Deutschlands beliebteste Haushaltsgeräte

CHIP Leserwahl 2016/17: Deutschlands beliebteste Haushaltsgeräte
Hersteller des Jahres punkten mit Preis-Leistung und positiven Kunden-Erfahrungen

Was sind die beliebtesten Marken Deutschlands? Das wollte CHIP in der großen Leserwahl 2016/17 wissen. Mehr als 11.700 Nutzer gaben ihre Stimme in zehn Produkt- und Dienstleistungskategorien mit insgesamt 101 Marken ab, darunter klassische Haushaltsgeräte. Ergebnis: Bei Kaffeevollautomaten, Küchen- und Waschmaschinen sowie bei Kühlschränken entscheiden Preis-Leistungsverhältnis sowie eigene positive Erfahrungen mit dem Produkt über die Gunst des Kunden.

DeLonghi kulinarischer Spitzenreiter bei Kaffeevollautomaten
Kaffeemaschinen nehmen einen wichtigen Stellenwert unter den Haushaltsgeräten ein. Wer sich für einen Kaffeevollautomaten entscheidet, möchte nicht selten die Vorteile „bequeme Handhabung“ und „kompromissloser Genuss“ in einem Gerät verbinden. Dementsprechend fiel auch das Ergebnis der CHIP-Leserwähler aus: 55,8% der DeLonghi-Liebhaber wählten den Hersteller aufgrund des guten Geschmacks-Erlebnisses, gefolgt von einem guten Preis-Leistungsverhältnis mit 26,4%. Eine untergeordnete Rolle spielte bei den möglichen Mehrfachnennungen dagegen der Kundenservice: Nicht einmal 10% der DeLonghi-Fans (8,7%) nannten dieses Kriterium als ausschlagend für ihre Kaufentscheidung. Die Plätze 2 und 3 bei den beliebtesten Marken gingen in dieser Kategorie an Saeco (16,6%) und Krups (10,8%).

Design- und Prestigeobjekt Küchenmaschine: Die Institution Bosch
Bosch ist schon fast eine Institution in Deutschland und als Marke in vielen Bereichen gut positioniert. Das zeigt auch die CHIP Leserwahl: 30,1% und damit fast ein Drittel der Teilnehmer kürten die Küchenmaschinen des Herstellers zu ihren Lieblingsgeräten – deutlich vor Vorwerk (15,4%) und Moulinex (14,1%). Ausschlaggebend sind hierbei vor allem die persönlichen positiven Erfahrungen: 57,5% der Bosch-Fürsprecher benutzen bereits Geräte dieser Marke. 41,2% gaben als Grund das gute Preis-Leistungsverhältnis an, 28,9% sehen in der Firma ein Traditionsunternehmen.

Früher wie heute: Miele-Waschmaschinen mit dem besten Ruf
Wenn es um Waschmaschinen geht, vertrauen CHIP-Leser Miele am allermeisten. Fast ein Drittel der Leserwahl-Teilnehmer (31,3%) wählten die Marke zu ihrem Favoriten. Die Plätze 2 und 3 gingen an Bosch (15,9%) und Siemens (14,7%). Ausschlaggebend für die Erstplatzierung waren laut Abstimmung eigene positive Erfahrungen mit Miele sowie die Wahrnehmung der Marke als vertrauenswürdig. Immerhin mehr als ein Drittel der Fans gab als Grund für ihre Entscheidung an, dass es sich hier um Produkte „Made in Germany“ handelt.

Qualität aus Deutschland: Liebherr ist bei CHIP-Lesern der Kühlschrank der Wahl
Mit 24,5% entfielen fast ein Viertel der Stimmen auf Liebherr in der Kategorie „Kühlschränke“. Knapp dahinter liegen Siemens mit 23,8% und mit einigem Abstand Samsung (16,3%). Mit hoher Verlässlichkeit (51,9%) und einem Plus an positiven Erfahrungen bei den Konsumenten (44,4%) setzte sich der Hersteller aus Ochsenhausen gegen die Mitbewerber durch. Wie bei den Waschmaschinen schätzt ein Teil (23,3%) besonders den Produktionsstandort Deutschland und stuft die Marke als vertrauenswürdig ein (30,7%).

Das gesamte Ergebnis und weitere Informationen zur CHIP Leserwahl 2016/17 finden Sie auf http://www.chip.de/video/CHIP-Leserwahl-2016_2017-Haushaltsgeraete-Video_99028621.html

Die Bandbreite der angefragten Marken reicht von klassischen Haushaltsgeräten wie Kühlschränken über angesagte Smart-Living-Produkte und Elektroautos bis hin zu Lifestyle-Dienstleistern wie Mode-Shopping-Portale oder Dating-Plattformen.

Tomaten

Tomate ist das beliebteste Gemüse

Die Tomate ist weiterhin das beliebteste Gemüse der Deutschen. In den vergangenen Jahren hat jeder Bürger knapp 25 Kilogramm frische und verarbeitete Tomaten pro Jahr gegessen. Das geht aus vorläufigen Berechnungen der Bundesanstalt für Landwirtschaft und Ernährung (BLE) hervor. Im Wirtschaftsjahr 2013/14 waren es 8,5 Kilogramm Frischware und 16,4 Kilogramm Verarbeitungserzeugnisse. In diesem Zeitraum wurden 1,7 Millionen Tonnen verarbeitete Produkte eingeführt, davon 1,3 Millionen Tonnen Tomatenmark.

Die Tomate gehört zur Familie der Nachtschattengewächse. Die Früchte sind reich an positiven Inhaltsstoffen wie zum Beispiel Vitamin C, Carotin, Kalium, ätherischen Ölen und Fruchtsäuren. Das Sortiment ist vielseitig. Inzwischen kaufen Verbraucher immer häufiger kleinere Tomatentypen wie Cherry-, Cocktail- und Kirschtomaten sowie kleinere Strauchtomaten. Kinder naschen gerne mundgerechte Früchte wie die ein bis zwei Gramm leichten Johannisbeertomaten. Seit einigen Jahren wird auch die Fleischtomate wiederentdeckt, die besonders viel Fruchtfleisch hat. Die großen süßen Früchte schmecken in selbstgemachten Suppen und Soßen, im Eintopf, gefüllt mit Reis, aber auch im Salat oder als Brotbelag.

Einheimische Tomaten sind von Mai bis Oktober erhältlich, Hauptsaison ist von Juni bis August. Der Bedarf wird aber hauptsächlich aus Importen gedeckt. Im Jahr 2014 hat Deutschland mehr als 700.000 Tonnen Tomaten nach Deutschland eingeführt – sieben Prozent weniger als im Vorjahr. Rund 645.000 Tonnen stammten aus den EU-Mitgliedstaaten, in erster Linie aus den Niederlanden (390.000 t) und Spanien (164.000 t). Außerhalb der EU war Marokko mit knapp 50.000 Tonnen ein wichtiges Lieferland.
Heike Kreutz, www.aid.de

Kundenbefragung: Schokoladen-Marken 2014

Ritter Sport vor Milka und Lindt – das sind die beliebtesten Schokoladen-Marken in Deutschland. Die Konsumenten bewerteten fünf Marken mit „sehr gut“, fünf weitere mit „gut“. Dies ergab eine Kundenbe- fragung, die das Deutsche Institut für Service-Qualität (DISQ) durchgeführt hat.

Deutschland zählt im Europavergleich zu den Ländern mit einem besonders hohen Schokoladenkonsum. Laut statistischem Bundesamt lag der Pro-Kopf-Verzehr von Schokolade im letzten Jahr bei imposanten 10,1 Kilogramm. In der Befragung des DISQ gab annähernd jeder Dritte (30 Prozent) an, mehrmals pro Woche Schokolade zu essen. Davon wiederum stellte sich rund 29 Prozent als echte Schleckermäuler dar, die keinen einzigen Tag ohne Scho- kolade auskommen.

Der Klassiker ist unschlagbar: Als beliebteste Geschmacksrichtung wählten die Kunden die Vollmilchschokolade – Zartbitter- und weiße Schokolade landeten abgeschlagen auf den Plätzen. Im Hinblick auf eine spezielle Sorte stellte sich die Variante mit Nüssen als die beliebteste heraus. Häufig genannt wurde auch Schokolade mit Füllung (ohne Alkohol). Allerdings bekundete auch jeder fünfte Befragte, besonders gern die pure Variante ohne Extra-Zutaten oder Füllung zu essen.

Der Geschmack und die Produktqualität erzielten in der Befragung die höchs- ten Kundenzufriedenheitswerte. Auch Verpackung und Produktsortiment der bewerteten Marken wurden mit „sehr gut“ beurteilt. Insgesamt am kritischsten wurde das Preis-Leistungs-Verhältnis gesehen – keine Schokoladen-Marke konnte hier mit sehr guten Zufriedenheitswerten aufwarten.

Doch warum diese und keine andere? Der Geschmack wurde als der häufigste Entscheidungsgrund für die präferierte Schokoladen-Marke genannt. Überraschender jedoch: Mehr als jeder fünfte Befragungsteilnehmer gab an, beim Kauf aus Gewohnheit zu handeln. Der automatische Griff zur liebgewonnen Schokolade spielte demnach eine größere Rolle als ein gutes Preis-Leistungs-Verhältnis, das rund 18 Prozent der Befragten als einen Grund nannten.

„Die Verbraucher lieben ihre Schokolade – fünf der zehn bewerteten Marken erhielten das Qualitätsurteil ‚sehr gut‘; die weiteren fünf erzielten jeweils eine insgesamt gute Bewertung“, stellt Markus Hamer, Geschäftsführer des Deut- schen Instituts für Service-Qualität, fest.

Als Sieger und damit beliebteste Schokoladen-Marke ging Ritter Sport aus
der Kundenbefragung hervor. Hinsichtlich des Preis-Leistungs-Verhältnisses schnitt die Marke am besten ab. Die Verbraucher waren zudem mit dem Geschmack, der Produktqualität und dem Produktsortiment sehr zufrieden. In puncto Image stellte sich Ritter Sport aus Sicht der Konsumenten unter anderem als die sympathischste und bekannteste Marke heraus. Auch die Weiterempfehlungsbereitschaft war im Markenvergleich am höchsten. Den zweiten Rang nahm Milka ein. Die Konsumenten, die diese Marke bewerteten, zeigten sich mit den wichtigen Aspekten Geschmack und Produktqualität sehr zufrieden. Auch bei der Bewertung des Produktsortiments belegte Milka Rang zwei. Die Weiterempfehlungsbereitschaft fiel überdurchschnittlich hoch aus, erreichte aber bei weitem nicht das Niveau von Ritter Sport. Lindt folgte auf Rang drei und profilierte sich durch die höchsten Kundenzufriedenheitswerte in Bezug auf den Geschmack und die Produktqualität. Auch mit dem Produktsortiment und dem Image waren die Kunden dieser Marke sehr zufrieden. Zwar erzielte Lindt die im Vergleich zweihöchste Bereitschaft zur Weiterempfehlung, allerdings wurde das Preis-Leistungs-Verhältnis der Marke im Vergleich deutlich kritischer gesehen.

In die Online-Befragung flossen insgesamt 1.603 Bewertungen von Kunden ein, die in den vergangenen sechs Monaten Schokolade konsumiert haben. Im Mittelpunkt der Panel-Befragung standen die Meinungen der Verbraucher zu den Aspekten Preis-Leistungs-Verhältnis, Geschmack, Produktqualität, Image, Produktsortiment und Verpackung. Kundenärgernisse und die Weiterempfehlungsbereitschaft flossen ebenfalls mit in die Gesamtbewertung ein. Berücksichtigt wurden alle Schokoladen-Marken, zu denen sich jeweils mindestens 80 Kunden geäußert hatten. Dies traf auf zehn Marken zu.

Rapsöl ist Deutschlands Lieblingsöl

Noch vor fünfzehn Jahren war Rapsöl in der heimischen Küche weitestgehend unbekannt. Inzwischen ist es das mit Abstand beliebteste Speiseöl in Deutschland, informiert die Union zur Förderung von Öl- und Proteinpflanzen (UFOP). Jeder Bürger hat im Jahr 2012 rund 0,9 Liter Rapsspeiseöl verbraucht. Insgesamt gingen 74,4 Millionen Liter über die Ladentheke. Das entspricht einem Marktanteil von knapp 39 Prozent. Sonnenblumenöl lag mit einem Anteil von 31 Prozent (59,7 Mio. l) auf dem zweiten Platz, gefolgt von Olivenöl mit immerhin 18 Prozent (34,4 Mio. l).

Rapsöl ist besonders gesund – vor allem für Herz und Kreislauf, da es ein sehr ausgewogenes Fettsäuremuster hat. Es enthält zu rund 60 Prozent einfach ungesättigte Ölsäure und zu knapp 30 Prozent mehrfach ungesättigte Fettsäuren wie alpha-Linolensäure. Mehrfach ungesättigte Fettsäuren sind lebensnotwendig, da der Körper sie nicht selbst herstellen kann.

In der Küche ist Rapsöl vielseitig verwendbar. Das raffinierte Öl ist bis zu einer Temperatur von 180 °C hitzestabil und daher zum Kochen, Backen, Dünsten, Braten und Frittieren geeignet. Es ist geschmacks- und geruchsneutral und unterstreicht das Aroma von frischen Zutaten. Für Salatdressing und Marinade, Dipp und Pesto ist das kaltgepresste Rapsöl mit dem nussigen Geschmack ideal. Mit einem Marktanteil von nur 11 Prozent ist es noch wenig verbreitet.

Raps ist die wichtigste heimische Ölpflanze. Sie wird auf rund 1,4 Millionen Hektar Fläche angebaut. Die Erträge können auf sehr guten Standorten bis zu 5 Tonnen pro Hektar erreichen. Bei einem Ölgehalt von rund 43 Prozent können daraus über 2.000 Liter Rapsöl erzeugt werden. Es wird zu Speiseöl oder zu Biodiesel weiterverarbeitet. Da das Rapsöl einen hohen Eiweißgehalt hat, entstehen bei der Ölgewinnung auch noch große Mengen Futtermittel wie Rapskuchen und Rapsschrot.
Heike Kreutz, www.aid.de

Mineralwasser

Seit Jahren ist Mineralwasser das beliebteste alkoholfreie Kaltgetränk in Deutschland. 137 Liter Mineral- und Heilwasser trank durchschnittlich jeder Bürger im vergangenen Jahr – 1,3l mehr als im Vorjahr – über 80 % sind mit Kohlensäure – 53 % bestellen Wasser im Restaurant

Deutschland – Land der Mineralwassertrinker

Natürliches Mineralwasser ist ein reines Naturprodukt, das pure Geschmackserlebnisse in garantierter Qualität liefert. Das wissen Verbraucher zu schätzen: Seit Jahren ist Mineralwasser das beliebteste alkoholfreie Kaltgetränk in Deutschland. 137 Liter Mineral- und Heilwasser trank durchschnittlich jeder Bürger im vergangenen Jahr. Das sind 1,3 Liter mehr als im Vorjahr. Am beliebtesten sind weiterhin Mineralwässer mit Kohlensäure (ca. 41,8 Prozent des Gesamtabsatzes) und mit wenig Kohlensäure (ca. 42,7 Prozent des Gesamtabsatzes). Doch die „stillen“ Mineralwässer holen weiter auf: Ihr Absatz stieg 2012 um 12,1 Prozent auf 1,28 Milliarden Liter.

Kein Mineralwasser gleicht dem anderen
Weich und mild, salzig oder erdig trocken, erfrischend sprudelnd oder leicht am Gaumen prickelnd – jedes Mineralwasser hat seinen eigenen Geschmack. Zudem sprudelt es in Deutschland in einer weltweit einzigartigen Vielfalt: Rund 200 Brunnenbetriebe fördern mehr als 500 Mineralwässer und 40 Heilwässer zu Tage. Verantwortlich für den individuellen Charakter des Wassers sind die Gesteinsschichten, durch die es fließt, sowie die Fließgeschwindigkeit. So unterschiedlich es schmeckt, so vielseitig lässt sich Mineralwasser verwenden. Ob vitalisierender Durstlöscher, wertvoller Mineralstofflieferant, spritzige Cocktailzutat, optimaler Begleiter bei Mahlzeiten und zu Getränken sowie als raffinierte Zutat in der leichten Küche – natürliches Mineralwasser passt immer. Für die ganze Familie, für jede Lebenslage und natürlich für jeden Geschmack. Mehr über die deutsche Mineralwasservielfalt erfahren Sie unter www.mineralwasser.com/brunnenland-deutschland.html

Mineralwasser in aller Munde – so isst Deutschland
Wer in Deutschland in einem Restaurant speist, der bestellt zum Essen am liebsten sprudelndes Mineralwasser. Das ist ein Ergebnis der „Gasthaus Deutschland“-Umfrage zur Esskultur der Deutschen, für die das Marktforschungsinstitut TNS Emnid im Auftrag von Bookatable 1.005 Personen zu ihren Gewohnheiten bei einem Restaurantbesuch befragt hat. Demnach ordern 53 Prozent der Befragten (Mehrfachnennungen waren möglich) am häufigsten ein kohlensäurehaltiges Mineralwasser, 50 Prozent bevorzugen ein Bier, gefolgt von Saftschorlen und stillem Wasser.

Zahlen & Fakten: zum Flüssigkeitshaushalt des Menschen
In 24 Stunden fließen 1.400 Liter Wasser durch das menschliche Gehirn, die Nieren durchströmen in der gleichen Zeit sogar 2.000 Liter Wasser.
Der menschliche Körper produziert in 24 Stunden 1,5 Liter Speichel, 2,5 Liter Magensaft, 3,0 Liter Darmflüssigkeit, 0,5 Liter Gallenflüssigkeit und 0,7 Liter in der Bauchspeicheldrüse – insgesamt ergibt das täglich 8,2 Liter Verdauungssäfte.
Der Mensch besteht, je nach Alter, Geschlecht, Muskel- und Fettanteil, zu 50 bis 80 Prozent aus Wasser. Den höchsten Anteil haben Neugeborene, den niedrigsten ältere Menschen.

Club Sandwich

Das Club Sandwich ist vor dem Hamburger die beliebteste Bestellungen beim Hotel-Roomservice – Die Top 10 der Roomservice Bestellungen

Das klassische Club Sandwich ist das Gericht, das Hotelgäste am häufigsten beim Zimmerservice bestellen – das sagen 39 Prozent der 500 Hoteliers weltweit, die bei der lastminute.de Top Secret Hotels Umfrage mitgemacht haben.

Top 10 der beliebtesten Gerichte beim Hotel-Zimmerservice
1. Club Sandwich (39 Prozent)
2. Hamburger/Cheeseburger (23 Prozent)
3. Regionale Gerichte (10 Prozent)
4. Salat (9 Prozent)
5. Pizza (5 Prozent)
6. Dessert (3 Prozent)
7. Käseteller (2 Prozent)
8. Frühstück (2 Prozent)
9. Pasta (2 Prozent)
10. Steak Dinner (1 Prozent)

Fleischalternativen

Tofu ist die beliebteste Fleischalternative der Deutschen – diese und weitere spannende Ergebnisse offenbart die jetzt veröffentlichte Verbraucherstudie des Vegetarierbund Deutschland (VEBU) zum Thema Fleischalternativen, an der knapp 4.500 Menschen teilnahmen.

Alternativen zu Fleisch, Wurst und Fisch sind immer mehr im Kommen. Dies zeigt die steigende Anzahl an Fleischalternativen (1), die in immer mehr Geschäften, vom Feinkosthandel bis zum Discounter, erhältlich sind. An der Online-Umfrage des VEBU nahmen bis Anfang des Jahres 2012 4.414 Personen teil. Rund zwei Drittel der Befragten waren weiblich und etwa 33 Prozent männlich. Die Mehrzahl der Befragten (51 Prozent) lag in der Altersgruppe zwischen 20 und 30 Jahren. Rund 90 Prozent der Umfrageteilnehmer haben schon einmal Fleischalternativen gegessen. Befragt wurden die Teilnehmer unter anderem zur Häufigkeit des Konsums von Fleischalternativen, zum Wissensstand über Fleischalternativprodukte sowie zu den beliebtesten Einkaufsorten. Außerdem sollten sie Fragen zur Entwicklung des Angebots sowie zu Aussehen und Geschmack von Fleischalternativen beantworten.

Tofu ist die beliebteste Fleischalternative

Die beliebtesten Fleischalternativen sind laut Umfrage Tofu und Tempeh mit insgesamt 35 Prozent sowie Produkte aus Seitan (31 Prozent) gefolgt von sonstigen Produkten aus Soja (24 Prozent). Daneben ist die Bekanntheit dieser Produkte von allen am größten. Weniger bekannt sind im Gegensatz dazu Produkte aus Lupinen (39 Prozent der Befragten gaben an, diese Produkte nicht zu kennen) und solche auf Milchbasis (24 Prozent der Befragten gaben an, diese Produkte nicht zu kennen), die von den wenigsten Befragten konsumiert werden.

Auswahl, Geschmack und Konsistenz von Fleischalternativen haben sich in den letzten Jahren deutlich verbessert

„Der Umsatz sogenannter vegetarischer Teilfertigprodukte ist in den letzten drei Jahren konstant um jährlich 20 bis 25 Prozent gewachsen“, sagt VEBU-Geschäftsführer Sebastian Zösch. Um einschätzen zu können, wie die Entwicklung des Angebots, des Aussehens und des Geschmacks von den Konsumenten empfunden wird, wurden Aussagen aufgestellt, welchen die Teilnehmer zustimmen oder widersprechen konnten. Bei allen Fragestellungen überwog die Zustimmung im Gegensatz zur Ablehnung. 74 Prozent stimmten der Aussage zu, dass sich die Auswahl von Fleischalternativen in den letzten Jahren deutlich verbessert hat. 49 Prozent finden, dass sich auch der Geschmack und die Konsistenz (44 Prozent) wesentlich verbessert haben.

Konsumenten legen keinen Wert darauf, ob Fleischalternativen echtem Fleisch in Bezug auf Aussehen und Geschmack ähnlich sind

Nur rund 15 Prozent der Umfrage-Teilnehmer ist wichtig, dass Fleischalternativen ähnlich aussehen wie Fleisch. Außerdem wollen etwa 70 Prozent der Befragten nicht, dass Fleischalternativen so ähnlich heißen wie ihre tierischen Vorgänger. Und rund 70 Prozent der Befragten ist es egal bzw. nicht wichtig, dass Fleischalternativen nach Fleisch schmecken.

Verbraucher kaufen Fleischalternativen am liebsten in Bio- und Naturkostläden

Laut Umfrage sind die beliebtesten Einkaufsstätten für Fleischalternativen Bio- und Naturkostläden. 66 Prozent der Befragten kaufen dort ein, dicht gefolgt von Vollsortiment-Supermärkten wie Edeka und Rewe (53 Prozent). Schon an dritter Stelle stehen die Discounter mit 41 Prozent, aber auch in Online-Shops (31 Prozent) werden Fleischalternativen oft eingekauft. Fast genauso häufig wie der Online-Kauf wurden Reformhäuser (30 Prozent) als beliebteste Bezugsquelle angegeben.

Konsumenten wünschen sich Bio-Qualität bei Fleischalternativen

Der Aussage „Alle Fleischalternativen sollten Bio sein“ stimmten 44 Prozent der Umfrage-Teilnehmer zu. 26 Prozent gaben hierzu „stimmt teilweise“ an, 11 Prozent „stimmt kaum“ und ebenfalls 11 Prozent stimmen dieser Aussage nicht zu.

„Allgemein kann man sagen, dass sich das Angebot, die Auswahl sowie die Qualität von Fleischalternativen positiv entwickelt haben, aber immer noch Verbesserungsmöglichkeiten bestehen, beispielsweise bezüglich der Angebotsbreite und der Verfügbarkeit“, so Zösch abschließend.

(1) Als Fleischersatzprodukte [bzw. Fleischalternativprodukte] werden laut dem Wiener Bundesumweltministerium Lebensmittel bezeichnet, „die geschmacklich, haptisch oder vom Eiweißgehalt her Fleisch ähneln, aber nicht aus Fleisch hergestellt wurden.“ Unter diese Definition fallen zahlreiche Produkte, die sich zunehmender Beliebtheit erfreuen. Dazu gehören unter anderem Tofu, Seitan oder Tempeh.

Rapsöl

Rapsöl ist weiterhin das beliebteste Speiseöl der Deutschen. Im Jahr 2011 lag der Marktanteil bei über 37 Prozent, informiert die Union zur Förderung von Öl- und Proteinpflanzen (UFOP). Jeder Haushalt hat im Durchschnitt 1,7 Liter Rapsöl konsumiert. Mit einer Gesamtmenge von knapp 66 Millionen Liter steht es wie schon im Vorjahr an der Spitze der beliebtesten Speiseöle. Im Jahr 2011 konnte es seinen Vorsprung vor Sonnenblumenöl (58 Mio. l) mit einem Marktanteil von 33 Prozent und Olivenöl (31 Mio. l) mit einem Anteil von 18 Prozent noch weiter ausbauen. Insgesamt haben die deutschen Verbraucher im Jahr 2011 rund 176 Millionen Liter Speiseöl eingekauft.

Noch vor 15 Jahren war Rapsöl weitestgehend unbekannt. Dabei ist das heimische Pflanzenöl besonders gesund, da es ein sehr ausgewogenes Fettsäuremuster hat. Es enthält reichlich wertvolle einfach ungesättigte Fettsäuren und Alpha-Linolensäure, aber nur wenig gesättigte Fettsäuren. Zudem ist Rapsöl in der Küche vielseitig verwendbar. Das raffinierte Öl ist bis zu einer Temperatur von 180 Grad Celsius hitzestabil und daher zum Kochen, Backen, Dünsten, Braten und Frittieren geeignet. Für Salatdressings, Dips und Marinaden ist das kaltgepresste Rapsöl mit dem nussigen Geschmack ideal.
Heike Kreutz, www.aid.de

HolidayCheck Award 2012

HolidayCheck prämiert beliebteste Hotels von Urlaubern – 99 Hotels in sieben Kategorien gewinnen Award

530.000 Urlauber haben entschieden: Die 99 beliebtesten Hotels weltweit stehen fest. Aus den Bewertungen des vergangenen Jahres hat das größte deutschsprachige Bewertungsportal 99 Hotels ermittelt, die besonders gut bewertet und besonders oft weiterempfohlen wurden. HolidayCheck zeichnet die Gewinner mit dem HolidayCheck Award 2012 aus.

Der Award teilt sich in sieben Kategorien. Ausgezeichnet werden:
– Nr.1 Hotels in den 21 wichtigsten Reiseländern
– Beliebteste Hotels bei Paaren
– Beliebteste Hotels bei Familien
– Beliebteste Hotels für Badeurlaub
– Beliebteste Hotels für Städtereisen
– Beliebteste Hotels für Wanderurlaub
– Beliebteste Hotels für Winterurlaub

Besonders beliebt bei Urlaubern sind Hotels in Deutschland und Österreich: Jeweils sieben Hotels werden mit einem Award belohnt. In jeder Kategorie stellen sie einen Gewinner. Kurz dahinter folgen die Schweiz und Italien mit sechs Gewinnern, fünf Awards gehen nach Spanien, vier nach Ägypten, Griechenland, Zypern, Portugal, Tunesien, Bulgarien und in die Türkei.

Um einen HolidayCheck Award zu bekommen, muss jedes Hotel in seiner Kategorie Spitzenbewertungen gesammelt haben. Hierfür müssen die Hotels in 2011 mindestens 40 Bewertungen erhalten haben und eine Weiterempfehlungsrate von über 90 Prozent vorweisen können. Zudem muss die Zahl der Sonnen, nach denen Gäste die Qualität des Hotels in verschiedenen Sparten von 1 (ganz schlecht) bis 6 (sehr gut) beurteilen, durchschnittlich bei mindestens 3,5 liegen.

Der HolidayCheck Award 2012 ist ein Preis von Urlaubern für Urlauber. Er gibt Auskunft über das Ansehen von internationalen Hotels. HolidayCheck.de bietet Urlaubern mehr als sieben Millionen Meinungen und Eindrücke von Gästen. Über 130.000 Hotels in 220 Ländern wurden bisher bewertet.

www.gourmet-report.de/goto/holidaycheck

  Die Gewinner

 Kategorie „Nr. 1 des Landes“

Hotel Dana Beach Resort   Ägypten   Hurghada/Safaga
Majestic Beach Resort   Bulgarien  Süden (Burgas)
Schiller 5 Hotel & Boardinghouse  Deutschland  Bayern
Hotel Iberostar Bavaro  Dominikanische Republik  Ostküste
Hotel Horizon Beach Resort  Griechenland  Kos
The Laguna Luxury Collection Resort & Spa  Indonesien  Bali
Aktivhotel Santa Lucia  Italien  Gardasee
Hotel Baobab Beach Resort  Kenia  Kenianische Küste
Hotel Veligandu Island Resort  Malediven  Malediven
Clubhotel RIU Tequila  Mexiko  Halbinsel Yucatan
Hotel Ritzenhof  Österreich  Salzburger Land
Grand Hotel Kronenhof Pontresina  Schweiz  Graubünden
Lopesan Costa Meloneras Resort, Spa & Casino  Spanien  Gran Canaria
Millennium Hilton Bangkok  Thailand  Bangkok
Hotel Seeberg  Tschechische Republik  Westböhmen
Hotel Club Magic Life Africana IMPERIAL  Tunesien  Monastir (Region)
Hotel Delphin Diva Premiere  Türkei  Türkische Riviera
Hotel & Spa Lotus Therme  Ungarn  Plattensee
Hotel Emirates Palace  Vereinigte Arabische Emirate  Abu Dhabi
Napa Mermaid Hotel & Suites  Zypern  Südzypern
Kategorie „Beliebt für Badeurlaub“
Hotel Stella Makadi Beach Resort  Ägypten  Hurghada/Safaga
Hotel Gri d Arabella  Bulgarien  Norden (Varna)
Hotel Travel Charme Strandidyll  Deutschland  Mecklenburg-Vorpommern
Hotel Secrets Royal Beach  Dominikanische Republik  Ostküste
Hotel Corissia Beach  Griechenland  Kreta
Hotel Caravel  Italien  Gardasee
Hotel Iberostar Club Boa Vista  Kapverdische Inseln  Boavista
Valamar Club Tamaris Hotel  Kroatien  Istrien
Hotel Iberostar Varadero  Kuba  Varadero
Hotel Reethi Beach Resort  Malediven  Malediven
Hotel Viva Wyndham Maya  Mexiko  Halbinsel Yucatan
Hotel Sonnenpark  Österreich  Burgenland
Hotel Porto Bay Falésia  Portugal  Algarve
Hotel Las Costas  Spanien  Lanzarote
Hotel Dolphin  Sri Lanka  Westküste
Hotel Ramada Resort Khao Lak  Thailand  Khao Lak / Phang Nga
Hotel Iberostar Royal El Mansour  Tunesien  Monastir (Region)
Hotel Royal Dragon  Türkei  Türkische Riviera
The Palms Hotel & Spa  USA  Florida
Hotel Le Royal Méridien Beach Resort & Spa  Vereinigte Arabische Emirate  Dubai
Hotel Kermia Beach  Zypern  Südzypern

Kategorie „Beliebt für Städtereisen“

Lindner Park-Hotel Hagenbeck  Deutschland  Hamburg
Hotel Des Arts  Frankreich  Paris
Hotel Premier Inn London City Tower Hill  Großbritannien  London
Impiana KLCC Hotel  Malaysia  Kuala Lumpur
Boutique-Hotel Stadthalle  Österreich  Wien
Art Deco Hotel Montana Luzern  Schweiz  Zentralschweiz
Hotel Rembrandt  Thailand  Bangkok
Aquapalace Hotel Prague  Tschechische Republik  Prag (Region)
Gloria Hotel Dubai  Vereinigte Arabische Emirate  Dubai
Kategorie „Beliebt  für Winterurlaub“
Familotel Feldberger Hof  Deutschland  Baden-Württemberg
Hotel Alpenblick  Italien  Südtirol
Hotel Klausnerhof  Österreich  Tirol
Arosa Vetter Hotel  Schweiz  Graubünden
Kategorie „Beliebt  für Wanderurlaub“
Kneippkur- & Wellvitalhotel Edelweiss  Deutschland  Bayern
Hotel Feldhof  Italien  Südtirol
Hotel Alpenresort Schwarz  Österreich  Tirol
Hotel Orca Praia  Portugal  Madeira
Hotel Valbella Inn  Schweiz  Graubünden
Hotel & Spa S’Entrador Playa  Spanien  Mallorca

Kategorie „Beliebt bei Familien“

Hotel Fantasia 1001 Nacht – Alf Leila wa Leila  Ägypten  Hurghada/Safaga
Hotel Miramar  Bulgarien  Süden (Burgas)
Superior Erlebnishotel Colosseo Europa-Park  Deutschland  Baden-Württemberg
Hotel Iberostar Hacienda Dominicus  Dominikanische Republik  Südküste
Hotel Kalithea Horizon Royal  Griechenland  Rhodos
The Tower a Guoman Hotel  Großbritannien  London (Region)
Cavallino Bianco Family Spa Grand Hotel  Italien  Südtirol
Clubhotel RIU Karamboa  Kapverdische Inseln  Boavista
Falkensteiner Club Funimation Borik  Kroatien  Dalmatien
lti Hotel Agadir Beach Club  Marokko  Agadir (Region)
Hotel Alpin Spa Tuxerhof  Österreich  Tirol
Hotel Tivoli Marina Portimao  Portugal  Algarve
Hotel Berghaus Bort  Schweiz  Berner Oberland
Hotel Cordial Mogán Playa  Spanien  Gran Canaria
Hotel Le Meridien Khao Lak Beach & Resort  Thailand  Khao Lak / Phang Nga
SENTIDO Djerba Beach Hotel  Tunesien  Djerba
Hotel Side Crown Palace  Türkei  Türkische Riviera
Hotel Hilton Dubai Jumeirah  Vereinigte Arabische Emirate  Dubai
Hotel Nissi Beach Holiday Resort  Zypern  Südzypern

Kategorie „Beliebt bei Paaren“

Hotel Iberotel Makadi Beach  Ägypten  Hurghada/Safaga
Sol Luna Bay & M
are Resort  Bulgarien  Süden (Burgas)
Hotel Innside by Melia  Deutschland  Sachsen
Hotel Iberostar Costa Dorada  Dominikanische Republik  Nordküste
Villa St. Martin  Frankreich  Paris (Region)
Hotel Corissia Princess  Griechenland  Kreta
Bali Mandira Beach Resort & Spa  Indonesien  Bali
Dolce Vita Hotel Preidlhof  Italien  Südtirol
Hotel Royal Decameron Boa Vista  Kapverdische Inseln  Boavista
Kuredu Island Resort & Spa  Malediven  Malediven
Hotel Pachmair  Österreich  Tirol
Villa Opuntia  Portugal  Madeira
Hotel Albris  Schweiz  Graubünden
Lopesan Villa del Conde Resort & Spa  Spanien  Gran Canaria
Hotel Chong Fah Beach Resort  Thailand  Khao Lak
SwissHouse Apartments & Spa  Tschechische Republik  Westböhmen
Hotel Club Magic Life Penelope Beach Imperial  Tunesien  Djerba
Sunis Hotel Evren Beach Resort & Spa  Türkei  Türkische Riviera
Hotel Atlantis The Palm  Vereinigte Arabische Emirate  Dubai
Hotel Alion Beach  Zypern  Südzypern

 www.gourmet-report.de/goto/holidaycheck

Deutsche lieben Urlaub in den USA

Die Faszination der Deutschen für Amerika ist ungebrochen groß. In diesem Jahr werden wieder deutlich mehr Bundesbürger die Vereinigten Staaten besuchen, teilt das Visit USA Committee Germany (VUSA) mit. In den ersten neun Monaten (letzte verfügbare Zahlen) wurden 1,38 Millionen deutsche Gäste gezählt – stolze 6,4 Prozent mehr als im Vorjahreszeitraum 2010. Insgesamt reisten 2010 1,726 Millionen Deutsche in die USA (plus 2,3 Prozent zum Gesamtjahr 2009).

Die USA sind das beliebteste Überseereiseziel für deutsche Touristen. Seit 2002/2003 sind die Besucherzahlen gewachsen und liegen heute fast 50 Prozent über den damaligen Zahlen. Insgesamt registrierten die USA im vergangenen Jahr 59,7 Millionen internationale Besucher. In den ersten neun Monaten 2011 wurde auch bei den Gesamteinreisezahlen ein deutliches Plus von 5,4 Prozent und insgesamt 47,37 Millionen Einreisenden gezählt. Die Bundesrepublik ist nach Großbritannien und Japan der wichtigste Überseemarkt für die amerikanische Tourismusindustrie.

Das Visit USA Committee Germany e.V. ist der Zusammenschluss von Fachleuten des Reise- und Fremdenverkehrs und zählt 100 Mitglieder. Dazu gehören sowohl touristische Vertretungen von Staaten, Städten und Regionen der USA als auch Hotels, Fluggesellschaften, Mietwagenanbieter, Freizeitunternehmen (wie z.B. Themenparks), Reiseveranstalter, Kreuzfahrtgesellschaften, Verlage für Reiseführer und Informationen sowie touristische Repräsentanzen.

Unter der Internetadresse www.vusa.travel können Informationen der verschiedensten Fremdenverkehrsämter und Leistungsanbieter abgerufen werden. Eine Liste zählt so alle Vertretungen amerikanischer Tourismuskontakte in Deutschland auf. Für die Fachleute der Ferienindustrie, wie etwa Reisebüromitarbeiter und Reiseveranstalter, gibt es außerdem Informationen zu Veranstaltungen und Angeboten der Organisation.