Hamamelis

Die Blütenblätter sind filigran, als schmale gelbe Fäden ragen sie in kleinen Büscheln aus dem Blütenkelch. Aber sie sind hart im Nehmen. Sie trotzen Kälte und Schnee. Und wenn sich die Blüten dann noch mit weißen Schneehäubchen schmücken, sieht das wirklich zauberhaft aus. Die Rede ist von der Zaubernuss. Der Name rührt aber gar nicht daher. Er geht vielmehr darauf zurück, dass die kleinen nussähnlichen Früchte etwa eineinhalb Jahre reifen. Daher kann man Blüten und Früchte gleichzeitig an den Zweigen sehen, was im Pflanzenreich eher selten ist. „Hama“ stammt aus dem Griechischen und bedeutet zusammen oder gleichzeitig, „Melon“ steht für Apfel oder Frucht. Daher der wissenschaftliche Name „Hamamelis“. Wenn die kleinen Kapseln im Herbst reif sind, öffnen sie sich schlagartig und schleudern die Samen mehrere Meter weit. Das Aufplatzen kann man manchmal sogar hören.

Nicht nur mit den Früchten lässt sich die Zaubernuss viel Zeit, sie wächst überhaupt sehr langsam. Daher ist sie allerdings auch relativ teuer und sollte nicht unbedingt dort gepflanzt werden, wo sie fliegenden Bällen und tobenden Kindern ausgesetzt ist. Am besten wirkt sie, wenn sie einzeln steht und ihre fast trichterförmige Gestalt ungehindert entwickeln kann. Einen Rückschnitt verträgt und benötigt sie nicht. Statt zur Schere zu greifen, sollte man besser an den Blüten schnuppern und den zarten Duft genießen.

Im Sommer schmückt sich die Hamamelis mit runden Blättern, die denen der Haselnuss ähneln, im Herbst leuchten sie gelb, orange und feuerrot. Indianer kochten Zweige und Äste auf und nutzten den Extrakt als Wundheilmittel, auch heute wird Hamamelis in Hautsalben verwendet. So kann die zauberhafte Nuss nicht nur im Winter Kinderaugen zum Leuchten bringen, sondern ganzjährig begeistern.
Anne Staeves, www.aid.de

Navarra feiert den Tag des Spargels

“Ich schwöre den Spargel bis zum Ende meiner Tage zu preisen.”

Diesen Schwur leisten viele Gäste des navarresischen Dorfes Dicastillo am 8. Mai. Der 1991 gegründete Spargelverein Navarras zelebriert hier jedes Jahr den „Día del espárrago“. Nach dem obligatorischen Gottesdienst begeben sich alle Anwesenden hinauf zur Kapelle „Virgen de Nievas“, die der Schutzpatronin der Gemeinde geweiht ist.

Das weiße Gold Navarras ist  von außergewöhnlicher Qualität. Das macht ihn zu einem wichtigen Bezugspunkt der Gastronomie Navarras. Der „Asparagus Officinalis“ wird im Ebrotal angebaut und ist weiß, da er in der Erde wuchs und nicht dem Sonnenlicht ausgesetzt wurde. Er hat eine weiche Beschaffenheit, ist kaum oder gar nicht faserig und bietet im Geschmack ein perfektes Gleichgewicht zwischen Milde und Bittertönen.

Ein traditionelles Gemüsegericht Navarras ist die „Menestra de verduras’“. Das Rezept finden Sie unter folgendem Link.

http://www.spain.info/de/saborea/recetas/menestra_de_verduras.html

 

Delfin-Jagd-Doku erntet Oscar

Japan protestiert gegen Auszeichnungen von „The Cove“

Der Film „The Cove“ http://www.thecovemovie.com, der die jährliche Delfin-Jagd in der japanischen Stadt Taiji thematisiert, hat einen Oscar in der Kategorie „Beste Dokumentation“ gewonnen. In Japan hat der Film zu heftigen Kontroversen geführt. Der Bürgermeister von Taiji, Kazutaka Sangen, protestierte gegen die Prämierung des Films. Seit seiner Veröffentlichung ist die Dokumentation mit unzähligen Preisen prämiert worden.

„Im Film, der zum Teil under-cover gedreht wurde, wird geschildert, was sich rund um den Wal- und Delfinfang in Japan abspielt“, so Nicolas Entrup von der Whale & Dolphin Conservation Society http://www.wdcs.org gegenüber pressetext. „Das Filmteam hat peinlichst genau recherchiert und nicht nur die brutalen Szenen der Delfinschlachtung thematisiert, sondern den gesamten Apparat, der dahinter steckt und das ganze deckt.“

Verdeckte Recherchen

„Der sogenannte Kleinwalfang ist brutal, denn eine ganze Schule Delfine wird in eine Bucht getrieben, die dann nach außen hin abgeriegelt wird“, schildert Meeresbiologin Antje Helms von Greenpeace http://www.greenpeace.at die Situation. „Die eigentliche Grund der Jagd ist der lebende Fang von einzelnen Delfinen für Delfinarien. Doch dabei werden die anderen Tiere der Gruppe sozusagen als Beifang mitgetötet und als Nahrungsmittel verkauft“, ergänzt Entrup.

„Der gesamte Kleinwalfang geschieht unter höchster Diskretion. Großräumig wird alles abgeriegelt und abgeschottet. Foto- oder Filmaufnahmen sind streng verboten“, erzählt Entrup. „Die breite Öffentlichkeit ist – auch in den Großstädten Japans – kaum informiert darüber, dass es solche Delfin- und Waljagden überhaupt gibt.“ Mit hohem persönlichem Aufwand hat Regisseur Louie Psihoyos und sein Team den Film gedreht.

Prominente Unterstützung für Aufführung

Der US-Schauspieler Ben Stiller hat sich im Herbst 2009 dafür eingesetzt, dass der Film beim Tokio Film Festival vorgeführt wird. In der Zwischenzeit gibt es auch einen Vertrieb in Japan, so Entrup. Im Laufe des Jahres soll der Film dann in einer leicht modizifizierten Version in anderen japanischen Städten gezeigt werden, berichtet BBC-Online.

Die Bevölkerung von Taiji verteidigt sich damit, dass sie diese Kleinwaljagd seit Dekaden durchführen. Bürgermeister Sangen erklärte, dass es schade sei, dass der Film Fakten präsentiere, die nicht wissenschaftlich gedeckt wären. Waljagd sei in Japan legal und diese Tradition müsse aus Respekt vor anderen Kulturen toleriert werden. Umweltschützer kritisieren seit Jahren die Scheinargumente, mit denen Japan seinen Wal- und Delfinfang verteidigt.

Besser informierte Öffentlichkeit hilft in der Sache

„Ein großer Verdienst des Filmerfolgs ist die bessere Information der Öffentlichkeit“, so Entrup. „Als ein internationales TV-Team nach Taiji reiste, wurde die Treibjagd im Meer einfach ausgesetzt und nachdem der öffentliche Blickwinkel nicht mehr dorthin gerichtet war, sofort wieder aufgenommen“, schildert der Experte. „Mit der Auszeichnung des Filmes rückt die Problematik der Delfinarien übrigens auch wieder ins Rampenlicht.“

Experten wie Entrup und Helms sind sich einig darüber, dass Meeressäuger in Gefangenschaft hohen Stressfaktoren ausgesetzt sind und sich daher nicht als „Showtiere“ eignen. „Diese Tiere verfügen über ein sehr differenziertes Sozialverhalten und einen hohen Grad an Bewegungsdrang. Daher überleben viele in Gefangenschaft nicht sehr lange“, so Helms.

Weitere Informationen über die deutschsprachige Website des Films „Die Bucht“ http://www.diebucht-derfilm.de . Wolfgang Weitlaner

Johann Lafer

Fernsehkoch Johann Lafer wehrt sich gegen Gerüchte über sein Gourmetrestaurant «Le Val d’Or» auf der Stromburg im Hunsrück

Seit längerem kursiere die Verleumdung, Gästen sei zusammen mit der Rechnung eine Art Hausverbot erteilt worden, etwa weil sie vom Teller ihrer Tischnachbarn probiert hätten, sagte Lafer dem «Mannheimer Morgen».

Bedauerlicherweise seien viele potenzielle Gäste durch diese Gerüchte verunsichert. Der Koch hatte deshalb im Frühjahr eine Belohnung in Höhe von 3000 Euro für denjenigen ausgesetzt, der ihm ein Beweisstück vorlegen könne – «wohlwissend, dass wir diesen Betrag nie zahlen müssen, da alles schlichtweg erfunden ist».

Lafer ist nach Angaben der Zeitung wie schon viele andere prominente Sterne-Köche vor ihm Opfer eines seit Jahren umlaufenden Gerüchts in der Spitzengastronomie geworden. Das vermeintliche «Hausverbot» wegen angeblich schlechten Benehmens zähle zu den «modernen Sagen», wie etwa die todbringende «Spinne in der Yuccapalme».

Lafer versicherte: «Wir freuen uns, wenn es den Gästen bei uns schmeckt und sie die Gerichte wechselseitig probieren». Es sei nicht seine Aufgabe, «die Gäste zu belehren oder zu bevormunden, sondern sie aufs Herzlichste zu betreuen».

Kommentar von Niko: Diese Gerüchte sind mies, aber hartnäckig. Genau wie immer wieder Gastronomen mit Scientology in Verbindung gebracht werden und sich nur schwer wehren können. Da versuchen natürlich Konkurrenten, den erfolgreicheren Koch madig zu machen.

In Berlin muss sich beispielsweise Michael Hoffmann (Restaurant Margaux) seit mindestens drei Jahren mit dem hartnäckigen Gerücht herumplagen, sein Restaurant sei pleite und geschlossen. Sein Trost: je länger solch ein Gerücht erfolglos im Umlauf ist, desto größer die Idioten, die es immer wieder verkünden. via www.nikos-weinwelten.de

Rosenthal-Eigentümer meldet Insolvenz an

Der Mutterkonzern des oberfränkischen Porzellanherstellers Rosenthal, die irische Waterford Wedgwood Gruppe, steht vor der Pleite. Für Irland wurde bereits ein Insolvenzverwalter benannt, wie das Unternehmen mitteilte. Einige Konzerntöchter in Großbritannien hätten ebenfalls Insolvenz anmelden müssen. Der Handel mit Aktien von Waterford Wedgwood an der Börse in Dublin wurde ausgesetzt.

Der größte deutsche Porzellanhersteller ist hingegen von der Insolvenz nicht betroffen. Rosenthal sei von der Insolvenz ausgenommen, teilte das Unternehmen mit.

Lesen Sie den gesamten Artikel bei WELT online:
www.welt.de/welt_print/article2976388/Rosenthal-Eigentuemer-meldet-Insolvenz-an.html

Air Berlin spart

Flotte wird im Winter reduziert und die dba-Verwaltung aufgelöst

Um einen Teil der stark gestiegenen Kerosinkosten auffangen zu können, hat die Air Berlin PLC ein Kostensenkungspaket geschnürt, das mit Beginn des Winterflugplanes umgesetzt werden soll. Es beinhaltet sowohl Kapazitätsreduzierungen als auch organisatorische Maßnahmen. Anstatt der ursprünglich geplanten 134 sollen nur noch 120 Flugzeuge zum Jahresende eingesetzt werden. Da man höhere Auslastungen erzielen wolle, bedeute das jedoch nicht unbedingt eine Reduzierung der angestrebten Passagierzahl, erklärte am Mittwoch der Vorstandsvorsitzende Joachim Hunold in Berlin.

Mit Beginn des Winterflugplanes will Air Berlin 14 Kurz- und Mittelstreckenflugzeuge ausmustern – vor allem ältere Modelle, die umgerechnet auf den Sitzplatz einen besonders hohen Treibstoffverbrauch haben. Auf den Langstrecken werden vier Großraum-Jets vom Typ Airbus A330 weniger als bisher eingesetzt. Drei A330-300 davon sollen – vornehmlich vom Drehkreuz Nürnberg aus – auf Mittelstrecken eingesetzt werden; der vierte für planmäßige Wartungsintervalle zur Verfügung stehen und Gäste zu Kreuzfahrt-Schiffen rund um den Globus bringen.

Die am 1. Mai aufgenommenen Verbindungen nach Peking und Shanghai werden im Winter 2008/2009 ausgesetzt. Hauptgrund dafür seien die noch immer ungeklärten Überflugrechte für Russland. „Wenn wir über die längere Südroute fliegen müssten, würde sich das beim derzeitigen Kerosinpreis nicht mehr rechnen“, sagte dazu Air Berlin-CEO Joachim Hunold. Er verwies auch darauf, dass die von China im Vorfeld der Olympischen Spiele verschärften Visa-Bestimmungen nicht gerade die Reiselust ins Reich der Mitte förderten. Über eine Wiederaufnahme der Verbindungen zum Sommer 2009 soll bei einer neuen Sachlage entschieden werden.

Im Winter ausgesetzt werden soll auch die Verbindung von Düsseldorf nach New York. Frequenzreduzierungen wird es im Winter auf den Strecken nach Kapstadt, Windhoek und Bangkok geben. Eingestellt werden die Flüge nach Mauritius und Sri Lanka.

Auf der anderen Seite werden jedoch Frequenzen zu Zielen erhöht, die sich besonders starker Nachfrage erfreuen. Dazu gehören Florida (Miami und Fort Myers), Cancun (Mexico), Male (Malediven) und Montego Bay (Jamaika). Neu im Programm sind auch Flüge zu den Azoren. Der komplette Winterflugplan von Air Berlin ist ab Montag buchbar. Insgesamt erfolgt eine Kapazitätsreduzierung um zehn Prozent; auf der Langstrecke allerdings um 30 Prozent. Eher gestärkt werden sollen nach Aussage von Joachim Hunold Strecken, die für Geschäftsreisende interessant sind.

Mit Ablauf des Monats Oktober wird die in München ansässige Verwaltung der dba Luftfahrtgesellschaft aufgelöst. Für die verbliebenen 52 Mitarbeiter wurde im Einvernehmen mit dem Betriebsrat ein Sozialplan erstellt. Die Verwaltung erfolgt künftig von Berlin aus. Die Air Berlin PLC hatte im August 2006 die dba übernommen. Die Technik-Mitarbeiter des Münchener Unternehmens wurden bereits am 1. Januar 2008 von der Air Berlin Luftfahrttechnik Berlin GmbH übernommen. „Diese organisatorische Neuordnung ist ein wichtiger Beitrag zur Kostensenkung und zum Erhalt der Wettbewerbsfähigkeit“, erklärte dazu Joachim Hunold.

Vox will "ganz & gar Henssler" überarbeiten

Als Nachfolger von Tim Mälzer hat Steffen Henssler am Vorabend bislang kein großes Glück. Nach einem Testlauf vor einigen Wochen bestreitet er seit dem 15. Oktober regulär den 18.30 Uhr-Sendeplatz bei Vox – mit mäßigem Erfolg. Zusammen mit Henssler will man nun am Format arbeiten. Die Produktion der Sendung wurde vorerst ausgesetzt, wie Vox gegenüber DWDL.de bestätigt. Auch habe es schon Gespräche mit Henssler gegeben.

Am Vorabend holt die Kochshow derzeit meist um die sieben Prozent Marktanteil bei den 14- bis 49-Jährigen. Und das ist nach eigener Aussage von Vox-Geschäftsführer Frank Hoffmann inzwischen zu wenig. „Vox ist an einen Punkt gelangt, wo acht Prozent Marktanteil auf vielen Sendeplätzen nicht mehr genug sind“, sagte Hoffmann zu Beginn dieser TV-Saison im DWDL.de-Interview.

Mit den zuletzt sogar deutlich unter sieben Prozent liegenden Marktanteilen von „ganz & gar Henssler“ können die Kölner also nicht zufrieden sein. Der Produktionsstopp hat zunächst keine Auswirkungen auf die Ausstrahlung. Es sei ausreichend vorproduziert worden, so eine Vox-Sprecherin. Man sei optimistisch, dass man mit optimiertem Konzept und neuen Ideen bald wieder mit der Produktion von „ganz & gar Henssler“ fortfahren könne. Thomas Lückerath – www.dwdl.de

Schildkröte entkommt Koch

Schildkröte entkommt Koch und schwimmt 3.000 Kilometer weit

Ihre Rettung vor dem Tod im Kochtopf hat eine Meeresschildkröte zu einer 3.000 Kilometer weiten Reise von China nach Japan angespornt. Eine buddhistische Priesterin habe das Tier auf einem Markt in China gekauft, um es davor zu bewahren, als Tellergericht in einem Restaurant zu enden, teilte eine japanische Meeresschutzorganisation mit. Die Priesterin habe die Schildkröte in der südchinesischen Provinz Guangdong ausgesetzt. Zuvor habe sie chinesische Schriftzeichen mit Angaben zum Datum und zum Namen ihres Tempels in den Panzer geritzt. So habe die Schildkröte identifiziert werden können, als sie Mitte Mai auf einer der Ogasawara-Inseln in Japan entdeckt wurde.

Gefährlicher Sonnenschutz

Stark getönte Sonnenbrillen dämpfen das Licht

stärker und verhindern dadurch unangenehme Blendungen. Die Tönung hat

aber nichts mit dem UV-Schutz zu tun. „Eine stark getönte

Sonnenbrille ohne UV-Filter ist sogar besonders gefährlich für das

Auge“, erklärt Dr. Georg Eckert vom Berufsverband der Augenärzte in

der „Apotheken Umschau“.

Durch die dunklen Gläser vergrößern sich die

Pupillen. Das Augeninnere bekommt dann eine wesentlich höhere

Strahlendosis ab. Wer Kontaktlinsen mit eingearbeitetem UV-Schutz

trägt, sollte übrigens trotzdem eine Sonnenbrille benutzen. Die

Bindehaut wird von der Linse nicht bedeckt und ist ungeschützt dem

Licht ausgesetzt.

Kaviar

Kaviar ist Esperanto für Feinschmeckerei und Luxusdelikatesse schlechthin. Den Begriff, der aus dem Altpersischen stammt und so viel wie „Kuchen der Freude“ bedeutet, verstehen Oberkellner auf der ganzen Welt. Doch anders als Champagner und Hummerkrabben, die mittlerweile im Discounter gelandet sind, werden die Eier vom Stör immer exklusiver.

Echter Kaviar muss vom Stör sein, wobei für kompromisslose Gourmets nur drei der insgesamt 27 Arten in Frage kommen: der Beluga. Der Ossietra. Und der Sevruga. Diese Störarten werden hauptsächlich im Kaspischen Meer zwischen dem Iran und Russland gefangen, sind aber durch Überfischung so dezimiert, dass das Washingtoner Artenschutzabkommen nur noch geringe Fangmengen erlaubt. Jedes auch noch so minderwertige Korn Kaviar wird heute deshalb in die Dose gepackt.

„Vereinzelt kommt Rogen auf den Markt, den man vor zehn Jahren noch als ungenießbar eingestuft hätte, weil die Störe zu alt oder in der Wolgamündung extrem schmutzigem Wasser ausgesetzt waren“, erklärt der Feinkost­experte Ralf Bos.

Lesen Sie den gesamten Artikel in der FTD:
www.ftd.de/lifestyle/genuss/138500.html

Wir empfehlen den Kaviar-Großhändler Bos Food:
www.bosfood.de