Mit Germanwings und Austrian mehr Flüge nach Wien

Ab diesem Sommerflugplan heben Sie noch öfter nach Wien ab:
Alle Germanwings-Verbindungen zwischen Deutschland und Österreich
haben nun eine Austrian Airlines Flugnummer. Damit fliegen Sie auch
ab Hannover nach Wien oder von Köln direkt nach Salzburg und Klagenfurt.

Austrian Airlines fliegen gemeinsam mit Germanwings fünfmal täglich von Köln nach Wien
und siebenmal täglich von Stuttgart nach Wien. Mit einer Umsteigezeit in Wien von nur
25 Minuten bestehen damit optimale Verbindungen in das zum Sommer verstärkte
Austrian Airlines Streckennetz in Zentral- und Osteuropa sowie in die insgesamt
130 weltweiten Austrian Airlines Destinationen.

Durch den Anschluss von Hannover nach Wien bestehen außerdem ab dem Sommer
neue optimale Anschlussverbindungen nach Asien, in den Mittleren Osten,
nach Zentral- und Osteuropa sowie in die österreichischen Zielorte von Austrian Airlines.

Und das Beste: Sie buchen Ihre Flüge weiterhin auf Austrian Webseit
und genießen an Bord von Germanwings den gewohnten Austrian Service
mit kostenlosem Freigepäck, Erfrischungen und Snacks.

Unsere Miles & More Kunden erhalten für alle Germanwings
Flüge wertvolle Miles & More Prämien- und Statusmeilen.

Wichtig für Ihren Rückflug aus Wien: Bitte checken Sie bei allen von Germanwings
durchgeführten Flüge an einem Germanwings Schalter ein!

Austrian Airlines

4. Pesto-Weltmeisterschaften

“CAMPIONATO MONDIALE DI PESTO GENOVESE AL MORTAIO”

4. Pesto-Weltmeisterschaften am 17. März in Genua (Palazzo Ducale)
Bei diesem außergewöhnlichen Wettkampf treten 100 Teilnehmer aus aller Welt mit Stößel und Mörser an, um das beste Genuesische Pesto zu zaubern. Jeder kann mitmachen – vom Küchenexperten bis hin zum neugierigen Laien. Einzige Voraussetzung: Das Pesto muss nach traditioneller Art zubereitet werden und darf ausschließlich aus authentischen und naturreinen Zutaten bestehen.
Anwärter auf den Titel des “Pesto-Meisters” können sich per Telefon an +39 010 2476926 bei der Associazione Palatifini anmelden oder online auf www.pestochampionship.it registrieren.

"Jeunes Restaurateurs d‘Europe – Deutschland" feiert sein 20-jähriges Bestehen

Ein Jubiläum des guten Geschmacks
„Jeunes Restaurateurs d‘Europe – Deutschland“ feiert sein
20-jähriges Bestehen mit einem großen Festakt im Kurhaus in

Unter dem Motto „20 Jahre – 20 Gaumenfreuden“ zelebriert die
renommierte Vereinigung „Jeunes Restaurateurs d‘Europe –
Deutschland“ (JRE) ihr 20-jähriges Bestehen. Auf dem Festakt im
Bénazet Saal des Kurhauses Baden-Baden werden zwölf hoch
dekorierte Köche Gaumenkitzel sowie traditionelle und moderne
Gerichte der Extraklasse zubereiten. Die Gäste können den
jungen Köchen der Nouvelle Cuisine dabei über die Schulter
schauen und die Kreationen als 20-Gänge-Menü genießen.
Zu jedem Gang reichen zehn Winzer ihre erlesenen Weine
passend zum jeweiligen Menüpunkt. Durch den Abend führt
Moderator Markus Brock (SWR). Für die musikalische Begleitung
während des Festakts sorgen Tom Robin und Band.

„Wir freuen uns, den Gästen aus unserer Jubiläumsveranstaltung
ganz nah zeigen zu können, wie moderne Küche mit frischen
Produkten und einer gehörigen Prise Freude im Jahr 2011
schmecken soll“, erklärt Patrik Kimpel, Präsident der Jeunes
Restaurateurs d’Europe – Deutschland, selbst Träger eines
Michelin Sterns. „Wir wollen 20 Jahre nach unserer Gründung
zeigen, dass Kochen auch im digitalen Zeitalter eine Kunst ist, die
man mit Herz und Seele leben und für die man sich Zeit nehmen
sollte.“
Aber neben allen Gaumenfreuden, Köstlichkeiten und Labsalen
wollen die Verantwortlichen auch helfen und Gutes tun: Im
Rahmen einer großen Tombola werden Spenden zugunsten des
Fördervereins „Kinderherzen retten“ gesammelt. Der Verein hat es
sich zum Ziel gesetzt, herzkranken Kindern aus medizinisch
weniger entwickelten Ländern ein gesundes Leben zu
ermöglichen.
Die „Jeunes Restaurateurs d’Europe – Deutschland“ in
Kürze:
Die deutsche Dependance des in Frankreich gegründeten
Spitzenkochverbands „Jeunes Restaurateurs d’Europe –
Deutschland“ wurde im Jahr 1991 ins Leben gerufen. Die Ziele der
Vereinigung sind die Erhaltung des Erbes der Kochkunst, der
Achtung der Maxime des Savoir Vivre sowie die Vervollkommnung
der Kochkunst. Dabei stehen eine hohe Qualität, die Kreation
neuer Gerichte und die Einflechtung moderner Elemente im
Vordergrund. Weiterhin fördern die Mitglieder den Nachwuchs
durch Aus- und Fortbildungen in der dafür eigens eingerichteten
Schule in Koblenz. Die Mitglieder haben zahlreiche
Auszeichnungen erworben und sind z.B. auch im TV zu sehen,
wie unter anderem Johannes King und Alexander Herrmann
(„Lanz kocht und Küchenschlacht“, ZDF) oder Cornelia Poletto
(„ARD-Buffet“, Polettos Kochschule, SR).

Termin:
Veranstaltung: 20 Jahre Jeunes Restaurateurs
d‘Europe – Deutschland
Datum: Sonntag, den 9. Oktober 2011
Ort: Kurhaus Baden Baden – Bénazet Saal,
Kaiserallee 1, D-76530 Baden-Baden
(Parkmöglichkeit in der Tiefgarage)
Zeit/Ablauf: 17.00 Apéritif mit Fingerfood
17.30 Flying Buffet – Die Jeunes
Restaurateurs bereiten Lukullisches
direkt vor Ihren Augen.

Die Köche des Abends im Einzelnen:
Steffen Disch, Gasthaus zum Raben, Horben
Marius Fallert, Restaurant Fallert im Hotel Talmühle
Daniel Fehrenbacher, Hotel-Restaurant Adler, Lahr
Karl Josef Fuchs, Romantik Hotel Spielweg, Münstertal
Martin Herrmann, Relais & Châteaux Hotel Dollenberg, Bad
Peterstal-Griesbach
Karl-Emil Kuntz jr., Hotel Restaurant zur Krone, Herxheim-Heyna
Thomas Merkle, Merkles Restaurant, Endingen
Markus Philippi, Restaurant Casala im Romantik Hotel Residenz
am See, Meersburg
Hans-Harald Reber, Rebers Pflug, Schwäbisch Hall
Ernst Karl Schassberger, Restaurant Ernst Karl im Romantik
Hotel Schassberger, Kaiserbach-Ebnisee
Bernd Werner, Hotel-Restaurant Schloss Eberstein
Michael Oettinger, Oettinger´s Restaurant im Hotel Restaurant
Hirsch, Fellbach Schmiden

www.jre.de

Pilze – aromatisch und gesund?

Sie ist in vollem Gange – die Pilzsaison. Scharen von mehr oder weniger erfahrenen Pilzsammlern streifen durch die Wälder und füllen ihre Sammelkörbe. Aber wie gesund sind Pilze eigentlich und was sollte man beim Sammeln und beim Verzehr beachten? Die Siemens-Betriebskrankenkasse SBK gibt einen Überblick.

Pilze sind grundsätzlich nicht ungesund. Sie bestehen zu ungefähr 90 Prozent aus Wasser, haben einen sehr geringen Kohlenhydrat-, Eiweiß- und Fettgehalt und sind deshalb äußerst kalorienarm und auch für Diabetiker gut zum Verzehr geeignet. „Sie haben außerdem reichlich sättigende Ballaststoffe, einen hohen Gehalt an Mineralstoffen und Vitaminen und sind sehr reich an Geschmacks- und Aromastoffen.“, weiß Elisabeth Lenz, Ernährungsexpertin bei der SBK. „Pilze sollten aber immer möglichst frisch gegessen werden, da sie sehr druckempfindlich sind und schnell verderben. Sie sind außerdem schwer verdaulich und können den Magen sehr belasten, weshalb sie nicht in zu großen Mengen verzehrt werden sollten.“

Vor allem Wildpilze stehen oft in Verruf, Umweltgifte aufzusaugen, wie ein Schwamm und dadurch stark schadstoffbelastet zu sein. „Pilze nehmen Schadstoffe tatsächlich in höherem Maß auf, als beispielsweise Pflanzen“, so Elisabeth Lenz. „In der Regel konsumieren wir aber schon alleine durch die sehr kurze Erntezeit im Jahr Pilze in so geringen Mengen, dass das völlig unbedenklich ist. Kleinkinder, Schwangere und Stillende sollten dennoch lieber ganz auf Pilze verzichten oder alternativ gekaufte Zuchtpilze verwenden. Diese sind bei der Erzeugung in der Regel keinerlei Schadstoffen ausgesetzt.“

Viel gefährlicher kann hingegen das Gift sein, das der Pilz möglicherweise selbst produziert. Zwar sind nur wenige der heimischen Pilzarten so giftig, dass sie für den Menschen lebensgefährlich werden können – aber diese sehen essbaren Pilzen teilweise so ähnlich, dass große Verwechslungsgefahr besteht. Pilzsammler sollten deshalb Bücher zu Rate ziehen, die bei der Bestimmung helfen beziehungsweise im Zweifelsfall lieber darauf verzichten, den Pilz mitzunehmen.

Was tun bei einer Pilzvergiftung?

Vorbeugen ist die beste Medizin:
– Sammeln Sie nur Pilze, die Sie kennen und sicher bestimmen können.
– Achten Sie auch bei gekauften Pilzen unbedingt auf Frische! – Vergiftungen können auch durch essbare Pilze verursacht werden, die falsch oder zu lange gelagert wurden!
– Verzichten Sie auf den Genuss von rohen Pilzen. Viele Pilze, die als essbar gelten, sind im rohen Zustand ungenießbar oder sogar giftig.
– Essen Sie Pilze nicht in großen Mengen.

Wenn es doch passiert ist:
Sollten Sie nach dem Genuss eines Pilzgerichtes allergische Reaktionen oder Symptome wie Übelkeit, Erbrechen, Durchfall oder Schwindel feststellen, ist schnelles Handeln wichtig.

– Als erstes – Ruhe bewahren!
– Konsultieren Sie sofort einen Arzt oder wenden Sie sich an den Giftnotruf und folgen Sie dessen Anweisungen.
– Anders als bei Vergiftungen durch beispielsweise Putzmittel, die die Speiseröhre verätzen können, kann es bei einer Pilzvergiftung hilfreich sein, Brechreiz auszulösen und den Magen zu entleeren.
– Nehmen Sie Essensreste, Abfälle vom Putzen oder auch Erbrochenes mit zum Arzt. Dieser kann dann das Gift ggf. leichter bestimmen und schneller die geeigneten Gegenmaßnahmen ergreifen.

21. "Weinfest im Hof" beim Weingut Wilhelm in Weinstadt-Strümpfelbach

In diesem Jahr jährt sich das „Weinfest im Hof“ der Familie Wilhelm bereits zum 21. Mal. Außerdem gibt es einen besonderen Grund zum Feiern: das Weingut feiert 50 jähriges Bestehen. 1961 von Günter und Rose Wilhelm gegründet, wurde es 2006 an Ihren Sohn Siegfried Wilhelm und seine Frau Anja Wilhelm übergeben. Noch immer helfen die Gründer im Weingut mit und stehen mit Rat und Tat zur Seite.

Das Weinfest findet vom 9. – 12. September 2011 in Weinstadt – Strümpfelbach, Hintere Straße 1 statt. Beginn ist am Freitag und Montag jeweils um 14.00 Uhr, am Samstag und Sonntag um 11.00 Uhr.

Allen Interessierten bietet das Weinfest die Gelegenheit, sich einen Überblick über das komplette Weinangebot zu machen und sich von der Qualität sowohl der Weine als auch des Sekts zu überzeugen. Gerne können Sie sich in der neuen Weinstube beraten lassen und sich die Weine in gemütlicher Atmosphäre schmecken lassen.

Traditionell werden die selbst gemachten Wilhelm-Maultaschen (mit Kartoffelsalat oder in der Brühe) angeboten. Dieses Jahr auch wieder im Angebot: Kutteln mit Trollingersoße. Ebenso werden der Neue (süße) Wein, Zwiebelkuchen, Vesper mit Bauernbrot und hausgemachter Obstkuchen nicht fehlen.

Samstags ab 18.00 Uhr unterhält „Pit Pete – One Man Band“ die Gäste. Sonntags wird ab 14.00 Uhr eine Pferdeplanwagenfahrt durch die Weinberge angeboten. Montagnachmittags musiziert ein Drehorgelspieler.

Wer zum Weinfest nicht kommen kann, hat am darauf folgenden Wochenende nochmals die Möglichkeit, Wein, Sekt, Wilhelm-Maultaschen, Neuen Wein und Zwiebelkuchen zu genießen. Und zwar bei der „1. Weinstuben-Nacht“, die zeitgleich zur „Nacht der Keller“ am Freitag 16. September 2011 und Samstag 17. September 2011 jeweils von 18.00 – 23.00 Uhr stattfinden wird. Machen Sie einen Abstecher in die Hintere Straße und nutzen Sie den Busshuttle-Service.

Erstes Food&Wine-Festival in Hawai‘i

Das dreitägige Event Ende September zeigt die kulinarischen Highlights auf der Insel O’ahu

Von 29. September bis 1. Oktober 2011 findet auf O‘ahu zum ersten Mal das Food&Wine-Festival mit Fokus auf regionale Spezialitäten der Insel statt. Der Start des Events fällt auf das 20-jährige Jubiläum der Hawaiian Regional Cuisine-Bewegung, deren erklärtes Ziel es ist, die Verwendung lokaler Produkte zu fördern. Während der Veranstaltung werden zwei preisgekrönte Köche aus Hawai’i, Roy Yamaguchi und Alan Wong, unter den Augen der Zuschauer Speisen mit lokalen Zutaten zubereiten. Inspiriert von der hawaiianischen Tradition „Ahupua’a“, die den Anbau, die Ernte und den Tausch aller Produkte beinhaltet, die zum Überleben notwendig sind, liegt der Fokus des Food&Wine-Festivals auf der Nachhaltigkeit von Hawaii‘s Ökosystem in den Bereichen Landwirtschaft und Umwelt.

„Besucher kommen vorwiegend wegen der natürlichen Schönheit, einem reichen Erlebnisangebot und der besonderen „Aloha“-Mentalität nach Hawai‘i“, sagt Roy Yamaguchi. „Wir wollen aber auch sichergehen, dass unsere Küche mit den einmalig frischen Zutaten in Verbindung mit asiatischen und europäischen Einflüssen auf der Liste der Top-Attraktionen landet.“ Auch Alan Wong betont die Besonderheit des kulinarischen Angebots: „Das spezielle Klima Hawaii’s bringt Produkte hervor, die es in dieser Qualität außerhalb der Insel nicht gibt.“

Das Festival wird aus drei Teilen bestehen. Streets of Asia zeigt Interpretationen von erstklassigen Köchen aus Hawai’i, Korea, Singapur, Kanada und den USA im Waikiki EDITION Hotel. Neben Masaharu Morimoto sind Edward Kwon, Susur Lee, Justin Quek, Douglas Rodriguez und Guy Rubino anwesend.

Die ersten jährlichen Halekulani Master Chefs Gala Dinner Series finden im Halekulani Hotel statt und bestehen aus einem üppigen Dinner, gekocht von Meisterköchen wie Vikram Garg, Hubert Keller oder Robin Lee.

„Von Mauka bis Makai“ heißt der dritte Teil, bei dem 15 prominente Küchenkünstler für Nachhaltigkeit und Hawaii’s Zukunft kochen. John Besh, Michael Cimarusti, Celestino Drago, Dean Fearing, Michael Ginor, Ed Kenney, Alan Wong, Roy Yamaguchi und viele weitere kümmern sich hier um das leibliche Wohl.

Nähere Informationen zum Festival finden sich unter www.hawaiifoodandwinefestival.com
Weitere Informationen zu Hawai’i gibt es unter www.gohawaii.com

Smoothies – verkappte Saftflaschen statt Fruchtspender

Smoothies, der beliebte Schluck Obst aus der Flasche, erobern Käufer und Kühlregale. Hersteller suggerieren mit einer fruchtig-peppigen Aufmachung und Angaben wie „Pure Frucht. Sonst nichts“ oder „100 % Frucht“ auf der Verpackung, dass ihre Produkte nicht aus herkömmlichen Fruchtsäften, sondern überwiegend aus Fruchtmark oder Fruchtpüree bestehen. Ein guter Smoothie sollte nach Auffassung der Deutschen Gesellschaft für Ernährung und der Verbraucherzentrale NRW auch mindestens zur Hälfte aus Obst­stückchen oder Fruchtpüree bestehen. In einem Test von 25 Pro­dukten der Verbraucherzentrale NRW entpuppte sich die Hälfte der Smoothies jedoch als verkappte Saftflaschen. „Statt der allgemein empfohlenen Portion Obst ist häufig simpler Saft die Hauptzutat von Smoothies“, kritisiert Klaus Müller, Vorstand der Verbraucherzentrale NRW das Untersuchungsergebnis.

Im Februar hatte die Verbraucherzentrale NRW bei zwölf Herstellern die Zutatenliste von insgesamt 25 Produkten unter die Lupe genom­men: Zwölf Smoothies enthielten statt der Menge des empfohlenen Fruchtpürees einen Saftanteil von mehr als 50 Prozent. Fünf Pro­dukte ließen die Bestandteile an Saft völlig im Dunklen. Saftspitzen­reiter im Smoothie-Gewand war der „Mango-Ananas-Frucht-Traum-Smoothie“ von Marwit. Bei diesem Obst-Mix konnten Fans von Fruchtstückchen nur träumen, denn der Smoothie bestand zu hundert Prozent aus Saft.

Aber nicht nur ein hoher Saftanteil schmälert die Qualität: Die Her­steller rücken auf der Verpackung auch gerne attraktive und exo­tische Früchte in den Vordergrund, die dem Käufer eine reizvolle Geschmacksrichtung anzeigen sollen. Bei ihrer Probe hat die Ver­braucherzentrale NRW deshalb auch das Verhältnis der ange­gebenen Fruchtanteile untereinander gecheckt: Bei fast 90 Prozent der Smoothies stach den Testern ein geringer Anteil an besonders hervorgehobenen Früchten ins Auge. So lockte der dunkelrote Smoothie der Firma Innocent auf der Flasche mit „Smoothie: Obst zum Trinken Brombeere, Erdbeere & Boysenbeere“. Tatsächlich besteht der größte Anteil darin jedoch zu 37,4 Prozent aus Apfelsaft und zu 20 Prozent aus Bananen. Gerade mal 8 Prozent Brombeeren, 9 Prozent Erdbeeren und 8 Prozent Boysenbeeren gaben hingegen ganz „unschuldig“ dem Produkt seinen Namen. Die Verbraucher­zentrale NRW hält dies für irreführend und hat deshalb das Unter­nehmen abgemahnt. Weitere 15 Produkte patzten gleich zweifach – etwa der „Knorr Vie Birne Karotte Holunder“ von Unilever: Nicht nur, dass Holunder im Trendgetränk mit 3 Prozent eher als „Spuren­element“ und nicht als Hauptbestandteil vorkam; war dieser Smoothie auch noch zu zwei Dritteln aus Saftkonzentrat gemixt.

„Erkennen können Kunden die eine oder andere Mogelei jedoch nur, wenn sie aufmerksam die kleingedruckte Zutatenliste auf der Rück­seite bzw. auf der Verpackung der Trinkflaschen studieren“, erklärt Verbraucherzentralen-Chef Müller. Kunden sollten beim Kauf darauf achten, dass ein Smoothie zu mehr als der Hälfte aus Fruchtpüree oder Obststückchen besteht. Sonst geben sie viel Geld für Saft aus. „Bei einer Spanne von 36 bis 96 Cent für 100 Milliliter Smoothie-Genuss ist der Verzehr von unverarbeitetem Obst und Gemüse gesünder und preiswerter. Wer dabei nicht auf den ’smoothigen‘ Geschmack verzichten möchte, kann nach eigener Vorliebe einfach selbst pürieren und mixen“, empfiehlt Müller.

Eine komplette Liste der Smoothie-Stichprobe mit der jeweiligen Kritik gibt’s im Internet unter www.vz-nrw.de/smoothies.

Wo schmeckt Glühwein am besten

Jetzt beginnt die Zeit der Weihnachtsmärkte. Überall in Deutschland duftet es nach Lebkuchen und Glühwein. Pünktlich zur Vorweihnachtszeit ging HRS – Das Hotelportal der Frage nach, in welcher Stadt das Heißgetränk am besten schmeckt. Ganz oben auf der Beliebtheitsliste steht Nürnberg, gefolgt von Dresden und München.

Beliebtester Glühwein auf dem Christkindlesmarkt in Nürnberg:
Gut ein Viertel der Befragten ist ganz heiß auf Glühwein auf dem Christkindlesmarkt in Nürnberg. Die Glühweinköche in der Frankenmetropole haben wohl die besten Rezepte: Ob Männern oder Frauen, Jungen oder Alten – hier mundet den Befragten das würzig-süße Heißgetränk am meisten. Auch Dresden lockt durstige Münder: Glühwein auf dem Striezelmarkt, Deutschlands ältestem Weihnachtsmarkt, sagt 14 Prozent am ehesten zu. München und Stuttgart liegen mit den Plätzen drei und vier ebenfalls hoch im Kurs.

Über Geschmack lässt sich (nicht) streiten:
Für einen gemeinsamen Weihnachtsmarkt-Bummel – so lässt sich aus den Ergebnissen schließen – sollten Pärchen nach Köln reisen. Denn Glühwein in Köln schmeckt Frauen und Männern ähnlich gut. Konfliktpotenzial besteht hingegen in München und Hamburg. In beiden Städten schmeckt der heiße Klassiker überproportional mehr Frauen als Männern.

Jüngere mögen Glühwein in Köln:
Auch im Geschmack von jüngeren und älteren Weihnachtsmarktbesuchern bestehen Unterschiede. Besonders in Köln schmeichelt Glühwein den Gaumen der Jüngeren: Rund 13 Prozent der bis 29-Jährigen finden das Heißgetränk hier am besten, während nicht mal zwei Prozent der älteren Generation dem zustimmen. Auch in Hamburg und Ulm schmeckt den Jüngeren der Glühwein besser als den Älteren. Genau andersherum sieht es in Dresden und München aus. Glühwein in diesen Städten sagt hauptsächlich den über 50-Jährigen zu.

Unabhängig von Altersgruppe und Geschlecht: Nach dem Genuss von Glühwein sollte das Auto stehen bleiben. HRS bietet für solche Situationen eine App zur mobilen Buchung von Hotels, mit der sich einfach und spontan Unterkünfte in der Nähe orten und buchen lassen.

Deutsche Tiefkühlinstitut

Das Deutsche Tiefkühlinstitut zieht nach Berlin.

Seit dem 25. Oktober 2010 erreichen Sie Das Deutsche Tiefkühlinstitut unter folgender Anschrift:

Reinhardtstraße 18 a
10117 Berlin

Die Online-Kontaktdaten www.tiefkuehlkost.de und infos@tiefkuehlkost.de bleiben bestehen.

kochen&genießen feiert 25-jähriges Jubiläum

kochen&genießen, die monatliche Foodzeitschrift aus der Bauer Media Group, feiert mit der Ausgabe Nr. 10/2010 ihr 25-jähriges Bestehen.

„kochen&genießen ist seit einem Vierteljahrhundert als Qualitätsmarke im Segment der Foodzeitschriften platziert und verteidigt auch im wettbewerbsintensiven Umfeld die erfolgreiche Marktstellung im Leser- und Anzeigenmarkt“, so Christian Fricke, Objektleiter Living und Food in der Bauer Living GmbH. „Mit unserer großen Jubiläumsausgabe möchten wir unseren Leserinnen und Anzeigenkunden für Vertrauen und Treue danken. Mit der gelungenen Mischung aus gelingsicheren Rezepten für raffinierte Variationen der klassischen Küche und neuen Ideen zum Genießen überzeugt kochen&genießen Monat für Monat über 600.000 Fans.“

In der Ausgabe 10/2010 präsentiert kochen&genießen neben der gewohnten Vielfalt an anspruchsvollen Menüs, pfiffigen Snacks, deftiger Hausmannskost oder raffinierter Trendküche, passend zum Jubiläum die Strecke „Partyhits“ mit den 25 besten Partyideen. Egal ob Rucola-Mousse mit Schinken, zweierlei Filet in Morchelrahm oder Sektcreme auf Beeren – hier ist für jeden Anlass und jeden Geschmack etwas dabei!

Als besonderes Highlight liegt ein Special bei: Auf 16 Seiten stellt die Redaktion von kochen&genießen die 16 Lieblingsrezepte aus Kindheitstagen von Leserinnen und Promi-Köchen vor, darunter Christian Rach, Cornelia Poletto oder Horst Lichter. Omas köstliche Kohlrouladen, Frikadellen à la Mama oder Duftkuchen mit Birnen wecken Kindheitserinnerungen und machen Appetit auf die Rezepte aus der guten alten Zeit.

Unterstützt wird die Jubiläumsausgabe von kochen&genießen mit einem TV-Spot und einer breit angelegten Geburtstagskampagne in verlagseigenen Titeln sowie durch Standdisplays im Einzelhandel.

Informationen und redaktionelle Inhalte zu kochen&genießen gibt es auch im Internet unter www.kochen-und-geniessen.de