3 Antworten auf „Skype ist kaputt“

  1. Fast zwei Tage war der VoIP- und Instant-Messaging-Dienst Skype ausgefallen, nun veröffentlichte Skype eine Erklärung für den Aussetzer. Schuld sei eine Kettenreaktion, die im ersten Schritt durch einen Neustart vieler Systeme von Skype-Nutzern nach einem Software-Update ausgelöst wurde.
    Weltweit seien viele Computer von Skype-Nutzern nach einem Software-Update innerhalb kurzer Zeit neu gestartet worden, so Skype. Diese ungewöhnlich hohe Zahl an neugestarteten System habe sich auf Skypes Netzwerk-Ressourcen ausgewirkt. Eine Flut von Login-Anfragen kombiniert mit dem Fehlen von Peer-to-Peer-Ressourcen habe dann eine Kettenreaktion mit ernsten Folgen ausgelöst.

    Eigentlich verfüge Skypes Peer-to-Peer-Netz über eine eingebaute Funktion, um sich selbst zu heilen. Doch im aktuellen Fall sei ein bisher nicht entdeckter Fehler in der Routine zur Allokation von Netzwerk-Ressourcen aufgetreten, der die Selbstheilung ausgebremst habe. Die Folge: Skype stand der Mehrzahl seiner Nutzer knapp zwei Tage nicht zur Verfügung.

    Es habe keinen Angriff von außen gegeben, der zu dem Problem geführt habe, der Fehler lag bei Skype, so das Unternehmen. Die Sicherheit der Nutzer sei zu keiner Zeit gefährdet gewesen. Mittlerweile habe man einige Verbesserungen in die Software integriert, um sicherzustellen, dass die Nutzer nicht noch einmal mit so weitreichenden Folgen konfrontiert werden, sollte es wider Erwarten noch einmal zu solch einem Problem kommen.

  2. Anna R. aus Berlin und ihr in Lagos lebender Freund
    telefonieren seit Monaten über Skype – täglich mehrmals, „weil es so
    günstig und unkompliziert ist“. Bis gestern Nachmittag hat auch immer
    alles reibungslos funktioniert. Seitdem geht gar nichts mehr. Ein
    ungünstiger Zeitpunkt, weil es zwischen den beiden einen heftigen
    Streit gegeben hat und im letzten Gespräch wichtige Fragen offen
    geblieben sind, die dringend geklärt werden müssten. Die Beziehung
    hängt sprichwörtlich am seidenen Faden. Anna ist verzweifelt – was
    soll sie tun? Ein Telefonat über das normale Festnetz oder mit dem
    Handy kommt nicht in Frage – viel zu teuer. Eine E-Mail schreiben?
    Auch nicht, fraglich, wann ihr Freund die liest. Anna wendet sich an
    ihre Freundin – und die hat die rettende Idee: sMeet.

    Mit der Technologie des gleichnamigen Unternehmens aus Berlin ist
    audio-visuelle Kommunikation über das Telefon möglich – und das
    völlig kostenlos und ganz ohne komplizierte Installationen. Handy
    oder „normales“ Telefon und Webbrowser genügen. Anna meldet sich
    unter http://www.smeet.de an und teilt ihrem Freund per SMS mit, dass er das
    auch einfach tun soll, wenn ihm noch etwas an ihr liegt. Sie sucht
    sich einen Avatar aus – ihre virtuelle Persönlichkeit, gibt ihre
    Telefonnummer an, die übrigens geheim bleibt, und wird vom System
    zurückgerufen. Jetzt kann sie sich mit ihrer Figur durch die
    verschiedenen virtuellen Räume auf die Suche nach ihrem Freund
    machen. Sie staunt nicht schlecht, als sie die anderen User, die sie
    auf dem Bildschirm sieht, durchs Telefon hört – wie in der Realität,
    mal leiser, mal lauter, je nach Entfernung. Endlich trifft sie auch
    ihren Freund – jetzt kann stundenlang gesprochen werden. Das Beste
    daran ist, dass sich die beiden jetzt auch noch eine virtuelle
    Umgebung aussuchen können, die beide entspannt und eine viel
    angenehmere Gesprächsatmosphäre schafft – sie wählen den „Beach“ und
    setzen sich in einen Strandkorb. Bald ist klar: Sie wollen es noch
    einmal miteinander versuchen. Anna strahlt und ist froh, dass mit
    sMeet das Problem gelöst wurde.

    Natürlich ist sMeet nicht nur für Liebesdramen geeignet: Sämtliche
    Aspekte des „Socializing“ sind möglich: Freunde im „Club“ treffen und
    plaudern, neue Leute kennen lernen oder sich einfach für die „reale“
    Welt verabreden – und da alle mit einem Klick verbunden sind, muss
    nicht wie früher jeder umständlich angerufen werden.

  3. Some of you may be having problems logging into Skype. Our engineering team has determined that it’s a software issue. We expect this to be resolved within 12 to 24 hours. Meanwhile, you can simply leave your Skype client running and as soon as the issue is resolved, you will be logged in. We apologize for the inconvenience.

    Additionally, downloads of Skype have been temporarily disabled. We will make downloads available again as quickly as possible.

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