Alternative Ernährung: Erbsenproteinhydrolysaten
Weniger bitter, genauso sättigend – Neue Studie zu Erbsenproteinhydrolysaten liefert überraschende Erkenntnisse

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Weniger bitter, genauso sättigend – Neue Studie zu Erbsenproteinhydrolysaten liefert überraschende Erkenntnisse
Alternative Proteinquellen nutzen: Forschende des Leibniz-Instituts für Lebensmittel-Systembiologie an der Technischen Universität München haben erstmals untersucht, wie aus Ackerbohnen gewonnene Proteinstrukturen auf ein zelluläres Modellsystem für orale, menschliche Tastzellen wirken.
Nährstoffwunder aus der Heimat. Von Grünkohl über Sanddorn bis hin zu Walnüssen: Einheimische Pflanzen liefern wertvolle Vitamine, Mineralstoffe und sekundäre Pflanzenstoffe – und sind damit deutsche Superfoods.
Eine kulinarische Reise durch Peru: Im Mittelpunkt stehen Zutaten, die untrennbar mit Peru verbunden sind: der feurige Ají Amarillo, das süße Superfood Lucuma und der knusprige Maíz Chulpi.
Thaumatin ist ein Protein, das natürlicherweise in der westafrikanischen Katemfe-Frucht vorkommt. Es ist seit langem für seine süßenden Eigenschaften bekannt und wirkt zudem geschmacksverstärkend.
Fermentieren für Anfänger: Hier eine Rezeptkreation vor, an die sich auch absolute Einsteiger herantrauen können.
Nicht alles Bittere ist schädlich: Von den fünf Grundgeschmacksrichtungen zeigen Süß und Umami an, dass ein Lebensmittel energiereich und nahrhaft ist. Unser Sinn für Salz hilft uns, unseren Elektrolythaushalt im Gleichgewicht zu halten. Saure Geschmacksnoten können uns vor unreifer oder verdorbener Nahrung warnen, bittere vor potenziell giftigen Substanzen.
Bitter macht den Magen sauer: Im Magen sind sogenannte Parietalzellen für die Säureproduktion verantwortlich. Sie reagieren nicht nur auf körpereigene Botenstoffe, sondern auch auf bitter schmeckende Nahrungsbestandteile wie Koffein.
Eine Studie der Deutschen Sporthochschule Köln zeigt nun, dass sich das Trinken von naturtrüben Apfelsaftschorlen positiv auf die Funktion der Darmbarriere auswirkt.
Wie sicher ist Sushi? Bakterien in rohen Meeresfrüchten können krank machen. Meeresfrüchte können auch Bakterien verbreiten, die gegen Antibiotika resistent sind. Wie sicher ist Sushi?