Markus Haxter

Es geht nicht mehr ohne: Fingerfood und Appetizer unterschiedlichster Art und Größe sind heute Pflicht in jeder Profiküche. Ein Seminar mit VKD-Küchenmeister Markus Haxter am 2. August in Siegen gibt wertvolle Tipps und Anregungen.

In der aktuellen Gastronomie dürfen sie nicht fehlen: regionale, internationale und exotische Snacks sowie Appetithappen.
In dem VKD-Seminar „Die Welt des internationalen Fingerfoods“ vermittelt Referent Markus Haxter vielseitige Vorschläge für exquisites Fingerfood ebenso wie die verschiedenen Techniken zur Herstellung der unterschiedlichsten
Fingerfood-Variationen. Von der Grillplatte bis zum Gourmetwhip werden
optische und geschmackliche Highlights modernster Art demonstriert.

Das Seminar, das am 2. August 2006 von 10 bis 17 Uhr in Siegen stattfindet, umfasst u.a. Zubereitung von kalten und warmen Snacks unter Verwendung von exotischen und heimischen Lebensmitteln, sowie ihren passenden, speziellen Gewürzen. Dazu gehören:
• Mediterranes Fingerfood und typische Tapas auf Löffeln und Spießen
(kalte und warme Varianten)
• Internationale Hot Snacks mit exotischen Dipps
• Asia Snacks von Dim Sum bis Wan Tan und Sushi
• Pikantes, herzhaftes Fingerfood international
• Süßes Fingerfood und Cremes mit Espumas-Technik
• Aufzeigen von Präsentiervorschlägen für Fingerfood und optische
Gestaltungsmöglichkeiten für große und kleine Veranstaltungen

„Die Welt des internationalen Fingerfoods“
Seminar mit VKD-Küchenmeister Markus Haxter
2. August 2006,
10 bis 17 Uhr,
Siegen
Preis: 188 Euro pro Person

Anmeldung über den Verband der Köche Deutschlands
Steinlestraße 32, 60596 Frankfurt/M., Tel. 069/63 00 06-0, koeche@vkd.com, www.vkd.com

Das Neuseeland der Maori

Die Maori sind die Ureinwohner von Aotearoa, dem „Land der langen weißen Wolke“. In ihrer Mythologie wurde Neuseeland vom furchtlosen Gott Maui aus den Tiefen des südlichen Pazifik gefischt. Die lebendige Geschichte und Kultur der Maori hat einen wichtigen Einfluss auf alle Aspekte des Lebens in Neuseeland:
Egal ob man den Whanganui River in einem mit reichen Maori-Schnitzereien verzierten Kajak hinabgleitet oder einer Aufführung des traditionellen Haka-Tanzes beiwohnt, eine ganz besondere Seite Neuseelands erschließt sich.
Übrigens: der Plural von den Ureinwohnern heißt ebenfalls Maori.

Viele Maori haben es sich zur Aufgabe gemacht, den Touristen ihre Geschichte näher zu bringen. Kleine Unternehmen vermitteln mit einem hohen Anspruch Einzelheiten aus dem Leben der Maori heute und gestern.

Einige Beispiele sind:
Eine ganz besondere Art Auckland zu entdecken, ist der Tamaki Hikoi Maori Walk. Verschieden lange Spaziergänge beginnen am Krater Maungawhau (Mount Eden) und führen entlang wichtiger Plätze Aucklands aus der Maori Geschichte bis zum Waitemata Hafen in der Stadtmitte. Die erfahrenen Stadtführer vom Stamm der Ngati Whatua lassen durch alte Legenden ihrer Vorfahren die Maori- Vergangenheit der Stadt auch für den Besucher lebendig werden.
www.aucklandnz.com

Während einer Tour mit Abel Tasman Waka Tours paddelt man in einem traditionell geschnitzten Waka (Kanu der Maori). Die Guides bringen den Gästen die Māori Kultur und lokale Geschichte näher und zeigen ihnen die schönsten Plätze zum Schwimmen und Relaxen. Besondere Highlights sind die Fahrten zu den Seehundbänken oder Sonnenbäder an den Natur belassenen Stränden.
www.wakatours.co.nz

Wer auch auf der Nordinsel eine solche unvergleichliche Tour erleben will, bucht am besten bei Niko Tangaroa eine Fahrt auf dem Whanganui River. Abenteuerlustige Besucher können sich entscheiden, wie lange sie mit dem Boot der Waka Tours Limited durch den breiten und ruhigen Fluss im Whanganui Nationalpark unterwegs sein möchten.
www.wakatours.com

Das Institut Te Puia, das inmitten der geothermalen Quellen in Rotorua liegt, ist mit 500.000 Besuchern pro Jahr eines der beliebtesten Maori-Kunsthandwerk-Zentren in Neuseeland. Für die Weiterentwicklung des Institutes wurden nun mehrere Millionen Dollar investiert.

Ab April 2006 entsteht ein neues Besucherzentrum, an dem außen kunstvolle Maori-Schnitzereien angebracht werden. Sie erzählen die Geschichte des Whakarewarewa Tals. Eine Kunstgalerie sowie Schnitz- und Webschulen runden das neue Produkt ab. Als besonderes Highlight führt eine virtuelle Tour durch die 65 Geysire und zahlreichen Schlammtümpel des Tals. Auch der berühmte Pohuto-Geysir mit seiner bis zu 30 Meter hohen Fontäne Protagonist ist in der 3-D-Animation zu sehen. Das Pikirangi-Dorf bietet nach seiner Restaurierung noch bessere Einblicke in das frühere Zusammenleben der Maori.
www.tepuia.com

Mit dem Wort Matariki bezeichnen die Maori die Mutter einer kleinen Sternenkonstellation im Sternbild des Stiers. Gleichzeitig ist damit das Neujahrsfest – Tou Hou – gemeint, das die Ureinwohner im Juni feiern. Das neue Jahr der Maori beginnt in diesem Jahr am 27. Juni, der Nacht des ersten Neumondes nach Erscheinen des Matariki am 02. Juni 2006. Die Maori glauben, je heller die Sterne in der Neujahrsnacht scheinen, um so wärmer das Jahr und um so ertragreicher die Ernte. Doch nicht nur die Erwartungen für das bevorstehende Jahr kennzeichnen das Matariki.

Ebenso zelebrieren die Maori ihren Respekt vor der Natur als Quelle allen Lebens. Besonders in Auckland und Umgebung ist Matariki ein prächtiges Fest der Sinne mit beeindruckenden Feuerwerken, Kunsthandwerk, typischen Speisen, Tänzen und Musik.
www.matarikifestival.org.nz

Eine typische Maori-Unterkunft ist der Awatuna Homestead an der Küstenregion, zwischen Greymouth und Hokitika. In drei luxuriösen Gästezimmern und einem Apartment in der Abgeschiedenheit des neuseeländischen Busches findet der Besucher Ruhe vom Alltag. Die Gastgeber Hemi und Pauline Rākau ermöglichen ihren internationalen Gästen eine Insider-Perspektive von der Westküste und erzählen typische Geschichten aus der Region.
www.awatunahomestead.co.nz

Die UCI Mountain Bike & Trials Weltmeisterschaft findet dieses Jahr vom 22. bis zum 27. August in Rotorua auf der Nordinsel Neuseelands statt. Die Wettkampfstrecke verläuft quer über den Berg Mount Ngongotaha und bietet phantastische Ausblicke auf die Thermalgebiete des Kuirau Parks, den Pohuto Geysir und Whakarewarewa Village.
www.2006rotoruamtb.com

Margarete-Rita Brähler

„Barkeeper des Jahres“ ist ein Titel, den der norwegische Premium- Vodka VikingFjord und die Deutsche Barkeeper Union seit 2002 jährlich an außergewöhnliche Barkeeperpersönlichkeiten verleihen.

Die Ansprüche sind hoch, denn neben fachlichem Können und großer Kreativität sind auch andere Qualitäten gefordert – zum Beispiel professioneller Teamgeist und Führungsqualitäten, überdurchschnittliche Gastgebereigenschaften und Natürlichkeit.
Kriterien, die die temperamentvolle hessische Barchefin Margarete-Rita Brähler allesamt so gut erfüllt, dass die Jury sie zur diesjährigen Gewinnerin des renommierten Wettbewerbs wählte.

Mit Klarheit, natürlichem Stil und Purismus fanden die Juroren typische Merkmale von VikingFjord in der engagierten, erfolgreichen Arbeit von Margarete-Rita Brähler wieder – und ganz besonders auch in ihrem Gewinnercocktail, der den milden, reinen Geschmack von VikingFjord durch Erdbeersirup und einen Hauch schwarzen Pfeffer raffiniert zur Geltung bringt.

Die Auszeichnung als „Barkeeper des Jahres“ rundet eine von Engagement, Phantasie, höchstem fachlichem Anspruch und Leidenschaft geprägte Karriere ab. Zunächst 6 Jahre als Gruppenleiterin in einem Kindergarten tätig, begeisterte sich Margarete Brähler so sehr für die Ende der Siebziger aufkommende professionelle Barkultur in Deutschland, dass sie beschloss, vom Gast zur Gastgeberin zu werden und 1984 eine gastronomische Ausbildung begann. Schon 1985 eröffnete sie die eigene Bar mit Bistro – und macht seither Jahr für Jahr mit Auszeichnungen und Cocktail- Innovationen von sich reden.
So ermixte sie sich 1999 beim Asbach Cup den 1. Platz, wurde 2002, 2003 und 2004 hessische Landesmeisterin und gewann 2005 die DBU Cocktailmeisterschaft Köpi Cup. Mit Cocktail-Kreationen wie „Eiloha“, „Red Eternity“, „Shakira“, „Mon Chéri“ und „Little Butcher“ erlangte Margarete Brähler auch Medien-Berühmtheit. Doch obwohl sie „ganz vorne mitmixt“, hat die sympathische, sportliche Barchefin nie den Bodenkontakt verloren. Im Gegenteil, VikingFjord-typische Natürlichkeit ist auch in der Freizeit ihr Lebensprinzip – dann hilft Margarete Brähler ihrem Mann auf dem eigenen Biohof.

Die Kombination von reiner Natur und gehobener Bargastronomie ist eine Erfolgsformel, die Margarete Brähler auch in ehrenamtlichem Ausbildungs-Engagement und Kreativ-Workshops für Kollegen weitergibt. Besonders gefragt sind ihre Schulungen, mit denen sie Nachwuchstalente auf Prüfungen vorbereitet. Nun hat sie selbst wieder einmal eine anspruchsvolle Prüfung – auch Besuche anonymer Testgäste gehören zum Auswahlverfahren für den „Barkeeper des Jahres“ – mit dem bestmöglichen Resultat bestanden. Die Auszeichnung, die von der Deutschen Barkeeper Union in Zusammenarbeit mit Vertretern des VikingFjord-Herstellers ARCUS sowie dem deutschen Importeur, der Berentzen-Gruppe AG, verliehen wird, begleiten zwei attraktive Sachpreise: 365 Flaschen VikingFjord Vodka für jeden Tag des erfolgreichen Barkeeper-Jahres und bundesweite Medienpräsenz: „Barkeeper des Jahres“ Margarete Brähler wird zum Star einer Anzeige, in der VikingFjord sie, die „Scheuer“ und ihre innovative VikingFjord-Rezeptkreation vorstellt.

Die Laudatio auf Margarete Brähler hielt „Barkeeper des Jahres“ 2005 Torsten Spuhn, Chef des Erfurter Szene-Treffs „Masters Home“. Weitere Vorgänger waren Enrico Wilhelm, Barchef der „Bar Indochine“ des „Raffles Hotel Vier Jahreszeiten“ und Mirko Gardelliano, ehemaliger Barchef der „Elephant Bar“ des Fünf-Sterne Dorint-Hotels „Quellenhof“, der jetzt die Bar „Shepheards“ in Köln leitet.

Koch-Magazin Lecker

Der Mai ist einer der leckersten Monate im Jahr. Viele freuen sich
besonders auf ein ganz bestimmtes Gemüse. Welches das ist, verrät uns
Jessika Brendel vom Koch-Magazin LECKER, :
„Spargel, Spargel, Spargel. Man kann weißen Spargel essen, violetten
oder grünen. Ich würde sagen, den weißen aus Deutschland. Wenn man
den kauft, muss man darauf achten, dass der Spargel frisch ist. Die
Schnittstellen von dem Spargel, die müssen noch ganz frisch wirken,
das muss noch saftig sein, wenn man den Spargel zusammendrückt.“

Wer Lust auf Kochen
bekommen hat, findet in dem Koch-Magazin jede Menge tolle Rezepte und
viele Tipps für die Küche. In dieser Ausgabe geht es um typische
Mai-Spezialitäten.

Meerblick

Über 800 europäische Feriendomizile mit Meerblick

Was gibt es schöneres, als im Urlaub eine Aussicht auf das Meer zu
haben? Und das möglichst auch noch direkt vom Feriendomizil aus.
Das gibt ein Erwachen – gleich morgens beim Aufstehen ein erster
Blick auf die hohe See! Abends die Sonne bei einem Glas Wein im Meer
versinken sehen, oder einfach nur die Geräusche und den Geruch des
nahen Meeres genießen.

Dabei gibt es grundverschiedene Arten von einem Meerblick …

Da gibt es den Blick aus dem 10. Stockwerk direkt auf einen
Sandstrand an der belgischen Nordseeküste, den man durch ein großes
Atelierfenster sogar vom Bett aus genießen kann.
Es gibt den Ausblick auf die Ostsee direkt von der Terrasse eines
Ferienhauses auf einer kleinen Insel in der „dänischen Südsee“ aus,
welches nur 50 m vom Inselstrand entfernt liegt.

Der Blick auf das azurblaue Mittelmeer und die Bucht von St.
Tropez kann besonders gut aus dem Überlaufpool einer provenzalischen
Villa an der französischen Cote d´Azur genossen werden.

Auf einem Hügel im Hinterland der portugiesischen Algarveküste
gelegen, bietet eine Villa mit Pool einen fantastischen Panoramablick
über Obstplantagen bis hin zum nahen Atlantik.

Von der Dachterrasse eines historischen Ferienhauses an Liguriens
bergiger Küste kann man zwischen Hügeln hindurch und über typische
Wehrdörfer hinweg auf das türkisfarbene Mittelmeer blicken.

Oder man bevorzugt ein reetgedecktes Haus direkt hinter einem
Deich in Norddeutschland gelegen, durch dessen Butzenfenster man bei
einem steifen Grog die Schaumkronen der tosenden Nordsee beobachten
kann.

Und das sind noch lange nicht alle Varianten eines Meerblickes …

Auf den Internetseiten von ferienwohnungen.de finden Sie über 800
Feriendomizile mit direktem, unverbautem Meerblick! Und das mit nur
einem Klick auf die Urlaubsidee „Meerblick“
( www.ferienwohnungen.de/urlaubsideen/meerblick/ ).

Für Urlauber, die das Besondere suchen sind die zahlreichen
Urlaubsideen bei ferienwohnungen.de genau das Richtige. Für jeden
Geschmack gibt es hier das passende Ferienobjekt. Noch dazu werden
die meisten Objekte von privat vermietet und können daher
entsprechend preiswert sein.

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