Nils Egtermeyer verlässt das Jellyfish

Mit dem Start in dieses Jahr gingen im Hamburger Jellyfish auch Veränderungen im Team einher: Fortan ist Laurin Kux Küchenchef des beliebten und gehobenen Fisch- & Seafoodrestaurants in der Weidenallee. Der 25-jährige ist bereits seit Ende 2013 an Bord und kennt als bisheriger Sous-Chef die Philosophie des Hauses sehr gut. Mit Engagement und Esprit geht er an seine Aufgabe: „Es bereitet mir Freude, aus einem vermeintlich einfachen Produkt etwas entstehen zu sehen, verschiedene Komponenten auszuprobieren und Außergewöhnliches zu kreieren.“

Nach seiner Kochausbildung bei der lvm Versicherung und seiner ersten beruflichen Station im Romantik Hotel Hof zur Linde in Münster führte sein Weg nach Hamburg und ins Restaurant Petit Delice. Dort entdeckte der gebürtige Westfale schnell seine Leidenschaft für Fisch und die gehobene klassische französische Küche. Wissbegierig, baute er seine Kenntnisse aus und avancierte schnell zum Sous-Chef.

Zusammen mit Carine Patricio als Sommelière wird er den Gästen genuss- und facettenreiche Abende im Jellyfish bescheren. Oberste Maxime bleibt weiterhin, ausschließlich Fisch aus Leinen- und Wildfang zu servieren.

Nils Egtermeyer, bekannt aus „Die Kochprofis“ bei RTL II und bisheriger Küchenchef, bleibt dem Jellyfish als Berater treu und verstärkt als Botschafter das Team.

Auch das Konzept der Öffnungszeiten im Jellyfish ist neu – seit dem 2. Januar stehen die Türen des Restaurants an allen sieben Abenden der Woche offen. Dafür entfällt der Mittagstisch. Für exklusive Buchungen, Gruppen und Privatfeiern kann das Jellyfish nach wie vor auch tagsüber gebucht werden.

www.jellyfish-restaurant.de

Frischeparadies Innsbruck

Frischeparadies ist ab sofort mit einer zweiten Niederlassung in Österreich vertreten

Neun Märkte gab es bisher in Deutschland und Österreich, jetzt stärkt die Frischeparadies KG mit einer Filiale in Innsbruck ihre Präsenz im Nachbarland. Die Fruchthof Handels GmbH gehört ab März 2014 zum Frankfurter Delikatessengroßhändler und bildet die zehnte Niederlassung. Der bisherige Geschäftsführer des Fruchthofs bleibt weiterhin als externer Berater tätig.

Heribert Lenz, ehemaliger Geschäftsführer der Fruchthof Handels GmbH, hat schon umdekoriert: Sobald die Übernahme durch die Frischeparadies KG beschlossene Sache war, begrüßten Schilder die eintreffenden Kunden mit „Fruchthof Innsbruck, willkommen im Frischeparadies“. „Alle Beteiligten sind mit den Modalitäten der Übernahme sehr glücklich, und wir freuen uns, dass Heribert Lenz uns weiterhin als Berater zur Verfügung steht. Schließlich hat er den Fruchthof maßgeblich geprägt“, so Dietmar Mükusch, Vorsitzender der Geschäftsleitung der Frischeparadies KG.

Der Innsbrucker Fruchthof bietet neben seiner Kernkompetenz Obst und Gemüse eine große Feinkostauswahl an Käse, Wein, Ölen, Marmeladen, Chutneys und zahlreiche Bioprodukte. Dieses Sortiment ist fest etabliert, ebenso wie der Name Fruchthof. Die bisherigen Mitarbeiter bleiben weiterhin für das Unternehmen tätig, die Leitung liegt ab dem ersten März 2014 bei Frischeparadies: „Wir werden unsere Stärke und Erfahrung in den Bereichen Frischfisch und Krustentiere nutzen und die Fischtheke ab dem ersten April mit unseren Produkten bestücken. Umgekehrt profitieren wir von den guten Beziehungen des Fruchthofs nach Verona, von dort kommen Obst und Gemüse in hervorragender Qualität. Diese Produkte wollen wir nach und nach auch in unseren anderen Märkten einführen“, erklärt Mükusch. Weitreichende Umbaumaßnahmen sind vorerst nicht geplant, in naher Zukunft wird aber die Fischtheke an das bekannte Frischeparadies-Design angepasst.

Anders als die übrigen neun Frischeparadies-Niederlassungen ist der Fruchthof in Innsbruck ein Markt nur für Endverbraucher. Der Standort ist jedoch laut Frischeparadies auch für Gastronomiekunden zukunftsträchtig: „Wir sehen für die Region Innsbruck und Tirol durchaus Potenzial im Bereich Auslieferungen. Hier werden wir nach einiger Zeit sehen, wie wir den Fruchthof weiterentwickeln können, um ihn auch für Profis aus der Gastronomie interessant zu gestalten“, so Christian Horaczek, Vertriebsleiter der Frischeparadies-Gruppe.

Der Fruchthof besteht in Innsbruck seit 1996 und bietet nicht nur ladeneigene Lebensmittel, sondern vereint unter seinem Dach auch weitere, eigenständige Partner wie eine Bäckerei und eine Metzgerei, einen Anbieter von Oliven, Antipasti und Aufstrichen, ein Blumengeschäft und einen Tabakwarenladen. Das gastronomische Angebot umfasst ein erfolgreiches Thai-Bistro für den schnellen Mittagstisch und ein attraktives Fischrestaurant, das mittags und abends geöffnet hat. Alle Partnerschaften werden unverändert fortgeführt.

www.fruchthof.at
www.frischeparadies.de

Nahrungsergänzungsmittel

„Ein gesunder Mensch, der sich halbwegs ausgewogen ernährt, braucht keine Nahrungsergänzungsmittel“, bestätigt Geschäftsführer Franz Floss, Vereins für Konsumenteninformation (VKI)in Wien, dem Gourmet Report. „Wer es mit Vitaminen und Mineralstoffen allzu gut meint, tut sich keinen Gefallen. Ein Zuviel an Vitamin A, E und Beta-Carotin kann sogar problematisch werden. Und: So richtig billig sind Nahrungsergänzungsmittel im Grunde genommen nicht.“

Zwar kann z.B. bei Schwangeren, chronisch Kranken oder Hochleistungssportlern die Einnahme von einzelnen konzentrierten Nährstoffen sinnvoll sein – allerdings nur unter fachlicher Aufsicht. Direktvertriebsfirmen steht Floss daher skeptisch gegenüber: „Der Verkäufer benötigt kein Fachwissen, sondern nur einen Gewerbeschein. Verdient wird hauptsächlich über Provisionen.“

Der VKI testete fünf Direktvertriebsfirmen, die in einer Leserumfrage des Testmagazins KONSUMENT am häufigsten genannt wurden: Amway, FitLine, Herbalife, Juice Plus und Vemma. Mit Vemma kam trotz mehrmaliger Nachfrage kein Beratungstermin zustande. Bei den restlichen Anbietern war in den Beratungen zwar die Falschaussage, dass schwere Krankheiten wie Krebs mit ihren Produkten geheilt, gelindert oder vorbeugend verhindert werden, nicht zu hören. Es gab aber einige nicht wissenschaftliche belegte oder grenzwertige Aussagen. Von keinem der Berater kam der Hinweis, vor der Einnahme von Nahrungsergänzungsmitteln mit einem Arzt oder einer Ernährungsfachkraft zu sprechen. Stattdessen versuchten nahezu alle Verkäufer, die Kunden auch als Berater bzw. Teampartner anzuwerben.

Grenzwertige Werbeaussagen
• Nahrungsergänzungsmittel verhindern Verkühlung
In einer Beratung wurde behauptet, dass Präparate von FitLine eine Verkühlung verhindern. Das unabhängige, deutsche Institut für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen (IQWIG) wies nach, dass die regelmäßige Einnahme von vitaminhaltigen Nahrungsergänzungsmitteln nicht vor einer Erkältung schützt. Mit Produkten von Amway, so ein anderer Berater, hätte er seinen Diabetes im Griff. Auch das ist nicht nachgewiesen. Dazu kommt, dass Nahrungsergänzungsmittel (NEM) nicht damit beworben werden dürfen, dass sie Krankheiten vorbeugen, behandeln oder heilen.

• Die Böden sind ausgelaugt und das darauf angebaute Obst und Gemüse ist qualitativ nicht mehr hochwertig – die Einnahme von Nahrungsergänzungsmitteln daher nötig. Auch das bekamen die Testpersonen zu hören. Das ist nicht zutreffend. Wie viele Nährstoffe in Obst und Gemüse stecken, ist u.a. abhängig von der Sorte und dem Reifeprozess. Zum Beispiel enthält ein Berlepsch-Apfel normalerweise wesentlich mehr Vitamin C als ein Gloster. Einfluss hat auch, wie viel Sonne eine Pflanze bekommt, wann geerntet und die Frucht gegessen wird. Lagert man das Gemüse über Tage im Kühlschrank, kommt es zu Vitaminverlusten.

Überdosiert und teuer
Der VKI erhob bei allen in der Beratung verkauften Nahrungsergänzungsmitteln den Vitamin- und Mineralstoffgehalt und verglich die Ergebnisse mit den Empfehlungen des Gesundheitsministeriums. Bei FitLine gab es bei acht verschiedenen Vitaminen und Mineralstoffen Überschreitungen, bei Amway, Juice Plus und Herbalife jeweils eine.
Die Dosierungsvorschläge der Berater wurden zusätzlich mit den vereinheitlichten Empfehlungen der Ernährungsgesellschaften in Deutschland, Österreich und der Schweiz verglichen (D-A-CH-Referenzwerte). Bei FitLine waren sieben Vitamine und Mineralstoffe überdosiert, bei Amway je nach Testperson vier bzw. drei und bei Juice Plus jeweils drei.

„Die meisten der überdosierten Nährstoffe, z.B. Biotin, Folat und Vitamin C, sind zwar weniger problematisch, da sie wasserlöslich sind und über die Nieren ausgeschieden werden“, so VKI- Ernährungswissenschafterin Katrin Mittl. „Auf Dauer ist ein Zuviel an Vitaminen, Mineralstoffen und Spurenelementen laut aktueller Studien aber nicht ungefährlich. Dazu kommt, dass es bei Nahrungsergänzungsmitteln auch zu Wechselwirkungen kommen kann. Im Vorfeld sollte daher abgeklärt werden, ob Medikamente eingenommen werden und Allergien oder Unverträglichkeiten bestehen.

Für die empfohlenen Produkte wären monatlich folgende Kosten entstanden: Amway (rund 19 bis rund 74 Euro je nach Berater), FitLine (rund 109 Euro), Herbalife (110-124 Euro) und Juice Plus (rund 75 Euro). „Viel Geld für eine nicht bewiesene – oder unter Umständen sogar negative – Wirkung“, so Mittl.

Anwerbung beim Beratungsgespräch
Bei fast allen Beratungen wurde den beiden Testpersonen gegenüber zur Sprache gebracht, ob sie nicht auch Berater bzw. Teampartner werden möchten. Als Berater bekäme man die Präparate teilweise vergünstigt. Diese lehnten ab, was nicht immer positiv aufgenommen wurde. Zwei weitere Testpersonen verschafften sich Einblick in die Direktvertriebsfirmen (hier auch bei Vemma), indem sie mehrere Veranstaltungen besuchten und angaben, Berater werden zu wollen.
Das mögliche Einkommen und die Karrierestufen wirkten auf den ersten Blick beeindruckend. Bei genauerer Betrachtung wurde aber deutlich, dass relativ viel Zeit investiert werden muss, um tatsächlich Geld zu verdienen. Dazu kommt, dass der Bekannten- und Verwandtenkreis angesprochen werden soll, um einen Kundenstamm aufzubauen. Bei Amway und Herbalife erhielten die Testpersonen sogar ein Formular, in das bis zu hundert Freunde und Bekannte eingetragen werden sollten. Bei Amway fiel einer Testperson zudem der Rücktritt von der getroffenen Vereinbarung innerhalb der angegebenen Frist nicht leicht: Durch langwierige Diskussionen und wiederholte Kontaktaufnahme wurde sozialer Druck aufgebaut und damit der Ausstieg bedeutend erschwert.

Weitere Details zum Test gibt es in der Februarausgabe des Testmagazins KONSUMENT und unter www.konsument.at

Jörg Glauben

Sternekoch Jörg Glauben ist nun als Berater für Schlosshotel in Polen tätig

Eine neue Herausforderung hat Sternekoch Jörg Glauben in Polen gefunden. Nach seinem Weggang von der Fasanerie in Zweibrücken ( www.gourmet-report.de/artikel/340993/Joerg-Glauben.html ) berät er nun nach eigenen Angaben einen „Investor aus dem südwestdeutschen Raum“ im grenznahen Piechowice in Niederschlesien. Dort solle innerhalb der nächsten drei Wochen das „Schlosshotel Wernersdorf“ eröffnen.

Lesen Sie die gesamte Story über Jörg Glauben im Pfaelzischen Merkur:
www.pfaelzischer-merkur.de/region/pfalz/zweibruecken/art27548,4224055#.T2WgYswyq_V

Juan Amador gründet AG

Umzug nach Frankfurt wird lediglich erwogen

Die Gerüchteküche um den Spitzenkoch Juan Amador brodelt wieder einmal. Zum einen soll er eine Aktiengesellschaft zum Aufbau einer „multinationalen Gourmet- und Luxusmarke“ gegründet haben. Darüber hinaus stünde der Umzug des Drei-Sterne-Restaurants „Amador“ aus dem südlich von Frankfurt gelegenen Langen in den Osten der Finanzmetropole an. Für die Restaurant-Ranglisten war diese Unsicherheit Grund genug, direkt bei Juan Amador nachzufragen. „Die AG wurde in der Tat vor kurzer Zeit eingetragen und soll mittelfristig alle Amador-Aktivitäten beherbergen. Wir sind sehr zuversichtlich, dass unser Geschäftsmodell Anklang findet und somit eine internationalere Ausrichtung erfolgen kann“, so der Deutsch-Spanier. „Den Umzug hingegen erwägen wir, jedoch ist bis dato nichts unterschrieben. Es gibt einige interessante Objekte, die aktuell genau geprüft werden.“

Angesprochen auf seine Aktivitäten in Bukarest bestätigt Amador, dass er das Restaurant ‚Heritage‘ als gastronomischer Berater am 12. April wiedereröffnet. Am 1. Juni wird dann der ehemalige Amador-Schüler Marc Rennhack das kulinarische Zepter in der rumänischen Hauptstadt übernehmen. via www.restaurant-ranglisten.de

Übernachtungstipp: Das Interconti in Bukarest unter der Führung des deutschen Hoteldirektors Marten Schönrock ist DIE Adresse in Bukarest geworden! Sehr schön sind auch die Suiten mit Jacuzzi! An vielen Wochenenden sehr erträgliche Preise.

aha! Schweizerisches Zentrum für Allergie, Haut und Asthma

Liste mit qualifizierten Ernährungsberaterinnen online

Diplomierte Ernährungsberaterinnen und -berater HF/FH mit mindestens zwei Jahren Berufserfahrung, die das Fortbildungsseminar «Mehr Kompetenz und Sicherheit in der Beratung Betroffener mit Unverträglichkeiten» von aha! besucht haben, bietet aha! die Möglichkeit, sich listen zu lassen. Von dieser Zusammenstellung von Fachpersonen mit qualifizierter Fortbildung profitieren alle Beteiligten: Am Beratungstelefon aha!infoline
werden interessierte Betroffene auf die Liste verwiesen. Die Betroffenen haben Gewähr, dass sie von einer Fachperson beraten werden, die sich zum Thema Nahrungsmittelaller-gien weitergebildet hat. Weiter können auch Ärztinnen und Ärzte von der Listung profitieren, da sie einfach und schnell eine dipl. Ernährungsberaterin HF/FH mit umfassenden Kenntnissen zu Nahrungsmittelallergien und -intoleranzen in ihrer Nähe finden. via www.nutrinet.ch

www.ahaswiss.ch (Infos zu Allergien/nahrungsmittelallergie/ernaehrungsberatung)

Businessdinner in Berlin

Kennen Sie die Situation: Sie haben ein wichtiges Geschäftsessen und wissen
nicht wohin? Sie müssen die Weihnachtsfeier planen und viele Menschen in einem
Raum an eine Tafel bringen? Oder Sie hätten am liebsten einen Spitzenkoch und
ein Restaurant nur für Ihre Gruppe alleine?
Wo findet man denn so was? Im Internet! Unter www.restaurants-berlin.com

Es ist heute nicht schwer, ein Portal für Gastronomie im Internet zu finden – es
gibt hunderte. Der große Unterschied ist jedoch, dass es bei Restaurants Berlin,
nicht um das einfache Auflisten oder Bewerten der unzähligen Restaurants in
Berlin geht.
Restaurants Berlin ist neu! Und das nicht nur im Web. Die besten Restaurants der
Stadt wurden getestet und durch den seriösen Restaurantratgeber für besonders
empfehlenswert befunden. Großes Plus: die Einträge der Restaurants sind
kostenlos; selbst Fotos, Texte und Übersetzung übernimmt Restaurants Berlin.
Der Guide spielt mit Emotionalität, Charme, atmosphärischer und visueller
Darstellung sowie einer neuen großen Idee: Einmalige kulinarische Erlebnisse
und Events, die zusammen mit dem Gastronom ausgearbeitet werden und nur
über das Portal zu buchen sind! Ein exklusiver Mehrwert nur für die Kunden von
Restaurants Berlin. Darüber hinaus wird viel Wert auf den Kochstil, den
Küchenchef und das Team der einzelnen Küchen gelegt. Der potentielle Besucher
erfährt dadurch, wer eigentlich hinter den lukullischen Köstlichkeiten steht.

Weiterhin, gerade für nationale und internationale Bucher interessant, wird eine
Suche angeboten, in der man u. a. nach Stil des Restaurants, Extra-Räumen,
separaten Bereichen und Exklusiv-Anmietbarkeit der Restaurants selektieren
kann. Somit findet man immer das ideale Restaurant für die jeweilige Art und
Größe der Gruppe.

Restaurants Berlin ist nicht nur ein Portal im Internet, sondern auch Partner und
kulinarischer Berater. Das Team bietet eine ganz persönliche
Servicedienstleistung an, um allen individuellen Kundenanforderungen gerecht zu
werden. Über Restaurants Berlin können Sie zum Beispiel auch einen Sternekoch
buchen.

Warum zuerst in Berlin? Die Trend-Stadt Deutschlands, Stadt für neue Konzepte
und Ideen. Immer in Bewegung und Heimat der beiden Initiatoren.

Restaurants Berlin ist ein Produkt der Culinary Lifestyle GmbH. Das 2010
gegründete Unternehmen hat zwei Geschäftsführer die jeweils seit Jahren
erfolgreich im Gastronomie- und Eventbereich tätig sind. Die kompetente Fusion
setzt sich zusammen aus Jens Darsow und Tim Krannich. Jens Darsow,
Herausgeber des Kulinarischen Interviews, blickt bereits auf 15 Jahre Erfahrung
als Geschäftsführer einer Eventagentur zurück und ist ein angesehener Berater
der deutschen Gastronomieszene. Mit Spreefreunde ist Tim Krannich bereits
Geschäftsführer einer erfolgreichen Eventagentur. Nach Eventlocations Berlin
möchte er jetzt auch das neue Portal Restaurants Berlin als feste Größe
etablieren!

www.restaurants-berlin.com

Tobias Janzen

Neuer Küchenchef im Jasmar RESORT RÜGEN

Frischer Wind weht durch die drei Restaurants des Jasmar RESORT RÜGEN: Seit 1. März ist Tobias Janzen (27) Küchenchef der „Gutsschänke“ und gastronomischer Berater für die Restaurants „L´Osteria/Hofküche“ sowie das Bistro „Snack & Co“. Brot backen, Fisch räuchern, Kräuteröle zubereiten – „nur wenn etwas selbstgemacht ist, weiß man, was dabei herauskommt“, lautet sein Credo. Dazu setzt er auf Regionales: „Meine Zutaten haben, soweit möglich, keine langen Transportwege hinter sich. Ich bevorzuge Regionales mit etwas Raffinesse in der Zubereitung.“ Mit seiner klassisch-kreativen Küche hat Tobias Janzen als Chef im Berliner „Schlosshotel Grunewald“ beim Fußball-Sommermärchen 2006 die deutsche Nationalmannschaft um Jürgen Klinsmann überzeugt und 2010 im Restaurant „Berlin-Sankt Moritz“ 15 Gault Millau-Punkte erkocht.

Seine Kochausbildung absolvierte der Sachsen-Anhaltiner 2002 im „Schloßhotel Ingelfingen“ an der schwäbischen Weinstraße. Weitere Stationen folgten dann in Berlin im „Hotel Brandenburger Hof“ und im „Schloßhotel Grunewald“, das er 2007 als Chef de Partie verließ, um ins Restaurant „Berlin-Sankt Moritz“ zu wechseln. Hier war er zuletzt als Küchenchef tätig und folgte im Frühjahr 2010 in gleicher Position dem Ruf auf die Insel Rügen.

Informationen und Buchungen
www.jasmar.de

Ernährungssicherung

Ernährungssicherung hat höchste Priorität für wissenschaftlichen Chefberater der EU

Die am Food Supply Forum der ECPA teilnehmenden Experten stimmen darin überein, dass Loesungskonzepte zur Umstellung von Lebensmittelherstellung und landwirtschaftlichen Methoden auf wissenschaftlichen Erkenntnissen fussen muessen.

Prof. John Beddington, Wissenschaftlicher Berater der britischen Regierung (Government Chief Scientific Adviser), erklärte, dass die gesamte Agrarpolitik auf Wissenschaft sowie soliden wissenschaftlichen Beweisen basieren muss: „Ein wissenschaftlicher Chefberater, der für alle Phasen der Richtlinienentwicklung verantwortlich ist, kann die politische Entscheidungsfindung wesentlich verbessern.“ Beddington hielt auf dem „Food Supply Forum: Choices & Implications“ in Brüssel, dass von der European Crop Protection Association (ECPA) organisiert wurde, eine Grundsatzrede.

Jacques du Puy, Präsident der ECPA: „Die Ernährungssicherung ist kein bedauerlicher Zustand in einem fernen Land, sondern ein europäisches Problem. Die größte Gefahr ist nicht die Natur, sondern das ideologische Durcheinander, das unsere Sicht verschleiert. Wir benötigen stichhaltige wissenschaftliche Beweise.“

In seiner Rede schilderte Beddington ein durch ihn als „der perfekte Sturm“ bekanntes Scenario, das von vier Einflussfaktoren begingt wird: Energie, Wasser, Nahrungsmittel und Klima.

Zum Abschluss des Food Supply Forums forderte Neil Parish, ehemaliger Vorsitzender des Agrarausschusses des Europaparlaments, dass die Ernährungssicherung ein wichtiges Anliegen für den nächsten wissenschaftlichen Berater der EU sein muss.

Die Veranstaltung, die mehr als 150 Teilnehmer im Concert Noble anzog, sollte die unterschiedlichen Visionen der Ernährungssicherung untersuchen und diskutieren, wie Europa die Herausforderungen der Nahrungsversorgung bewältigen kann. Im Anschluss an die Eröffnungsansprache von Beddington fand eine lebhafte und offene Diskussion statt.

Die Diskussionsteilnehmer besprachen die Auswirkungen von verschiedensten Problemen wie Bevölkerungswachstum, Lebensmittelknappheit, Lebensmittelpreise, Klimawandel und Biodiversität unseres Nahrungsangebots. Diskussionsteilnehmer waren:

– John Beddington, Wissenschaftler Berater der britischen

Regierung
– Ariel Brunner, BirdLife
– Willy de Greef, EuropaBio
– Timothy Hall, DG Research, EC
– Jacques du Puy, ECPA
– Peter Melchett, UK Soil Association
– Frederic Simon, EurActiv

Die European Crop Protection Association (ECPA) vertritt die Interessen der europäischen Pflanzenschutzmittelindustrie. Zu den Mitgliedern zählen alle großen Unternehmen sowie europäische Verbände. Weitere Informationen: www.ecpa.eu .

Pierre Nierhaus mit internationalem Beraterpreis ausgezeichnet

Pierre Nierhaus mit internationalem Beraterpreis ausgezeichnet

Internationaler Verband der Foodservice Berater FCSI vergibt Preis für ‚Excellence in Management Advisory Services’ an Pierre Nierhaus Consulting

Im Rahmen des FCSI Kongress in Marrakesch wurde am 19. Oktober Pierre Nierhaus der Preis für ‚Excellence in Management Advisory Services’ verliehen. Dieser Preis wird an Mitglieder der weltweiten Vereinigung professioneller Berater und Planer für herausragende Leistungen in den Bereichen Konzeptentwicklung und Implementierung, Aufbau von Managementsystemen und das Finden innovativer Lösungen für operative Probleme vergeben.

Unter zahlreichen Bewerbungen aus der FCSI-Region EAME (Europa-Afrika-Mittlerer Osten) mit mehr als 360 Mitgliedern wählte eine hochkarätig besetzte internationale Jury das in Frankfurt ansässige und europaweit agierende Consultingbüro von Pierre Nierhaus als diesjährigen Preisträger aus. Beworben hatte sich Pierre Nierhaus unter anderem mit seinem Buch „Reich in der Gastronomie – Strategien für die Zukunft“, das im Februar 2008 im Matthaes Verlag erschien. Innerhalb eines Jahres wurde das 291 Seiten starke Fachbuch von Nierhaus und Co-Autor Jean Georges Ploner fast 7.000 mal verkauft und erscheint heute bereits in der dritten Auflage. „Reich in der Gastronomie“ zählt zu den erfolgreichsten Fachbüchern im deutschsprachigen Raum und wurde im Jahr 2008 mit der Silbermedaille der Gastronomischen Akademie Deutschlands GAD im Rahmen der Buchmesse ausgezeichnet.

Pierre Nierhaus: „Der FCSI Award bedeutet eine hohe Auszeichnung für mich und mein Team, da er auf der Beurteilung von Experten mit internationalem Renommee beruht. Wir freuen uns sehr und verstehen diese Auszeichnung als Motivation und Ansporn“.

Die Foodservice Consultants Society International (FCSI) ist 1979 aus der Fusion zweier Verbände entstanden, die 1955 bzw. 1958 in Nordamerika gegründet wurden. FCSI ist die einzige weltweite Vereinigung professioneller Berater und Planer und umfasst heute über 1.000 Mitglieder in 40 Ländern mit Divisionen in Europa-Afrika-Mittlerer Osten, Asien-Pazifik und Nordamerika. Der FCSI EAME (Europa-Afrika-Mittlerer Osten) hat mehr als 360 Mitglieder.