Spezielles Gen + Fettreiche Nahrung = Hoher Blutdruck?

Das körpereigene Enzym ACE* spielt eine große Rolle bei der Blutdruckregulation. Wie eine Zwillingsstudie unter Führung des Deutschen Instituts für Ernährungsforschung (DIfE) nun erstmals
zeigt, lässt fettreiches Essen die Enzymspiegel im Blut innerhalb von
sechs Wochen ansteigen. Träger einer bestimmten ACE-Genvariante
reagierten zudem mit einer Blutdruckerhöhung. Die identifizierte
Variante ließe sich daher möglicherweise als ein ernährungsabhängiger Risiko-Marker nutzen, so die Forscher. Neben LDL-Cholesterin könne ACE ein weiteres Bindeglied zwischen Fettzufuhr und der Entstehung von Herz-Kreislauf-Krankheiten darstellen.

Käse: Was bedeutet Fett i. Tr.?

Josef Stemmer, Käse- und Milchexperte der LVBM, zu der Frage: Was bedeutet bei Käse die Bezeichnung Fett i. Tr.? Der Fettgehalt, der für den figurbewussten Konsumenten tatsächlich relevant sein sollte, ist der absolute Fettgehalt: Den errechnet man ganz leicht mit der folgenden Formel

Fettreduzierte Produkte sinnvoll?

Maßgeschneiderte Fette sollen kalorienarmen Genuss ermöglichen und damit die einfache Lösung sein, um weniger Fett zu essen – Als "leichte Alternative" beworbene Salatdressings, Majonäsen oder Speiseeis enthalten meist so genannte Fettersatzstoffe, die den natürlichen Nahrungsfetten geschmacklich ähneln, aber weniger oder gar keine Kalorien liefern

Transfettsäuren

"Transfette sind schlecht für die Blutgefäße" las der interessierte Verbraucher schon häufiger – "Was ist denn das schon wieder?" folgte sicher die Frage, hatte er doch gerade erst den Unterschied zwischen gesättigten und ungesättigten Fettsäuren verstanden