Stress kann die Bildung von Fettgewebe fördern
Amerikanischen Forschern ist es erstmals gelungen, eine direkte Verbindung zwischen Stress und Übergewicht herzustellen

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Amerikanischen Forschern ist es erstmals gelungen, eine direkte Verbindung zwischen Stress und Übergewicht herzustellen
Wer den Fettgehalt verschiedener Käsesorten vergleichen will, hat es nicht leicht: Während immer mehr Produkte mit "nur X Prozent Fett absolut" werben, sind anderen Sorten beispielsweise lediglich mit "Doppelrahmstufe" oder "60 Prozent Fett i. Tr." gekennzeichnet
Schädliche Transfettsäuren – Reduktion auf unbedenkliche Werte ist nötig und möglich
Ernährungswissenschaftler spüren trans-Fettsäuren in Lebensmitteln auf
Fettarmer Käse, Light-Bier, Säfte mit Vitaminzusätzen A, C und E, ein Joghurt-Drink, der die Abwehrkräfte stärkt – viele Produkte werben mit nährwert- und gesundheitsbezogenen Angaben. Sie begegnen uns täglich im Supermarkt. Wie glaubwürdig sind ihre Gesundheitsversprechen?
Noch immer gefährliche Fast Food, Gebäck und Popcorn enthalten – AK verlangt Transfett-Grenzwert
Fettsucht unter Kindern und Jugendlichen bereits Realität ist – weltweit in unterschiedlichem Ausmaß, in den letzten Jahren auch in EU-Europa -, steht außer Zweifel
Transfette sind ungesättigt und dennoch äußerst ungesund. Ungesättigte Fettsäuren haben mindestens eine Doppelbindung zwischen zwei Kohlenstoffatomen (gelb). Eine übliche ungesättigte Fettsäure bekommt dadurch einen Knick (links) und ist so weniger dicht gepackt als eine gesättigte Fettsäure (rechts)
Derzeit sind in Deutschland 70 Prozent der Männer und 50 Prozent der Frauen übergewichtig oder gar fettsüchtig
Öffentlicher Druck: Kentucky-Fried verzichtet ab April 2007 auf schädliche Fette