Koehler's Feinkost

Gutes Essen liegt so nah – Dortmund ist einen kulinarischen Ausflug wert!
Auch in diesem Jahr ist Koehler`s Feinkost in Dortmund erneut in der Riege
der 500 „leckersten Adressen“ Deutschland vertreten, herausgegeben von der
Zeitschrift „Der Feinschmecker„.

Gepflegte Weine, saisonale und
internationale Feinkost und Top-Konditoreispezialitäten erwarten die
Gourmetkunden seit vielen Jahren an der Wißstraße in Dortmund. Dazu das
ständig wechselnde Speisenangebot im Bistro und die bewährt guten Torten und
Kuchem im traditionellen Café Strickmann.

Käsemarkt am Kiekeberg

Das Freilichtmuseum am Kiekeberg präsentiert am Sonntag, dem 3. Juni, von 10 bis 18 Uhr die Geschmacksvielfalt norddeutscher Spezialitäten. Besucher können direkt mit den Erzeugern ins Gespräch kommen, die Produkte an Ort und Stelle verkosten und erwerben. Der Eintritt kostet für Erwachsene 8 Euro, Besucher unter 18 Jahren haben freien Eintritt.

Auf dem Genussmarkt stellen die besten Nahrungsmittelproduzenten Norddeutschlands ihre hochwertigen Lebensmittel vor. Alle Produkte sind nach traditioneller Art handwerklich hergestellt. Im Mittelpunkt stehen Käsespezialitäten aus Kuh-, Ziegen- und Schafsmilch. Ergänzt wird das Angebot durch Fleisch und Wurst, Weine und Säfte, Kräuter und Chutneys, Süßes und Saures. Der Käsemarkt findet in Zusammenarbeit mit Slow Food Hamburg statt. Neu ist in diesem Jahr der Slow-Markt. In diesem Bereich bieten die Hersteller Produkte an, die den Kriterien von Slow Food entsprechen.

Das Rahmenprogramm informiert über Hintergründe der Nahrungsmittelproduktion und lädt zum Mitmachen ein. Bei geführten Verkostungen von Slow Food Hamburg erwarten die Besucher Geschmackserlebnisse zum Thema Milch. Außerdem können die Besucher beim Fischräuchern zusehen und sich bei Vorträgen informieren. Auch für Kinder wird einiges geboten: an einem Kuhmodell das Melken üben, selber Butter herstellen und Kühe und Mäuselesezeichen basteln.

Auf dem Käsemarkt vertreten sind auch die Preisträger des Norddeutschen Käsepreises 2012. Sie werden am Donnerstag, dem 22. Mai, um 10 Uhr im Freilichtmuseum am Kiekeberg für ihre Verdienste um die norddeutsche Käsekultur ausgezeichnet. Außerdem wird auf dem diesjährigen Käsemarkt die Niedersächsische Käsestraße gegründet, ein Zusammenschluss von handwerklich arbeitenden Molkereien und Käsereien.

Bereits zum 14. Mal lädt das Freilichtmuseum am Kiekeberg zum Käsemarkt ein. Der Erfolg des Aktionstages liegt in der Mischung aus Probieren, Kaufen und Erleben. Alle Produkte sind selbstverständlich handgemacht und von hoher Qualität. Die Besucher begeben sich auf eine geschmackliche Reise von der Erzeugung bis zur Fertigstellung bestimmter Produkte. Expertengespräche und Rezepttipps sind natürlich eingeschlossen.

Mehr zum Thema Lebensmittelproduktion zeigt das neue Agrarium. Deutschlands erste Ausstellungswelt zu Landwirtschaft und Ernährungsindustrie wird am 5. Mai im Freilichtmuseum am Kiekeberg eröffnet.

www.kiekeberg-museum.de

Die schönsten Feste an der Südliche Weinstraße

Der Frühling steht unmittelbar vor der Tür und bald spielt sich das Leben wieder außerhalb der eigenen vier Wände ab – höchste Zeit, Ausflüge und Kurzurlaube zu planen. Beispielsweise in die Südliche Weinstrasse, besonders dann, wenn dort die Zeit der Feste beginnt. Die unzähligen Weinsorten, die hier ihren Ursprung finden, machen für die geselligen Pfälzer einen Großteil ihrer Feierlichkeiten aus. Aber nicht nur der Wein lädt zu einem Besuch ein. Viele Orte feiern ihre eigenen, ganz besonderen Ortsfeste oder locken die Besucher mit vielfältigen Märkten.

„Ein Traum in Rosa“ – Die Pfälzer Mandelwochen
Während in anderen Teilen Deutschlands der Winter Einzug hält, verwandelt sich die Pfalz, dank ihres milden Klimas, in ein Meer aus rosa Blüten. Die Südliche Weinstraße – Land der Mandelblüte – lädt zwischen dem 1. März und dem 15. April 2012 zu einem seiner Highlights ein.
Die Pfälzer Mandelwochen bieten eine Vielzahl an Freizeitaktivitäten entlang des Mandelpfades und begeistern die Besucher mit märchenhaften Inszenierungen. Burgen und Schlösser erstrahlen in dieser Zeit in rosa und pink, so wie z.B. die Burg Trifels bei Annweiler, das Deutsche Weintor in Schweigen oder die Burg Landeck bei Klingenmünster. ( www.mandelbluete-pfalz.de )

Maikammerer Weinmarathon am 10. März und 11. März 2012
Am 10. März um 18 Uhr startet zum 13. Mal der „Maikammerer Weinmarathon“. Die Weinstände der Weingüter aus Maikammer, St. Martin und Kirrweiler werden 24 Stunden lang im stilvollen Ambiente des Hauses Rassiga (Bürgerhaus) in Maikammer geöffnet sein. Rund 250 Weine, Sekte und Destillate stehen hier zur Verkostung bereit und können je nach Belieben auch gekauft werden. Neben den Weinen sorgt ein Cateringservice für das leibliche Wohl der Gäste. Auch das Pfälzer Wohlfühlerlebnis wellVINess, das die gesundheitsfördernden Kräfte der Weinrebe, der Trauben und des Weines nutzt, wird dieses Jahr mit von der Partie sein. Die offizielle Begrüßung des Bürgermeisters Karl Schäfer wird durch die Moderation zweier Weinprinzessinnen unterstützt und der Weingott „Bacchus“ wird sogar höchst persönlich, als eine lebende Statue mit zwei Gesichtern, an den Festivitäten teilnehmen. Für ein musikalisches Rahmenprogramm ist ebenfalls gesorgt. Von Harfenmusik über Rock, Pop und Soul der letzten fünf Jahrzehnte und einen DJ, der ab 1 Uhr nachts die Hits der 80er, 90er und von heute spielt, ist für jeden Musikgeschmack etwas dabei. www.maikammer.de

Heimat- und Blütenfest
An Pfingsten wird in Rhodt unter Rietburg gefeiert: Vom Freitag 25. Mai bis Montag 28. Mai 2012 findet das traditionelle Fest mit über 30 Ständen, Zelten, Ausstellern auf der Straße in Winzerhöfen und Kellern entlang der von Kastanien gesäumten Theresienstraße statt. Es gibt Leckereien aus Keller und Küche, etwas für jeden Geschmack, sowie Stände und Häuschen für Kunst, Kunsthandwerk, Handwerk zum Schauen und Kaufen. Eine der Attraktionen ist ein historisches Etagenkarussell mit entsprechender Orgel und fast überall ertönt Musik aller Sparten zum Hören, Mitsingen und Tanzen. www.rhodt.de

Erdbeermarkt in Herxheim
Am Sonntag, den 3. Juni 2012 lädt Herxheim ab 14 Uhr zum zweiten Mal zu seinem Erdbeermarkt im wunderschönen Ambiente des Parks der Villa Wieser ein. Unter Rosenbögen und hohen Bäumen dreht sich alles um die süße Frucht. Das Thema wird sehr einfallsreich umgesetzt und neben kulinarischen Leckereien wie Erdbeerkuchen oder Shakes erwarten den Besucher Näharbeiten, Schmuck, Keramik und Floristik. Ein kleines Kulturprogramm mit Musik und Kunstausstellungen runden die Veranstaltung ab. www.herxheim.de

Owwergässer Winzerkerwe
Die kleine Stadt Edenkoben zählt zu den bedeutendsten Weinanbauorten in der Pfalz. Viele Weinstuben, ein Weinmuseum und vor allem 300 Hektar Rebfläche zeichnen den Ort aus. Eines seiner zwei großen Weinfeste ist die „Owwergässer Winzerkerwe“. Die „Owwergass“, eine Straße, die am Kloster Heilsbruck vorbei in den Wald führt, ist Namensgeber des Weinfestes. 20 verschiedene Ausschankstellen und bekannte Musiker der Region machen dieses Weinfest zu einem ganz besonderen seiner Art. Die Stadt Edenkoben schenkt am Nachmittag des Fronleichnam- Feiertags den Besuchern 300 Festtagsschoppen und am Sonntag öffnen die Geschäfte des Einzelhandels. Der Montag steht mit einem Spielfest ganz im Zeichen der Familie. www.garten-eden-pfalz.de

Rosenwochen in Bad Bergzabern
Vom 15. bis 17. Juni 2012 lädt das Bad Bergzabener Land zu zahlreichen Veranstaltungen rund um die roman­tischste aller Blumen, die Rose, ein. Das Fest hat seinen Ursprung in der Tradition: Hier werden Rosen seit jeher liebevoll gehegt und gepflegt, denn die Königin der Blumen blühte im Weinberg einst nicht nur zur Zier, sondern zeigte dem Winzer an, wie es um die Gesundheit seiner Reben bestellt war. Ob zum Rosenmarkt im Bad Bergzabener Schloss- Innenhof oder zur Krönung des Dornröschens in Dörrenbach, der Rosenexpress verbindet alle
Rosen- Schauplätze des Landes. An verschiedenen Stationen erwarten die Gäste kulinarische Köstlichkeiten und zum Abschluss wird auf einem Weingut zur Weinprobe geladen. www.bad-bergzaberner-land.de

Weitere Informationen, Mandelarrangements und Inspirationen unter Südliche Weinstrasse e.V., An der Kreuzmühle 2, 76829 Landau, Telefon: 06341 940-407 oder im Internet www.suedlicheweinstrasse.de

Bar Convent Berlin 2012

Mexiko ist Gastland der Bar- und Spirituosenmesse Bar Convent Berlin 2012

Das Jahr 2012 hatte für die Ureinwohner Mexikos eine besondere Bedeutung. Nach der Kalenderrechnung der Maya, die auf komplexen astronomischen Berechnungen beruht, schließt sich Ende kommenden Jahres ein Zyklus. So trifft es sich, dass beim nächsten Bar Convent Berlin (BCB) Mexiko als Gastland im Fokus steht.

An der „Bar Mexiko“, einem eigens dafür kreierten Bereich der Berliner Bar- und Spirituosenmesse, werden bekannte mexikanische und amerikanische Bartender die flüssige Kultur des großen lateinamerikanischen Landes pur und in Cocktails präsentieren. Neben Tequila werden dabei vor allem auch unbekanntere Spirituosenqualitäten wie Mezcal, Raicilla sowie mexikanischer Rum und Liköre im Fokus stehen.

Das Konzept des Gastlandes war zum fünfjährigen Jubiläum des BCB erstmals eingeführt worden und war dabei auf enorme Resonanz bei den Besuchern gestoßen. Mit dem Gastland reagiert der Bar Convent Berlin auch auf die zunehmende Internationalisierung der Messe, zu der 2010 Teilnehmer aus 28 Nationen angereist waren. Parallel zum Bar Convent Berlin wird auch Mixology Magazin, das offizielle deutsche Partner-Medium der Messe, einen thematischen Schwerpunkt auf Mexiko setzen.

Zum sechsten Bar Convent Berlin am 9. und 10. Oktober 2012 erwarten die Veranstalter rund 5.500 Besucher. Veranstaltungsort der Messe ist, wie in den Vorjahren, der Postbahnhof am Berliner Ostbahnhof.

Über Bar Convent Berlin:
Im Jahr 2007 als Boutique Event gestartet, hat sich der BCB zu einer der führenden globalen Messen der Barindustrie entwickelt und bekam vom britischen Branchenportal „BarlifeUK“ sogar den Titel „Best Barshow in the World“ verliehen. Der jährlich stattfindende Bar Convent versteht sich als eine Mischung aus Messe und Symposium.

An zwei Tagen vermitteln jährlich in Berlin internationale Experten in rund 40 Seminaren und Tastings ihr Wissen, während Aussteller aus der ganzen Welt ihre neuesten Produkte präsentieren. Am fünften Bar Convent Berlin im Oktober 2011 eine Rekordzahl von 4.800 Fachbesuchern aus dem In- und Ausland teil.

Jahrgang 2011: Ein Blick in die 13 deutschen Anbaugebiete

 

Das Deutsche Weininstitut (DWI) gibt zum Abschluss der Weinlese einen Überblick, wie sich der Weinjahrgang 2011 in den dreizehn deutschen Weinbaugebieten entwickelt hat. Nach den Wetterkapriolen im Frühjahr und Sommer, wurden in den letzten Herbstwochen durch Sonnenschein und trockene Wärme sehr gute Mostgewichte erreicht und ein qualitativ und quantitativ hervorragender Weinjahrgang eingebracht.
 

Die Winzer an der Ahr zeigen sich hochzufrieden mit dem diesjährigen Weinjahrgang. Von allen Witterungsunbillen verschont, wurde in diesem Jahr ein qualitativ und quantitativ hervorragender Weinjahrgang eingebracht, der mit optimal durchgefärbten und fruchtigen Rotweinen aufwarten wird. Mit geschätzten 47.000 Hektolitern wird er die Fässer wieder füllen, nach dem die kleine Erntemenge des letzten Jahres zwischenzeitlich Versorgungs¬engpässe des Marktes aufgezeigt hatte. Die Frühburgunder-Lese startete bereits in der zweiten Augusthälfte, gefolgt von Rivaner und Portugieser ab dem 12. und Spätburgunder ab dem 14. September. Die Mostgewichtszunahme wurde in den letzten Herbstwochen noch durch den von Sonnenschein und trockener Wärme bewirkten Konzentrationsprozess in den Trauben verstärkt.

Ein außergewöhnlich sonnenreicher, warmer und trockener April führte zu einem explosionsartigen Rebenaustrieb, den selbst ältere Winzer in dieser Form selten erlebt haben dürften. Bereits in der ersten Aprildekade war das 2-3 Blattstadium erreicht, was einen  gut 14-tägigen Vorsprung bedeutete und dem frühesten Austriebszeitpunkt seit 1976 gleichkommt. Für die Winzer insbesondere in der Region Tauberfranken war das Frostereignis vom 3.-5. Mai ein schwerer Schlag, weil damit die 2011er Ernte schon nahezu vollständig vernichtet wurde. In den übrigen Regionen Badens ging die Rebenentwicklung rasant weiter. Erste offene Blüten wurden bereits um den 15. Mai registriert. Landregen Anfang Juni beschleunigte den Vegetationsverlauf, bei einem gleichzeitig bemerkenswert guten Gesundheitszustand der Trauben sowie der Laubwände. In exponierten Lagen konnte bereits zum 10. Juni der Traubenschluss beobachtet werden, was einem Entwicklungs¬vorsprung von rund 3 Wochen entsprach. Die gute Wasserversorgung im Juli ließ für die badischen Rebflächen auch mengenmäßige eine gute Weinernte erwarten. Sehr früh, bereits zu Septemberbeginn, begann die Hauptlese auf Badens Rebflächen. Zu Beginn war es witterungsbedingt ein wenig hektisch. Ab Mitte September setzte sich jedoch bei stabilem, sonnigem Spätsommerwetter der weitere Leseverlauf ruhig und unaufgeregt fort. Eine Besonderheit des 2011er Jahrgangs ist sicherlich, dass bei einem sehr guten Ertragsniveau von durchschnittlich 95 hl/ha überdurchschnittliche Qualitäten über die gesamte Sortenpalette eingebracht werden konnten. Insgesamt erwartet man in Baden eine Erntemenge von etwa 1,35 Mio. hl. Die Verbraucher können sich auf ebenso sortentypische wie reife und gut strukturierte badische Weine vom aktuellen Jahrgang freuen.

In Franken haben der Frost im Mai und regionaler Hagelschlag im Sommer das Gesamternteergebnis des Anbaugebietes im wahrsten Sinne des Wortes erheblich verhagelt. Nach heutigen Schätzungen wird in Franken in diesem Jahr nur ein Erntevolumen von 360.000 hl erreicht werden, das sich somit auf einem ähnlich niedrigen Niveau wie im Vorjahr bewegt. Abgesehen von den zum Teil gravierenden einzelbetrieblichen Verlusten dürften für die großen fränkischen Betriebe und Winzergenossenschaften die Auswirkungen der Ernteausfälle aufgrund des innergebietlichen Mengenausgleichs nicht so gravierend sein, wie zunächst befürchtet. Franken wird von daher über genug Wein verfügen, um die Marktnachfrage bedienen zu können. Die Ertragslage bremst allerdings die dynamische Entwicklung der fränkischen Weinwirtschaft vorübergehend etwas aus. Hinsichtlich der Qualität ist die Rebsorte Silvaner auch diese Jahr wieder der „Champion“. Damit dürfte das fränkische Gebietsprofil weiter geschärft und ausgebaut werden können. Insbesondere bei den spät reifenden Sorten ist aus der aktuellen Ernte ein großer Weinjahrgang zu erwarten.

An der Hessischen Bergstraße liegt die diesjährige Erntemenge von rund 34.000 hl leicht über dem Durchschnitt der letzten zehn Jahre. Die Qualitäten sind mit den sehr guten Jahren 2003 und 2009 vergleichbar. Mit der Riesling-Lese wurde dank des großen Entwicklungsvorsprungs der Reben bereits früh im September begonnen. Die Ernte war Ende der ersten Oktoberdekade im Großen und Ganzen abgeschlossen. Vereinzelt hängen noch Trauben, mit denen auf besondere Spezialitäten, wie Eiswein, spekuliert wird. Mit dem 2011er Weinjahrgang sind fruchtbetonte Weine mit moderaten Säurewerten zu erwarten. Diese passen optimal in die Nachfragesituation. Insgesamt gesehen sind die Winzer der Hessischen Bergstraße mit dem jüngsten Weinjahrgang sehr zufrieden.

Das warme Frühjahr sorgte dafür, dass am Mittelrhein die Rebknospen bereits Anfang April zu schwellen begannen und der Austrieb Mitte April erfolgte. Erste blühende Gescheine waren schon um den 20. Mai zu finden und das Blüteende konnte oft noch im Mai bonitiert werden. Dies war nach den Aufzeichnungen der weinbaulichen Beratungsstellen die zweitfrüheste Blüte seit 1959. Der Spätfrost am 4. Mai hatte am Mittelrhein keine Auswirkungen. Der Reifebeginn beim Müller-Thurgau wurde am 31. Juli und beim Riesling am 8. August ermittelt. Nach diesen Daten lag der Entwicklungsvorsprung 10 Tage vor dem Durchschnitt der Jahre 1990 bis 2010 und sogar 18 Tage vor dem Wert der Jahre 1960 bis 1989. Auch im weiteren Saisonverlauf blieb der Entwicklungsvorsprung erhalten. Das traumhafte Spätsommerwetter ab dem 20. September hielt bis Ende der ersten Oktoberdekade an. Die Erntesaison für Müller Thurgau begann im September. Hier lag das Ertragsniveau deutlich höher als in den beiden Vorjahren. Die Gesamterntemenge des Anbaugebietes Mittelrhein wird auf etwa 43.000 hl geschätzt. Mit Menge und Qualität des 2011er Jahrgangs sind die Winzer sehr zufrieden. Die problemlos vergorenen Jungweine werden als ausgesprochen aromatisch beschrieben.

Die Mosel schwärmt vom Weinjahrgang 2011. Auch wenn die Rieslinglese derzeit noch nicht vollständig beendet ist, stimmen insgesamt die Qualitäten. Die Mostgewichte haben in den goldenen Herbstwochen nochmals kräftig zugelegt und die Menge übertrifft die ursprüngliche Erwartung. Die günstigen Entwicklungsbedingungen haben bei gesunder Laubwand und trocken-warmen, sonnigen Tagen die Qualität nochmals voran gebracht. Bis auf Teile der Mittelmosel, in der
Verluste durch schweren Hagelschlag zu beklagen sind, herrscht bei den Winzern für den neuen Jahrgang sowohl in der Menge als auch der Qualität große Zufriedenheit. Mit dem Jahrgang 2011 kann die Lücke, die die kleine Ernte des Vorjahres bewirkt hat, wieder geschlossen werden. Bereits in der Frühbeurteilung lassen die Jungweine schon eine erstaunlich fruchtige Aromatik erkennen. Man darf auf die fertigen Weine gespannt sein. Aufgrund des guten Ertragsniveaus ist die Bereitschaft der Moselwinzer, Trauben für die Bereitung von edelsüßen Spezialitäten oder auch für die Eisweinlese hängen zu lassen, recht groß. Die Gesamtschätzung der 2011er Ernte beläuft sich auf rund 990.000 hl.

Auch an der Nahe waren der rasche Vegetationsverlauf und der frühe Reifestand für dieses Kalenderjahr ein besonderes Kennzeichen. Von den Spätfrösten im Mai blieb das Anbaugebiet zwar nicht ganz verschont, allerdings hielt sich das Schadensausmaß hier doch im Vergleich zu den anderen betroffenen Gebieten in Grenzen. Insgesamt gesehen sorgte die frühe Blüte und ihr zügiger Verlauf für einen guten Fruchtansatz und der weitere Witterungsverlauf stellte schon früh die Weichen für einen guten Jahrgang. Die Müller-Thurgau Lese begann um den 8.9., es folgten Grauburgunder und Dornfelder eine knappe Woche später. Die Rieslinglese ist derzeit noch nicht ganz abgeschlossen. Insgesamt ist man mit der Ernte sowohl in der Menge als auch Qualität sehr zu frieden. Das sonnige Herbstwetter hat nicht nur den Leseverlauf entspannt, sondern auch nochmals eine Schub bei den Oechslegraden bewirkt. An der Nahe rechnet man in diesem Jahr mit einem Erntevolumen von etwa 395.000 hl.

In der Pfalz wurden bereits in den Frühjahrsmonaten wärmere Temperaturen als üblich gemessen, mit Tagesspitzenwerten von 25 °C etwa Anfang April. Durch den daraus resultierenden frühen Austrieb waren die Reben der normalen Entwicklung etwa 14 Tage voraus. Der Frost in der Nacht zum 4. Mai richtete hauptsächlich im nördlichen Bereich zwischen Neustadt und dem Zellertal zum Teil erhebliche Schäden an. Der Blütebeginn der Reben lag mit der 21. Kalenderwoche so früh wie 2007, dem bis dahin frühesten Termin in der Geschichte von Rheinland-Pfalz. Durch die guten Witterungsbedingungen im Juni vergrößerte sich der Vegetationsvorsprung in dieser Zeit auf bis zu 3 Wochen gegenüber dem langjährigen Mittel. Der Juli war insgesamt zu kühl und oft sehr regnerisch – kein eigentlicher Sommermonat, mit leichter Bremswirkung auf die Rebenentwicklung. Die gute Wasserversorgung war dafür optimal, um die Mostgewichte bei spätsommerlichem Wetter rasch ansteigen zu lassen. Mit Blick auf eine optimale Traubengesundheit begann bei schwülwarmer Septemberwitterung die Lese verbreitet und zügig um den 10. September. Der später einsetzende, herrliche Altweibersommer führte zu einem ruhigeren Herbstverlauf, mit hervorragenden Qualitäten über die gesamte Rebsortenpalette und einer prognostizierten Erntemenge von ca. 2,1 Mio. hl.

Mit dem langen Winter, Spätfrösten im Mai, einem außergewöhnlich trockenen Frühjahr und den starken Niederschlägen im August war 2011 ein Weinjahr der Extreme. Die Blüte hat bereits drei Wochen früher als im langjährigen Mittel begonnen und die Reifezeit der Beeren war immer noch zweieinhalb Wochen zeitiger als gewöhnlich. Der Beginn der Weinlese 2011 um den 12. September wird als der früheste seit Beginn der Wetteraufzeichnungen (1955) in die Annalen der Rheingauer Weingeschichte eingehen. Für das Rebenwachstum war die Jahreswitterung insgesamt sehr günstig. Der Spätfrost Anfang Mai wirkte sich im Rheingau glücklicherweise kaum aus. Die außergewöhnlich frühe Lese war durch den frühen Reifestand der Trauben und eine feucht warme Witterung bedingt. Letztlich hat sich aber der Mut bewiesen abzuwarten, denn das Bilderbuchherbstwetter erlaubte dann doch noch eine entspannte Lese. Im Rheingau wurden bei einem durchschnittlichen Hektarertrag von 84 hl/ha insgesamt etwa 258.000 hl Weinmost geerntet. Dieses Ergebnis liegt geringfügig über dem langjährigen Mittel und passt optimal in die Vermarktungssituation, die in diesem Jahr von der kleinen Vorjahresernte geprägt war. Mit den 2011er Qualitäten ist man sehr zufrieden. Beim Riesling wurden zu 75 % Prädikatswein geeignete Trauben geerntet, beim Spätburgunder waren es 50 %. Auch edelsüße Spezialitäten wie Trockenbeerenauslesen mit über 250° Oechsle wurden bereits gelesen. Die ersten Jahrgangsweine präsentieren sich mit guter Säurebalance und ausgesprochen fruchtig.

Ein sonniges Frühjahr sowie die zeitige Rebblüte haben erwartungsgemäß zu einer frühen 2011er Weinernte mit leicht unterdurchschnittlichen Erträgen bei guten Qualitäten geführt. Zuvor hatte es nach einem strengen Winter einen frühen Austrieb mit einer raschen Entwicklung der Reben gegeben. Dies führte über die gesamte Vegetationsperiode hindurch zu einem Entwicklungsvorsprung in den Weinbergen gegenüber dem Mehrjahresdurchschnitt des Anbaugebietes. Daran konnten auch die teils wenig sommerlichen Juli-Tage nichts ändern. Getrübt wurde die erfreulich gute Entwicklung leider von der Spätfrostnacht vom 3. auf den 4. Mai mit schlimmen Ausfällen insbesondere in tiefen Lagen der Rheinebene, im Selztal bis Ingelheim sowie der Region Bingen und den weit über das gesamte Hügelland verstreut liegenden Flächen, in denen es zu einem Kaltluftstau kam. Auch waren vereinzelte Hagelschäden zu beklagen. Die stabile Hochdruck-Wetterlage im September hat dazu beigetragen, dass die Anfang September gestartete Weinlese überaus entspannt und unaufgeregt verlaufen ist. Gleichzeitig wurde durch das qualitätsfördernde Wetter der Grundstein für Spitzenweine gelegt, vielfach konnten auch Trauben für die Erzeugung edelsüßer Spezialitäten geerntet werden. Die von den rheinhessischen Winzern eingebrachten Mengen liegen mit 2,7 Mio. hl vermutlich insgesamt leicht unter dem zehn¬jährigen Mittel. Bemerkenswert sind jedoch die großen Streuungen in den einzelnen Teilregionen Rheinhessens, die nicht zuletzt von der unterschiedlichen Betroffenheit durch die Maifröste und Hagelschäden verursacht waren. Glücklicherweise können die wegen der niedrigen Vorjahresernte flächendeckend leeren Keller jetzt wieder aufgefüllt werden, um die Nachfrage der Verbraucher ohne Unterbrechung bedienen zu können. Als kennzeichnend für den 2011er Jahrgang werden ausgesprochen fruchtige Weißweine und herrlich farbintensive Rotweine erwartet.

Wie fast überall sorgte auch an Saale und Unstrut das m
ilde Frühjahrswetter für einen frühen Austrieb der Reben, der Mitte April begann, zügig verlief und von den Bodenfrösten Anfang Mai auch nicht nennenswert tangiert wurde. Mit einem Vegetationsvorsprung von 2 Wochen gingen die Reben Ende Mai/Anfang Juni in die Blüte. Traubenschluss wurde bei den kompakten Sorten Mitte Juli erreicht. Sonnenbrandschäden traten keine auf. Das Jahr 2011 präsentiert sich im August wie in den Jahrgängen 2003 und 2007 als „schnelles“ Weinjahr, mit einem sehr guten Traubenansatz. Die Hauptlese startete bei Bilderbuchwetter am 10. September rund eine Woche früher als normal. Die geernteten Qualitäten liefern sowohl gute Basis- als auch gehobene Prädikatsqualitäten. Nach zwei mengenmäßig mageren Jahren sind die Winzer mit dem aktuellen Jahrgang sehr zufrieden, denn mit ihm können sie ihre knappen Bestände wieder auffüllen. Für das Anbaugebiet Saale-Unstrut wird ein Gesamterntevolumen von 48.000 hl erwartet.

In den sächsischen Weinbergen trieben die Reben im sehr warmen April ca. 8 Tage früher als üblich aus. Der Spätfrost in der Nacht vom 4./5. Mai führte zu keinem bedeutenden Schaden. 50 % weniger Niederschlag im Mai sorgte jedoch stellenweise zu Problemen bei der Wasserversorgung der Reben, mit Auswirkungen auf das Wachstum, insbesondere auf den Gesteinsverwitterungsböden der Steil- und Terrassenlagen. Die Rebblüte setzte Anfang Juni und damit 14 Tage vor dem üblichen Termin ein. Entspannung hinsichtlich der Bodenwasser¬versorgung brachte der Juni. Auch die Juli- und Augustniederschläge steigerten die Wüchsigkeit der Anlagen und führten zu einem insgesamt sehr guten Behang, der in vielen Anlagen Ausdünnungsmaßnahmen erforderte. Mit der Müller-Thurgau Lese wurde am 3.9 begonnen, mit dem Traminer am 25.9. und mit Riesling am 8.10. Qualitativ gesehen erwarten die sächsischen Winzer einen guten und soliden Weinjahrgang 2011. Nach den letzten beiden, extrem kleinen Vorjahresernten ist man mit der diesjährigen Ertragssituation sehr zufrieden. Die erwartete Menge liegt mit 24.000 hl 33 % über dem langjährigen Durchschnitt und passt damit auch zur guten Nachfrage.

In Württemberg wurden insbesondere im nordwestlichen Teil des Anbaugebietes rund 3.000 von 11.400 Hektar Rebfläche von den heftigen Maifrösten stark geschädigt. Ansonsten war die Rebenentwicklung auch in Württemberg durch einen frühen Vegetationsstand geprägt, der bei der Blüte um den 25. Mai einen etwa dreiwöchigen Vorsprung aufwies. Dank einer guten Bodenwasserversorgung war die weitere Traubenentwicklung in den nicht geschädigten Anlagen recht üppig. Verbreitet wurden qualitätsfördernde Maßnahmen, wie das Freistellen der Traubenzone oder das Teilen der Trauben angewendet. Die Erntemenge im Anbaugebiet wird auf rund 800.000 Hektoliter geschätzt, was etwa 2/3 einer Normalernte entspricht. Die dezimierte Erntemenge ist vor allem Folge der Spätfröste, aber auch der  qualitätsfördernden Kulturmaßnahmen. Zum Teil hat auch schwerer Hagelschlag zu weiteren Ernteausfällen geführt. Bereits Ende August wurden die ersten früh reifenden Traubensorten geerntet. Die später reifenden Sorten wie beispielsweise Lemberger oder Riesling wurden bei optimalem Spätsommerwetter eingebracht. Das vollreife und gesunde Erntegut lässt trinkfreudige und mineralische Württemberger Weine erwarten.

Meistermarmelade gesucht!

Mühlhäuser, der Spezialist für Fruchtaufstriche, sucht die beste, hausgemachte Erdbeermarmelade Nordrhein-Westfalens. Noch bis zum 07. September können die Rezepte und zwei Probegläser der Lieblingsmarmelade beim Institut für Oecotrophologie der Hochschule Niederrhein, z.H. Walter Traxel, Rheydter Straße 277, 41065 Mönchengladbach eingereicht werden

Die sieben kreativsten „Marmeladenmacher“ Nordrhein-Westfalens gewinnen ein Gala-Dinner beim Sternekoch im Wert von je 500 Euro! Sie qualifizieren sich damit für das Finale des Wettbewerbs, wo eine hochkarätige Fachjury den Macher der offiziellen Meistermarmelade bestimmt. Diesen erwarten ein luxuriöses Wochenende in Berlin und eine ganz besondere Ehre: Mühlhäuser produziert 100.000 Gläser seiner Meistermarmelade. Für jedes verkaufte Glas spendet das Unternehmen 10 Cent für einen wohltätigen Zweck.

Unternehmenskontakt:
Mühlhäuser GmbH
Boettgerstraße 5, 41066 Mönchengladbach
Tel: 02161 / 6870
E-Mail: info@muehlhaeuser.biz

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Lassen Sie sich in Staunen versetzen und erleben Sie die aufregendsten Städte der USA New York, Boston, Orlando und Chicago, die Sie diesen Winter zu einem Besuch erwarten. Mitden fantastisch günstigen Angeboten fliegen Sie über Dublin zu zentralen Flughäfen in den USA. Am besten gleich buchen!

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Reisezeit: 01. November – 31.März
Buchen bis: 1. September

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ÖKO-TEST Babytees

Problem Zucker
Von Produkten für die Kleinsten könnte man wirklich mehr erwarten: Viele Instant-Tees enthalten Zucker oder eng verwandte Stoffe wie Glukosesirup oder Maltodextrin. In fast jedem Beuteltee steckt Mineralöl und in einem Produkt sogar Pestizidrückstände. Das ist das Resümee des Babytee-Tests, den das Frankfurter Verbrauchermagazin ÖKO-TEST durchgeführt hat.

Für Eltern ist nicht immer sofort ersichtlich, ob ein Babytee Zucker enthält. Denn mancher Stoff muss nicht als Zucker deklariert werden, obwohl es sich chemisch gesehen um etwas ganz Ähnliches handelt. Maltodextrin etwa wird aus Stärke gewonnen, die in sehr kleine Bruchstücke zerlegt wird. Einige Teilchen können so klein, dass es sich dabei um die Grundbausteine von Zucker handelt. Besonders frech: Ein Anbieter weist bei seinem Fenchel-Tee auf der Verpackung explizit darauf hin, dass dieser „ohne Zuckerzusatz“ hergestellt ist, dabei enthält er Maltodextrin. Diese Zuckerart kann bei Kindern, ebenso wie Haushaltszucker, Karies verursachen. ÖKO-TEST bemängelt, dass in Babytee überhaupt Zuckerarten stecken – und manchmal auch gar nicht wenig davon: Vom Gewicht machen die enthaltenen Kohlenhydrate so viel aus wie bis zu 16 Würfelzucker pro Liter.

Doch Zucker ist nicht der einzige Kritikpunkt. Bei fast allen Beuteltees fand das Labor Mineralöl. Diese Rückstände stammen höchstwahrscheinlich von den Druckfarben der Verpackung, die auf Lebensmittel übergehen können. Mineralöl wird vom Körper kaum ausgeschieden sondern reichert sich an. Experten schätzen, dass jeder Mensch ein paar Gramm Mineralöl in sich herumträgt. Wie gefährlich das ist, kann derzeit niemand genau beurteilen. Laut Bundesinstitut für Risikobewertung können jedoch bestimmte Mineralölbestandteile in der Leber, in den Herzklappen oder in den Lymphknoten Schäden anrichten. Andere sind als krebserzeugend bekannt.

Das ÖKO-TEST-Magazin August 2011 gibt es seit dem 29. Juli 2011 im Zeitschriftenhandel. Das Heft kostet 3,80 Euro.

Bargeld abheben in Frankreich

PROMOTION
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TARGOBANK erweitert die Möglichkeit, im Ausland kostenlos Geld abzuheben
Girokarte kann gebührenfrei an allen Geldautomaten des Crédit Mutuel und der CIC Bank in Frankreich genutzt werden
Umfrage: 85 Prozent der Deutschen erwarten hohe Gebühren bei Bargeldabhebungen im Ausland

Laut einer repräsentativen Online-Umfrage des Instituts Innofact im Auftrag der TARGOBANK erwarten über 85 Prozent der Deutschen, dass das Abheben von Bargeld im Ausland hohe Gebühren kostet. Die Hälfte der Befragten meinte, für das Abheben von 100 Euro eine Gebühr zwischen 2 und 5 Euro bezahlen zu müssen. Über ein Drittel glaubte, dass mehr als 5 Euro Gebühren anfallen. Tatsächlich fallen bei den meisten Geldinstituten mindestens 5 Euro an Gebühren an. Im Urlaub, gerade im bei Deutschen beliebten Ferienland Frankreich, kann Bargeld abheben also tatsächlich den Geldbeutel belasten.

Das muss nicht so sein. Die TARGOBANK erweitert für ihre Kunden die Möglichkeit, im Ausland kostenlos Bargeld abzuheben: Ab sofort steht Kunden der TARGOBANK dieser Service mit ihrer Girokarte kostenlos an den über 6.600 Geldautomaten des Crédit Mutuel und der CIC Bank in Frankreich zur Verfügung. Der Crédit Mutuel und die CIC Bank sind sowohl in den Ballungszentren als auch im ländlichen Raum stark vertreten. „Insbesondere für Frankreich-Urlauber und für Kunden, die in der Nähe der deutsch-französischen Grenze leben und arbeiten, ist das ein sehr attraktives Angebot. Für unsere Kunden wird einmal mehr greifbar, dass wir zur französischen Genossenschaftsbank Crédit Mutuel gehören“, sagte Jürgen Lieberknecht, Vorstand Marketing und Produkte bei der TARGOBANK.

TARGOBANK-Kunden können darüber hinaus in allen Euro-Ländern auch weiterhin mit ihrer Kreditkarte gebührenfrei Bargeld abheben, wenn Sie die Gratis-Cash-Funktion gewählt haben. Ebenso bleibt die weltweit kostenlose Bargeldverfügbarkeit an Geldautomaten in Citibank-Filialen für Kunden des Düsseldorfer Geldinstituts mit der Girokarte weiterhin bestehen.

Von Tomaten bis Peanuts: Virginia kulinarisch erkunden

Virginias Food Festivals laden zu köstlichen Entdeckungsreisen ein

Regionale kulinarische Köstlichkeiten und feinste Weine bieten die ideale Grundlage für eine Reise durch die einmaligen Landschaften des US-Bundesstaates Virginia. An der Ostküste der USA gelegen, offeriert Virginia mit grandiosen Berglandschaften, sattgrünen Hügeln, Stränden und verzauberten Städten vieles, was das Urlauberherz höher schlagen lässt. Besonders bekannt ist Virginia für seine zahlreichen Food Festivals, die das ganze Jahr hindurch in vielen Städten und Städtchen des landschaftlich so reizvollen Staates stattfinden und sich ideal in den Reiseplan integrieren lassen.

Vom 3. bis 4. Juli 2011 dreht sich auf dem Floyd Fandango Beer and Wine Festival in Floyd alles um die drei Exportschlager Virginias: Wein, Bier und Musik. Im Chippokes Plantation State Park, der an den Ufern des James Rivers in Surry County gelegen ist, gibt es vom 16. bis 17. Juli auf dem Pork, Peanut and Pine Festival neben leckerem Essen auch mehr als 200 Kunsthandwerker, die dort ausstellen. Rund um die Tomate dreht es sich am 9. Juli 2011 in Hanover County nördlich von Virginias Hauptstadt Richmond, wo einige der besten Tomaten der USA heranreifen. Auf dem Hanover Tomato Festival erwarten den Besucher Essen, Musik und Unterhaltung und er kann dabei sein, wenn die örtlichen Köche um das beste Tomatenrezept buhlen. Nicht Gemüse, sondern der Pfirsich steht im Fokus des Virginia Peach Festivals, das vom 19. bis 20. August in Stuart stattfindet und neben Pfirsichen in jeglicher Variation mit Live-Musik, Spielen und Kinderunterhaltung aufwartet.

Bereits seit 28 Jahren in Richmond ausgetragen wird das Carytown Watermelon Festival, das jährlich über 100.000 Besucher anzieht. Auch in diesem August sind auf einer Fläche von zehn Häuserblocks kulinarische Köstlichkeiten, Kunst, Kunsthandwerk sowie Live-Musik vertreten und über 2.500 Wassermelonen warten darauf, konsumiert zu werden. Das Bier lokaler Brauereien kann während des Brew Ridge Trail Music Festivals im malerischen Nelson County am 20. August zu den Klängen von Country-Musik probiert werden. Die Erdnuss ist bereits seit Kolonialzeiten eines der Wahrzeichen Virginias und so wundert es nicht, dass ihr mit dem Virginia Peanut Festival, das vom 22. bis 25. September in Emporia stattfindet, eine eigene Festlichkeit geschaffen wurde. Den Besucher erwarten Paraden, Farmtouren, ein Streichelzoo als auch das Probieren zum Teil exotischer Erdnussgerichte. Die guten Tropfen, die in über 50 Weingütern in Virginia gekeltert werden, lassen sich vom 17. bis 18. September auf dem Virginia Wine Festival in Fairfax County verkosten. Maritim zu geht es während des Chincoteague Island Oyster Festivals, das mit frischen Austern aus der Chesapeake Bay sowie weiteren Köstlichkeiten wie Muschelsuppen oder gedünsteten Krabben aufwartet.

Eine Übersicht über alle Virginia Food Festivals mit detaillierteren Informationen findet sich unter www.virginia.org