Harald Wohlfahrt

Mit einem Festakt feierten 250 Gäste der Traube Tonbach am vergangenen Montag das 40-jährige Herdjubiläum von Spitzenkoch Harald Wohlfahrt. Zu Ehren des dienstältesten deutschen Dreisterners kochten gleich sechs seiner erfolgreichsten Schüler aus der Vergangenheit und Gegenwart. Für den besonderen Anlass kehrten die Drei-Sterne-Köche Klaus Erfort aus Saarbrücken, Christian Bau aus Perl-Nennig und Thomas Bühner aus Osnabrück sowie die zweifach besternten Kollegen Silvio Nickol aus Wien und Lokalmatador Jörg Sackmann aus Baiersbronn an ihre einstige Ausbildungsstätte im Tonbachtal zurück. Neben den angereisten Gastköchen gratulierten auch Wohlfahrts langjähriger Stellvertreter Torsten Michel und Pâtissier Pierre Lingelser aus der Schwarzwaldstube mit einem Gang im Gala-Menü. Ganz im Zeichen des eindrucksvollen Lebenswerks würdigten die Festredner des Abends seine vielfältigen Auszeichnungen im In- und Ausland, darunter das Bundesverdienstkreuz am Bande und die Höchstbewertungen in allen relevanten kulinarischen Publikationen seit über 24 Jahren. Alexander Bonde, zuständiger Tourismusminister für Baden-Württemberg, bezeichnete Wohlfahrt als Leitstern für die Gastronomielandschaft, der ohne jegliche Starallüren zum Star geworden sei. Martin Keppler, Geschäftsführer der IHK Nordschwarzwald, betonte insbesondere seinen prägenden Einfluss und die Vorbildrolle für den Nachwuchs.

Harald Wohlfahrt zuhause – auch in seiner Küche ist Wohlfahrt der Schärfste mit CHROMA type 301

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BierWochen

Nach dem Motto „Erleben, Schmecken, Wohlfühlen“ steht gleich Anfang 2016 eine neue Attraktion an – die ersten kulinarischen BierWochen verwöhnen den Gaumen. Vom 10. Februar bis zum 23. April 2016 bieten Gastronomiebetriebe der Region dann jeweils mindestens drei Gerichte an, in denen Bier verarbeitet wurde. Auch zwei regionale Biersorten zum Kennenlernen stehen auf der Getränkekarte.

Als Region mit einer der größten Brauereidichten der Welt feiert die Fränkische Schweiz das 500. Jubiläum des Bayerischen Reinheitsgebots 2016 selbstverständlich in großem Stil. Neben geführten Brauereiwanderungen, einem bierig geschmückten Osterbrunnen, einer rollenden Bierverkostung in der Dampfbahn und vielen weiteren Veranstaltungen und Aktionen finden im kommenden Jahr zum ersten Mal die BierWochen statt. Angelehnt an das Konzept der Scharfen Wochen im Oktober steht vom 10. Februar bis zum 23. April 2016 ein weiteres regionales Produkt, das Bier, im Vordergrund. Nicht umsonst wurde genau dieser Zeitraum ausgewählt: Am 10. Februar beginnt die Fastenzeit, in der nach alter Klostertradition oftmals zu Bier als Nahrungsmittel gegriffen wurde. Der 23. April dagegen ist der „Tag des Deutschen Bieres“, der offizielle Geburtstag des Reinheitsgebots also.

Teilnehmende Gaststätten bieten dann mindestens drei Gerichte an, die mit Bier verfeinert wurden. Zu fränkischen Bratwürsten mit Biersauerkraut, einem Karpfenfilet im Bierteig, einem Braumeisterschnitzel oder einer Weißbiermousse passt natürlich am besten eine Biersorte aus der Region; auch davon werden zu den BierWochen mindestens zwei zum Probieren angeboten. Da fällt die Auswahl schwer; immerhin pflegen in der Fränkischen Schweiz rund 70 familiengeführte Brauereibetriebe das traditionsreiche Brauhandwerk (meist seit mehreren Generationen) und stellen qualitativ hochwertige Biere her, mittlerweile insgesamt 350 Sorten.

Unser Tipp: Wer gerne einen ganzen Abend „im Zeichen des Bieres“ verbringen möchte, ist bei einem bierigen 4-Gänge-Menü inklusive Brauereiführung bestens aufgehoben. Das Pauschalangebot der Brauerei Nikl-Bräu aus Pretzfeld ist für den 12. März 2016, 17.00 Uhr buchbar. Nach der Brauereiführung mit dem Biersommelier und Braumeister Mike Schmitt genießen die Gäste ein 4-Gänge-Menü mit vier bierigen Gerichten und den dazu passenden Bieren.

Am 12. März 2016 (und zusätzlich am 12. November 2016 jeweils um 19.00 Uhr) findet außerdem das Bierkrimidinner in Aufseß statt. Im Anschluss an das Theaterstück „Der halbe Mann und das Deutsche Reinheitsgebot“ erleben die Besucher auch im Brauereigasthof Rothenbach die Geschmacksvielfalt der Region bei einem bierigen 4-Gang-Menü.

http://www.fraenkische-schweiz.com/de/

Ü-100-Party: Alte Reben im Sternerestaurant Becker‘s

Es ist beeindruckend, führt man sich vor Augen, dass einige Rebstöcke mehr als 100 Jahre alt werden können. Über Generationen hinweg gepflegt, sind sie mittlerweile älter als ihre Winzer und erbringen trotz oder gerade wegen ihres hohen Alters hervorragende Qualität und vielschichtige Weine. Winzerin und Sommelière Christine Becker lädt am 16. Januar 2016 vier Winzer ein, die genau solche Weinberge bewirtschaften. Abgestimmt zu einem Fünf-Gänge-Menü von Zwei-Sterne-Koch Wolfgang Becker werden unter dem Titel „Alte Knochen“ acht Weine von Reben verkostet, die alle um das Jahr 1900 gepflanzt wurden.

Als echter Winzer geht man nicht in den Ruhestand, da steht man mit 80 Jahren noch im Weinberg, genießt die frische Luft und natürlich den eigenen Wein. Rebstöcke dagegen werden in der Regel bereits frühzeitig im Alter zwischen 20 und 30 Jahren in Rente geschickt. Grund dafür ist häufig nicht die altersbedingte Qualitätsabnahme, sondern vielmehr der sinkende Ertrag. Wie beim Menschen wird auch die Leistungsstärke eines Rebstocks mit den Jahren geringer, die Pflege dagegen intensiver. „Ich finde es extrem eindrucksvoll, dass ein über 100 Jahre altes Gewächs immer noch so viel Kraft und Leben in sich hat. Die Rebstöcke mögen alt sein, müde oder gar tot sind sie aber lange nicht“, erklärt Christine Becker, Leiterin des Becker‘s Weingut. Mit dem Alter kommt erst die Reife, denn das bis zu 20 Meter tiefe Wurzelwerk alter Rebstöcke sorgt für eine kontinuierliche und optimale Wasser- und Mineralversorgung. So entstehen sehr facettenreiche, aromatische und elegante Weine.

Gleich acht dieser seltenen Weine gibt es am Samstag, dem 16. Januar 2016, im Becker‘s Hotel & Restaurant in Trier zu verkosten. Unter dem Motto „Alte Knochen“ stellen vier Winzer von Mosel und Saar jeweils zwei ihrer Weine vor, die alle von Reben stammen, die bereits über 100 Jahre alt sind. Seither haben viele Generationen und Hände an diesen Weinstöcken gearbeitet, ein geschichtsträchtiges und spannendes Thema. Was eine „alte Rebe“ überhaupt ist und warum dieser Begriff erstmal nichts über die Qualität eines Weines aussagt, erklären die vier Winzer ebenso wie den geschmacklichen und wirtschaftlichen Unterschied zu herkömmlichen, weit jüngeren Rebstöcken. Passend zu den Weinen kreiert Zwei-Sterne-Koch Wolfgang Becker ein edles Fünf-Gänge-Menü.

Diese Winzer nehmen an der Veranstaltung „Alte Knochen“ teil:
Ø Manfred Loch, Weinhof Herrenberg
Ø Florian Lauer, Weingut Lauer
Ø Karl Josef Loewen, Weingut Carl Loewen
Ø Clemens Busch, Weingut Clemens Busch

Die Veranstaltung am Samstag, dem 16. Januar 2016, beginnt um 19 Uhr im Becker‘s Hotel & Restaurant, Olewiger Straße 206, Trier. Die Karten sind limitiert und kosten 235 Euro pro Person, Aperitif, Fünf-Gänge-Menü, zwei Weine je Weingut, Mineralwasser und Kaffee sind inklusive. In Verbindung mit einer Zimmerreservierung erhalten Veranstaltungsgäste 20 Prozent Rabatt auf den Zimmerpreis. Reservierungen sind per Mail an info@beckers-trier.de oder telefonisch unter +49 – 651 – 93 80 80 direkt im Restaurant möglich.

Leibspeise Fleisch

Umfrage: Nach wie vor gehören Fleischgerichte zum Lieblingsessen der Deutschen – Gemüse- und Kartoffelgerichte zählen mittlerweile auch zu Leibspeisen

Vegetarische und vegane Ernährung wird immer populärer, regelmäßig erscheinen neue Ratgeber- und Lifestylebücher zum Thema. Doch allen Ernährungstrends zum Trotz kommt die Leibspeise der Deutschen nicht ohne Fleisch aus. Bei einer repräsentativen Umfrage im Auftrag des Gesundheitsmagazins „Apotheken Umschau“ nach ihren Lieblingsgerichten befragt, nennen die relativ meisten Fleisch und Fleischgerichte (33,0 %) wie z. B. Rouladen, Schnitzel, Steaks oder Gulasch.

Den zweiten Platz teilen sich mit jeweils 17,3 Prozent sowohl Gemüsegerichte und Salate als auch Kartoffelgerichte. Auf dem vierten Platz landen Nudelgerichte (15,3 %).

Bei einer Umfrage vor sieben Jahren war Fleisch bei den Deutschen ähnlich beliebt wie heute (2008: 34,2 %). Deutlich gewonnen im Vergleich zu 2008 haben hingegen Gemüse und Kartoffeln (2008: Gemüsegerichte: 5,8 %; Kartoffelgerichte: 3,8 %; Nudelgerichte: 14,2 %).

Quelle: Eine repräsentative Umfrage des Gesundheitsmagazins „Apotheken Umschau“, durchgeführt von der GfK Marktforschung Nürnberg bei 2.051 Männern und Frauen ab 14 Jahren

Preisvergleich: Deutschsprachige Airlines im Nebenkosten-Check

Lufthansa, Air Berlin & Co: Passagiere zahlen jede Menge Extra-Euros

Viele Fluggesellschaften erheben Zusatzkosten für verschiedene Dienstleistungen. Wofür muss der Kunde draufzahlen? Wie tief müssen Reisende in die Tasche greifen? Welche Airlines sind kulant? Das Reisemagazin Clever reisen! hat deutschsprachige Fluggesellschaften einem Nebenkosten-Check unterzogen.

Ob Vorabend Check-in oder Sitzplatzreservierung – Airlines drehen zunehmend an der Preisschraube. Auch vermeintlich Selbstverständliches, wie die Nutzung des Vorabend Check-in, ist bei vielen Fluggesellschaften mittlerweile kostenpflichtig.

„Was einst eigentlich eine Domäne der Billigflieger war, wird längst auch von Ferien- und Linienfliegern praktiziert: Für jede Form von Dienstleistung müssen Passagiere in die Tasche greifen“, kritisiert Jürgen Zupancic, Chefredakteur Clever reisen! So ist zum Beispiel der Vorabend Check-in längst nicht mehr bei allen Airlines inklusive. Einige Fluggesellschaften erheben auch hierfür mittlerweile eine Gebühr. Bei Condor, Germania und Sun Express werden fünf Euro pro Passagier fällig. Air Berlin hat jüngst die Gebühr sogar auf acht Euro erhöht.

Wer gerne am Fenster oder in einer der vorderen Reihen sitzen möchte, nutzt die Möglichkeit der Sitzplatzreservierung, für die ebenfalls eine Gebühr fällig wird. In der Regel beträgt diese auf der Kurzstrecke zehn Euro pro Person/Strecke. Richtig teuer werden Sitzplatzreservierungen auf der Langstrecke: Condor verlangt für eine Sitzplatzreservierung auf der Langstrecke bis zu 29,99 Euro.

Sehr tief in die Tasche müssen Passagiere greifen, wenn sie etwas mehr Beinfreiheit wünschen. Hierfür stehen sogenannte XL-Sitze zur Verfügung, die sich meist an den Notausgängen befinden. Auch hier sind die Preise bei Langstreckenflügen am teuersten. In dieser Kategorie werden von den Passagieren happige Gebühren von bis zu 90 Euro kassiert.

Für die Airlines sind die Zusatzkosten ein rentables Geschäft. Laut einer Prognose erwirtschafteten rund 180 Fluggesellschaften weltweit Zusatzeinnahmen von fast 50 Milliarden US-Dollar im vergangenen Jahr.

Nebenkosten: Wer ist günstig?
Sowohl auf Kurz- und Mittelstrecke, als auch auf Langstreckenflügen sind Austrian Airlines und Lufthansa vergleichsweise günstig. In der Kategorie Kurz- und Mittelstrecke konnte zudem Sun Express überzeugen. In der Testkategorie „Kurz-, Mittel- und Langstrecke“ war Condor am teuersten. „Wer nach preisgünstigen Flugtickets sucht, sollte auch die Nebenkosten beachten, die entstehen können. Schnell ist dann ein vermeintlich billigeres Flugticket in der Endabrechnung doch teurer“, empfiehlt Zupancic.

Das Reisemagazin Clever reisen! 2/15 (Jubiläumsausgabe Nr. 100) ist ab sofort am Kiosk (5,50 Euro) erhältlich oder kann einfach auf www.clever-reisen-magazin.de bestellt werden.

Wasabi

Wasabi kennen viele als hellgrünen Begleiter für Sushi. Es ist ein scharfes Gewürz, das mittlerweile auch anderen Lebensmitteln wie gerösteten Nüssen, Chips und sogar einigen Käsesorten eine neue Geschmacksnote gibt. Häufig wird Wasabi als „japanischer Meerrettich“ bezeichnet. Botanisch unterscheiden sich die Pflanzen jedoch. Beiden gemeinsam ist ihr scharfer Geschmack. „Verantwortlich dafür sind flüchtige Senföle, die so genannten Isothiocyanate“, sagt Sabine Hülsmann, Ernährungsexpertin der Verbraucherzentrale Bayern.

Echter Wasabi hat seinen Preis – egal ob frisch, als Trockenpulver oder fertige Paste. Bei Produkten mit Wasabi rät die Verbraucherzentrale Bayern, sich die Zutatenliste genau anzusehen. „Gerne wird ein Großteil des teuren Rohstoffs durch eine geschickte Kombination von Meerrettich, Senf, Farb- und Aroma­stoffen ersetzt“, so Sabine Hülsmann.

ÖKO-TEST Weidemilch

Stall statt Wiese: Die Hansano Weidemilch enthält nur einen niedrigen Wert von Omega-3-Fettsäuren

Der neueste Trend auf dem Milchmarkt ist Weidemilch. Doch eine neue Untersuchung des ÖKO-TEST-Magazins zeigt, dass die entsprechend ausgelobten Produkte zu wenig gesunde Omega-3-Fettsäuren enthalten. Das deutet darauf hin, dass die Kühe nicht genug Grünfutter gefressen haben. Auch wollten oder konnten einige Hersteller nicht belegen, dass die Tiere tatsächlich viel auf der Weide sind.

Neben Bio-, Alpen-, Berg- und Heumilch gibt es in den Supermarktregalen mittlerweile auch Weidemilch. Diese soll dem Verbraucherwunsch Rechnung tragen, dass Kühe im Sommer artgerecht auf der Weide stehen dürfen. Doch einen verbindlichen Produktionsstandard gibt es derzeit für die Weidemilch in Deutschland nicht. Eine Leitlinie, wie dieser Standard aussehen kann, kommt aus den Niederlanden: Demnach müssen Kühe an mindestens 120 Tagen im Jahr mindestens sechs Stunden pro Tag auf der Weide sein. In Irland und Neuseeland werden dagegen Vollweidesysteme praktiziert.

ÖKO-TEST wollte wissen, ob bei Weidemilch die Kühe tatsächlich mehr Grünfutter erhalten als bei konventionellen Produkten. Überprüfen lässt sich das anhand von Omega-3-Fettsäuren. Die kommen in höheren Mengen in Gras, Heu oder Grassilagen vor, weshalb ein hoher Gehalt in der Milch Rückschlüsse auf das Futter der Kühe erlaubt. Im Labor zeigte sich, dass viele Weidemilch-Marken einen so niedrigen Wert haben, wie er für konventionelle Milch typisch ist. Bessere Ergebnisse lieferte die ebenfalls von ÖKO-TEST untersuchte Bio- und Heumilch. Hier war der Anteil von grünfuttertypischen Fettsäuren höher.

Ein weiterer Kritikpunkt ist, dass nur wenige Hersteller ihre Lieferanten zum Verzicht auf gentechnisch verändertes Futter verpflichtet haben. Bei einer Milch analysierte das Labor zudem Rückstände von Reinigungsmitteln.

Das ÖKO-TEST-Magazin April 2015 gibt es im Zeitschriftenhandel. Das Heft kostet 4,50 Euro.

Max Aichinger wird Jeunes Restaurateur

Mit Max Aichinger vom Restaurant Delmor im historischen Landhaus zu Appesbach gesellt sich ein weiterer jungen Spitzenkoch in den elitären Kreis der Vereinigung der Jeunes Restaurateurs d´Europe-Österreich, die mittlerweile aus 20 hochkarätigen Betrieben besteht.

„Tradition erhalten und neue Wege beschreiten“ ist das spannende Motto von Aichinger, der mit besten heimischen Produkten eine moderne österreichische Küche auf sehr kreative und geschmackssichere Weise interpretiert – also im besten Sinne Regionalität fokussieren und zugleich weltoffen kochen. So liegt der Schwerpunkt der Karte auch bei Gerichten mit Basisprodukten „Rund um den Wolfgangsee“, etwa gebeizter Wolfgangseer Saibling, Hochlandbeiried, Consommé vom Almochsen oder „Essbare Gemüselandschaft“ – umgesetzt freilich mit sehr persönlicher Note.

Mit dem historischen Landhaus zu Appesbach in St. Wolfgang (Oberösterreich) hat Aichinger ein ganz besonderes Hoteljuwel als stilvollen Rahmen für sein eigenes Restaurant Delmor (2 Gault Millau-Hauben, 3 A la Carte-Sternen und 2 Falstaff-Gabeln) gefunden, das als kulinarischer Senkrechtstarter im Salzkammergut gilt. In einem prächtigen Seepark direkt am Ufer des Wolfgangsees gelegen, zählt das jeweils nur eine Stunde von Salzburg bzw. Linz entfernte Herrenhaus zu den schönsten Ferienadressen im Salzkammergut. Als Geheimtipp gelten die regelmäßigen Musikevents mit dem Besitzer des Anwesens, Pianist Frank Johnny Schütten.

Insgesamt zählen rund 350 Spitzenköche und Restaurateure aus zwölf Ländern zur Kooperation der Jeunes Restaurateurs d’Europe. Eine absolute Elitevereinigung, wie auch ein Blick auf die in allen Restaurantguides bestens bewerteten österreichischen Mitglieder zeigt. Die 20 Restaurants bringen es insgesamt auf unglaubliche 47 Gault Millau-Hauben, 60 Falstaff-Gabeln und 74 A la Carte-Sterne. die JREs aus Österreich stehen in allen Restaurantführern und bei nationalen wie internationalen Auszeichnungen regelmäßig im Rampenlicht.

www.delmor.at , www.appesbach.com

Das Landhaus zu Appesbach und das Restaurant Delmor sind nach der Winterpause ab Anfang März wieder geöffnet.

Let`s Change the Culinary World

Let`s Change the Culinary World – unter diesem Motto findet die sechste Auflage der Chef-Sache statt. Am 26. und 27. Oktober 2014 versammelt sich auch in diesem Jahr das „Who is who“ der internationalen Gastronomiebranche – erstmals im Palladium in Köln.
Chefsache 2014: Let`s Change the Culinary World

Internationale Star-Köche gewähren in begeisternden Shows exklusiv Einblicke in ihre Arbeit, vielversprechende Jungköche zeigen, was in Zukunft zu erwarten ist und Aussteller präsentieren innovative Produkte und Möglichkeiten für die Gastronomie. Begleitende Programmpunkte wie Wettbewerbe, Partys, Verkostungen und Catering mit erlesenen Produkten sorgen zusätzlich für Unterhaltung und bieten die optimale Gelegenheit, Kontakte zu knüpfen, Netzwerke zu pflegen und Neues zu erfahren.

Erstmalig im Kölner Palladium finden neun Shows auf der großen Showbühne statt, wo Star-Chefs neue Trends und Techniken von Weltklasse präsentieren. Es ist die Gelegenheit, die Größen der internationalen Küche live und hautnah zu erleben. Zusätzlich bietet die Chef-Sache ein Forum für die besten Köche, Organisationen, Unternehmen und Dienstleister der Gastronomie-Branche.

An Round Tables können sich Experten aus der Branche zu aktuellen Themen nach dem Motto Let`s Change the Culinary World austauschen. Eine gute Gelegenheit, neue Anregungen zu bekommen, umzudenken und den eigenen Betrieb zu optimieren.

Weit über 130 Sterneköche werden sich vor Ort über die neusten Entwicklungen der Branche austauschen. Über 60 ausstellende Unternehmen und Partner präsentieren Trends und Innovationen für Küchenchefs, Köche, Servicepersonal, Sommeliers, Gastronomen und Culinary Professionals aus dem Handel und der Industrie.

Zusätzlich werden auf der Chef-Sache 2014 zwei Awards präsentiert. Köche aus aller Welt stellen sich dem „Hot or Not“-Award von Norwegian Seafood und zeigen ihre Kreativität beim Fjord-Forellen-Wettbewerb. Damit es nicht nur deftig zugeht, wird in diesem Jahr bereits zum vierten Mal der „Cru de Cao“-Award von der Confiserie Coppeneur verliehen. Hier beweisen Patissiers oder Konditoren und angehende Köche, die sich auf die Zubereitung von Dessert spezialisieren wollen, ihr Können und Kreativität bei der Entwicklung von Dessert-Ideen.

Thomas Ruhl, Initiator der Chef-Sache, blickt zufrieden auf die kommende Veranstaltung: „Es zeigt sich auch in diesem Jahr, dass das anspruchsvolle internationale Programm, das wir durch unerlässliche Akquise hochkarätiger Köche zusammenstellen konnten, sehr gut ankommt. Die mittlerweile 2.500 Fachbesucher können sich auch dieses Jahr auf Vieles freuen: Neben den altbekannten Größen der Szene haben wir wieder zahlreiche Köche gefunden, die andere inspirieren und Impulse geben. Wir achten sehr auf die Qualität jedes einzelnen Programmpunkts und das zahlt sich aus: Was als kleine Veranstaltung für Insider der Branche begann, hat sich mittlerweile zur regelrechten Marke entwickelt. Eine Marke, die an der absoluten Spitze der weltweiten avantgardistischen Kochkunst immer wieder von sich reden macht.’“

www.chef-sache.eu

Ralf Zacherl im hr3-Oster-Interview

Wer kocht, liebt länger –
TV-Koch Ralf Zacherl im hr3-Oster-Interview

„Wenn ich alleine bin und keinen Wert auf die Ernährung lege, dann werde ich auch die nächsten zehn Jahre alleine bleiben“, so Ralf Zacherl im hr3-Oster-Interview. Der Grund sei dem TV-Koch zufolge, „dass ich wahrscheinlich von meiner körperlichen Leistungsfähigkeit her nicht so toll dran bin – meistens hat man noch ein bisschen Übergewicht“.

Kochen beschützt Beziehungen
„Wenn Sie zu Hause privat kochen, dann klappt es viel besser mit der Beziehung. Durch das Kochen und gemeinsame Essen bleibt die Beziehung viel länger bestehen“, so Zacherl gegenüber hr3.

Zacherl stellt Ernährungsberater in Frage
„Jedes Vieh von der Ameise bis zum Zebra weiß, was es essen muss, wenn es krank oder schwanger ist. Nur wir, die Krone der Schöpfung, wir brauchen mittlerweile Ernährungsberater. Da läuft doch was falsch“, sagt Ralf Zacherl in hr3.