Restaurant Hirsch & Greif, Esslingen

Im September eröffnet in der Esslinger Altstadt
ein neues Restaurant im ehemaligen Fürstenfelder Hof (Strohstr. 13): moderne
Küche mit regionalen Produkten aus Baden-Württemberg lassen Genießer die
Heimat kulinarisch neu entdecken.
Angefangen von Bodensee-Felchen oder Boeuf de Hohenlohe über Alb-Büffel bis
hin zu heimischen Wild- und Lammspezialitäten – hier kommen Liebhaber
zeitgemäßer und frischer Küche voll auf ihre Kosten. Auch leichte und vegetarische
Gerichte spielen eine wichtige Rolle, besonderes Augenmerk wird auf saisonales
Gemüse mit kurzen Transportwege und höchster Qualität gelegt.

„Wir kaufen
kurzfristig ein und bereiten unsere Produkte immer frisch zu, somit erhalten wir eine
hohe Speisenqualität, die der Gast sofort schätzen wird“, so Jens Hornung, einer der
beiden Inhaber des neuen Restaurants. Das Konzept ist so einfach wie klar. Regional
eingekauft, frisch gekocht und in einem beeindruckenden Ambiente genussvoll
serviert. „Dadurch, dass wir keine teuren Fertigprodukte verwenden und alles immer
frisch zubereiten bieten wir hohe Qualität zu fairen Preisen.

Und handgeschabte
Spätzle sind einfach Ehrensache“ sagt Fabian Fischer, der neue Küchenchef.
Und auch in der Weinauswahl wird ausschließlich auf regionale Erzeuger gesetzt.
„Wir haben in der Zwischenzeit internationales Niveau erreicht – auch im
Rotweinbereich. Warum sollen wir hier also Weine aus dem Ausland beziehen?“
schwärmt Sascha Mädrich, zweiter Restaurant-Inhaber und in Esslingen bereits
bekannt durch sein regionales Feinkostgeschäft ENKEL SCHULZ.

Eröffnet wird das Restaurant Mitte September, ein genauer Termin steht noch nicht
fest, denn vor die Eröffnung wurden aufwendige Renovierungsarbeiten gesetzt. Die
Stuckdecke wurde aufwendig restauriert, die Küche umgestaltet, neues Mobiliar
angeschafft, der Bodenbelag erneuert, neue Toiletten eingebaut. „Die Gäste sollen
sich vom ersten Moment wohl fühlen und neben den Speisen auch das Ambiente
genießen.“ versprechen Hornung und Mädrich.

Hirsch & Greif
Strohstrasse 13
73728 Esslingen
www.hirschundgreif.de

Heiko Antoniewiczs

Das „Beste Brotbuch der Welt“ stammt von Heiko Antoniewicz. Der Sternekoch holte sich in diesem Jahr mit seinem Buch „Brot“ den begehrten Titel beim Wettbewerb „Gourmand World Cookbook Awards“. Der Wettbewerb gilt als internationale Olympiade der Kochbuchverlage und Kochbuchautoren. 150 Länder haben sich in diesem Jahr in Paris daran beteiligt.

Antoniewiczs neueste Publikation macht Lust auf mehr Brot im Alltag. Brot gehört mit zu den ältesten Lebensmitteln der Menschheit. 5.000 Jahre lang wird bereits Brot gebacken. Doch von wegen alt und verstaubt. Denn Brot ist nicht gleich Brot. Vor allen Dingen wenn es von Heiko Antoniewicz stammt. Der kreative Sternekoch führt auf 256 Seiten in die Welt der Brotsorten und Aufstriche ein.

Der Fantasie und dem Kombinationsreichtum sind dabei keine Grenzen gesetzt. Von Brot mit Goji-Beeren und Koriander, über Stockbrot und Frühlingsrollenteig bis hin zu passenden Buttermischungen und Ölen reicht die Palette an Rezepten in Antoniewiczs neuestem Werk. „Ich liebe Brot“, so der Spitzenkoch. „Brot ist für mich das wichtigste und natürlichste Nahrungsmittel. Darauf möchte ich nicht verzichten.“ Diese Leidenschaft spiegelt sich in seinen Rezepten wider. Ergänzt wird Antoniewiczs „Brot“ durch eine umfassende Warenkunde der verschiedensten Körner und Mehle.

Bestellink: ISBN-13: 9-78-387515-045-2

Wie viele Profis arbeitet auch Heiko Antoniewicz mit den Profi Kochmessern von CHROMA type 301 – Design by F.A. Porsche

Eiskalt serviert – sommerliche Apfelsuppen

Auch in Form einer erfrischenden Suppe machen Äpfel eine gute Figur – und dieser kommt eine leichte Apfel-Kaltschale ebenfalls zugute. Die gekühlte Suppenvariante auf Obstbasis hat eine lange Tradition, wie ein Blick in das Damen Conversations Lexikon von 1836 beweist: „Kalte Schale, ein ächt deutsches Gericht, das in heißer Jahreszeit in vielen Gegenden die Suppe ersetzt.“ Dass bei der Zubereitung dieses „ächt deutschen Gerichts“ auf Äpfel aus regionalem Anbau gesetzt werden sollte, versteht sich von selbst. Ab August, wenn das Thermometer schon einmal über 30 Grad Celsius steigt, kommen die ersten Äpfel der neuen Ernte in den Handel. Zu diesen Sommersorten gehören beispielsweise der milde Delbarestivale®, der erfrischende Jamba und der würzige Rote Gravensteiner. Da bei diesen Sorten die so genannte Pflück- und die Genussreife zusammenfallen, benötigen sie keine Lagerzeit, um ihr Aroma zu entfalten, sondern können sofort verzehrt werden.

Süß oder pikant? Auf jeden Fall variabel – ganz nach gusto
Was im Winter löffelweise wärmt und sättigt, bietet im Sommer gekühlt oder sogar geeist Abwechslung, Erfrischung und Energie! Apfelsuppen liegen dank ihres Hauptbestandteils nicht schwer im Magen, regen die Verdauungstätigkeit an und versorgen den Körper mit Flüssigkeit. Letzteres ist gerade in den heißen Monaten ein großer Pluspunkt.
Als Grundrezept, das beliebig abgeändert werden kann, hat sich folgendes bewährt: Ein halbes Kilo Äpfel aus Deutschland schälen, vierteln, würfeln und in Butter in einem Topf anschwitzen. Mit einem knappen halben Liter Apfelsaft und etwas Wasser ablöschen. Wer mag, würzt nun mit einem Lorbeerblatt, Nelken und Zimtstange. Alles eine Viertelstunde köcheln lassen bis die Äpfel weich sind. Gewürze herausnehmen und die Suppe pürieren sowie mit Zitrone, Zucker und Salz abschmecken.

Als Basis dienen neben Apfelsaft und Wasser aber auch Hühnerbrühe, Apfel-, Rot- oder Weißwein beziehungsweise eine Kombination daraus – je nach Geschmack. Eventuell die Flüssigkeit mit Sugo andicken. Variieren lässt sich die kalte Apfelsuppe mit Meerrettich, saurer Sahne oder Joghurt, Rosinen und Vanilleeis. Als Dekoration empfehlen sich einige dünne Apfelringe, Zwiebackstückchen, Schlagsahne, Limonenscheiben, Zitronenzesten, Schnittlauch, Dill, Kürbiskernöl oder Curry. Der Fantasie sind keine Grenzen gesetzt! Die Wahl süß oder pikant hängt davon ab, ob die Suppe eher für Naschkatzen gedacht ist oder zum Beispiel ein Mittagessen ersetzen soll. Für zufriedene Gesichter sorgen in der Regel beide Geschmacksrichtungen!

Finger Food: Eine andere Art Gorgonzola zu genießen

Kleine Snacks, die man ohne Teller und Besteck einfach von der Servierplatte nehmen und mit einem Bissen essen kann, sind zu jedem Anlass beliebt. Der Kreation sind dabei keinerlei Grenzen gesetzt. Ein neues Rezept hat nun das Hause IGOR mit seinem Gorgonzola kreiert.

Die erforderlichen Zutaten sind milder und würziger Gorgonzola (250 Gramm Gorgonzola dolce, 100 Gramm Gorgonzola piccante) sowie 300 Gramm Mascarpone. Gehackte Nüsse, eine Prise Safran und Ingwer.

Undso funktioniert’s:
Beide Sorten Gorgonzola in den Mixer legen und zu einer Creme schlagen. Die Creme in einen Spritzbeutel füllen und damit kleine Gläser bis zur Hälfte füllen. Die Mascarpone in einer weiteren Schüssel zunächst leicht salzen, dann den frisch geriebenen Ingwer, eine Prise Safran und gehackte Walnüsse hinzugeben und alles vermengen. Die Gläser bis zum Rand mit der Mascarponekombination füllen. Zum Schluss die Gläser mit dünn geschnittenen Gemüse wie Paprika, Karotte, Salat, Tomate oder mit Nüssen garnieren und mit geröstetem Brot servieren.

Das Rezept eignet sich zum Aperitif oder als Vorspeise.

Neue Kriterien der Klassifizierung für Gasthöfe, Gasthäuser und Pensionen

Modernisierte Kriterien kommen ab 1. Juli 2011 zum Einsatz

Die Kriterien der Deutschen Klassifizierung für Gasthöfe, Gasthäuser und Pensionen („G-Klassifizierung“) wurden nach ihrer Markteinführung 2005 erstmalig überprüft und überarbeitet. Die an die aktuellen Markterfordernisse und Gästeerwartungen angepassten Kriterien treten zum 1. Juli 2011 in Kraft und gelten ab diesem Zeitpunkt für alle Erst- und Folgeklassifizierungen.

Wie bei der Deutschen Hotelklassifizierung werden auch die Kriterien der G-Klassifizierung regelmäßig überprüft und weiterentwickelt. Dieses Mal übernahm die Aufgabe eine Arbeitsgruppe aus Vertretern aus Deutschland, Österreich und der Schweiz. Nach mehreren Testläufen werden die neuen Kriterien nun auf www.g-klassifizierung.de veröffentlicht, um den Hoteliers die Möglichkeit zu geben, sich auf die veränderten Kriterien einzustellen und um größtmögliche Transparenz zu garantieren.

Helmut Otto, Vorsitzender des zuständigen Klassifizierungsausschusses im Deutschen Hotel– und Gaststättenverband (DEHOGA), zeigt sich sehr zufrieden mit der Entwicklung der G-Klassifizierung, an der rund 850 Betriebe teilnehmen: „Die G-Klassifizierung ist für viele Klein- und Kleinstbetriebe der Schlüssel schlechthin für ein professionelles Marketing und erleichtert ihnen die Bewerbung ihres Angebotes – gerade auch im Internet. Die regelmäßige Anpassung an die Gästewünsche ist unabdingbar für den Erfolg der Klassifizierung.“

Den Erkenntnissen folgend wurden im fortgeschriebenen Kriterienkatalog Schwerpunkte in den Bereichen Qualitätsmanagement, Wellness und Schlafkomfort gesetzt. Die G-Klassifizierung stellt sich auch auf die Anforderung der Gäste an eine höhere Präsenz der Betriebe im Internet ein und fördert diese durch Kriterien zur Aussagekraft der Homepages und zur Einbindung von Bewertungsportalen.

Bisher konnte ein Betrieb bei der G-Klassifizierung maximal vier Sterne erreichen. Analog zur „großen Schwester“, der Deutschen Hotelklassifizierung, und den DTV-Klassifizierungen für Privatquartiere („P“) und Ferienwohnungen („F“) wurde nun auch bei der G-Klassifizierung der fünfte Stern eingeführt, um die Wertigkeit und Vergleichbarkeit der Systeme auch zukünftig zu gewährleisten.

Alle Informationen zur G-Klassifizierung und den Kriterien sind im Internet unter www.g-klassifizierung.de verfügbar.

Internationales Jazzfestival in Bingen

So schmeckt Jazz
Internationales Jazzfestival in Bingen ruft zum kulinarischen Ideenwettbewerb auf und verlost einen Standplatz

Das internationale Jazzfestival „Bingen swingt“ ist mittlerweile zu einer festen Größe in den Kalendern der Jazzfans geworden. Vom 24. bis 26. Juni 2011 verwandelt sich die Stadt am Rhein wieder in einen inspirierenden Treffpunkt für Menschen, deren Herzen für den Jazz schlagen. Rund 15.000 Besucher wurden in 2010 gezählt. Ihnen allen möchte das Kulturbüro in diesem Jahr ein noch vielfältigeres Angebot an Speisen und Getränken bieten.

Unter dem Motto „So schmeckt Jazz“ sind Gastronomen und Caterer, Metzger und Macher aufgerufen, Ideen und Vorschläge zu unterbreiten. Ob Jazz-Burger oder Swing-Pan, Tuba-Sandwich oder Hot-Pot – der Fantasie sind keine Grenzen gesetzt. Gesucht werden Einzelkämpfer oder Teams, die gerne mit dazu beitragen möchten, die Jazzfans in Bingen mit tollen kulinarischen Kreationen zu verwöhnen.

Unter allen Anbietern, die im Besitz eines gültigen Gesundheits-Zeugnisses sein müssen, wird ein Standplatz mitten im Geschehen verlost. Der Stand darf bis zu fünf Meter lang, drei Meter tief und bis 2,50 Meter hoch sein. Stand, Ausrüstung und Waren müssen den Anforderungen des Ordnungsamtes entsprechen und mitgebracht werden. Einsendeschluss für alle Ideen ist 15. März 2011. Die Bewerber werden gebeten, neben den kulinarischen Ideen auch Konzept und Aussehen ihres Standes kurz zu skizzieren, bzw. ein Foto beizulegen.

 

Einsendungen per Post, Fax oder e-mail an: Kulturbüro „Bingen swingt“, Museumsstraße 3, 55411 Bingen; Fax: 06721 184 159; e-mail: kulturbuero@bingen.de. Informationen und Impressionen zum Festival auch unter www.bingen-swingt.de

FISCHERS Weingenuss & Tafelfreuden schliesst

Ab dem 20.12.2010 werden WEINGENUSS & TAFELFREUDEN in Köln

nicht mehr „gesetzt“ serviert, sondern in gesellig netter Runde.

Sie bestellen köstliche Kleinigkeiten, die Jungs kochen „live“ aus

der offenen Küche.

Der passende Wein wird von Chefin & Team serviert. Glas- oder

Flaschenweise. Alles in lockerer, kneipenmäßiger Atmosphäre, also

nicht mehr fürstlich tafeln an weiß gedeckten Tischen, sondern

schwatzhaft picknicken mit Lust & Genuss.

Der Clou: Sie können sich ein Stück FISCHERS mit nach Hause

nehmen. Nach dem Motto „Souvenirs, Souvenirs“ kommt in geselliger

Runde nahezu das gesamte Inventar Stück für Stück auf den haus-

internen MARKT.

Von „A“ wie Aschenbecher bis „Z“ wie Zinfandel wird alles verkauft.

Ob dekorative Porzellanschüssel, große Holztische, Weinflaschen in

allen Größen, Bilder, Weingläser, Deko & Co.

In den letzten Wochen des Jahres „kochen wir noch mal richtig auf“

und servieren täglich von 12 bis 21 Uhr FISCHERS-GESCHICHTE

in kleinen Portionen. Letztmalig serviert der Team an diesen

Tagen Kulinarisches. Wenn Sie also Lust auf Schnüffeln, stöbern

und ein lustiges „Markt-Picknick“ mit köstlichem Wein in möglicher-

weise „aufgeräumter“ Umgebung haben, dann würden wir uns

riesig freuen!

P.S. Ein wichtiger Tipp für Schnäppchenjäger: aufgrund des

laufenden Betriebes können wir den Markt erst nach und nach

bestücken. Es wird also NICHT alles am ersten Tag verfügbar

sein!

www.fischers-wein.com

Lidl Genuss-Liga

Spielen Sie mit Ihrem Verein in der Genuss-Liga und werden Sie zum Gewinnerteam! Während der nächsten zwei Wochen läuft der Countdown für den Vereinswettbewerb „Genuss-Liga“. Die bundesweite Aktion „Lidl Genuss-Liga“ wendet sich an die heimischen Vereine und möchte insbesondere kleineren Vereinen die Möglichkeit geben, ein großes Fest zusammen mit Kolja Kleeberg zu feiern.

Das Rezept zum Mitmachen finden Sie auf www.lidl-genussliga.de. Vom Sportverein bis zum Tanzclub, vom Kunstverein bis zu Naturfreunden sind die Mitglieder aufgerufen, bis zum 6. Dezember ein lustiges Video zu drehen und zu zeigen, wie ihr besonderes Vereinsgericht entsteht – dafür können auch gerne Produkte von Lidl eingesetzt werden. Den kurzen Filmbeitrag können die Vereine dann auf der Aktionswebsite online stellen. Welche Videos am meisten überzeugen, können Vereinsmitglieder, Lidl-Kunden und alle weiteren Interessierten selbst bestimmen, indem sie auf www.lidl-genussliga.de die einzelnen Beiträge bewerten. Ob „Vorstandsragout mit Pokalkartoffeln“ oder „Kassengulasch auf Schatzmeisterspätzle“ – der Kreativität sind dabei keine Grenzen gesetzt.

Aus den Videos mit den besten Bewertungen wählen Lidl und Kolja Kleeberg schließlich die drei kreativsten Beiträge aus. Diese Vereine gewinnen je ein großes Gala-Dinner für bis zu hundert Personen mit dem bekannten Sternekoch. Zusätzlich gibt es je 3.000 Euro für die Vereinskasse.
Neben den drei Hauptgewinnen warten 12x 500 Euro für die Vereinskasse und 20 Lidl-Einkaufsgutscheine à 100 Euro auf die Teilnehmer.
Unterstützt wird die Aktion von Deutschlands größter Vereinscommunity www.meinverein.de

Westschwedische Hummersaison fängt an

Startschuss für die westschwedische Hummersaison

Es ist wieder so weit – es beginnt an der schwedischen Westküste in der Provinz Bohuslän die Hummersaison und damit die zweite Hauptsaison des Jahres. Der Startschuss fällt alljährlich am ersten Montag nach dem 20. September um 7:00 Uhr morgens, für 2010 ist das der 27. September. An diesem so genannten Hummerpremierentag wimmelt es auf dem Meer von Booten – schließlich will jeder als erster die besten Fangplätze erreichen. Zudem gelten in Schweden strikte Regeln für den Hummerfang: Privatleute dürfen maximal 14 Reusen auslegen, ein Profi-Fischer höchstens 50. Auch die Größe der Tiere spielt eine wichtige Rolle, denn wenn der Rücken der Hummer zwischen Kopfende und Schwanz nicht mindestens acht Zentimeter lang ist, müssen sie wieder ins Meer gesetzt werden. Außerdem darf hier kein Ausländer ohne Begleitung eines Schweden das „schwarze Gold des Meeres“ fischen.

Damit aber auch Touristen ein solches Erlebnis nicht vorenthalten bleibt, bieten einige Hotels entlang der Küste in Zusammenarbeit mit den lokalen Fischern so genannte Hummer-Safaris an. Dazu zählen beispielsweise das Restaurant Brygghuset in dem kleinen Küstenstädtchen Fiskebäckskil, die schwedische Hummerakademie in Hunnebostrand, das Restaurant Handelsman Flink auf der Insel Flatön, die Hotels Sealodge und Smögesn Havsbad sowie Stora Hotellet und das Hotel Kaprifol. Mit der Hummersafari verbunden ist natürlich auch der Genuss des Hummers und in manchen Fällen wird auch ein spezieller Hummer-Kochkurs angeboten. Wer sich nicht selbst auf die Jagd nach den Scherentieren begeben möchte, findet natürlich auch in Göteborg und Umgebung zahlreiche Restaurants, die Hummergerichte während der Hummersaison anbieten. Die großen Schalentiere dürfen in Schweden bis einschließlich 30. April 2011 gefischt werden.

Weitere Informationen zur westschwedischen Hummersaison sowie weiteren Anbietern von Hummersafaris gibt es unter www.vastsverige.com

Sterneführer Club Prosper Montagnè; „Maison de Qualité“

Sterneführer Club Prosper Montagnè; „Maison de Qualité“

Zur vollsten Sicherheit der Verbraucher

Interessenten für die, nun schon renommierte, „Club-Prosper-Montagné“-Auszeichnung gibt es auch in Deutschland und Österreich sehr viele, jedoch müssen die strengen Kriterien erfüllt sein, damit der hohe Standard, der dieser Auszeichnung zugrunde liegt, gewährleistet bleibt. Ernst- Ulrich W. Schassberger, Präsident des Club Prosper Montagné Deutschland und Österreich gibt die Grundphilosophie vor: „Gerade wir, die täglich mit Lebensmitteln umgehen, sind verpflichtet, unser Wissen in die Öffentlichkeit zu tragen und in Erinnerung zu rufen, was den Wert handwerklich hergestellter Erzeugnisse ausmacht“. Als Orientierung für die Kunden und (End-)Verbraucher dient bereits seit Jahren der Sterne-Führer des „Club Prosper Montagné“ mit all seinen zertifizierten Betrieben und Meistern ihres Fachs, den „Maison de Qualité“. Der neue und aktuelle Sterneführer ist wieder herausgekommen. In ihm werden wieder alle zertifizierten „Meister“ und Betriebe aufgeführt, darunter natürlich auch Restaurants, aber vorwiegend handwerklich geprägte Unternehmen wie Bäckereien, Metzgereien, Confiserien oder auch Wein-Fachgeschäfte. Der „Club Prosper Montagné“ hat es sich zum Ziel gesetzt, qualifizierte und handelnde Menschen“ zusammenzuführen, die sich der Bewahrung der Tradition guter Küche gleichermaßen widmen, wie der Entdeckung neuer Talente. Die ständige Qualitäts-Verbesserung der Grundnahrungsmittel und die Überwachung der Herkunft stehen im Mittelpunkt . Konsumenten können die Betriebe im Sterneführer ab sofort unter www.prospermontagne.de einsehen, oder direkt auf dem Postweg bei Beilegung von Rückporto in der Geschäftsstelle von -Club Prosper Montagnè, Winnenderstr. 12, 73667 Kaisersbach-Ebni- bestellen.