Kochkurs mit Alexander Dressel

Alexander Dressel, Chefkoch im Relais & Châteaux Hotel »Bayrisches Haus« lädt zu einem besonderen kulinarischen Event nach Potsdam ein. Wer dem Sternekoch über die Schulter schauen möchte, kann das in einem Kochkurs tun.

Am Montag, 6. November 2006, zeigt der 35jährige Spitzenkoch ab 11.00 Uhr wie saisonale Delikatessen fachkundig zubereitet und verfeinert werden. Die Eleven erfahren u.a., wie eines der edelsten Wildgeflügel, das Rebhuhn, richtig zubereitet oder ein Hummer fachmännisch geknackt wird. Die Teilnahme daran ist auf eine exklusive Teilnehmerzahl beschränkt. Maximal acht Teilnehmer können am Kurs teilnehmen. So können die Gäste nicht nur zusehen, sondern auch selbst die Produkte vor- und zubereiten. Zum krönenden Abschluss verkosten die Teilnehmer ihr eigenes Vier-Gang-Menu in einem gemeinsamen Abendessen.

Preis: € 180,00 exkl. Getränke berechnet

Großen Wert legt der gebürtige Berliner Maître de Cuisine auf die Verwendung von hochwertigen und frischen Produkten. Daher arbeitet der 35jährige eng mit Biobauern, Jägern und ausgewählten Zulieferern der Region zusammen, die auch die Rebhühner für den Kochkurs liefern. Ihr Fleisch hat einen leichten Wildgeschmack, ist zart und delikat. Begleitet wird das edle Wildgeflügel gern von Beilagen, die klassisch im Herbst angeboten werden. Dazu zählen Kastanien, Pfifferlinge, Preiselbeeren, Weinblätter, Trauben, Birnen, Äpfel oder Nüsse.

Eine andere Raffinesse des Kochkurses liegt in der Zubereitung von Hummer. Sein weißes feines Fleisch ist sehr aromatisch, etwas süßlich mit einem charakteristischen Aroma nach Meer. Hummer schmeckt frisch gekocht am besten, aber auch gebraten und gegrillt ist er eine Köstlichkeit. Eine besondere Kunst ist sein fachgerechtes Zerteilen, das Alexander Dressel meisterlich demonstrieren wird. Mit den anderen Delikatessen kochen der Meister und seine Schüler im Laufe des Nachmittags ein ausgesuchtes Vier-Gang-Gourmetmenu, das sie abends gemeinsam verspeisen.

Um richtig Spaß zu haben , soll man auch das richtige Messer dabei haben: www.kochmesser.de

Anmeldungen unter:
www.bayrisches-haus.de

Schlemmerreise Frankreich – Die Provence

Erste Station ist die Region rund um Nyon, eines der besten Olivenölgebiete der Welt. Aus wilden Hügeln der Bergregionen kommen die ‚Herbes de Provence‘ die Kräuter, die hier bei keinem Gericht fehlen dürfen. Die Haute Provence ist auch ein bekanntes Revier für schwarzen Trüffel. Mit einem passionierten Gourmet und seinem Hund geht es auf Trüffeljagd in die Eichenwälder. Weiter führt die Reise in das romantische Städtchen St. Rémy, in dem Nostradamus geboren wurde und van Gogh gemalt hat. In die geschichtsträchtige Felsenstadt Les Baux, einst Zentrum der provencalischen Troubadore und später Sitz gefürchteter Raubritter. Und nach Aix en Provence, der Heimat des Malers Paul Cezanne. Überall begeistern hier Geschäfte mit feinsten Delikatessen. In Aubagne, einem Vorort der alten Hafenstadt Marseille, wird der französischen Appetitanreger schlechthin, der Pastis, hergestellt.

Auf der Trauminsel Porquerolles vor der Côte Azur dreht sich alles um die Bouillabaisse, die berühmte Fischsuppe, die von einem armen Fischeressen längst zu einem lukullischen Festmahl geworden ist. Letzte Station ist Arles mit seinen Stierkämpfen, in dem das nahe Spanien und auch kulinarisch spürbar ist.

WDR, Samstag, 28.10., 17:25 – 17:55 Uhr

Weinhaus Henninger: Weihnachtsbäckerei öffnet am 12.11.06

Das Pfälzer Weinhaus Henninger bereitet sich auf Weihnachten vor: Neben verschiedenen Köstlichkeiten aus der hauseigenen Weihnachtsbäckerei werden auch in diesem Jahr wieder die Obladen-Lebkuchen angeboten.
„Die Lebkuchen wurden bereits mehrfach mit „Gold“ prämiert und werden exklusiv nur für uns von einer Nürnberger Lebküchnerei gebacken“, erklärt Franz Weber, Eigentümer Weinhaus Henninger.

Die offizielle Lebkuchen-Saisoneröffnung findet am 12. November 2006 zwischen 11.00 und 16.00 Uhr unter dem Motto „Die Besten“ im Henningers Feinkostladen in Mannheim statt. Erhältlich sind alle „Weihnachts-Leckereien“ im Weihnachtsshop des Weinhauses Henninger in Kallstadt sowie im Henningers Feinkostladen in Mannheim.

Während den Weihnachtswochen vom 24. November 2006 bis Heilig Abend dreht sich in Henningers Feinkostladen in Mannheim alles ums Fest: Täglich – außer Montags – steht neben den bekannten Delikatessen und Weihnachtsspezialitäten auch ein weihnachtlicher Punsch nach historischem Rezept im Ausschank. An jedem Adventssamstag spielt darüber hinaus eine Zither-Solistin festliche Klänge. Am 23. Dezember 2006 von 11.00 bis 16.00 Uhr gibt es einen zusätzlichen Champagner-Ausschank sowie eine gut sortierte Austernbar.

Seit über 150 Jahren empfängt das Weinhaus Henninger im pfälzischen Kallstadt seine Gäste. Das Traditionsgasthaus, direkt an der Weinstraße gelegen, bietet eine verfeinerte Regionalküche mit Pfälzer Spezialitäten. Für den Feinschmecker stehen Delikatessen wie Austern oder Entenstopfleber auf der Speisenkarte. Im Weinhaus Henninger erwartet den Gast in drei Gaststuben eine rustikale Gemütlichkeit verbunden mit modernen Elementen. Die Hofterrasse mit ihrem mediterranen Flair lädt bis spät in den Herbst zum Verweilen ein. Seit 2003 ist Franz Weber Eigentümer des Weinhauses. Der neue Pächter hat getreu der Devise „Traditionelles bewahren und Neues behutsam integrieren“ in den letzen drei Jahren in das Weinhaus investiert. Neben der Gastronomie ist das 16-köpfige Team rund um Weber auch für den Handel mit den hauseigenen Pfälzer Spezialitäten, sowie dem Feinkostladen in Mannheim und „Henningers-Premium-Catering“ zuständig.

Öffnungszeiten: Täglich geöffnet von 12.00 bis 24.00 Uhr, montags ab 17 Uhr. Vesperkarte von 14.00 bis 17.30 Uhr. Am Wochenende durchgehend warme Küche. Januar bis März montags Ruhetag.

www.weinhaus-henninger.de

Forum Vini 2006 – 22. Internationale Weinmesse München

Das Weinangebot:
Trüffel und Trüffelprodukte, Antipasti, Käse und viele ausgefallene Delikatessen, wie sie in den Geschäften noch selten zu finden sind, z. B. Oliven-Marmelade, kandierte Veilchen und Rosenblüten, Riesling-Senf, Silvaner Kräuternudeln, hausgemachte Weingelees, Essige der Wiener Essigbrauerei, Aperitivessige, Destillate aus dem Rauh- und Feinbrandverfahren, Wein(tinte) zum Schreiben, Avocadoöl, Feigensenfsauce, Iguazu-Senf….

Schokolade und Wein – zwei starke Partner:
Neu bei FORUM VINI ist XOCOLADE 06, eine kleine Sonderausstellung zum Trendprodukt Schokolade mit Erzeugern aus Deutschland, Frankreich, Italien und der Schweiz. Edle Cru-Schokoladen, handgeschöpfte Schokoladen, Jahrgangsschokoladen, Winzerschokoladen,

hauchdünne Pailleten, sortenreine Plantagenkakaos, Frischkäsepralinen aus Vorarlberg, Gsiberger Edelpralinen, feinste Trüffel und exclusive Backwaren lassen die Herzen der Feinschmecker höher schlagen.

Alles um den Wein:
Bücher, Reisen, Weinaccessoires, Software, Weinkellerausstattung und vieles andere mehr ergänzen das Angebot rund um den Wein.

Das Rahmenprogramm:
Kostenlos für die Besucher findet ein informatives, verbraucherorientiertes und unterhaltsames Begleitprogramm mit Seminaren, Workshops und einer Sonderverkostung, ausgerichtet von der Weinzeitschrift WEINWELT – in diesem Jahr „Ein Hauch von Holz – moderne Barrique-Weine“, statt.

Zu klassischen und modernen Themen wird in diesem Begleitprogramm der Wissensdurst gestillt und die „sensorische Erfahrung“ geschult.
Rudolf Knoll wird Weine aus dem Mittelburgenland und dem Weinviertel vorstellen, beschreiben, „Wie Wein entsteht“ und in einem Weinquiz feine Tropfen verlosen. Bordeaux-Expertin Sabine Ernest-Hahn präsentiert eine Auswahl der „Top 100“ im mittleren Preissegment zwischen 4 EUR und 15 EUR, eine weitere Veranstaltung bietet Premium-Spezialitäten aus Franken und die Seminarreihe endet schon traditionell mit dem Titel „Traumpartner Zigarren und Wein“.

Von besonderem Interesse für die Fachbesucher aus der Gastronomie dürfte das Fachseminar Wein in der Gastronomie – Ertrag steigern und Profil gewinnen am Sonntag, 12. November 2006 von 14.00 bis 15.00 Uhr, sein.

Wie findet man aber unter all den vielen Angeboten „seinen“ Wein?
Der einfache Rat eines sehr erfahrenen Weinhändlers sollte als Maxime gelten:
1. Der Wein muss schmecken und
2.Er muss ordentlich produziert sein

Um dies zu erfahren lohnt ein Besuch bei FORUM VINI: Auch in diesem Jahr gibt wieder Tausende von Gelegenheiten Neues zu entdecken, zu vergleichen, zu testen, zu genießen und direkt zu kaufen.
Die Aussteller sind Erzeuger und Fachhändler, die ihre Produkte kennen und mit großer Sorgfalt ausgewählt haben. Im direkten Gespräch und beim Verkosten des Weines lässt sich am besten austarieren, welche Wahl zu treffen ist. Der Anbieter – ob Weinmacher oder Fachhändler – muss Preis und Qualität erklären können: Diamanten gibt es nicht wie Sand am Meer und Qualitäten erfordern ihren Preis.

Alle Informationen, Ausstellerliste mit Angebot und Suchfunktion, sind unter www.forum-vini.de zu finden.

Anthony Bourdain – In Beirut

Anthony Bourdain ist ein Amerikaner französischer Herkunft und Journalist der ‚New York Times‘. Er arbeitet seit 20 Jahren als Küchenchef und führt seit rund zehn Jahren die Brasserie ‚Les Halles‘ in New York City. Doch auch wenn er hier Gäste wie Heidi Klum oder Kate Hudson verwöhnt – Bourdain hat höhere Ziele: Er möchte die perfekte Mahlzeit finden.

Schon einmal machte sich der Feinschmecker auf, um dieses Ziel zu erreichen. Und entdeckte dabei die kulinarischen Köstlichkeiten (und Kuriositäten) auf der ganzen Welt. Doch noch immer ist Anthony Bourdain nicht zufrieden: Jetzt zieht er wieder los, um seinen Gaumen mit neuen, internationalen Geschmackserlebnissen zu verwöhnen.

Im Juli 2006 reisen Anthony Bourdain und seine Crew in den Libanon.
Genau wie erwartet trifft das Team auf ein stolzes Volk, freundliche, großzügige Menschen und viele Delikatessen. Keine 24 Stunden nach ihrer Ankunft befinden sich Anthony und die Crew allerdings mitten in einem unüberschaubaren, intensiven, gewalttätigen Konflikt.

Diese Folge zeigt, welchen Verlauf die Reise nimmt, was Anthony in seinen 9 Tagen im Libanon erlebt und wie er und sein Team sich auf ‚die neue Situation‘ einstellen.

DMAX, Samstag, 07.10., 10:20 – 11:15 Uhr

Gourmet-Lexikon öffnet wieder die virtuellen Pforten

„Macht doch mal eine Seite wo man die Herkunft und Informationen über Delikatessen bekommt“. Mit diesem Auftrag einiger Nutzer wurde die Präsenz feinkost24 von Neuem angegangen und vollständig neu konizpiert. Gesagt getan.

Mit heutigem Datum öffnet die Webpräsenz wieder Ihre Pforten und stellt sich dem Urteil der Benutzer.
Das Verhalten der Besucher wird nun entscheiden, ob Navigation und Darstellung den Wünschen entspricht. Für den Beginn ist eine Besucherzahl von 1.000 Nutzern pro Monat angepeilt.
Mit dem Fortgang der Entwicklung und der Erarbeitung weiterer Kategorien sollen bis Ende des Jahres eine 5-stellige Zahl von Gourmets und solchen die es werden wollen erreicht werden.

www.feinkost24.com

René Bobzin

Spanien hat eine große kulinarische Vielfalt mit langen Traditionen. Sowohl die Römer als auch die Westgoten oder Mauren hinterließen ihre Spuren in der Küche. Stark ausgeprägt ist zudem der Sinn für die eigene Identität der spanischen Regionen. Die Kochkunst bringt diese Eigenständigkeit deutlich zum Ausdruck. So werden z.B. an den Küsten sehr viel Meeresfrüchte und Fisch gegessen. In Zentralspanien gibt es dagegen zahlreiche Fleischgerichte und Braten (asados) und Andalusien ist berühmt für die frittierten Gerichte (fritos). Gern werden kalte, sehr erfrischende Gemüsesuppen gereicht.

Am 6. August 2006 wird Küchenchef René Bobzin die kulinarische Vielfalt der iberischen Halbinsel in einer Matinee anbieten. Zum Lunchbuffet werden von 12.00 bis 14.00 Uhr spanische Delikatessen gereicht, die von landestypischer Musik umrahmt werden. Der 32jährige René Bobzin hat neben den regionalen Delikatessen schon seit langem ein Faible für die Kochtraditionen der Welt, insbesondere aus den Küstenregionen. 2005 wurde sein Können von Michelin mit einem Stern ausgezeichnet, dem ersten und einzigen in Sachsen-Anhalt.

Preis pro Person: € 35,00

Eher leicht und einfach beginnt der spanische Tag mit einem Frühstück aus Kaffee und einem Stück Gebäck, einem Croissant oder ein paar Keksen. Mittag- und Abendessen bestehen in der Regel aus zwei Gängen zuzüglich Dessert. Zum Essen wird stets Weißbrot gereicht, als Getränke kommen Wasser, Wein oder Bier auf den Tisch. Besteht der erste, leichtere, Gang häufig aus Gemüse, Eintöpfen, Suppen oder Salat, werden im zweiten Gang Fleisch- oder Fischgerichte serviert, die oftmals von Patatas Fritas begleitet werden. Als Dessert werden u.a. Flan Caramel, Obst, Pudding, Eis oder Joghurt gereicht. Außerhalb der regulären Essenszeiten sind in Spanien die Kleinigkeiten zu Wein oder Bier in den Bodegas sehr beliebt, die sogenannten Tapas oder Pinchos.

Gespeist wird in Spanien vergleichsweise spät. Das Mittagessen beginnt zwischen 13.30 und 15.30 Uhr, das Abendessen zwischen 21.00 und 22.30 Uhr. Die Abweichung ist u.a. dadurch bedingt, dass Spanien zur MEZ-Zone gehört, sich aber ganz im Westen des Kontinents befindet. D.h. auf den Sonnenstand bezogen, ist der Unterschied in den Essenszeiten zu Resteuropa nicht so groß. Außerdem bestimmt natürlich auch das heiße Klima die Essgewohnheiten. Passend zu den Hochsommer-Temperaturen werden die Ilsenburger Gastgeber nun auch Köstlichkeiten von der iberischen Halbinsel reichen.

www.rotheforelle.de

Genuss Guide 2006/2007

Tipps und Ratschläge über genussvolles Einkaufen von österreichischen Spezialitäten und Delikatessen gibt der „Genuss Guide 2006/2007“. Die beiden Herausgeber Fritz Stifsohn sowie Willy Lehmann haben, sortiert nach Bundesländern, die besten Vinotheken, Bäckereien, Fleischhauereien uvm. aufgelistet und geben so einen Überblick über den Österreichischen Lebensmittelhandel. Besonders gekennzeichnet werden Geschäfte, die regionale oder biologische Produkte anbieten. Weiters sind detaillierte Informationen zu einzelnen Produkten wie Fleisch, Käse und Brot auf den ersten Seiten des Führers angeführt. Beispielsweise wird – wie von Feinschmeckern aus ganz Österreich hochgeschätzt, der Bachmann Biolachs erwähnt, der nach alter Tradition in der „Gailtaler Selch“ mit eigener Holzmischung und Kranewitten geräuchert wird. Bei Bachmann in Kärnten werden weiters interessante Räucher- und Kochkurse rund um den Biolachs angeboten.

Mehr über’s Thema:
http://gout.antville.org/stories/1437429/

Eine Reise zu Chinas wahren Delikatessen

Essen ist Ausdruck chinesischer Lebenskunst. So unterschiedlich und facettenreich wie das riesige Land, so geheimnisumwittert und spannend ist auch die ‚cuisine chinoise‘ – die Küche im Reich der Mitte.

Im Süden isst man frisch und exotisch, im Norden eher herzhaft, im Westen feurig-scharf und im Osten leicht süß und leicht sauer. Die meisten chinesischen Küchenchefs halten ihre Rezepte geheim. Sie pflegen ein Jahrtausende altes kulinarisches Erbe, das sie für eine der ganz großen Kulturleistungen ihres Landes halten.

Nicht zu vergleichen mit Pfannengerichten à la Chop Suey, mit dem chinesische Emigranten die Welt eroberten.

Diese filmische Reise führt zu Chinas wahren Delikatessen, bei der die Kamera Spitzenköchen, Garküchenbesitzern und einfachen Menschen beim Kochen über die Schulter schaut. Essen bedeutet in China mehr als Nahrung aufzunehmen, es ist ein zentraler Bestandteil der chinesischen Kultur und Gelegenheit zur Kommunikation. Die meisten wichtigen Entscheidungen werden traditionell bei einem guten Essen getroffen, häufig in einem der zahlreichen Restaurants.

Die aufstrebende Mittelschicht Chinas liebt ausgedehnte Restaurantbesuche, wie etwa im ‚Green Teahouse‘, einem In-Restaurant in Beijing. Frau Zhang, Designerin, Musikerin und Gastronomin, betrachtet ihr Lokal als Gesamtkunstwerk und legt höchsten Wert auf Qualität und Exklusivität. Damit trifft sie hundertprozentig das Selbstverständnis der neuen chinesischen Elite.

HR, Sonntag, 18.06., 14:15 – 15:00 Uhr

FEINSCHMECKER-Umfrage im Februar-Heft

Sparen müssen allen, verzichten will keiner. Das
in Hamburg erscheinende Lebensart-Magazin DER FEINSCHMECKER stellte
in seiner Februar-Ausgabe (Erstverkaufstag: 11. 1.2006) über 1000
deutschen Frauen und Männern die Frage:

Worauf wollen Sie in 2006 am wenigsten verzichten?

Auf der Prioritäten-Liste der Deutschen steht das Reisen nach wie vor
ganz oben: 56% der Befragten wollen 2006 unbedingt verreisen.
„Essen
gehen“ kam mit 55% auf den zweiten Platz; dazu zählen
Restaurantbesuche und der aushäusige Verzehr von Fastfood aller Art.

An dritter Stelle der unverzichtbaren Genüsse kommen schon
Delikatessen und Süßigkeiten mit zusammen 32 %. Erwartungsgemäß
wollen 41 % der Damen sich nicht bei der Mode einschränken, die für
sie an dritter Stelle kommt; bei Männern rangieren Ausgaben für Mode
mit 19 % erst an sechster Stelle. Nur 21% der Befragten können auf
Tabakwaren nicht verzichten, 11 % nicht auf Wein. Ein Leben ohne
Spirtuosen können sich 8% nicht vorstellen, in der Gruppe der
20-35jährigen immerhin noch 4 von hundert. Drei Antworten konnten bei
der GEWIS-Umfrage vom Dezember 2005 aus zehn Angeboten ausgewählt
werden.
Befragt wurden 1091 deutsche Frauen und Männer zwischen 20
und 65 Jahren.