kategorien. Insgesamt wurden Hotels in 28 Ländern in die Untersuchung einbezogen.

Alle ausgewiesenen Preise enthalten Steuern und Gebühren. Die Preise für den Club Sandwich Index 2015 wurden jeweils umgerechnet von US-Dollar in Euro, mit dem Wechselkurs vom 29. Mai 2015 (1 USD = 0,91 EUR). Die Preise für den Club Sandwich Index 2014 wurden von Britischen Pfund in Euro umgerechnet, mit dem Wechselkurs vom 15. April 2014 (1 GPB = 1,21 EUR).

Kopi

Das Highlight-Getränk in Malaysia ist und bleibt „Kopi“ – in Butter und Zucker gerösteter Kaffee, der kulturübergreifend als das Nationalgetränk des Landes gilt.

Touristen, die erstmals Kaffee bestellen und Kopi erhalten, sind irritiert. Ist es doch ein ganz eigenes Getränk – ganz gleich ob heiß oder eiskalt. Für all die, die üblichen Kaffee bevorzugen, hier eine Hilfestellung, die die Bestellung vereinfacht:
http://danielandnicole.net/post/35831397525/in-singapur-und-malaysia-heisst-der-kaffee-kopi

Und so wird Kopi hergestellt: http://www.cremagazin.de/kaffeeroesten-in-malaysia/

Unter http://www.kopiedit.com/ finden sich Anekdoten zum Thema Kaffee für Liebhaber des gerösteten Genusses in Malaysia und der ganzen Welt.