So trickst der Handel bei der Auszeichnung von Fleisch

Ökologisch, biologisch oder tierisch unklar?

Lebensmittel sollen aus besonders tiergerechter Haltung stammen, so wünschen es rund 90 Prozent der Verbraucher. Doch wo gibt es Fleisch, Eier oder Milch aus akzeptabler Haltung und woran lässt sich das beim Einkauf erkennen? Angaben wie „artgerecht“ oder „tiergerecht“ sind nicht gesetzlich geregelt und somit keine verlässlichen Orientierungshilfen. In ihrem Ratgeber „Lebensmittel-Lügen – Wie die Food-Branche trickst und tarnt“ erklärt die Verbraucherzentrale NRW, wie Händler und Hersteller solche Bezeichnungen für ihre Werbung nutzen und worauf sich Käufer wirklich verlassen können.

Auch Maschen und Methoden rund um die Kennzeichnung anderer Produkte wie Wurst und Käse, Fisch, Joghurt, Fruchtsäfte, Tees und Fertiggerichte zeigt das Buch auf. Im Fokus stehen dabei unter anderem Werbeaussagen zu Zucker, Fett und anderen Nährstoffen. Praktische Unterstützung beim gezielten Einkauf bieten Informationen über verlässliche Siegel und Kennzeichnungen. Wer sich aktiv gegen die Tricks der Branche wehren möchte, findet Tipps und nützliche Adressen.

Der Ratgeber kostet 14,90 Euro und ist in den örtlichen Beratungsstellen der Verbraucherzentrale NRW erhältlich. Für zuzüglich 2,50 Euro für Porto und Versand wird er auch nach Hause geliefert. Als E-Book steht er für 11,99 Euro bereit zum Download unter www.vz-ratgeber.de.


Bestellmöglichkeiten:
Online-Shop: www.vz-ratgeber.de, Telefon: 02 11/38 09-555, E-Mail: ratgeber@verbraucherzentrale.nrw, Fax: 02 11/38 09-235, Post: Versandservice der Verbraucherzentralen, Himmelgeister Straße 70, 40225 Düsseldorf.

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