Young Chefs Exchange Program von Neuseelandhirsch

Auckland, Queenstown, Wellington – dort standen die Sieger des dritten Young Chefs Exchange Program von Neuseelandhirsch den gesamten Februar mit einigen der besten Küchenchefs des Landes am Herd. Neben dem Einsatz in den spannendsten Küchen des Landes lernten die vier deutschen Nachwuchsköche Land und Leute kennen und erlebten neuseeländisches Rotwild in seiner natürlichen Umgebung. Ab sofort können sich reiselustige Köche für das nächste Restaurant-Hopping am anderen Ende der Welt bewerben.

Da arbeiten und leben, wo andere Urlaub machen, den eigenen Lebenslauf mit einem spannenden Auslandsaufenthalt optimieren und gleichzeitig von erfahrenen Küchenchefs lernen: Das können vier junge Köche im Februar 2016 erneut, denn ab sofort läuft die Bewerbungsfrist für das vierte Young Chefs Exchange Program. „Das YCEP bringt unter allen Wettbewerben für Jungköche definitiv den größten Mehrwert. So eine Chance zu erhalten, ist einfach einmalig“, resümiert Enrico Hirschfeld, der zu Beginn des Jahres gemeinsam mit Corinna Cepok, Nikolas Freibott und Johannes Wäger nach Neuseeland reisen durfte. Mit kreativen Rezepten wie Neuseelandhirschtatar mit Erdartischocke, Rotkohlgelee und Kürbis oder gebeiztem Neuseelandhirsch mit Haselnusserde und Preiselbeer-Gel überzeugten sie eine sechsköpfige Jury, die unter anderen mit Zwei-Sterne-Koch Wolfgang Becker und Delikatessenpapst Ralf Bos auch dieses Jahr wieder hochkarätig besetzt ist.

Mit der Reise von Stadt zu Stadt und von der einen Küche in die nächste kam der Trip einem aufregenden Köche-Nomadenleben gleich, denn jeder der Teilnehmer durfte bei insgesamt drei unterschiedlichen Restaurants hinter die Kulissen blicken. „Mir hat die Arbeit in diesen super Teams riesigen Spaß gemacht. Hier lernt man, was Multikulti heißt, denn im The Grill habe ich beispielsweise neben zwei Iren, einem Australier, einer Chilenin, einem Philippino, einem Neuseeländer mit Maori-Wurzeln und einem deutschen Sous-Chef gekocht. Wahnsinn, einfach nur ein tolles Erlebnis“, schwärmt Nikolas Freibott von seinen Kontakten in die internationale Foodszene. Diese und die Eindrücke von der „unbeschreiblich schönen Landschaft“ kann der 23-Jährige noch intensivieren, da er das Young Chefs Exchange Program als Sprungbrett für einen langen Auslandsaufenthalt bis Anfang 2016 nutzt. Auch Johannes Wäger war begeistert von den „harmonischen Küchenteams, die sich perfekt ergänzt haben“ und in denen er „wie selbstverständlich mitgearbeitet“ hat.

Die Teilnahme am Wettbewerb beinhaltet nicht nur die Mitarbeit in hochklassigen Restaurants wie dem Meredith’s, dem Amisfield Bistro und dem Logan Brown, sondern auch einen Neuseelandhirsch-Workshop mit Spitzenkoch Graham Brown und den Besuch einer Hirschfarm. Dass es dort kaum bessere Lebensbedingungen für die Tiere gibt, darin sind sich alle Jungköche einig. „Die Menschen, die wir getroffen haben, leben für ihre Arbeit und die Tiere. Sie machen ihren Job mit unheimlich viel Herzblut und Leidenschaft“, fasst Enrico Hirschfeld seine Eindrücke zusammen. Auch Corinna Cepok war begeistert: „Die Tiere haben unendlich viel Platz, trinken klares Bergwasser und fressen frisches Gras. Fast beneide ich sie, denn sie verbringen ihr ganzes Leben am schönsten Ort der Welt.“ In einem Verarbeitungsbetrieb konnten die Jungköche alle Prozesse direkt mitverfolgen, Nikolas Freibott beschreibt sie als „extrem schnell, hygienisch und professionell.“ Neben den neuen beruflichen Erfahrungen konnten die Vier natürlich auch ihre Freizeit genießen. Ein entspannter Tag auf Waiheke Island und Bungeejumping in voller Kochmontur auf der Kawarau Bridge waren einige der zahlreichen Höhepunkte der Reise, und Corinna Cepok hat sich mit dem Besuch in Hobbiton, einem Drehort der Herr-der-Ringe-Saga, sogar einen Lebenstraum erfüllt.

Für das vierte Young Chefs Exchange Program im Februar 2016 können sich fertig ausgebildete Jungköche zwischen 18 und 30 Jahren aus dem deutschsprachigen Raum ab sofort bewerben. Die Frist für die Einreichung eines vollständigen Lebenslaufs, eines selbstentwickelten Rezepts mit Neuseelandhirsch und eines ausgefüllten Fragebogens endet am 2. November 2015.

Bewerbungsunterlagen und weitere Informationen gibt es unter www.neuseelandhirsch.de

Ho Chi Minh City, Vietnam, Reisebericht

Nach einem doch anstrengenden Flug mit Cathay, sind wir in Ho Chi Minh City (HCMC) angekommen.
Die Flugbegleiter der Cathay erstaunten mich. Mein Business Class Sitz lies sich nicht zum flachen Bett ausfahren. Irgendetwas hakte. Der Steward reparierte vor Ort. Eine halbe Stunde fummelte er an der Mechanik im Sitz rum und hat es sogar hinbekommen. Einzig, dass er mit Schuhen auf meinem Bett rumturnte und mit seinen dann schmutzigen Händen mein Kissen anfasste, war weniger schön.
Im Transitbereich wartete meine Tochter bereits auf uns. Sie kam eine halbe Stunde vorher mit der Aeroflot an.
Wir stellten uns dann bei der Passkontrolle an. Nach 20 Minuten warten, wurden wir wieder zurückgeschickt. Man muss zuerst sein Visa abholen. Die Visastelle war umlagert, nirgendwo war etwas erklärt. Anstellen ist Blödsinn. Man drängelt sich an den Wartenden vorbei und holt sich den Antrag. Allerdings muss man vorher bereits das Visa via Internet beantragt haben. Das hatten wir. Kostet ca. 20 Euro pro Kopf. Nun füllt man den neuen Antrag aus und gibt ihn mit 2 Passfotos – 4×6 cm – wieder ab. Dann wartet man ewig wie alle anderen an diesem Nadelöhr. Nach 40 Minuten wurden wir aufgerufen und zahlten 45 $ pro Kopf und mussten wieder zur Passkontrolle. Die waren nett und ich durfte – da niemand da war – zum Diplomatenschalter.

Da wir die Gegebenheiten nicht kannten, liessen wir uns von unserem Hotel, Saigon Domain, abholen. 25 $. Der Fahrer lief vor, wir mit dem Gepäck hinterher…. Wir sind von MiddleEast wohl zu verwöhnt. Im Hotel angekommen, schliefen wir erst einmal 4 Stunden, um dann Essen zu gehen.

Das Hotel selber ist eher ein Serviced Apartmenthaus. Wir hatten „Two Bedroom“ bestellt, bekamen aber sogar drei, so dass die Kinder jeder ein eigenes Zimmer hatten.
Das Apartment ist riesig, ca. 150 qm, gut ausgestattet, aber schlecht gepflegt und etwas oberflächlich sauber gemacht. Da es noch relativ neu war, ging es noch. In ein paar Jahren ist es sicher komplett runtergekommen.

Wir nahmen uns ein Taxi – man sollte nur Taxis der Firmen VinaSun, VinaTaxi und MaiLinh nehmen, da diese seriös sind. Wir zahlten 8 Euro bis zu einem kleinen Nacht-Markt. Hier gab es viele gefälschte Sachen, die uns wenig interessierten. Wir aßen recht nett in einem Zelt. Vietnamesiche Frühlingsrollen, „Kantonesichen“ Reis und Schweinebauch. Austern und Jacobsmuschel waren nicht berühmt. Der Rest war gut.

Das Frühstück im Hotel war okay. Es gab an Brot nur Toast. Aufschnitt gab es nicht, nur zwei Marmeladen. Eierspeisen nach Wahl und viel frisches, gutes Obst. Man sitzt sehr hübsch direkt am Fluß. Der Service ist liebevoll aber ahnungslos.

Wir nahmen das kostenlose Boot-Shuttle vom Hotel in die Innenstadt. Ganz prima! Dann tranken wir beim Vietnams #1 Coffeeshop, Nguyen, einen typischen Drip Coffee, der teuer war (4,00 Euro/Tasse) und uns nicht so überzeugte. In der Stadt gab es einiges zu entdecken. Kathedrale, General Post Office etc. Wir wollten uns eigentlich massieren lassen (ca. 15 Euro/Stunde), aber die Läden sahen oft eher wie ein Bordell aus. Da haben wir verzichtet.
Nichst Spektakuläres in HCMH, aber eine gute Atmosphäre. Abends aßen wir in einer Sushi-Bar. Sashimi war okay, der Reis beim Maki zu süss und zu essighaltig. Wirklich preiswert war es nicht.

Am nächsten Tag, der 3., sind wir wieder in die Stadt. Wir besuchten das Kriegsmuseum (ca. 70 cents Eintritt für Erwachsene, Kinder frei). Mein Neunjähriger war begeistert von den ausgestellten Panzern und Fluggeräten, im „Gefängnistrakt“ jedoch war er dann von den Fotos zu schockiert, so dass ich abbrechen musste. Die Bilder der Napalmopfer im Museumsgebäude ersparte ich ihm. Wir hatten danach ein sehr gutes Gespräch über Waffen und den Wahnsinn eines Krieges.
Danach ging es in A O Show in die Saigon Oper. Das Gebäude ist eher ein kleines Opernhaus. Es gab eine stimmungsvolle vietnamesiche Artistik Show. Keine wirkliche Sensationen, aber recht nett. Nehmen Sie Tickets auf der rechten Seite. Wie kauften unsere Tickets im Postamt, da gibt es 20 % Rabatt. Es war mit 20 Euro in der billigsten Kategorie für eine Stunde Show nicht ganz preiswert. Man sitzt relativ bequem.

Ich las den Bericht des geschätzten Günter Klotz, der ganz begeistert zwei Tage vor uns im fünfbesten vietnamesischen Restaurant, dem Hoi An, aß. http://guenterklotz.blogspot.com/2015/03/saigon-little-tokyo-hoi-an.html . Ich kann seine Erfahrung leider nicht teilen.

Nach der Oper liefen wir 10 Minuten zum Restaurant. Die Gegend ist abends gut frequentiert, was woll auch an den ansehnlichen Damen liegt, die vor den Massagesalons werben. Mein Neunjähriger wollte jetzt auch eine Massage, seine Mutter war dagegen.
Im Restaurant wurden wir freundlich empfangen, mussten kurz warten, weil sie nachguckten, ob im 1. Stock was frei ist, was nicht war, so dass wir im EG platziert wurden.
Wir bekamen riesige a la Carte Speisekarten und welche mit über 15 „Set Menüs“. Dazu eine Drinking List und separat eine Weinkarte. Da wir zu faul waren, die Karte durchzuarbeiten, haben wir uns für ein Menü mit besonders vielen „Signature Dishes“ entschieden. Die Tochter nahm das vegetarische Menü.
Der nette Kellner fragte uns, ob wir scharf essen können, worauf wir antworteten, moderate Schärfe sei prima und die Tochter – nach ayurvedischen Regeln – mag es nicht scharf. Dann kam der Oberkellner, drängte den Kellner weg und sagte, er habe verstanden. Ich sagte noch, wir möchten alles so essen, wie der Küchenchef es gedacht hat.
Dann fragte er uns, welches Hotel uns schickte. Und antwortete gleich selber: „Das Inter-Continental bestimmt!“

Am Anfang wurde das Menü umgestellt. Statt der frittierten Frühlingsrollen kamen die hervorragenden Frischen. Danach gab es die frittierten, die sehr mayonnaiselastig waren. Trotzdem noch lecker. Unser 7 Gang Menü entpuppte sich als Fünf-Gang Menü, 2x Frühlingsrollen, gute in Kokoswasser gedämpfte Scampi, Rindfleisch mit Zwiebel und Spinatbeilage, sowie gebratenen Reis. Zum Nachtisch gab es ein Kompott aus Lotuswurzeln, Lotussamen und Lychee. Das ganze mit Eiswürfeln.
Wir Erwachsenen teilten unsere Menüs mit Junior, was sinnvoll war, da die Portionen großzügig sind.
Das vegetarische Menü war kein Brüller. Eine Maissuppe vorab, dann zwei Sorten vegetarische Frühlingsrollen, Tofu mit Gemüse und gebratenem Reis.

Fazit: Alles schmeckte sehr nüchtern und ungewürzt. Wir waren wenig begeistert und hatten nicht den Geschmack Vietnams auf der Zunge. Für Vietnam war es für drei Personen mit 152 US$ recht teuer.

Unsere Fotos vom Restaurant: https://www.facebook.com/media/set/?set=a.10152922437278124.1073741927.168996673123&type=3

2 Jahre Wöllsteins Desserthaus

2 Jahre Wöllsteins Desserthaus
Erfolgreiches Wachstum, viele begeisterte Kunden und eine einzigartige Vielfalt an
Kursen für Anfänger und Profis

das ist die Bilanz nach zwei Jahren Wöllsteins
Desserthaus, der ersten Back

und Dessertschule Münchens.

Vor
zwei Jahren eröffnete die Patissière Beate Wöllstein ihr eigenes Desserthaus und
machte München damit um einen Treffpunkt für Genießer reicher. Im Rahmen ihres
vielfältigen Kursangebots weiht Wöllstein Liebhaber von Torten und Desserts in die
hohe Kunst der anspruchsvollen Confiserie und Patisserie ein. Von Petits Fours, Macarons,
Cup Cakes und edlen Törtchen, über ausgefallene Desserts im Glas bis hin zu einem
echten
British

Afternoon

Tea

Beate Wöllstein vereint in ihrem Desserthaus Kreativität und
ihr fast 30

jähriges Know

how mit viel Lust am Genuss

ein Konzept das begeistert!
Seit der Eröffnung im Jahr 2012 hat sich einiges getan in Wöllsteins Desserthaus: Rund 800
Kilogramm Schokolade wurden zu süßen Desserts, Pralines oder Torten verarbeitet, etwa
4.500 Macarons in
Feinarbeit gespritzt und über 4.000 Cup Cakes verziert. Das
Kursangebot ist stetig gewachsen und berücksichtigt in starkem Maße die Wünsche der
Kunden.

Pünktlich zum 2

jährigen Bestehen wartet Beate Wöllstein, die mit Ihren köstlichen
Kreationen schon
Prince Charles und Elton John begeistert hat, erneut mit einem
erweiterten
Kursangebot
auf. Es ist ab sofort online buchbar und verspricht wie immer tolle
Lernerfolge, gute Unterhaltung und ex
klusive Köstlichkeiten.
Mit der
Eröffnung der Back

und Dessertschule ist für Beate Wöllstein, die 10 Jahre in der
internationalen Spitzengastronomie Italiens, Großbritanniens und den Vereinigten
Arabischen Emiraten erfolgreich unterwegs war, ein lang gehegter Traum in Erfüllung
gegangen: „Natürlich blicke ich sehr gerne auf meine Zeit im Ausland zurück. Es war eine
spannende und aufregende Zeit, in der ich unglaublich viel erlebt habe und vielen Stars das
Leben versüßen durfte. Das machte und macht mich immer noch sehr stolz. Mein Ziel,
meine Kreativität voll und ganz auszuleben und irgendwann ein eigenes Geschäft zu
gründen, um mein Know

How auch an begeisterte Hobby

Patissiers weiterzugeben, verlor
ich dabei jedoch nie aus den Augen. Heute bin ich angekommen und es macht mich
unbeschreiblich glücklich, dass meine Geschäftsidee bei den Kunden so gut ankommt. Wer
einmal einen Kurs belegt hat, kommt gern wieder! Das hat sich mittlerweile bis nach
Österreich, die Schweiz und Italien herumgesprochen. Und sogar Gäste aus dem Mittleren
Osten haben wir, sie möchten die europäische
Patisserie kennenlernen. Außerdem werden
im Desserthaus regelmäßig Firmen

und Privatfeiern veranstaltet und Einzeltrainings
durchgeführt. All das bereitet mir sehr viel Freude,“ so die sympathische Konditorin im Gourmet Report Gespräch.

www.woellsteins-desserthaus.de

Cronut

Trendgebäck aus den USA

Pünktlich zu Karneval, Fastnacht und Fasching erobert ein neues Trendgebäck aus den USA deutsche Bäckereien: der Cronut. Das ist eine Mischung aus Croissant und Donut, gefüllt mit einer süßen Creme. Einzelne Donut-Läden und eine Selbstbedienungs-Bäckereikette haben die kalorienreiche Nascherei bereits im Angebot. Allerdings unter einem anderen Namen, denn der ist patentrechtlich geschützt.

Zum Karneval gehört fettreiches Fastnachtsgebäck einfach dazu. Je nach Landstrich genießen die Jecken Berliner Ballen (Westdeutschland), Pfannkuchen (Ostdeutschland), Krapfen (Franken, Südtirol), Fasnetsküchle (alemannischer Raum) oder Kräppel (Hessen, Westthüringen). Die in Fett gebackenen Hefeteigkugeln werden meist mit Puderzucker bestäubt und Konfitüre gefüllt. Dabei liefert ein Krapfen etwa 300 Kilokalorien und rund 10 g Fett.

Ein Cronut ist mit stolzen 500 Kilokalorien noch energiereicher. Das trendige Feingebäck wurde im vergangenen Jahr von dem angesagten New Yorker Konditor Dominique Ansel kreiert und begeistert die Menschen in der Weltstadt. Laut „TIME Magazine“ gehört es zu den 25 besten Erfindungen des Jahres 2013. So mancher New Yorker steht laut dem Magazin bereits im Morgengrauen Schlange vor der „Dominique Ansel Bakery“, um einen frischen Original-Cronut zu genießen.

Zwei Monate hat der Konditor an dem perfekten Rezept gearbeitet, das natürlich streng geheim ist. Für den süßen Kringel wird ein spezieller Blätterteig mit Traubenöl frittiert, in Zucker gerollt und mit monatlich wechselnden Cremes wie Vanille-Rosenblüte oder Himbeer-Litschi gefüllt. Eine Zuckerglasur macht den Cronut perfekt. Die Herstellung dauert satte drei Tage. Wer das neue Trendgebäck in seiner örtlichen Bäckerei nicht findet und vor der Kalorienbombe nicht zurückschreckt, kann seinen eigenen Cronut zubereiten. Am schnellsten geht es mit fertigem Blätterteig, der in mehrere Lagen gelegt und ausgerollt wird. Dann rund ausstechen, frittieren, mit Hilfe eines Spritzbeutels mit Vanillecreme füllen und glasieren.
Heike Kreutz, www.aid.de

Carmelo Greco

Nicht nur in Hong Kong kann man günstig Sterne essen gehen – auch Frankfurts Carmelo Greco begeistert zum Lunch: Für schmale 18 Euro zum Sternekoch

Frische, leichte Gourmetgerichte und Abwechslung auf dem Teller gibt es ab sofort bei Sternekoch Carmelo Greco, der in seinem gleichnamigen Restaurant „Ristorante Carmelo Greco“, Ziegelhüttenweg 1-3, 60598 Frankfurt in Frankfurt-Sachsenhausen mit einem neuen Lunchkonzept an den Start geht. „Uno, duo o tre?“ heißt es dort zur Mittagszeit. Der Gast hat die Wahl, ob er ein, zwei oder drei Gänge aus der Lunchkarte bestellen möchte.

Ein Besuch beim Sternekoch ist viel zu teuer und deshalb nur etwas für den besonderen Anlass? „Falsch“, sagt Carmelo Greco, der in seinem Ristorante im Stadtteil Sachsenhausen gerade sein neues Lunchkonzept aufgelegt hat. „Bei uns kann man Sterneküche zur Mittagszeit schon ab 18 Euro genießen, und das in einem schönen Ambiente und bei dem aufmerksamem Service, wie ihn unsere Abendgäste kennen.“ Bei „Uno, duo o tre?“ entscheidet der Gast, wie viele Gänge er essen möchte, der Preis der drei Varianten bleibt dabei immer gleich: Einen Gang gibt es schon für 18 Euro, zwei Gänge für 27 Euro, und drei Gänge kosten 37 Euro. In allen Varianten dabei sind ein kleiner Gruß aus der Küche, die Brotauswahl und das edle Olivenöl zum Dippen. „Wir haben uns bewusst für eine Staffelung entschieden, da wir einige Gäste haben, die in der Mittagspause nur ein einzelnes Gericht essen möchten“, erklärt der Küchenchef. „Nicht jeder hat mittags Zeit und Geld, mehrere Gänge zu konsumieren, und einigen ist das auch einfach zu viel, wenn sie danach wieder arbeiten müssen.“

Die Mittagskarte in dem lichtdurchfluteten Restaurant wechselt regelmäßig nach Marktlage, damit die Gäste auch nach mehrfachen Besuchen Neues probieren können. Gerichte wie Spargel-Risotto, Tagliolini mit Bolognese und Loup de mer auf Selleriemousse sind leicht, deshalb kann nach dem Lunch konzentriert weitergearbeitet werden. „Wir kochen nur mit besten und frischen Produkten. Unsere Pasta und unser Brot sind natürlich hausgemacht“, so der Sternekoch. „Mit dem neuen Lunchkonzept möchten wir zeigen, wie vielseitig unsere Küche ist. Wir haben es uns auf die Fahne geschrieben, klassische italienische Speisen neu zu interpretieren.“

Für alle, die im Tagesmenü nichts finden, besteht natürlich auch weiterhin die Möglichkeit, alle Gerichte aus der regulären Karte zu ordern. Am Abend bietet Carmelo Greco in seinem Restaurant zusätzlich noch sein großes sechsgängiges Sterne-Degustationsmenü für 84 Euro an.

Bei Carmelo speisen auch die Redakteure des Gourmet Reports gerne!

Öffnungszeiten: Montag-Freitag, von 12.00-14.00 Uhr und 18.30-22.00 Uhr, Samstag, 18.30-22.00 Uhr

Wie viele Sterneköche arbeitet auch Carmelo Greco mit CHROMA type 301 Kochmesser !

Hugos Restaurant im InterContinental Berlin

Der Restaurantkritiker Heinz Horrmann besucht das Hugos und ist begeistert ohne Ende – ein Grund der hohen Qualität könnte sein, dass man dort nur mit dem Besten arbeitet – alle Köche arbeiten mit CHROMA Cnives

Genuss pur im Hugos Restaurant im InterContinental Berlin
Der Duft der edlen Perigord-Trüffel erfüllten das Restaurant, den Partyraum und die Bar des Gourmet-Domizils Hugos im Hotel InterContinental. Bei der größten jährlichen Genussveranstaltung in der Hauptstadt stand endlich mal wieder Sternekoch Thomas Kammeier im Mittelpunkt. Sonst überlässt er seinen Kollegen das laute Trommeln und die plakative Show. Unabhängig von der aufwendigen Vorbereitung dieses grandiosen Genusstreffens der Berliner Connaisseure für einen guten Zweck hat Kammeier in der Winterpause eine komplett neue Menükarte ausgetüftelt und einige Speisefolgen der Extraklasse zusammengestellt. Die günstigste Empfehlung dabei ist das Sechs-Gang (plus Amuse Bouche) Fisch-Menü (115 Euro).

Lesen Sie die komplette, euphorische Bewertung des Restaurant Hugos auf Heinz Horrmanns Webseite:
www.heinzhorrmann.de/kolumnen/gourmetspitzen/hugos-restaurant-im-hotel-intercontinental-berlin/

Thomas Kammeier arbeitet wie die meisten Mitarbeiter mit CHROMA type 301 Kochmesser und Kasumi – SousChef Eberhard Lange steht auf CCC Chroma Chef Cnife by Sebastian Conran

Show-Küche im Olympiastadion Berlin

Deutschlands modernste Show-Küche, so der Betreiber, ist ein weiteres Event-Highlight im Olympiastadion Berlin. Dort finden künftig neben Fußballspielen, Leichtathletik-Wettbewerben, Konzerten, Tagungen und Trauungen auch Kochkurse und Küchenpartys statt, Produkt-Präsentationen und Gastronomie-Schulungen oder Themenabende zu Sport und gesunder Ernährung. Das Fünf-Sterne-Stadion unterstreicht damit seinen Führungsanspruch als multifunktionaler Veranstaltungsort der Branche.

Da es in Berlin anscheinend keine prominenten Köche gibt, eröffnete der fränkische Sternekoch Alexander Herrmann die Cooking Lounge. Erster Schüler war Schauspieler Axel Pape („Alarm für Cobra 11“, „Soko“ „Küstenwache“). Ihm zeigte Herrmann, wie ein Steak perfekt zubereitet wird – indem es nach dem Anbraten bei hundert Grad Ober- und Unterhitze für 35 Minuten im Backofen gart. „Ich habe hier wirklich was gelernt“, zeigte sich Pape begeistert. Er hatte sichtlich Spaß daran, an der Seite von Stadionchef Joachim E. Thomas ein Steak nach dem anderen zuzubereiten – sehr zur Freude der Gäste der Eröffnungsparty in der Cooking Lounge, die in den Genuss der Speisen kamen.

Erfreut über die Begeisterung, mit der die Cooking Lounge angenommen wurde, waren auch die Partner vom Olympiastadion Berlin; allen voran Miele. Der Gerätehersteller hat die Show-Küche mit 41 Geräten ausgestattet, darunter erstmals auch ein Salamander für Hobby-Köche (zum Gratinieren und Karamellisieren). Zudem wurden gemeinsam mit dem Möbelspezialisten Häcker einheitliche Fronten für Möbel und Geräte aus drei Millimeter starkem, brillantweißem Sicherheitsglas entwickelt. Und Cosentino, Hersteller besonders widerstandsfähigem Oberflächenmaterials, steuerte die zu neunzig Prozent aus Naturquarz bestehenden Arbeitsplatten bei, die über außergewöhnliche hygienische Eigenschaften verfügen.

Letzteres ist in einer Show-Küche, in der bis zu vierzig Teilnehmer gleichzeitig Menüs für fast zweihundert Gäste zubereiten können, von besonderer Bedeutung. Entsprechend begeistert zeigte sich auch Profi-Koch Alexander Herrmann: „Die Cooking Lounge lässt sowohl für Profis als auch für ambitionierte Laien keine Wünsche offen; das Konzept überzeugt mich.“

Davon will das Olympiastadion Berlin nun die Event-Szene, Firmen und Privatpersonen gleichermaßen begeistern. Denn die Cooking Lounge steht allen Menschen offen. Selbst wer kein Sterne-Koch wie Alexander Herrmann ist, kann sich dort am Herd ausprobieren. Dann stehen Köche von Stadion-Caterer Aramark zur Seite. Entscheidend sei, so Stadionchef Joachim E. Thomas, dass in der Cooking Lounge ebenso freudig gekocht, wie im Stadion begeistert gespielt und gekämpft werde.

„Insgesamt ist die Cooking Lounge eine wertvolle Bereicherung des ohnehin schon sehr vielfältigen Angebots im Stadion“, sagte Joachim E. Thomas gegenüber Gourmet Report. Der Geschäftsführer der Betreibergesellschaft betonte, das Olympiastadion Berlin sei mehr als ein Fußballstadion, mehr als eine Arena für sportliche Höchstleistungen oder Großveranstaltungen auf Welt-Niveau. „So, wie sich hier einerseits den Papst und zigtausende Gläubige wohl gefühlt haben, nutzen auch Firmen mit nur zwanzig oder zweihundert Mitarbeitern unsere Seminarräume für Tagungen oder Produkt-präsentationen. Mit der Cooking Lounge bieten wir nun allen einen attraktiven Grund mehr, in unser Stadion zu kommen.“ Dabei, so Thomas im Gourmet Report Gespräch weiter, seien die Partner, deren Produkte und Dienstleistungen „eine hervorragende Basis für den Erfolg unserer Cooking Lounge.

www.olympiastadion-berlin.de

Christian Begyn

Im Rahmen des Kulinarischen Advents 2010 und 2011 fanden in Breisach sehr günstige Kochkurse mit dem Sternekoch Christian Begyn aus dem Elsass statt. Die Teilnehmer/innen waren so begeistert, dass die Idee eines regelmäßigen Koch-Treffs entstand – morgen nächstes Treffen.
Der Badische Winzerkeller, die Breisach-Touristik und Christian Begyn setzen diese Idee nun um und bieten seit Mai 2012 einen Koch-Treff an. Die Termine und Themen in den kommenden Monaten sind wie folgt:

Donnerstag, 27. Spetember 2012, 18:30 bis ca. 22:30 Uhr
„Italienisch-kalabrische Küche, nicht nur Pasta“.
Preis pro Person: 55 €

Donnerstag, 15. November 2012, 18:30 bis ca. 22:30 Uhr
Preis pro Person: 59 €

Donnerstag, 13. Dezember 2012, 18:30 bis ca. 22:30 Uhr
„Kreative Idee für das Weihnachtsmenü“
Preis pro Person: 60 €

Die Weine zu den Menüs werden vom Badischen Winzerkeller Breisach gesponsert. Die Kurse finden im Badischen Winzerkeller statt. Die Bezahlung erfolgt auf Rechnung vorher.

Christian Begyn, geb. in Colmar, lernte das Kochen bei Monsieur Fulgraff in Colmar.
Nach zahlreichen Stationen in der Schweiz und in Frankreich kam er 1970 in
den „Schwarzen Adler“ nach Oberbergen, wo er mehr als 2 Jahrzehnte die 2-Sterne-Küche
leitete und verfeinerte. In dieser Zeit machte er auch ein Praktikum bei Bocuse.
Seit 1995 ist Ch. Begyn selbstständig und gibt u.a. exklusive Kochkurse in ganz Deutschland.

Anmeldung für die Kochkursebitte an: Breisach Touristik, Marktplatz 16, 79206 Breisach Tel. 07667/940155, Fax 940158, breisach-touristik@breisach.de

Martin Scharff

Der Sternekoch Martin Scharff begeistert Singles auf einem 6-tägigen Segeltörn in der türkischen Ägäis

An Bord der Luxus-Gulet Aegean, ein wunderschöner Zweimaster, erleben Singles genussvolle Segeltage mit kulinarischer Begleitung von Sternekoch Martin Scharff. Zusammen mit der Schiffscrew kümmert er sich auf Sterne-Niveau um das leibliche Wohl der Singlereisenden. Der 6-tägige Segeltörn findet in einer der schönsten Regionen der türkischen Ägäis statt. Segeln für Singles startet in Bodrum.

Segeln in der türkischen Ägäis ist ein tolles Urlaubserlebnis für Singles. Die Aegaen Clipper, ein hochwertiges und gepflegtes Schiff, hat 12 komfortable Doppelbett-Kabinen mit eigenem Duschbad, WC und Klimaanlage. In reizvoller Landschaft mit kilometerlangen Sandstränden wird dieser Segeltörn zu einem unvergesslichen Urlaub für Singles. Mäßige und sehr angenehme Winde machen die türkische Ägäis zu einem herrlich entspannten Segelrevier.

An Bord Aegaen Clipper ist Sternekoch Martin Scharff. Die Traube in Tonbach bei Harald Wohlfahrt, diverse Schweizer Gourmettempel, Hongkong, das Elsaß und Kalifornien waren die Stationen seiner Karriere. Sternekoch Martin Scharff begleitet den Segeltörn mit Gerichten auf Sterne-Niveau.

Nach dem morgendlichen Frühstücksbuffet heißt es „Leinen los“ und der Zweimaster nimmt seinen Kurs auf in den Golf von Gökova“. Das glasklare Wasser schimmert hier in den Farben dunkelblau bis türkis und die Küstenregion ist umgeben von Olivenhainen, Pinienwäldern und endlos langen Sandstränden.
Auf der Kleopatrainsel Sehir Adalari ließ Markus Antonius für seine Geliebte Kleopatra ein Refugium mit einem Palast und Bädern errichten. Feinster Korallensand wurde tonnenweise vom roten Meer herangeschafft, der heute die Attraktion der Insel ist. Es folgt ein herrlicher Segeltag zum Hafenstädtchen Bördubet Liman mit Badestopp und einem Ausflug mit atemberaubendem Fernblick auf die Bucht von Gökova.

Die Tage enden mit Sternemenü, zünftigen Barbecues und zum Abschluss dieser wunderschönen Segelreise mit einem Captains´s Dinner. Es kocht: natürlich Martin Scharff endet am Abend mit einem zünftigen Barbecue. Zum Abendessen verwöhnt Sie Sternekoch Martin Scharff an Bord der Aegean Clipper heute mit einem Menü.

• Flug Frankfurt a. M. / Dalman / Frankfurt a. M., Transfer Bodrum Hafen
• 7 Nächte in Doppelkabinen mit Du/WC, inkl. Halbpension
• 3 x Sternemenü von Sternekoch Martin Scharff, 1 x Abendessen in Taverne
• 2 x Barbecue, 1 zusätzliches Abendessen an Bord
• Landausflüge lt. Beschreibung, Marktbesuch mit Martin Scharff
Preis: € 1.399,- pro Person, Termin: 04. bis 11.08.2012

http://www.singlereisen.de/reise/-gourmet-segeltoern-mit-sternekoch.html

Harry Glockler

Nach einem spannenden, zweitägigen Wettkampf an den Shakern konnte sich Harry Glockler aus der „rivabar“ in Berlin gegen seine Kollegen als Deutschlands bester World Class Bartender 2012 durchsetzten. Das World Class Westeuropafinale fand vom 29. bis 30. Mai im luxuriösen 5-Sterne-Hotel Waldorf Astoria Syon Park in London statt. Harry Glockler zieht damit in das weltweite Finale vom 8. bis 13. Juli nach Rio de Janeiro ein und kämpft dort gegen fast 50 andere Nationen um den Titel „World Class Bartender of the Year 2012“.

Gegen zahlreiche Bewerber setzte sich Harry Glockler aus der „rivabar“ in Berlin mit seinen Drink-Kreationen sowie Gastgeberqualitäten hinter der Bar beim heutigen DIAGEO World Class Westeuropa Finale in London durch. Während des Events sorgte der Bartender in vier Challenges für außergewöhnliche Genusserlebnisse. Die hochkarätige Jury befand Barwissen, Kreativität und Ausstrahlung des Siegers als herausragend und ebnete so den Weg für das weltweite World Class Finale in Rio de Janeiro, Brasilien. Die Juroren, unter ihnen auch der World Class Gewinner des letzten Jahres, Manubu Ohtake, aus der Towers Bar „Bellvisto“ im Cerulean Tower Tokio Hotel in Japan und der World Class Sieger von 2010, Erik Lorincz, aus der „American Bar“ im Savoy Hotel London, zeigten sich hoch zufrieden.

Spike Marchant, World Class Global Brand Ambassador, ist begeistert: „Das World Class Westeuropafinale übersteigt wirklich alle Erwartung. Das Know-how zu den einzelnen Aromen, die Kreativität bei der Gestaltung der Drinks und seine präzisen Fähigkeiten als Bartender zeichnen den Gewinner ebenso aus, wie seine originellen und einzigartigen Cocktails, die er mit viel Persönlichkeit servierte. Ich freue mich, Harry Glockler in Rio zur größten Bartender-Show, die es dort jemals gab – World Class – begrüßen zu dürfen.“

Harry Glockler erzählt, was ihm der Gewinn des Titels bedeutet: „Das ist absolut unglaublich. Ich bin sehr stolz darauf, Deutschland bei dem weltweiten World Class Finale in Rio vertreten zu dürfen. Es ist großartig, eine solche Auszeichnung zu erhalten und gegen so fantastische Bartender aus ganz Europa anzutreten. Von solch einer hochkarätigen Jury bewertet zu werden, war bis jetzt definitiv das Highlight meiner Karriere.“