DAS!

NDR, Freitag, 09.10., 18:45 – 19:30 Uhr

DAS! schmeckt – Kochrezepte mit Rainer Sass.
Ob Wachteln in Pfefferrahmsoße oder Kartoffelsalat mit feinen Schalotten. Rainer Sass weiß für jedes Gericht das richtige Rezept. Die Rezepte zum Nachkochen im NDR Text, Seite 594 oder im Internet / E-Mail: das@ndrtv.de

DAS!-Gast: Claudine Wilde
Die deutsch-französische Schauspielerin hat ihr Handwerk von der Pike auf gelernt. Sie erhielt eine dreijährige Schauspielausbildung in Frankreich und vertiefte diese ein weiteres Jahr in San Francisco. Ihre Kindheit verbrachte sie in Südfrankreich und noch heute pendelt sie zwischen Hamburg und Aix-en-Provence. Auch dort ist sie eine bekannte Darstellerin und wird engagiert. Zuletzt spielte Claudine Wilde in ‚Les Miserables‘ in St. Etienne. Der Durchbruch gelang ihr 1995 in ‚Tödliche Wende‘, einem Film, der für den Adolf-Grimme-Preis nominiert wurde. In 18 Jahren hat sie in über 100 Film- und Theaterproduktionen mitgewirkt. Nun spielt sie am Freitagabend in der romantischen ARD-Produktion ‚Schwarzwaldliebe‘ eine Top-Juristin, die sich zwischen Liebe und Beruf entscheiden muss. Wie ihr persönlich der Spagat zwischen der Arbeit als Künstlerin und Mutter von zwei Kindern gelingt, erzählt die bei Das!.

Mälzer trifft Professor Witzigmann

Der eine verhalf dem Unterhaltungsformat Koch-TV zum endgültigen Durchbruch in Deutschland, der andere dem guten Geschmack – Fernsehkoch-Star Tim Mälzer (38, jeden Samstag in der ARD mit „Tim Mälzer kocht“) und 3 Sterne-Jahrhundertkoch Eckart Witzigmann (67).

Jetzt trafen sich die beiden im Gourmet-Tempel „Tantris“ in Schwabing, wo Witzigmann einst Küchenchef war. Der Junge verneigte sich vor dem großen Alt-Meister und Küchen-Lehrer. Der war erst mal skeptisch, bekannte dann aber: „Ich wäre stolz darauf, Tim Mälzer als Schüler zu haben.“

Witzigmann ist stolz darauf, dass Deutsche heute Genießer sind. „Meine Saat ist aufgegangen“, sagt er.

Lesen Sie den gesamten Bericht über Tim Mälzer und Eckart Witzigmann bei der BILD.de:
http://www.bild.de/BILD/regional/muenchen/leute/2009/06/05/tim-maelzer/trifft-eckart-witzigmann.html

Volle Kanne – Service täglich

ZDF, Dienstag, 02.06., 09:05 – 10:30 Uhr

Heute zu Gast im Studio: Rockband Sportfreunde Stiller. Ihren Namen haben sie von dem Trainer des Bezirksligisten SV Germering, Hans Stiller: Schlagzeuger Florian Weber, Bassist Rüdiger Linhof sowie Sänger und Gitarrist Peter S. Brugger sind die Deutschrock-Band Sportfreunde Stiller. 1997 liefen sich die drei Bayern über den Weg und wollten einfach nur zum Spaß Musik machen. Ihr jetziger Manager, Marc Liebscher, musste sie damals zum Weitermachen überreden. Das sollte sich auszahlen: Nach zwei EPs erschien im Jahr 2000 ihr erstes Album ‚So wie einst Real Madrid‘, mit dem sie auch auf Tour gingen. Der endgültige Durchbruch gelang den musikalischen Fußballfans mit dem Titel “54, ’74, ’90, 2006′, der es auf den ersten Platz der Single-Charts schaffte und zur heimlichen Hymne der Fußballweltmeisterschaft 2006 wurde. Im Mai 2009 erschien ihr neues Album ‚MTV Unplugged in New York‘, das für den Musiksender in einer New-York-Kulisse der Bavaria-Studios eingespielt wurde.

Top-Thema: Arbeiten im EU-Ausland
Einfach lecker: Bärlauchsuppe mit Spargel und Lachsröllchen – Kochen mit Armin Roßmeier
PRAXIS täglich: Pest – für immer besiegt?
Auszeit: Kindersitze im Test
Clever einkaufen: Nuss-Nougat-Cremes im Test
Besserwisser: Kirche oder Dom?

DAS! mit Rainer Sass

NDR, Freitag, 17.04., 18:45 – 19:30 Uhr

DAS! schmeckt – Kochrezepte mit Rainer Sass.

Ob Wachteln in Pfefferrahmsoße oder Kartoffelsalat mit feinen Schalotten. Rainer Sass weiß für jedes Gericht das richtige Rezept. Die Rezepte zum Nachkochen im NDR Text, Seite 594 oder im Internet / E-Mail: das@ndrtv.de

DAS!-Gast: Rebecca Immanuel
Charmant und sinnlich, aber auch selbstbewusst, keck und zielstrebig – Rebecca Immanuel hat viele Gesichter und das Fernsehpublikum liebt sie dafür. Weit herumgekommen ist die Schauspielerin bereits vor ihrer Filmkarriere: geboren in Oberhausen, Highschool-Diplom in den USA, Abitur in Hamburg und Schauspielstudium in Berlin waren ihre Stationen. Nach Auftritten in Erfolgsproduktionen wie ‚Der Bulle von Tölz‘ und ‚Die Straßen von Berlin‘ kam der ganz große Durchbruch erst 2002 mit der Anwaltsserie ‚Edel & Starck‘, die inzwischen auch außerhalb Deutschlands für Traumquoten sorgt. In der neuen Serie ‚Taco und Kaninchen‘ überlässt sie die Ermittlungen nun anderen, sie spielt die Mutter der Kinder-Detektive.

Klein, aber saftig – Die Limette

Klein, aber saftig

Die Limette

Als kleine Schwester der Zitrone hatte die Limette bei uns lange Zeit einen schweren Stand. Erst im Zuge des allgemeinen Cocktail-Trends schaffte sie in Deutschland den Durchbruch. Mittlerweile kann sich niemand mehr einen Caipirinha oder Mojito ohne den Geschmack des sauren Früchtchens vorstellen. Auch wenn wir alle Zitrusarten automatisch mit dem Mittelmeer verbinden – die Limette stammt wie ihre übrige Verwandtschaft aus Südostasien. Die Hauptanbauregionen liegen mittlerweile über alle subtropischen Regionen der Erde verstreut, von Florida und Südamerika über Afrika bis nach Indien. Während unreife Limetten tief dunkel-grün sind, erkennt man reife Früchte an ihrer grün-gelben Färbung. Das meist kernlose, ebenfalls gelblich-grüne Fruchtfleisch liefert fast doppelt so viel Saft wie das einer Zitrone. Der Saft schmeckt intensiv sauer und sehr aromatisch, weshalb er in der asiatischen Küche weit verbreitet ist.
Das gilt auch für die Schale, die man in geriebener Form als Zutat verwendet. Hobbyköche und Cocktailtrinker sollten aber nur zu unbehandelten Früchten greifen. Denn Limetten aus konventionellem Anbau werden in den meisten Fällen gewachst und mit einem Mittel gegen Schimmelbefall behandelt. Wie alle Zitrusfrüchte liefert auch die Limette relativ viel Vitamin C, wenn auch weniger als Zitronen. Dafür enthält sie deutlich mehr Mineralstoffe, vor allem Kalzium, Kalium und Phosphor, die für den Aufbau von Knochen und Zähnen unerlässlich sind. Limetten werden bei uns ganzjährig angeboten. Beim Einkauf sollte man nur Früchte auswählen, die sich fest anfühlen und eine makellose Schale haben. Eine intensive Gelbfärbung weist auf überreife Früchte hin. Grundsätzlich halten sich Limetten nicht so lange wie Zitronen, weil sie wegen ihrer dünnen Schale schnell austrocknen. Am besten sind sie im Kühlschrank bei fünf bis neun Grad aufgehoben. Wer sich für die nächste Cocktailparty einen Vorrat anlegen möchte, kann die Früchte auch pressen und den Saft für maximal ein Jahr einfrieren.

aid, Jürgen Beckhoff

DAS! mit Rainer Sass

u. a. DAS! schmeckt – Kochrezepte mit Rainer Sass.
Ob Wachteln in Pfefferrahmsoße oder Kartoffelsalat mit feinen Schalotten. Rainer Sass weiß für jedes Gericht das richtige Rezept.

DAS!-Gast: Martin Lindow
Deutschen Krimifans ist Martin Lindow schon lange kein Unbekannter mehr. Für seine Rolle im ‚Polizeiruf 110‘ bekam er den Grimme-Preis verliehen. Seinen großen Durchbruch erlebte er als Kommissar Tom Wells in ‚Der Fahnder‘. Jetzt ist der Essener in der neuen Familien-Serie ‚Rennschwein Rudi Rüssel‘ im Ersten zu sehen. Welche Unterschiede zu Uwe Timms Romanvorlage bestehen und wie die Dreharbeiten mit dem flinken Ferkel abliefen, verrät er auf dem Roten Sofa.

NDR, Freitag, 07.03., 18:45 – 19:30 Uhr

Die Kochprofis – Hausbesuch

Folge 32 – ‚Tussen-Alarm‘

Susan (21) studiert in Hamburg Germanistik und Slavistik und glaubt fest an ihren Durchbruch als Schlagersängerin. Die gebürtige Armenierin trällert Schmachtschnulzen in ihrer Heimatsprache und auf russisch. Doch vom Kochen hat sie so gut wie keine Ahnung. Der erste Unfall passiert bereits beim Filterkaffee. Studienkollegin Mareike kocht auch nicht besser, kann aber Kochprofi Mario Kotaska zeigen, wo es am Sonntag auf dem Kiez frische Lebensmittel zum Einkaufen gibt.

Inzwischen trainiert Susan in der Küche Stefan Marquards Bariton.
Zunächst analysieren die Götter des guten Geschmacks den kulinarischen Brennpunkt. Dann geht es richtig los. Zunächst erstellen die beiden Köche eine Liste mit unumgänglichen Neuanschaffungen. Gleich danach wird eingekauft – eine neue Pfanne, ein gutes Messer – viele nützliche Tipps vom Profi gibt es gleich mit dazu. Jetzt nehmen sich die Köche die Küche vor – unnützes Gerät fliegt raus, Arbeitsflächen und Herd werden gecheckt bevor es ans Kochen geht. Ein turbulenter Kochkurs zeigt, wie einfach es sein kann, beispielsweise ein leckeres Drei-Gänge-Menü zu zaubern.
Die Kochprofis zeigen dabei einfache, aber verblüffende Tricks, die jeden Hobbykoch glücklich machen.

RTL2, Samstag, 20.10., 11:55 – 12:35 Uhr

Durchbruch bei der Aalzucht

In seiner November-Ausgabe berichtet Blinker,
Europas größte Angelzeitschrift aus dem Hamburger Jahr Top Special
Verlag, über neue Zuchterfolge beim Aal. Mögliche Konsequenz: Ein
Milliardengeschäft.

Grund zum Jubeln für die dänischen Aalforscher des Instituts
Danmarks Fiskeriundersögelser: Mit ihren viereinhalb Tage alten
Aallarven gelang ihnen eine Sensation: „Wir glauben, dass wir im
Laufe der nächsten zehn Jahre ausgewachsene europäische Aale züchten
können“, so Henrik Jarlbäk, Leiter des Forschungsprojektes, im
Interview mit dem Blinker-Magazin. Dennoch: Auch wenn es Ziel der
Forschung ist, den europäischen Aal vor dem Aussterben zur retten, so
verbirgt sich dahinter weit mehr: „Wem es in der nahen Zukunft zuerst
gelingt ausgewachsene Aale zu züchten, dem ist ein Milliardengeschäft
sicher“, so Richard Lütticken, Chefredakteur Blinker.

Überfischung hat die natürlichen Bestände der erwachsenen
Blankaale wie auch der kleinen Glasaale an den Rand des
Zusammenbruchs geführt. Jetzt setzt man alle Hoffnung auf die
künstliche Aufzucht. Den bisherigen Rekord von dreieinhalb Tagen für
Larven des europäischen Aals erzielten russische Forscher schon um
1985. Seitdem kämpfen verschiedene Wissenschaftler in Europa darum,
die künstlich erbrüteten Aale länger am Leben zu erhalten.

Dazu muss das geeignete Futter für die empfindlichen Larven
gefunden werden. Aallarven kommen ohne Maul auf die Welt und können
anfangs nicht fressen. Bei den viereinhalb Tage alten Larven in
Dänemark war das Maul erstmals kurz davor, sich zu bilden. Die neuen
Ergebnisse, so gering der Fortschritt auf den ersten Blick erscheinen
mag, machen deshalb große Hoffnung, dass der entscheidende Durchbruch
in naher Zukunft gelingt.

Die November-Ausgabe von Blinker ist ab dem 21. November 2006 im
Zeitschriftenhandel in Deutschland, Österreich und der Schweiz
erhältlich. Weitere Auskünfte gibt’s im Internet unter
www.Blinker.de

Klare Positionierung: Der VDP-Adler auf jeder Flaschenkapsel signalisiert eine terroirgeprägte, handwerkliche Weinbereitung

Ein großer Durchbruch bei der Weiterentwicklung der verbandsinternen Klassifikation gelang der Mitgliederversammlung der Prädikatsweingüter (VDP) bei ihrer gestrigen Sitzung in Marienthal/Ahr. Nach intensiven Diskussionen einigten sich die Delegierten darauf, die Kennzeichnung ihrer Spitzenweine zu vereinheitlichen. Die Regelungen sollen zeitlich gestaffelt umgesetzt und im Jahr 2015 in allen Betrieben eingehalten werden.

Den zentralen Punkt bildet dabei eine für alle Anbaugebiete einheitliche Regelung für alle Weine der obersten Kategorie, die den „Grand Crus“ entsprechen. Der Oberbegriff für diese Kategorie lautet künftig „Erste Lage“ und wird einheitlich mit dem Logo „Eins mit Traube“
gekennzeichnet.

Alle Weine Kategorie „Erste Lage“ werden nach gleichen terroirorientierten, strengen Kriterien (vgl. VDP-Klassifikationsstatut von 2002) vinifiziert.

Innerhalb dieser Kategorie wird es in allen Gebieten trockene „Grosse Gewächse“, sowie restsüße Spätlesen, Auslesen bis hin zur Trockenbeerenauslese geben können. Die Region definiert für die einzelnen Weinberge, welche Weintypen das Terroir optimal interpretieren.

Schon ab dem Jahrgang 2006 müssen alle trockenen Weine aus der Spitze der Klassifikationspyramide, die alle als „Grosses Gewächs“ bezeichnet werden, den gesetzlichen Anforderungen an den Begriff „trocken“ genügen. Der als Marke geschützte Begriff „VDP. Grosses Gewächs â“ soll auf dem Etikett dieser Weine angebracht werden. Spätlese und andere Prädikate werden für die frucht- und edelsüßen Weine verwendet.

Langfristig und damit bis spätestens zum Jahr 2015 einigten sie sich auf eine konsequente Weiterentwicklung ihrer herkunftsgeprägten Klassifikation hin zu einem Verzicht der Verwendung von Lagennamen. Erste Lagen dürfen danach nur noch für Weine der obersten Kategorie verwandt werden.

Michael Prinz zu Salm-Salm freute sich über die Weitsicht und Vernunft der Mitglieder bei den Entscheidungen des Tages, die eine strikte Selbstbeschränkung von Ihnen fordern: „Die Klassifikationsbeschlüsse sind für die Zukunft und den Erfolg unserer gemeinsamen Sache elementar wichtig. Ich wage gar diese handwerklich gefertigten, kulturbeseelte, terroirgeprägten Weine als entscheidend für die Zukunft des deutschen Spitzenweinbaus zu bezeichnen. Auf der nun erarbeiteten Grundlage bleiben uns in den einzelnen Regionen zwar noch viele Hausaufgaben, doch wir haben eine Vision, die uns ermöglicht, ‚Grands Crus’ deutscher Herkunft zu erzeugen, die im Konzert der Großen Weine dieser Welt eine herausragende Partitur spielen werden.“

Weitere Informationen zur VDP Klassifikation: www.vdp.de & www.grossesgewaechs.com