4. Jerusalem Open Restaurant Festival

Yehuda Desserts

Jerusalem Open Restaurant Festival: Vom 19. bis zum 23. November 2019 öffnen die besten Restaurants der Stadt ihre Türen, um den Besuchern einen Einblick in die Küche Jerusalems, dem Nahen Osten und der ganzen Welt zu geben.

Jerusalem Open Restaurant Festival: Vom 19. bis zum 23. November 2019 öffnen die besten Restaurants der Stadt ihre Türen, um den Besuchern einen Einblick in die Küche Jerusalems, dem Nahen Osten und der ganzen Welt zu geben.
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Kiwano

Die Gurke mit Hörnern

Sie ist gelb-orange, stachelig und hat ein leuchtend grünes Fruchtfleisch, das an Götterspeise erinnert. Die bizarre Kiwano hat ihre Heimat in Afrika südlich der Sahara. Inzwischen wird die Kletterpflanze auch in Portugal, Kenia, Neuseeland, Italien und Israel angebaut.

Die Kiwano hat einen Wasseranteil von 90 Prozent, ist kalorienarm und ballaststoffreich. Zudem enthält sie wichtige Mineralien wie Kalium und Magnesium sowie die Vitamine B und C. Ihr Geschmack ist erfrischend säuerlich mit einer leichten Gurkennote. Die Italiener bezeichnen die Exotin als „Lemonbana“, ein Fantasiewort aus Zitrone und Banane. Dabei gehört die Kiwano ( Cucumis metuliferus ) zu den Kürbisgewächsen und ist mit Melone und Gurke näher verwandt. Die länglich-runde Frucht ist etwa 10 cm lang, 5 cm dick und mit Stacheln bedeckt, die an kleine Hörner erinnern. Daher wird sie auch Hornmelone oder Horngurke genannt.

Vor dem Verzehr wird die Kiwano zunächst gründlich gewaschen. Man isst die Frucht wie eine Kiwi: einfach längs durchschneiden und das geleeartige Fruchtfleisch mit Kernen herauslöffeln. Wer die Kerne nicht mag, passiert das Fruchtfleisch durch ein Sieb. Das ist allerdings mit etwas Aufwand verbunden. Die Schale der Kiwano ist nicht essbar, lässt sich aber gut als dekoratives Gefäß für Salate und Drinks verwenden.

In Obstsalaten wird die Frucht gerne mit Äpfeln, Bananen, Ananas und Nüssen kombiniert. Sie ist ein Hingucker im Eisbecher, Cocktail und auf dem Buffet. Aber auch Desserts, Smoothies und pikante Gerichte mit Fisch und Meeresfrüchten profitieren von dem außergewöhnlichen Aroma.

Die Kiwano ist ganzjährig im Handel erhältlich. Beim Einkauf sind reife unbeschädigte Früchte die beste Wahl, die orange-gelb gefärbt sind und feste Stacheln haben. Bei Zimmertemperatur sind sie wenige Tage haltbar.
Heike Kreutz, www.aid.de

Weitere Informationen:

aid-Broschüre „Exoten und Zitrusfrüchte“ –
Bestell-Nr. 1281, Preis: 6,50 Euro –
www.aid.de/shop/shop_detail.php?bestellnr=1281

Verbotener Wein

Internet-Weinmagazin testet umstrittene Weine aus Israel nach Wiederaufnahme ins KADEWE-Sortiment. Fazit: Ordentlich gemacht, aber nichts Besonderes.

Das Berliner Kaufhaus KADEWE verbannte im November 8 Weine von den israelisch besetzten Golanhöhen aus seinem Sortiment. Anlass war eine von der EU beschlossene Kennzeichnung für Gemüse, Obst und andere landwirtschaftliche Erzeugnisse sowie Kosmetika aus Siedlungen im Westjordanland, auf den Golanhöhen und aus Ost-Jerusalem. EU-Verbraucher sollen die Möglichkeit haben, israelische Siedlerprodukte aus besetzten arabischen Gebieten zu kaufen oder bewusst zu boykottieren.

Ein internationaler Proteststurm brach los. Sogar Israels Ministerpräsident Netanjahu schaltete sich ein. Seit zwei Wochen sind die KADEWE-Weine wieder im Angebot.

CaptainCork.com – Deutschlands großes digitales Weinmagazin – fragte sich: waren die 8 Flaschen die ganze Aufregung wert?

In ihrem Verkostungsbericht schreiben die Weintester von www.CaptainCork.com:
Diese Tropfen sind für sich genommen nichts Besonderes. Sauber gemacht und aromenstark. Aber das kann man über viele Weine sagen. Muss man die trinken? Nein. Außer es kommt einer, der sagt: „Das dürft ihr nicht trinken!“ Wir finden, dann soll man sich erst recht ein Gläschen einschenken.

Den gesamten Verkostungsbericht finden Sie unter:
http://www.captaincork.com/aufregung-viel-laerm-um-8-weine-aus-israel-aber-wie-schmecken-die-eigentlich

Richard Ousby

S.Pellegrino Cooking Cup 2012: Starkoch Richard Ousby aus Australien gewinnt den „2012 Acqua Panna und S.Pellegrino Young Chef of the Year Award“
Erstmals gewinnt mit Australien ein Boot beide Preise in Venedigs Lagune: „S.Pellegrino Cooking Cup“ und „Inside the Cooking“
Mit einem spannenden Finale ging Ende Juni die fesselnde 12. Auflage des „S.Pellegrino Cooking Cup“ zu Ende, die in Zusammenarbeit mit dem historischen venezianischen Yachtklub Compagnia della Vela organisiert wurde. Insgesamt 33 Boote nahmen an der Regatta teil, wobei während des Rennens von Venedigs Lido zur Insel San Giorgios kulinarische Meisterleistungen zu erbringen waren. Erstmals in der Geschichte des Wettbewerbs gingen sowohl die „S.Pellegrino Cooking Cup“-Trophy als auch der „Inside the Cooking“-Award an das gleiche Boot, und zwar das australische, das den aufstrebenden Küchenchef Richard Ousby über die Ziellinie brachte.

Beide Trophäen sind eine Anerkennung der Spitzenleistungen der gesamten Crew und des Küchenchefs. Die Köche hatten in diesem Jahr eine zusätzliche Herausforderung zu meistern: Sie mussten die Bestandteile des geheimnisvollen „Mystery Basket“ verwenden, der von der ALMA zusammengestellt worden war – der von Gualtiero Marchesi gegründeten internationalen Schule italienischer Kochkunst. Die Küchenchefs trafen sich am frühen Samstagmorgen bei Sonnenaufgang auf dem Markt an der Rialto-Brücke, um handverlesene Zutaten aus ihrer Liste auszuwählen. „Inside the Cooking“ ist ein Wettbewerb im Rahmen einer Regatta mit zehn Booten und zehn Crews, wobei jeweils ein Starkoch an Bord ist, der für ein Land antritt, in dem die Marke S.Pellegrino präsent ist: Italien, China, Belgien, Luxemburg, Australien, Russland, Niederlande, die Vereinigten Arabischen Emirate, Israel und Schweden waren in diesem Jahr die Teilnehmer.

Der australische Küchenchef Richard Ousby stand im Mittelpunkt der Auflage 2012 und gewann als eines von zehn Kochtalenten, die um den „Inside the Cooking“-Award konkurrierten, auch den „Acqua Panna & S.Pellegrino Young Chef of the Year 2012“- Award. Der ambitionierte australische Koch, dessen Küchenphilosophie sich auf die besten, saisonalen und regionalen Erzeugnisse konzentriert, beeindruckte die Jury gleich zweimal. Zunächst hatte er am Tag vor dem Rennen, beim Regattaabend, den Gästen und der Jury im Hilton Molino Stucky Hotel seinen „signature dish“, also seine persönliche Spezialität, vorgestellt (geschmälzte Ravioli mit Garnelen, garniert mit geschältem Spargel, venezianischen Muscheln und sommerlichen Kräutern). Die Jury beeindruckte Ousby erneut, als er am Ende der „Inside the Cooking”-Regatta an Bord der Yacht Timoteo, die der Modedesigner-Familie Missoni gehört, sein Gericht mit den Zutaten des „Mystery Basket” präsentierte: „Mangold-Makrele mit Knoblauch-Custard, Spalterbsen, Zwiebeln und geröstetem Reis“. Die Jury bewertete die Gerichte aller Küchenchefs anhand von vier Kriterien: Präsentation, Schwierigkeitsgrad der Ausführung, Geschmack und korrekte Kombination mit Wein und Wasser. „Ich bin sehr stolz auf diesen Preis, und ich danke allen, die mir dabei geholfen haben, heute diese Auszeichnung zu erhalten”, so Ousby.

Unter den zehn S.Pellegrino-Booten fielen Italien und Schweden mit einem sehr guten fünften bzw. sechsten Platz in der Abschlusswertung der „S.Pellegrino Cooking Cup“-Trophy auf. Beim „Acqua Panna und S.Pellegrino Young Chef of the Year 2012“-Award wurde der Schwede Jacob Holmstrom Zweiter, der Italiener Lorenzo Cogo belegte Platz drei.

Beim „People’s Choice Award“ konnten die Gäste des Eröffnungsdiners schließlich zusammen mit bekannten Gourmet-Experten über ihr bevorzugtes Gericht abstimmen. Die Auszeichnung ging an David Frenkel aus Israel. Er präsentierte seinen „Leicht angebratenen Kaisergranat mit Austern-Vinaigrette“.

Mit ihrer Beteiligung an der 12. Ausgabe des Cooking Cup wahren S.Pellegrino und Acqua Panna als Botschafter italienischen Stils und italienischer Lebensart sowie als Synonym für weltweite Ess- und Trinkkultur für Gourmets ihr Engagement beim Entdecken und Fördern neuer Talente.

Import-Kartoffeln verdrängen heimische Bio-Knollen

Bioland kritisiert den aktuell steigenden Import von Bio-Kartoffeln aus Israel und Ägypten, obwohl noch große Mengen qualitativ hochwertiger Ware in Lägern deutscher Erzeuger liegen. „Die Handelspraxis widerspricht dem Wunsch der Verbraucher nach durchgängig heimischer Ware. Angesichts der öffentlichen Diskussion über das Wegwerfen von Lebensmitteln ist es inakzeptabel, dass deutsche Bio-Kartoffeln im Lager zu vergammeln drohen“, sagt Bioland-Präsident Jan Plagge.

Die Bio-Landwirte arbeiten Jahr für Jahr daran, hochwertige Kartoffeln für einen möglichst langen Vermarktungszeitraum zu produzieren. Professionelle und optimierte Produktions- und Lagertechnik sowie eine marktorientierte Sortenauswahl verlangen viel Expertise und hohe Investitionen. „Die Bemühungen unserer Kartoffelbauern rund ums Jahr beste Qualität anbieten zu können, müssen honoriert werden“, sagt Christian Landzettel, Bioland-Berater für Kartoffelbau. „Statt auf dem Teller landen die guten Bio-Kartoffeln in der Tonne.“

Neben den negativen Auswirkungen auf die regionalen Wertschöpfungsketten in Deutschland, sind gravierende Umweltwirkungen in Ägypten und Israel die Folge. So werden die Import-Kartoffeln in Trockengebieten unter hohem Bewässerungsaufwand und mit einer schlechten Klimabilanz erzeugt. „Das ist nicht nachhaltig“, sagt Plagge. „Lebensmittelimporte sind nur dann sinnvoll, wenn die heimische Produktion die Nachfrage nicht decken kann.“

Das ist mein Israel – Mirko Reeh bei n-tv

Das heilige Land ist Ziel dieser brandneuen „Das ist mein“ Folge. Fernsehkoch Mirko Reeh, bekannt durch RTL sowie der VOX Kocharena, erkundet die Geburtsstätten der Christenheit. So besucht er unter anderem Galiläa. Jerusalem mit der Klagemauer und den Gotteshäusern der verschiedenen Weltreligionen ist ebenso Punkt seiner Besichtigungstour.

Die Metropole Tel Aviv hat es Mirko besonders angetan. Shopping und das legendäre Nachtleben der Stadt kommen nicht zu kurz! Bei Israels neuem Szenekoch Uri Buri speist Mirko Reeh in dessen vorzüglichem Fischrestaurant und guckt ihm natürlich auch bei der Arbeit über die Schulter. Aber auch die Wüste darf nicht fehlen: Sport und Abenteuer erwarten den prominenten Koch!

Mirko Reeh arbeitet mit Chroma type 301 Messer .

Sendetermine:
Sonntag, 25.12.2011 um 07.30 Uhr,
Sonntag, 01.01.2012 um 02.35 Uhr und 09.30 Uhr,
Donnerstag, 05.01.2012 um 04.05 Uhr

Daniel Berlin wird Nachwuchskoch des Jahres

Schweden, Israel und Australien stehen im Mittelpunkt des
S.Pellegrino Cooking Cup 2011

– Israel gewinnt „Inside the Cooking“-Preis für die beste
Kombination von Schiffscrew und Küchenchef
– Schwedischer Küchenchef Daniel Berlin „Nachwuchskoch des Jahres“
– Acqua Panna Publikumspreis geht an Soren Lascelles aus Australien

Ein warmer, sonniger Tag und eine leichte Brise
begrüßten die Teilnehmer des S.Pellegrino Cooking Cup 2011, der
erneut in der venezianischen Lagune stattfand. Das Wasser glitzerte
beim Start der elften Auflage des traditionsreichen Wettbewerbs, als
die elf Nachwuchsköche mit der Zubereitung ihrer Köstlichkeiten auf
den schaukelnden Schiffen begannen. Sieger der S.Pellegrino Cooking
Cup-Regatta, an der rund 30 Schiffe teilnahmen, wird stets die Crew,
die seglerische und gastronomische Leistung am besten verbindet. In
diesem Jahr war dies das israelische Team.

Australien, Belgien, China, Deutschland, Israel, Italien, Russland,
Südafrika, Schweden, die Niederlande und die Vereinigten Arabischen
Emirate wetteiferten um den „Inside the Cooking“-Preis für die
beste Zusammenarbeit zwischen Schiff und Küchenchef. Israel holte
sich in dieser Wertung Platz eins vor Schweden und Deutschland, das
mit Nachwuchskoch Stephan Zuber aus dem uma Restaurant, Berlin, ins
Rennen ging. Er trat im gleichzeitig stattfindenden Wettbewerb um
den „Nachwuchskoch des Jahres“ mit dem Gericht „Il Viaggio di
Marco Polo“, einem knusprigen Tintenfisch-Rezept, an.

Sieger in dieser Kategorie und somit „S.Pellegrino & Acqua Panna
Nachwuchskoch des Jahres 2011“ wurde der schwedische Küchenchef
Daniel Berlin, Krog i, Skåne Tranås. Seine Kreation „Zart
geräucherte Makrele mit Gurken, Blumenkohl, brauner Butter und wilden
Kräutern“ entsprach am besten den Hauptkriterien der Jury. Diese
bestanden in „Geschmack, Schwierigkeit der Zubereitung, richtige
Abstimmung mit Wein und Wasser sowie Präsentation des Gerichts“.

Der australische Küchenchef Soren Lascelles konnte den zum zweiten
Mal vergebenen Acqua Panna Publikumspreis mit seinem Rezept für
„Gebratenes Lammfilet, glasiert mit schwarzem Zucker und Knoblauch,
gewürzte Aubergine, Spinatpüree und schwarze Olive“ gewinnen.
Diese Auszeichnung wurde bei einem Gala-Dinner vor der Regatta von
den Gästen der Veranstaltung verliehen. Sie gilt dem nach
Publikumsmeinung besten Rezept. Dabei kreieren die Küchenchefs stets
dieselben Gerichte, die sie am Tag darauf bei der Regatta auch der
Jury präsentieren. Soren Lascelles erreichte im Wettbewerb um den
„Nachwuchskoch des Jahres“ den dritten Platz.
Das mit Spannung erwartete Wochenende, an dem sich gastronomisches
und seglerisches Können zu einem aufsehenerregenden Wettbewerb
verbanden, klang mit einem weiteren Gala-Dinner aus. Dabei wurden den
Gewinnern feierlich ihre Preise verliehen. Die abschließende
Veranstaltung fand im eindrucksvollen Rahmen der Fondazione Cini auf
der Insel S.Giorgio statt. S.Pellegrino setzte hier erneut auf die
langjährige Zusammenarbeit mit Küchenchef Emanuele Scarello, dem
Präsidenten der „Jeune Restaurateurs d’Europe“ in Italien, der
ein besonderes Menü für die Gäste zauberte. Die elf Nachwuchsköche
aus aller Welt erlebten eine unvergessliche Veranstaltung, bei der
vor allem die Liebe zu exquisitem Essen im Mittelpunkt stand.

Budget Autovermietung mit neuen „Superpreis“-Angeboten

Den Frühsommer genießen und andere Länder entdecken – die neuen „Superpreis“-Angebote der Budget Autovermietung machen es möglich. Ab sofort mieten Reisende in Israel, Großbritannien und Spanien ab 17,- Euro* pro Tag einen günstigen Mietwagen von Budget. Die „Superpreis“-Angebote von Budget sind gültig für Anmietungen bis zum 31. Mai 2011 in Großbritannien sowie in Spanien und Israel sogar bis zum 30. Juni 2011. Gebucht werden kann ab sofort auf www.budget.de

* Preisbeispiel Gruppe B bei einer Anmietung von 7 Tagen in Israel mit Vorauszahlung.

Lesen Sie auch unser Special zum Thema:
www.billiger-automieten.de

1.000.000 zusätzliche Flugtickets zu Jubelpreisen

Air Berlin: 1.000.000 zusätzliche Flugtickets zu Jubelpreisen –

Ab heute zwei Tage lang günstige Flüge buchen

Deutschlands zweitgrößte Fluggesellschaft Air Berlin stellt vom 24. bis 25. August 1.000.000 zusätzliche Tickets zu Jubelpreisen bereit. Für das europäische Streckennetz können Flüge schon ab 29 Euro pro Strecke erworben werden. Flüge nach Israel sind ab 99 Euro pro Strecke inklusive Steuern, Gebühren und topbonus Meilen buchbar. Auch zur Auswahl stehen Flüge in Metropolen wie beispielsweise Berlin, Kopenhagen, Moskau oder Rom.

Die günstigen Flüge der Jubelpreisaktion starten in den Monaten Oktober bis Dezember 2010 von deutschen Abflughäfen zu zahlreichen Destinationen in ganz Europa sowie nach Israel, Nordafrika und in die USA. Die Flüge können ausschließlich am heutigen 24. August 2010 sowie am Folgetag im Internet bei Air Berlin gebucht werden.

Die Air Berlin Group ist die zweitgrößte Fluggesellschaft Deutschlands. Zum Stichtag 31. März 2010 beschäftigte das Unternehmen mehr als 8.500 Mitarbeiter. Allein 2009 erhielt die Air Berlin Group mehr als 10 Auszeichnungen für Service und Qualität. Die gegenwärtige Flotte umfasst mit NIKI 165 Flugzeuge mit einem Durchschnittsalter von fünf Jahren. Damit verfügt die Air Berlin Group über eine der jüngsten Flotten in Europa. Ihre modernen Jets sorgen durch ihren sparsamen Kerosinverbrauch für eine nachhaltige Reduzierung von Schadstoffemissionen im Luftverkehr. Als eine der wichtigsten Fluggesellschaften in Europa fliegt Air Berlin gegenwärtig zu 168 Destinationen in 40 Ländern. Im Jahr 2009 wurden rund 28 Millionen Passagiere befördert. Air Berlin hat sich dem weltweiten Luftfahrt-Bündnis oneworld® angeschlossen. Die Vollmitgliedschaft ist für Anfang 2012 vorgesehen. Ab November 2010 wird Air Berlin Flüge unter gemeinsamer Flugnummer mit American Airlines und Finnair aufnehmen.

Air Berlin hat Israel-Verbindungen weiter ausgebaut

Preise ab 99 Euro – Neun wöchentliche Nonstop-Verbindungen von Berlin, Köln/Bonn, Düsseldorf und München

Air Berlin, die zweitgrößte deutsche Fluggesellschaft und die fünftgrößte Europas, hat ihre Verbindungen nach Israel deutlich ausgebaut. Zu den zwei bestehenden Flügen von Berlin nach Tel Aviv ist ab März eine dritte Nonstop-Verbindung zwischen den Städten hinzugekommen. Seit März erreichen Air Berlin-Passagiere aus Köln und München jeweils zweimal in der Woche nonstop Tel Aviv. Ab Juni 2010 kommen noch zwei wöchentliche Flüge von Düsseldorf nach Tel Aviv hinzu. Anschlussflüge gibt es von verschiedenen deutschen Städten.

Auf den Tel Aviv-Strecken von Berlin, Düsseldorf und München bietet Air Berlin ab sofort auch Plätze in der Business Class an. Zum Service in der Business Class gehören auf diesen Strecken unter anderem eine noch umfangreichere Auswahl koscheres Essen, eine kostenfreie Sitzplatzreservierung, 30 Kilo Freigepäck, Zugang zu exklusiven Lounges, erweitertes On Board Entertainmentprogramm sowie eine große deutsche und englische Zeitungsauswahl.

Air Berlin bietet mit einem Preis ab 99 Euro ein attraktives Angebot für Privatreisende sowie für Geschäftsleute in die israelische Metropole. Damit schafft Air Berlin mit vier Direktverbindungen von deutschen Städten nach Tel Aviv so viele Verbindungen wie keine andere Airline in diesem bilateralen Verkehrsmarkt.

Zudem können durch das Netzwerk von Air Berlin auch Reisende von vielen internationalen Zielen in Europa und den USA (ab 319 Euro), in Russland (Moskau ab 148 Euro) und Thailand Tel Aviv erreichen. Vor allem die Hubs in Düsseldorf und in Berlin ermöglichen gute Umsteigemöglichkeiten für Fluggäste nach Israel.

Christoph Debus, Chief Commercial Officer Air Berlin PLC, sagte anlässlich der heutigen Pressekonferenz in Tel Aviv: „Wir sind froh, dass wir jetzt die Möglichkeit haben, den Flugverkehr zwischen Israel und Deutschland mit neuen Verbindungen zu bereichern. Wir hoffen mit unserem Engagement damit beizutragen, die freundschaftlichen Beziehungen zwischen beiden Ländern weiter auszubauen und Begegnungen zwischen Israelis und Deutschen zu vertiefen.“

„Die Entscheidung von Air Berlin, der zweitgrößten deutschen Fluggesellschaft und fünftgrößten Europas, eine Flugstrecke zwischen Deutschland und Israel aufzubauen, ist hinsichtlich der Realisierung des deutsch-israelischen Touristikpotenzials von größter Bedeutung. Diese Entscheidung ist ein Ausdruck des Vertrauens in die israelische Tourismusindustrie und steht im Einklang mit der ‚Open Skies-Politik‘ des Tourismusministeriums und dem Bestreben, Hindernisse für den Tourismus in Israel aus dem Weg zu räumen. Die neue Strecke bringt zusätzliche Airline- und Sitzkapazität, fördert den Wettbewerb und führt zu niedrigeren Preisen, wodurch die Erfüllung der Zielsetzung des Ministeriums von einer weiteren Million Touristen innerhalb von drei Jahren sichergestellt ist“, sagte der israelische Tourismusminister S.E. Stas Misezhnikov.

„Die neue Flugstrecke von Air Berlin ist ein gutes Beispiel für die erfolgreiche Geschichte der Luftfahrtbeziehungen zwischen Deutschland und Israel. Zu Beginn letzten Jahres haben sich die Luftfahrtbehörden beider Länder auf ein neues Rahmenwerk verständigt, das den Betrieb einer größeren Zahl von Flügen zwischen den beiden Ländern zulässt. Die neue Flugverbindung ist ein wichtiger Bestandteil der Anwendung dieses neuen Rahmens in der Praxis. Die Fluglinie bemüht sich, Deutschland und Israel näher zueinander zubringen und dazu wünschen wir ihr jeden nur möglichen Erfolg“, sagte der Parlamentarische Staatssekretär im Bundesverkehrsministerium, Jan Mücke MdB.