REICH IN DER GASTRONOMIE

Mit den richtigen Softfacts zum Erfolg – so lautet Credo des jetzt im Matthaes Verlag erschienen Buches „Reich in der Gastronomie“. Die Autoren Pierre Nierhaus und Jean-Georges Ploner erläutern alle wichtigen Faktoren für dauerhaften Erfolg in der Gastronomie, vom individuellen Konzept über erfolgreiches (Selbst-) Management, Mitarbeiterführung, Service und Marketing bis zur Umsetzung einer ganzheitlichen Strategie.

Nierhaus und Ploner zeigen Wege auf, Konzepte und Strategien für eine langfristig gesicherte Zukunft zu entwickeln. Sie geben dem Leser 15 Erfolgsfaktoren an die Hand, die verdeutlichen, worauf Erfolg in der Gastronomie basiert. Zahlreiche Beispiele erfolgreicher Gastronomie-Konzepte aus Deutschland, Europa und der ganzen Welt unterstreichen dies. Das Buch richtet sich nicht nur an etablierte Gastronomen und Hoteliers, sondern auch an Existenzgründer und Investoren.

Die Autoren wissen, wovon sie reden:

Pierre Nierhaus ist Gastronom, Berater, Trendexperte und Autor. In seiner Laufbahn hat der gebürtige Düsseldorfer 15 Betriebe allein und mit Partnern geführt. Mit seinem 1982 gegründeten Consultingbüro entwickelte und setzte er über hundert Gastronomiekonzepte in allen Segmenten um. Die Kompetenz als Betreiber und Berater erhält elementare Inspiration aus Pierre Nierhaus Passion für Innovation, die er bei seinen Recherchereisen in die Trend-Schlüsselstädte der Welt sichtet und auswertet. Nierhaus ist zudem gefragter Vortragsredner zu den Themen Innovation und Zukunftsstrategien im Kontext internationaler Gastronomie.

Jean-Georges Ploner ist Hotel– und Gastronomie-Profi, erfolgreicher Trainer und Berater, Trendexperte, Autor sowie gefragter Vortragsredner. Seit 1994 ist er selbständiger Trainer und Berater, seit 1998 geschäftsführender Gesellschafter von Pencom Ploner Partner. Ploner führte das amerikanische Mitarbeiterschulungsprogramm „Service that sells!“ mit großem Erfolg auf dem deutschsprachigen Markt ein. Heute umfasst das Leistungsspektrum des Unternehmens neben Service Management und Training die Bereiche Beratung und Konzeptentwicklung sowie Gastroexpeditionen.

Pierre Nierhaus/Jean Georges Ploner: Reich in der Gastronomie

271 Seiten, Format: 17 x 24 cm
Preis: 29 Euro (D)/29,90 Euro (A) unverb. Preisempf./50,70 sFr.
Stuttgart: Matthaes Verlag, 2008, ISBN: 978-3-87515-022-3

Mobiles Internet – Anbieter im Test

Sinkende Tarife, ahnungslose Berater

Mit dem Handy unterwegs ins Internet: Bei eBay mitbieten, Fußballergebnisse abrufen, Fahrpläne checken. Immer mehr Kunden nutzen die Möglichkeit, zwischendurch und überall mit dem Mobiltelefon im weltweiten Netz zu surfen. Die Technik wird immer besser, die Tarife sind enorm gesunken – das Mobile Internet ist auf Zukunftskurs: leistungsfähig, bequem und erschwinglich. Doch unübersichtliche Tarife und große Serviceunterschiede machen es dem Kunden schwer, den richtigen Anbieter herauszufiltern.

Das Deutsche Institut für Service-Qualität hat jetzt im Auftrag der Programmzeitschrift tv14 führende Mobilfunkanbieter hinsichtlich ihrer Tarife und Servicequalität beim Mobilen Internet untersucht. Im Rahmen von insgesamt 629 Mystery-Tests wurden die Kommunikationskanäle E-Mail, Telefon und Internet von 17 Unternehmen analysiert. Die Tester stellten verdeckt Anfragen und forderten Angebote für die beiden Kundenprofile „Vielnutzer“ (Datenmenge 100 MB, Nutzungsdauer 300 Minuten pro Monat) und „Wenignutzer“ (5 MB, 15 Minuten pro Monat) an.

Bei der Tarifanalyse wurde die jeweils günstigste Alternative – Minutentarif, Datentarif oder Flatrate – bewertet. Grundgebühren von Verträgen flossen ein, wenn damit ein insgesamt besseres Ergebnis erzielt wurde. Ergebnis: Für den Wenignutzer bieten die Discountanbieter Aldi Talk, blau.de, simyo und The Phone House den günstigsten Tarif, Vielnutzer surfen Online am besten mit dem Datentarif „Internet 250“ von E-Plus.

Hinsichtlich der Servicequalität gibt es in der Branche jede Menge Verbesserungspotenzial. Besonders erstaunlich: Viele telefonische Berater sind beim Thema Mobiles Internet noch nicht fit. Tarife mussten oft erst von den Agenten recherchiert werden. Mehrfach wurde sogar verneint, dass es möglich sei, mit dem Mobiltelefon im Internet zu surfen. „Hier besteht dringender Handlungsbedarf für die Anbieter, ihre Agenten besser zu schulen“, betont Bianca Möller, Geschäftsführerin des Deutschen Instituts für Service-Qualität, „denn das Mobile Internet ist durch die verbesserten Rahmenbedingungen ein höchst attraktiver Zukunftsmarkt.“ Die Kompetenz der telefonischen Beratung war im Durchschnitt lediglich befriedigend, nur drei von 17 Anbietern bekamen die Note „gut“. 60 Prozent der Testkunden waren mit der Gesprächsatmosphäre unzufrieden oder nur teilweise zufrieden. Am häufigsten bemängelt wurden die inhaltliche Verständlichkeit der Beratung und die Freundlichkeit. Den insgesamt besten Kundenservice per Telefon, E-Mail und Internet lieferte O2.

Das Deutsche Institut für Service-Qualität verfolgt das Ziel, die Servicequalität in Deutschland zu verbessern. Das Institut prüft unabhängig anhand von mehrdimensionalen Analysen die Dienstleistungsqualität von Unternehmen und Branchen.
Quelle: Deutsches Institut für Service-Qualität im Auftrag von tv 14.

Gourmetwoche im ROBINSON Club

Gourmetwoche im ROBINSON Club Schweizerhof,Schweiz

„Kochen und sich bekochen lassen“ – unter diesem Motto steht die diesjährige Gourmetwoche im ROBINSON Club Schweizerhof/Schweiz. Vom 22. bis 29. September verwöhnen neben Otto Koch, Sternekoch und kulinarischer Berater von ROBINSON, vier Mitglieder der „Jeunes Restaurateurs d’Europe“ die Gäste: Michael Fell, Ralf J. Kutzner, Mario Pattis und Harald Rüssel. Die Profiköche geben Kostproben ihrer preisgekrönten Kreationen, gewähren Einblicke in die Kunst der „Haute Cuisine“ und fordern zum Mitkochen auf. Interessierte Hobbyköche und Gourmets können den Meistern dabei auf die Finger schauen und deren Tricks und professionelle Handgriffe lernen.

Lukullisches Highlight der Woche ist das 5-Gänge-Gourmet-Menü des französischen Altmeisters Jean-Marie Meulien, der als einer der ersten Köche weltweit mit drei Sternen und 19,5 Punkten von Gault Millau ausgezeichnet wurde. Darüber hinaus zeigt der Koch und Maler Werner Fink in einem besonderen Kurs, was Kochen und Malerei verbindet. Zwei außergewöhnliche Weinproben, bei denen die Teilnehmer lernen, Weine zu unterscheiden, zu bewerten und zu genießen, runden die kulinarische Woche ab.

Preisbeispiel: Eine Woche im ROBINSON Club Schweizerhof mit Vollpension made by ROBINSON inklusive Tischgetränken zu den Hauptmahlzeiten kostet bei eigener Anreise pro Person im Doppelzimmer ab 595 Euro. Die kulinarischen Genüsse der Gourmetwoche sind im Reisepreis eingeschlossen.

www.robinson.com

Wein Investment Krimi

Der Meininger-Verlag in Neustadt hat der Berliner Anlagefirma Wine Capital Selection GmbH (WCS) mit einer Klage gedroht, falls diese weiterhin den Eindruck erweckt, der Verlag sei in irgendeiner Form mit den Aktivitäten des Weinfonds "Zum Wohle 2006" verbunden. Auf eine strafbewehrte Unterlassungserklärung hatte die CWS bislang nicht reagiert sondern behauptet weiterhin auf ihrer Internetseite "Unterstützt hat uns ebenfalls der Meininger Verlag, in deren Räumen die Weinverkostung und Weinbewertung durch die Experten stattfand." Der Fall des 1. Rheinland-Pfälzischen Weinfonds, bei dem nach Angaben des Betreibers ca. 70 Anleger rund 2,2 Mio. Euro gezeichnet haben, hat es in den vergangenen Tagen viel, Wirbel gegeben.

Weinexperten hatten die mit dem Fonds verbundenen Renditeversprechungen von 50 bis 80 Prozent als völlig unrealistisch kritisiert. Die meisten der von der Wine Captial Selection als Berater genannten Weinexperten hatten sich daraufhin öffentlich von dem Unternehmen distanziert. Lesen sie den ganzen Wein-Investment-Krimi im Drink Tank:

http://drinktank.blogg.de/suche.php?str=weinfonds&table=entries&suchen=suchen

Große Resonanz bei den Degustationsterminen mit Guy Bonnefoit

BONNEFOIT DEUTSCHLAND ist das ultimative Nachschlagewerk für Gastronome, Köche und
Küchenchefs, Gourmets, Sommeliers, Winzer, Weinfachhändler und -berater und für all diejenigen,
die einen guten Tropfen zum guten Essen zu schätzen wissen.

Nahezu 11.000 deutsche Weine hat Guy Bonnefoit in den letzen Jahre analysiert.
Das Ergebnis sind zahlreiche Informationen und Aromatabellen zu den bedeutensten Weinen
Deutschlands. Durch die Gliederung nach Weinregion, Ort/Ortsteil, Lage und Rebsorte ist ein Wein
mit seinen spezifischen Aromen schnell auffindbar.

Allein die Analyse des Weines genügte dem ehemaligen Manager der Steigenberger Hotels AG nicht.
Als u.a. Leiter der Hauptabteilung Gastronomie mit Verantwortung für Qualität der Speisen und Weine empfiehlt
er zu den analysierten Weinen ca. 8.000 harmonierende, auf die Aromen der Weine abgestimmte Speisen.

Beratungsförderprogramm des Bundes bis 2008 verlängert

Die Programme des Bundes zur Durchführung von Unternehmensberatungen
sowie Informations- und Schulungsveranstaltungen wurden bis zum 30.06.2008
verlängert.

Damit bleibt die Förderung von Beratungsleistungen durch qualifizierte
Berater ein wichtiges Hilfsmittel für Existenzgründer sowie kleine und
mittelständische Unternehmen.

Ein weiterer Vorteil: Im Rahmen der bisher gültigen Richtlinien konnten
mehrere so genannte „Allgemeine“ Betriebsberatungen nur bis zu einer
Gesamthöhe von 1.500 EUR gefördert werden. Aufgrund der verlängerten
Gültigkeit der Förderichtlinien steht nunmehr für zeitlich und thematisch
voneinander getrennte und in sich abgeschlossene Beratungen ein
Gesamtkontingent in Höhe von 3.000 EUR zur Verfügung.

Gerade die erste Phase nach der Unternehmensgründung ist geprägt durch
den Kampf um Kunden und Marktanteile, die Herausforderung und Behauptung
als Führungspersönlichkeit, die Bewältigung der meist im dritten Jahr
einsetzenden hohen Tilgungen der Gründungsfinanzierung.

Wer in diesem Zeitraum einen erfahrenen und bestens ausgebildeten Berater
an seiner Seite hat, für den stehen die Chancen weitaus besser, auch noch
nach einigen Jahren am Markt präsent zu sein, so eine Studie des BDU.

Bereits im Rahmen einer Gründungsberatung kann ein Berater Möglichkeiten
aufzeigen, um das Vorhaben unter Einbeziehung öffentlicher und somit
zinsgünstiger Fördermittel zu finanzieren.

Darüber hinaus soll dem Gründer durch eine umfassende Beratung geholfen
werden, alle Chancen und Risiken gegeneinander abwägen und gezielt seine
Marktlücke finden zu können, das passende Objekt auszuwählen und die
richtige Positionierung am Markt zu finden. Fehlentscheidungen sollen
schon im Vorfeld erkannt und vermieden werden.

Im weiteren Verlauf kann der Berater auf betriebliche Abläufe und den
Organisationsaufbau eingehen, beim optimalen Einsatz des Personals und der
verfügbaren Ressourcen Hilfestellung geben und mittels Analysen auf
mögliche Einsparpotenziale hinweisen. Der Berater hilft dem Unternehmer,
das betriebliche Rechnungswesen, Planungsrechnungen und internes wie
externes Berichtswesen mit Soll-Ist-Vergleichen als effektive
Controllinginstrumente zu nutzen. Vielfach werden diese Instrumente zu
wenig oder gar nicht eingesetzt und Fehlentwicklungen – wenn überhaupt –
zu spät erkannt.

Um den notwendigen Qualitätsstandard sicherzustellen, gelten für solche
Beratungen bestimmte Mindestanforderungen; Auskünfte hierzu sowie zu den
aktuellen Förderrichtlinien und zur Antragstellung finden Interessierte
auf der Internet-Homepage der INTERHOGA GmbH unter www.interhoga.de/foerderung

Bei der INTERHOGA angesiedelt ist auch die branchenunabhängige Leitstelle
für Gewerbeförderungsmittel des Bundes. Diese prüft und bewertet eingereichte
Anträge und Unterlagen hinsichtlich möglicher Bundeszuschüsse im Rahmen der
geltenden Förderrichtlinien.

Bundesverdienstkreuz für kulinarischen Berater von Victoria Cruises

Einen Höhepunkt der Flusskreuzfahrten von VICTORIA CRUISES auf dem Yangzi bilden die legendären „Drei Schluchten“ und seit einiger Zeit der neue Staudamm, ein Wunderwerk moderner Baukunst. Nach Fertigstellung der vierten und fünften Schleuse in einer Bauzeit von nur acht Monaten können Schiffe den Damm seit heute wieder ungehindert passieren. Vom gleichen Tag an bietet die gesamte Flotte ihren Gästen Speisen à la carte in einem zweiten Bordrestaurant. Erst eine Woche zuvor war der kulinarische Berater des Unternehmens, Walter Staib, von Bundespräsident Horst Köhler mit dem Bundesverdienstkreuz am Bande ausgezeichnet worden.

Die Bauarbeiten an den Schleusen waren fast drei Monate früher als geplant beendet. Das Schleusensystem neben dem Damm dient Schiffen dazu, den Höhenunterschied des Flusslaufs oberhalb und unterhalb des Staudamms zu überwinden. Neben der Besichtigung des Damms gehört nun auch das Durchfahren der Schleusen wieder zu den unvergesslichen Erlebnissen einer Kreuzfahrt auf dem Yangzi, dem längsten Strom Chinas – zum Beispiel im Rahmen des Kurzprogramms „Three Gorges Highlights“ von VICTORIA CRUISES oder dem ausführlicheren einwöchigen „Three Gorges Explorer“. Bereits im vergangenen Jahr konnte ein Teil des Schleusensystems durchfahren werden, allerdings blieb wegen weiterer Bauarbeiten diese spektakuläre Passage während der Wintermonate nur den wöchentlich verkehrenden „Langstrecken“-Schiffen vorbehalten, die den gesamten Fluss zwischen Chongqing und Shanghai befahren.

Vor einem Jahr nahm VICTORIA CRUISES das siebte und bisher größte seiner Luxusschiffe in Betrieb, die Victoria Anna. Sie verfügt nicht nur über mehr Suiten als jedes andere Passagierschiff auf diesem mächtigen Strom, sondern besaß außerdem als erstes Schiff der Flotte gleich zwei Restaurants. Nun haben ihre Schwesterschiffe Victoria Katarina, Victoria Empress, Victoria Queen, Victoria Prince, Victoria Star und Victoria Rose mit ihr gleichgezogen und bieten in einem zweiten Restaurant auf dem Oberdeck Speisen à la carte für alle Gäste an.

Dabei haben die Gäste bei allen Mahlzeiten die Wahl zwischen traditionellen asiatischen und authentischen europäischen Gerichten, denn als kulinarischen Berater sicherte sich VICTORIA CRUISES Starkoch bereits vor einiger Zeit Chefkoch Walter Staib. Er unterwies die einheimischen Küchenchefs ausführlich in der in der Zubereitung „westlicher“ Gerichte. Für seine Verdienste um die internationale Verbreitung deutscher Kochkunst wurde der gebürtige Pforzheimer soeben in seiner Wahlheimat Philadelphia von Bundespräsident Horst Köhler mit dem Bundesverdienstkreuz am Bande geehrt. Er nahm diese hohe Auszeichnung am 23. April aus den Händen des deutschen Generalkonsuls in den USA, Dr. Hans-Jürgen Heimsoeth, entgegen, der Staibs Engagement für die kulinarischen Traditionen seiner Heimat würdigte. Auch hier zeigt sich: für VICTORIA CRUISES sind die Besten ihres Fachs gerade gut genug.

www.VictoriaCruises.de

Otto Koch

Das KochArtelier – mit Sterne-Koch und Gourmet-Berater Otto Koch – wird auf insgesamt drei ROBINSON Clubs ausgeweitet. Von Mai bis Oktober können Gäste die kreative Küche und Entertainment auf höchstem Niveau im Spezialitäten-Restaurant im ROBINSON Club Fleesensee/Mecklenburg-Vorpommern sowie erstmals auch in den ROBINSON Clubs Soma Bay/Ägypten und Nobilis/Türkei genießen.

Neuigkeiten aus China

Halle im Himmelstempel wiedereröffnet
Die „Andachtshalle für gute Ernten“ im Himmelstempel, einem Rundbau aus der Ära der Qing-Dynastie (1644 – 1911) der den Himmelstempel in Beijing symbolisiert, wurde kürzlich nach jahrelanger, 5,8 Millionen US-Dollar teurer, Renovierung wiedereröffnet.

Madame Tussaud’s Wachsfiguren-Kabinett in Shanghai
Die chinesischen Superstars Yao Ming, der Hürdenläufer Liu Xiang und Kung-Fu-Idol Jackie Chan sind die Hauptdarsteller im neuen Museum in Shanghai. Das weltweit sechste Madame Tussaud Wachsfiguren-Kabinett zeigt die naturgetreuen Wachsmodelle von 75 der beliebtesten Prominenten Chinas.

Unterirdisches Han Dynastie-Museum
In der Nähe von Xian wurde kürzlich eines der größten Untergrund-Museen eröffnet. Es zeigt eine Weltklasse-Sammlung von 1.770 Relikten der westlichen Han Dynastie. Das Han Yang Ling-Museum liegt neben dem Mausoleum des Kaisers Liu Qi (188 – 141 vor Christus) und seiner Kaiserin. Auf den 1.400 Quadratmetern Ausstellungsfläche sind unter anderem Terrakotta-Figuren von Kriegern, Musikanten und Haustieren zu sehen.

Hochgeschwindigkeits-Bahn kürzt Reisezeit zwischen Beijing und Shanghai
Für den Bau der 1.318 Kilometer langen Hochgeschwindigkeits-Strecke wird chinesische Technologie eingesetzt. Die Reisezeit zwischen den beiden Städten wird sich auf fünf Stunden reduzieren. Baubeginn ist noch in diesem Jahr, die Eröffnung ist für 2010, rechzeitig zur Weltausstellung in Shanghai, vorgesehen. Derzeit beträgt die Reisezeit zwischen Beijing und Shanghai noch 14 Stunden.

Olympische Sommerspiele 2008
Prominente Filmemacher führen Regie bei Eröffnungs- und Schlussfeier
Zhang Yimou, der international gefeierte chinesische Filmemacher, wurde zum Regisseur für die Eröffnungs- und Schlussfeiern der Olympiade 2008 ernannt. Er ist bekannt für seine opulente Cinematographie. Zhang wird dabei mit Steven Spielberg zusammenarbeiten. Der Oskar-Gewinner ist künstlerischer Berater für die Zeremonien. Als weitere Berater wurden der Regisseur der Olympischen Zeremonien in Sydney, Richard Birch, und Yves Pépin, Präsident der internationalen Eventagentur ECA2 ernannt.

Trends in China
15 Millionen Chinesen wollen ins Ausland.
Nach einer Studie von MasterCard International wird die Zahl der Chinesen, die nach Übersee reisen, nach den ersten sechs Monaten 2006 auf 15,45 Millionen gestiegen sei (2005 reisten 28,85 Millionen Chinesen ins Ausland). Bevorzugte Destinationen: Hongkong, Australien und Europa.

Heiße Tipps für In-Locations in Shanghai
M, die sexy Glamour-Bar am Bund, erhält im Juni ihr eigenes Lokal. Besitzerin Michelle Garnaut verspricht eine noch glamourösere Bar im sechsten Stock des bestehenden Gebäudes. Dazu gehört eine Champagner-Bar, musikalische Unterhaltung bis spät in die Nacht und der berühmte Ausblick.

Shanghais neueste Hip-Destination ist Pier One, eine alte Fabrik im Künstlerviertel am Suzhou Creek, mit dem Nachtclub Minx und der Monsoon Lounge.

Beijings kaiserliche Küche kommt in den Süden
Li Jia Cai, das bekannte Beijinger Restaurant, das Gerichte aus der kaiserlichen Küche der Witwe Ci Xi nachkocht, wird im Sommer seine erste Filiale in Shanghai am Bund eröffnet. Die Rezepte sind einem Großvater zu verdanken, der die Palastwachen leitete.

Simply Life mit mehr Platz
Simply Life, das Shanghai Lifestyle-Label, eröffnete im Frühjahr sein größtes Flagship-Store in Xintiandi. Hier gibt es mehr Platz für die charakteristischen asiatischen Produkte und für neue Produktlinien wie Einrichtungsgegenstände.

Seriöse Ernährungsberater

Ernährungsberatung hat Konjunktur. Und der Bedarf an
qualifizierter Ernährungsberatung wird auch in Zukunft noch
steigen: Bereits heute entfallen mehr als ein Drittel der
Krankheitskosten auf ernährungsmitbedingte Krankheiten.
Verlängerte Lebensdauer und ein längeres Altern lassen erahnen,
dass die Zahl auch weiterhin steigt. Prävention wird deshalb noch
wichtiger, und der Ernährung kommt hier eine Schlüsselrolle zu.

Doch was tun, wenn Ernährungsprobleme auftreten oder der Arzt
Stoffwechselkrankheiten, Fettleibigkeit oder Allergien
diagnostiziert? An wen wende ich mich? Diätcoaches,
Ernährungsinspektoren und Wellnessberater gibt es wie Sand am
Meer. Wer berät mich erfolgreich, seriös, nach neuesten
wissenschaftlichen Erkenntnissen und zugleich individuell, nach
meinen Problemen, Eigenschaften und Vorlieben? Woran erkenne ich
einen guten Berater?

Prof. Dr. Ingrid-Ute Leonhäuser bringt Ernährungsberatung auf den
Punkt: „Grundbedingung ist eine abgeschlossene Berufsausbildung
als Diätassistent oder ein Studium der Ernährungswissenschaften
oder Oecotrophologie . Außerdem sollte der Berater eine
umfassende gültige Zusatzqualifikation haben, z. B. gemäß
Curriculum Ernährungsberatung der Deutschen Gesellschaft für
Ernährung e. V. (DGE). Während des Beratungsgesprächs steht der
Ratsuchende und dessen Problem im Mittelpunkt. Der Berater
fördert das Erlernen von Verhaltensweisen und Fertigkeiten, die
zur Gesundheit beitragen, ermöglicht Selbsterfahrung und weckt
Phantasie, Selbsttätigkeit und Produktivität“, so Leonhäuser .
Sie hält den Lehrstuhl für Ernährungsberatung und
Verbraucherberatung an der Universität Gießen inne und ist
Präsidiumsmitglied der DGE. „Der Verkauf von Produkten ist dabei
ebenso wenig erwünscht wie das Verfolgen eigener Interessen oder
Dogmatismus.“ Ernährungsberatung ist mehr als Essen und Trinken,
sie bezieht den gesamten Lebensstil mit ein.

Und wie finde ich einen solchen Berater an meinem Wohnort?

Und wie finde ich einen solchen Berater an meinem Wohnort? Auf
der Internetseite der DGE findet sich eine Liste geprüfter
Ernährungsberater[ www.dge.de/modules.php?name=adress ], geordnet nach Postleitzahlen. Aber auch ein
Anruf bei der Krankenkasse kann weiterhelfen.