Was Sie sicher schon immer über Weihnachten in der SterneGastronomie wissen wollten

Von Drei-Sterne-Koch Christian Bau
Erstmals erscheinen am 27.12.2009

… was Sie sicher schon immer über Weihnachten in der Gastronomie wissen wollten….(oder – warum die Branche ein „Nachwuchsproblem“ hat – und die Restaurants Stornogebühren brauchen)

So zugetragen hat es sich gestern, am 2. Weihnachtsfeiertag 09, in einem kleinen (3***) Restaurant in Deutschland:

-zu den Fakten:
das kleine Restaurant fasst in der optimalen Maximalbelegung 10 Tische / 32 Gäste pro Service.
Ausser dem Chef in der Küche und seiner Frau im Service arbeiten weitere 13 ausgelernte Fachkräfte, sowie 3 Reinigungskräfte ausschließlich für dieses Etablissement. 18 Mitarbeiter auf 32 Gäste.

Christian Bau

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Mit MS EUROPA zu den Weihnachtstagen nach Mittelamerika

Während die Expeditionsschiffe MS BREMEN und MS HANSEATIC wie jedes Jahr zum Jahresende Kurs auf die Antarktis nehmen, kreuzen die Luxusschiffe EUROPA und EUROPA 2 in Mittel- und Südamerika. An Bord erleben die Gäste ein ganz besonderes Festprogramm.

Die Gäste der EUROPA verbringen die Weihnachtstage auf einer Reise von Progreso nach Acapulco vor den Küsten Honduras und Costa Ricas. Zeitgleich befindet sich die EUROPA 2 auf einer Route von Valparaiso nach Buenos Aires und durchfährt am ersten Weihnachtstag die berühmte Magellanstraße. An Bord wird währenddessen ein stimmungsvolles Unterhaltungsprogramm von Klassik bis Comedy geboten. Gäste der EUROPA 2 freuen sich beispielsweise auf eine Lesung mit Axel Milberg, Yoga mit Ursula Karven sowie Auftritte von Comedian Kaya Yanar und Sängerin Leslie Clio. Auf der Weihnachtsreise der EUROPA stehen unter anderem ein Tanzkurs mit Joachim Llambi, ein Auftritt der Gibson Brothers und eine Lesung mit Schauspieler und Gelegenheitsautor Jochen Horst auf dem Programm. Im Rahmen der „MS EUROPA Concert Series“ treten außerdem die Sopranistin Juliane Banse, der Dirigent und Violinist Christoph Poppen und der Pianist Dejan Lazic auf.

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Fröhliche Weihnachten

Gourmet Report wünscht seinen Lesern eine fröhliche und friedliche Weihnachtszeit mit vielen guten kulinarischen Erlebnissen!

Bleiben Sie uns gewogen!

Ihr
Gourmet Report
Christian Romanowski

Bauli Panettone

Alle Jahre wieder: Der traditionsreiche Panettone kehrt zurück in die Supermarktregale

Weihnachtszeit ist Panettone-Zeit, ganz besonders in Italien. Aber auch in Deutschland ist das traditionelle winterliche Gebäck immer beliebter. Der kegelförmige Kuchen aus leichtem Weizensauerteig mit kandierten Früchten und Rosinen ist vergleichbar mit unserem Christstollen. Führender Hersteller ist Bauli und in der Vorweihnachtszeit ist der legendäre Panettone wieder in den Supermärkten zu finden.

Ob an Weihnachten als Festtagsspezialität oder an Silvester als Glücksbringer, der traditionsreiche Panettone spielt in Italien an Feiertagen aber auch davor eine große Rolle. Neben vielen individuellen, generationsübergreifenden Familienrezepten gibt es auch zahlreiche namhafte Hersteller für Panettone. Besonders erfolgreich ist das in der dritten Generation geführte Familienunternehmen Bauli. Es wurde 1922 von Ruggero Bauli gegründet, der sein Gebäck zunächst per Hand in seiner Bäckerei nahe Verona gefertigt hat. Aufgrund der hohen Nachfrage wurde schnell klar, dass er seine Produktion größer ausbauen musste. Der Panettone von Bauli wurde in kürzester Zeit in ganz Italien berühmt. Heute gehört Bauli auch in Deutschland in der Vorweihnachtszeit und zu Weihnachten auf den Tisch.

Der große Erfolg ist sicher dem über viele Generationen gehüteten Geheimrezept zu verdanken. Die Herstellung des Fruchtkuchens ist nämlich sehr individuell und unglaublich aufwendig. Es kann bis zu 40 Stunden in Anspruch nehmen, einen klassischen Panettone herzustellen. Das Ergebnis überzeugt, denn im Vergleich zum Christstollen ist der Panettone besonders luftig und weich und entfaltet seinen besonderen Geschmack durch die einzigartige Mischung aus getrockneten und kandierten Früchten.

Die Geschichte des süßen Kuchens ist bis heute umstritten. Wo viele an die Legende mit dem Küchenjungen Toni glauben, der aus der Not heraus seinem Fürsten ein süßes Brot aus Teigresten und Trockenfrüchten servierte, das alle Pane de Toni nannten und das über die Jahre zu Panettone wurde, sind sich andere sicher, dass Panettone schon viel früher von lombardischen Familien für Weihnachten gebacken wurde. Wie Panettone auch nun immer entstanden ist, er wird von der Lombardei bis Sizilien in der Winterzeit noch heute als Dessert und auch über italienische Grenzen hinaus als süßer Kuchen gegessen. Vor Weihnachten ist der Panettone von Bauli fast überall im deutschen Einzelhandel erhältlich und liegt preislich bei zehn Euro.

Fröhliche Weihnachten!

Wir wünschen unseren Lesern eine fröhliche Weihnacht mit tollen kulinarischen Erfahrungen!

Ihr
Christian Romanowski und das Gourmet Report Team

44 Prozent essen an Heiligabend Kartoffelsalat und Würstchen

Weihnachtszeit ist Schlemmerzeit und das lassen sich die Deutschen etwas kosten: Für Essen und Getränke an den Feiertagen geben sie pro Haushalt 224 Euro aus – immerhin ein Drittel der kompletten Weihnachtsausgaben. Das ergab eine repräsentative Studie von RetailMeNot.
Bei dem, was an Heiligabend aufgetischt wird, lassen sich die Deutschen aber auf keine Experimente ein: 44 Prozent entscheiden sich für den Klassiker Kartoffelsalat und Würstchen. Besonders beliebt ist das Duo in den neuen Bundesländern (59 Prozent) ¬– in der restlichen Republik kommt es nur bei knapp jedem Vierten (23 Prozent) auf den Tisch. Am zweithäufigsten entscheiden sich die Deutschen für Gans oder Ente (34 Prozent). Dem drittplatzierten Raclette frönen an Heiligabend immerhin 18 Prozent – in den alten Bundesländern sogar fast jeder Vierte (23 Prozent).

Traditionell deftig wird auch am ersten Weihnachtstag gegessen: An erster Stelle stehen hierzulande Geflügelgerichte (54 Prozent). Der Rinderbraten landet auf dem gesamtdeutschen zweiten Platz (16 Prozent). Bei 15 Prozent der Deutschen geht es mit Hirsch und Wildschwein dagegen kulinarisch wild zu. Ganz ohne Gans & Co. ist Weihnachten für die meisten aber nicht denkbar: Nur sieben Prozent essen an Heiligabend und vier Prozent am ersten Weihnachtstag fleischlos.

Weihnachtsstress-Prophylaxe: Jeder Zehnte lässt Essen liefern – ein Viertel trinkt sich das Fest schön
Der Festtagsgenuss kann schnell ins Geld gehen, deswegen spart die Hälfte der Deutschen (51 Prozent) beim Essenskauf mit Sonderangeboten. Alternativ verzichtet fast jeder dritte Bundesbürger (30 Prozent) auf das Kochen und geht während der Feiertage ins Restaurant. Neun Prozent der Deutschen sparen sich auch den Fahrtweg und lassen sich das Weihnachtsmenü liefern.

Zum üppigen Menü darf der Alkohol natürlich nicht fehlen. Jeder Vierte (25 Prozent) übertreibt es aber gelegentlich mit dem heiligen Geist und schaut zu tief ins Glas. Männer (33 Prozent) erleben dabei häufiger feuchtfröhliche Weihnachten als Frauen (18 Prozent). Die meisten beschwipsten Weihnachtsgäste findet man bundesweit in Baden-Württemberg (43 Prozent), in Mecklenburg-Vorpommern ist es dagegen nur jeder Zehnte (elf Prozent).

Top 3 Gerichte zur Weihnachtszeit
Heiligabend Erster Weihnachtstag
1. Würstchen und Kartoffelsalat 44 % 1. Geflügel, z.B. Gans oder Ente 54 %
2. Geflügel, z.B. Gans oder Ente 34 % 2. Rind 16 %
3. Raclette 18 % 3. Wild 15 %

Süße Weihnachten: Plätzchen und Lebkuchen am beliebtesten – Stollen verliert
Alleine für Weihnachtssüßigkeiten gibt jeder Deutsche in diesem Jahr durchschnittlich sparsame 37 Euro aus. Die größten Schlemmermäuler sind dabei die Thüringer mit 47 Euro pro Kopf – in Sachsen reichen hingegen 31 Euro für weihnachtliche Zuckerwaren aus. Trotzdem bleibt der Genuss dabei nicht auf der Strecke: Die große Mehrheit der Deutschen (84 Prozent) schlemmt ohne Rücksicht auf Kalorien. Am häufigsten greifen sie bei Plätzchen und Keksen (86 Prozent) zu, gefolgt von Lebkuchen (78 Prozent) und Nüssen (70 Prozent). Selbstgebackenes steht bei deutschen Schlemmermäulern hoch im Kurs:
77 Prozent der Frauen und über die Hälfte der Männer (54 Prozent) greift selbst zum Plätzchen-Ausstecher. Auf die meisten Gabenteller gehört außerdem Schokolade (65 Prozent), aber nicht unbedingt der Weihnachtsklassiker Stollen: Nur bei den Über-50-Jährigen (75 Prozent) und in den neuen Bundesländern (75 Prozent) ist das traditionelle Gebäck sehr beliebt. Weniger Anklang findet es hingegen bei den Unter-30-Jährigen (46 Prozent) und in den alten Bundesländern (55 Prozent).

Top 10 der Weihnachtssüßigkeiten (Mehrfachantworten möglich)
1. Plätzchen & Kekse 86 %
2. Lebkuchen 78 %
3. Nüsse 70 %
4. Schokolade (außer Weihnachtsmännern) 65 %
5. Schoko-Weihnachtsmänner 64 %
6. Stollen 64 %
7. Domino-Steine 59 %
8. Marzipanbrot/- kartoffeln 53 %
9. Andere Teigwaren wie Baumkuchen
und Quarkbällchen 45 %
10. Sonstiges 13 %

Die repräsentative Umfrage wurde von RetailMeNot unter 1.000 deutschen Verbrauchern durchgeführt. Alle Ergebnisse sind unter folgendem Link einzusehen:
http://www.retailmenot.de/weihnachten-essen-suessigkeiten-2015

Was sich die Deutschen am meisten fürs Fest wünschen

Schöne Stunden mit der Familie, ruhige Tage, wenig Stress und Schnee

Eingeschneite Wälder und Wiesen, überzuckerte Dächer und Kirchtürme sind an Weihachten eher selten – zählen aber für drei von zehn Bundesbürgern zu den Dingen, auf die sie für Heiligabend am meisten hoffen. 30,1 Prozent der Frauen und Männer in Deutschland nennen „weiße Weihnachten“ als einen ihrer drei sehnlichsten Wünsche für die Festtage, wie aus einer repräsentativen Umfrage des Gesundheitsmagazins „Apotheken Umschau“ hervorgeht. Ganz oben auf der Wunschliste der meisten Bundesbürger stehen mit 60,5 Prozent gemeinsame schöne Stunden im Kreis ihrer Familie, gefolgt von der Hoffnung, einfach möglichst ruhige Weihnachtsfeiertage zu verbringen (41,0 Prozent). Möglichst wenig Stress durch Einkäufe, Vorbereitungen, Hetze usw. nennen 36,9 Prozent der Deutschen als einen ihrer größten Wünsche, 30,0 Prozent hoffen vor allem, dass ihre Kinder ein schönes Fest erleben und glücklich sind.

Besonders gutes Essen und Trinken hat für mehr als jeden Vierten (27,9 Prozent) an den Festtagen eine zentrale Bedeutung, 18,0 Prozent nennen einen glanzvoll geschmückten Weihnachtsbaum oder schöne Dekoration als einen der wichtigsten Wünsche. Jeder Zehnte sehnt sich nach möglichst vielen Traditionen wie zum Beispiel gemeinsames Singen, Musizieren und Geschichten-Vorlesen (10,4 Prozent) oder nach einer gefühlvollen, besinnlichen Christmette (10,2 Prozent). Die Hoffnung auf viele Geschenke zur Bescherung reihen 8,0 Prozent unter ihre Top-Wünsche ein, viel Weihnachtsgebäck und Süßigkeiten gerade einmal 5,2 Prozent. Nur jeder 30. in Deutschland (3,3 Prozent) würde Weihnachten am liebsten ganz abschaffen.

Weihnachten im Restaurant

Weihnachten ganz ohne Stress –
Immer mehr Deutsche gehen an Weihnachten essen – OpenTable empfiehlt die besten Restaurants für die Feiertage

Es ist die schönste Zeit des Jahres – es sei denn, man rackert sich in der Küche ab und findet vor lauter kochen, spülen und aufräumen kaum noch Zeit für die Familie. Um diesem Stress zu entgehen, entscheiden sich immer mehr Familien dazu, den Kochlöffel während der Weihnachtsfeiertage ruhen zu lassen und sich stattdessen einen Tisch im Restaurant zu reservieren. Die OpenTable-Daten der letzten fünf Jahre zeigen einen erheblichen Zuwachs an Reservierungen für den ersten und zweiten Feiertag. Wenngleich die Steigerungsraten Anfang der 2010er Jahre noch etwas höher lagen als heutzutage, stiegen in 2014 die Reservierungen für den 25. Dezember immerhin erneut um 15 Prozent, die für den 26. Dezember sogar um 23 Prozent. Der Trend, die Feiertage außer Haus zu verbringen, hält also weiterhin an.

Zudem kann man feststellen, dass Angebote wie Weihnachts-Brunchs und –Mittagessen in Deutschland eher selten wahrgenommen werden. Vermutlich noch gut gesättigt vom Vorabend, zieht es die meisten erst um 19 Uhr zum gemeinsamen Genießen in die Restaurants.

Auch Einblicke in die Geschmackswelt der Deutschen werden durch die Daten von OpenTable gewährt: Wenig verwunderlich steht deutsches Essen ganz oben auf der Liste der präferierten Küchen zu Weihnachten. Doch auch Restaurants mit internationaler, mediterraner und amerikanischer Küche werden während der Feiertage gerne besucht.

Für alle, die noch das passende Restaurant für Weihnachten suchen, hat OpenTable in diesem Jahr vier wunderbare Empfehlungen:

Cinco by Paco Perez, Berlin
Das Restaurant “Cinco”, spanisch für fünf, hat diese Nummer nicht umsonst in seinem Namen. Hier werden beim Essen alle fünf Sinne angeregt. Im Verlauf eines spektakulären Dinners wird man nicht nur sehen, riechen und schmecken, sondern auch hören und fühlen. Küchenchef Paco Pérez, der für seine avantgardistischen Kreationen 2013 mit einem Stern ausgezeichnet wurde, hat sich zu Weihnachten etwas ganz Besonderes für seine Gäste einfallen lassen. Ein Menü aus sieben Gängen, das den Gaumen eines jeden Feinschmeckers weihnachtlich verzaubert. Hier darf man sich auf Kürbiscremesuppe, getrüffelte Seezunge oder auch Weihnachts Pularda freuen.

SENCKENBERGS, Frankfurt
In direkter Nachbarschaft zum berühmten Senckenberg Museum befindet sich das SENCKENBERGS Restaurant. Hier findet man eine fein sortierte Karte – ein frischer Mix aus klassischen Gerichten und kreativen Kompositionen, zubereitet mit ausgesuchten Zutaten, dazu werden Weine aus aller Welt serviert. Dieser Mix findet sich auch im diesjährigen Weihnachtsmenü des Restaurants, welches als Drei- oder Vier-Gänge-Menü bestellt werden kann, wieder. Zu Weihnachten werden die Gäste hier unter anderem mit leckerem Maronenschaumsüppchen, Gänsebrust und auch Lebkuchen Creme Brulée verwöhnt. Ein Besuch im SENCKENBERGS lohnt sich immer, nicht zuletzt wegen der wechselnden Ausstellungen verschiedener Künstler, die sich an den Wänden des Restaurants präsentieren.

Petit Bonheur, Hamburg
Mit dem „Petit Bonheur“ findet man ein Stück französisches Lebensgefühl in der Hansestadt. Die französische Küche rund um exquisite Crêpes, Maispoulardenbrust, Beef Tartar, Weinbergschnecken und Co genießt ein hohes Ansehen in der Gastro-Szene. Auch zur Weihnachtszeit lässt es sich hier kulinarisch wunderbar in Weihnachtsstimmung kommen. Als Drei- oder Vier-Gänge-Menü werden hier Leckereien wie Kalbspaté, gebratenes Kabeljaufilet auf Linsengemüse, geschmorte Gänsekeule mit Feigenrotkohl oder weihnachtliches Zimtparfait serviert.

Glockenbach, München
Zum geselligen Beisammensein lädt auch dieses Restaurant mitten im gleichnamigen Szeneviertel ein. Hier kann man sich auf zwei Etagen mit geschmackvollem Ambiente und köstlichen, kulinarischen Kreationen verwöhnen. Weihnachts-Feeling verbreitet sich hier besonders an Heiligabend mit passendem Weihnachtsmenü. Vom Thunfischtartar mit Granatapfel über Kürbisrisotto mit Mandeln, Roquefort und Birne bis hin zum Christstollen-Parfait wird alles aufgetischt, was das Genießer-Herz höher schlagen lässt. Das Ganze wird als Drei- oder Vier-Gänge-Menü und auch als vegetarische Variante angeboten.

Weitere Inspirationen für festliche Weihnachtsessen außer Haus, aber auch für freudige Weihnachtsfeiern mit Freunden oder Kollegen finden Sie auf www.opentable.de unter der Rubrik „Weihnachten“.

Dirk Ludwig

hr-Fernsehen schaut bei Dirk Ludwig in den Kochtopf

Vorfreude, schönste Freude. Wer vor Weihnachten noch Inspiration für die Festtagstafel sucht, bekommt am 12. Dezember 2015 um 16.30 Uhr beim Hessischen Rundfunk Tipps und Vorschläge von ganz oben. Dirk Ludwig, der Fleischspezialist aus Schlüchtern, zeigt in seiner Fleischerlebniszentrale, dass man zu Weihnachten geschmacklich hervorragend auf vier Beine statt auf zwei Flügel oder Schenkel setzen kann. Das kulinarische Format Hessen à la carte besuchte für die Sendung „Festtagsbraten ohne Flügel“ den Inhaber der Familienmetzgerei Der Ludwig, der wegen seines Ideenreichtums und seines Engagements eine Leuchtturmfunktion in der deutschen Fleischerszene innehat.

Gans? Was anderes! Dass Dirk Ludwig gerne in ungewöhnlichen Kategorien denkt und Traditionen zwar schätzt, aber immer kreativ umsetzt, ist schon lange bekannt. Für den Hessischen Rundfunk entwickelte er festliche Gerichte, die ganz ohne Geflügel auskommen. Durch den bewussten Verzicht auf Ente, Gans & Co. erweitert sich das Speisenspektrum zu Weihnachten enorm. Und so zeigt der Film der hr-Journalistin Nina Thomas, wie der innovative Metzgermeister schmackhafte Stücke von Vierbeinern zubereitet. Ob Brustspitze vom hessischen Landschwein mit Semmelfüllung, Festtagsroulade vom Flanksteak oder geschmorte Ochsenbäckchen, bei diesen Gerichten zappt sicher keiner so schnell weg.

Nebenbei bekommen Zuschauer auch noch einen Einblick in das Ludwig’sche Treiben, denn der Metzger kochte beim Dreh direkt im Herzstück seines Unternehmens, der Steakschaft. Die erste Fleischerlebniszentrale Europas bietet Platz zum Kochen, Experimentieren und natürlich Probieren. Ob hochwertige regionale Wurstspezialitäten wie Lammsalami, Delikatessen wie Smoked Rib Eye, Dry Aged Tomahawk oder aufwendig in Mineralwasser und Asche gereifte Fleischstücke, Dirk Ludwig liegt mit seinen Kreationen immer weit vorn.

Der Hessische Rundfunk strahlt die Hessen à la carte Folge „Festtagsbraten ohne Flügel“ am morgigen Samstag, dem 12. Dezember 2015, um 16.30 Uhr aus.

www.der-ludwig.de