Das große Buch der Lebensmittel

Lexikon + Kochschule + Rezeptbuch
Wie filetiere ich eine Grapefruit? Wie erkenne ich, dass ein Fisch frisch ist? Welche Gartechnik eignet sich für welchen Fleischschnitt? Wie sieht eine frische Kurkuma-Wurzel aus? Und was ist eigentlich Verjus?

Ob Fisch, Fleisch, Gemüse, Nüsse, Samen, Gewürze, Milchprodukte, Obst oder Getreide: Auf 544 Seiten und mit rund 2.500 brillanten Fotos stellt diese Enzyklo- pädie die ganze Welt der Lebensmittel vor. Von internationalen Food-Spezialisten recherchierte Texte machen dieses Buch zu einem wissenschaftlich fundierten Nachschlagewerk. Es informiert über richtiges Einkaufen, Aufbewahren, Zuberei- ten und Haltbarmachen von Lebensmitteln – mit vielen Step-by-Step-Fotos. Außer- dem verrät es 200 internationale Rezepte, die garantiert Appetit machen.

Ein absolutes Muss für alle Einsteiger und Küchenprofis, die mehr über gutes Essen wissen wollen!

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ISBN 978-3-8310-1961-8

Gewürze auf Messers Schneide – Mahlen war gestern, Schneiden ist heute

Egal ob Kümmel, Sesam, Salz oder Pfeffer – das hochwertige Titanschneidwerk des Gewürzschneiders ProCuTe mahlt nicht, sondern schneidet Gewürze von grob bis pulverfein und schärft sich mit jedem Gebrauch selbst. ProCuTe steht für Präzision und Nachhaltigkeit, sorgt für ein völlig neues Geschmacksempfinden und bietet dem Nutzer unendlich viele Möglichkeiten, mit Gewürzen und Aromen zu experimentieren. Der Gewürzschneider ProCuTe von Chroma wurde für kochmesser.de entwickelt und wird in Deutschland vom Messerspezialisten Christian Romanowski vertrieben.

Wenn gemahlen wird, riecht es nach Gewürzen, und viele lieben diesen Geruch. Tatsächlich aber ist ein Großteil des Geschmacks dann bereits aus dem Gewürz entwichen und verfeinert nicht mehr das Gericht. Denn Wärme und Quetschen sind die größten Feinde des Aromas. Die Molekülstruktur wird zerstört, die ätherischen Öle werden aus dem gemeinsamen Verbund gelöst und an die Luft abgegeben. Was gut riecht, ist das, was dem Gewürz dann im Kochtopf oder auf dem Teller fehlt. Ganz anders ist das bei ProCuTe, kurz für PROfessional CUtting TEchnology: Das innovative Schneidwerk wurde so designt, dass es die Gewürze schneidet und nicht mahlt, die Aromen bleiben erhalten. Das Ergebnis: Ein deutlich intensiverer Geschmack – und selbst mit kleinsten Dosen lässt sich ein großes Aroma erzielen.

Die Bandbreite beim feinen bis pulverfeinen Schneiden ist bei ProCuTe eine Revolution. Keine der handelsüblichen Mühlen kann eine solch feine Graduierung leisten und auch nicht die Gleichmäßigkeit der einzelnen geschnittenen Bestandteile des Gewürzes. Ob die Herstellung des eigenen Puderzuckers aus verschiedenen Zuckersorten oder feinstes Kaffeepulver als Topping auf dem Dessert, ProCuTe lädt zum Experimentieren ein.

Das Herzstück und zugleich der Schwachpunkt einer jeden Mühle ist das Mahlwerk. Romanowski hat sich als Spezialist für hochwertige Schneideprodukte bei der Entwicklung von ProCuTe für ein Schneidwerk aus Titan entschieden, da es gleich mehrere Vorteile mit sich bringt: Es ist korrosionsfrei, geschmacksneutral, antiallergen und bioverträglich. PROfessional CUtting TEchnology meint aber noch mehr. Das Schneidwerk, cutting gear genannt, ist schon vom ersten Moment an schärfer als handelsübliche Mahlwerke. Und im Gegensatz zu allen herkömmlichen Mühlen wird es im Laufe der Zeit nicht stumpfer, sondern schärft sich mit jedem Gebrauch auch noch selbst. „Wie ein neuer Motor, so muss auch eine Gewürzmühle erst eingefahren werden, damit sie ihre volle Leistungsfähigkeit erreicht“, erklärt Romanowski, „ProCuTe ist deshalb eine Anschaffung fürs Leben.“

Den Gewürzschneider gibt es in verschiedenen Modellen, Formen und Farben, für den Tisch oder die Küche und wird damit den individuellen Ansprüchen von Hobbyköchen und Profiköchen gleichermaßen gerecht. Seine wahre Bandbreite entfaltet der Gewürzschneider ProCuTe allerdings bei dem Küchenmodell Kitchen, das ganz bewusst als offene „Mühle“ konzipiert wurde. Das bedeutet, dass das Küchentool einen schnellen Wechsel der Gewürze ermöglicht. Es lässt sich kinderleicht zerlegen und reinigen und ist spülmaschinenfest. Diese Eigenschaften und der kleine zusätzliche Behälter, der das frische Schneidgut auffängt, machen die Kitchen von ProCuTe auch zu einem professionellen Werkzeug für die Kreation eigener Gewürzmischungen: Ob das selbstgemixte pulverfeine Curry, eine individuelle Mischung aus Kräutern der Provence oder das Herstellen einer indischen Gewürzkomposition.

Designt wurde das revolutionäre Produkt vom Akantus-Design-Team aus Deutschland, das über einen Zeitraum von acht Jahren am Titanschneidwerk für ProCuTe getüftelt hat. „Wir wollten keine Kompromisse eingehen“, erinnert sich Auftraggeber Romanowski. „Auch wenn Titan zehnmal so teuer ist, bietet es doch zahlreiche Vorteile gegenüber den Materialien handelsüblicher Gewürzmühlen. Qualität hat eben ihren Preis.“ Seit vielen Jahren importiert Romanowski hochwertige Küchenmesser und das passende Zubehör. Mit einem Preis ab 139 Euro ist ProCuTe ein Premiumprodukt auf dem Markt der Gewürzmühlen, allerdings auch ein Produkt, das man getrost einmal vererben kann.

Gewürze, Tee und scharfe Curries

Gewürze, Tee und scharfe Curries
Kochreportage von Nina Thomas
12.3.2010, 13 Uhr im HR-Fernsehen

Im Land des Ceylon-Tees:
Sri Lanka hat außer dem Spitzentee noch mehr für Feinschmecker zu bieten:
Wegen der Gewürze kamen die ersten Europäer auf die Insel.
Muskat, Vanille, Zimt – alles das gedeiht hier prächtig.
Zum Würzen herrlicher Curry-Gerichte und für die ayurvedische Medizin.
Auch Obst und Gemüse im Überfluß – dank des tropischen Klimas.
Nina Thomas von Hessen à la Carte hat eine Gruppe von Teemeistern aus Frankfurt
bei ihren Erlebnissen auf der Insel begleitet und den Köchen in die Töpfe geguckt.

GEWÜRZE – DAS GROSSE KOCHBUCH

Ob feurig-scharf oder fruchtig-süß: Gewürze können verzaubern und verführen, stärken und heilen, Mut machen und aphrodisieren.

GEWÜRZE-DAS GROSSE KOCHBUCH dient als Nachschlagewerk und Kochbuch zugleich. Der Berliner Spitzenkoch Danijel Kresovic und die Foodautorin Rose Marie Donhauser haben in einem Band über 60 Gewürzeportraits, 40 außergewöhnliche Rezepte und zahlreiche praktische Tipps zusammengestellt. Von Anis über Kurkuma bis hin zu Wacholder erhält der Leser jeweils eine ausführliche Warenkunde zu Herkunft, Haltbarkeit, Verarbeitung und Verwendung. Im Rezeptteil werden Kreationen vorgestellt wie Heilbutt mit Gewürznelke, Bärenkrebs mit Tahiti-Vanille und Lauwarm geräucherter Camembert mit Lavendelgrisini und Fenchelsalat. Aber auch auf Süßes muss nicht verzichtet werden: Tonkabohnen-Mandel-Biskuit oder Crème brûllée von Akaziensamen. Außerdem gibt es viele Anleitungen zum Herstellen eigener Gewürzmischungen.

Rose Marie Donhauser, Danijel Kresovic: Gewürze. Das große Kochbuch, Neustadt/ Weinstr. (UMSCHAU Buchverlag), 2010, 240 S., Hardcover, 24,5 x 28,5 cm , ISBN: 978-3-86528-694-9 (Bestelllink portofrei), 34,90 € (D)/35,90 ? (A)/52,80 sFr

Kochkurs 1001ne Nacht – Gewürze aus dem Orient

Kochkurs 1001ne Nacht – Gewürze aus dem Orient

Genüsse aus 1001ne Nacht vermittelt Sternekoch Ernst Karl Schassberger beim Kochkurs „Kochen mit Gewürzen aus dem Orient“. Gewürze hatten schon in der Antike etwas Magisches und verzaubern auch heute noch jede Speise. Im Altertum wurden Gewürze wie Gold gehandelt.

Anis kann man nicht nur in der Weihnachtsbäckerei verwenden, auch klassische Gerichte wie Kalbshaxe oder Schweinenacken verwandeln sich mit dem passenden Gewürz in eine orientalische Delikatesse. Curry zu Langostinos, oder Rehrücken mit Piment sind eine neue Sinneserfahrung. Eine temperamentvolle Gewürzmischung aus Chili, Pfeffer und Ingwer in der Süßspeise lassen vergessen, dass draußen ein nebliger, kühler Herbstabend ist. Was in der europäischen Sommerküche die frischen Kräuter sind, machen bei der Asiatischen, oder fernöstlichen Küche die Gewürze aus. Mit dem entsprechenden Gewürz lassen sich friedvolle und beruhigende, oder anregende und fröhliche Stimmungen bei Tisch herbeizaubern. Dieser Kochkurs vermittelt Grundkenntnisse, um Gewürze richtig einzusetzen, sowie das Verwenden nicht alltäglicher Würzmischungen. Man lernt wie man sie in der eigenen Küche anwendet und raffinierte sinnliche Speisen für Körper, Geist und Seele zaubert. Ein Spiel mit allen Sinnen – Duft, Genuss, Aroma und die Überraschung bei der Geschmacksexplosion im Gaumen.

Der Kochkurs ist für Anfänger und Fortgeschrittene geeignet. Nach der Menübesprechung mit Ernst Karl Schassberger um 13 Uhr erfolgt das praktische Arbeiten bis gegen 18 Uhr in der Küche, welche mit modernsten Geräten ausgestattet ist. Kursgebühr inkl. Küchenschürze, Kochhut, Diplom, Rezepte und 4-Gang-Abendmenü mit Aperitif 185 €.

Termin: Samstag 9. Oktober
Buchbar bei Romantikhotel Schassberger 73667 Ebnisee, Tel. 07184-2920, www.schassberger.de

Küchenkräuter: Kleines Einkaufseinmaleins

Küchenkräuter: Kleines Einkaufseinmaleins
Aromatische Kostbarkeiten des Sommers

Frische Kräuter haben im Sommer Hochsaison. Wer keinen Garten hat, muss nicht zwangsläufig auf diese aromatischen Zutaten verzichten. Supermärkte, Gemüsegeschäfte, Direktvermarkter und Gärtnereien haben diverse Küchenkräuter im Sortiment. Kräuter aus Freilandanbau gelten als derber und aromatischer gegenüber den zarteren Sorten aus dem Gewächshaus. Damit die Schätze aus Mutter Natur weder an Aroma noch an Wirkstoffen einbüßen, gilt es schon beim Einkauf auf einige Dinge zu achten: Egal, ob Schnittkräuter oder Topfpflanzen, die Blätter sollten ein gleichmäßiges, sattes Grün aufweisen. Bei einer leichten Schüttelprobe dürfen keine Blätter abfallen. Der Duft frischer Kräuter ist angenehm und intensiv, keinesfalls muffig. Es empfiehlt sich, Bundware immer nach Bedarf einzukaufen und zu verarbeiten. Zur kurzfristigen Aufbewahrung stellt man sie am besten in ein Gefäß mit Wasser in den Kühlschrank. In ein feuchtes Tuch gewickelt oder gewaschen und luftdicht in einen Plastikbeutel verpackt, halten Schnittkräuter gekühlt ein bis zwei Tage. Pflanzen im Topf sind länger haltbar und ihre Blätter wachsen sogar nach. Ein luftiger, heller Standort und maßvolle Wasserversorgung sind ideal für Topfkräuter und beste Voraussetzungen für eine gute und lange Ernte.
aid, Ira Schneider

Weitere Informationen:
aid-Heft „Küchenkräuter und Gewürze“ Bestell-Nr. 61-1372, 2,50 EUR
aid-Heft „Heil- und Gewürzpflanzen aus dem eigenen Garten“, Bestell.Nr. 61-1192, 2,50 EUR
aid-CD ROM „Steckbrief Küchenkräuter und Gewürze:; 60 Kräuter & Gewürze in Wort und Bild“ Bestell-Nr. 61-3769, 15,50 EUR

www.aid-medienshop.de

Gewürzschneider für getrocknete Gewürze: www.gewürzschneider.de

Curry

ARTE,Montag 01.03. um 16:55 Uhr

Curry

Würze des Lebens, Farbe der Seele

ARTE stellt diesen Beitrag auch bis sieben Tage nach Ausstrahlung in einer „Streaming“-Fassung auf ARTE+7 bereit.

In erster Linie ist Curry kein Gewürz, sondern ein indisches Eintopfgericht, für das die Soße das A und O bildet. Und diese Soße enthält Gewürze, die man heute fertig gemischt in praktischen Gewürzpäckchen als Curry erwirbt. Die Dokumentation begibt sich auf eine Reise durch Indien und stellt die unterschiedlichen Gerichte vor, die auf dem Subkontinent Curry genannt werden. Dabei wirft sie einen Blick sowohl in moderne und traditionelle Stadtwohnungen als auch in die Küchen der Armen, auf dem Dach oder vor einer Hütte. Curry ist zunächst ein Missverständnis zwischen Europäern und Indern. Denn er ist kein Gewürz, sondern ein Eintopfgericht. Das Wort Curry ist die englische Schreibweise der tamilischen Bezeichnung „kari“ für „Soße“. Das macht deutlich, wie wichtig die Soße im indischen Curry ist. Sie enthält jene einzelnen Gewürze, aus denen in Indien alle Currys zubereitet werden: Kurkuma beziehungsweise Gelbwurz, Pfeffer, Kardamom, Ingwer, Koriander, Zimt, Nelken, Kümmel, Chili, Fenchelsamen und vieles andere. Die Welt des Currys teilt sich in vier Hauptgruppen, in vegetarisch und nichtvegetarisch, in Nord und Süd. Der Norden Indiens bevorzugt roten Chili, der Süden den schärferen grünen. Die Vegetarier sind meist Hindus, die Nichtvegetarier Muslime oder Christen. Der Norden isst gern Kartoffeln oder Fladenbrot zum Curry, der Süden lieber Reis. Die Chilischoten, ohne die Currys nicht denkbar sind, haben einst die Portugiesen aus Amerika nach Indien gebracht. Hier ist die Pflanze nun seit mehr als 300 Jahren Teil der Kultur. Darüber, wie es dazu gekommen ist, dass jeder Curry als gelbes Allerweltspäckchengewürz kennt, gibt es zwei Theorien. Die erste besagt, dass den britischen Kolonialherren die indischen Gewürzmischungen so gut geschmeckt haben, dass sie – statt der komplizierten Zusammenstellung bei jedem Mahl – eine Mischung kreierten, die in großen Mengen herstellbar und auf dem Weltmarkt leicht zu verkaufen war. Die andere Theorie sieht die Geburtsstunde des Currypäckchens in den Garnisonsküchen der britisch-indischen Kolonialarmeen. Dort mussten zunehmend viele Inder landestypisch verpflegt werden. Die Dokumentation beginnt ihre Reise durch das Indien der Currys im südwestindischen Kerala. Sie folgt der Spur des Currys nach Rajasthan, Neu-Delhi und Agra zu den verschiedenen Kulturen Indiens, ins Land der Rajputen und der Moguln.

Wundermittel Weihnachtsgewürze

Wundermittel Weihnachtsgewürze

Wenn es draußen kalt wird, breitet sich in Küchen und Stuben ein seit der Kindheit wohlbekannter Duft aus. Es riecht nach Lebkuchen und Plätzchen. Ursache dieser verführerischen Gerüche sind die ätherischen Öle von Gewürzen, die hierzulande besonders in der Weihnachtszeit ihre Anwendung finden. Wie das Online-Portal für Auktionen auvito.de berichtet, sorgen diese Gewürze jedoch nicht nur für den einzigartigen Geschmack und Geruch der Speisen, sondern haben gleichsam eine gesundheitsfördernde Wirkung.

Besonders im Falle von Verdauungs- oder Atembeschwerden zeigen die Gewürze ( www.auvito.de/gewuerze/79805/kategorie.html ) der Weihnachtsküche einen positiven Effekt. Gewürznelke, Koriander, Muskatnuss, Piment und Zimt fördern die Verdauung und beruhigen Magen und Darm. Auch Kardamon gilt seit Jahrhunderten als Heilmittel in der traditionellen chinesischen Medizin und wird dort bei Lungenbeschwerden angewendet. Anis sorgt gleichermaßen für Abhilfe bei Husten, da es schleimlösend in den Bronchien wirkt.

Wichtig ist in jedem Fall die Einhaltung eines gesunden Maßes. Muskatnuss, ebenso wie Zimt, kann beim Verzehr in zu großen Mengen sogar schädlich sein. Untersuchungen des Landesamtes für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit (LAVES) bescheinigen Weihnachtsgebäck wie Lebkuchen und Zimtsternen jedoch die Unbedenklichkeit bezüglich schädlicher Stoffe. Die einzige Gefahr, die vom übermäßigen Verzehr dieser Leckereien ausgeht, liegt in den Kalorien. Die Gewürze lassen diese Naschereien zwar gut riechen und schmecken, verführen dadurch aber zu erhöhtem Konsum, der sich nach der Weihnachtszeit oft an den Hüften bemerkbar macht.

Glühwein Gewürz – mit Glühwein Rezept

Glühwein ganz einfach selbst gemacht – ein Genuß!

Winterzeit ist Glühweinzeit. Machen Sie Ihren Glühwein doch einmal selbst – denn
selbst gemacht schmeckt er einfach am besten. Mit dem Glühwein Gewürz von
Zauber der Gewürze geht es ganz einfach, denn es enthält bereits alle notwendigen
Zutaten wie Zimt, Sternanis, Nelken und ist abgeschmeckt mit Bio-Orangeschalen.
Alles in bester Qualität und auch optisch besticht das Glühwein Gewürz mit seinen
ganzen, handverlesenen Gewürzen.

Rezept für Glühwein (4 Personen):

Nehmen Sie eine Flasche Rotwein guter Qualität (0,75 l; z.B. Côtes du Rhone),
geben 1 EL Glühwein Gewürz hinzu und erhitzen das Ganze in einem großen Topf
(bitte nicht kochen, sonst entweicht zuviel Alkohol und Aroma). Danach den
Glühwein durch ein Sieb gießen, um die Gewürze zu entfernen, mit Zucker
abschmecken – schon ist Ihr selbst gemachter Glühwein fertig!
Für Kinderpunsch (ohne Alkohol) ersetzen Sie den Rotwein einfach durch Apfel-
Cranberry Saft!

Über die Zauber der Gewürze GmbH:
Zauber der Gewürze ist eine Gewürzmanufaktur, die unter der eigenen Marke
„Zauber der Gewürze“ Gewürzmischungen, Gewürze, besondere Pfeffer und
Gourmet-Salze produziert und vertreibt – von Aglio Olio Peperoncino
Gewürzmischung bis Zitronenpfeffer.

Alle Gewürze sind in edlen, aromaschützenden und wiederverschließbaren Döschen
verpackt, die mit ihrer attraktiven Optik auch ein Blickfang in der Küche sind. Zauber
der Gewürze garantiert beste Qualitäten der Produkte ohne zugesetzte
Geschmacksverstärker und Aromen.

www.zauberdergewuerze.de

Weihnachtsgewürze sind nicht nur lecker, sie haben auch Heilwirkung

Weihnachtsgewürze sind nicht nur lecker, sie haben auch Heilwirkung

Das Deutsche Kompetenzzentrum Gesundheitsförderung und Diätetik erklärt, wie
sich der Weihnachtsmann vor dem Zunehmen schützt

Fröhliches „Fett- und Weihnachtsspecktakel“ muss
nicht sein. Für viele Menschen bedeutet die Advents- und Weihnachtszeit
einen Angriff auf ihre Figur. Die Experten des Deutschen Kompetenzzentrum
Gesundheitsförderung und Diätetik e.V. (DKGD) haben herausgefunden, dass bei
Weitem nicht alle weihnachtlichen Speisen zu B(a)uche schlagen. Wer hingegen
in der Weihnachtszeit nur an Gänsebraten, Marzipankartoffeln, Glühwein und
Stollen denkt, muss tatsächlich befürchten, dass das Kleid oder der Anzug zu
eng wird, denn dies sind echte Kalorienbomben. Auch wenn Marzipan
gesundheitsförderliche Mandeln enthält, bekommt man von der Kombination aus
Zucker und Fett im Marzipan keine Figur zum Anbeißen, wie der
Medizinjournalist und erster Vorsitzende des DKGD Sven-David Müller
informiert. Das DKGD setzt sich für eine ganzheitliche, wissenschaftlich
begründete Gesundheitsförderung ein. Für die Gewichtsoptimierung bedeutet
das, dass zur Ernährungsumstellung auch Entspannung, mehr Alltagsaktivität
und Sport kommen müssen, um dauerhaft ein gesundes Gewicht zu halten.

Weihnachtskaffee – schmeckt und senkt den Blutdruck
Die Weihnachtszeit ist auch die Saison der Gewürze, und die sind
nachweislich gesund. Einige Gewürze nutzt die Medizin sogar als Heil- oder
Arzneimittel. Dazu gehören Zimt, Vanille, Anis und Ingwer. Zimt ist in der
Lage, den Blutzuckerspiegel zu optimieren und die Blutfette zu senken. Daher
sind Weihnachtstee oder Bratapfel mit Zimt auch eine Wohltat für den
Stoffwechsel. Ein wunderbares Aroma verströmt beispielsweise der
DKGD-Weihnachtskaffee: Wer auf das Kaffeemehl eine Messerspitze Zimt oder
Kakao gibt, kann den herrlichen Geruch wahrnehmen, der während des
Kochvorganges entsteht. Wissenschaftliche Untersuchungen haben ergeben, dass
Kakao den Blutdruck senken kann. Eine Prise Salz auf das Kaffeemehl gestreut
hebt den Kaffeegeschmack entscheidend, informiert Diätexperte Müller.

Weihnachtsgewürze und ihre Heilwirkung von A bis Z

Anis: gegen Blähungen und Husten, beruhigt den Magen-Darm-Trakt
Ingwer: gegen Übelkeit,
Kardamom: verdauungsfördernd, Aphrodisiakum
Koriander: fördert den Appetit, krampflösend
Muskatnuss: gegen Blähungen, im Übermaß ist Muskat gefährlich
(halluzinogenes Rauschmittel)
Nelken: gegen Zahnschmerzen und Mundgeruch, appetitanregend
Piment: gegen Blähungen und Koliken
Safran: gegen Kopfschmerzen und Depressionen
Sternanis: gegen Blähungen und Mundgeruch
Vanille: beruhigt die Nerven, wirkt gegen Süß- und Schokoladenhunger,
aphrodisierend
Zimt: optimiert den Blutzuckerspiegel und senkt die Blutfette

Beschenken Sie sich nicht mit Hüftgold
Besonders lecker und gesund sind jetzt Zitrusfrüchte. Sie enthalten
abwehrstärkendes Vitamin C und blutdrucksenkendes Kalium. Die Faserstoffe
von Orange und Co machen dauerhaft satt, und das Aroma der Früchte ist in
der Winterzeit besonders angenehm. Wissenschaftler sind davon überzeugt,
dass Grapefruit und andere bittere Zitrusfrüchte beim Abnehmen helfen können
und den Zuckerstoffwechsel optimieren. Aber auch der gute deutsche Apfel ist
nicht ohne, denn der enthaltene Ballaststoff Pektin wirkt wie ein Heilmittel
auf Stoffwechsel und Verdauung. Pektin gehört zu den gesündesten
Ballaststoffen überhaupt und ist in der Lage zu sättigen, den
Blutzuckeranstieg nach der Kohlenhydrataufnahme zu vermindern, Verstopfung
vorzubeugen, den Cholesterinspiegel zu senken und sogar die Abwehrkräfte zu
stärken. Der wasserlösliche Ballaststoff Pektin ist wie Guar oder
Oligofruktose in der Lage, die Darmflora zu fördern, deren Mikroorganismen
den bedeutendsten Bestandteil der menschlichen Krankheitsabwehr darstellen.
Besonders gut ist Apfel mit Zimt, und das gilt nicht nur für Diabetiker,
sondern auch für alle Menschen, die Herz und Gefäße schützen möchten, betont
Sven-David Müller. Wer entspannt durch die Weihnachtszeit geht, tut auch
etwas für seine Figur, denn Stress macht dick und Entspannung hilft beim
Abnehmen, betont die dritte Vorsitzende des DKGD Almut Carlitscheck, die als
Entspannungspädagogin Übergewichtigen rät, die Effekte des Autogenen
Trainings zur Gewichtsreduktion zu nutzen.

Schlank an Weihnachten
Eine normale Portion Gänsebraten mit Rotkohl (mit reichlich Schmalz) und
Kroketten sowie als Nachtisch Fürst Pückler Eis schlägt mit 1500 bis 2000
Kilokalorien zu Buche. Dazu kommen noch die Kalorien der Getränke, Sekt oder
Rotwein. Damit droht dann wirklich ein „Weihnachtsspecktakel“. Aber im Sinne
der Gesundheit und des Bauchumfangs muss niemand Advents-Gürkchen,
Weihnachts-Möhrchen oder Heiligabend-Tomaten mümmeln und kann trotzdem das
Weihnachtsmenü kalorisch entschärfen. Ein alternatives, leckeres Menü, das
dem Weihnachtsspeck entgegenwirkt und „nur“ 780 Kilokalorien enthält:

1 Tasse Minestrone (35 kcal)
200 g Putenbrust gegrillt (213 kcal)
200 g Broccoli (46 kcal)
200 g Petersilien-Sesam-Pellkartoffeln (150 kcal)
1 großer Bratapfel mit Mandel-Rosinen-Zimt-Füllung (195 kcal)
1 Glas Weißwein (144 kcal)

Diätfrei abnehmen mit Nüssen
Bei den Süßigkeiten gibt es viele Möglichkeiten, Kalorien einzusparen und
trotzdem weihnachtlich zu schlemmen: Zimtsterne, Dominosteine und
Spekulatius sind kalorienreicher als die praktisch fettfreien Printen. Auch
Lebkuchen ist kalorisch betrachtet dem Stollen, der eine echte Kalorienbombe
darstellt, vorzuziehen. Außerdem enthält Lebkuchen mehr Gewürze, die die
Gesundheit fördern. Typisch für die Weihnachtszeit sind auch Nüsse und
Mandeln. Es ist ein echtes Ernährungsmärchen, dass Nüsse und Mandeln zu
Übergewicht führen, analysieren die Experten des DKGD. Menschen, die täglich
eine Handvoll Nüsse oder Mandeln genießen, tragen nicht zur
Übergewichtsentstehung bei, sondern nehmen sogar leichter ab. Nüsse und
Mandeln können aus diätetischer Sicht noch mehr erreichen, denn sie fördern
die Gesundheit. Mandeln, Erdnüsse (eigentlich eine Hülsenfrucht und keine
Nuss) sowie Walnüsse beugen Diabetes vor. Aber in der Walnuss steckt noch
mehr: Durch die Omega-3-Fettsäuren in der Walnuss fördert sie die
Leistungsfähigkeit des Gehirns. Außerdem sind Walnüsse reich an der
Aminosäure Arginin, die den Blutdruck senkt. Zudem senken Nüsse und Mandeln
das Herzinfarktrisiko, und Cashews beugen Gallensteinen vor. Wer also jeden
Tag ein paar Nüsse isst, beugt vielen Krankheiten vor und optimiert sogar
die Figur.

Erst eins, dann zwei, dann drei, dann vier – dann steht die Waage vor der
Tür?
Die Adventszeit, das Nikolausfest, der Heilige Abend und die
Weihnachtsfeiertage sowie das kalte Silvesterbüfett wachsen sich statistisch
gesehen nicht zum „Specktakel“ aus, erläutert Müller. Wissenschaftlich
betrachtet ist die Weihnachtszeit für die Figur weit weniger gefährlich als
der Rest des Jahres: Die Menschen nehmen nicht zwischen Weihnachten und
Neujahr, sondern zwischen Neujahr und Weihnachten zu, interpretiert
Sven-David Müller das Ergebnis einer Studie, die beweist, dass die
durchschnittliche Gewichtszunahme in der Weihnachtszeit nur 370 Gramm
beträgt. Wer über Weihnachten aber doch mehr zugenommen hat, kann mit dem
vom DKGD empfohlenen Online-Programm Slimcoach ( www.slimcoach.de ) leicht
abnehmen. Über die Internetseite des Vereins www.dkgd.de können verschiedene
Broschüren zur Gewichtsoptimierung kostenlos abgerufen werden. Das DKGD
empfiehlt Übergewichtigen das „Abnehmkochbuch“, das im Horn Verlag
erschienen ist, als Programm einer gesunden ganzheitlichen
Gewichtsoptimierung.

In der imedo-Gesundheitscommunity können Sie sich mit anderen Menschen
austauschen. Diskutieren Sie zum Beispiel mit in der Gruppe „Essen, aber was
und wie?“
( www.imedo.de/group/overview/index/432-essen-aber-was-und-wie )

Erfahren Sie mehr zu gesundheitlichen Risiken durch Plätzchen und Lebkuchen
in den imedo-Gesundheitsnews: Acrylamid-Gehalt im Weihnachtsgebäck
( www.gesundheitsnews.imedo.de/news/107354-weniger-acrylamid-im-weihnachtsgeback )