Genussmesse "eat’n STYLE" in Hamburg

Guten Appetit mitzubringen, ist die einzige Voraussetzung: Würzige Käsespezialitäten, ausgesuchte Weine, köstlicher Schinken aus Italien, exotische Früchte, Bio-Produkte aus Deutschland, exklusiver Kaffee, edler Single-Malt-Whisky – auf der Genussmesse "eat’n STYLE" können die Besucher alle Köstlichkeiten selbst probieren

eat’n STYLE

Kochshows auf der eat’n STYLE (7.-9. September in Hamburg) mit Tim Mälzer, Johann Lafer, Cornelia Poletto, Sarah Wiener, Rainer Sass und Steffen Henssler

Glückwunsch: 10 Jahre eat! berlin

Krönender Abschluss mit Auszeichnungen für Léa Linster, Herbert Beltle, Dirk Würtz und Philipp Vogel Der Erfinder der eat! Berlin, Bernhard Moser Gutgelaunt feierten am Sonntag fast 150 Gourmets zusammen mit namhaften Gastronom:innen und Köch:innen sowie Persönlichkeiten aus der Politik im spektakulären Ambiente der AXICA den rauschenden Abschluss des Feinschmeckerfestivals eat! berlin 2021. Immer aktuell mit dem kostenlosen Newsletter von Gourmet-Report: https://gourmet-report.de/newsletter/ weiterlesen …

GREEN ROSIN – Simply Great Food

Zwei-Sterne-Koch Frank Rosin und der junge Fußballprofi Max Meyer haben gemeinsam ein innovatives Label für hochwertige Lebensmittel kreiert. Mit GREEN ROSIN wollen sie möglichst viele Menschen für Genuss durch gesunde Ernährung begeistern. Fleischlos oder ganz frei von tierischen Bestandteilen.

METRO ist Sponsor und offizieller Lieferant der eat! berlin 2017

In ihrem mittlerweile sechsten Jahr präsentiert die eat! berlin 40 Veranstaltungen in 33 verschiedenen Berliner Restaurants und Event-Locations und zieht rund 7.000 Gäste aus aller Welt an. Im hochkarätig besetzten Programm erwarten die Gäste nationale und internationale Gastronomiegrößen, die insgesamt zwölf Guide Michelin-Sterne und 58 Hauben des Gault-Millau vereinen. Das Luxus- und Lifestyle-Magazin „Traveller’s World“ zählt die eat! berlin zu den zehn besten Feinschmeckerfestivals der Welt.

Meatpacking District, NYC

Benannt nach den einst dort ansässigen Fleischfabriken, hat das sich das Viertel in den vergangenen Jahrzehnten grundlegend gewandelt, seinen historischen Charakter aber beibehalten – Heute ist es weniger für sein markantes Kopfsteinpflaster als für angesagte Läden, gehobene Restaurants und ein abwechslungsreiches Nachtleben bekannt