Sublimotion Ibiza mitDavid Chang

Sublimotion, Ibizas erste gastronomische Performance, stattfindend im Hard Rock Hotel Ibiza, leitet seine fünfte Saison mit dem amerikanischen Fernseh-Koch David Chang ein.

Für 2018 hat der Sublimotion Chef Paco Roncero den Koch David Chang eingeladen dem Team beizutreten, um Gerichte basierend auf einer Neuinterpretation der japanischen Küche zu kreieren.

David Chang schließt sich der aktuellen Küchenchefbesetzung, bestehend aus Paco Roncero, Dani García, Diego Guerrero, Toño Pérez und Paco Torreblanca an, um kulinarische Fähigkeiten zu verbinden und eine neue gastronomische Performance zu bieten.

Sublimotion Ibiza

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Lee Wolen aus Chicago zu Gast bei Fabrizio Zanetti

„Discover THE Best from the WEST“ heisst es vom 30. Januar bis zum 3. Februar 2017 anlässlich des jährlichen St. Moritz Gourmetfestival. Elf Spitzenköche aus den Vereinigten Staaten werden diesmal eine Woche lang eine Kostprobe der feinsten und außergewöhnlichsten amerikanischen Haute Cuisine zum Besten geben. Fabrizio Zanetti, Küchenchef im Suvretta House (14 Punkte GaultMillau) wird dabei den mit einem Michelin-Stern ausgezeichneten Clevelander Lee Wolen, Küchenchef und Partner im Restaurant Boka in Chicago als Gastkoch in der Küche des legendären Hauses am Suvretta Hang empfangen. Mit 33 Jahren zählt Wolen zu den aufsehenerregendsten «Rising Stars» der USA.

Seit 2014 trägt Wolens Küche im Boka durchgehend einen Michelin Stern, wobei seine Kochkünste bereits zuvor in der anspruchsvollen Gastro-Szene Chicagos von sich reden machten. Gleich zweimal hintereinander – 2014 und 2015 – wurde Wolen zum «Koch des Jahres» gekürt; 2016 gewann er die «Culinary Masters Competition», die höchste Anerkennung für einen ‚Youngster‘, die von den großen Kochmeistern des Landes, wie etwa Drei-Sterne-Koch Curtis Duffy, an herausragende Kochtalente vergeben wird. Nach Lehrjahren u. a. im Le Manoir aux Quat’Saisons bei Raymond Blanc in Oxford und im El Bulli bei Ferran Adrià an Spaniens Costa Brava sowie prägenden beruflichen Stationen, wie den drei Jahren als Souschef bei Daniel Humm im Drei-Sterne-Restaurant Eleven Madison Park in New York, hat Wolen eine faszinierende kulinarische Handschrift entwickelt.

Der 18 Stunden gegarte «Oktopus mit Kohlrabi und Sesam» oder der «Salat aus alten Karottensorten mit Pistazien, Bulgur und geräuchertem Ziegengouda» sowie die «Jakobsmuscheln mit Zitronengras, Fenchel, Endiviensalat und Toffee-Pudding» sind nach eigenem Bekunden Signature-Dishes, die seinen Stil dokumentieren. Für seine «gut ausbalancierten und herrlich angerichteten Geschmacks- und Texturerlebnisse» lässt er sich jeweils vom saisonalen Angebot der lokalen Bauern und Fischer auf dem Green Market in Chicago inspirieren: «Jeden Mittwoch komme ich mit meinem Hund Mocha hierher und sehe mir die neuen marktfrischen Produkte an.», so Wolen.

Aufgehende Sterne unter sich
Während des St. Moritz Gourmetfestivals wird Wolen vom Team des ebenfalls jungen Küchenchefs im Suvretta House, Fabrizio Zanetti unterstützt. Auch in Zanettis Laufbahn und Kochstil erweisen sich die Sterneküchen, in denen er tätig war, als prägend. Im Anschluß an seine Lehre im Badrutt’s Palace Hotel, arbeitete er u.a. im „Baur au Lac“ in Zürich und im „Castello del Sole“ in Ascona. Im Kempinski Grand Hotel des Bains in St. Moritz wurde er mit 15 GaultMillau-Punkten ausgezeichnet. Zanetti hebt die alpine, lokale Küche, die seine Verwurzelung mit dem Engadin und der Südostschweiz reflektiert, in neue Höhen.   

Amerika trifft auf Italien
Eine weitere verheissungsvolle Begegnung kommt zustande, wenn am Dienstag, 31. Januar im Suvretta House Amerika auf Italien trifft, in persona. Lee Wolen kommt dabei mit dem toskanischen Vorzeigewinzer Giovanni Manetti, dessen Weingut Fontodi mit seinen Aushängeschildern wie den Weinen „Flaccianello“ oder „Vigna del Sorbo“ als eines der Qualitätszentren in der Toskana gilt.
*** Amerika trifft auf Italien: Gaumenfreuden von Weltklasse mit Lee Wolen, Giovanni Manetti und Caratello Weine St.Gallen am Dienstag, 31. Januar, 2017 um 19h00; Dress Code: Smart Casual; Preis: CHF 195 p.P. Dinner inkl. Getränken. Reservierung über info@suvrettahouse.ch, Tel. +41 (0)81 836 36 36 ***

Fascination Champagne
Die „Fascination Champagne“ Soirée im Suvretta House zählt auch in diesem Jahr zu den Highlights des Gourmet Festivals. Gastkoch Lee Wolen kreiert ein eigens auf die Cuvées des traditionsreichen, familiengeführten Champagnerhauses abgestimmtes Menü. Kurz gehaltene, fachkundige Erklärungen zu den einzelnen Cuvées sowie die stimmungsvoll passende Soul- und Jazzmusik des renommierten Saxophonisten Benny Horatschek alias Mr. Soulsax runden den prickelnden kulinarischen Abend ab.  
*** Fascination Champagne mit dem Champagnerhaus Laurent-Perrier, Tours-sur-Marne (F) am Donnerstag, 2. Februar, 2017 um 19h15; Dress Code Suvretta Tradition: Dunkler Anzug mit Krawatte; Preis: CHF 295 p.P. Dinner inkl. Aperitif und Champagner. Reservierung über info@suvrettahouse.ch, Tel. +41 (0)81 836 36 36 ***

Mehr Information zum Gourmet Festival St. Moritz 2016 unter www.stmoritz-gourmetfestival.ch

Masayasu Yonemura

Vom 25. bis 29. Januar 2016 findet das St. Moritz Gourmetfestival statt, diesmal unter dem Motto „Yokoso Nippon – willkommen Japan!“ Zu diesem Anlass glänzt das Suvretta House St. Moritz mit einem Stern am Firmament der japanischen Küche: Der mit einem Michelin-Stern ausgezeichnete Masayasu Yonemura aus Kyoto gibt als Gast von Küchenchef Fabrizio Zanetti seine Kochkunst zum Besten – eine einmalige Fusion japanischer und französischer Haute Cuisine mit unerwarteten Zutaten.

Als einzige Nationalküche neben der französischen Cuisine wurde die japanische Küche von der UNESCO als „immaterielles Weltkulturerbe“ ausgezeichnet. Als Hommage an die neuzeitliche japanische Küche zwischen Tradition und Moderne versammelt das St. Moritz Gourmet Festival deshalb 2016 neun Spitzenköche im Engadin, die alle in Japan ihre Wurzeln haben und für deren höchst individuelle Herangehensweise an die japanische Küche internationales Renommee erlangt haben.

Einer davon ist Masayusa Yonemura, dessen Hauptrestaurant Yonemura in Kyoto als Mekka für experimentierfreudige Gourmetfans gilt. Das gleichnamige Kochbuch, „Restaurant Yonemura“ genießt als ‚Bibel‘ am heimischen Herd bei Japanfans Kultstatus, und wurde aufgrund seiner Bildästhetik u.a. mit dem „Best Cookbook Design-Award“ prämiert. „Überraschungsmomente für alle Sinne zu erzeugen, das ist mein größter Ansporn.“ sagt Masayasu Yonemura. Diese Momente wird er in der letzten Januarwoche auch den Gästen im Suvretta House St. Moritz bescheren.

Als besonderes Highlight wird Masayasu Yonemura am Donnerstag, den 28. Januar im Rahmen der „Fascination Champagne“ Soirée mit Laurent-Perrier ein eigens auf die Cuvées des traditionsreichen, familiengeführten Champagnerhauses abgestimmtes Menü im Suvretta House präsentieren. Musikalisch hochklassig untermalt wird der Abend von der französischen Geigerin Chouchane Siranossian und dem Intendanten des Engadin Festivals, Jan Schultsz, am Klavier. Passend zum kulinarischen Anlass werden die beiden Künstler mit Werken aus Japan und Frankreich verzaubern.
Fascination Champagne mit dem Champagnerhaus Laurent-Perrier, Tours-sur-Marne (F) am Donnerstag, 28. Januar um 19h15; Preis: CHF 295 p.P. Dinner inkl. Aperitif und Champagner. Reservierung über info@suvrettahouse.ch, Tel. +41 (0)81 836 36 36

Während des St. Moritz Gourmetfestivals wird Yonemura vom Team des neuen Küchenchefs im Suvretta House, Fabrizio Zanetti unterstützt. Auch in Zanettis Laufbahn und Kochstil erweisen sich die Sterneküchen, in denen er tätig war, als prägend. Im Anschluß an seine Lehre im Badrutt’s Palace Hotel, arbeitete er u.a. im „Baur au Lac“ in Zürich und im „Castello del Sole“ in Ascona. Im Kempinski Grand Hotel des Bains in St. Moritz wurde er mit 15 GaultMillau-Punkten ausgezeichnet. Zanetti hebt die alpine, lokale Küche, die seine Verwurzelung mit dem Engadin und der Südostschweiz reflektiert, in neue Höhen.

Mehr Information zum Gourmet Festival St. Moritz 2016 unter:
www.stmoritz-gourmetfestival.ch

Die meisten haben noch nie Champagner getrunken

Laut einer repräsentativen GfK-Umfrage im Auftrag von Champagne Nicolas Feuillatte, wissen zwar über die Hälfte der Befragten, dass Champagner aus der Champagne kommt. Die Mehrheit hat allerdings noch nie selbst Champagner getrunken. Um dem edlen Getränk den richtigen Rahmen zu liefern, hier ein paar unverzichtbare Details, worauf es beim Champagnergenuss ankommt:

Lagerung:
Da Champagner seine Reife bereits in der Kellerei erfährt, sollte nach dem Erwerb möglichst wenig Zeit bis zum Verzehr vergehen. Eine langfristige Lagerung wird nur für besondere Jahrgänge empfohlen. Muss mit dem „Korkenknallen“ dennoch ein wenig gewartet werden, sind eine Lagertemperatur zwischen 10-15°C, hohe Luftfeuchtigkeit und wenig Lichteinfluss ideal, um den Champagner später ohne Geschmackseinbußen genießen zu können.

Trinktemperatur:
Vor dem Öffnen gilt es, den Champagner zunächst auf die richtige Temperatur zu bringen: Je nachdem, ob er zum Beispiel als Aperitif oder zum Hauptgang eines Menüs serviert wird, variiert die optimale Trinktemperatur zwischen 7-11°C. Ein Champagnerkühler ist ein nützliches und dekoratives Accessoire, um die Flasche beständig zu kühlen. Von schnellem Schockfrosten im Tiefkühlfach sollte man allerdings absehen.

Öffnen:
Zum Öffnen der Flaschen nutzen Kenner und vor allem Könner einen Champagnersäbel. Wem das „Sabrieren“ zu gefährlich ist, der sollte den Korken durch leichte Drehbewegungen aus der Flasche lösen. Wer dabei auf das „Korkenknallen“ verzichten möchte, sollte die schräg angesetzte Flasche und nicht den Korken drehen. Mit einem speziellen Druckverschluss ist der Champagner nach dem Öffnen etwa 24 Stunden ohne Qualitätsverlust haltbar.

*Repräsentative GfK-Umfrage aus dem Jahr 2013 im Auftrag des französischen Marktführers Champagne Nicolas Feuillatte zum Thema „Champagnerkonsum der Deutschen“.

Glaswahl:
Zur optimalen Unterstützung von Perlage (Perlenbildung), Geschmack und optischer Präsenz sind Champagnergläser das sogenannte „i-Tüpfelchen“. Schalen-, Flöten- oder Tulpengläser haben sich in der langen Champagnertradition durchgesetzt, wobei letztere derzeit als Geheimtipp gehandelt werden.

Genuss:
Damit beim Genuss Aromenvielfalt und Perlage richtig zur Geltung kommen, sollte man sich auch einmal einen großzügigen Schluck gönnen – denn nur auf diese Weise kann der Champagner seine wahre Reife unter Beweis stellen und sein volles Aroma entfalten.

www.nicolas-feuillatte.com

Deutschland in Champagnerlaune

Ob zum bevorstehenden Weihnachtsfest oder zur Silvesterparty, zur Hochzeit oder beim „Happy birthday“: Champagner ist in Deutschland das Getränk, das besondere Momente würdigt. Dies zeigt eine repräsentative GfK-Studie, die sich im Auftrag des französischen Marktführers „Champagne Nicolas Feuillatte“ dem Champagnerkonsum der Deutschen widmet.

Dabei geben 63,5 Prozent der Champagnertrinker an, dass sie Champagner ausschließlich zu feierlichen Ereignissen trinken. Nur 17,7 Prozent hingegen genießen den edlen Tropfen gemütlich Zuhause. Auf Firmenfesten haben bereits 10,9 Prozent im Kollegenkreis mit einem Glas Champagner angestoßen. En vogue ist er insbesondere bei den jüngeren Befragten (20-29 Jahre). Hier wird Champagner gerne in der Außer-Haus-Gastronomie, in einer Bar, einem Restaurant (14,8 Prozent) oder in einem Nachtclub (10,9 Prozent) zelebriert. Dass sich die Frauen (38 Prozent) noch lieber mit einem schlanken Champagnerglas schmücken als Männer (26,6 Prozent), zeigt Haute Couture-Gespür für das Detail – auch bei der Getränkewahl.

Champagner und das erste Mal…
16,7 Prozent erinnerten sich genau: Silvester war ihre persönliche Champagner-Premiere. Für 13,7 Prozent der Befragten war eine Hochzeit nicht nur ein unvergessliches Ereignis, sondern auch der Beginn einer Champagner-Liebe. 10 Prozent erlebten erstmals zum Geburtstag den besonderen Champagnergeschmack. Doch wer hat die Flaschen geöffnet?

Interessanterweise gab die Mehrheit der Befragten (45,5 Prozent) an, noch nie eine Flasche Champagner entkorkt zu haben. Sie lassen sich lieber bedienen. Die verbleibenden „Fachleute“ (54,5 Prozent) verrieten, dass es beim Öffnen nur ganz leise zischen soll (19,4 Prozent). 18,6 Prozent entscheiden je nach Anlass. Konsequent lautstark hingegen zelebrieren es 16,5 Prozent. Da muss es richtig knallen!

Champagner – Konsumhäufigkeit und Produktwissen
Die Vorliebe für Champagner als Getränk für besondere Momente zeigt sich auch in der Konsumhäufigkeit: Mehr als die Hälfte der Deutschen trinkt Champagner seltener als einmal im Jahr (53,1 Prozent). Rund ein Drittel (32,6 Prozent) kommen ein- bis zweimal jährlich in den Genuss des edlen Getränks. Deutlich geringer hingegen ist der Anteil jener, die Champagner drei- bis fünfmal Mal pro Jahr genießen. Nur etwa ein Zehntel (10,6 Prozent) zählt zu den häufigeren Champagnerkonsumenten. Was die Produktkenntnis anbelangt, sind die Konsumenten gut informiert : Etwa die Hälfte der Befragten weiß, dass der Name „Champagne“ korrekterweise auch den alleinigen Herkunftsort bezeichnet. Weitere 20,7 Prozent nahmen es nicht so genau: Sie vermuteten, dass Champagner in ganz Frankreich hergestellt wird.

Champagner – Empfehlung und Beratung
Bei der Wahl für eine bestimmte Champagnersorte setzen die Konsumenten auf persönliche Erfahrungen oder fachmännisches Wissen: So vertrauen die meisten den Empfehlungen von Freunden und Kollegen (43,3 Prozent), beziehungsweise der Beratung durch einen Experten oder Fachverkäufer (25,9 Prozent).

Champagner – Qualität und Preisschwellen
Für eine Flasche Champagner würde rund ein Drittel der Befragten, die Champagner trinken, zwischen 11 und 20 Euro ausgeben (32,8 Prozent). 25,1 Prozent wären bereit, zwischen 21 und 40 Euro zu zahlen. Nur 0,9 Prozent der Befragten gibt an, für eine Flasche Champagner mehr als 60 Euro bezahlen zu wollen.

Champagnerkonsum in den Bundesländern
Die Hessen sind, mit 44 Prozent, besondere Liebhaber des französischen Schaumweines, der ausschließlich in der französischen Champagne produziert werden darf. Dicht gefolgt vom Weinland Baden-Württemberg, wo 43,8 Prozent dem prickelnden Champagnergenuss zusagen. Auch im Osten hält – das für seine Biertradition bekannte – Sachsen mit 40,3 Prozent eine starke Champagner-Bastion.

Champagner – Großes Potenzial auf dem deutschen Markt
Die GfK-Studie im Auftrag von Champagne Nicolas Feuillatte verdeutlicht, dass der Champagnermarkt aus Sicht der Konsumenten in Deutschland – neben einigen generellen Strömungen – inhaltlich, aber auch geographisch, sehr differenziert betrachtet werden muss. Insgesamt zeigt die Studie aber auch, welch großes Potenzial der deutsche Champagnermarkt für Hersteller und Handel bietet.

Champagnerkonsum nach Bundesländern
Hessen  44,0 Prozent
Baden-Württemberg  43,8 Prozent
Sachsen  40,3 Prozent
Thüringen  34,8 Prozent
Bayern  32,7 Prozent
Berlin  32,5 Prozent
Nordrhein-Westfalen  30,2 Prozent
Niedersachsen / Bremen  30,0 Prozent
Hamburg  27,3 Prozent
Mecklenburg-Vorpommern  26,9 Prozent
Rheinland-Pfalz / Saarland  21,6 Prozent
Schleswig-Holstein  21,5 Prozent
Brandenburg  19,7 Prozent
Sachsen-Anhalt  16,5 Prozent

Piper-Heidsieck international prämiert

Decanter World Wine Awards, International Wine Challenge, Concours Mondial de Bruxelles – es gibt kaum einen Weinwettbewerb, auf dem Piper-Heidsieck in den vergangenen Jahren nicht ausgezeichnet wurde. Und auch aktuell kann das Champagnerhaus aus Reims wieder zahlreiche Ehrungen verzeichnen. Das Resultat langjähriger, harter Arbeit, denn Kellermeister Régis Camus, der die Produktion seit 2002 leitet, setzt auf erstklassige Grundprodukte und konsequent hohe Qualität.

„Ich habe die Position als Kellermeister vor mehr als zehn Jahren angetreten, um die Champagner von Piper-Heidsieck an die internationale Spitze zu bringen. Wir haben viel verändert, und der Erfolg der letzten Jahre gibt uns Recht“, so Régis Camus. Der Kellermeister, der seit 1994 für Piper-Heidsieck tätig ist, wurde 2012 zum sechsten Mal in Folge von der anspruchsvollen Jury der IWC London zum „Sparkling Winemaker of the Year“ gewählt – ein einzigartiger Erfolg in der Geschichte der Champagne. Auch die Schaumweine, die unter Camus‘ Leitung entstehen, werden regelmäßig ausgezeichnet: Die kürzlich präsentierte Prestige Cuvée Rare 2002 erhielt im Wine Spectator 95 von 100 Punkten, MUNDUSvini 2012 zeichnete sie mit der großen Goldmedaille aus, und der Weinführer Gilbert & Gaillard vergab 97 von 100 Punkten. Weinblogger Niko Rechenberg setzte den Rare 2002 auf Platz eins seiner Schaumwein-Top-Ten „Kollektionen des Jahres 2012“, und der Piper-Heidsieck Brut, seit mehr als 200 Jahren das Aushängeschild des Hauses, findet sich als einziger Non-Vintage-Champagner auf der aktuellen Wine Spectator Top 100 Liste.

Bei der Produktion legt Camus vor allem Wert auf hochwertige Grundprodukte: Neben den Trauben aus Piper-Heidsiecks eigenen Lagen verarbeitet er Trauben aus verschiedenen Bezirken der Champagne. Dabei orientiert er sich häufig in die südliche Champagne Richtung Burgund, denn dort finden sich Reben mit einem besonders kräftigen Aroma. Sie geben den Schaumweinen außergewöhnliche Tiefe und Charakter. Zugekauft wird fast ausschließlich von Weinbauern, mit denen Piper-Heidsieck eine jahrzehntelange Zusammenarbeit verbindet.

Das 1785 gegründete Champagnerhaus befindet sich in einem Spannungsfeld aus Tradition und Moderne: Eigene, 15 Kilometer lange und mehr als 2000 Jahre alte romanische Kreidekeller stehen einem fast futuristisch anmutenden Firmensitz mit kubistischen Formen, Glas und viel freier Fläche gegenüber. Die Keller bieten mit einer beständigen Temperatur von 10 Grad und 90 Prozent Luftfeuchtigkeit optimale Reifebedingungen für den charaktervollen Brut, den würzigen Rosé Sauvage, die halbtrockene Cuvée Sublime und die erlesene Prestige Cuvée Rare. Oberhalb befindet sich eine drei Hektar große Parkanlage mit stylishem Art-Deco-Besucherpavillon. Auch bei der Produktion selbst spielt Design eine wichtige Rolle: Die Verarbeitungshalle ist ein gelungenes Zusammenspiel aus warmem Holz und Edelstahl und wurde von Ferruccio Laviani, Architekt und Gründer der Designmarke Kartell, und seinem Kollegen Jaques Ferrier entworfen.

Weitere Informationen: www.piper-heidsieck.com

Merano WineFestival

Vom 9. bis 12. November findet das diesjährige Merano WineFestival statt
Die Säle des Meraner Jugendstil-Kurhauses bilden den prunkvoll-eleganten Rahmen für eines der hochkarätigsten Weinevents Mitteleuropas.
Auch im 21.Jahr des Festivals sorgen Top-Verkostungen für genussvolle Highlights innerhalb eines außergewöhnlichen Programmes: Etwa die Vertikale von Château Lafite Rothschild oder Champagne 1996, einem Jahrgang mit den verrücktesten klimatischen Gegebenheiten des vergangenen Jahrhunderts.

Insgesamt 370 italienische und 150 internationale Weinproduzenten werden anwesend sein. Im Sektor „bio&dynamica“ gibt es eine selektierte Schau der Kellereien, die natürlichen und/oder biodynamischen Weinbau betreiben; die „New Entries“ stellen Produkte namhafter Prominenz wie Stylist Cavalli oder Sänger Sting vor. Handwerklich hergestellte Delikatessen verwöhnen in der „Culinaria“ und die „Gourmet Arena“ wird zum Schauplatz talentierter und erfahrener Kochkünstler: 5 Michelin-Sterneköche, 5 Jungtalente und ein Ehrengast kreieren ihre persönlichen Interpretationen zum Thema „ÖKO-Nachhaltigkeit“.
Infos, Preise und Kartenvorverkauf: www.meranowinefestival.com

WOHNTIPP: Familie Waldners 4-Sterne-S-Genießerhotel la maiena Life Resort liegt wunderbar erhöht über Meran und somit in unmittelbarer Nähe zum Merano WineFestival, das bequem per Bahn erreicht werden kann (6 Min. ins Stadtzentrum). Komfortzimmer und Suiten, Haubenküche und eine topmoderne Wellness.
Dazu erstellte Familie Waldner ein passendes Package für das Merano WineFestival:
4. bis 11.11.: 7 Übernachtungen inklusive aller la maiena-Genussleistungen, Kellereibesichtigung und Weinverkostung einer renommierten Südtiroler Weinkellerei, zwei Gourmetmenüs zu verschiedenen Themen und passende Weinbegleitung, Eintrittskarte und kostenloser Shuttledienst zum Merano Winefestival, Olivenöl und Balsamicoessig-Verkostung im hoteleigenen Wine Shop, gemütliche Herbstwanderung mit anschließender „echter Südtiroler Marende“ pro Person im Doppelzimmer „Giardino plus“ ab € 941,– – www.lamaiena.it

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Feinschmeckerreise nach Paris und in die Champagne

Kein Getränk hat die Welt so beeindruckt, wie der französische Schaumwein. Grund genug für den Reiseveranstalter WINDROSE FINEST TRAVEL, dem prickelnden Vergnügen nun mit einer eigens aufgelegten Reise Hommage zu zollen. Die gemeinsam mit dem Champagnerhaus Pommery zusammengestellte Exkursion führt die Teilnehmer an insgesamt vier Tagen in die französische Kunst-, Kultur und Genuss-Metropole Paris sowie nach Reims, der Hauptstadt des Champagners. Die Genussreise findet vom 25. bis zum 28. Oktober 2012 sowie vom 30. Mai bis zum 2. Juni 2013 statt. Im Reisepreis von 3.490 Euro pro Person sind die Flüge in der Economy Class, alle Transfers und Übernachtungen, eine Verkostung auf dem Weingut sowie alle Restaurantbesuche inkludiert.

Nach der Ankunft in Frankreichs Hauptstadt erwartet die Reiseteilnehmer sogleich der erste Höhepunkt: das luxuriöse Mandarin Oriental Paris in der Rue Saint-Honorè, eine der besten Adressen der Welt. Am Mittag werden bei einer Stadtrundfahrt durch Paris dann die schönsten Sehenswürdigkeiten bestaunt. Die Fahrt endet im Künstlerviertel Montmartre. Dort lädt eine kleine Brasserie an der zentralen Place du Tertre zur Weinverkostung, bevor der Abend in dem mit zwei Michelin Sternen ausgezeichneten Restaurant Sur Mesure stilvoll ausklingt.

Am nächsten Tag geht es mit dem Shuttle weiter nach Reims. In der Hauptstadt des Champagners beziehen die Reiseteilnehmer das idyllisch gelegene Nachtquartier Chateaux Les Crayères, bevor sie in der Villa Demoiselle zu Mittag essen. Das architektonische Meisterwerk der Stadt ist ein Juwel der Art Nouveau und Art Dèco und befindet sich direkt neben der Kellerei. Diese besteht seit 1858 und wurde von Louise Pommery nach dem Tod ihres Mannes zu einer der bekanntesten Champagner-Marken der Welt aufgebaut. Besonders spannend ist daher die private Tour durch die historischen Gewölbe, die vor der exklusiven Verkostung mit dem amtierenden Kellermeister Tierry Gasco stattfindet. Am Abend speisen die Reiseteilnehmer dann in der Brasserie Le Jardin.

Der dritte Tag der Reise steht ganz im Zeichen der Kultur, denn in Reims werden gleich drei historische Bauten besichtigt, die allesamt auf der Weltkulturerbe-Liste der UNESCO stehen: die Kathedrale Notre Dame, ein Meisterwerk der gotischen Kunst aus dem 13. Jahrhundert, das Palais du Tau, der Palast des Erzbischofs mit seinen Wandteppichen aus dem 17. Jahrhundert, und die Basilika Saint-Remi, die fast so groß ist wie die Kathedrale.

Am Nachmittag geht es dann zum Ursprung des Genusses in die Weinberge der Region, bevor eine weitere Verkostung auf dem Programm steht und der Tag in der Brasserie du Boulingrin ausklingt. Am nächsten Morgen geht es mit dem Shuttle zurück nach Paris und von dort aus mit dem Flugzeug nach Deutschland.

Informationen zu den Reisen sind bei Angelika Schwitzer unter der Telefonnummer 030-20172182, per Email unter schwitzer@windrose.de oder auf der Internetseite http://www.windrose.de erhältlich.

HORNSTEIN-RANKING 2012

Champagne Laurent-Perrier präsentiert das HORNSTEIN-RANKING 2012 im Rahmen seiner Feierlichkeiten zum 200-jährigen Jubiläum.

Ab sofort gibt es die 200 besten Restaurants und 50 besten Hotels sowie erstmalig eine Auflistung der interessantesten Wellness-Hotels 2012 auf einen Blick: Das Hornstein-Ranking, die bedeutendste Hitliste der Gastronomie im deutschsprachigen Raum stellt die Topadressen für das Jahr 2012 vor.

Das Hornstein-Ranking 2012 – präsentiert von Champagne Laurent-Perrier – ist ab sofort erhältlich und bietet einen objektiven Blick auf die aktuelle Spitzengastronomie. Seit nun mehr über 30 Jahren werden im Hornstein-Ranking Bewertungen aus den renommiertesten Restaurantführern zusammengefasst. Die auf Basis dieser Berechnung ermittelten besten 200 Restaurants und 50 Hotels des laufenden Jahres werden übersichtlich im Hornstein-Ranking 2012 aufgelistet. Neu in diesem Jahr ist eine Auswahl der 50 interessantesten Wellness-Hotels aus dem deutschsprachigen Raum, die von der Zeitschrift Top-Hotel ausgewählt wurden.

Nunmehr 300 Spitzenadressen im deutschsprachigen Raum sollen dem Leser die Möglichkeit der Information geben und zum Besuch der Häuser ermuntern.

Im Restaurantranking für Deutschland werden Michelin, Der Feinschmecker, Gault Millau, Varta, Schlemmer Atlas und der große Restaurant- und Hotel-Guide berücksichtigt. In den übrigen Ländern wurden die jeweils führenden Restaurant-Guides zusammengeführt.

Das Hornstein-Ranking ist ein rechnerischer und unkommentierter Querschnitt durch die einschlägigen Restaurantbewertungen der deutschsprachigen Publikationen, der neben der Küchenleistung auch die bei Michelin und Gault Millau extra aufgeführte Restaurantleistung inklusive Service aufnimmt.

Bei der Hotelbewertung 2012 wurden die wichtigsten Hotel-Guides gleichermaßen berücksichtigt. Wiederum vertreten im Guide 2012 ist eine Auflistung der Ehrungen, die die Gastronomieführer vergeben haben. Mit dem Hornstein-Ranking bekommt der Leser daher nicht nur einen objektiven Überblick über die besten Restaurants in Deutschland, Österreich, der Schweiz und Südtirol und die 50 führenden Hotels in Deutschland, sowie eine Auflistung der 50 besten Wellness-Hotels, sondern auch gleich alle wichtigen Informationen zu den Häusern mitgeliefert.

Die Ergebnisse sind in der Top-Gastronomie ein begehrter Qualitätsnachweis und inzwischen auch bei Restaurantbesuchern zu einem akzeptierten Auswahl-Kriterium geworden. Herausgeber der Ausgabe des Hornstein-Rankings 2012 ist wie im letzten Jahr Laurent-Perrier Deutschland Chef Thomas Schreiner, der bereits zu Lebzeiten von Wolf von Hornstein als kompetenter Branchenkenner zum Mitherausgeber ernannt wurde. „Unser Ziel ist klar – wir wollen mit dem Hornstein-Ranking den Lesern umfassend und übersichtlich Informationen an die Hand geben, die die Auswahl von Restaurants und Hotels erleichtern und zu einem Besuch animieren,“ so Schreiner. Redaktionell wurde die 2012er Ausgabe abermals von dem renommierten Journalisten Ingo Swoboda begleitet.

Die „Hornstein-Liste“, wurde erstmals im Jahre 1981 von Sternekoch und Hotelier Wolf von Hornstein (1918-2008) publiziert.

Neben Champagne Laurent-Perrier wird die Hornstein-Liste von den Marken S.Pellegrino, Nespresso und König Ludwig unterstützt.

Hornstein-Ranking als kostenlosen PDF-Download im Internet unter http://www.hornsteinranking.de oder http://www.laurent-perrier.de
Gegen eine Schutzgebühr von 5 € kann das Ranking bei Laurent-Perrier in Wiesbaden bestellt werden.