Das perfekte Texas-Dinner mit Konny Reimann

Texas-Spezial!
Er ist der bekannteste und beliebteste Auswanderer Deutschlands: Konny Reimann. Im fernen Texas hat er sich erfolgreich ein neues Leben aufgebaut. Jetzt stellt er sich neuen Herausforderungen: In „Das perfekte Texas Dinner mit Konny Reimann“ zieht er gemeinsam mit seiner Frau Manu in die kulinarische Schlacht.

Vom 27. bis 30. Dezember um jeweils 19 Uhr kämpfen die beiden Nordlichter um den Titel des besten Kochs im „Wilden Westen“. Ihre drei Kontrahenten: gute Freunde, die ebenfalls aus Deutschland kommen und in Texas ein neues Leben gestartet haben. Frei nach dem Motto „Die Reimanns geben niemals auf“ gehen Konny und Manu ihr perfektes Dinner an und fahren mit ihrem traumhaften Zuhause auf Konny Island, den von Konny persönlich gegrillten Steaks und ihrem unverwechselbaren Charme schwere Geschütze auf. Ob sie mit diesem Schlachtplan den Titel erobern?

7.12.-30.12. um 19:00 Uhr, bei VOX

"Speisekarte Deutschland"

Wählen Sie im Internet das beliebteste Regionalgericht !
Der Wettbewerb des Bundesverbraucherministeriums mit der ARD und den dritten Fernsehprogrammen geht in die finale Runde

Die Entdeckungsreise durch die Kochbücher der Bundesländer geht in die letzte Runde: Welche Speise wird das Lieblingsgericht Nummer eins der Deutschen? Am heutigen Montag startet die finale Abstimmungsrunde des kulinarischen Wettbewerbs „Speisekarte Deutschland“ mit den Siegergerichten aus 16 Bundesländern. Zur Kür des beliebtesten Gerichtes der Republik haben sich die SWR-Ratgebersendung „ARD-Buffet“ im Ersten, das Bundesministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz und die dritten Fernsehprogramme der ARD zusammengeschlossen. „Regionale Lebensmittel und Rezepte sind ein köstliches Stück Heimat und zeigen unsere Wertschätzung für Lebensmittel. Ich freue mich über die große Beteiligung an der ersten Abstimmungsrunde und bin gespannt, welche Spezialität jetzt das Rennen um das beliebteste Regionalgericht der Deutschen gewinnt“, sagte Bundesverbraucherministerin Ilse Aigner am Montag in Berlin.

An der ersten Abstimmungsrunde hatten sich bereits zahlreiche Menschen beteiligt. Unter den Favoriten der Schlussrunde sind bekannte Gerichte wie Rheinischer Sauerbraten, Thüringer Klöße oder Königsberger Klopse. Aber auch weniger bekannte Rezepte haben es auf die Liste der Favoriten geschafft. Wer kennt in Berlin oder Bayern zum Beispiel „Dibbelabbes“ aus dem Saarland? „Die Siegergerichte aus den Bundesländern zeigen, wie vielfältig unsere traditionelle Küche ist und wie unterschiedlich die regionalen Geschmäcker in Deutschland sind“, sagte Aigner. Die Bundesministerin betonte: „Unsere Lebensmittel und auch die Vielfalt unserer Spezialitäten verdienen eine hohe Wertschätzung. Mit der Speisekarte Deutschland wollen wir Begeisterung für all die wichtigen Aspekte rund um unsere Lebensmittel schaffen und Interesse wecken an Region, Tradition, Landwirtschaft, Qualität und gemeinsamem Genuss.“

Ab 14. November 2011 können die Teilnehmerinnen und Teilnehmer im Internet auf
www.speisekarte-d.de ihr persönliches Votum für einen der 16 Landessieger abgeben. Außerdem können sie an einer Verlosung teilnehmen und zum Beispiel eine Übernachtung für zwei Personen in Berlin inklusive eines Abendessens bei „ARD-Buffet“-Koch Michael Kempf gewinnen.

Parallel zur Abstimmung im Internet werden die Gerichte ab 15. November 2011 in der Fernsehsendung „ARD-Buffet“ (Montag bis Freitag, 12:15 Uhr, Das Erste) nachgekocht. Am 8. Dezember 2011 wird in dieser Sendung das Siegergericht bekanntgegeben.

Das Siegergericht von „Speisekarte Deutschland“ wird dann am 23. Januar 2011 gemeinsam vom „ARD-Buffet“ und dem Bundesverbraucherministerium auf der Internationalen Grünen Woche in Berlin vorgestellt.

Pommes, Pizza & Co. – Das bestellt Deutschland

 Wer hätte das gedacht? Obwohl Pizza in allen Varianten zu den Topsellern bei Bestelldiensten gehört, ist das beliebteste Bestellgericht der Deutschen mit weitem Abstand Pommes Frites. Aber auch gesunde Snacks wie Salate oder Sushi sind in den Top10 vertreten. http://lieferando.de/ , ( http://www.lieferando.de/ ), die Plattform für Online-Essensbestellungen, hat an Hand der Bestellungen auf dem Portal analysiert, was sich die Deutschen am liebsten liefern lassen.

Top10 bliebteste Speisen

(nach Anzahl der Bestellungen)

 

Platz

Speise

1

Pommes Frites

2

Pizza Margherita

3

Pizza Salami

4

Pizza Hawaii

5

Tiramisu

6

Cheeseburger

7

Gemischter Salat

8

Pizza Tonno

9

Sake Maki

10

Pizza Prosciutto

 
 

Interessante Unterschiede ergeben sich auch, wenn man das Bestellverhalten der vier großen Metropolen Berlin, Hamburg, Köln und München vergleicht. Bei den Hauptstädtern liegen ganz klar die frittierten Kartoffelstäbchen vorn. Dann wird es in den Top10 allerdings exotisch: Beliebt sind Sushi, asiatische Sauer-Scharf-Suppe und Bathura – ein traditionelles indisches Brot. Die Hamburger hingegen lieben es gesund: Unter den zehn beliebtesten Lieferdienstessen finden sich Orangensaft (Platz 2), Bircher Müesli (Platz 3) und Ceasar’s Salad (Platz 8). Vielleicht macht es die Nähe zum Bodensee: Münchener lieben Fisch – selbstverständlich in Form von Sushi. Die japanische Spezialität kommt in drei Varianten in den Top10 vor. Dazu passt natürlich Sake (Platz 8). Da mögen es die Kölner bodenständiger. Die ersten sieben Plätze machen diverse Pizza-Varianten und -brötchen aus. Die Berliner lieben es übrigens „fleischlos“: 60% der Top10-Bestellungen waren vegetarisch. Es folgen München, Köln und Hamburg.

 

Top10 beliebteste Speisen in den deutschen Metropolen

(nach Anzahl der Bestellungen)

 

Platz

Berlin

Hamburg

München

Köln

1

Pommes Frites

Wunschpizza

Pizza Margherita

Pizza Margherita

2

Pizza Salami

Orangensaft

Gemischter Salat

Individual Pizza

3

Sake Maki

Bircher Müesli

Pizza Salami

Pizza Salami

4

Pizza Mista

Pizza Salami

Avocado Maki

Pizzabrötchen mit Kräuterbutter

5

Sauer-Scharf-Suppe

Cheeseburger

Sake Maki

Pizza Hawaii

6

Sake Avocado Maki

Pommes Frites

Nan

Pizzabrötchen

7

Pizza Margherita

Pizza Hawaii

Sake

Pizza Tonno

8

Kappa Maki

Caesar’s Salad

Tiramisu

Gyros

9

Bathura

Mayonnaise

Pizza Funghi

Cheeseburger

10

Tiramisu

Bento-Box

Alaska Maki

Tiramisu

 
 

Vegetarische Bestellungen nach Städten

(Prozentualer Anteil der vegetarischen Gerichte  der bestellten Top10-Essen in den jeweiligen Städten)

 

Stadt

Prozent

Berlin

60,2%

München

55,6%

Köln

43,1%

Hamburg

29,6%

 
 
 

 

 

Wer ist Bayerns bester Bäcker?

Bayerns bester Hobbybäcker
Rosenmehl sucht Bayerns leckerste Traditionsgebäcke

Rosenmehl, das beliebteste Markenmehl Bayerns, sucht die leckersten regionalen Traditionsgebäcke! Den besten Hobbybäckern winken hochwertige Küchen-Sets mit einer SOEHNLE Küchenwaage, einer Kompakt-Küchenmaschine von KENWOOD und natürlich einem großen Paket mit Produkten, Küchenschürze und nostalgischer Dose von Rosenmehl. Außerdem qualifizieren sich die Regionalsieger für das bayernweite Finale in München: In einem Backkurs mit Manfred Bacher, dem Weltmeister der Konditoren, können Bayerns beste Bäcker ihre regionalen Köstlichkeiten präsentieren und offiziell zu „Bayerischen Originalen“ küren lassen! Dem Gewinner schenkt Rosenmehl ein unvergessliches Wochenende mit zwei Übernachtungen im 4-Sterne-Apartment-Hotel ADINA in der Bundeshauptstadt Berlin! Einfach bis zum 31. Oktober 2011 mit Rezept und Bild unter www.rosenmehl.de bewerben und mitbacken!

Überall in Bayern sucht Rosenmehl die besten regionalen und traditionellen Backrezepte. Gebacken wird, was Tradition ist: Typische Spezialitäten aus der Heimatregion, Großmutters Familienrezept oder historisches Stadtgebäck – ein Original muss es sein, genau wie Rosenmehl. Der traditionsreiche Ursprung und die langjährige Erfahrung in der Landshuter Rosenmühle machen es selbst zu einem urbayerischen Original. Bereits 1898 wurde die Rosenmühle in Landshut, direkt am Gäuboden, der Kornkammer Bayerns, gegründet. So entsteht seit über 100 Jahren schonend gemahlenes Mehl mit höchster Qualität für allerhöchste Ansprüche. Perfekt geeignet, um der Vielfalt bayerischer Traditionsgebäcke wie Fränkische Küchle, Münchner Apfelstrudel oder Augsburger Zwetschgendatschi gerecht zu werden. Ob mürbe, saftig oder lockerleicht: Mit der großen Auswahl an Qualitätsmehl gelingt alles ausgezeichnet. 13 Mehl- und Grießsorten werden den Kunden geboten – allesamt in kontrollierter, bayerischer Rosenmehl-Qualität. Daher verwundert es nicht, dass Rosenmehl auch nach Generationen immer noch das beliebteste Markenmehl Bayerns ist. Weitere Informationen zur Vielfalt und Geschichte des Rosenmehls und der Rosenmühle auf www.rosenmehl.de

Natürliches Mineralwasser – rein, sicher und gesund

Durstlöscher, Genussgetränk, Mineralstofflieferant. Natürliches Mineralwasser ist das beliebteste alkoholfreie Getränk der Deutschen. Rund 130 Liter Mineralwasser trinkt jeder Bundesbürger durchschnittlich im Jahr. Die Besonderheiten des Naturproduktes sind aber häufig nicht bekannt. Hier unterstützt der neue Informationsflyer „Natürliches Mineralwasser – rein, sicher und gesund“ der Informationszentrale Deutsches Mineralwasser (IDM). Er vermittelt alle wichtigen Aspekte rund um Mineralwasser: die Entstehung, die kontrollierte Reinheit und Qualität des Produktes und den natürlichen Mehrwert von Mineralwasser durch seine Inhaltsstoffe.

Der Flyer erweitert das Aktionsmaterial der IDM, mit dem sie den Handel bei der Positionierung deutscher Mineralwässer unterstützt. Darüber hinaus bietet die IDM Mineralwasser-Schulungen an, die alles Wissenswerte rund um Mineralwasser vermitteln und über konkrete Vermarktungsstrategien informieren.

www.mineralwasser.com und www.trinken-im-unterricht.de

Johann Lafer

Die bundesweite Nummer 1!
Genussmesse „Plaza Culinaria“ in diesem Herbst zum 8. Mal in Freiburg
Starkoch Johann Lafer lässt sich in Töpfe und Pfannen schauen
Messe ist bundesweit der erfolgreichste und beliebteste Genießertreff

Vom 4. bis 6. November 2011 verwandelt sich die Messe Freiburg zum mittlerweile 8. Mal in den größten Genießertempel Deutschlands: die Erfolgsmesse „Plaza Culinaria“ geht erneut an den Start und verspricht auch in diesem Jahr wieder, ihrem Ruf als beliebteste und erfolgreichste Genießermesse Deutschlands Rechnung zu tragen!

Sie ist die Messe, die vielen schmeckt: Rund 260 Aussteller und über 32.000 Besucher kamen im vergangenen November zur 7. „Plaza Culinaria“ nach Freiburg. Die Messe, die schon bei ihrer ersten Auflage 2004 das Publikum begeisterte und seither von Jahr zu Jahr weiter wächst, bietet von der regionalen Küche bis zu internationalen Spezialitäten ein verlockendes Programm an Gaumenfreuden und zahllose Informationen rund um die Themen Essen, Trinken und Genießen. Das Einzugsgebiet der Messe ist mittlerweile auch bis in die Schweiz und nach Frankreich hinein angewachsen.

In diesem Jahr wird sich BurdaFood.net mit zwei Messeständen präsentieren. Für die Besucher besteht die Möglichkeit, Redaktionen und Marken des Burda food.net live zu erleben. Die Redaktionen präsentieren sowohl auf der Aktionsbühne und als auch im Kochstudio verschiedene Themen rund ums Kochen, Backen und Dekorieren. Ein besonderer Leckerbissen wartet auf die Abonnenten des BurdaFood.net: Sie erhalten bei Nennung der Abonnentennummer an der Kasse den ermäßigten Eintrittpreis zur „Plaza Culinaria“.

Stargast der „Plaza Culinaria“ 2011 ist der Sternekoch, Dozent an der Hochschule Fulda, Fernsehkoch, Hubschrauberpilot und Buchautor Johann Lafer, der bereits vor Jahren hier gekocht hat und von der Messe begeistert war. Lafer wurde für seine Arbeit als Patissier, Küchenchef und Kochbuchautor in den vergangenen 30 Jahren immer wieder ausgezeichnet. In einem Interview mit der „Zeit“ sagte er unlängst über sich: „Für mich gibt es eine einzige Messlatte, das Streben nach Qualität und Perfektion.“ Diese Messlatte wird er auch bei der „Plaza Culinaria“ nicht aus den Augen verlieren.

Aber die Qualität stimmt hier nicht nur am Herd. Schon jetzt ist klar, dass die „Plaza Culinaria“ dem Publikum auch wieder beste Qualität bei den Ausstellern bieten wird, betont Abteilungsleiter Daniel Strowitzki von der Messe Freiburg: „Der Anmeldestand ist sehr gut. Regionale Erzeuger bieten erstklassige Produkte, bei denen man auch weiß, wo sie herkommen und was da auf den Tisch kommt. Dazu kommen ausgesuchte internationale Spezialitäten vom Arganöl bis hin zu edelsten Käsen aus Frankreich und der Schweiz.“

Und: Natürlich darf das berühmte „Sternemenü“ im Rahmen der „Plaza Culinaria“ nicht fehlen, bei dem Spitzenköche unter dem Patronat von Freiburgs führendem Hotelier Roland Burtsche vom Colombi Hotel ihr Bestes geben, um einen ganz besonderen Abend zugunsten des Vereines „Kinderherzen retten.“, der Stiftung Freiburger Münster und des Kuratoriums Augustinermuseum zu gestalten. Es wird bereits das siebte Sternemenü sein! Ebenfalls mit dabei sein wird der kleine aber feine Adventsmarkt „Weihnachtszauber“ im Zentralfoyer. Er bereicherte bereits 2010 und wird in diesem Jahr noch größer als atmosphärische Flaniermeile mit hochwertigem Kunsthandwerk und ganz besonderen Geschenkideen auf die schönste Zeit des Jahres einstimmen.

Alle Informationen gibt es im Internet unter www.plaza-culinaria.de

Öffnungszeiten:
Freitag, 4. November 2011, 16–23 Uhr
Samstag, 5. November 2011, 11–23 Uhr
Sonntag, 6. November 2011, 11–20 Uhr

Eintritt:
Regulär € 10,00
Ermäßigt € 7,00

Ermäßigung erhalten Inhaber der BZCard, der Ikea Family Card, der Breuninger Card, Abonnenten der Burda Food.net Titel unter Angabe der Abonnentennummer, die contomaxx – Kunden inkl. einer Begleitperson sowie Jugendliche von 12–18 Jahren, Studenten und Rentner. Kinder unter 12 haben – nur in Begleitung Erwachsener – freien Eintritt.

www.plaza-culinaria.de

Startschuss für die deutsche Erdbeersaison

Mitte Mai startet die Freilandsaison für Erdbeeren, das beliebteste Beeren-obst Deutschlands. Bis in den Oktober hinein reifen die Erdbeeren. Dies ist dank unterschiedlichster Sorten möglich, die sich nicht nur in ihrer Reifezeit, sondern auch in Form, Farbe und Geschmack unterscheiden.

Heimische Erdbeeren aus dem geschützten Anbau gibt es bereits ab April. Der diesjährigen Ernte blicken die Erzeugerorganisationen mit Zuversicht entgegen: „Der kurze Winter und der bereits recht warme Frühling verheißen einen gelungenen Saisonauftakt“, freut sich Raphael Sackmann, Geschäftsführer beim Obstgroßmarkt Mittelbaden in Oberkirch. In 2010 wurden laut AMI 157.000 Tonnen Erdbeeren erwerbstätig angebaut.

Die empfindlichen Früchte werden übrigens stets von Hand geerntet und sofort in Verkaufsschälchen gelegt. Die Anbau-Hochburgen der roten Früchte liegen in Niedersachsen, Nordrhein-Westfalen und Baden-Württemberg. Dann folgen mit Abstand Bayern und Schleswig-Holstein. Die gesamte deutsche Produktionsfläche für Erdbeeren im Marktobstanbau beläuft sich auf 13.600 Hektar.

Tipps und Fakten rund um Erdbeeren
• Die Erdbeere ist, botanisch gesehen, keine Beere, sondern eine Sammelnuss. Das, was verzehrt wird, ist der Blütenboden, die eigentlichen Früchte sind die winzigen, leicht tiefer liegenden gelblichen Nüsschen auf der Außenhaut.
• Kaufen Sie nur voll ausgereifte Früchte ohne weiße Spitzen, denn Erdbeeren gehören zu den nichtklimakterischen Früchten und reifen daher nicht nach! Zwar wird sich ihre Farbe noch weiter intensivieren, ihr Aroma jedoch entwickelt sich nach der Ernte nicht weiter. Zudem sind unreife Beeren unangenehm hart.
• Regionale Ware wird morgens frisch gepflückt und profitiert von kurzen Transportwegen. Werfen Sie einen Blick auf die Kelchblätter und Stiele – sind diese frisch und grün, können Sie beruhigt zugreifen!
• Mit Fingerspitzengefühl: Legen Sie die Beeren im Einkaufskorb stets ganz nach oben, da sie sehr druckempfindlich sind. Direkte Sonneneinstrahlung sollte vermieden werden. Zuhause am besten gleich genießen (vorher kurz mit einem sanften Wasserstrahl abspülen) oder ungewaschen in das Gemüsefach des Kühlschranks stellen. Sie sollte aber nicht länger als ein bis zwei Tage aufbewahrt werden. Stiele und Blätter erst nach dem Waschen entfernen, da die Früchte sonst an Aroma verlieren.
• Die Früchte erst kurz vor dem Servieren zuckern, da sie sonst zu viel Saft ziehen und weich werden. Wenn Sie auch außerhalb der Erdbeersaison in den Genuss der aromatischen Früchte kommen wollen, frieren Sie sie einzeln auf einem Holzbrett an und packen sie dann erst in einen Gefrierbeutel. So behalten sie ihre Form und können später auch einzeln entnommen werden. Eine gute Idee ist es auch, Erdbeeren zu pürieren und das Mus einzufrieren. Es dient als leckere Grundlage für fruchtige Saucen, die im Winter so richtig gewürdigt werden!
• Vielseitig: So zahlreich wie ihre Sorten sind Erdbeeren in ihren Zubereitungsarten. Sei es pur, in Müsli, Joghurt oder Quark, als Tortenbelag oder als selbstgemachte Marmelade – sie sind immer ein Genuss. Auch als Smoothie, im Erdbeer-Milchshake oder in der klassischen Erdbeer-Bowle finden sie ihre Bestimmung. Ebenso zur Geltung kommen sie pikant in Erdbeer-Spargel-Salat, Bratensauce mit Erdbeeren und Portwein oder als lauwarme Erdbeer-Vinaigrette zum Spargel. Besonders gut harmonieren die roten Früchte mit Pfeffer, Chili, Balsamicoessig und Zitronengras. Gründe genug, in der Küche einmal Neues auszuprobieren!

Früchte mit Heilkräften
Der berühmte Botaniker Carl von Linné soll mit Erdbeeren übrigens seine Gicht geheilt haben. Dies ist dank ihres Gehalts an Salizylsäure, ein Heil-mittel gegen entzündliche Krankheiten, durchaus möglich. Des Weiteren haben die Beeren einen hohen Mineralstoffgehalt, insbesondere an Kalzium, Natrium, Kalium und Eisen. Der Naturforscher empfahl die „Königin der Beeren“ auch bei Kreislauf- und Verdauungsbeschwerden sowie Rheuma und Nierenleiden. Heute verzehrt jeder Bundesbürger etwa 3,4 Kilogramm pro Jahr – und tut dabei gleichzeitig etwas Gutes für die eigene Gesundheit. Denn Erdbeeren sind wahre Asse in Sachen Vitamin C – und übertrumpfen damit sogar Zitronen und Orangen. Außerdem enthalten sie Provitamin A, B1 und B2. Ihre sekundären Pflanzenstoffe, vor allem Flavonoide und Phenolsäuren, sollen das Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen vermindern. Ihr Gehalt an Asparaginsäure, die den Stoffwechsel anregt und so den Körper entwässert und entschlackt, ist sogar doppelt so hoch wie bei Spargel. Diese zahlreichen gesundheitsförderlichen Eigenschaften gibt es übrigens für nur 33 Kilokalorien pro 100 Gramm! Damit sind Erdbeeren wahre Fliegengewichte in Sachen Kalorien und hervorragend geeignet als Vorbereitung für die nahende Bikinisaison.

Die Königin der Beeren
Königlich ist auch die Geschichte der roten Frucht: Römische Dichter priesen bereits in der Antike ihre Vorzüge. Am Hof Ludwigs XIV. entstanden durch Kreuzung die heute bekannten Erdbeer-Varietäten. Schließlich erreichte sie Deutschland, wo sie zunächst in den berühmten Hofgärten Georg II. von Hannover angepflanzt wurde. Erst Mitte des 19. Jahrhunderts begann der Erwerbsanbau, der sie schließlich in aller Munde brachte und zu dem machte, was sie heute ist: Die beliebteste Beere Deutschlands!

New York City ist das beliebteste US-Ziel für internationale Besucher

New York City bleibt das beliebteste US-Ziel für internationale Besucher

Erstmals seit 20 Jahren ist der Big Apple auch das gefragteste Ziel

für Besucher aus den USA

Trotz Wirtschaftskrise: New York ist das beliebteste US-Ziel für internationale Gäste und erstmals seit 1990 auch das beliebteste Ziel für Besucher aus den USA. Schon 2008 hatte die Metropole nur knapp hinter Orlando abgeschnitten, das nun den zweiten Rang einnimmt. Insgesamt zog es 2009 45,25 Millionen Touristen nach New York City. Das sind lediglich 3,9 Prozent weniger als im Vorjahr und damit ein weit besseres Ergebnis als Anfang 2009 erwartet. Damals war ein Rückgang von 10 Prozent prognostiziert worden. New Yorks Bürgermeister Michael R. Bloomberg und George Fertitta, CEO von NYC & Company, erwarten für das Jahr 2010 einen Anstieg der Besucherzahlen um 3,2 Prozent auf 46,7 Millionen Besucher. Für das Jahr 2012 peilt New York weiterhin die Rekordmarke von 50 Millionen Gästen an.

Die Zahl der internationalen Besucher konnte mit 8,6 Millionen Gästen aus aller Welt gegenüber dem Vorjahr bereits gesteigert werden (2008: 8,21 Millionen). Das sind doppelt so viele wie beim zweitplatzierten US-Ziel Los Angeles. Die konkreten Besucherzahlen für den deutschsprachigen Markt werden Mitte 2010 erwartet.

Insgesamt gaben die New York-Besucher 28 Milliarden US-Dollar aus. Einen maßgeblichen Anteil daran haben die internationalen Gäste, die im Durchschnitt fünfmal so viel während ihres New York Besuchs ausgeben wie Urlauber aus den USA.

Allgemeine Informationen über New York City – auch in deutscher Sprache – sind unter www.nycgo.com bzw. www.nycgo.com/german erhältlich.

Karpfen ist Österreichs beliebteste Weihnachtsmahlzeit

Karpfen – Nachhaltiger Genuss mit Tradition

Karpfen ist Österreichs beliebteste
Weihnachtsmahlzeit. Ob „blau“ gekocht oder paniert mit Kartoffelsalat
– das kulinarische Erbe der Donaumonarchie lebt zu Weihnachten mehr
denn je wieder auf!

Nachhaltige Spezialität mit Geschichte

Seit über 1000 Jahren wird Karpfen bereits in Teichwirtschaft
kultiviert. Dabei ist der Karpfen nicht wirklich ein klassischer
Zuchtfisch. Er ernährt sich nämlich zum größten Teil von Plankton im
Wasser sowie von Würmern und Weichtieren im schlammigen Untergrund.
Durch natürliches Wachstum und kurze Transportwege ist Karpfen aus
Teichwirtschaft ein nachhaltiges Lebensmittel.

Höchste Qualität

Wichtig für die optimale Qualität ist das Hältern der Karpfen in
sauberem Wasser, um ein „grundeln“ oder „mooseln“ des
Karpfenfleisches zu vermeiden. Wolfgang Gruber vom Traditionsgeschäft
am Wiener Naschmarkt erklärt: „Die höchste Qualität hat frisch
geschlachteter Karpfen – kaufen Sie also möglichst in einem Geschäft
mit Lebendfischsortiment. Frisch geschnittene Filets erkennen Sie an
der kräftigen, purpurroten Farbe. Nur minderwertige Ware hat eine
dicke Fettschicht im Bauch. Guter Karpfen ist mager – da er langsam
gewachsen ist.“

Tradition geht neue Wege

Das Wiener Familienunternehmen Fisch-Gruber bietet dieses Jahr zum
ersten Mal österreichischen Karpfen über Internet an. So kommt der
traditionelle Weihnachtskarpfen auch in „trockene“ Gebiete
Österreichs!

www.shop.fisch-gruber.at

Fincahotel des Jahres 2009

„Fincahotel des Jahres 2009“ – die Gewinner stehen fest

Urlauber wählten auf fincahotels.com Mallorcas beliebtestes Fincahotel 2009

Immer mehr Urlauber entdecken auf Mallorca den Individualtourismus für sich. Urlaub im Finca- und Landhotel boomt. Jahr für Jahr entstehen neue kleine Hotels im Landesinneren. Erstmalig in diesem Jahr rief fincahotels.com – das große Online-Reiseportal für Finca- und Landhotels auf Mallorca – zur Wahl des beliebtesten Fincahotels auf. Jetzt steht es fest: Das beliebteste Finca- und Landhotel auf Mallorca wurde von zahlreichen zufriedenen Urlaubern gewählt.

Knapp ein Jahr war Zeit, für das persönliche Lieblingshotel zu stimmen und mit einer kurzen Beschreibung die Wahl zu begründen. Zur Auswahl standen mehr als 70 Finca- und Landhotels auf der beliebten Mittelmeerinsel.

Nach der Stimmauszählung steht nun das „Fincahotel des Jahres 2009“ fest: der Gewinner ist mit einem überragenden Vorsprung das Landhotel „Es Puig Molto“ im Herzen Mallorcas. Die Teilnehmer der Umfrage lobten immer wieder den kundennahen, liebevollen Service der Betreiber Peter und Hermine Hiebaum sowie die absolute Sauberkeit und eine hervorragende Küche.

„Wir freuen uns, dass dieses Fincahotel den ersten Platz belegt hat“, so Knut Sievers, Gründer von fincahotels.com. „Durch viel Mühe und liebevolle Arbeit ist es den jetzigen Betreibern in den letzten zwei Jahren gelungen, aus dem schönen Anwesen ein tolles Hotel zu machen. Wir gratulieren den Gewinnern von Herzen.“

Und die glücklichen Sieger sagen nicht ohne Stolz: „Recht herzlichen Dank für diese tolle Auszeichnung! Das ist ein kleines Dankeschön unserer Gäste und freut uns sehr. Wir werden uns weiterhin bemühen, diesem Titel gerecht zu werden.“

Den zweiten Platz belegt das Fincahotel „Albellons Parc Natural“, das durch seine außergewöhnliche Lage inmitten unberührter Natur, den hervorragenden Service und die familiäre Gästebetreuung punkten konnte.

Das Fincahotel „Ses Cases de Fetget“ wurde für das moderne und avantgardistische Interieur sowie die Seele des Hauses, Stephanie Soudanne, hoch gelobt und holt damit den dritten Platz im Rennen um das beliebteste Fincahotel.

Die fünf ersten Plätze werden online unter fincahotels.com mit einer ausführlichen Beschreibung vorgestellt. Der Sieger trägt nun ein Jahr lang den Titel „Fincahotel des Jahres 2009“.

Unter allen, die an der Umfrage zum „Fincahotel des Jahres 2009“ teilgenommen haben, wurden drei wertvolle Reisepreise verlost. Die Gewinner werden persönlich von fincahotels.com benachrichtigt und sind auf der Website der Buchungsplattform www.finahotels.com einsehbar.