Ernährungsfachtagung der DGE zum Thema Zucker
Die Vorliebe für Süßes ist, wie auch die Abneigung gegen Bitteres, angeboren – Doch wie viel Süßes darf es sein? Und ist Fruchtzucker besser als normaler Haushaltszucker?

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Die Vorliebe für Süßes ist, wie auch die Abneigung gegen Bitteres, angeboren – Doch wie viel Süßes darf es sein? Und ist Fruchtzucker besser als normaler Haushaltszucker?
Die Vorliebe für Süßes ist, wie auch die Abneigung gegen Bitteres, angeboren – Doch wie viel Süßes darf es sein? Und ist Fruchtzucker besser als normaler Haushaltszucker? Welche Rolle spielt Fruktose beim Sport?
In der anhaltenden Diskussion um die Bekämpfung von Übergewicht und Fettleibigkeit (Adipositas) wird die Rolle des Zuckers als einschlägig verdächtiger Mitverursacher offenbar überbewertet – behauptet die Süsswarenindustrie
„Die dickflüssigen Obst- und Gemüsebreie sind weder durstlöschend noch ersetzen sie frisches Obst oder decken den Vitaminbedarf eines Kindes – Smoothies bestehen zwar aus ganzen Früchten, Schale und Kerne werden jedoch nicht mitverarbeitet.“
Welche Vorteile bringt scharfes Essen und ist es überhaupt gesund?
Bonbons, Schoko, Zwiebelgericht taugt für Miez und Bello nicht. Diesen Merkspruch sollten Eltern, die Haustiere halten, ihrem Nachwuchs ans Herz legen – und natürlich auch selbst berücksichtigen
"Die HanseLife ist eine Verbrauchermesse und spricht die Bremer, aber auch das Bremer Umland an und stärkt so die Position Bremens als Oberzentrum der Region", sagte Bremens Wirtschaftssenator Ralf Nagel am Dienstag, 11. September im Rahmen der Auftaktpressekonferenz der Verbrauchermesse HanseLife
Fachtagung der DGE-Sektion Niedersachsen
aid-Heft zur Zahngesundheit neu aufgelegt