Das Cognac-Gebiet bietet im Herbst warme Farben und edle Tropfen

In Cognac sind Stadt und Spirituose untrennbar miteinander verbunden. Nach Bordeaux ist das Weinbaugebiet Cognac mit über 80000 Hektar das zweitgrößte in Frankreich. Entlang der beschaulichen Ufer der Charente umgeben die Anbaugebiete kreisförmig die Stadt: Grande Champagne, Petite Champagne, Borderies, Fin Bois, Bons Bois, Bois Ordinaires. Die Qualität des Cognacs hängt wesentlich von dem jeweiligen Anbaugebiet ab. Der fruchtbare Boden, die Nähe zum Meer und das milde Klima machen die Region zu einem einzigartigen Weinbaugebiet – nur hier wird der echte Cognac produziert.

Die Destillation erfolgt im kupfernen Destillationsapparat in zwei Durchgängen. Der erste Durchgang ergibt den sogenannten Brouillis. Beim zweiten Durchgang entsteht das Coeur, das Herzstück des Cognacs. Dabei verflüchtigen sich drei Prozent des Alkohols, der sogenannte „Anteil der Engel”, der die Stadt in einen köstlichen Duft hüllt. Die Bewohner des gleichnamigen Städtchens Cognac sind davon überzeugt, dass dieser Duft dafür sorgt, dass besonders viele himmlische Wächter die Stadt schützen.

Der Cognac lagert dann für mindestens zwei Jahre in Eichenholzfässern, wodurch er seine charakteristische goldene Farbe und sein feines Aroma entwickelt. Dabei ist alles bis ins Detail gesetzlich festgelegt. Hier wird immerhin nicht irgendein Weinbrand hergestellt.

Das himmlische Getränk hat die Region reich gemacht. In Cognac dominieren noch heute prächtige alte Handelshäuser und das imposante Tor St. Jacques aus dem 15. Jahrhundert das Stadtbild. Hier und da geben die Häuser einen Blick auf den Fluss frei – eine französische Idylle wie gemalt. Direkt am Ufer haben die berühmten Cognac-Marken ihre Sitze. Bei einer Besichtigung der großen Handelshäuser können die Besucher den Geheimnissen der Kunst des Destillierens auf die Spur kommen.

Im Herbst ist die Cognac-Region besonders reizvoll: Die goldene Herbstsonne bringt die bunten Weinberge zum Leuchten, alles strahlt in voller Pracht und duftet nach gelesenen Trauben. Die perfekte Zeit für entspannende Spaziergänge. Auf einer Wanderung durch die Weinberge erschließt sich die Region auf besonders charmante Weise. Ein 13 Kilometer langer Rundweg führt durch das Weinbaugebiet und sorgt dafür, dass weder die atemberaubende Landschaft noch das reiche Kulturerbe zu kurz kommen.

Ein Glas Cognac am Ende des Tages lässt den Geschmack der herbstlichen Luft noch einmal aufleben.

www.poitou-charentes-vacances.com

LANSONS Lukullische Meile

Zu der feierlichen Eröffnung der Meile am 21. Juli 2011 ab 18 Uhr sind die drei Tagesschau-Ikonen Dagmar Berghoff, Jo Brauner und Wilhelm Wieben anwesend und werden die Champagner-Torte von Lanson anschneiden.
Auch die vielfache Welt-, Europa- und Deutsche Meisterin in diversen Schwimm-Disziplinen, Sandra Völker, wird erwartet

Sonne, Strand, Meer und Champagner – das ist der
Sommer 2011 mit Champagne Lanson auf LANSONS Lukullischer Meile. Das
norddeutsche Gourmet-Highlight lädt wieder als Partner und Titelsponsor der
Veranstaltung an den Timmendorfer Strand. Highlight: Die Champagner-Torte von Lanson,
die am Eröffnungsabend an alle Gäste verteilt wird.

21. – 24. Juli 2011
Öffnungszeiten: Donnerstag 12 – 23 Uhr, Freitag 11 – 23 Uhr,
Samstag 11 – 23 Uhr, Sonntag 11 – 23 Uhr

Feinschmecker wissen das lange Wochenende rund um Genuss zu schätzen. Zum
vierten Mal präsentiert das traditionelle Champagnerhaus die beliebte
Schlemmerveranstaltung an der Ostsee: LANSONS Lukullische Meile. Vier Tage
verwöhnen die Timmendorfer und Niendorfer Top-Gastronomen die Gäste aus ganz
Deutschland mit Köstlichkeiten und Leckereien. Ein gastronomisches Highlight an der
Lübecker Bucht.

Was Deutschlands nördlichstes Bundesland neben Fischbrötchen und Scholle noch zu
bieten hat, zeigen regionale Spitzenköche wie Lutz Niemann von der „Orangerie“ in
Timmendorfer Strand. Elegante, weiße Zelte reihen sich wie eine Perlenkette an der
Kurpromenade entlang. Edle Speisen, begleitet durch beste Weine, Cocktails an der
Bar am Seepferdchenbrunnen und Verkostung von Champagne Lanson an der
hauseigenen Bar. Kleinkünstler sorgen für Unterhaltung und das Blau des Meeres
vollendet die gesamte Kulisse zu einem hochklassigen Spitzen-Event. „LANSONS
Lukullische Meile ist auch aus unserem privaten Terminkalender nicht mehr
wegzudenken“, sagt Dr. Tina Ingwersen-Matthiesen, Geschäftsführerin des
Spirituosenunternehmens BORCO-MARKEN-IMPORT, das Champagne Lanson
exklusiv in Deutschland und Österreich distribuiert. „Wir lieben das Zusammenspiel aus
Strand-Feeling und edler Gastronomie. Champagne Lanson findet hier genau die
passende Bühne, um sich zu präsentieren.“

Das traditionsreiche Champagnerhaus Lanson wurde 1760 – also vor rund 250 Jahren
– durch Francois Delamotte im Stadtkern von Reims gegründet und gehört zu den
ältesten Champagnerhäusern der Welt. Dem Unternehmen gelang es, über die
Jahrhunderte hinweg stetig zu wachsen und sich als exklusive und internationale Marke
zu etablieren. Heutzutage gehört Lanson zu den fünf Grandes Marques und ist seit
2006 im Besitz der Lanson-BCC, der zweitgrößten Champagner-Gruppe seit
Übernahme von Lanson. Die Marke ist auf allen Kontinenten vertreten und zählt zu
ihren exklusiven Kunden auch das englische Königshaus und das Fürstentum Monaco.

Clicquot Rolling Diner

Fine Streetfood & Champagne

Das Clicquot Rolling Diner ist ein neues und unkonventionelles Streetfood Konzept, überraschend, einmalig und mobil… Heute hier, morgen schon an einem anderen Ort…Wo, das erfahren Sie am Besten über Facebook (Veuve Clicquot Deutschland).
Ein 50er Jahre Airstream-Imbisswagen im klassischen Veuve-Clicquot-Gelb rollt vom 5. bis 25. Juli durch Berlin und begeistert dort nicht nur Gourmets und Lebenskünstler.

Das Clicquot Rolling Diner startet am 5. Juli zur Bread & Butter und Fashion Week im KaDeWe. Dort steht es drei Tage im Lichthof im Rahmen der Ausstellung „The Early Bird Catches the Fashion Worm“. Zum Opening Cocktail am 6. Juli um 12 Uhr Mittags tritt die britische Rockabilly Band Kitty, Daisy & Lewis auf und rockt die Fashion Crowd.

Danach ist das Clicquot Rolling Diner im Juli kreuz und quer in Berlin unterwegs und macht überall dort Halt, wo Gourmet auf Kunst, Kultur auf Party trifft. Der neue Luxus: unkonventionell, überraschend, lässig-chic… so ist das Clicquot Rolling Diner in Berlin unterwegs.

Ob Nachts vor dem In-Club, bei der Fashion Week nach der Show, beim Pop- oder Klassikkonzert oder bei der Galerie-Vernissage, das Rolling Diner von Veuve Clicquot wird überall dort sein, wo man sich trifft, wo Party gemacht wird, oder wo Menschen Spaß am Ungewöhnlichen und Überraschenden haben.

Der bekannte Berliner Szene-Gastronom Heinz Gindullis alias Cookie mit seinem neuen Food-Konzept „Chipps“ ist der Catering-Partner des Veuve Clicquot Rolling Diner und sorgt für die kulinarische Extraklasse.

Vom Gourmet-Food über die Bio-Currywurst bis zum vegetarischen Döner gibt es im Rolling Diner ein Füllhorn an innovativen und überraschenden Gerichten, Imbissen und Snacks. Das Rolling Diner von Veuve Clicquot ist eine Streetfood-Experience der besonderen Art mit Delikatessen von Trüffel-Currywurst bis zum Sterne-Gourmet-Snack, eine kulinarische Verführung und ein Erlebnis für alle Sinne.

Das Designteam von Osko + Deichmann hat speziell für das Clicquot Rolling Diner Stühle entworfen, die Straw Dining Chairs.

So prickelnd war Food & Champagne noch nie! Veuve Clicquot, der Champagner mit dem gewissen Twist, dem Hauch Verrücktheit – der französischen „Zeste de Folie“, besticht durch die Einzigartigkeit seines Geschmacks und die ganz besondere Qualität der Weine.

Essen, Genießen, Chillen, Freunde treffen, ob beim Romantischen Champagner-Candlelight-Dinner, bei der Clicquot Tea Time, bei Currywurst & Co oder beim Business Lunch à la Champenoise – der beste Platz in Berlin im Juli ist dafür das Veuve Clicquot Rolling Diner!

Champagne Lanson lädt zu den TopTagen

TopTage in Timmendorfer Strand – Das Highlight am Strand Modenschau, Classic Car Carré, Live-Konzerte und Kulinarische Höhepunkte – das sind die TopTage am Timmendorfer Strand. Zum
ersten Mal lädt Champagne Lanson zu diesem Event an die Küste, ein langes
Wochenende voller Genuss und Lebensfreude.

Lancaster stellt seine neue Sommerpflege vor, Oldtimer-Fans bekommen Evergreens
von Porsche zu sehen, das Ristorante Portobello, das Grand Hotel Seeschlösschen
und die Gourmet Terrasse bieten Köstlichkeiten und Champagner-Experte Philippe
Schneider lädt zur Verkostung edler Tropfen aus dem Champagner-Haus Lanson.
Prominentes Highlight: „Tagesthemen“-Moderator Tom Buhrow liest mit seiner Frau
Sabine Stamer aus ihrem gemeinsamen Buch „Mein Deutschland. Dein Deutschland.“

23. – 26. Juni 2011
Öffnungszeiten: Donnerstag 10.00 – 23.30 Uhr, Freitag 9.30 – 23.30 Uhr,
Samstag 9.30 – 22.00 Uhr, Sonntag 9.30 – 21.30 Uhr
„Dieses Zusammenkommen am Timmendorfer Strand ist ein neues Highlight an der
See, das hervorragend zu Champagne Lanson passt“, sagt Dr. Tina Ingwersen-
Matthiesen, Geschäftsführerin des Spirituosenunternehmens BORCO-MARKENIMPORT,
das Champagne Lanson exklusiv in Deutschland und Österreich distribuiert.
„Wir laden im Namen des Champagners sehr gerne zu schönen Stunden ein.“

Zwischen der Maritim Seebrücke und dem Grand Hotel Seeschlösschen entsteht an
diesem Wochenende eine Lebenswelt der Premium-Marken. Champagne Lanson
gesellt sich zu Mercedes Benz, Porsche, Sternekoch Lutz Niemann (Orangerie des
Maritim Seehotels), Prada, Gucci, Juwelier Lindner mit Cartier, Jaeger LeCoultre,
Panerai und Rolex. Für Sportler gibt es Neuigkeiten zu Golf und Beach Polo,
Bootsfans kommen auch auf ihre Kosten und Surfer sind in Timmendorfer Strand eh
nicht wegzudenken. Eine Kulisse wie geschaffen für Champagne Lanson. Begleitend
werden in Café Engels Schlemmerfrühstücke angeboten, die Gelateria Tonegutti
präsentiert ihr bestes Sommereis, auf dem Marché francais locken Köstlichkeiten wie
Gott in Frankreich sie genießt. Dazu Jazz, Groove & Blues live auf den Bühnen der
Konzertmuschel, Kinderprogramm im Maritim Clubhotel Kurpromenade oder eine
Erdbeererlebnisparty auf Karl’s Erlebnishof in Warnsdorf.

Das traditionsreiche Champagnerhaus Lanson wurde 1760 durch Francois Delamotte
im Stadtkern von Reims gegründet und gehört zu den ältesten Champagnerhäusern
der Welt. Dem Unternehmen gelang es, über die Jahrhunderte hinweg stetig zu
wachsen und sich als exklusive und internationale Marke zu etablieren. Heutzutage
gehört Lanson zu den fünf Grandes Marques der Welt und ist seit 2006 im Besitz der
Lanson BCC, der zweitgrößten Champagner-Gruppe seit Übernahme von Lanson. Die
Marke ist auf allen Kontinenten vertreten und zählt zu ihren exklusiven Kunden auch
das englische Königshaus und das Fürstentum Monaco.

BRUNO PAILLARD ZUM WINZER DES JAHRES GEKÜRT

Im Rahmen des Wine Awards 2011 wurde M. Bruno Paillard – Gründer, Inhaber und
Winemaker – des gleichnamigen Champagnehauses mit dem Titel „Winzer des Jahres“
gekürt. Die Laudatio zu seiner Titelverleihung hielt Barlegende und sein langjähriger Freund
Charles Schumann, Inhaber der Schumann’s Bar in München.
Bei der neunten Verleihung des „Wein Oscars“ der Zeitschrift „Der Feinschmecker“ am
26. März feierten 700 Gäste mit Chefredakteurin Madeleine Jakits die, in sechs Kategorien
verteilten geehrten Winzern im Grandhotel Schloss Bensberg in Bergisch Gladbach.
Als erster gekürter Produzent aus der Champagne tritt Bruno Paillard somit die Nachfolge
von weiteren Spitzenwinzern an: Giuseppe Mazzocolin (Toskana), Peter Michael
(Kalifornien), Daniel Gantenbein (Schweiz), Doug Shafer (Kalifornien), Elisabetta Gepetti
(Toskana), Jean Luc Colombo (Rhône), Jim Clendenen (Kalifornien) und Stephan Graf
Neipperg (Bordeaux).
Champagne Bruno Paillard ist das jüngste der großen Champagnerhäuser und das einzige
noch von seinem Gründer geführte unabhängige Champagnehaus. Die Domäne umfasst 30
Hektar, davon die Hälfte in Grand Cru Lagen.
Bruno Paillard stellt strenge Qualitätsanforderungen wie den integrierten Anbau seiner
Weinberge, die exklusive Verwendung der ersten Traubenpressung, einen hohen Anteil an
Reserveweinen, eine Reifezeit der Weine während der Flaschengärung von mindestens
dreieinhalb bis zu 12 Jahren und eine immer auf das Minimum reduzierte Brut-Dosage.
Er hat somit Weine kreiert, die Finesse, Eleganz und Komplexität vereinbaren: das Motto des
Hauses. Diese legendären lebendigen Weine beweisen, dass „gut geborene und gut
erzogene“ Champagnes hervorragend altern können. Seine Weine werden ausschließlich an
die gehobene Gastronomie – wie in allen Sternenrestaurants der Althoff-Gruppe – und den
traditionellen Weinfachhandel geliefert.

Letzte Chance auf Karten für das RHEINGAU GOURMET & WEIN FESTIVAL 2011

Das wichtigste europäische Gourmet-Festival steht vor der Tür: Vom 24. Februar bis zum 9. März wird das berühmte RHEINGAU GOURMET & WEIN FESTIVAL zum 15. Mal stattfinden und es sind nur noch für wenige Veranstaltungen Karten zu bekommen. Wer noch dabei sein möchte, sollte sich beeilen. Bei insgesamt 44 Michelin-Sternen, 85 Hauben, 536,5 Gault-Millau-Punkten, 88 Feinschmecker-F und 115,5 Schlemmeratlas-Kochlöffeln ist es klar, dass die Veranstaltungen sich großer Beliebtheit erfreuen und viele bereits ausgebucht sind.

Wer noch Karten bekommen möchte muss sich beeilen, denn das RHEINGAU GOURMET & WEIN FESTIVAL ist ein beliebter Treffpunkt für Gourmets und Genießer aus aller Welt. Das elegante Hotel Kronenschlösschen in Eltville-Hattenheim ist auch in diesem Jahr der Mittelpunkt des Festivals, bei dem internationale Sterneköche und Spitzenwinzer ihr Können unter Beweis stellen. Die limitierten Tickets zu den hochkarätigen Gourmet-Events werden immer rarer, und die Chance auf die letzten Karten sollte zeitnah genutzt werden. Denn wenn sich der bekannteste japanische Spitzenkoch Hirohisa Koyama, die Grande Dame der österreichischen Gourmet-Szene Lisl Wagner-Bacher, der seit Jahren mit drei Sternen gekrönte Harald Wohlfahrt und andere Koch- und Winzergrößen auf einem Event die Klinke in die Hand geben, ist die Nachfrage immens. Innerhalb kürzester Zeit waren die ersten Veranstaltungen ausgebucht. Kenner im In- und Ausland wissen längst, wie beliebt das Festival über die Grenzen des Rheingaus hinaus ist und wie schnell es heißt: Ausverkauft!

Ein besonderer Gast auf dem diesjährigen Festival ist Mario Lohninger, der gerade vom Gault Millau zu Deutschlands „Koch des Jahres 2011“ ernannt wurde und mit seinem raffinierten Vier-Gänge-Menü und der Begleitung durch Altösterreichische Weinspezialitäten ein Höhepunkt im Programm des Festivals ist. Der Wahl-Frankfurter kocht eine traditionelle, in Österreich verwurzelte Küche, gepaart mit modernen kulinarischen Einflüssen aus der ganzen Welt. Für diesen Lunch sind nur noch einige Karten übrig, genauso wie für den italienischen Lunch mit Anna Sgroi. Die Sizilianerin, die das Restaurant SGROI in Hamburg führt und als einzige italienische Frau in Deutschland vom Michelin mit einem Stern ausgezeichnet ist, kocht italienische Gerichte auf höchstem Niveau, pur und klassisch, in perfekter Geschmacksabstimmung.

Auch wer sich für die von Fachleuten hochgelobte elegante skandinavische Küche der Dänen Thorsten Schmidt und Allan Poulsen begeistert, könnte noch Glück haben. Noch gibt es wenige Restkarten für den Lunch von den beiden – mit dem Titel „Bester Koch Dänemarks“ ausgezeichneten – Köchen, die aufgrund der schwer zu erreichenden Lage immer noch als Geheimtipp der Szene gehandelt werden. Für ihr Vier-Gänge-Menü bringen sie aus ihrem Gemüsegärten und den Wäldern einzigartige Gewächse und Zutaten mit. Nach dem Aperitif Champagne Laurent Perrier zu Amuse Bouches präsentieren Fred Prinz und Johannes Leitz ihre Spitzen-Rieslinge 2009 persönlich vor. Sebastian Keller, Chef-Önologe von Ses Talaioles aus Mallorca, präsentiert seine Rotweine 2008 Sestal und Sestalino sowie die Deutschlandpremiere 2008 Na Pujola Reserva.

Wenige Karten sind auch für das Dinner von Thomas Bühner noch verfügbar. Der Zwei-Sterne-Koch, der vom Michelin als Anwärter für den dritten Stern nominiert ist, ist einer der kreativsten Kochkünstler Deutschlands und lädt im Rahmen des Festivals zu einem spektakulären Fünf-Gänge-Gourmetdinner ein. Begleitet wird das Dinner von den besten Jahrgängen des Kult-Weinguts Sassicia, von großen Rotweinen der Fattori Nittardi, die im Mittelalter Michelangelo gehörte, und von Ersten Gewächsen und Beerenauslesen verschiedener rarer Spitzenrieslinge aus dem Rheingau.

Und wer zeitnah handelt, hat, mit etwas Glück, auch noch die Chance auf Karten für ein ganz besonderes Galadinner vom Drei-Sterne-Koch Christian Bau: Authentische Produkte, ausgefeilte Techniken und das Spiel mit Kontrasten erreichen eine geschmackliche Sensibilisierung, die mit einem harmonischen Spannungsbogen ungeahnte Genuss-Erlebnisse vermitteln. Dazu präsentieren die vier Winzerfreunde Daniel Gantenbein aus der Schweiz, Joachim Heger vom Kaiserstuhl, Ernst Loosen von der Mosel und Wilhelm Weil aus dem Rheingau nach Amuse Bouches zu Champagne Ruinart ihre trockenen und edelsüßen Raritäten sowie Pinot Noirs.

Für das Galadinner von Klaus Erfort, der seit 2008 mit drei Michelin-Sternen ausgezeichnet ist, gibt es ebenfalls noch einige wenige Karten. Der zu den besten Köchen der Welt gehörende Saarbrückener wird ein raffiniertes Fünf-Gänge-Menü kochen, das von großen trockenen und edelsüßen Rheingauer Rieslingen begleitet wird. Perfekt abgerundet wird das Dinner mit den Spitzen-Rotweinen Quercegobbe (Merlot), Alto (Sangiovese) und dem Prestigewein Petra (Cabernet Sauvignon-Merlot) aus dem gleichnamigen Weingut der Familie Moretti, die ihre Weine persönlich vorstellt.

Die Haus- und Küchenparty gilt als legendär und ist der Abschlussevent des Festivals. Neun Gastköche mit ihren Sous-Chefs, 20 Weingüter sowie drei Live-Bands sorgen für das Wohl und beste Unterhaltung der Gäste. Hierfür, sowie für einige interessante Tastings, sind noch wenige Karten zu erhalten. Die verschiedenen Veranstaltungen kosten zwischen 24 und 250 Euro.

www.rheingau-gourmet-festival.de

Champagner Test Stiftung Warentest

Champagner und Sekt: Klassiker liegen im Test vorn

Rechtzeitig vor Silvester hat die Stiftung Warentest die Korken knallen lassen und Champagner und Sekt getestet. Feiern lässt es sich mit allen, aber es gibt Unterschiede – nicht nur im Reifegrad, sondern auch in Qualität und Preis. Beim Champagner waren Piper Heidsieck (26 Euro) und Lanson Black Label (30 Euro) die besten, beim Sekt Adam Henkell Chardonnay Brut Jahrgangssekt 2005 (12 Euro) und Rotkäppchen Weißburgunder Sekt b. A. Saale/Unstrut (16 Euro).

15 Champagner, darunter ein Bio-Champagner, und 7 Sekte aus traditioneller Flaschengärung wurden im Test sensorisch beurteilt und auf Schadstoffe untersucht. Ein test-Qualitätsurteil gab es, wie immer bei alkoholischen Getränken, nicht. Das sensorische Ergebnis kann sich sehen lassen: Beim Champagner gab es neben den beiden „sehr guten“ lauter „gute“ Produkte – nur der Fleury Demeter Champagne Brut (Bio) für 28,90 Euro war fast überreif und deshalb „befriedigend“. Die Discounter-Champagner Veuve Monsigny von Aldi(Süd) und Comte de Brismand Champagne von Lidl lagen im „guten“ Mittelfeld und kosten mit jeweils 11,50 Euro nur einen Bruchteil der teuren, aber „sehr guten“ Testsieger.

Beim Sekt fanden die Tester neben den zwei sensorisch „sehr guten“ Produkten fünf „gute“. Auch hier müssen sich die Verbraucher entscheiden, ob sie es lieber frischer mögen, oder gereifter – beim Champagner sorgt die Reife etwa für ein süßliches Brioche-Aroma durch die lange Lagerung auf der Hefe. Ein Tipp: Schaumwein immer kühl lagern und nicht zu lange. In hohen, engen Gläsern perlt er länger.

Der ausführliche Test Champagner und Sekt ist in der Januar-Ausgabe der Zeitschrift test und online unter www.test.de/schaumwein veröffentlicht.

Rosé ist beliebter als Weißwein

Steigende Absatzzahlen – Der Rosé aus der Champagne ist nur ein Verschnitt

Roséwein wird von immer mehr Weinkennern geschätzt, denn er
ist leicht zu trinken und passt zu jeder Küche. In Frankreich wird er bereits häufiger gekauft
als Weißwein, jede fünfte dort geleerte Flasche war 2008/2009 ein Rosé. Auch in
Deutschland steigerte sich der Absatz um 7,5 Prozent. Insgesamt werden weltweit jährlich
mehr als 21 Millionen Hektoliter produziert. Das berichtet BEEF!, das Food- und Lifestyle-
Magazin für Männer, in der aktuellen Ausgabe 3/2010. Frankreich zählt
zu den größten Produzenten von Roséwein. Allerdings gibt es im Herstellungsverfahren
bedeutende regionale Unterschiede: In der Champagne ist der Verschnitt von roten und
weißen Trauben erlaubt, dieser Rosé ist also ein Mixgetränk. In allen anderen Ländern der
EU ist der Verschnitt untersagt, hier werden die Roséweine im traditionellen Verfahren aus
roten oder blauen Trauben gekeltert.

LANSONS Lukullische Meile

Das norddeutsche Gourmet-Highlight

Sonne, Seeluft, weiße Zelte, feinste Küche und Champagne Lanson – das zieht die Feinschmecker an den Timmendorfer
Strand. Schon zum dritten Mal präsentiert das traditionelle Champagnerhaus eine der
stilvollsten Schlemmerveranstaltungen im Norden: LANSONS Lukullische Meile. Vicky
Leandros wird das kulinarische Event am Donnerstag, den 22. Juli um 18 Uhr offiziell
eröffnen. Sie wird als Gast die große Champagne-Lanson-Torte
anschneiden, die von den Besuchern verkostet werden darf. Dieses Jahr wird die
Torte zum Geburtstagskuchen, denn das Champagnerhaus feiert sein 250-jähriges
Jubiläum.

22. – 25. Juli 2010
Öffnungszeiten: Donnerstag 12 – 23 Uhr, Freitag 11 – 23 Uhr,
Samstag 11 – 23 Uhr, Sonntag 11 – 23 Uhr
Regionale Spitzenköche zeigen, was der Norden zu bieten hat. Angeführt von
Sternekoch Lutz Niemann („Orangerie“) präsentieren sie in den Open-Air-Küchen
hochwertige Speisen von Atlantikzungenfilet über Kanadischen Hummer bis hin zu
Crème Brûlée.

Abgerundet werden die kulinarischen Highlights durch beste Weine, sommerliche
Cocktails am Seepferdchenbrunnen und stilvollen Genuss an der Champagne Lanson
Bar. In eleganten, weißen Zelten entlang der Kurpromenade reiht sich eine
kulinarische Attraktion an die nächste – und zwischen den Zelten unterhalten
Stelzenläufer, Feuerschlucker und viele andere Kleinkünstler das Publikum.
„Insbesondere Feinschmecker wissen die Lanson-typische Frische und Fruchtigkeit zu
schätzen. Deshalb freuen wir uns sehr, LANSONS Lukullische Meile zu präsentieren
und vielen Menschen einen wunderschönen Tag mit kulinarischem Erlebnis zu bieten,“
wirbt Tina Ingwersen-Matthiesen, Geschäftsführerin des Spirituosenunternehmens
BORCO-MARKEN-IMPORT, das Champagne Lanson exklusiv in Deutschland und
Österreich distribuiert im Gourmet Report Gespräch.

Das traditionsreiche Champagnerhaus Lanson wurde 1760 – also vor exakt 250
Jahren – durch Francois Delamotte im Stadtkern von Reims gegründet und gehört zu
den ältesten Champagnerhäusern der Welt. Dem Unternehmen gelang es, über die
Jahrhunderte hinweg stetig zu wachsen und sich als exklusive und internationale
Marke zu etablieren. Heutzutage gehört Lanson zu den fünf Grandes Marques und ist
seit 2006 im Besitz der Boizel Chanoine Champagne (BCC), der zweitgrößten
Champagner-Gruppe seit Übernahme von Lanson. Die Marke ist auf allen Kontinenten
vertreten und zählt zu ihren exklusiven Kunden auch das englische Königshaus und
das Fürstentum Monaco.

Fachverkostung Champagnes de Vignerons

Kleine Region, großartiges Getränk

Der Winzerverband SGV der Region Champagne stellt am 14. Juni das
Label „Les Champagnes de Vignerons“ in Düsseldorf vor

Mit über 5.000 Winzern und Winzergemeinschaften ist die Champagne
eine ebenso traditionsreiche wie dynamische Weinbauregion. So will es
die Tradition: 90 Prozent der Weinberge sind im Besitz der Winzer. Gar
nicht von gestern, das Marketing-Konzept: 100 Millionen Flaschen, das
sind 34 Prozent des gesamten Umsatzes, werden pro Jahr direkt von
ihnen vermarktet. Im Rahmen des B2B-Treffens stellen sich im
Düsseldorfer Künstlerverein Malkasten elf französische Weinbauern vor,
die eine traditionelle Winzerkunst vereint. Das 2001 ins Leben gerufene
Label der Winzerchampagner zeichnet die Champagner aus, deren
Trauben aus Weinbergen stammen, die von den Winzern selbst bestellt
werden. Ein weiteres Kriterium für die Auszeichnung ist, dass der
Champagner entweder vom Erzeuger im eigenen Weinkeller oder von
einer Winzergemeinschaft hergestellt wird.

Das Zusammenspiel von Kalksteinboden, Sonneneinstrahlung und einem
strengen Klima, das durch den Einfluss des Meeres abgemildert ist, bestimmt
das weltweit einmalige Terroir, auf dem die Reben wachsen. Vielfältig ist
dieses Weinbaugebiet auch hinsichtlich der Anbauflächen: 280.000 Parzellen
auf 35.000 Hektar unterliegen der kontrollierten Herkunftsbezeichnung AOC
(Appellation d’Origine Contrôlée). In der Appellation „Champagne“ lassen sich
vier Bereiche unterscheiden, die den Rebsorten jeweils ihren eigenen
Charakter verleihen:
Die „Montagne de Reims“ ist eine weite Hochebene mit nur geringen
Erhebungen oberhalb des kreidehaltigen Flachlands. Es zieht sich vom
Nordwesten von Reims bis hin nach Epernay. Die vorherrschende Rebsorte
ist Pinot Noir. Die „Vallée de la Marne“ mit Mergel-, Lehm- oder Sandböden
verläuft östlich von Epernay bis westlich von Château-Thierry. Besonders
häufig wird hier Pinot Meunier angebaut. Das Gebiet „Côte des
Blancs“ befindet sich südlich von Epernay. Markenzeichen für das von
Sézanne bis Vitry le François ausgedehnte Gebiet sind kreidehaltige Böden.

Als Hauptrebsorte findet man hier den Chardonnay. Letztendlich erstreckt sich
die „Côte des Bar“ in der Umgebung von Troyes, von Montgueux bis
Bar-Sur-Seine und Bar-Sur-Aube. Die am meisten kultivierte Rebe ist auch
hier der Pinot Noir.

Den Katalog über die teilnehmenden Unternehmen gibt es hier: www.firmafrankreich.de/wp-content/dateien/katalog-sgv-online.pdf

Die Fachveranstaltung findet von 14 Uhr bis 21 Uhr im Malkasten
www.malkasten.com statt (Jacobistraße 6a, 40211 Düsseldorf) und ist offen
für Einkäufer und Importeure.