„In die Pfanne gehauen“

Das Komiker-Urgestein bereitet zusammen mit den Gästen seine Leibspeisen zu
Kurs in Hessens größter Schulungsküche – Gemeinsames Dinner im Restaurant „Alexander

Wenn Hessens Komiker-Urgestein Bodo Bach am Herd steht, werden neben den Geschmacksnerven mit Sicherheit auch die Lachmuskeln strapaziert. Zu erleben gibt es das kulinarisch-witzige Spektakel beim nächsten Kochkurs im Frankfurter Best Western Premier IB Hotel Friedberger Warte: Am 23. Juni 2012 ist Bach exklusiv zu Gast im Vier-Sterne-Hotel und wird unter dem Motto „In die Pfanne gehauen“ – zusammen mit Küchendirektor Michael Nehrdich nebst Team – einige seiner Lieblingsspeisen in Hessens größter Event- und Schulungsküche zubereiten. Gestartet wird um 15.00 Uhr mit einem Champagner-Empfang, danach schreiten die Teilnehmer zur Tat. Drei Gänge stehen auf dem Programm, die anschließend gemeinsam mit Bodo Bach im Restaurant „Alexander“ verspeist werden. Im Preis von 119 Euro pro Person sind neben dem Kochkurs, alle Zutaten, korrespondierende Weine, Softgetränke sowie zahlreiche Kalauer inklusive.

Reservierungen für den Kochkurs „In die Pfanne gehauen“ mit Bodo Bach werden telefonisch unter 0 69-76 80 64-0, oder per E-Mail an entgegengenommen.

Frankfurt kulinart

Frankfurts Kult: edel und urwüchsig –
kulinart, die Messe für Genuss und Stil, präsentiert im Bockenheimer Depot Tafelsilber aus Hessens guter Stube

„Frankfurt ist weit mehr als Bankenmetropole. Wer genau hinschaut, entdeckt Kult zum Verlieben, der den internationalen Vergleich nicht scheut“, sagt Projektleiterin Conny Krenn. kulinart, die Messe für Genuss und Stil, hat sich durch die exquisiten Ecken der Mainmetropole gearbeitet. Im siebten Jahr ist die Verbrauchermesse Teil der etablierten Szene: Am 30. und 31. Oktober 2010 im Bockenheimer Depot präsentieren sich Individualisten, Genuss-Handwerker diesseits und jenseits des Mains sowie Frankfurts beste Adressen.

In allen vier Himmelsrichtungen, entlang der Flaniermeilen und in abgelegenen Winkeln, pflegt Frankfurt die sensible Art der Lebenskunst. Unter den Geldtürmen hat sich eine unverwechselbare Szene etabliert, mit dezidiertem Anspruch auf Stil, Qualität und Spürsinn. Weniger schrill als überzeugend. Eher professionell als launig und genial innovativ. kulinart, die kleine aber feine Messe für Genuss und Stil im Bockenheimer Depot, ist ein Schaufenster dieses Milieus und gleichzeitig ein reizvoller Blick darüber hinaus. Messe-Veranstalterin Conny Krenn: „Es ist der Mühe wert, in Frankfurts Straßen immer wieder nach Genuss-Perlen zu suchen und diese im Bockenheimer Depot in einem größeren Zusammenhang zu präsentieren. kulinart hat in Frankfurt einen ganz eigenen Charme. Das kommt an. Die Frankfurter selber machen die Veranstaltung zu ihrem eigenen Revier.“

Rund 50 Prozent der kulinart-Aussteller im Bockenheimer Depot kommen in diesem Jahr direkt aus Frankfurt und Rhein-Main. Darunter etablierte Adressen wie Varieté und Gourmettempel Tigerpalast, das Café-Siesmayer oder der Edel-Italiener Villa Leonhardi am Palmengarten. Cri Cri, das Haus der feinen Lebensart im Herzen Frankfurts, ist seit Bestehen Mentor und Partner der Messe. Ausgesprochene Virtuosen wie „Frankfurt/Wein“ stehen für Auslese und Geschmack. Die limitierten Boutique-Weine von „Vinos Argentinos“ und feine „Schokolädchen“ aus dem Frankfurter Hof sind unter den Individualisten etwas Besonderes. Sie gehören zum Tafelsilber aus Hessens guter Stube.

Auf der Ebene der Delikatessen ist das Urgestein Franz Olbrich aus der Kleinmarkthalle Teil des gefühlten Frankfurt. Seine ausgeprägte Leidenschaft für gutes Gelingen und eine seltene Auswahl an asiatischen und lateinamerikanischen Obst- und Gemüsesorten suchen ihresgleichen.

Die Sehnsucht, Menschen mit ursprünglichem Geschmack glücklich zu machen, treibt die Frankfurter Marmeladen-Manufaktur Tafelfreuden zu immer neuen Hochgenüssen: Für „Goethe`s Liebe“ in Zitrone und Minze oder den „Bembelchen-Marmeladentopf“ – handgerührt aus Possmanns purem Äppelwoi – verwenden Frank Leichtle und seine Crew nur allerbeste lokale Zutaten.

„Typisch Frankfurt“ ist in Ingrid Sels Senfgalerie nicht nur der Frankfurter Apfelwein-Senf aus Most der Traditionsgaststätte „Zum goldenen Hasen“. Mit mehr als hundert Sorten, nach alter Handwerkstradition in historischen Senfmühlen hergestellt, sind Laden und Seele auf der kulinart eine echte Rarität. Ulrich Burhop vom Genussraum Frankfurt führt die ehemals lokale Traditionsrösterei Stern in der Leipziger Straße mit erweitertem Angebot und Sinn fürs Echte.

kulinart-Aussteller Hans Petersen lebt sein Faible für seltene Marken aus der Tradition alter Genuss-Handwerker. Im Frankfurter Westend verkauft er mürbe Croissants zum Verlieben und duftendes Sauerteigbrot aus Münchens bester Öko-Bäckerei. Michas Essen und Trinken am oberen Ende der Feinkostmeile Oeder Weg steht bei der kulinart für Nordend pur: Seine Schlemmerecke ist eine gemütsvolle Mischung aus wenigen ausgesuchten Delikatessen, selbstgemachtem Allerlei, Weinladen und Frühstückscafé. Anjela Wittkowski hat sich mit Vinoresca in der Schwarzburgstraße eine Boutique für Weinaccessoires und Unikate geschaffen.

„Soviel Sorgfalt sucht Kenner, die das Besondere zu schätzen wissen“, sagt kulinart-Veranstalterin Conny Krenn, „hier stellt keiner die Frage nach Mode oder Ego. Die zum Kauf angebotenen, handverlesenen Produkte messen sich nach Charakter und individuellem Wert“.

Das Besondere an kulinart ist die anregende Atmosphäre, in der sich kleine Manufakturen aus entlegenen Winkeln, lokale und regionale Idealisten, Handelsplattformen und Vertreter ursprünglicher Produkte mit ihrem eingeschworenen Publikum austauschen. Conny Krenn: „Der Marktplatz kulinart lebt von Ideen, von Leidenschaft und Neugier, aber auch vom Probieren, Riechen und Schmecken und von der Genugtuung, nach einem erlebnisreichen Tag das Beste mit nach Hause zu nehmen“.

kulinart Frankfurt findet am Samstag und Sonntag, 30. und 31. Oktober 2010, im Bockenheimer Depot statt.

Mehr Informationen zur kulinart Messe für Genuss und Stil gibt es unter http://www.kulinart-messe.de/

Flüsse der Genüsse

HR, Freitag, 26.02. um 13:30 Uhr

Flüsse der Genüsse

Die Fulda

Hessens längster Fluss, die Fulda, entspringt in 855 Metern Höhe an der Wasserkuppe. Auf ihrer 218 Kilometer langen Reise durch Ost- und Nordhessen fließt sie durch Fachwerkstädte, vorbei an prachtvollen Barockanlagen, und durchquert auf ihrer Reise anmutige, abwechslungsreiche Landschaften. An ihren Ufern begegnet Filmautor Günter Pütz Menschen, die sich mit viel Fantasie der regionalen Küche widmen. So gibt es in der Bischofsstadt Fulda ein Apfelweinlokal, in dem ein besonders experimentierfreudiger Koch mit Zutaten aus der Rhön überraschende Gerichte „zaubert“: Blutwurstpizza und „Handkäs-Eis“ stehen auf seiner Speisekarte. Zu erleben gibt es ein festliches Mahl im Barockschloss Fasanerie; Pütz besucht einen Expo-Musterhof, in dem hochwertiger Rohmilchkäse entsteht, ist zu Gast beim nordhessischen Spezialitätenfestival in Melsungen und erlebt, wie in Kassel die berühmte „ahle Worscht“ zubereitet wird. Wenn schließlich die Fulda die Werra trifft, um als Weser zum Meer zu strömen, ist ein wenig bekannter Landstrich Deutschlands mit seinen Menschen und seinen kulinarischen Schätzen näher gekommen.

André Großfeld arbeitet für die Bahn

Bahnfahren mit Bio-Siegel – „natürlich genießen“ in den Bordrestaurants – Hessens jüngster Sternekoch André Großfeld bestimmt den gastronomischen Fahrplan der Bahn im Oktober

Mehr als 250 im In- und Ausland verkehrende Bordrestaurants bieten im Oktober bodenständige Bio-Gerichte aus dem Rhein-Main-Gebiet an. Hessens jüngster Sternekoch, André Großfeld, entwickelte die Rezepturen für zwei Hauptgerichte, eine Suppe und einen Eintopf, für deren Zubereitung ausschließlich Zutaten aus kontrolliert ökologischem Anbau sowie Fleisch von Tieren aus artgerechter Haltung und Fütterung nach Bio-Richtlinien verwendet werden. Wie viele Profi-Köche benutzt auch Andre Großfeld CHROMA type 301 Kochmesser bei seine rtäglichen Arbeit.

„Der unverfälschte natürliche Geschmack von Lebensmitteln steht für André Großfeld im Mittelpunkt seiner Arbeit. Gerade deshalb passen seine Kochkunst und unsere Bio-Aktion bestens zusammen“, erklärt Robert Etmans, Vorstand Personal und Bordservice der DB Fernverkehr AG dem Gourmet Report bei der Vorstellung der Aktion. „Bio-Produkte überzeugen durch Qualität und Geschmack. Der Verkaufserfolg der Bio-Aktion bei unseren Gästen belegt dies Monat für Monat.“

Neben dem Standardangebot haben die Gäste im Bordrestaurant im Oktober die Wahl zwischen Hähnchenbrust auf Tomaten-Zucchinigemüse mit Basilikumsauce und kleinen Kartoffeln, mit Dörrobst gefüllte Schweinelendchen und Petersilienwurzelpüree, einer Sauerkrautsuppe mit Curry sowie Linseneintopf mit Kürbis und Frankfurter Würstchen.

Weitere Informationen zum aktuellen Speise- und Getränkeangebot unter www.bahn.de/p/view/service/zug/bordgastronomie/monatsaktion.shtml

Flüsse der Genüsse: Die Fulda

HR, Samstag, 27.06. um 17:00 Uhr

Flüsse der Genüsse

Die Fulda

Kulinarische Reise

Hessens längster Fluss, die Fulda, entspringt in 855 Metern Höhe an der Wasserkuppe. Auf ihrer 218 Kilometer langen Reise durch Ost- und Nordhessen fließt sie durch Fachwerkstädte, vorbei an prachtvollen Barockanlagen, und durchquert auf ihrer Reise anmutige, abwechslungsreiche Landschaften. An ihren Ufern begegnet man Menschen, die sich mit viel Fantasie der regionalen Küche widmen. So gibt es in der Bischofsstadt Fulda ein Apfelweinlokal, in dem ein besonders experimentierfreudiger Koch mit Zutaten aus der Rhön überraschende Gerichte „zaubert“: Blutwurstpizza und „Handkäs-Eis“ stehen auf seiner Speisekarte. Filmautor Günter Pütz erlebt ein festliches Mahl im Barockschloss Fasanerie, besucht einen Expo-Musterhof, in dem hochwertiger Rohmilchkäse entsteht, ist zu Gast beim nordhessischen Spezialitätenfestival in Melsungen und erlebt, wie in Kassel die berühmte „ahle Worscht“ zubereitet wird. Wenn schließlich die Fulda die Werra trifft, um als Weser zum Meer zu strömen, ist ein wenig bekannter Landstrich Deutschlands mit seinen Menschen und seinen kulinarischen Schätzen nähergekommen.

Flüsse der Genüsse – Die Fulda

BR Alpha, Montag, 01.06. um 14:00 Uhr

Flüsse der Genüsse: Die Fulda

Kulinarische Reportage

Hessens längster Fluss, die Fulda, entspringt in 855 Metern Höhe an der Wasserkuppe. Auf ihrer 218 Kilometer langen Reise durch Ost- und Nordhessen fließt sie durch romantische Fachwerkstädte, vorbei an prachtvollen Barockanlagen und durchquert auf ihrer Reise anmutige, abwechslungsreiche Landschaften. An ihren Ufern begegnen wir Menschen, die sich mit viel Phantasie der regionalen Küche widmen.

So gibt es in der Bischofsstadt Fulda ein Apfelweinlokal, in dem ein besonders experimentierfreudiger Koch mit Zutaten aus der Rhön überraschende Gerichte zaubert: So verwegene Kombinationen wie Blutwurstpizza und „Handkäs-Eis“ stehen auf seiner Speisekarte. Wir erleben ein festliches Mahl im Barockschloss Fasanerie, besuchen einen Expo-Musterhof, in dem hochwertiger Rohmilchkäse entsteht, sind zu Gast beim nordhessischen Spezialitätenfestival in Melsungen und erleben, wie in Kassel die berühmte „ahle Worscht“ zubereitet wird. Wenn schließlich die Fulda auf die Werra trifft, um gemeinsam mit ihr nun als Weser zum Meer zu strömen, ist uns ein wenig bekannter Landstrich Deutschlands mit seinen Menschen und seinen kulinarischen Schätzen näher gekommen.

Flüsse der Genüsse

WDR, Samstag, 16.05. um 17:25 Uhr

Flüsse der Genüsse

Die Fulda

Kulinarische Reportage

Hessens längster Fluss, die Fulda, entspringt in 855 Metern Höhe an der Wasserkuppe. Auf ihrer 218 Kilometer langen Reise durch Ost- und Nordhessen fließt sie durch romantische Fachwerkstädte, vorbei an prachtvollen Barockanlagen und durchquert auf ihrer Reise anmutige, abwechslungsreiche Landschaften. An ihren Ufern begegnen wir Menschen, die sich mit viel Phantasie der regionalen Küche widmen.

So gibt es in der Bischofsstadt Fulda ein Apfelweinlokal, in dem ein besonders experimentierfreudiger Koch mit Zutaten aus der Rhön überraschende Gerichte zaubert: So verwegene Kombinationen wie Blutwurstpizza und „Handkäs-Eis“ stehen auf seiner Speisekarte. Wir erleben ein festliches Mahl im Barockschloss Fasanerie, besuchen einen Expo-Musterhof, in dem hochwertiger Rohmilchkäse entsteht, sind zu Gast beim nordhessischen Spezialitätenfestival in Melsungen und erleben, wie in Kassel die berühmte „ahle Worscht“ zubereitet wird.
Wenn schließlich die Fulda auf die Werra trifft, um gemeinsam mit ihr nun als Weser zum Meer zu strömen, ist uns ein wenig bekannter Landstrich Deutschlands mit seinen Menschen und seinen kulinarischen Schätzen näher gekommen.

Landgasthäuser in Hessen

Speisekarten sind die kulinarischen Schatzkarten einer Region. Hier lassen sich Entdeckungen machen, die von ihrer Geschichte erzählen und von den Menschen, die dort leben. Die ganze Vielfalt eines Landes offenbart sich in seiner Küche und seiner Gastronomie. Viel Ursprüngliches hat sich im hessischen Hinterland, abseits der historischen Heeresstraßen gehalten, viel Neues floss durch die weltoffene Messe-Metropole Frankfurt in Hessens Küchen ein – und das bis zum heutigen Tag. Wer Hessen kennenlernen will, der tut das am besten auf dem Lande. Die Vielzahl unterschiedlicher Landgasthäuser zeichnet ein Bild Hessens, in dem Landschaft und Gastronomie harmonisch zusammen wirken. Hier wird Geschichte kulinarisch spürbar und Gerichte erzählen Geschichten. Da zeugt deftig derbe Kost von den ehemals harten Lebensbedingungen der Landbevölkerung, da kitzelt moderne karibisch-hessische Küche den Gaumen des Gastes und zeigt die Weitgereistheit so manchen Küchenchefs.

So, 18.01. um 06:50 Uhr WDR

André Großfeld und Mirko Reeh kochen hessisch

Was die Hessen heute essen:

Junge hessische Küche live bei Hugendubel

Traditionell, experimentell und erfrischend anders – André Großfeld und Mirko Reeh legen vor

Was die Hessen so alles essen ist hinreichend bekannt. Nichts gegen all’ die herzhaften Genüsse, sie gehören im Hessenland einfach mit dazu. Doch es gibt auch neue Ansätze und junge, engagierte Köche, die mit ganz eigenen Kreationen von sich reden machen. Die Zeit ist reif für „Die junge hessische Köche“ – das fand der Frankfurter B3-Verlag und bat zwei Meister des Kochhandwerks an die Töpfe. André Großfeld, Hessens jüngster Sternekoch, und Kochanimator Mirko Reeh sind als „Duo geniale“ erprobt und ergänzen sich prächtig. Am Samstag, den 20. September sind die beiden Köche aus Leidenschaft zu Gast im Buchkaufhaus Hugendubel im Steinweg. Von 12.00 bis 15.00 Uhr lüften sie Küchengeheimnisse und lassen sich von allen, die vorbei kommen, auf die Finger schauen. Natürlich gibt’s auch Kostproben und Antworten auf all’ die Fragen, die Hobby-Köchen auf den Nägeln brennen.

Die Rezeptideen von André und Mirko sind ein gefundenes Fressen für alle, die Spaß am Kochen haben und gerne mal was Neues ausprobieren. Frisch und frech, leidenschaftlich und manchmal auch ein bisschen verrückt ist die Mischung. Immer im Fokus: Der Hessen-Faktor, denn alles, was hier verarbeitet wird, kommt knackfrisch aus dem Hessenland – oder ist hier problemlos erhältlich. Das bedeutet: Kein Stress beim Einkaufen, denn Hessen hat’s. Und Hessen hat’s in sich. Das schmeckt man schon beim ersten Biss.

Die junge hessische Küche“ von André Großfeld und Mirko Reeh ist im B3 Verlag, Frankfurt/Main erschienen und kostet EUR 19, 90.

Über die Köche:

André Großfeld ist Schüler von Alfons Schuhbeck. Nach Stationen in Spitzenrestaurants wie Tantris, Marinas und Brick eröffnete er im vergangenen Jahr sein eignes Restaurant, das „Grossfeld – Gastraum der Sinne“ in Friedberg-Dorheim bei Frankfurt. Bereits nach einem Jahr fiel ein Michelin Stern auf das „Grossfeld“ und machte den Küchenstern zum jüngsten Sternekoch Hessens.

Mirko Reeh ist Koch und Entertainer in einem. Er ist mit Kochschulen in Frankfurt und auf Ibiza aktiv. Man kennt ihn als Gast und Moderator in zahlreichen Kochsendungen – u.a. beim Hessischen Rundfunk, bei RTL, MTV und TV Gusto. Seit Oktober 2006 betreibt er das Wilmenrod Restaurant Mirko Reeh in Königstein im Taunus.

André Großfeld und Mirko Reeh

Deckel hoch!

Kulinarische Bubenstreiche – oder
Wie man aus einem abenteuerlichen Zutaten-Mix ein leckeres Gericht zaubert

Neue Staffel von „Koch was draus“ startet im Hessischen Fernsehen

Da sind sie wieder: André Großfeld, Hessens jüngster Sternekoch, und Küchenzauberer Mirko Reeh aus Frankfurt. Ab 31. August stehen die beiden Köche aus Leidenschaft wieder gemeinsam vor der Kamera. „Koch was draus“ heißt die beliebte Kochshow, die jetzt in die zweite Staffel geht. Immer sonntags ab 16.00 Uhr stellt das Duo geniale im Hessischen Fernsehen unter Beweis: Kochen macht Spaß – auch wenn der Zutaten-Mix eine echte Herausforderung ist. Schuld an allem sind die 3 „Schmausforderer“, die das Können der Köche mit immer neuen Schätzen aus dem Einkaufskorb auf die Probe stellen. Zwölf Zutaten an der Zahl (nicht mehr und nicht weniger dürfen es sein) bringen die Jungs ganz schön ins Schwitzen. Doch bisher haben sie’s immer geschafft, die kulinarische Kurve zu kratzen. Und wem’s nicht schmeckt, der ist selber schuld. Deckel drauf und basta!

„Koch was draus“ – die fröhlich-freche Kochshow im Hessischen Fernsehen geht ab Sonntag, den 31. August um 16.00 Uhr in die zweite Runde

Andre Großfeld und auch Mirko Reeh arbeiten mit CHROMA type 301 Kochmesser