Reiseveranstalter setzen stark auf Dubai

Reiseveranstalter setzen stark auf Dubai

Günstige Angebote, hohe Qualität und aktuell niedriger Wechselkurs machen Dubai noch attraktiver

Die deutsche Reisebranche setzt konsequent auf Dubai als Ziel mit unverwechselbarer Qualität. Das nur sechs Flugstunden entfernte Emirat bietet nicht nur Wüste, Strand sowie das Erlebnis Weltmetropole – es ist aktuell vor allem vor dem Hintergrund des schwachen Dollar-Wechselkurses und des fest daran gekoppelten Dirham für Reisende aus den Euro-Ländern sehr interessant: Sie bekommen für ihr Geld eine absolut hochwertige Leistung geboten.

„Dubai ist und bleibt eines der beliebtesten Urlaubs- und Badeziele unserer Gäste. Die Gründe hierfür liegen auf der Hand: Viel Sonne, Strand und Meer, ausgezeichnete Einkaufs- und Unterhaltungsmöglichkeiten, luxuriös ausgestattete Hotels, eine sehr hohe Servicebereitschaft, beste Flugverbindungen und eine kaum spürbare Zeitverschiebung – und das alles zu einem hervorragenden Preis-Leistungs-Verhältnis. Denn Reisen nach Dubai sind derzeit so preiswert wie schon lange nicht mehr“, bestätigt Michael Frese, Geschäftsführer Dertour, Meier’s Weltreisen und ADAC Reisen.

Dr. Volker Böttcher, CEO TUI Deutschland, sagt: „Reisen nach Dubai waren nie so attraktiv und günstig wie jetzt. Viele Hoteliers haben auf kostenlose ‚Add Ons’ gesetzt. Sie haben zum Nulltarif Mehrwerte geschaffen, die man in normalen Zeiten mit gutem Geld bezahlen müsste. Eine taktische Maßnahme, die sich bereits ausgezahlt hat. Denn die Buchungen für Dubai ziehen bei uns wieder deutlich an.“

Der Wechselkurs und die attraktiven Angebote sind wichtige Reise-Argumente gerade in preissensiblen Zeiten – und die Nähe zu Deutschland macht Dubai außerdem zu einem beliebten Ziel für Kurzentschlossene: „Die Buchungen von Last Minute-Reisen nach Dubai haben in den letzten Wochen kräftig angezogen. Insbesondere die günstigen Linienflüge und die preiswerten Hotels im 5-Sterne-Bereich kurbeln die Nachfrage deutlich an“, so Markus Orth, Vorstandsvorsitzender der L’TUR Tourismus AG.

Die Gründung der Hotelstars Union bringt einheitliche Hotelsterne für Europa

Auf dem Weg zu einheitlichen Hotelsternen

in Europa wurde heute in Prag ein wichtiger Grundstein gelegt: Die
Hotelverbände aus Deutschland, den Niederlanden, Österreich, Schweden, der
Schweiz, Tschechien und Ungarn gründeten die „Hotelstars Union“.

Unter der
Schirmherrschaft von HOTREC – Hotels, Restaurants & Cafés in Europa – werden
die Mitglieder ab Januar 2010 ein gemeinsames Klassifizierungssystem in
ihren Ländern einführen und damit dem Hotelgast noch mehr Transparenz und
zuverlässige Informationen bieten.

Noch bis vor Kurzem waren einheitliche Hotelsterne am europäischen Firmament
eine ferne Vision – nun wird sie für zunächst sieben europäische Länder
schon greifbare Wirklichkeit. Langjähriges Vertrauen, eine gemeinsame
Marketingphilosophie und ähnlich strukturierte, mittelständische Hotelmärkte
begünstigen diese beispielgebende Kooperation. Das Fundament der Einigung
bilden die 21 Prinzipien von HOTREC zur Weiterentwicklung von
Hotelklassifizierungssystemen, die alle Mitglieder der „Hotelstars Union“
für bindend erklärten.

Die Präsidenten und Geschäftsführer der Mitglieder der „Hotelstars Union“
luden ebenso wie HOTREC-Präsident Kent Nyström weitere
HOTREC-Mitglieds-länder zu der gemeinsamen Klassifizierungsinitiative ein:
„Diese Initiative steht ausdrücklich weiteren Ländern in Europa offen, die
ebenfalls weitere Anreize zur Steigerung der Qualität und zur Förderung der
Vermarktung ihrer Hotellerie setzen wollen.“

Bereits ab Januar 2010 werden Deutschland, Österreich, Schweden und
Tschechien die gemeinsamen Kriterien umsetzen. Ungarn setzt nach Schaffung
der gesetzlichen Grundlagen auf einen Startschuss noch im Laufe des Jahres
2010. Die Schweiz wird ihrem fünfjährigen Klassifikationsrhythmus folgend im
Jahr 2011 gleichziehen. In den Niederlanden gilt ein ähnlicher Zeitplan. Mit
den Hotelsternen wird den Gästen nun auch grenzüberschreitend eine
zuverlässige Leitlinie für die Auswahl des Hotels geboten – sei es für den
Urlaub oder für die geschäftliche Tagung.

Die gemeinsame Hotelklassifizierung basiert auf insgesamt 270 einzelnen
Kriterien – einer Kombination von Mindestkriterien je Kategorie und
fakultativen Kriterien, mit denen notwendige Punktwerte gesammelt werden
können. Durch repräsentative Gästebefragungen werden diese Kriterien
weiterentwickelt und dementsprechend auf die Erwartungen und Ansprüche der
Gäste abgestimmt. Den Erkenntnissen folgend wurden im ab 2010 gültigen
Kriterienkatalog Schwerpunkte in den Bereichen Qualitätsmanagement, Wellness
und Schlafkomfort gesetzt. Die Hotelsterne der in Prag begründeten
Partnerschaft werden zunehmend auch eine Brückenfunktion zwischen dem realen
Hotelprodukt und seinem virtuellen Abbild im Internet übernehmen.

Erste
Akzente in diese Richtung wurden etwa mit Kriterien zur Aussagekraft der
Hotel-Homepages und zur Einbindung von Hotel-Bewertungsportalen gesetzt.

www.hotelstars.eu

Türkisch-bayerisch kochen für Anfänger

Bayern, Dienstag, 18.08., 21:15 – 21:45 Uhr

In der zweiten Folge der interkulturellen Kochreportage ‚Türkisch-bayerisch kochen für Anfänger‘ kommt es zum Äußersten: Schauspieler Adnan Maral hat es sich in den Kopf gesetzt ‚Kuzu‘ – ein komplettes Lamm – zu grillen. Zunächst macht sich der Schauspieler mit Franz X. Gernstl und dem Profikoch Fritz Häring auf zu den türkischen Läden Münchens. Am Ende fehlt nur noch ein passender Grillplatz für ein ganzes Lamm: Der Westpark, Münchens größter interkultureller Grillplatz, scheint hierfür am besten geeignet.

Acetaldehydbelastung in Mineralwasser vermeidbar

„Konsument“: Acetaldehydbelastung in Mineralwasser vermeidbar

21 von 25 prickelnden Mineralwässern in PET-Flaschen belastet.

Acetaldehyd kann bei der Herstellung von Kunststoffflaschen bzw. bei deren
Lagerung als Abbauprodukt entstehen und in den Flascheninhalt übergehen. Die EU
hat es auf die Liste der Substanzen mit Verdacht auf krebserregende Wirkung gesetzt.
„Konsument“ wollte wissen, ob und – wenn ja – wie viel Acetaldehyd in Mineralwasser
steckt und kaufte 35 Produkte mit und 17 ohne Kohlensäure in PET- und Glasflaschen
ein. Während die stillen Mineralwässer gut abschneiden, waren 21 von 25 prickelnden
Mineralwässern in Kunststoffflaschen belastet. Dabei wäre das vermeidbar. Gibt es
doch Methoden, das Acetaldehyd im PET zu binden.

Laut geltenden EU-Vorschriften dürfen aus Kunststoff maximal 6.000 Mikrogramm
Acetaldehyd auf ein Kilogramm Lebensmittel übergehen. Bei den stillen Mineralwässern lag
der Acetaldehydgehalt bei allen Proben unter der Bestimmungsgrenze von fünf Mikrogramm.
Anders die Untersuchungsergebnisse beim prickelnden Mineralwasser: Bei nahezu allen
Mineralwässern in PET-Flaschen wurde Acetaldehyd gefunden. Im San Pellegrino (Italien),
dem teuersten Mineralwasser in dieser Produktgruppe, wurden 33 Mikrogramm Acetaldehyd
pro Liter gefunden, bei Guizza, das ebenfalls aus Italien kommt, wurde der höchste Wert, 58
Mikrogramm pro Liter, gemessen. Dazwischen lagen prickelnde Mineralwässer von Despar,
Aro Tiroler Quelle, Markus Quelle, Lauretana, Gasteiner und Güssinger.

„Auch wenn die gemessenen Werte die EU-Vorgaben nicht überschreiten, ist die Belastung
von Mineralwässern mit Acetaldehyd unnötig, da vermeidbar“, kritisiert „Konsument“-Experte
Konrad Brunnhofer. PET-Flaschen können mit einem speziellen Blocker erzeugt werden, der
das Acetaldehyd im PET bindet. Besonders Kohlensäure begünstigt das Herauslösen von
Acetaldehyd aus PET-Flaschen. „Wer prickelndes Mineralwasser mag, und auf der sicheren
Seite bleiben will, greift daher besser zu Produkten in der Glasflasche. Aus ökologischen
Gründen ist es zudem ratsam, sich für Mineralwasser aus der näheren Umgebung zu
entscheiden – wer stilles Wasser mag, hat mit Trinkwasser aus der Leitung darüber hinaus
fast überall eine preiswerte Alternative“, so Brunnhofer abschließend.

Details zum Test gibt es ab dem 30.7. im August-„Konsument“ und ab sofort auf
www.konsument.at

Ökotourismus Dominikanische Republik

Die Dominikanische Republik durch Ökotourismus entdecken

In der Dominikanischen Republik hat sich die Gruppe „Explora Dominicana“ zum Ziel gesetzt, Besuchern und Einheimischen die faszinierende Landschaft der Republica Dominicana nahe zu bringen. Ihr Leitgedanke: Den nötigen Respekt vor Mutter Natur hervorzurufen. Alle Mitglieder von „Explora Dominicana“ haben sich den Ökotourismus auf ihre Fahne geschrieben und zeigen

durch organisierte Expeditionen durchs Landesinnere den wunderschönen Karibik-Staat von seiner (natürlich) schönsten Seite. Bis zu zwei Touren pro Monat werden von „Explora Dominicana“ angeboten. Mit von der Partie sind ausgewiesene Fachleute und Lektoren, die den Teilnehmern durch anschauliche Referate und Maßnahmen – beispielsweise Strandsäuberungs- oder Wiederaufforstungsaktionen – die ungeheure Wichtigkeit des ökologischen Lebensraums nahebringen. Detaillierte Informationen zu verschiedenen Routen und Aktivitäten von „Explora Dominicana“ sind unter www.exploradominicana.com erhältlich.

Die Kochprofis – Einsatz am Herd

RTL2, Montag, 29.06., 20:15 – 21:15 Uhr

Dirk und seine Mutter Karin sind völlig überfordert. Jahrelang haben sie die Pommesbude gegenüber dem Freibad geführt. Doch dann bot sich plötzlich die Gelegenheit, das Restaurant ‚Freie Schwimmer‘ direkt neben dem Bad zu pachten. Dirk und Karin haben sofort zugeschlagen, obwohl sie keinerlei Erfahrung im Restaurantbereich haben. Die Probleme waren vorprogrammiert.

Lange Wartezeiten, ein unappetitliches Salatbuffet, Streit zwischen Küche und Service – das Chaos regiert den Alltag. Da verlässt schon mal ein kohlrabenschwarzes Schnitzel die Küche und die dreckigen Teller stapeln sich, weil keiner abspült.

Vor allem Koch Ingo lässt sich überhaupt nichts sagen. Koch Thomas ist sauer, da er vorher alleiniger Küchenchef war und ihm jetzt Ingo vor die Nase gesetzt wurde. Den Aushilfen geht es nur ums Geld – von Einsatz ist nichts zu spüren. Die Suppe muss dann Chefin Karin auslöffeln, die bis spät in die Nacht Geschirr abspült und aufräumt.

Doch Rettung naht, denn die Kochprofis rücken an. Das Essen muss schneller fertig und die Speisekarte entrümpelt werden. Werden sie Dirk und Karin zeigen können, wie das Restaurant organisiert werden kann, ohne dass ihnen das Team auf der Nase herumtanzt?

Zertifikatslehrgang zum Heimkoch

Zertifikatslehrgang zum Heimkoch (IHK)

Neue Qualifikation für Mitarbeiter der Gemeinschaftsverpflegung

In Senioren- und Pflegeheimen werden neue Qualitätsmaßstäbe gesetzt.
In der Gemeinschaftsverpflegung ist die klassische Ausbildung zum Koch oft nicht mehr ausreichend, denn spezielle Fachkompetenz ist mehr denn je gefragt. Um die Möglichkeiten der Heimküche optimal nutzen zu können, müssen von den Beschäftigten neue Konzepte und Ideen entwickelt werden. Das Forum Diätetik & Ernährung, eine Bildungseinrichtung der IHK Koblenz, bietet ab 28. September die berufsbegleitende Weiterbildung zum Heimkoch (IHK) an.

Durch handlungsorientierte Unterrichtsinhalte werden die Absolventen optimal auf wachsende berufliche Anforderungen vorbereitet.
Bildungsschwerpunkte sind die Fächer kaufmännische Grundlagen, Qualitätsmanagement, Recht, Arbeitstechnik, Mitarbeiterführung, Projekt- und Veranstaltungsplanung, sowie Gerontologie und Diätetik.
Besonders im Fokus steht das Thema Esskultur im Heim.
Durch diesen Schwerpunkt werden die Teilnehmer für die spezifische Problematik, im Zusammenhang mit der Verpflegung gebrechlicher Menschen, sensibilisiert. Zahlreiche Lösungsansätze werden präsentiert und können zukünftig als wertvolle Mittel zur Vorbeugung von Mangelernährung eingesetzt werden.

Im Laufe des Lehrgangs müssen alle Teilnehmer eine Projektarbeit erstellen und in der eigenen Einrichtung umsetzen. „Durch diese Aufgabe erfahren die Absolventen, dass sie aktiv und teamübergreifend am bestehenden Angebot ihrer Pflegeeinrichtung mitarbeiten können. Selbstverständlich werden sie bei ihren Arbeiten von erfahrenen Dozenten, wie Markus Biedermann, unterstützt“, so Ester Pauly, Leiterin des Forums. Die Teilnehmer der Weiterbildung lernen Qualitätsstandards zu entwickeln und ihr kulinarisches Angebot werbewirksam einzusetzen. Dabei werden betriebswirtschaftliche Aspekte ebenso berücksichtigt wie zielgerichtete Personalplanung und fachübergreifendes Arbeiten.

Weitere Informationen unter www.forum-diaetetik.de oder 02 61/3 04 89-14.

BIO AUSTRIA – Erfolg für Tiroler Bio-Ziegen auf der Gulfood in Dubai

BIO AUSTRIA: Erfolg für Tiroler Bio-Ziegen auf der Gulfood in Dubai

Produkte vom Ziegenhof Haidacher bei Organic Foods and Café
gelistet

Thomas Eberharter ist Bio-Ziegenbauer
und BIO AUSTRIA Mitglied in Tirol. Am Haidacherhof in Reith im
Alpbachtal wird ganz auf Produktspezialitäten der Toggenburger-Ziege
gesetzt. Auf der Suche nach neuen Absatzmöglichkeiten hat Thomas
Eberharter dieses Jahr bei der „Gulfood 2009“ in Dubai, der größten
Lebensmittelmesse im arabischen Raum, teilgenommen. Der Messeauftritt
hat sich gelohnt. Eberharter konnte mit seinen
Bio-Ziegenrohmilch-Produkten einen lukrativen Auftrag für „Organic
Foods and Café“ zurück nach Tirol mitnehmen..

Sein Kunde in Dubai ist für Österreichs Bio-Produzenten dabei kein
Unbekannter. Nils El Accad ist Geschäftsführer von Organic Foods and
Café und die klare Nummer 1 in Sachen Bio in den Vereinigten
Arabischen Emiraten. In seinen Geschäften finden gesundheits- und
genuss-orientierte KäuferInnen neben anderen Bio-Schmankerln auch
Bio-Rind aus Österreich.

Ausschlaggebend für den Erfolg war die durchgängig hohe Qualität
von Eberharters Ziegenrohmilch-Produkten. „Die Bio-Produktpalette
deckt die ganze Bandbreite, vom jungen, aber charaktervollen
Frischkäse bis hin zum kräftig-rustikalen ‚Toggorino‘, einem Hartkäse
nach dem Vorbild des toskanischen Pecorino, der bis zu einem Jahr in
unserem Alpbachtaler Felsenkeller reift. Bio-Qualität, die Zeit hat
und Geschmack findet“, freut sich Eberharter mit stolz.

Nähere Informationen zum Haideracherhof online: www.alpbachtaler.at

„Grinsekatze“ wird „Unter Volldampf“ gesetzt

„Mein Restaurant“-Gewinnerlokal „Grinsekatze“ wird „Unter Volldampf“ gesetzt

In der kommenden Woche (14. bis 17. April 2009, 19:50 Uhr auf VOX) kochen die „Unter Volldampf“-Hobbyköche im Restaurant „Grinsekatze“ in München.

Bekannt geworden ist der Gourmet-Tempel in der VOX-Sendung „Mein Restaurant“. Die Inhaber Toby Kronwitter und Anna Regenberg konnten sich letztes Jahr im Kampf um das eigene Restaurant klar durchsetzen.
Mit ihrem Konzept, einem Mix aus Exklusivität, neuartigem Design und exquisiter Küche, erfüllten sie sich mit der „Grinsekatze“ einen lang gehegten Traum und siegten gegen die vier Konkurrenz-Städte Berlin, Leipzig, Hamburg und Köln.

Ab Montag wird Chefkoch Ashoka Lenz alias Schoki den vier Kandidaten: Manuel (23), Kirsten (38), Corinna (54) und Mathias (29) ordentlich „Dampf unter dem Hintern machen“, um den 20 Stammgästen des stylischen Restaurants Gourmet-Spezialitäten in gewohnt bester Qualität präsentieren zu können.

Ob die Hobby-Köche es wirklich schaffen, Schokis Kochanforderungen gerecht zu werden, sehen Sie ab Dienstag, den 14. April 2009, 19:50 Uhr auf VOX!

Koch-Kunst mit Vincent Klink

SWR, Mittwoch, 25.03., 18:15 – 18:45 Uhr

‚Aus 1 mach 3 – Hähnchenvielfalt‘ ist das Thema in der ‚Koch-Kunst mit Vincent Klink‘. Ob als Suppe, Ragout oder knusprig aus dem Ofen – der Fantasie bei der Zubereitung des gesunden Geflügels sind keine Grenzen gesetzt. Vincent Klink zeigt, wie sich aus einem Hähnchen drei köstliche Gerichte zaubern lassen. So stehen beim ihm eine herzhafte ‚Hühnersuppe‘, ein raffiniertes ‚Hühnerfrikassee‘ und eine knusprige ‚Hähnchenbrust unter der Haut gefüllt‘ auf dem Speiseplan. Während der Zubereitung des köstlichen Geflügels verraten Sternekoch Klink und Moderatorin Evelin König, was es mit Hähnchen, Poularde, Kapaun und Co. auf sich hat