Kochen mit Martina und Moritz

Osterlamm: Festmenü in vier Gängen

Vom Osterlamm gibt es diesmal die Keule. Sie wird mit Knoblauch, Rosmarin und Thymian gespickt und nach der bekannten Niedertemperaturmethode gebraten.
Die WDR-Fernsehköche Martina und Moritz haben sich lange mit dieser in Mode gekommenen Art des Garens beschäftigt und zeigen Schritt für Schritt, worauf es dabei ankommt. Denn am Ende soll der Braten schließlich zart und saftig sein sowie verlockenden Röstgeschmack bieten. Die Beilage dazu ist ebenfalls frühlingsleicht: eine mit Polenta gefüllte Artischocke. Zum Auftakt des Menüs empfehlen die beiden einen Salat aus gebleichtem Löwenzahn mit einem gebackenen, weichen Bio-Ei. Anschließend ein zartes Kressecremesüppchen. Und zum Dessert gibt’s eine duftige Orangenmousse auf gegrillter Ananas mit Bröseln aus Cashewkernen und Thaibasilikum. Das klingt verrückt, sieht lecker aus und schmeckt einfach sensationell.
Martina Meuth und Bernd Neuner-Duttenhofer arbeiten wie andere Spitzenköche mit CHROMA type 301 Messer.

WDR Fernsehen, Samstag, 31. März 2012, 17.20 – 17.50 Uhr

Stiftung Warentest : Rotwein

Weine ab 5 Euro kann die Stiftung Warentest empfehlen, nachdem sie 24 trockene Rotweine aus Deutschland, Spanien, Frankreich und Italien zu Preisen zwischen 5 und knapp 13 Euro im Labor untersucht und sensorisch bewertet hat. In der sensorischen Prüfung werden Aussehen, Geruch, Geschmack und Mundgefühl untersucht. Die Tester beschreiben außerdem, welcher Wein sich für welches Gericht besonders eignet. Veröffentlicht sind die Ergebnisse in der Dezember-Ausgabe der Zeitschrift test.

Alle vier spanischen Weine schneiden sensorisch „gut“ ab – mit 5 Euro pro Flasche am günstigsten sind Aldi (Süd)/Guia real und Edeka/Finca de la Vega. Die sensorisch Besten aus Italien und Frankreich sind teurer: Miceli Breus (12,80), Real/Portella di Castelli (7,50 Euro) und Château Haut Lavignère (10 Euro).

Die deutschen Rotweine bieten ein uneinheitliches Bild. Während zwei sensorisch knapp „gut“ und dabei günstig sind (Rietburg Dornfelder, 6,50 Euro und Vier Jahreszeiten Saint Laurent, 5,30 Euro), können andere die Stimmung trüben: Lidl/Junge Winzer Baden Spätburgunder hat einen starken Sauerkrautton, riecht gülleartig, milchsauer und schmeckt scharf – das Sensorikurteil lautet deshalb „mangelhaft“. Nur „ausreichend“ schneidet ein Spätburgunder von der Ahr ab, drei weitere sind sensorisch „befriedigend“.

In sechs von 24 Weinen waren keine Rückstände von Pflanzenschutzmitteln nachweisbar. In allen anderen lagen sie unter den Grenzwerten. Kein Wein enthielt Schimmelpilzgift. Arsen und Schwermetalle wurden allenfalls in geringen, unbedenklichen Mengen gefunden. Hinweise auf Verfälschungen und falsche Herkunftsangaben gab es nicht.

Rettung für Mallorcas Mandeln

Manch ein Tourist hat es schon bemerkt: Auf Mallorca blühen immer weniger Mandelbäume. Der Grund ist einfach und bedauerlich, kali­fornische und türkische Mandeln sind billiger, für die mallorquinischen Bauern lohnt sich die mühsame Ernte von Hand immer weniger. Aber Bäume, an denen die reifen Mandeln hängen bleiben, blühen im nächsten Jahr nicht. So einfach ist das.

Jetzt haben sich fünf zielstrebige Mallorquinerinnen, zwei Freundinnen und ihre Schwiegertöchter, zusammengetan, um der Insel-Mandel zu neuer Blüte zu verhelfen. Sie haben aus den Koch­büchern ihrer Großmütter alte Familienrezepte herausgesucht und drei Gewürzmischungen erdacht, die sie jetzt unter dem Namen „Ametlla“ auf den deutschen Markt bringen. Für Fisch und Pasta empfehlen sie die Mischung aus Mandeln, Petersilie, Oregano, Zitronenschale, Ingwer und Safran, für Fleisch oder auch Gewürz­butter die aus Mandeln, Trockentomaten, Rosinen, Orangenschale, Piment und Zimt, für die süße Variante gibt es eine Mischung aus Mandeln, getrockneten Aprikosen und Zitronenschale. Alles sehr einfach zu handhaben, ohne Konservierungs- oder Farbstoffe und ausgesprochen lecker.

Die hübsch verpackten Mischungen mit kleinem Rezeptbuch und Holzklammer zum Wieder-Verschließen geöffneter Aromaverpackungen kann man bei www.oschaetzchen.com für 14,80 € (plus Versand) bestellen.

www.ametllademallorca.com

Weißweinparty in der RebArena

„In zwei Wochen ist es so weit. Am Pfingstsonntag, den 12. Juni feiern wir die Eröffnungsfeier der RebArena im Rittergarten. Die „Winerotation 2011“ mit 10 Spitzenweingütern aus unterschiedlichen Anbaugebieten Deutschlands ist die Fortsetzung der ersten Winerotation im vergangenen November.

Wir freuen uns, folgende Gastweingüter begrüßen zu dürfen:

• Bickel-Stumpf – Franken
• Dönnhoff – Nahe
• Laible – Baden
• K.F. Groebe – Rheinhessen
• Von Othegraven – Mosel (Günther Jauch)
• Philipps Mühle – Mittelrhein
• Klumpp – Baden
• Drautz-Able – Württemberg
• August Eser – Rheingau

DJ Mahmut the First legt groovige Soulplatten auf. Das Ruperts Kitchen Orchestra aus Berlin wird die frühen Abendstunden mit live Musik verfeinern. Und natürlich lodert wieder das obligatorische Rebenfeuer in dem über 5.000qm großen, prämierten Gutspark „schönster Garten an der Deutschen Weinstraße“. Feiern Sie dieses ausgelassene Sommernachtsfest mit uns!

Einlass: 45 Euro, inklusive aller Weine & Wasser. Die Culinarier sorgen für das leibliche Wohl. Der Event findet bei jedem Wetter statt! Wer noch keine Karten hat – Jetzt im Vorverkauf sichern! Weitere Infos und Kartenvorverkauf unter: www.winerotation.de

Für den Pfingstsonntag Nachmittag empfehlen wir eine Wanderung durch die Großen Gewächs Lagen Bad Dürkheims. Der Höhenweg zwischen den Kalklagen des Michelsbergs und den Terra Rossa Böden des Weilbergs bietet eine wunderbare Aussicht auf Haardtrand und Rheintal. Die Böden auf diesem Weg sind die Basis der Bad Dürkheimer Großen Gewächs Lagen. Verkosten Sie mit dem Dürkheimer Terroirexperten Dr. Steffen Michler Große Gewächse der Bad Dürkheimer VDP Weingüter vor Ort auf den historisch bedeutsamen Großen Lagen. An der Römervilla zum Weilberg erwartet Sie eine kleine Vesper.“

Beginn: 13:30 Uhr; Preis: 35,- EUR p.P., Dauer: ca. 3 h. Infos zur Anmeldung hier.
www.fitz-ritter.de

Verzicht auf Alkohol senkt Allergie-Risiko

Magazin Reader’s Digest gibt Tipps, wie man sich vor Allergien schützen kann

Viele Deutschen leiden gerade jetzt im Frühjahr unter Allergien, zum Beispiel unter dem lästigen Heuschnupfen. Was viele Betroffene nicht wissen: Es gibt Mittel und Wege, um sich zu schützen. Das Magazin Reader’s Digest zeigt in seiner Mai-Ausgabe auf, was man vorbeugend gegen die tückischen Attacken tun kann. Einer der zentralen Ratschläge ist der Verzicht auf Alkohol. Forschern zufolge kann das in Bier, Wein und Schnaps enthaltene Histamin die Heuschnupfensymptome verschlimmern. Mehr noch: Untersuchungen zeigen sogar, dass regelmäßiger Weinkonsum das Risiko erhöht, eine saisonale oder ganzjährige Allergie überhaupt erst zu entwickeln. Menschen, die zu allergischen Reaktionen neigen, sollten deshalb auf Saftschorlen oder antialkoholische Cocktails umstellen.

Auch Antibiotika können Allergiesymptome verschlimmern. Grund genug, sie, soweit dies möglich ist, nur selten zu sich zu nehmen. Zwar töten Antibiotika krankheitsauslösende Bakterien, sie schädigen aber auch die Darmflora. Die Folge: Die körpereigene Abwehr von Allergenen wie Staub, Hautschuppen oder Pollen wird geschwächt.

Experten wie Gary Huffnagle, Professor an der Universität von Michigan in den USA, empfehlen deshalb, der Darmflora in der Folge einer Antibiotika-Behandlung etwas auf die Sprünge zu helfen: beispielsweise durch die Einnahme von Probiotika, die sich in Joghurt oder Nahrungsergänzungsmitteln befinden. Der Schlüssel zu einer gesunden Ernährung und einer intakten Darmflora aber ist eine ausgewogene Ernährung mit reichlich Ballaststoffen, Obst und Gemüse.

Menschen, die zu Allergien neigen, sollten auf mögliche Kreuz-Allergien achten. Wer zum Beispiel auf Beifuß reagiert, sollte besser rohe Zucchini, aber auch Bananen und Wassermelonen meiden. Die meisten allergenen Obst- und Gemüseproteine werden beim Kochen zerstört. Grundsätzlich gilt: Wer beim Essen plötzlich ein Kribbeln oder Juckreiz verspürt, sollte das betreffende Obst oder Gemüse nicht weiter verzehren, sondern einen Allergologen aufsuchen.

Neben der Ernährung gibt es weitere Möglichkeiten, das Risiko einer Allergieerkrankung einzudämmen. So haben Forscher herausgefunden, dass Stress ein Auslöser von Niesanfällen oder tränenden Augen sein kann. Dr. Gailen Marshall, Allergologe und Immunologe an der Universität von Mississippi in den USA, rät deshalb in der neuen Ausgabe von Reader’s Digest: „Wenn Sie wissen, dass eine stressreiche Situation auf Sie zukommt, etwa auf einer Geschäftsreise, lassen Sie sich von Ihrem Arzt ein Nasenspray mit Kortikosteroiden verschreiben, das die Allergie schnell bekämpft.“

Wer unter mehreren Allergien leidet – zum Beispiel gegen Pollen und Hausstaubmilben – sollte mit dem behandelnden Arzt über eine ganzjährige Therapie sprechen, bei der dem Patienten kleine Dosen des Stoffes injiziert werden. Der Vorteil: Die Anfälle während der Pollensaison fallen dann weniger stark aus.

Auch im persönlichen Umfeld kann man Allergien vorbeugen. Für die eigenen vier Wände empfehlen Experten die Anschaffung eines Hochleistungsfilters. Ein solcher HEPA-Filter – separat installiert oder im Staubsauger eingebaut – reduziert die Menge der Schwebstoffe in der Raumluft beträchtlich und hilft so, Allergieauslöser wie Hausstaubmilben, Tierhaare und Schimmelsporen zu beseitigen. Luftentfeuchter verschaffen Allergikern ebenfalls Erleichterung, denn Hausstaubmilben gedeihen am besten bei einer relativen Luftfeuchtigkeit von 55 Prozent.

Wer gerne schwimmen geht, sollte stark chlorierte Schwimmbäder meiden. Der Grund: Untersuchungen haben ergeben, dass das Chlor die Atemwege von empfindlichen Menschen angreift und bereits vorhandene Allergien womöglich verstärkt. Reizungen an Augen, an der Haut und im Hals sind dabei unmissverständliche Hinweise.

Für weitere Informationen zu diesem Reader’s Digest-Thema stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung. Die Mai-Ausgabe von Reader’s Digest Deutschland ist ab 26. April an zentralen Kiosken erhältlich.

Fit mit Mineralwasser – gerade im Winter

Winterzeit gleich Erkältungszeit? Das muss nicht sein! Wer sich wappnen möchte, sollte die körpereigenen Abwehrkräfte stärken. Eine ausgewogene, vollwertige Ernährung gehört ebenso dazu wie viel Bewegung an der frischen Luft. Wichtig ist es zudem, genügend zu trinken, denn die trockene Heizungsluft entzieht dem Körper reichlich Flüssigkeit.

Mediziner empfehlen daher, auch im Winter täglich 1,5 bis 2 Liter zu trinken. Ein ideales Getränk ist natürliches Mineralwasser. Es ist kalorienfrei und damit ein idealer Ausgleich zum oft schweren Winteressen. Mineralwasser enthält wertvolle Mineralstoffe, die der Körper ständig benötigt. Besonders wichtig für die kalten Wintermonate sind Magnesium, Calcium und Natrium. Neben zahlreichen Funktionen, die diese Mineralstoffe im Körper erfüllen, sorgt beispielsweise Magnesium für mehr Nervenstärke und wirkt somit auch dem „Winter-Blues“ entgegen. Die lebenswichtigen Bausteine sind im Mineralwasser bereits gelöst und werden vom Körper besonders schnell aufgenommen.

Viel trinken sorgt auch dafür, dass die Schleimhäute nicht austrocknen. Nur eine gut befeuchtete Nasenschleimhaut kann die in der Luft vorhandenen Krankheitskeime und Schnupfenviren filtern. Trockene Schleimhäute dagegen verhindern den zügigen Abtransport dieser Krankheitserreger und erleichtern ihnen den Weg in die Nasen-Nebenhöhlen.

Online-Spieler fressen Junk

Internet und Essen gehören zusammen wie Fish und Chips. Bei Casino.com dachte man sich, es sei doch interessant herauszufinden, was die Spieler beim Online-Spielen eigentlich alles essen und trinken.

Was man beim Online-Spielen isst, kann entscheidend sein. Hähnchenflügel oder Hamburger zu verspeisen, während man auf der Tastatur herumklickt, kann eine ziemlich klebrige Angelegenheit sein. Essen, das sich leicht abwischen lässt, eignet sich da viel besser. Fingerfood wie Sandwiches oder Sushi sind beliebt, aber zählen bei den Spielern dennoch nicht zu den Favoriten. Unter http://www.casino.com/de/ wurden Online-Spieler gebeten, die „Top 5“ ihrer Lieblingsspeisen, die sie zu Hause beim Online-Spielen zu sich nehmen, anzugeben. Das Ergebnis war beeindruckend.

Wie erwartet, ist Pizza die erste Wahl unter Casino-Spielern. Überraschend jedoch war Platz zwei mit Instant-Nudeln. Kartoffelchips kamen an dritter Stelle, Bier und Chicken-Nuggets an vierter bzw. fünfter Stelle. Ein Sprecher von Casino.com kommentierte: „Online-Spielen und der Genuss des Lieblingsessens ist eine ideale Kombination. Wir empfehlen nur, dass Sie sich beim Knabbern mässigen. Die Gesundheit unserer Spieler ist uns wichtig.“

Restaurantkritik: Bocca di Bacco, Berlin Mitte

Business Lunch Berlin:

Bocca di Bacco

Heute hat es uns nach Berlin-Mitte in die Friedrichstrasse verschlagen. Hier residiert schon seit einigen Jahren, das wohl bekannteste italienische Restaurant der Stadt. Eigentlich hat man hier fast jeden Tag eine sehr hohe Garantie eine Persönlichkeit aus Politik oder internationaler Schauspielszene zu treffen. Dies war zwar heute nicht der Fall, aber deswegen sind wir ja auch nicht gekommen.

Das modern, klassisch eingerichtete Restaurant, schräg gegenüber vom La Fayette besticht durch seine stilvolle Eleganz. Uns wurde ein schöner Platz direkt an der breiten Fensterfront zur Friedrichstrasse zugewiesen.

Mittags gibt es ein 2- bzw. 3-Gang-Menü zur Auswahl. Jeweils zwei verschiedene Vor- und Hauptspeisen stehen zur Wahl.

Wir haben uns als Vorspeise beide für das mit Spargel gefüllte Kaninchen an Blattsalaten und als Hauptgang für das Tunfischfilet mit Mango und Avocado entschieden.

Der freundliche und professionelle Service agiert in diesem Restaurant „unsichtbar“, ist aber immer zum richtigen Zeitpunkt am Tisch. Wir haben uns eine Flasche Mineralwasser und einen frischen aber sehr fruchtigen und vollmundigen Weißwein bestellt.

Vorne weg wurden uns saftige Oliven und verschiedene frisch gebackene Brotsorten mit hochwertigem Olivenöl gereicht. Das mit grünem Spargel gefüllte Kaninchen war butterzart. Die Kombination mit dem Spargel sehr gelungen und der dazu gereichte Salat hat das Gericht abgerundet. Das medium gebratene Tunfischfilet war zart und die gute Qualität des Tunfisches war deutlich heraus zu schmecken. Der Salat aus Mango und Avocado mit der dazugereichten Mangosauce hat vorzüglich dazu gepasst. Röstkartoffeln haben das Gericht noch ergänzt.

Der uns empfohlene Wein war eine schöne Ergänzung und passte wunderbar zu beiden Gängen.

Als Fazit kann man sagen, dass wir hier in einem sehr stilvollen und eleganten Ambiente in der Mitte Berlins hervorragend gespeist haben. Dieses Restaurant ist allen nur zu empfehlen.

Rechnung für 2 Personen:
2 x 2-Gang Menü 33,00 €
1x Mineralwasser 0,75 l 6,00 €
2 x Weißwein 0,1 l 10,00 €
1x Espresso 2,50 €
Summe 51,50 €

Restaurant Bocca di Bacco
Friedrichstrasse 167
10117 Berlin www.boccadibacco.de

weitere Informationen unter www.boccadibacco.de

(c) Jens Darsow – www.darsow-consulting.de

Es Molí d´en Bou, Mallorca

Küchenchef Tomeu Caldentey

Das mit einem Michelin-Stern ausgezeichnete Restaurant Es Molí d´en Bou (Die Mühle vom Ochsen) ist nicht mehr das, was es mal war. Von der Qualität des Essens natürlich abgesehen. Aus dem beschaulichen Mühlen-Restaurant im kleinen Ort Sant Llorenç des Cardassar ist Anfang des Jahres ein moderner, 200 Quadratmeter großer Gastro-Tempel geworden, inmitten einer enormen Hotellandschaft.

Lesen Sie den gesamten Bericht in der Mallorca Zeitung:
www.mallorcazeitung.es/kulinarisches/2009/12/24/restaurants-moli-schwitze-schlemme-schlafe/16489.html

Di – So von 13.30 – 17 Uhr und 19.30 – 23 Uhr, Mo Ruhetag, Januar geschlossen
Speisekarte: D, Sp, F, E, Kat
Reservierung zu empfehlen
Kleidung sportlich korrekt
Ansprechpartner Juan Amengual (Maître)
besonderer Service: Catering für kleine Gruppen, Kochkurse, Weindegustationen, Lounge-Bar

C/. Liles s/n in Sa Coma
(Achtung, Navi-Besitzer: als Ort Sant Llorenç des Cardassar eingeben, und nicht Cala Millor oder Son Servera!)
Tel.: 971-56 96 63
www.esmolidenbou.es

 

UPDATE 2020 : Der Küchenchef Tomeu Caldentey hat das Restaurant vor einigen Jahren geschlossen! Danke Click Mallorca für die Info

 

Diabetiker: Erhöhte Aufnahme von Fruchtzucker nicht ratsam

Diabetiker: Erhöhte Aufnahme von Fruchtzucker nicht ratsam

Hohe Zufuhr von Fruchtzucker begünstigt die Entstehung von Fettleibigkeit

In so genannten Diabetiker-Lebensmitteln wird häufig Fruchtzucker als Zuckeraustauschstoff verwendet. Diabetiker sollten jedoch einen erhöhten Verzehr von Lebensmitteln, die Fruchtzucker enthalten, meiden. Dies rät das Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR) aufgrund einer Begutachtung von wissenschaftlichen Studien.

Fruchtzucker (Fruktose) wird in vielen industriell gefertigten Produkten wie Erfrischungsgetränken verwendet. In Diabetiker-Lebensmitteln kommt er als Zuckeraustauschstoff zum Einsatz, da er im Vergleich zu herkömmlichem Zucker zu einer geringeren Insulinausschüttung führt. Zu viel Fruktose in der Ernährung schadet aber der Gesundheit und wirkt sich negativ auf den Stoffwechsel aus, wie aktuelle Forschungsergebnisse zeigen. Offenbar begünstigt eine hohe Zufuhr die Entstehung von Fettleibigkeit und Metabolischem Syndrom. Letzteres setzt sich aus vier unterschiedlichen Symptomen zusammen: Übergewicht, Insulinresistenz, Fettstoffwechselstörungen und Bluthochdruck.

Das BfR kommt zu dem Schluss, dass die Aufnahme von Fruktose als Zuckeraustauschstoff für Diabetiker nicht zu empfehlen ist. Betroffene sollten stattdessen auf eine ausgewogene Ernährung mit viel Obst und Gemüse, Hülsenfrüchten und Vollkornprodukten achten.