3sat mit Dokumentation „Molekulare Gastronomie“

Von Schaumschlaegern und Wasserkochern
Sonntag, 21. August 2005, 16.00 Uhr auf 3sat in Erstausstrahlung
Kochen ist eigentlich nichts anderes als angewandte Chemie und Physik. Wer das nicht wahrhaben will, darf sich über zähes Fleisch, fades Gemüse und pappige Nudeln nicht wundern.

Selbst in teuren und aufwändig gestalteten Kochbüchern findet man Tipps und Erklärungen, die einer wissenschaftlichen Überprüfung nicht stand halten. Zu den bekanntesten Irrtümern gehört, dass man Steaks heiß anbraten soll, damit sich die Poren schließen könnten, und das Fleisch saftig bleibe. Es ist zwar richtig, dass man ein Steak heiß anbraten soll, mit Poren hat das jedoch nichts zu tun. Die hohe Temperatur sorgt lediglich dafür, dass Aminosäuren mit Kohlenhydraten reagieren. Dabei entstehen unter anderem ringförmige, so genannte „aromatische“ Verbindungen. Sie sorgen neben dem Bratengeruch und -geschmack auch für die typische Braunfärbung. Da die austretende Flüssigkeit in der heißen Pfanne sofort verdampft, bleibt die Gartemperatur hoch. Das Steak ist dadurch schneller fertig und seine Fasern bleiben elastisch. Ergebnis: Das Fleisch schmeckt zart.

Die „hitec“-Dokumentation von Florian von Hennet zeigt, was auf atomarer und molekularer Ebene beim Kochen passiert und berichtet über einen neuen Zweig der Spitzenküche, die „molekulare Gastronomie“. Professor Thomas A. Vilgis, Physiker am Max-Planck- Institut für Polymerforschung in Mainz und begeisterter Koch, greift für „hitec“ verschiedene Bereiche des Kochens auf und erklärt die naturwissenschaftlichen Zusammenhänge. In „hitec“ stellt der Spitzenvertreter der molekularen Küche Heston Blumenthal die neue Art des Kochens vor, deren Erkenntnisse auch in der sternefreien Alltagsküche hilfreich sind.

Cabriotour kann ins Auge gehen

Die erwünschte frische Brise beim Cabriofahren kann ins Auge gehen: „Der Wind trocknet die Bindehaut aus, sie entzündet sich“, erklärt Dr. Ulf Beyersdorff vom Förderkreis Immunschutz im Apothekenmagazin „Senioren Ratgeber“. Tipps für Cabriofans: Sonnenbrille auf, Seitenscheiben hoch und, wenn vorhanden, das Windschott benutzen. Bei längeren Fahrten Pausen einlegen und ein paar Minuten die Augen schließen. Wer trotzdem leicht zu Bindehautentzündungen neigt, kann mit künstlichen Tränen aus der Apotheke vorbeugen.

Traumvillen auf Bali zu günstigen Preisen

Reisterassen und Regenwald: Eine Auswahl an 27 Villen und Resorts hat FTI für die indonesische Insel Bali zusammen gestellt. Die liebevoll ausgesuchten, geschmackvollen Häuser sind ideal für Gäste, die eine ruhige Lage bevorzugen. „Die Bandbreite reicht von supergünstigen Hotels bis zu einigen der luxuriösesten Resorts der Welt,“ erklärt Dietmar P. Schulz, Senior Product Manager Asia. Neben Hotels hält das bereits gültige FTI-Winterprogramm 2005/06 für Asien Flüge, Rundreisen und Mietwagen bereit, die als Reisebausteine flexibel kombiniert werden können.
Ruhe und Erholung auf der Insel der Götter

Ein balinesischer Villa-Urlaub zeichnet sich durch private Atmosphäre, zuvorkommenden Service, Wellness-Einrichtungen und Verwöhnküche mit lokalen und internationalen Köstlichkeiten sowie ein günstiges Preis-Leistungs-Verhältnis aus. Das im traditionellen Stil erbaute Fünf-Sterne-Resort Bagus Jati verfügt über nur acht Bungalows verteilt auf fünf Hektar und ist von üppigen Papaya-, Bananen- und Orangenplantagen umgeben. Ein Spa-Center sowie ein Yoga- und Meditationspavillon stehen bereit; und es werden Mountainbiketouren und Elefantensafaris organisiert. Ein kostenloser Shuttlebus bringt die Gäste in die nahegelegene Künstlerstadt Ubud mit ihren zahlreichen Restaurants und Galerien. Eine Übernachtung in dieser Wellness-Oase ist ab 59 Euro erhältlich. Ein weiteres Juwel in der Nähe von Ubud ist das im Juni 2005 eröffnete Fünf-Sterne-Hotel Ubud Hanging Gardens der renommierten Pansea Orient Express Hotelgruppe. Eine Übernachtung in einer der 38 Pfahlbau-Villen ist pro Person ab 89 Euro inklusive Frühstück buchbar. Die hoch über der Schlucht des Ayung Flusses gelegenen Suiten verfügen über Badezimmer, Klimaanlage, Telefon, Satelliten-TV und Minibar sowie eine Außendusche. Das Haus bietet Trekking- und Rafting-Touren sowie traditionelle Massagen an.

Bereits ab zehn Euro können FTI-Gäste im Bali Agung Village in Seminyak an der Südwestküste der Insel übernachten. Ein weiteres besonders günstiges Drei-Sterne-Hotel ist das Segara Village direkt am weißen Sandstrand von Sanur. Eine Übernachtung mit Frühstück kostet ab 17 Euro. Die Ferienanlage ist in eine weitläufige Gartenanlage eingebettet und bietet zahlreiche Aktivitäten wie Tennis, Kochkurse und Wassersport an.

Das FTI-Asienprogramm ist in allen FTI-Partneragenturen sowie telefonisch unter 089/ 2525 2060 erhältlich und buchbar. Weitere Informationen unter www.FTI.de.

Fast Food auch ein Problem für Hunde & Katzen

Zu wenig Bewegung und ungesunde Ernährung sind „Garanten“ für jene Symptome, die wir diskret mit „Zivilisationskrankheiten“ umschreiben. Was für Menschen recht ist, ist für Hund und Katz‘ billig. „Billig“ sind diese Haustiere jedoch nur als „Abfallverwerter der fettreichen Wohlstandsküche“ – was uns in der Folge allerdings teuer zu stehen kommt. Denn jeder dritte Hund ist zu dick! Bei Hauskatzen sieht’s nicht besser aus. Kreislauf- und Gefäßerkrankungen, Gelenksprobleme sowie Herzbeschwerden sind vorprogrammiert. Und hoch wirksame Präparate gegen animale Fettleibigkeit – wie das nur beim Tierarzt erhältliche „NutriLabs Melotex“ – können auf Dauer teuer kommen.
Medikament Nr. 1 ist die Vernunft

Zunehmende Fettleibigkeit verbinden Mensch und Haustier mit abnehmender Lust an Bewegung. Abhängig von Rasse, Alter und Bewegungspensum sollten Hunde und Katzen daher nur jenes Futter – in wohl dosierten Mengen – erhalten, das ihr Körper auch mühelos verbrennen kann. Überfütterung ist kein Zeichen der Zuneigung sondern eine wesentliche und gezielte Bedrohung deren Gesundheit. Kompetenter Ansprechpartner ist der Tierarzt.

Fettdepots verbrennen

Angebliche Wundermittel, welche Mensch und Tier ohne ärztlicher Diagnose die „Traumfigur im Schlaf“ versprechen, sind selten hilfreich. Wenn mehr Bewegung nur mehr auf dem „Wunschzettel“ steht, sind Haus- und Tierarzt gefragt. Ein Präparat, welches das Nahrungsfett im Darm verbrennt, bindet und unverdaut ausscheidet, bringt verlässliche Erfolge. Was für die Humanmedizin erfolgreich entwickelt wurde, ist jetzt mit ähnlicher Wirkungsweise in der Rezeptur für Veterinärmedizin unter „Melotex“ am Markt. Entwickelt und formuliert von der österreichischen Labor-, Forschungs- und Entwicklungsgesellschaft „LiMed“ unter Dr. med.vet. Bernhard Lischka, getestet in ganz Europa, hergestellt von den auf Nahrungsergänzer hoch spezialisierten Nutritional Laboratories „NutriLabs“ in England.

Herstellerhinweis: Das Veterinärpräparat „Melotex“ ist speziell für den Verdauungsablauf von Hunden und Katzen formuliert, für humanmedizinische Anwendung daher ungeeignet.