Das perfekte Promi Dinner – Backen Spezial

Promis in der Weihnachtsbäckerei!

Adventszeit ist Plätzchenzeit – auch beim „perfekten Promi Dinner“. Moritz A. Sachs, Nicole Belstler-Boettcher, Lars Riedel und Patrick Lindner treten beim „Backen Spezial“ deshalb nicht zum Wettkampf an den Herd, sondern zaubern in allen drei Gängen die verschiedensten Leckereien aus dem Backofen: Von regionalen sächsischen Obladenlebkuchen über den klassischen Bratapfel bis zum aufwändigen Pastetchen. Wer sich den ersten Titel des „perfekten Promi Bäckers“ sichert, zeigt VOX am 27. Dezember um 20:15 Uhr.

In der „Lindenstraße“ ist sie immer an seiner Seite und auch beim „Promi Dinner“ kann Moritz A. Sachs auf die Unterstützung seiner Serien-Mutter Marie-Luise Marjan zählen. „Wir kennen uns jetzt seit 25 Jahren und sind uns natürlich gegenseitig sehr ans Herz gewachsen“, erzählt der 33-Jährige, der den Klaus Beimer in der Lindenstraße spielt. Und wie in einer echten Familie kommt es auch bei den beiden Schauspielern schon mal zu Unstimmigkeiten – zum Beispiel über die Reihenfolge der Gänge. „Das war entzückend, das war familiär“, freut sich Schauspielerin Nicole Belstler-Boettcher. Die steht an ihrem Gastgeberabend gleich mit der ganzen Familie vor dem Backofen: Mutter Grit Boettcher greift ihr genauso tatkräftig unter die Arme wie ihre beiden Töchter. Doch trotz der geballten Frauenpower läuft nicht alles nach Plan. Der zweite Gang „weihnachtliche Düfte aus dem Backofen“ wird ein bisschen hart und der dritte Gang lässt so lange auf sich warten, dass Mama Grit die hungrigen Gäste mit dem Mittagessen versorgt, das eigentlich für die Familie gedacht war. „Ich glaube, wenn ich hier alleine gewesen wäre, ohne meine Familie, hätte ich nicht nur meine Gäste nicht gesehen, sondern auch noch einen Nervenzusammenbruch bekommen“, lautet das Fazit der Schauspielerin.

Auch der ehemalige Diskuswerfer Lars Riedel muss nicht alleine am Backofen stehen – er bekommt Unterstützung von seiner schwangeren Lebensgefährtin Katja. Zumindest Moritz macht sich deshalb schon mal Gedanken darüber, was passiert, wenn das Kind an Lars’ Gastgeberabend kommt: „Dann essen wir im Kreißsaal.“ Doch der ehemalige Olympiasieger empfängt seine Gäste Zuhause. Hier glitzert nicht nur die Weihnachtsdeko – sondern auch zahlreiche Medaillen aus seiner Zeit als Leistungssportler. Doch es ist nicht alles Gold, was glänzt: „Die Weltmeisterschaftsmedaillen haben überhaupt nichts mit Gold zu tun. Aber die Olympiamedaillen haben einen Gold- oder Silberkern. Ich weiß nicht wie viel der wert ist, aber der ideelle Wert ist unwahrscheinlich hoch“, verrät er. Auch beim „Promi Dinner“ ist er wieder auf Gold-Kurs – doch da hat Volksmusikstar Patrick Lindner auch noch ein Wörtchen mitzureden. Der stellt sich dem Back-Wettstreit zwar ohne familiäre Unterstützung – mit zahlreichen „Goldenen Stimmgabeln“, „Goldenen Schallplatten“ und dem einzigen „Bambi“, der jemals im Bereich Volksmusik vergeben wurde, hat er aber nicht nur ähnlich viel Edelmetall, sondern auch noch eine Ausbildung zum Koch vorzuweisen. Ein hitziger Backwettstreit beginnt: Wer schafft es auf die Medaillenränge und wer landet auf dem undankbaren vierten Platz?

 Die Kandidaten und ihre Menüs im Überblick:

Moritz A. Sachs (33) mit Marie-Luise Marjan (71)

1. Gang: Russische Blini
2. Gang: Königin Pastetchen
3. Gang: Backwerk aus Schoko und Vanille (Vanillekipferl und warme Brownies mit Vanille-Eis)

 

Nicole Belstler-Boettcher (48) mit Mutter Grit Boettcher (73)

1. Gang: Tribute to Sankt Krümelmonster (Verschiedene Plätzchen)
2. Gang: Weihnachtliche Düfte aus dem Backofen (Gewürz- und Weinkuchen)
3. Gang: Klassische Kindheitserinnerungen (Bratäpfel)

 

Lars Riedel (44):

1. Gang: Sägespänekuchen
2. Gang: Speckfettbemme
3. Gang: Sächsische Obladenlebkuchen

 

Patrick Lindner (51):

1. Gang: Busserl (Eiweißgebäck mit Schokolade)
2. Gang: Zwetschgenpavesen
3. Gang: Feuchter Dattelpudding

  Am 27. November um 20:15 Uhr bei VOX

Das Handwerk feiert den Tag des deutschen Bieres

Hopfen und Malz – Handwerk erhalt’s

Am 23. April wird bundesweit der Tag des deutschen Bieres gefeiert. Als Anlass dient das Datum, an dem 1516 das bayerische Reinheitsgebot erlassen wurde. Seitdem bringen Handwerker wie Brauer und Mälzer, Behälter- und Apparatebauer sowie Böttcher ihr Fachwissen ein, um den weltweit beliebten Gerstensaft herzustellen.

Deutschland ist bekannt für seine herausragende und hochwertige Braukunst. Wenn am 23. April der Tag des deutschen Bieres gefeiert wird, dann hat das Handwerk allen Grund mit anzustoßen. In über 1.320 deutschen Brauereien und vielen weiteren Betrieben tragen Handwerker maßgeblich dazu bei, dass hierzulande jährlich rund 10 Milliarden Liter Bier abgesetzt werden. Mit fundiertem Fachwissen, innovativen Techniken und viel Sinn für Tradition verleihen sie jedem Bier seine besondere Note. Bei über 5.000 verschiedenen Biersorten ist so für jeden Geschmack etwas dabei.

Brauer- und Mälzermeister vereinen Tradition und Hightech
Für den einzigartigen Geschmack des Bieres sorgen unter anderem die Brauer und Mälzer. Ohne Chemie und künstliche Zusätze brauen sie das Bier nur aus Wasser, Hopfen, Malz und Hefe. So auch in der mittelständischen Bierbrauerei Stöttner in Pfaffenberg. In dem bayerischen Familienbetrieb achtet man zudem besonders darauf, die Rohstoffe aus der Region zu beziehen. „Das ist ein großer Vorteil gegenüber der industriellen Produktion. Denn so haben wir kurze Lieferwege und kennen vor allem die Qualität der Rohstoffe“, betont Andreas Stöttner, Geschäftsführer der Stöttner Brauerei. Für den Brauer- und Mälzermeister beginnt das Reinheitsgebot in der Region: Das Braumalz kommt aus der Nachbarmälzerei, das Wasser aus dem eigenen Tiefbrunnen und die Hefe aus eigener Reinzucht. Bevor jedoch alle Zutaten den beliebten Gerstensaft in der Flasche ergeben, durchläuft die Bierproduktion verschiedene Phasen. Dabei wird der gesamte Brauprozess von den Brauern und Mälzern mit Hilfe hochmoderner Computertechnologie überwacht. „Hinter den alten Gemäuern unserer Brauerei finden sie heute modernste Technik“, erklärt Andreas Stöttner. Tradition und Hightech werden bei diesem Handwerk erfolgreich zusammengeführt.

Behälter- und Apparatebauer sorgen für die richtige Würze
Das Sudhaus bildet das Herzstück einer Brauerei. Hier werden die Zutaten in großen Behältern vermischt und so die Würze des Bieres erzeugt. Die mächtigen Kessel aus Edelstahl werden von Behälter- und Apparatebauern gefertigt. Egal ob kleine Gasthausbrauereien oder große Bierproduzenten – die Einzelteile werden genau auf die Anforderungen der einzelnen Brauereien angepasst. Wenn alle Bauteile hergestellt sind, werden sie direkt vor Ort bei der Brauerei von den Handwerkern aufgebaut. Die einzelnen Sudkessel werden dabei sorgfältig zu ganzen Produktionsanlagen zusammengeschweißt. Dafür sind Geschick und großes technisches Verständnis gefordert. Denn nur die exakte Verarbeitung garantiert, dass der von Brauern und Mälzern gesteuerte Brauprozess in den hochtechnisierten Anlagen korrekt abläuft.

Der Böttcher macht ein Fass auf
Neben dem eigentlichen Brauprozess bestimmt auch die anschließende Lagerung den Geschmack eines Bieres. Und für diese sind unter anderem die Böttcher zuständig, denn sie fertigen die Fässer, in denen das Bier gelagert wird. Dabei können sie durch die Verwendung von verschiedenen Materialien Einfluss auf den Geschmack des Bieres nehmen. Kamen in den 1960er und 70er Jahren Kunststofffässer in Mode, so gibt es heute wieder eine wachsende Nachfrage nach Holzfässern. Denn Holz verleiht dem Bier einen ganz besonderen Eigengeschmack. Böttcher Carsten Romberg fertigt in seiner Werkstatt in Rossbach bei Naumburg Eichenfässer, die bis zu 4.000 Liter fassen können. 140 Arbeitsstunden benötigt er für ein solches Riesenfass, und ist damit der einzige Böttcher in Sachsen-Anhalt, der Behälter von solchen Ausmaßen herstellt.

Gute Gründe für Deutschland, am 23. April auf sein Lieblingsgetränk und seine Handwerker anzustoßen.

Reiseveranstalter setzen stark auf Dubai

Reiseveranstalter setzen stark auf Dubai

Günstige Angebote, hohe Qualität und aktuell niedriger Wechselkurs machen Dubai noch attraktiver

Die deutsche Reisebranche setzt konsequent auf Dubai als Ziel mit unverwechselbarer Qualität. Das nur sechs Flugstunden entfernte Emirat bietet nicht nur Wüste, Strand sowie das Erlebnis Weltmetropole – es ist aktuell vor allem vor dem Hintergrund des schwachen Dollar-Wechselkurses und des fest daran gekoppelten Dirham für Reisende aus den Euro-Ländern sehr interessant: Sie bekommen für ihr Geld eine absolut hochwertige Leistung geboten.

„Dubai ist und bleibt eines der beliebtesten Urlaubs- und Badeziele unserer Gäste. Die Gründe hierfür liegen auf der Hand: Viel Sonne, Strand und Meer, ausgezeichnete Einkaufs- und Unterhaltungsmöglichkeiten, luxuriös ausgestattete Hotels, eine sehr hohe Servicebereitschaft, beste Flugverbindungen und eine kaum spürbare Zeitverschiebung – und das alles zu einem hervorragenden Preis-Leistungs-Verhältnis. Denn Reisen nach Dubai sind derzeit so preiswert wie schon lange nicht mehr“, bestätigt Michael Frese, Geschäftsführer Dertour, Meier’s Weltreisen und ADAC Reisen.

Dr. Volker Böttcher, CEO TUI Deutschland, sagt: „Reisen nach Dubai waren nie so attraktiv und günstig wie jetzt. Viele Hoteliers haben auf kostenlose ‚Add Ons’ gesetzt. Sie haben zum Nulltarif Mehrwerte geschaffen, die man in normalen Zeiten mit gutem Geld bezahlen müsste. Eine taktische Maßnahme, die sich bereits ausgezahlt hat. Denn die Buchungen für Dubai ziehen bei uns wieder deutlich an.“

Der Wechselkurs und die attraktiven Angebote sind wichtige Reise-Argumente gerade in preissensiblen Zeiten – und die Nähe zu Deutschland macht Dubai außerdem zu einem beliebten Ziel für Kurzentschlossene: „Die Buchungen von Last Minute-Reisen nach Dubai haben in den letzten Wochen kräftig angezogen. Insbesondere die günstigen Linienflüge und die preiswerten Hotels im 5-Sterne-Bereich kurbeln die Nachfrage deutlich an“, so Markus Orth, Vorstandsvorsitzender der L’TUR Tourismus AG.

Lafer!Lichter!Lecker!

So, 11.10. um 10:15 Uhr zdf

Die etwas andere Promi-Kochschule – Thema heute: Lammcarré mit Zitronen-Kapern-Haube und Oliven-Couscous

Das gab es noch nie in der etwas anderen Promi-Kochschule. Die Schauspielerin Grit Boettcher (70) ist gemeinsam mit ihrer Tochter, der Schauspielerin Nicole Belstler-Boettcher (46), zu Gast bei Lafer! Lichter! Lecker!. Grit Boettcher („Hotel Paradies“) kocht an der Seite von Horst Lichter eine „Mangold-Kartoffelsuppe“ und gesteht, dass sie in jedes Essen heimlich Butter hineinrührt. Außerdem verrät Grit Boettcher, dass, wenn in ihrer Küche mal etwas daneben geht, sie dem Gericht einfach einen anderen Namen gibt. Das ist heute jedoch nicht notwendig, denn obwohl Horst die Butter anbrennen lässt, können sich Vorspeise und der erste Hauptgang „Lachsfilet mit Rucola-Risotto“ sehen lassen. Nicole Belstler-Boettcher ist von der Butter im Essen ihrer Mutter nicht so begeistert. Heute kocht sie gemeinsam mit Sternekoch Johann Lafer ein „Lammcarré mit Zitronen-Kapern-Haube und Oliven-Couscous“. Lamm gab es schon früher bei den Boettchers. Nicole erinnert sich gut und gerne an den Bohneneintopf mit Lamm ihrer Mutter! Heute überzeugt die Serienschauspielerin mit „Rhabarbergelée mit Erdbeer-Quark-Creme“. Viel Spaß und viele kulinarische Köstlichkeiten sind bei diesem besonderen Familientreffen garantiert!

Alfredissimo!

Eins Plus, Donerstag, 16.04. um 10:30 Uhr

Alfredissimo!

Kochen mit Bio und Grit Böttcher

Thema: Heute: Kalbslendchen mit Zitronensoße und Kresse und Schmorlamm mit Paprika

Grit Boettcher wurde zunächst vor allem dem Publikum der Boulevardtheater bekannt: Über 40 Rollen hat sie in diesem Genre gespielt; mit der Komödie „Bleib, wie Du bist“ von Peter Yeldham bereiste sie 1972 erfolgreich die ganze Bundesrepublik. Mit der ZDF-Serie „Ein verrücktes Paar“ (1977-80), in der sie die Partnerin von Harald Juhnke war, wurde Grit Boettcher einige Jahre später auch der deutschen Fernsehnation bekannt.

Grit Boettcher fühlt sich in ihrer Küche genauso wohl wie auf Theaterbühnen: Kochen ist Meditation für sie. In „alfredissimo!“ zaubert die Schauspielerin Kalbslendchen mit Zitronensauce und Kresse. Mit der ZDF-Serie „Ein verrücktes Paar“ (1977-80), in der sie mit Harald Juhnke in der Titelrolle vor der Kamera stand, spielte sie sich in die Herzen der deutschen Fernsehnation und avancierte zum Publikumsliebling, der sie bis heute geblieben ist.

Alfredissimo!

Eins Plus, Mittwoch, 15.04. um 13:30 Uhr

Alfredissimo!

Kochen mit Bio und Grit Böttcher

Thema: Heute: Kalbslendchen mit Zitronensoße und Kresse und Schmorlamm mit Paprika

Grit Boettcher wurde zunächst vor allem dem Publikum der Boulevardtheater bekannt: Über 40 Rollen hat sie in diesem Genre gespielt; mit der Komödie „Bleib, wie Du bist“ von Peter Yeldham bereiste sie 1972 erfolgreich die ganze Bundesrepublik. Mit der ZDF-Serie „Ein verrücktes Paar“ (1977-80), in der sie die Partnerin von Harald Juhnke war, wurde Grit Boettcher einige Jahre später auch der deutschen Fernsehnation bekannt.

Grit Boettcher fühlt sich in ihrer Küche genauso wohl wie auf Theaterbühnen: Kochen ist Meditation für sie. In „alfredissimo!“
zaubert die Schauspielerin Kalbslendchen mit Zitronensauce und Kresse. Mit der ZDF-Serie „Ein verrücktes Paar“ (1977-80), in der sie mit Harald Juhnke in der Titelrolle vor der Kamera stand, spielte sie sich in die Herzen der deutschen Fernsehnation und avancierte zum Publikumsliebling, der sie bis heute geblieben ist.

Alfredissimo!

Eins Plus, Montag, 13.04. um 21:30 Uhr

Alfredissimo!

Kochen mit Bio und Grit Böttcher

Thema: Heute: Kalbslendchen mit Zitronensoße und Kresse und Schmorlamm mit Paprika

Grit Boettcher wurde zunächst vor allem dem Publikum der Boulevardtheater bekannt: Über 40 Rollen hat sie in diesem Genre gespielt; mit der Komödie „Bleib, wie Du bist“ von Peter Yeldham bereiste sie 1972 erfolgreich die ganze Bundesrepublik. Mit der ZDF-Serie „Ein verrücktes Paar“ (1977-80), in der sie die Partnerin von Harald Juhnke war, wurde Grit Boettcher einige Jahre später auch der deutschen Fernsehnation bekannt.

Grit Boettcher fühlt sich in ihrer Küche genauso wohl wie auf Theaterbühnen: Kochen ist Meditation für sie. In „alfredissimo!“
zaubert die Schauspielerin Kalbslendchen mit Zitronensauce und Kresse. Mit der ZDF-Serie „Ein verrücktes Paar“ (1977-80), in der sie mit Harald Juhnke in der Titelrolle vor der Kamera stand, spielte sie sich in die Herzen der deutschen Fernsehnation und avancierte zum Publikumsliebling, der sie bis heute geblieben ist.

alfredissimo!

ARD, Samstag, 11.04., 13:30 – 14:00 Uhr

Grit Boettcher wurde zunächst vor allem dem Publikum der Boulevardtheater bekannt: Über 40 Rollen hat sie in diesem Genre gespielt; mit der Komödie ‚Bleib, wie Du bist‘ von Peter Yeldham bereiste sie 1972 erfolgreich die ganze Bundesrepublik. Mit der ZDF-Serie ‚Ein verrücktes Paar‘ (1977-80), in der sie die Partnerin von Harald Juhnke war, wurde Grit Boettcher einige Jahre später auch der deutschen Fernsehnation bekannt.

Grit Boettcher fühlt sich in ihrer Küche genauso wohl wie auf Theaterbühnen: Kochen ist Meditation für sie. In ‚alfredissimo!‘ zaubert die Schauspielerin Kalbslendchen mit Zitronensauce und Kresse.

Alfred Biolek bereitet ein Schmorlamm mit Paprika für seinen Gast.

Lafer!Lichter!Lecker!

Lafer!Lichter!Lecker!

ZDF, Samstag, 08.11.2008 16:15 – 17:00 Uhr

Die etwas andere Promi-Kochschule
Johann Lafer und Horst Lichter sind das kulinarische Erfolgs-Duo im ZDF. Die TV-Köche kredenzen ihren Zuschauern jeden Samstagnachmittag leckere Variationen ihrer ganz persönlichen Kochkunst. Mit viel Humor und der nötigen Prise Selbstironie führen sie auch diese Woche ihre Gäste an die hohe Schule des Kochens heran:

Die Eisschnellläuferin Claudia Pechstein (36) kocht mit Horst „Zitronen-Mangold-Risotto“ und „Chili-Entenfiletstreifen mit Rosenkohl“. Schauspielerin Grit Boettcher (69) bereitet mit Johann „Gebratenen Lachs im Zucchinimantel auf bunten Gemüsespaghetti“ und „Haselnuss-Savarin mit Portweinkirschen“ zu.

TUI Holly-Award im Meilenwerk in Berlin vergeben

Eine halbe Million Urlauber wählen die beliebtesten Ferienhotels der Welt

TUI Holly-Award im Meilenwerk in Berlin vergeben

Sie dürfen sich die beliebtesten Hotels der Welt nennen, die Gewinner des TUI Holly 2008. Eine halbe Million TUI Urlauber haben mit Ihrem Votum Qualität und Service von weltweit rund 10.000 Ferienhotels bewertet und damit bestimmt, wer sich zu den Besten zählen darf. Die Repräsen-tanten der Hotels mit den meisten Punkten – die TOP 100 – trafen sich am Wo-chenende zur Verleihung der Holly-Awards in Berlin. Darunter nicht nur Gäste aus Deutschland und den Mittelmeerländern, sondern auch von den Malediven, Mauriti-us, Mexiko und Bali. Dr. Volker Böttcher, Vorsitzender der TUI Deutschland Ge-schäftsführung zeichnete die Gewinner des diesjährigen Holly gestern Abend in einer feierlichen Gala im „Meilenwerk“ der Hauptstadt aus. TUI Deutschland
Erstmals wurden die Sieger in acht verschiedenen Kategorien mit dem TUI Holly 2008 prämiert:

Sieger in der Kategorie „Bestes Hotel Eigenanreise“:
Travel Charme Kurhaus Binz auf Rügen, Deutschland

Sieger in der Kategorie „Bestes Hotel westliches Mittelmeer / Kanaren“:
Hotel Albergaria Dias, Madeira/Portugal

Sieger in der Kategorie „Bestes Hotel östliches Mittelmeer“:
Hotel Delphin Deluxe Resort, Türkei
Sieger in der Kategorie „Bestes Hotel Fernstrecke“:
La Pirogue, Mauritius

Sieger in der Kategorie „Bester Club“:
Magic Life Kalawy Imperial, Ägypten

Sieger in der Kategorie „Bester Newcomer“:
Iberotel Lamaya Resort, Ägypten

TUI Umwelt Champion
Iberotel Sarigerme Park, Türkei

Sieger in der Kategorie „Bestes TUI Hotel“:
Hotel Albergaria Dias, Madeira/Portugal

Als Sonderkategorie wurde zum ersten Mal auch ein Holly für das touristische Le-benswerk einer verdienten Persönlichkeit vergeben.
Die Wahl fiel auf Pilar Riu Güell, die Mitbegründerin der Riu Hotelkette. Dr. Volker Böttcher würdigte in seiner Rede die Preisträgerin als wichtige Persönlichkeit der Hotelbranche: „Der Lebenswerk Holly geht an eine bemerkenswerte Frau, die ihr Herz der Hotellerie verschrieben hat“. Die Erfolgsgeschichte der spanischen Hotelkette begann im Jahr 1953 auf der Insel Mallorca mit dem kleinen 80 Betten Hotel San Francisco. Heute zählen welt-
weit über 100 Hotels in 16 Ländern zu Riu. „Die mallorquinische Gastfreundschaft wurde im wahrsten Sinne des Wortes in die ganze Welt getragen“, so Böttcher.
Der Holly 2008 stand ganz im Zeichen des 40-jährigen Firmenjubiläums der TUI. Um ein 40-jähriges Jubiläum mit Leben zu erfüllen, brauche es dafür auch einen pas-senden Ort, so TUI Deutschland-Chef Böttcher.
Das Meilenwerk sei die erste Ad-resse für Oldtimer und Liebhaberfahrzeuge, es sei ein Forum für Fahrkultur. „Die Marke TUI ist in Deutschland die erste Adresse für Urlaubsreisen, wir sind Markt-führer, stehen für Qualität und Innovationen. So gesehen, ist TUI ein Forum für Urlaubskultur“, zog Böttcher Parallelen zum Veranstaltungsort. Und weiter: “Und damit das auch so bleibt, haben wir vor nunmehr 15 Jahren den TUI Holly einge-führt, um Leistungen in der Ferienhotellerie zu würdigen, die Spitzenklasse reprä-sentieren und Maßstäbe setzen.“
Info: Deutschlands führender Reiseveranstalter zeichnet jedes Jahr die 100 welt-weit beliebtesten Ferienhotels mit dem TUI Holly aus.
Rund 10.000 Hoteliers kämp-fen alljährlich um die begehrte Trophäe. Die Benotung der Hotels erfolgt in einem Gäste-Fragebogen in einer fünfstufigen Skala, aus der für jedes Hotel ein Durch-schnittswert berechnet wird. Ausschlaggebend für die Verleihung des TUI Holly ist die Gesamtnote, die das Hotel erhält. Zu den 100 Gewinnerhotels 2008 zählen 27 Häuser der Hotelmarken von TUI Hotels & Resorts. „Urlaubers Favoriten“ erkennen TUI Kunden am Holly-Signet in den TUI Katalogen.

Rund 500.000 ausgefüllte Fragebögen von TUI Gästen bildeten in diesem Jahr die Datenbasis für die Auswertung.