Tanja Grandits

Milaidhoo Island empfängt Barista-Weltmeister Fritz Storm und Sterneköchin Tanja Grandits

Das Fünf-Sterne-Boutique-Resort Milaidhoo Island bietet Liebhabern exquisiter Kaffeekultur im Januar 2017 ein besonderes Highlight: Der dänische Barista-Weltmeister Fritz Storm verwöhnt Gäste mit erstklassigen Kaffee-Spezialitäten und führt sie in die Kunst der perfekten Kaffee-Zubereitung ein.
Bei gemeinsamen Tastings und Workshops teilt der international renommierte Barista sein Expertenwissen mit Gästen des Milaidhoo Island Resorts. Dabei erfahren Kaffeeliebhaber alles über die Auswahl der richtigen Bohne sowie über die Geschichte und Kultur des Wachmachers. Im Barista-Kurs können echte Genießer die Feinheiten der Kaffee-Zubereitung erlernen und ihre eigenen Latte-Art-Kreationen gestalten. Die Masterclasses von Fritz Storm finden am 7. und 8. Januar 2017 statt und sind für Gäste des Milaidhoo Island kostenfrei.

Im Milaidhoo Signature Restaurant Ba’theli dürfen sich 18 glückliche Gäste auf ein einzigartiges Dinner von Tanja Grandits freuen. Die mit zwei Michelin-Sternen ausgezeichnete Küchenchefin kreiert unverwechselbare Gerichte, die Gewürze und Farben meisterhaft inszenieren. Das Ba’theli geht mit dem Stil der Ausnahmeköchin eine perfekte Symbiose ein: Inmitten der farbenprächtigen Lagune hat das auf Stelzen errichtete Restaurant die Form von drei vor Anker liegenden traditionellen maledivischen Segelbooten für den Gewürzhandel. Vom 4 bis zum 11 März 2017 können Gäste des Milaidhoo die Sternechefin des Restaurants Stucki in Basel auf Milaidhoo Island erleben. Grandits stimmt die vielseitigen Geschmacksnuancen ihrer Gerichte sorgsam ab und kombiniert Einflüsse der asiatischen Küche mit der ihr eigenen Kreativität und beweist ihre kulinarische Vielseitigkeit auch bei einem exquisiten Barbecue bei einem lässigen Barfuß-Dinner am Strand des Inseljuwels. Zudem können sich Gäste bei Koch-Workshops und einem Cocktailabend von der Spitzenköchin inspirieren lassen. Echte Feinschmecker haben sogar die Möglichkeit, Tanja Grandits als private Küchenchefin für ein exklusives Zweipersonen-Dinner zu gewinnen.

Geschichte einer kleinen Insel: Milaidhoo Island auf den Malediven bietet neuinterpretierten, lässig-luxuriösen Insel-Lifestyle mit Verbindung zur Naturschönheit, der den modernen Maledivenstil versinnbildlicht. Mit zurückhaltendem Understatement und dem durchdachten Luxus eines 5-Sterne Boutique-Resorts auf 13 Hektar, zelebriert Milaidhoo stolz die Wurzeln der Malediven. Im wunderschönen Baa Atoll, nahe dem UNESCO Biosphären Reservat gelegen, ist das 50-Villa Inselretreat nur eine halbe Stunde via Wasserflugzeug vom internationalen Flughafen Malé entfernt. Auf Milaidhoo finden Gäste ihr zweites Zuhause im Indischen Ozean: stylisch, vertraut und naturnah.

GastroTageWest, Essen

Die GastroTageWest präsentieren Haus- und Großküchentechnik, Einrichtung und Ausstattung sowie IT- Dienstleistungen und digitale Lösungen für kleine und große Küchen. Mit dabei sind verschiedene Trendthemen vor allem aus dem Food & Beverage-Bereich.

Frische Snackideen zu jeder Tageszeit
Mit der steigenden Mobilität und veränderten Essgewohnheiten kommen auf viele Gastronomiebetriebe neue Herausforderungen zu: Kaffeespezialitäten, Snacks und kleine Mittagsgerichte nehmen einen zunehmenden Stellenwert ein und das Außer- Haus-Geschäft boomt. Bäcker und Metzger sind in diesem Bereich mittlerweile führend, noch vor den großen Fast Food- Ketten. Die GastroTageWest helfen mit der Sonderschau snaxxDeli diesen neuen Anforderungen und Verbraucherwünschen gerecht zu werden. Mit Informationen und praxisorientierten Tipps zeigen Profis, wie das richtige, individuelle Snacksortiment für jede Tageszeit gestaltet werden kann.

Flüssige Umsatzbringer in der Liquid Area
Eine moderne und vielfältige Getränkekarte ist nicht nur für Bars unerlässlich, auch in Restaurants und Imbissbetrieben erwarten die Kunden ein abwechslungsreiches Angebot, passend zu den angebotenen Speisen. Die Liquid Area verschafft den Besuchern einen Überblick über aktuelle Trends im Beverage-Bereich und zeigt die Basics jeder Getränkekarte, direkt aus der Region. Die Liquid Area präsentiert verschiedene Trendgetränke, wie Bio- Limonaden, Smoothies und Craft Beer aber auch traditionelle Biere, Mineralbrunnen und hochwertige Weine sind im Angebot.

Die Rösterei – Alles rund um Kaffee
Spezialitätenröstereien aus der Region präsentieren alle Facetten des neuen und alten Trend-Getränks: Bei Kaffee kommt es nicht nur auf die Qualität des verwendeten Rohkaffeees an – auch die Röstmethode sowie die richtige Zubereitung bestimmen den Geschmack. Nachhaltigkeit spielt darüber hinaus eine zunehmende Rolle für die Konsumenten. An der Kaffeebar der GastroTageWest verwöhnen ausgezeichnete Baristas die Messebesucher, die darüber hinaus bei Fachvorträgen zu allen Aspekten des Trendgetränks Tipps und Anregungen für ihren eigenen Betrieb bekommen.

Lebendige Szene mit großem Potential
Der Themenbereich „FoodTruckBusiness“ bietet im Rahmen der GastroTageWest erstmals eine ganzheitlich angelegte Informations- und Angebotsplattform für alle, die sich im Foodtruck Geschäft etablieren möchten. Fachbesuchern und Interessenten werden Antworten und maßgeschneiderte Lösungen zu allen Aspekten rund um das Trendthema Foodtruck geboten.

GastroTageWest: Branchentreffpunkt für den Westen Deutschlands
Die GastroTageWest bieten innovative Fachangebote, aktuelle Trends, individuelle Lösungen und Informationen zu allen Bereichen der Gastronomie und Hotellerie. Fachbesucher erhalten einen repräsentativen Marktüberblick in räumlicher Nähe zu ihren Betrieben und können den direkten Kontakt mit Ausstellern, Partnern und Kollegen unkompliziert für sich nutzen.

www.gastrotage-west.de

Fast nur Billigmilch im Kaffee

Verbraucherzentrale Hamburg macht Marktcheck in Bäckereien, Kaffeebars und Cafés

In Bäckereien, Kaffeebars und Cafés wird größtenteils billige Milch eingesetzt, obwohl der Durchschnittspreis für einen Milchkaffee mit 2,80 Euro pro Tasse sehr hoch ist. Zu diesem Ergebnis kommt die Verbraucherzentrale Hamburg, die in einem Marktcheck das Angebot bei insgesamt 23 Kaffeeanbietern überprüft hat.

In 19 Verkaufsstätten stand demnach konventionelle H-Milch in der Kaffee-Ecke. Die Produkte im Marktcheck stammten vor allem von Frischli (40 %), Muh (16 %), Arla Foodservice (8 %) und Milbona (4 %). Die billige Milch verwenden sowohl Bäckereien wie Dat Backhus oder Kamps als auch Kaffeebars wie Starbucks, World Coffee oder Balzac Coffee für die Zubereitung ihrer Kaffeegetränke. „Das ist kein gutes Signal mit Blick auf die aktuelle Milchkrise“, meint Silke Schwartau von der Verbraucherzentrale Hamburg. Viele Kaffeeanbieter unterstützten mit ihrem Einkaufsverhalten die Preisspirale nach unten.

Trotz der hohen Preise für Milchkaffee wurden in nur vier Verkaufsstätten Kaffeegetränke mit Biomilch angeboten und zwar bei Cuccis, im Mutterland, in der Bar Katze und bei den Bio-Höfeladen Sülldorf. „Dabei macht Biomilch den Kaffee gar nicht so viel teurer. Höchstens 10 Cent pro Portion Milchkaffee müssen die Kaffeeanbieter mehr einkalkulieren. Billigmilch kostet sie rund 5 Cent pro Tasse, Biomilch hingegen 15 Cent“, rechnet Schwartau vor. Einen Zusammenhang zwischen der verwendeten Milch und dem Preis für das Kaffeegetränk konnten die Verbraucherschützer im Rahmen ihres Marktchecks nicht feststellen. Der Milchkaffee mit konventioneller Milch kostete ungefähr genauso viel wie der Milchkaffee mit Biomilch.

„Viele Kaffeetrinker wünschen sich angesichts der hohen Preise für Kaffeegetränke, dass die Gastronomie Biomilch für deren Zubereitung einsetzt und Verantwortung für eine nachhaltige Landwirtschaft und mehr Tierwohl übernimmt“, so Schwartau. Denn Biobauern müssten strengere Auflagen erfüllen und bekämen einen festen und fairen Preis für ihre Milch.

Eine ausführliche Auswertung des Marktchecks mit Fotos und Bewertungen zu den einzelnen Verkaufsstätten ist veröffentlicht auf der Internetseite der Verbraucherzentrale Hamburg unter www.vzhh.de

Coca-Cola Kaffee

Coca-Cola will künftig seine Aktivitäten mit Kaffee, Tee und Kakao ausbauen: mit einer Doppelstrategie für den Unterwegs-Markt. „Neben allen Kategorien alkoholfreier Getränke spielt das Kaffeegeschäft eine strategische Rolle“, sagt Marketingchef Kussai E-Chichakli auf Anfrage der Lebensmittel Zeitung. Das Unternehmen investiere verstärkt in den Ausbau neuer Segmente – eben auch in Kaffee.

Der im vergangenen Jahr in Berlin in die Funktion des Marketing-Direktors aufgerückte Manager will insbesondere das Automatengeschäft unter der 2010 eingeführten Coke-Marke Chaqwa ausbauen. Nach dem Muster von Berlins Noch-Flughafen Tegel sollen Kalt- und Heißgetränke an frequenzstarken Orten wie Flughäfen, in Stadien oder Einkaufszentren parallel angeboten werden. Die Coca-Cola Erfrischungsgetränke AG (CCEG) gilt nach Dallmayr, dem „heimlichen Primus“, wie Brancheninsider wissen, als zweitgrößter Automatenbetreiber in Deutschland. Eine wichtige Geschäftssparte, die jedoch zuletzt nicht die Priorität hatte.

Erste richtungsweisende Erfolge gibt es bei Rewe und deren Discountableger Penny, wo Chaqwa seit Jahresbeginn präsent ist. Die Kölner sehen das Angebot von Heißgetränken – wie Lidl oder neuerdings auch Aldi-Süd – auch als Service-Baustein ihrer innerstädtischen Filialen, die von Büroangestellten zum Frühstück oder Mittagssnack besucht werden.

Neben der Selbstbedienung am Automaten soll Chaqwa auch für Bäckereien und die Quick-Service-Gastronomie das Kaffee- und Teeangebot im Bedienservice mit speziellen Vollautomaten verbreitern. Ein Feld, wo sich längst etablierte Hardware-Anbieter wie WMF und Coffema oder Kaffeespezialisten wie Melitta und Lavazza tummeln. Wie schon so oft, setzt die Berliner Organisation auf ihre bekannten Stärken: die Feindistribution und eine über 1.000-Kopf-starke Verkaufsmannschaft, die künftig neben Cola und Bio-Schorlen auch Kaffee verkaufen soll. Zudem, so ist aus Berlin zu hören, sehe man auch Potenzial für die Zusammenarbeit mit dem Getränkefachgroßhandel etwa bei der Marktbearbeitung und der Neukunden-Akquise.

Quelle: www.lebensmittelzeitung.net _______________________________________________

ALDI Nord erweitert Kaffeesortiment mit Kaffeekapseln

Praktische, portionsgerechte Zubereitungsmethoden stehen speziell im
Kaffee-Segment weiter hoch im Kurs. Dies bestätigte auch der Deutsche
Kaffeeverband im April 2016. Um dem Kundenwunsch nach alternativen
Zubereitungsmethoden weiter gerecht zu werden, erweitert ALDI Nord im
Mai 2016 sein Standardsortiment um Kaffeekapseln. Die Kapseln der
Eigenmarke „Moreno“ eignen sich für das Kaffeekapsel-System von
Nespresso, wobei der Discounter seinem Grundsatz treu bleibt und
seinen Kundinnen und Kunden mit dem neuen Produkt einen hochwertigen
Kaffeegenuss zum günstigen Preis bietet.

„Kaffee gehört bei ALDI Nord seit jeher zu einer der wichtigsten
Warengruppen. Da ist es nur konsequent, dass wir unseren Kundinnen
und Kunden auch Alternativen für Kaffeekapsel-Systeme bieten“, so
Ronald Junker, Zentraleinkäufer für das Kaffee-Segment bei ALDI Nord.
„Eine Testphase hat gezeigt, dass unsere Kunden das Angebot
hochwertiger Kapseln zum günstigen Preis sehr schätzen. Diesen
Produktvorteil wollen wir jetzt für alle verfügbar machen.“

Die Kaffees der Eigenmarke „Moreno“ sind bekannt für ihre intensiven,
vollmundigen Kaffeearomen. Ausgewählte Qualitätsbohnen werden nach
italienischer Kaffeetradition im schonenden
Langzeit-Trommelröstverfahren veredelt und erhalten so ihren
unverwechselbaren Geschmack. Die Erfahrung der Kaffeeverkoster, der
Röstmeister und die individuelle Zusammenstellung der einzelnen
Bohnensorten sind entscheidend für die Güte des ALDI Kaffees. Die
Nespresso-kompatiblen Kaffeekapseln von „Moreno“ sind ab dem 23.
Mai 2016 in allen ALDI Nord Filialen in den Sorten Espresso,
Ristretto, Lungo und Crema für 2,79 Euro in der Packung mit 16 Stück
erhältlich.

Hotels in Japan

Japan hat den Ruf sagenhaft teuer zu sein – der Ruf stimmt aber nicht mehr – Hotels gibt es von günstig bis teuer – allerdings ist der Standard nicht international und hinkt z.B. deutlich hinter dem chinesischen Standards her

Nach 20 Jahren besuchte ich wieder Japan. Es dauerte so lange, weil ich die letzte Japanreise als sehr unangenehm empfand. Alles war teuer und kompliziert. Und die Japaner waren anstrengend mit all ihren Regeln und oft fehlenden Englisch-Kenntnissen.
Das hat sich jetzt komplett geändert. Die Japaner sind sehr freundlich, ja schon fast offen, und jeder spricht zumindest etwas Englisch.

Auf unserer Reise besuchten wir vier Städte und vier Hotels.
In Tokio haben wir für fünf Nächte im Drei-Sterne Aparthotel Citadines Shinjuki gebucht. Das relativ neue Haus berechnet für die fünf Nächte ohne Frühstück 620 Euro. Das Zimmer war klein, aber alles okay. Etwas staubig war es. Das Internet war extrem langsam, teilweise unbrauchbar. Wir würden wohl wieder hingehen, da auch die Lokation am Rande von Shinjuki toll ist. Mittendrin und trotzdem ruhig. Nur das Frühstück für 8 Euro war eine Zumutung. Kein Obst. Und eine Stunde vor dem offiziellem Ende stellte die Zuständige für’s Frühstück – 100 % SB – die beiden Bainmaries ab, so dass man kaltes Rührei bekam. Kaffee war auch schrecklich. Jedoch waren die Laugenbrötchen ein Knaller! Wir gingen trotzdem lieber 300m um die Ecke in einen „Dutor“ Ketten-Coffeeshop und aßen dort ein belegte Brötchen und tranken guten Kafffee für 5 Euro. Obst holten wir uns in einen der vielen Convenience Stores.

Danach sind wir nach Gifu ins Gifu Grand Hotel gefahren. Das Viersternehaus erinnerte mich stark an chinesische „Grandhotels“ in der Provinz. Ein riesiger Komplex. Hier wird viel geheiratet und auch viel gefeiert. Auf Wunsch der Gattin buchten wir ein traditionelles Tatami Zimmer. Das Zimmer war alt, eng, staubig und absolut unpraktisch. Ich werde wohl nie wieder ein traditionelles Zimmer bestellen müssen. Wir zahlten aber auch nur 90 Euro/nacht. So gesehen stimmten Preis/Leistung dann doch. Allzumal ein recht großes Buffetfrühstück, das meistens in einem Kellersaal serviert wurde, dabei war. Es gab auch akzeptablen Kaffee. Auch hier 100 % SB. Wir mochten das Hotel nicht, aber es war seinen Preis wert.

In Kochi auf Tosa – eine sehr empfehlenswerte Stadt und Region – hatten wir das Richmond Hotel. Ein neues Dreisternehaus mitten in der Innenstadt mit gutem Standard. Es war zwar alles klein und der Check in erfolgte merkwürdigerweise am ATM, aber das Zimmer entsprach dem Standard. Auch hier war es etwas staubig. Hier zahlten wir 90 Euro ohen Frühstück. Das rein japanische Frühstück kostete 9 Euro und wir nahmen es nur einmal, weil es uns nicht zusagte. Zum Morgen darf es auch gerne mal Brot und ein guter Kaffee sein. Sonst immer gerne japanisch.

Unsere letzte Station war das Crowne Plaza ANA in Osaka. Ein sehr großes Viersterne-Haus am Amüsierviertel Dojima. Das Haus ist inkompetent geführt. Ich musste unser – mittlerweile recht viel – Gepäck aus dem Taxi selber raushieven, weil der Taxifahrer 100 Jahre alt war und keine 20 kg bewegen konnte. Es war warm und ich zu warm angezogen und stand schnell im eigenen Schweiß. Dann rollte ich zur Rezeption und werde aber von einer Dame gestoppt. Ob ich einchecken wolle? Mit drei Koffern unterm Arm werde ich wohl Kaffeetrinken gehen wollen, vor der Rezeption. An der Rezeption war unsere Reservierung verbummelt. Nach langer Wartezeit wurde uns ein Zimmer zugeteilt. Und dann wurde unser Gepäck zum Zimmer gebracht.
Das Zimmer war soweit okay und in guten Zustand. Nur ein DND SChild gab es nicht, wir malten es selber und so blieb es den gesamten Aufenthalt auch. Das Bad war durchweg sehr schlecht geputzt. Wir hatten den Eindruck, dass oft nur die Handtücher gewechselt wurden. Hier bezahlten wir 250 Euro/Nacht, mit recht gutem Frühstück für den westlichen Geschmack. Das Frühstück würde 20 Euro p.P. kosten und war auch 100 % SB.

Fazit: Man kann in Japan recht preiswert wohnen. Die Hotels – obwohl alle sehr gute Bewertungen hatten – sind zwar oft nicht toll, aber durchaus akzeptabel.

Fazit: alle Hotels waren schlecht geputzt, das teuerste am Schlechtesten. Der Standard entspricht nicht immer, was man gewohnt ist und sich wünschen würden.

Sehen Sie unsere Fotos auf Facebook: https://www.facebook.com/gourmetreport/posts/10153753850848124

UTZ ist einfach gut

Die Teilnahme am UTZ-Programm wirkt sich positiv auf die ökonomischen und sozialen Lebensumstände von Farmern aus und trägt zum Schutz der Umwelt bei. UTZ-zertifizierte Farmer erreichen ein höheres Einkommen und eine verbesserte Produktqualität, haben stabileren Zugang zum Weltmarkt und zu sauberem Wasser, schaffen verbesserte Arbeitsbedingungen und verfügen über effektivere Anbaupraktiken, um ihre Böden zu schützen. So lautet das Ergebnis des soeben erschienenen “Impact Report 2016” von UTZ.

Für seine Wirksamkeitsstudie hat das Nachhaltigkeitsprogramm für Kaffee, Kakao und Tee eigene Erhebungen sowie neue Studienergebnisse von unabhängigen Institutionen, zum Beispiel Non-Profit-Organisationen, kombiniert. “Wir legen sehr großen Wert darauf, die Wirkung des UTZ-Programms regelmäßig zu messen”, sagt Geschäftsführer Han de Groot. “Nur so können wir unsere Standards anpassen und weiter verbessern. Denn wir wollen, dass UTZ alle Möglichkeiten ausschöpft, um das Leben der teilnehmenden Farmer und der Menschen in ihrem Umfeld zu verbessern sowie die natürlichen Ressourcen zu erhalten. UTZ will einen Unterschied machen.”
Der “Impact Report 2016” zeichnet nach, wie das UTZ-Programm zwischen 2009 und 2014 weiter an Reichweite sowie Relevanz zugenommen hat. Die Wirksamkeitsstudie untersucht darüber hinaus die Nachhaltigkeitstrends in ausgewählten Ländern, die eine führende Rolle in der Produktion von Kaffee, Kakao und Tee spielen.

Hohe Zufriedenheit: Farmer bewerten das UTZ-Programm als attraktiv
Die Erwartungen der Farmer an die Zertifizierung sind ein wichtiger Baustein im UTZ-Programm. Dass die Farmer vom UTZ-Programm profitieren, zum Beispiel im Sinne von steigenden Produktivitätszahlen oder einem verbesserten Einkommen, beweisen die Zahlen: Im Jahr 2009 nahmen rund 100.000 Farmer am UTZ-Programm teil, 2014 war es über eine halbe Million (578.012 Farmer). Diese zunehmende Verbreitung wird gestützt von einer Studie unter UTZ-zertifizierten Kaffeefarmern in Brasilien. 90 Prozent von ihnen gaben an, mit dem UTZ-Programm zufrieden zu sein.

Leichter Zugang: UTZ erleichtert Engagement für nachhaltig produzierte Produkte
UTZ-zertifizierte Produkte werden gut angenommen und immer mehr nachhaltiger Kaffee, Kakao und Tee erreichen den Weltmarkt. UTZ-Kaffee verzeichnete zwischen 2009 und 2014 ein Verkaufswachstum von beinahe 90 Prozent (2014: über 250.000 Tonnen). Für UTZ-Tee stieg die verkaufte Menge im gleichen Zeitraum auf mehr als 4.500 Tonnen bzw. um 55 Prozent. Das Kakao-Programm wurde 2009 gegründet. Es war mit einer verkauften Menge von knapp 400.000 Tonnen bereits im Jahr 2014 das größte Programm für den nachhaltigen Kakao-Anbau.
Sowohl die Industrie als auch die Verbraucher sind immer stärker dazu bereit, Nachhaltigkeit zu honorieren. So hat beispielsweise die Absichtserklärung der großen Schokoladenhersteller dazu beigetragen, dass UTZ sein Kakao-Programm ausgeweitet hat. Sie haben sich darauf verständigt, bis 2020 100 Prozent des Kakaos aus nachhaltigem Anbau zu beziehen.

Positive Wirkung: Auf Farmer, ihre Arbeiter, ihre Familien sowie die Umwelt
Die Hälfte der UTZ-Farmer in der Elfenbeinküste berichtet, dass ihr Einkommen gestiegen ist, seitdem sie Teil des Programms sind. Studien belegen, dass ihr Netto-Einkommen um 16 Prozent höher lag als das von nicht-zertifizierten Farmern. In Ghana wurden große Erfolge bei der Abschaffung der Kinderarbeit erreicht. Der Anteil der Kinder, die die Schule besuchen, stieg signifikant an. In Kolumbien hat sich die UTZ-Zertifizierung im untersuchten Zeitraum besonders positiv auf die Umwelt ausgewirkt. Hier wurden Anbaupraktiken angewendet, die den Boden schonen und somit erhalten. Darüber hinaus wurden Methoden zu korrektem Recycling sowie dem effizienten und minimierten Einsatz von chemischen Düngemitteln vermittelt. Der richtige Umgang mit Dünger ist eine der wichtigsten Passagen im Code of Conduct, dem Kriterienkatalog für die UTZ-Zertifizierung.

Ausblick: Mehr Themen, mehr Akteure, breiterer Ansatz
Die Ergebnisse des aktuellen Impact Report werden in die Optimierung des UTZ-Programms einfließen. Doch bei allen positiven Entwicklungen und dem Mehrwert, den Farmer durch eine UTZ-Zertifizierung erfahren, lassen sich nicht alle Probleme durch Zertifizierung alleine lösen. Herausforderungen wie Kinderarbeit, geringe Einkommen oder der Klimawandel verlangen nach einem interdisziplinären Ansatz, an dem sich auch Regierungsorgane, weitere Unternehmen und noch mehr Vertreter der Zivilgesellschaft beteiligen müssen. Diesen Themen wird UTZ sich in den kommenden Jahren verstärkt widmen und die Zusammenarbeit all dieser Akteure vermehrt fördern, um weitreichende und anhaltende Verbesserungen für die Farmer, Produzenten, Arbeiter und deren Familien zu erreichen.

Der “Impact Report 2016” von UTZ kann unter folgendem Link eingesehen werden (engl. Sprache): http://utz.org/impactreport/

UTZ ist ein Programm und Gütesiegel für den nachhaltigen Anbau von Kaffee, Kakao und Tee. Mit dem UTZ-Programm erlernen die Farmer geeignete Anbaumethoden und erhalten Anreize für die Verbesserung der Arbeitsbedingungen und den verantwortungsbewussten Umgang mit Mensch und Umwelt. Dadurch trägt UTZ dazu bei, dass sich der Ertrag, das Einkommen und die Lebensbedingungen der Farmer verbessern und die natürlichen Ressourcen geschont werden. Die Kriterien und Richtlinien der UTZ-Zertifizierung sind im Code of Conduct festgeschrieben. UTZ hat sich zum Ziel gesetzt, den nachhaltigen Anbau von Kaffee, Kakao und Tee zur natürlichsten Sache der Welt zu machen. Mehr Informationen finden Sie unter www.utz.org.

Neue Ergebnisse zum Zusammenhang zwischen Kaffeekonsum und Leberkrebsrisiko

Wie zahlreiche Studien zeigen, haben Menschen,
die viel Kaffee trinken, im Vergleich zu Personen, die nur wenig oder
keinen konsumieren, ein vermindertes Leberkrebsrisiko. Die Ursachen für
diesen Zusammenhang sind jedoch noch nicht geklärt. Ein internationales
Forscherteam um Krasimira Aleksandrova und Heiner Boeing vom Deutschen
Institut für Ernährungsforschung (DIfE) hat nun Biomarker* im Blut von
Studienteilnehmern identifiziert, die erste Hinweise auf
entzündungshemmende und zellschützende Mechanismen geben, die der
beobachteten Risikobeziehung zu Grunde liegen könnten. Die Forscher
publizierten kürzlich ihre Ergebnisse in der Fachzeitschrift American
Journal of Clinical Nutrition**.

Wie die aktuelle Untersuchung im Rahmen einer der größten europäischen
Langzeiternährungsstudien (EPIC***) zeigt, haben Menschen, die täglich
mehr als 600 ml (4 Tassen) Kaffee konsumieren im Vergleich zu Menschen,
die weniger als 300 ml (2 Tassen) trinken, ein um 75 Prozent
vermindertes Risiko an Leberkrebs zu erkranken. Diese Beobachtung deckt
sich mit den Ergebnissen zahlreicher anderer Beobachtungsstudien und
Meta-Analysen der letzten Jahre. Neu an der Studie ist, dass die
Wissenschaftler darüber hinaus den Einfluss von 21 leberrelevanten
Biomarkern auf den beobachteten Zusammenhang untersuchten, um hierdurch
mehr über die zu Grunde liegenden biologischen Mechanismen zu erfahren.
Hierzu analysierten sie die Blutproben von 125 Menschen, die während der
Studie erstmals an Leberkrebs erkrankt waren, sowie die von 250 gesunden
Studienteilnehmern. Die Blutproben hatten die Wissenschaftler zu Beginn
der Studie und damit 2,4 bis 6,8 Jahre vor dem Auftreten der
Leberkrebserkrankungen entnommen und bis zur Analyse bei -196°C in
flüssigem Stickstoff gelagert. Wie die Forscher feststellten, spielen
besonders drei der untersuchten Biomarker für die Risikobeziehung
zwischen Kaffeekonsum und Leberkrebs eine große Rolle. Zu diesen zählen
der Botenstoff Interleukin-6, der an der Regulation von
Entzündungsreaktionen beteiligt ist, sowie die beiden Enzyme
Aspartat-Aminotransferase und Gamma-Glutamyltransferase, die auf eine
Schädigung der Leberzellen bzw. Gallenerkrankungen hinweisen.

„Unsere Biomarkeranalysen sprechen dafür, dass es eine ursächliche
Beziehung zwischen einem starken Kaffeekonsum und einem verminderten
Leberkrebsrisiko gibt. Sie lassen zudem annehmen, dass Kaffee die Leber
vor Entzündungen und Zellschäden schützt und so der Krebsentstehung
entgegenwirkt“, sagt Erstautorin Aleksandrova.

„Wie eine von uns bereits 2012 im Rahmen der EPIC-Studie durchgeführte
Untersuchung**** zudem zeigt, ist der Genuss von Kaffee nicht mit einem
erhöhten Risiko für chronische Erkrankungen verbunden. Daher spricht aus
gesundheitlicher Sicht nichts dagegen, Kaffee zu trinken, wenn man ihn
gut verträgt“, ergänzt Heiner Boeing, der die Abteilung Epidemiologie
am DIfE leitet. „Andersherum sollten sich Menschen aber aufgrund der
Ergebnisse nicht genötigt sehen, viel Kaffee zu trinken. Kaffeetrinken
sollte Genuss und keine Pflichtübung sein. Um Krankheiten wirksam
vorzubeugen, kommt es auf die gesamte Lebensweise an. Wer nicht raucht,
ausreichend Gemüse, Obst und ballaststoffreiches Getreide isst, sich
körperlich bewegt sowie auf ein normales Körpergewicht achtet,
besitzt ein wesentlich geringeres Erkrankungsrisiko als diejenigen, die
sich gegenteilig verhalten – nicht zuletzt hinsichtlich des
Leberkrebsrisikos“, weiß Boeing. Man könne durch einen gesunden
Lebensstil sicher nicht jede Erkrankung verhindern, jedoch das
persönliche Erkrankungsrisiko verringern.

Hintergrundinformationen:
* Biomarker sind charakteristische biologische Merkmale, die objektiv
gemessen werden und auf einen normalen biologischen oder krankhaften
Prozess im Körper hinweisen können. Bei einem Biomarker kann es sich um
Zellen, Gene, Stoffwechselprodukte oder bestimmte Moleküle wie Hormone
handeln. Als eingängiges Beispiel sei das Blutbild genannt, das Hinweise
auf den Gesundheitszustand des Patienten gibt (Quelle: Wikipedia).

** Aleksandrova et al.: The association of coffee intake with liver
cancer risk is mediated by biomarkers of inflammation and hepatocellular
injury: data from the European Prospective Investigation into Cancer and
Nutrition; American Journal of Clinical Nutrition; 2015; doi:
10.3945/ajcn.115.116095
(http://ajcn.nutrition.org/content/early/2015/11/11/ajcn.115.116095.long

Thomas Bühner und Thayarni Kanagaratnam

Das Restaurant la vie feiert im April 2016 sein zehnjähriges Bestehen

Am 1. April 2016 knallen im Osnabrücker Restaurant la vie die Champagner-Korken, denn das mehrfach mit Höchstnoten ausgezeichnete Spitzen-Restaurant feiert an diesem Tag sein zehnjähriges Bestehen! Grund genug für Küchenchef Thomas Bühner und Gastgeberin Thayarni Kanagaratnam, die vergangenen zehn Jahre Revue passieren zu lassen und dabei auch ein wenig in Erinnerungen zu schwelgen. Denn natürlich gibt es einiges, auf das die beiden Gastronomen mit ihrem Team zurückschauen können: Die Auszeichnung mit drei Michelin Sternen sechs Jahre in Folge beispielsweise, 19 Punkte im Gault&Millau, Höchstnoten im Feinschmecker, bei Gusto und allen anderen Führern. Aber auch ein beeindruckender Ausschank von 6.500 Flaschen Champagner, die Verarbeitung von 2.800 Rehrücken und 225.000 Pralinen oder satte 880 Arbeitsstunden im Küchengarten von Schloss Ippenburg. Gerne erinnert sich das Team auch an die prominenten Besucher aus Politik, Sport und Showbusiness, die in den vergangenen zehn Jahren im la vie zu Gast waren: Von Bundespräsident Joachim Gauck über Altkanzler Gerhard Schröder, den Manager der Deutschen Nationalmannschaft Oliver Bierhoff und Schauspielerin Iris Berben bis hin zum Herausgeber der Tageszeitung „Die Welt“, Stefan Aust, und Sternekoch Johann Lafer, um nur einige Namen zu nennen. Doch Prominenz und Luxusprodukte sind es nicht, die das la vie Team besonders stolz machen: Vielmehr sind es die Osnabrücker, denen Thomas Bühner und Co. einen großen Teil ihres Erfolges zu verdanken haben. Denn ohne die Stadt und ihre Menschen wäre das la vie heute nicht das, was es ist: Ein Ort, der sich den schönen Dingen des Lebens widmet und Gästen von nah und fern Genuss auf höchstem Niveau bietet.

Doch wie schafft man es, zehn Jahre lang an der Spitze der deutschen Gourmetlandschaft zu bleiben? Für Thomas Bühner trägt sein Team zu einem Großteil des Erfolges bei. Denn wie der Spitzenkoch immer wieder betont, sieht er sich eher als Trainer einer Mannschaft und nicht als alleiniger Star. Und natürlich sind es auch die Reisen, die der 53-jährige mit seinem Mitarbeitern unternimmt: In den vergangenen Jahren war ein Teil des Küchenteams beispielsweise in Singapur, Korea, Hongkong, Macau, Australien, Nordamerika, Spanien und Kasachstan, um das la vie im Ausland zu repräsentieren und neue Erfahrungen zu sammeln. Die zahlreichen Eindrücke und Erlebnisse flossen dann auch so manches Mal in neue Gerichte ein. Und wie die sich im Laufe der Zeit entwickelt haben, sieht man an Beispielen, wie dem 2006 servierten „Carpaccio vom Atlantikhummer mit Passionsfrucht, Erdnüssen und süßem Pesto“, dem 2011 erfolgreichen „Ravioli von Périgord-Trüffel liquid, junge Erbsen & Créme“ und dem derzeit auf der Karte stehenden „Wagyu Japanisch, Roastbeef, Sea Shallot & Steinpilze & Boullion“, um nur drei der vielen besonderen Kreationen von Thomas Bühner zu nennen.
Bei all dem Erfolg liegt es auf der Hand: Zehn Jahre la vie, das muss gefeiert werden. Doch nicht irgendwie, sondern das ganze Jahr lang! Schließlich soll für jeden etwas dabei sein – und jeder soll die Möglichkeit haben, zumindest eine Veranstaltung im Jubiläumsjahr zu besuchen.

Am 1. April 2016 geht es daher mit einer großen Open House Party los, bei der das la vie Team zusammen mit Freunden, langjährigen Weggefährten und natürlich Gästen die Korken knallen lässt und an verschiedenen Food-Stationen eine Reise durch die vergangenen zehn Jahre la vie unternimmt. Besonderer Gast des Abends ist Küchenchef Pascal Kleber aus dem Arosa Kulm Hotel & Alpin Spa, dem offiziellen Partnerhotel des la vie, der sich und sein Haus ebenfalls mit einer eigenen Food-Station präsentiert. Karten sind ab Januar zum Preis von 280 Euro pro Person buchbar.

Spannend bleibt es aber auch in den darauf folgenden Monaten, in denen Thomas Bühner gemeinsam mit renommierten Kochfreunden aus der ganzen Welt im la vie kocht. Mit dabei sind Vicky Lau aus Hongkong, Andreas Caminada und Tanja Grandits aus der Schweiz, Gert de Mangeeler aus Belgien, Björn Frantzén aus Stockholm und Jonnie Boer aus den Niederlanden. An allen Abenden wird ein speziell kreiertes 8-Gänge-Menü mit korrespondierenden Weinen, Wasser und Kaffee serviert. Buchbar sind die Veranstaltungen ab dem 1. Januar 2016 unter www.restaurant-lavie.de sowie per Email an info@restaurant-lavie.de und telefonisch unter der Nummer 0541-331150.

Vicky Lau, 20. und 21. Mai 2016
Den Auftakt dieser besonderen „Kochreihe“ macht die mit einem Michelin Stern ausgezeichnete Spitzenköchin Vicky Lau. Jüngst von Veuve Clicquot zu „Asia`s Best Female Chef“ gekürt, ist sie seit 2012 Inhaberin des Tate Dining Room & Bar in Hongkong. Vicky Lau`s Fusionsküche enthält französische und japanische Elemente, die Spitzenköchin legt dabei großen Wert auf Detailgenauigkeit. Jedes ihrer Gerichte erinnert dementsprechend an ein kleines Kunstwerk das eine Geschichte erzählt. Eine Küchenphilosophie, die mit Blick auf Vicky Laus Vita nicht verwundert, denn die Sterneköchin begann ihr Berufsleben zunächst als Grafikdesignerin. Der Sinn für Schönes liegt ihr somit im Blut.
8 Gänge, inklusive korrespondierenden Weinen, Wasser und Kaffee: 280 Euro pro Person

Gert de Mangeleer, 31.Mai und 1. Juni 2016
Mit drei Michelin Sternen und 18,5 Punkten im Gault&Millau, belegt der belgische Spitzenkoch Gert de Mangeleer Platz 53 der San Pellegrino Liste. Der 38-jährige Küchenchef des Restaurants Hertog Jan, das nahe der belgischen Stadt Brügge liegt, bietet eine vielseitige Küche an, die regionale Produkte mit solchen aus aller Welt kombiniert. Eine der groflen Stärken von Gert de Mangeleer ist das Kombinieren verschiedener Aromen und Produkte. Und auch das Thema Nachhaltigkeit spielt im Rahmen seiner Arbeit eine große Rolle. So bezieht das Restaurant Hertog Jan eigenes Grundwasser, verfügt über ein naturschonendes Entsorgungssystem und produziert seinen Honig selbst.
8 Gänge, inklusive korrespondierenden Weinen, Wasser und Kaffee: 340 Euro pro Person

Andreas Caminada, 22. Juni 2016
Ausgezeichnet mit drei Michelin Sternen, belegt der bekannte Schweizer Sternekoch Rang 48 der renommierten San Pellegrino Liste. Der Gault&Millau kürte ihn 2010 zum „Koch des Jahres“ und vergab volle 19 Punkte. Seit 2008 ist Andreas Caminada Pächter und Chef de Cuisine des Restaurant Schauenstein in Fürstenau im schweizerischen Graubünden. Dort bietet er eine regional geprägte Küche mit französischem Einfluss an. Besonders angetan haben es ihm einfache und bekannte Produkte, die er spannend in Szene setzt. Sein Motto: „Das Essen soll eine Sinnesreise sein, die einen bleibenden Eindruck hinterlässt“.
8 Gänge, inklusive korrespondierenden Weinen, Wasser und Kaffee: 340 Euro pro Person

Jonnie Boer, 6. September 2016
In den Niederlanden zuhause, ist Jonnie Boer Küchenchef des mit drei Michelin Sternen ausgezeichneten Restaurants De Librije. Auch die Tester des Gault&Millau überzeugte er mit seiner Kochkunst und erhielt dafür sensationelle 19,5 Punkte. Sein zweites Restaurant, Librije`s Zusje, wurde 2011 ebenfalls vom Michelin bewertet und mit zwei Sternen ausgezeichnet. Jonnie Boers Küche, die teilweise mit gewagten Kreationen Aufsehen erregt, ist vor allem durch ihren regionalen Charakter geprägt. Ein enger Kontakt zu Lieferanten ist dem heute 50-jährigen besonders wicht
ig. 2005 wurde Jonnie de Boer die „Würde eines Ritters“ im Orden des Hauses Oranien-Nassau verliehen.
8 Gänge, inklusive korrespondierenden Weinen, Wasser und Kaffee: 340 Euro pro Person

Tanja Grandits, 18. September 2016
Ihr Handwerk lernte die aus Baden-Württemberg stammende Tanja Grandits in Baiersbronn bei Spitzenkoch Harald Wohlfahrt. Von dort führte sie ihr Weg über London und Frankreich bis in die Schweiz, wo sie seit 2008 Küchenchef des Basler Restaurant Stucki ist. Im Jahr 2013 erkochte sie dort ihren zweiten Michelin Stern und erhielt 18 Punkte im Gault&Millau. Ein Jahr später ernannte sie der renommierte Restaurantführer dann zum „Koch des Jahres“. Tanja Grandits Küche wird gerne als „Aromenküche“ betitelt. Gewürze spielen dabei eine zentrale Rolle. Diese exakt einzusetzen und ein Produkt dadurch perfekt in Szene zu setzen, ist ihre große Stärke.
8 Gänge, inklusive korrespondierenden Weinen, Wasser und Kaffee: 320 Euro pro Person

Björn Frantzén, 31. Oktober 2016
Zwei Michelin Sterne und Platz 31 auf der San Pellegrino Liste sind das Ergebnis von Björn Frantzéns Arbeit am Herd. In seinem Restaurant Frantzén, das in der Innenstadt der schwedischen Hauptstadt Stockholm liegt, stellt der 38-jährige die nordische Küche in den Fokus. Rauchige, schwere Aromen wechseln sich mit fruchtigen und frischen Elementen ab. Durch dieses Wechselspiel verschiedener Geschmacksnoten entsteht ein raffiniertes Gesamtkunstwerk, das ihm 92 Punkte im schwedischen Restaurantführer „White Guide“ einbrachte.
8 Gänge, inklusive korrespondierenden Weinen, Wasser und Kaffee: 320 Euro pro Person

Neue Kochkurse mit Klaus Erfort

Kochen wie ein Sternekoch: neue Kochkurse mit Klaus Erfort

Zaubern Sie zuhause wie ein Sternekoch. Das nötige Know-how dazu vermitteln wir Ihnen in einem Kochkurse im GästeHaus Klaus Erfort.
 
Die Termine dazu stehen fest und können gebucht werden. Alle Kurse starten jeweils um 16 Uhr. An den Kurstagen bleibt das GästeHaus für weitere Gäste geschlossen. Damit ist garantiert, dass wir uns ganz auf die Kursteilnehmer konzentrieren können.
 
Übrigens: Die Teilnahme an einem Kochkurs ist auch ein einmaliges Geschenk an einen besonderen Menschen.
 
Termine:
12. Januar 2016
13. Januar 2016
19. Januar 2016
20. Januar 2016
Bitte beachten Sie: Um auf jeden „Kochschüler“ optimal eingehen zu können, ist die Teilnehmerzahl auf 12 Personen pro Termin begrenzt.
 
Eingeschlossene Leistungen:
Kochkurs unter der Leitung von Klaus Erfort
Zubereitung eines Menüs in vier Gängen inklusive aller Zutaten
Gemeinsames Essen
Wasser
Weinbegleitung zum Menü
Kaffee, Espresso, Cappuccino etc. zum Abschluss
bestickte Schürze und Rezeptmappe
Preis: 380,- Euro/Person
 
Anmeldung: Bitte setzen Sie sich telefonisch unter +49 681 – 95 82 68-2 mit unserem Restaurantleiter Jérôme Pourchère in Verbindung, um sich verbindlich zu einem Termin anzumelden und alle weiteren Details zu klären