Show-Küche im Olympiastadion Berlin

Deutschlands modernste Show-Küche, so der Betreiber, ist ein weiteres Event-Highlight im Olympiastadion Berlin. Dort finden künftig neben Fußballspielen, Leichtathletik-Wettbewerben, Konzerten, Tagungen und Trauungen auch Kochkurse und Küchenpartys statt, Produkt-Präsentationen und Gastronomie-Schulungen oder Themenabende zu Sport und gesunder Ernährung. Das Fünf-Sterne-Stadion unterstreicht damit seinen Führungsanspruch als multifunktionaler Veranstaltungsort der Branche.

Da es in Berlin anscheinend keine prominenten Köche gibt, eröffnete der fränkische Sternekoch Alexander Herrmann die Cooking Lounge. Erster Schüler war Schauspieler Axel Pape („Alarm für Cobra 11“, „Soko“ „Küstenwache“). Ihm zeigte Herrmann, wie ein Steak perfekt zubereitet wird – indem es nach dem Anbraten bei hundert Grad Ober- und Unterhitze für 35 Minuten im Backofen gart. „Ich habe hier wirklich was gelernt“, zeigte sich Pape begeistert. Er hatte sichtlich Spaß daran, an der Seite von Stadionchef Joachim E. Thomas ein Steak nach dem anderen zuzubereiten – sehr zur Freude der Gäste der Eröffnungsparty in der Cooking Lounge, die in den Genuss der Speisen kamen.

Erfreut über die Begeisterung, mit der die Cooking Lounge angenommen wurde, waren auch die Partner vom Olympiastadion Berlin; allen voran Miele. Der Gerätehersteller hat die Show-Küche mit 41 Geräten ausgestattet, darunter erstmals auch ein Salamander für Hobby-Köche (zum Gratinieren und Karamellisieren). Zudem wurden gemeinsam mit dem Möbelspezialisten Häcker einheitliche Fronten für Möbel und Geräte aus drei Millimeter starkem, brillantweißem Sicherheitsglas entwickelt. Und Cosentino, Hersteller besonders widerstandsfähigem Oberflächenmaterials, steuerte die zu neunzig Prozent aus Naturquarz bestehenden Arbeitsplatten bei, die über außergewöhnliche hygienische Eigenschaften verfügen.

Letzteres ist in einer Show-Küche, in der bis zu vierzig Teilnehmer gleichzeitig Menüs für fast zweihundert Gäste zubereiten können, von besonderer Bedeutung. Entsprechend begeistert zeigte sich auch Profi-Koch Alexander Herrmann: „Die Cooking Lounge lässt sowohl für Profis als auch für ambitionierte Laien keine Wünsche offen; das Konzept überzeugt mich.“

Davon will das Olympiastadion Berlin nun die Event-Szene, Firmen und Privatpersonen gleichermaßen begeistern. Denn die Cooking Lounge steht allen Menschen offen. Selbst wer kein Sterne-Koch wie Alexander Herrmann ist, kann sich dort am Herd ausprobieren. Dann stehen Köche von Stadion-Caterer Aramark zur Seite. Entscheidend sei, so Stadionchef Joachim E. Thomas, dass in der Cooking Lounge ebenso freudig gekocht, wie im Stadion begeistert gespielt und gekämpft werde.

„Insgesamt ist die Cooking Lounge eine wertvolle Bereicherung des ohnehin schon sehr vielfältigen Angebots im Stadion“, sagte Joachim E. Thomas gegenüber Gourmet Report. Der Geschäftsführer der Betreibergesellschaft betonte, das Olympiastadion Berlin sei mehr als ein Fußballstadion, mehr als eine Arena für sportliche Höchstleistungen oder Großveranstaltungen auf Welt-Niveau. „So, wie sich hier einerseits den Papst und zigtausende Gläubige wohl gefühlt haben, nutzen auch Firmen mit nur zwanzig oder zweihundert Mitarbeitern unsere Seminarräume für Tagungen oder Produkt-präsentationen. Mit der Cooking Lounge bieten wir nun allen einen attraktiven Grund mehr, in unser Stadion zu kommen.“ Dabei, so Thomas im Gourmet Report Gespräch weiter, seien die Partner, deren Produkte und Dienstleistungen „eine hervorragende Basis für den Erfolg unserer Cooking Lounge.

www.olympiastadion-berlin.de

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