Ralph Jochum

World-Toques*Euro-Toques Sterne-Koch Ralph Jochum an neuer Wirkungsstätte

„Setze auf regionale Bio-Produkte“

Der 36-jährige Küchenmeister und World-Toques*Euro-Toques Sterne-Mâitré Ralph Jochum kocht im Saarland an neuer Wirkungsstätte. Im vergangenen Jahr kochte Jochum noch im „Victor’s Residenz Hotel“ in Alt-Saarbrücken, nun ist er für die Menüs und Gerichte im Restaurant auf dem „Hofgut Imsbach“ in Tholey verantwortlich. Das renommierte Hotel „Hofgut Imsbach“ liegt idyllisch im Luftkurort Tholey-Theley.

Ralph Jochum, seit Jahresbeginn als Küchenchef auf dem Hofgut Imsbach aktiv, freut sich auf diese Herausforderung, weil das Hotel auch seiner eigenen Philosophie als World-Toques*Euro-Toques Sterne-Koch sehr nahe steht. Das war auch eine Voraussetzung für Jochum, wie er selbst bekannt gibt. Das Hotel Hofgut Imsbach ist schon seit Jahren bekannt für seine Philosophie der regionalen Identität. Das zeichnet auch die Küche im Luftkurort aus. Jochum möchte seinen Schwerpunkt auf eine ausgewogene „regionale Küche mit mediterranem Einschlag“ setzen. Das Einsetzen von naturbelassenen regionalen Produkten sind ihm wichtig. Jochum: „Ich setze auf regionale Bio-Produkte.“ Vieles komme aus der näheren Umgebung. Der Sterne-Maître nennt als Beispiel das von ihm verwendete „Rapsöl“ aus einer Mühle in St. Wendel, oder auch das Lammfleisch kommt „von einem Fleischer und Hof des eigenen Vertrauens“. Das Hotel Hofgut Imsbach mit seiner Küche und regionale Anbieter arbeiten also Hand in Hand. Ralph Jochum identifiziert sich „voll und ganz“ mit seiner neuen Wirkungsstätte.

Hofgut Dirker auf „brennendem Boden“

Hofgut Dirker auf „brennendem Boden“

Am Sonntag dem 25.10.09 hieß es in diesem Jahr zum dritten Mal „Der Kahlgrund brennt“. Vormittags gegen 10:30 Uhr wärmten nicht nur die goldene Oktobersonne, sondern auch die ersten Besucher bereits den Boden an. Gegen 12:30 Uhr war das Hofgut Dirker dann heiß gelaufen. Zum Glühen brachten die Interessierten das Team von Arno Dirker dann von 14:00 – 16:00 Uhr. Die Besucher liefen zur Hochform auf und machten diese Veranstaltung zum Großevent.

Jeweils am letzten Sonntag im Oktober haben die 13 Brennereien der „Kahlgründer Brenner“ e.V. gemeinsam einen „Tag der offenen Tür“. Es wurden eigens für diese Massenveranstaltung zwei Pendelbusse eingesetzt, welche im Stundentakt alle 13 Brennereien anfuhren. Die Flaggen waren kaum gehisst, da betraten die ersten Besucher bereits das Herzstück der Edelbrennerei Dirker – den Brenn- und Arbeitsraum von Arno Josef Dirker. Alle zwei Stunden erklärte dieser den Interessierten nicht nur die Brennanlage selbst, sondern den Verarbeitungsprozess des Obstes von fest in flüssig – sprich der Weg vom Baum in die Flasche.

Zwischen den Vorträgen nutzten viele Besucher die Gelegenheit um sich von Arno Dirker ein eigenes, seiner markanten Flaschenetiketten zeichnen zu lassen. Hier wurde jeder Wunsch erfüllt!

Der Hofladen der Edelbrennerei war wieder mal viel zu klein, die Warteschlange endete oft vor der Tür auf dem Hof. Das Dirker Team hatte alle Hände voll zu tun, um immer wieder neue Ware in die Regale zu schaffen. Teilweise erreichte die Ware erst gar nicht die Regale, da die Kunden diese direkt aus den Kisten nahmen. An der Kelter konnte man zusehen, wie der Saft aus den Äpfeln gepresst wird und anschließend den frischen Most verkosten. Musikalisch gestaltete das Glattbacher Schwarzgebläse den Nachmittag. Für das leibliche Wohl sorgte Partyservice Cibis aus Gunzenbach. Kaffee, Kuchen und Backwaren wurden angeboten von Bäcker Heeg aus Alzenau. Weine aus der Region wurden vom Weingut Heilmann aus Michelbach den Besuchern schmackhaft gemacht.

Der nächste Tag der offenen Tür der Edelbrennerei Dirker findet statt am 30.05.10. Der Kahlgrund brennt nächstes Jahr wieder am 31.10.

www.dirker.de

Im Paradies der Feinschmecker

HR, Samstag, 18.04., 12:30 – 13:10 Uhr

Der Film begleitet eine Genussreise in die Toskana: zur Fattoria La Vialla, einem Demeter-Hofgut bei Arrezzo. Der Familienbetrieb produziert Wein, Olivenöl, Pasta und Soßen, Cantuccini und Schafskäse. Der Film zeigt die Herstellung dieser Köstlichkeiten und schaut den italienischen Köchinnen über die Schulter. Die Filmautorin Nina Thomas besucht die Schafe und sieht zu, wie der Pecorino gemacht wird und was man damit kochen kann, etwa eine fantastische Pizza. Sie erlebt die Weinlese und ein großes traditionelles Mahl im Weinberg.
Zum Abschluss werden unter den Arkaden der Piazza Grande von Arezzo die speziellen Nudeln ‚Pici‘ zubereitet und genossen – an einer herrlichen großen Tafel.

Jens Huthmann

Erstmalige Vergabe des Jacques Puisais Fellowship
an Euro-Toques Koch Jens Huthmann

Gestern Mittag überreichte Ernst-Ulrich W. Schassberger, Präsident von Euro-Toques Deutschland, diese hohe Auszeichnung persönlich. „Seit über 10 Jahren haben Sie immer wieder und in vielfältiger Weise Ihr Engagement durch Ihre Einsatzbereitschaft bewiesen. In einer Mischung aus Gesundheitsbewusstsein, regionaler Geschmacksvielfalt und exzellenter Kochkunst gepaart mit professioneller Präsentation, haben Sie entscheidend zur Weiterentwicklung unseres Netzwerkes beigetragen“, so Schassberger.
Euro-Toques Koch Jens Huthmann setzt die Euro-Toques Philosophie gekonnt und mit großer Begeisterung und Kreativität im elterlichen Betrieb, Hotel Restaurant Hofgut Dippelshof in Mühltal, um. Die vielen zufriedenen Gäste bestätigen ihn täglich in seiner Kochkunst.
Schassberger beendete seine Rede, mit den Worten: „Es ist eine Bereicherung, Sie bei uns an Bord zu haben.“

Der von Euro-Toques Deutschland erstmals vergebene Preis ist benannt nach dem international anerkannten Oenologen und Autor von „Le Goût et l’enfant“.

Zehn Jahre Kochschule Hofgut Hafnerleiten

Hoch lebe die Kochschule

Das Hofgut Hafnerleiten lockt mit genussvollem Angebot zum
zehnjährigen Geburtstagsjubiläum

Schmackhafte Aussichten: Anlässlich des zehnjährigen
Bestehens der Kochschule des Hofgut Hafnerleiten feiern die Besitzer Anja Horn
und Erwin Rückerl mit ihren Gästen und entführen sie in die Welt der Gaumenfreuden.
Von Januar bis März 2009 kommen kulinarisch Interessierte während ihres Aufenthalts
jeden Mittwoch in den Genuss eines kostenlosen Kochkurses bei Hausherr und
Kochschulleiter Erwin Rückerl. Bei einer Buchung von mindestens vier Nächten versüßt
das Koch-Hörbuch “Cucina Casalinga“ den Abschied und lässt die Erinnerung an das
Hofgut zu Hause wieder aufleben. Erwin Rückerls CD bringt Italiens leckere Rezepte auf
eine erfrischend innovative Art in heimische Küchen. Frei nach dem Motto „aus vier mach
1.000“ erfahren Anfänger und fortgeschrittene Köche alles über Pastagrundsaucen –
schnell, einfach und variantenreich zubereitet. Beim entspannten Zuhören gelingen die
Grundrezepte der italienischen Hausmannskost ganz locker.

Die Kochschule wurde 1999 von Erwin Rückerl eröffnet und
bildet heute neben den Themenhäuschen das Herzstück des
Hotels. Frische Zutaten, die Freude an immer neuen Kreationen
und das damit verbundene Lebensgefühl stehen für Rückerl im
Vordergrund. Seine besondere Verbundenheit zur italienischen
Küche spiegelt sich in Kursen wie „Pasta secca“ und „Antipasti“
wieder. Kaffee-Liebhaber kommen in Barista-Seminaren auf ihre
Kosten. Die Kochkurse und das anschließende Essen finden im
extra für diesen Zweck ausgebauten Brunnenhaus des Hofgutes
statt. Vor seiner Zeit beim Hofgut Hafnerleiten war Erwin Rückerl
unter anderem im Sterne-Restaurant „Königshof“ in München tätig.

Seine Leidenschaft für
die mediterrane Küche entstand im Restaurant „La Pinta“ auf Sardinien, wo er seine
Kenntnisse perfektionierte.
Das Hofgut Hafnerleiten in der Nähe des idyllischen Städtchens Bad Birnbach bietet
einen außergewöhnlichen Rahmen für Feste und Veranstaltungen. Für die Übernachtung
nach dem Kochkurs oder für einen Kurzurlaub stehen die vom Bund Deutscher Architekten
mit dem Architekturpreis Bayern ausgezeichneten Themenhäuser wie das Baum-,
Wasser-, Hang-, Wiesen-, Terrassen-, Garten- und Bootshaus inmitten der Gartenanlage
bereit. Der Übernachtungspreis beginnt bei 140 Euro pro Person und Nacht inklusive
Halbpension.
Weitere Informationen sind unter www.hofgut.info erhältlich.

Volker Drkosch und Helgo Karrer

Sherry-Wettbewerb: Volker Drkosch und Helgo Karrer gewinnen deutschen Vorentscheid der Copa Jerez

Am 23. September haben Volker Drkosch, (KOCHATELIER in Hofgut Wickstadt) und sein Sommelier Helgo Karrer das deutsche Finale der 3. Copa Jerez in Frankfurt gewonnen. Das Duo, das die überzeugendsten Food Matching Kompositionen mit Sherry präsentierte, wird Deutschland beim internationalen Wettbewerb vom 14. bis 16. Januar 2009 in Jerez vertreten.

Hier müssen sie ihre Food Matching Kreationen vor einer Jury verteidigen, der mit Ferran Adrià und Heston Blumenthal die zwei besten Köche der Welt angehören. Drkosch erkochte sich seinen ersten Michelin-Stern als Küchenchef des Portalis in Berlin. Den nächsten Stern und 17 Punkte im Gault Millau bekam er 2002 im Brick Fine Dining Frankfurt. Auch im Restaurant Navette in Rüsselsheim errang er auf Anhieb 16 Gault Millau Punkte. Seit drei Jahren ist er mit dem KOCHATELIER auf dem Hofgut Wickstadt selbständig, für das Helgo Karrer exklusiv als Sommelier arbeitet. Karrer ist Inhaber des Weinfachhandels Wein Karrer und darüber als Weinfachberater in der Gastronomie tätig.

Im Finale mussten drei Teams jeweils ein dreigängiges Menü mit korrespondierenden Sherrys vor einer Fachjury verteidigen. Dieser gehörten neben Carmen Aumesquet, (Kontrollrat der D.O. Jerez-Xérèz-Sherry & Manzanilla) und Sonja Overhage-Mrosk, (Abteilung Wein in der Spanischen Wirtschafts- und Handelsabteilung) der amtierende Sherry-Botschafter Jan Buhrmann, Küchenchef Harald Derfuß, Spanien-Experte David Schwarzwälder und Superior Hotel Chefredakteur Hans Herbert Seng an.

Aumesquet würdigte Drkosch und Karrer: „Mit innovativen Verbindungen von moderner Küche und perfekt abgestimmten Weinen wird die in Deutschland noch ungewohnte Rolle von Sherry als Essensbegleiter salonfähig. Jeder der Finalisten kann stolz auf seine Leistung sein; alle heute präsentierten Food Matching Kreationen sind es wert, in Zukunft auf den Menükarten zu landen.“

Hofgut Hafnerleiten

Välkommen in der niederbayerischen Toskana

Das Hofgut Hafnerleiten lockt mit einem herbstlichen Schweden-Angebot

Nicht nur für Nordlichter: Im Hofgut Hafnerleiten bei
Bad Birnbach kommt im Herbst Schweden-Feeling auf. Schon morgens werden die Gäste
im eigenen Themenhäuschen mit einem schwedischen Frühstück verwöhnt. Neben
Knäckebrot wird unter Anderem Fläsk Pankokar, das Lieblingsgericht des früheren
schwedischen Königs Gustav Adolf, serviert. Dieser bestellte jeden Donnerstag im
Grandhotel in Stockholm, in dem der Vater des Hofgut-Hausherrn Erwin Rückerl als Koch
tätig war, den gepökelten Schweinebauch mit Pfannkuchenteig. Zu gemütlichen
Lesestunden bei ABBA-Musik laden die Schwedenofen in den Themenhäuschen ein –
und warme Stricksocken dürfen natürlich auch nicht fehlen. Zum Aufwärmen ist auch ein
Besuch in der Erdsauna genau das Richtige. Anschließend härtet ein Sprung ins kühle
Nass des Sees ab und dank eines heißen Birkentees erwachen die Lebensgeister wieder.
Bei einer schwedischen Massage bei Lifeness- und Ernährungsexperte Hermann
Stubenvoll lässt es sich richtig entspannen. Nachmittags sorgen frisch gebackene
Zimtschnecken für eine süße Kaffeepause. An einem der Abende kocht Hausherr und
Kochschulleiter Erwin Rückerl ein typisch schwedisches Menü.

Das Schweden-Angebot ist von 5. Oktober bis 27. November
2008 gültig und beinhaltet vier Übernachtungen von Sonntag bis
Donnerstag inklusive Halbpension sowie die genannten
Schweden-Extras.

Das Package ist zum Preis von 540 Euro pro
Person bei Unterbringung in einem Themenhaus für zwei
Personen zu buchen

Das Hofgut Hafnerleiten in der Nähe des idyllischen Städtchens Bad Birnbach bietet
einen außergewöhnlichen Rahmen für Feste und Veranstaltungen. Für die Übernachtung
nach dem Kochkurs oder für einen Kurzurlaub stehen die vom Bund Deutscher
Architekten mit dem Architekturpreis Bayern ausgezeichneten Themenhäuser wie das
Baum, Wasserhaus, Hang-, Wiesen-, Terrassen-, Garten- und Bootshaus inmitten der
Gartenanlage bereit.

Weitere Informationen unter www.hofgut.info

Fattoria La Vialla

Der Film begleitet eine Genussreise in die Toskana: zur Fattoria La Vialla, einem Demeter-Hofgut bei Arrezzo. Der Familienbetrieb produziert Wein, Olivenöl, Pasta und Soßen, Cantuccini und Schafskäse.

Der Film zeigt die Herstellung dieser Köstlichkeiten und schaut den italienischen Köchinnen über die Schulter. Die Filmautorin Nina Thomas besucht die Schafe und sieht zu, wie der Pecorino gemacht wird und was man damit kochen kann, etwa eine fantastische Pizza. Sie erlebt die Weinlese und ein großes traditionelles Mahl im Weinberg. Zum Abschluss werden unter den Arkaden der Piazza Grande von Arezzo die speziellen Nudeln ‚Pici‘ zubereitet und genossen – an einer herrlichen großen Tafel.

HR, Sonntag, 22.06., 14:50 – 15:35 Uhr: Im Paradies der Feinschmecker

Historische Zeitreise im Aartal

Unter dem Motto „Historische Zeitreise“ laden die hessischen und rheinlandpfälzischen Kommunen im Aartal am 3. Oktober 2007 in der Zeit zwischen 10 und 18 Uhr wieder zum Erlebnistag im Aartal ein. Es wird ein buntes und abwechslungsreiches Programm geboten, bei dem für Jeden etwas Interessantes dabei ist.

Wie viel Geschichte sich im Lauf der Jahrhunderte im Aartal zwischen Diez und Taunusstein abspielte, kann man durch den Limes und mehrere Burgen und Burgruinen nur erahnen. Am 3. Oktober wird diese Geschichte mit einer „Historischen Zeitreise“ den Besuchern und Interessierten näher gebracht. Angefangen mit einem Römerfest am Limesturm in Orlen, über Führungen durch das Schloss Wehen, eine Traktorenausstellung am Bahnhof in Taunusstein Hahn, dem Bahnhofsfest am Bahnhof Bad Schwalbach, mittelalterliches Spektakel auf der Burg Hohenstein, ein großer Bauernmarkt auf dem Henriettenhof in Kettenbach, bis hin zu Fahrspaß (Draisinenfahrten+Fahrten mit dem Aartalexpress) auf den Schienen entlang der Aartalbahn zwischen Bahnhof Holzheim und der Erbslöh-Halle in Oberneisen, Besichtigung der Rundkirche Oberneisen im Rahmen einer geführten Wanderung oder die Neueröffnung des Regionalmuseums im Diezer Grafenschloss – für jeden bietet sich ein attraktives Angebot.

Natürlich lädt auch der schöne Aar-Höhenweg oder der Aartal-Radweg zu einer herbstlichen Tour ein. Überall stehen geführten Themenwanderungen auf dem Programm. Damit man sich nicht nur für eine Anlaufstelle entscheiden muss, werden auch Pendeldienste eingerichet und zwar: 1. zwischen Burg Hohenstein (Burg), Hofgut Georgenthal und Henriettenhof in Aarbergen, 2. zwischen Bahnhof Bad Schwalbach und Kurpark, 3. zwischen Schloß Wehen und Limesturm Orlen, 4. zwischen Lohrheim und Hahnstätten, 5. zwischen Orlen und Hofgut Georgenthal mit der Kutsche.

Die Kommunen im Aartal und die Rheingau-Taunus Kultur und Tourismus GmbH danken an dieser Stelle dem Sponsor „SELTERS“ Mineralquelle Augusta Viktoria GmbH (ein Unternehmen der Radeberger Gruppe KG) ganz herzlich für seine Unterstützung dieser Veranstaltung und wünschen viel Spaß und Freude bei der Historischen Zeitreise im Aartal!

Nähere Informationen zum Erlebnistag im Aartal enthält der aktuelle Programm-Flyer, der bei den Stadt- und Gemeindeverwaltungen der beteiligten Kommunen sowie bei der Rheingau-Taunus Kultur & Tourismus GmbH (Tel.: 06723/99550, Email: tourist@rheingau-taunus-info.de) kostenlos erhältlich ist. Den Programmflyer mit allen Aktionspunkten zum Download finden Sie auch im Internet unter www.rheingau-taunus-info.de . In Ergänzung hierzu ist das passende Kartenmaterial für die Region im Buchhandel, bei den Aartal-Kommunen und bei der Rheingau-Taunus Kultur & Tourismus GmbH erhältlich.

Volker Drkosch

Volker Drkosch, Chef des Kochateliers im Hofgut Wickstadt und hoch gelobter früherer Sternekoch des „Brick“ im Frankfurter Main Plaza Hotel, heuert wieder fest an: Ab September kocht er an vier Tagen pro Woche im Columbia Hotel Rüsselsheim.

Eine wirkliche Überraschung ist die Nachricht nicht: Volker Drkosch kommt zurück – wobei er ja nicht wirklich weg war. Der einstige Sternekoch aus dem „Brick“ hatte sich vor drei Jahren dem Sterne-Punkte-Kochlöffel-Auszeichnungssystem entzogen.

Den vollständigen Artikel finden Sie in Ausgabe 24/2007 auf Seite 35 der Allgemeinen Hotel und Gastronomiezeitung, www.ahgz.de