Verbraucher wollen wissen, was auf den Tisch kommt!

Eine aktuelle Studie belegt: Für 85 % der Konsumenten ist die Kontrolle der Lebensmittelproduktion vom Feld bis zur Ladentheke wichtig
Wenn Freunde, Bekannte oder Verwandte bei Tisch zusammensitzen, kreist das Gespräch regelmäßig um ein Thema – um das Essen. Die Deutschen haben seit jeher hohe Erwartungen an die Lebensmittelsicherheit. Eine aktuelle Umfrage der CMA unter 1.005 Verbrauchern in Deutschland ergab: Für insgesamt 85 % der Konsumenten ist eine stufenübergreifende Kontrolle der Lebensmittelproduktion vom Feld bis zur Ladentheke wichtig (46 % der befragten Teilnehmer) bzw. sehr wichtig (39 % der Befragten). Nur 4 % der Verbraucher halten Kontrollen der Lebensmittelproduktion für nicht relevant. Deshalb kommt eine sichtbare Kennzeichnung von kontrollierten Lebensmitteln den Bedürfnissen der Konsumenten entgegen. Das blaue QS-Zeichen als Prüfzeichen für Lebensmittel in Deutschland steht für eine durchgängige neutrale Kontrolle und mehr Transparenz bei der Lebensmittelproduktion. Mit dem QS-Prüfzeichen für Lebensmittel will die Lebensmittelwirtschaft ihren Beitrag leisten, um das Vertrauen der Konsumenten in den transparenten und nachvollziehbaren Herstellungsprozess von Lebensmitteln im Sinne des Verbraucherschutzes weiter zu stärken.

Weitere Informationen zu QS finden Sie unter www.q-s.info und unter www.cma.de

Leichte Snacks für unterwegs

Endlich Urlaub. Die Koffer sind gepackt, das Auto beladen. Wenn nur nicht die lange Anreise wäre. Und die Kinder fragen schon vor dem Einsteigen, wann sie endlich da sind. Doch keine Bange: Wie man mit einer guten Reiseplanung und dem richtigen Proviant unbeschwert und gut gelaunt ans Ziel gelangt, beschreibt die »Neue Apotheken Jllustrierte« in ihrer aktuellen Ausgabe vom 1. August.
Wer mit dem Auto unterwegs ist, braucht Proviant, der die Energiespeicher füllt, den Magen aber nicht belastet. Gut verträglich sind Vollkornbrote belegt mit fettarmem Streich- oder Schnittkäse oder mageren Wurstsorten wie etwa Schinken oder Gelbwurst. Knackige Gemüsebeilagen wie Möhren, Kohlrabi oder Paprika in Streifen geschnitten oder auch Radieschen regen den Stoffwechsel an. Außerdem liefern sie Vitamine und Mineralstoffe. Wichtig für Konzentration und Fitness während der Fahrt ist auch ausreichendes Trinken. Geeignete Durstlöscher für die ganze Familie sind Früchte- und Kräutertees sowie Mineralwässer oder Saftschorlen. Kaffee macht zwar vorübergehend munter, sollte aber nicht in größeren Mengen getrunken werden. Übermäßiger Kaffeegenuss führt zu innerer Unruhe, Reizbarkeit und Konzentrationsschwierigkeiten.

Für Kinder sind lange Autofahrten ohnehin meist sehr anstrengend. Wenn ihnen dann noch übel ist, leiden die Kleinen erst richtig. Wie man dem vorbeugen kann und welche Tipps und Tricks es gibt, um das Urlaubsziel möglichst angenehm zu erreichen, erfahren Sie in der »Neue Apotheken Jllustrierte«.

Die meisten Deutschen nehmen Handy und Laptop mit in den Urlaub

Der Deutsche will auch im Urlaub mobil erreichbar sein. Sieben von zehn Befragten nehmen ihr Handy mit auf Reisen, ein Viertel sogar das Notebook. Mehr als jeder Dritte will am Strand das Foto-Handy nicht missen. Zu diesem Ergebnis kommt die aktuelle Internet- Trendumfrage der Unternehmensgruppe Steria Mummert Consulting und des Spezialisten für Umfrage- und Beschwerdemanagement Inworks.
Die Seele baumeln lassen und trotzdem mobil erreichbar sein – das gehört offenbar für viele Deutsche zum Urlaub dazu. 70 Prozent nehmen das Handy mit. Jeder Dritte hat sogar ein Foto-Handy dabei. Im Vergleich zum Vorjahr ist die Anzahl derjenigen, die ein Handy mit MMS-Funktion mitnehmen, um 13 Prozent gestiegen. In diesem wie im vergangenen Jahr nimmt rund jeder Vierte einen Handheld-PC oder ein Notebook mit.

Manche Urlauber fühlen sich immer im Dienst – der direkte Draht zum Chef ist einem Drittel der Reisenden wichtig. Für ihre Arbeitskollegen möchten 27 Prozent erreichbar bleiben. Neben dem Kontakt zur Firma soll im Urlaub vor allem die Kommunikation mit den Daheimgebliebenen nicht abreißen. Mehr als vier von fünf wollen mit den Eltern, drei Viertel mit Freunden mobil telefonieren oder mailen.

Die wichtigsten mobilen Geräte im Reisegepäck (Mehrfachnennungen möglich)

Handy: 71 Prozent
Foto-Handy: 37 Prozent
Handheld-PC: 28 Prozent
Notebook: 27 Prozent

Trotz mobiler Geräte hat die klassische Postkarte noch nicht ausgedient. Sieben von zehn Umfrageteilnehmern senden ihre Urlaubsgrüße auch per Post. Nur jeder Zehnte schickt eine SMS anstatt einer Ansichtskarte.

Studie: Wenn die Sexfalle zuschnappt

Wenn er nicht kann, kommen auch die Frauen ins Grübeln: „Er liebt mich, er liebt mich nicht, er liebt mich, nicht?“ Am Sex – dem besten und günstigsten Allroundmittel für gute Laune, kreative Einfälle und Entspannung pur – hängt mehr als „nur“ Sex. Denn gerade Frauen verbinden gelebte Sexualität mit Liebe. So das aktuelle Ergebnis der erweiterten Stufe der Levitra-Studie, die vom deutschen Institut für Gesundheitsaufklärung (IFGA) unter 1022 befragten Frauen (20 bis 65 Jahre) durchgeführt wurde.
Allein in Deutschland haben 45 Prozent der Männer Potenzprobleme. Das sorgt nicht nur für Frust am Arbeitsplatz und einen volkswirtschaftlichen Schaden in Milliardenhöhe, sondern ebenso für Frust in den eigenen vier Wänden.

„Am meisten leiden darunter die Partnerinnen“, erläutert IFGA-Institutsleiter Adel Massaad, „hat der Mann, und sei es auch nur ab und zu, Potenzprobleme, führen das die Frauen auf sich und ihre Attraktivität zurück.“ Die meisten Frauen, so die neuen Studienergebnisse, reagieren „typisch weiblich“. Wenn er seinen Stress nach Hause importiert, wollen 96 Prozent der Frauen mit ihm darüber sprechen. Aber: 88 Prozent aller Frauen haben dann auch weniger Lust auf Sex. Eine Spirale nach unten, denn insgesamt 68 Prozent der Männer haben bei Stress im Job ebenfalls weniger Lust auf Sex. Fast die Hälfte der Männer (46 Prozent) zieht sich vollständig zurück.

Das fordert vor allem die Frauen: 90 Prozent versuchen die Ursachen zu verstehen, 83 Prozent ihn auf „andere Gedanken“ zu bringen und immer noch 75 Prozent „nehmen sich zurück und gehen verstärkt auf ihn ein“. Wenn es um das Thema Sexualität geht, der Partner keine Lust hat oder einfach immer öfter nicht kann, schrillen bei den Partnerinnen die Alarmglocken: 73% fragen sich „Was ist los, was kann ich machen?“, 67% reagieren mit Unverständnis, 62% glauben, „dass er mich nicht mehr liebt“ und bei 58% nagt es am Selbstwertgefühl. Immer noch die Hälfte befürchtet, er könnte eine Neue haben.

Doch wenn es darum geht, das Sexualleben wieder in Schwung zu bekommen, setzen Frauen auf sich selbst – als bestes Aphrodisiakum: Die Hälfte kleidet sich besonders attraktiv, um ihn anzustacheln. Etwa ein Viertel setzt auf Eifersucht und flirtet mit anderen Männern und noch 20% suchen sich einen Liebhaber. Erotische Filme oder erotische Literatur sind für nur 3% der Frauen ein Thema.

Männer gehen hingegen mit nachlassender Potenz ganz anders um. Bei Erektionsschwierigkeiten ziehen laut Umfrage 66 Prozent eine medikamentöse Behandlung ihrer Potenzschwäche in Betracht. In einem von der Uni-Köln durchgeführten Test entschieden sich 44 Prozent aller Männer für den PDE5-Hemmer Levitra, der extrem schnell für „Standfestigkeit“ sorgt (Quelle: IPSOS).

„Es ist wichtig körperliche oder partnerschaftliche Probleme offen anzusprechen und mit Hilfe medikamentöser oder therapeutischer Beratung zu beheben. Eine nicht gelebte Sexualität, das hat die Levitra-Untersuchung gezeigt, führt auch bei Frauen zu Dauerfrust“, bestätigt Prof. Dr. Werner Habermehl (Gewis) das weitere Untersuchungsergebnis, und: „in Partnerschaft, Familie und im Job ist Aufklärung sehr wichtig, denn sonst wird das Tabuthema Impotenz zum Flächenbrand.“

www.ifga.net

Internet im Ausland – Welche Möglichkeiten gibt es?

Noch vor einigen Jahren war es ungewöhnlich, während einer Reise seinen elektronischen Briefkasten regelmäßig abzurufen oder gar im World Wide Web zu surfen. Doch mit der fortschreitenden technischen Entwicklung bieten sich heute auch unterwegs zahlreiche Möglichkeiten der Online-Kommunikation: „Wichtig ist hierbei allerdings, dass man sich schon vor dem Reiseantritt entsprechend vorbereitet“, erläutert Kai Petzke vom Onlinemagazin www.teltarif.de: „Je nach Equipment und verwendetem Zugang unterscheiden sich die Kosten für den Online-Zugang unterwegs erheblich.“
So kann man im Reiseland einen Internetzugang dadurch herstellen, dass man Notebook und Modem mitbringt und sich über die Hoteltelefonanlage einwählt. Die komplexe Konfiguration und hohe Minutenpreise für Telefonate vom Hotelzimmer machen diese früher stark verbreitete Variante inzwischen unattraktiv.

„Zumeist einfacher, schneller und günstiger als die Modemeinwahl ist die Nutzung des kabellosen Internet-Zugangs per W-LAN“ sagt der Telefonexperte Petzke. Die Mehrzahl der Laptops und viele PDAs sind bereits mit dieser Technik ausgerüstet. Entsprechende „Hotspots“ findet man zumeist in Hotels, Gaststätten oder Internet-Cafés am Urlaubsort. Genaue Standorte kann man über Internetsuchmaschinen unter Eingabe von Urlaubsort und dem Begriffe „Hotspot“ recherchieren.

Schließlich erlangt man auch mit Laptop und Datenkarte oder einem GPRS- bzw. UMTS-fähigen Handy unterwegs fast überall direkten Zugriff auf Internet-Inhalte. Doch Vorsicht: „Angesichts typischer Roaming-Tarife von einem Euro pro 100 Kilobyte übertragener Daten können ausgiebige Surf-Sessions auf grafiklastigen Internet-Seiten richtig ins Geld gehen“, warnt Petzke.

Für viele die einfachste und übersichtlichste Lösung ist schließlich der Besuch eines Internet-Cafés. Man benötigt kein eigenes Equipment, und hat klare, übersichtliche und zumeist auch bezahlbare Preise. Auch für die, die ein Smartphone oder einen PDA mit auf Reisen haben, kann es sich lohnen, Surf-Sessions ins Internet-Café zu verlegen, und lediglich E-Mails mobil abzurufen. „Auch hier sollte man sich schon im Vorfeld über mögliche Standorte von Internet-Cafés am Ferienort informieren“, so Kai Petzke.

Was man noch alles über den mobilen Internet-Zugang wissen sollte ist unter www.teltarif.de/internet-im-urlaub nachzulesen.

Mehr Bio für Kinder

Bio-Produkte sollen vermehrt in der Außer-Haus-Verpflegung von Kindern eingesetzt werden. Diesen Wunsch haben rund 90 Prozent der Bundesbürger, so das Fazit des aktuellen Ökobarometers. Im Juni hat das Forschungsinstitut Emnid zum fünften Mal im Auftrag des Bundesministeriums für Verbraucherschutz, Ernährung und Landwirtschaft (BMVEL) 1.000 Bürger ab 14 Jahren zu ihrem Konsum von Bio-Erzeugnissen befragt. Die Ergebnisse der repräsentativen Umfrage bestätigen den Trend zu einer ausgewogenen Ernährung von Kindern und Jugendlichen. 92 Prozent der deutschen Bevölkerung hält die Verwendung von Bio-Produkten in Kindergärten und Kindertagesstätten für wichtig. Knapp 60 Prozent der Befragten räumten dieser Frage sogar höchste Priorität ein. Ähnlich sieht es auch bei der Verpflegung der Schüler aus. Jeder zweite Verbraucher wünscht sich mehr Bio-Kost in den Schulen mit Mittagsverpflegung.
Die aktuelle Umfrage bestätigt das Bundesverbraucherministerium in seinem Engagement für eine ausgewogene Schulverpflegung. „Das Ergebnis bestärkt unsere Arbeit und zeigt, dass wir mit unseren Kampagnen wie ’10 % Bio. Das kann jeder!‘ oder ‚Besser essen. Mehr bewegen. KINDERLEICHT.‘ den richtigen Weg gehen“, so Bundesverbraucherministerin Renate Künast. „Für die körperliche und geistige Entwicklung unserer Kinder ist eine ausgewogene Ernährung ungemein wichtig. Sie fördert die allgemeine Leistungskraft und das Wohlbefinden.“

Natürliche Erzeugung erhöht die Kaufmotivation

Eine gesunde Ernährung von Kindern und in der Schwangerschaft sind laut Umfrage für knapp 80 Prozent der Verbraucher ein wesentlicher Grund, in Zukunft mehr Bio-Lebensmittel zu kaufen. Die größte Motivation sich für Bio zu entscheiden, liegt aber nach wie vor in der natürlichen Erzeugung der Produkte begründet. 88 Prozent nennen eine artgerechte Tierhaltung als das entscheidende Kriterium, künftig mehr Lebensmittel aus ökologischem Anbau zu konsumieren. Weitere Beweggründe sind die geringe Belastung mit Schadstoffen (82 Prozent) sowie die Stärkung des persönlichen Wohlbefindens (78 Prozent).

Der Trend zu mehr Bio setzt sich immer mehr durch. Rund drei Viertel der Deutschen kaufen derzeit bereits häufig oder gelegentlich Bio-Produkte. Zukünftig wollen sogar rund 85 Prozent zu Erzeugnissen des Öko-Landbaus greifen. Der Direktkauf beim Erzeuger ist nach wie vor die beliebteste Einkaufsform. Ein Drittel der Verbraucher macht sich am liebsten auf den Weg zum Bio-Hof, gefolgt vom Gang zum Wochenmarkt mit 24 Prozent. Am häufigsten werden Obst und Gemüse in Bio-Qualität gekauft: 45 Prozent der Befragten, die generell Obst und Gemüse konsumieren, kaufen diese aus ökologischem Anbau, ein Drittel gelegentlich und zwölf Prozent ausschließlich. Ebenfalls beliebt sind Milchprodukte sowie Fleisch und Fisch in Bio-Qualität, die bei 31 Prozent der Befragten häufig im Einkaufswagen zu finden sind.

Sommer: Saubere Küche besonders wichtig

Sauberkeit in der Küche gewinnt in den Sommermonaten besondere Bedeutung. Wo es feucht und warm ist, überleben Mikroben nicht nur gut, sondern können sich auch rasant vermehren, warnt das Gesundheitsmagazin „Apotheken Umschau“. „Ein unsauberes, feuchtes Wischtuch kann ohne weiteres mit 100 Millionen Keimen pro Quadratzentimeter und mehr besiedelt sein“, zitiert das Blatt das Bundesinstitut für Risikobewertung in Berlin. Spül- und Geschirrtücher sollen deshalb gut trocknen können. Rohes Fleisch, besonders von Geflügel und Wild, und rohe Eier sind häufig mit Krankheitserregern verunreinigt. Geräte, mit denen sie in der Küche in Verbindung kommen, müssen deshalb sorgfältig gereinigt werden. Auch Händewaschen ist nach der Zubereitung wichtig. Zum Reinigen sind aber nur in Ausnahmefällen Desinfektionsmittel angebracht. In der Regel reichen normale Haushaltsreiniger.