Mit Scandlines auf Erlebnisreise ins lettische Riga

Die Reederei Scandlines bietet ab sofort eine siebentägige Pauschalreise in die lettische Hauptstadt Riga an

Im Preis ab 359 EUR pro Person sind neben der Fährpassage mit einem Pkw bis 6 Meter Länge von Rostock nach Ventspils (Lettland) und zurück, vier Übernachtungen an Bord in einer 2-Bett-Kabine inklusive Vollpension und Hafengebühren sowie zwei Übernachtungen mit Frühstücksbuffet in einem Hotel im Zentrum von Riga enthalten.

Riga ist nicht nur Hauptstadt Lettlands, sondern auch eine der größten und schönsten Städte des Baltikums. Prachtvolle Bauwerke aus dem Mittelalter bis in die Zeit des Jugendstils und eine liebevoll restaurierte Altstadt sind Zeugen einer wechselvollen Geschichte. Eine vielseitige und moderne Kulturlandschaft, elegante Läden und Restaurants ergänzen die Vielfalt Rigas und machen die lettische Metropole zu einer der attraktivsten Städte Europas.

Weitere Informationen und Buchung: www.scandlines.de

itour – audiovisuelle Guides auf dem Vormarsch

Rosige Zeiten für audio-visuelle City-Guides von itour – Bald auch als CD im Buchhandel erhältlich

2007 wurden 13 Städte mit dem audio-visuellen itour-Guide ausgestattet, für dieses Jahr liegen bereits fünf Verträge für weitere Städte unter Dach und Fach – darunter Wien, Berlin-Mitte und Freiburg. Und die Verhandlungen mit zusätzlichen Kunden laufen auf Hochtouren. So können sich mittlerweile rund 30 Städte an den individuellen itour-Guides erfreuen.

Damit kommt itour-Geschäftsführer Sebastian von Sauter seinem Ziel immer näher – bis 2010 sollen rund 100 Städte in Deutschland und dem europäischen Umland mit itour-City-Guides ausgestattet werden. Diese eröffnen Touristen eine ganz neue Art des Sightseeings – emotional, audio-visuell und multimedial.

Mit einem Mini-Computer erkunden sie so individuell die entsprechende Stadt, wobei sie virtuell von berühmten Persönlichkeiten der Gemeinden zu den wichtigsten Sehenswürdigkeiten geführt werden. „Unsere itour-City-Guides sind spannend und interessant gestaltet, langwierige Führungen gehören somit der Vergangenheit an“, erklärt von Sauter. Auch in Zukunft gelte es, das Produkt audio-visuelle Stadtführung im Marketingmix einer Stadt fest zu etablieren.

Zusätzlich sind bei itour noch weitere Neuerungen in Planung. Nach der ersten erfolgreichen GPS-Führung für Hamburg in 2007, soll es auch 2008 navigationsgesteuerte itour-Guides geben. Außerdem können Besucher zukünftig die itour-Führungen auch als Souvenir mit nach Hause nehmen: Sie sind bald auch als CD im Buchhandel und als MP3-Download im Internet erhältlich.

Zu itour: Die tragbaren Minicomputer von itour sind in über 25 Städten in Deutschland, Österreich und in der Schweiz im Einsatz. Mittels Bildschirm zeigt der „iGuide“ den Besuchern historische Aufnahmen und verschafft so auch einen Eindruck von Sehenswürdigkeiten, die nicht auf dem Rundgang liegen oder hinter Türen verschlossen sind. So treffen Vergangenes und Zukünftiges aufeinander. Meist handelt es sich bei dem virtuellen Führer um eine bekannte Persönlichkeit der Stadt.

Weitere Informationen: www.itour.de

Abenteuerland Brasilien

Legendäre Strände, berühmte Städte und ein Ausflug in die geheimnisvolle Welt des Amazonas

Brasilien – eine Unendlichkeit: so groß wie ein Erdteil, das fünftgrößte Land der Erde und mit einer unermesslichen Vielfalt an Naturschätzen ausgestattet. Die Vielseitigkeit der Kultur und Verschiedenartigkeit der Landschaften sind Schwerpunkte einer Reise des Bonner Veranstalters B & T Touristik, die von Rio de Janeiro bis in die gigantischen Urwälder Amazoniens führt.

Startpunkt der 13-tägigen Gruppenreise ist Rio de Janeiro, das als eine der faszinierendsten Städte der Welt gilt. Merkwürdig geformte Glockenberge, die Morros, deren bekanntester der Zuckerhut und der Corcovado sind, geben der an zahlreichen Buchten gelegenen Atlantik-Stadt ihr unvergleichliches Gepräge. Eine weitere Station ist die Drei-Länder-Stadt Foz do Iguaçú. Hier bieten die aus einer Höhe von ca. 50-80 Meter hinabstürzenden Iguaçú-Fälle ein imposantes Schauspiel. Mehr als 200 Rinnsale und Bäche bilden auf einer Breite von mehr als dreieinhalb Kilometern einen gewaltigen Wasservorhang.

Einen Hauch von Abenteuer erleben die Reise-Teilnehmer bei einem Ausflug ins Amazonas-Gebiet. Dieses hat auf seiner fast 5,5 Millionen Quadratkilometer fassenden Oberfläche den größten Urwald der Erde zu bieten. Die Übernachtung in landestypischen Lodges und die hautnahe Begegnung mit der einzigartigen Tier- und Pflanzenwelt sind einer der Höhepunkte dieser Brasilien-Reise.

Das Reiseangebot beinhaltet Anreise per Linienflug, alle Flüge innerhalb des Landes, Ausflüge, Besichtigungen und Transfers, 11 x Übernachtung wahlweise in Hotels der Mittel- oder Komfortklasse inklusive Halbpension, qualifizierte deutschsprachige Reiseleitung. Preis pro Person ab 2.815 Euro.

Nähere Informationen sowie Termine und Buchung: www.bt-touristik.de

Finnland ist das „grünste“ Land

Finnland hat, wie im Pisa-Test bewiesen, nicht nur eine herausragende Schulausbildung, sondern bietet auch die beste Mischung aus unversehrter Umwelt und höchster Lebensqualität. Dies ist das Ergebnis einer weltweiten Untersuchung von Reader’s Digest, über die das Magazin in seiner Oktober-Ausgabe berichtet.

In dem Test, bei dem in 141 Ländern Kriterien wie Wasserqualität, Energieausbeute und Treibhausgasausstoß analysiert wurden, kam Island auf Platz zwei, gefolgt von Norwegen, Schweden, Österreich und der Schweiz. Deutschland landete auf Platz 21. Schlusslichter in der Tabelle der „grünsten“ Länder der Erde wurden Sierra Leone, Niger und Äthiopien.

Außerdem wurden die lebenswertesten Städte ermittelt. Im Vergleich zwischen 72 Großstädten in verschiedenen Ländern konnten sich München, Frankfurt, Stuttgart und Düsseldorf unter den Top 10 platzieren.

Bei dem Ländervergleich wurden Umweltschutzmaßnahmen genauso bewertet wie soziale Faktoren, darunter Einkommen, Bildung und Umwelterziehung. Die Daten basieren auf Erhebungen der Vereinten Nationen, des Weltwirtschaftsforums und von Forschern der Yale-Universität sowie der Columbia-Universität (beide USA). Dabei stellte sich heraus, dass selbst sauberste Länder wie Finnland durchaus Umweltprobleme haben.

So kann Finnland zwar durch eine sehr gute Luft- und Wasserqualität glänzen, zugleich produziert das Land aber überdurchschnittlich große Mengen an Schadstoffen. Der Grund: Weil das skandinavische Land sehr von der Forstwirtschafts- und Steinbruchindustrie geprägt ist, braucht es große Mengen an treibhausgasverursachenden Brennstoffen. Überraschend auch: Obwohl Finnland eine der weltweit größten Exportnationen von Windkrafttechnologie ist, gewinnt es trotz seiner Küstenlage weniger als ein Prozent der eigenen Elektrizität aus Windkraft.

Reader’s Digest und Matthew E. Kahn, Umweltökonom an der Universität von Kalifornien in Los Angeles, erläutern in der Oktober-Ausgabe des Magazins detailliert die Ergebnisse der Untersuchung. So schaffte es Moldawien beim Thema Luftqualität auf Platz eins des Länder-Rankings, in diesem Bereich wurde Guatemala Letzter.

Bei der Energieausbeute, gemessen am Anteil der erneuerbaren Energien an der gesamten Energieerzeugung, zeigte sich die Demokratische Republik Kongo als Primus. Deutschland wurde nur 83., auf den letzten Platz kam Trinidad & Tobago. Wenn es um die Menge des Treibhausgasausstoßes pro Kopf und Bruttoinlandsprodukt geht, schaffte es der Tschad ganz nach vorne, Österreich wurde 53., Deutschland nur 66. Den letzten Platz belegte Turkmenistan.

Bei der Wasserqualität wiederum siegte Norwegen, Marokko wurde Letzter, Deutschland kam auf Rang 54. Ein klarer Beleg dafür, dass Deutschland beim Gewässerschutz noch mehr tun kann.

Zwar hat sich zum Beispiel die Qualität des Rheinwassers deutlich verbessert, der Fluss ist aber nach wie vor durch Schwermetalle wie Zink, Kupfer und Kadmium belastet. Hinzu kommt, dass in Deutschland weiterhin große Mengen an Nährstoffen aus der Landwirtschaft in Gewässer und Seen fließen. Fachleute empfehlen deshalb u. a., künftig die Agrarsubventionen an eine sparsame Düngung zu koppeln, um auf diese Weise den Bauern größere Anreize für eine Verbesserung der Wasserqualität zu geben.

In der Untersuchung wurde aber nicht nur nach den „grünsten“ Ländern gesucht, auch die lebenswertesten Städte wurden ermittelt. Bei dem Vergleich zwischen 72 Großstädten in verschiedenen Ländern ging es u. a. um Energiepreise, Abfallbeseitigung, Erhalt von Grünflächen, Umweltfreundlichkeit und Lebensqualität. Sieger der Analyse wurde die schwedische Hauptstadt Stockholm, gefolgt von den Metropolen Oslo, München, Paris und Frankfurt.

Weitere herausragende Städte aus Deutschland, Österreich und der Schweiz waren Stuttgart (Rang 6), Düsseldorf (8), Genf (11), Zürich (12) und Graz (31). Die fünf Städte, die in der Untersuchung am schlechtesten abschnitten, waren Bangkok, Guangzhou, Mumbai, Schanghai und Peking.

Die Oktober-Ausgabe von Reader’s Digest ist ab 24. September an zentralen Kiosken erhältlich.

Günstige Citytrips

Städtereisen für Cityhopper und Fashionvictims – 36 Städte in 21 Ländern – Jetzt auch in der Ferne – Hotels in jeder
Preislage vertreten

Die Handtasche aus Paris, die Lederschuhe aus Rom,
die Jeans aus New York – mit dem aktuellen Angebot von ITS Autoreisen
werden Shoppingtouren in diese und andere Städte schonend für die
Geldbörse. Denn auch dieses Jahr
bringen die Kölner einen Winter-Katalog für günstige Städtereisen heraus:
Auf 108 Seiten bündelt ITS preiswerte Citytrips in die bekanntesten
Metropolen in Europa und jetzt auch auf der Fernstrecke.

Zur Auswahl stehen 36 Städte in 21 Ländern. Neu im Programm sind: Peking,
Hong Kong, New York, sowie Stockholm, Helsinki, Danzig, Tallinn, Vilnius,
Riga, Florenz, Zürich und Dublin. Zusätzlich präsentieren sich im Katalog
alle Klassiker wie z.B.
Paris, Rom, Venedig, Barcelona, Budapest, Wien und Zürich. In Deutschland
haben ITS-Gäste die Auswahl zwischen Berlin, Hamburg, Köln, Bonn,
Düsseldorf, Dresden, Leipzig und München. Ausgewählte Flugverbindungen mit
Air Berlin und LTU sind vorab
zubuchbar. Darüber hinaus bietet ITS in Italien, Spanien, Portugal,
Österreich und Deutschland zubuchbare Mietwagen von Europcar an (z.B.
Lissabon, 1 Tag ab 22 Euro pro Pkw).

Preisbeispiele von ITS:
Peking, China,
4-Sterne-Hotel Courtyard by Marriot,
1 Übernachtung im Doppelzimmer mit Frühstück,
pro Person ab 38 Euro

New York, USA;
4-Sterne-Hotel The Roosevelt;
1 Übernachtung im Doppelzimmer,
pro Person ab 105 Euro

Vergleichen Sie die Preise bei Opodo

Radtour durch Siebenbürgen, Rumänien

Fast 900 Jahre lebten in Transsilvanien, dem ehemaligen Siebenbürgen, deutsche Siedler. Sie wurden hier als „Sachsen“ bezeichnet, bauten solide Städte und Dörfer nach deutschem Vorbild. Zum Schutz gegen die Mongolen befestigten sie diese und zogen sich bei Angriffen mit ihrem Hab und Gut in diese Festungen zurück. Während des kommunistischen Regimes litt die deutsche Minderheit in Rumänien besonders stark unter der Politik Ceausescus. Nach dem Sturz der Diktatur haben viele Siebenbürger Sachsen – oft fluchtartig – das Land verlassen, um nach Deutschland oder nach Übersee auszuwandern. Geblieben sind ihre Städte und Dörfer mit den beeindruckenden Kirchenburgen – einer in Europa einzigartigen Symbiose aus Sakral- und Wehrbau. Das Leben in den Dörfern läuft beschaulich ab – Fremde verirren sich hierher sehr selten. Umso mehr freuen sich die Menschen über Gäste und nehmen sich gerne Zeit für ein Pläuschchen am Dorfbrunnen.

Die „Radtour Siebenbürgen“ führt abseits ausgetretener Touristenpfade in wunderschöner Natur durch die kulturelle Vielfalt Siebenbürgens. Die Rundreise startet in der deutsch geprägten Stadt Sibiu (Hermannstadt) – Kulturhauptstadt Europas 2007. An den anschließenden Tagen radelt die kleine Gruppe durch verträumte Dörfer und Städte Süd-Siebenbürgens, vorbei an Burgen, mittelalterlichen Städten und ehemals sächsische Siedlungen, wo die Zeit still zu stehen scheint. Die Teilnehmer entdecken vergessene Kirchenburgen, treffen manche der noch hier lebenden Sachsen, die – nicht ohne Wehmut – aus ihrem Leben und den Gebräuchen der „guten alten Zeit“ erzählen.
Einige der Höhepunkte auf der Zeitreise per Rad sind der Besuch der Europäischen Kulturhauptstadt Sibiu/Hermannstadt, von der UNESCO als Weltkulturerbe geschützten Kirchenburg von Birthälm sowie der Besuch Schäßburgs – dem Rothenburg ob der Tauber Siebenbürgens. Aber auch die imposante Bergwelt der Südkarpaten werden die Gäste kennen lernen bevor die kleine Rundreise wieder nach Sibiu führt.

Einige Höhepunkte der Reise:
– Sibiu / Hermannstadt: Europäische Kulturhauptstadt 2007
– Siebenbürgische Dörfer
– Mittelalterliche Städte
– Transfagaras-Straße

Die Reise wird zu drei Terminen in Kleingruppen angeboten (wenige Restplätze!):
21.07. – 28.07.07
04.08. – 11.08.07
18.08. – 25.08.07

Anreise nach Sibiu (z.B. Direktflug aus München und Wien, Nachtzug von Wien).

www.transylvaniatravel.net

City-Ticket jetzt in über 100 Städten

City-Ticket jetzt in über 100 Städten – City mobil für zehn neue Städte

Der Verband Deutscher Verkehrsunternehmen (VDV), die Deutsche Bahn AG sowie die beteiligten Verkehrsverbünde und Verkehrsunternehmen erweitern zum 1. April die Angebote City-Ticket und City mobil. Damit wird für Bahnreisende die Nutzung von öffentlichen Verkehrsmitteln an vielen Orten noch einfacher.

City-Ticket

Mit dem City-Ticket können alle 3,6 Millionen BahnCard-Besitzer mit einer Fernverkehrsfahrkarte über 100 Kilometer kostenlos mit Bus, S- und U-Bahn oder Straßenbahn vom Zielbahnhof zu ihrem Reiseziel im Stadtgebiet weiter reisen. Das war bisher in 86 Städten möglich. Am 1. April kommen 16 weitere Städte hinzu: Baden-Baden, Delmenhorst, Düren, Esslingen am Neckar, Fulda, Gießen, Hanau, Lippstadt, Ludwigsburg, Lüneburg, Marburg, Neustadt/Weinstraße, Rheine/Westfalen, Speyer, Tübingen und Worms.

City mobil

Bei City mobil können alle Bahnkunden bereits beim Kauf einer Fahrkarte am Schalter und am Automaten zusätzlich ein Verbundticket für den öffentlichen Nahverkehr an ihrem Zielort kaufen. Der Kunde kann dadurch ohne Zeitverlust nach der Bahnreise auf Bus, S-Bahn, Straßenbahn oder U-Bahn umsteigen. Verkauft werden Einzelfahrkarten oder Tageskarten für Erwachsene für den Stadtbereich in bisher 24 Städten. Die folgenden zehn Städte kommen zum 1. April dazu: Cottbus, Darmstadt, Erlangen, Freiburg, Fürth, Karlsruhe, Mainz, Offenbach, Potsdam und Wiesbaden.

Weitere Informationen zum City-Ticket und City mobil gibt es im Internet unter www.bahn.de

In der deutschen Hotellerie geht es weiter bergauf

Im Vergleich der deutschen Staedte ist Hamburg am Teuersten. Der nominale Zimmererloes liegt in der Hansestadt bei 68,40 Euro

In der deutschen Hotellerie geht es weiter bergauf. Im ersten Monat nach der Fussball-Weltmeisterschaft ist der Erloes pro Zimmer um 7,4 Prozent auf 46,50 Euro gegenueber dem Vorjahresmonat gestiegen. Dies berichtet die Allgemeine Hotel- und Gastronomie-Zeitung (AHGZ) aus dem Stuttgarter Matthaes Verlag in ihrer aktuellen Ausgabe. Das franzoesische Beratungsunternehmen MKG Consulting hat die deutsche Kettenhotellerie im Auftrag der AHGZ befragt. Woechentlich wird die fuehrende Fachzeitung fuer die Hotellerie und Gastronomie kuenftig in ihrem neuen Branchenbarometer aktuelle Marktdaten veroeffentlichen, die in ihrem Auftrag von MKG Consulting ermittelt werden.

Das Beratungsunternehmen erhaelt von rund 800 teilnehmenden Hotels in Deutschland monatlich die Belegung, den durchschnittlichen Preis und den Erloes pro verfuegbarem Zimmer (eine wichtige betriebswirtschaftliche Kennziffer fuer die Hotellerie) geliefert. Vertreten sind alle grossen Staedte mit mindestens 18 Hotels (Dresden, Stuttgart etc.) und die groessten mit rund 50 (Berlin, Frankfurt etc.). Im Vergleich der deutschen Staedte kam Hamburg beim Erloes pro Zimmer auf den ersten Platz. Der nominale Zimmererloes liegt in der Hansestadt bei 68,40 Euro.

Auf Basis der repraesentativen Befragung laesst sich absehen, dass die Perspektiven fuer die Hotelbranche bis zum Jahresende guenstig sind. Als sicher gilt, dass die Ergebnisse fuer das Gesamtjahr 2006 erfreulich sein werden – nicht zuletzt aufgrund der Fussballweltmeisterschaft, die im Juni und Juli Zuwaechse bei den Erloesen pro Zimmer um 35 Prozent brachte.

Neue Yachtcharterdestination

MCC Montenegro Yachtcharter ist bisher die erste Charterbasis in der Region. Bisher konnte das Segelrevier nur von dem
ca. 30 sm entfernten Dubrovnik aus angelaufen werden. Vorteil für den Kunden ist derzeit auch noch das Preisniveau, welches derzeit längst noch nicht so hoch ist wie in Kroatien. Die Basis ist mit zahlreichen neuen Yachten (34 bis 54 Fuß), einem Katamaran und zwei Motoryachten ausgestattet. Der Stadthafen der Handelsstadt Kotor bietet alle wichtigen Einrichtungen wie Frischwasser, Strom, eine Tankstelle, eine Reparaturwerkstatt, sowie Restaurants und Cafés.

Die Bucht von Kotor zieht sich 17 sm tief ins Land hinein und ist von Bergen eingefasst, die bis zu 1500 Meter steil aufragen. Das absolute Highlight ist die Stadt Kotor selbst, welche unbedingt besichtiget werden sollte. Sie wurde im 14. Jahrhundert erbaut, und das Stadtbild mit engen Gassen und Straßen, der alten Kathedrale, einer Vielzahl alter Kulturdenkmäler spiegelt noch immer das Mittelalter wider. An der 53 Meilen langen montenegrinischen Adriaküste sollten die Städte Perast, Tivat, Percanj,Herzeg Novi, Budva, Bar, Ulcinj anlaufen werden. Etliche Buchten sind nur per Yacht zu erreichen und bieten gute Ankermöglichkeiten.

Vor dem Dorf Bigova liegen die Yachten zum Beispiel an einer kleinen Pier sicher vor Anker. Tavernen offerieren günstige Mahlzeiten nach montenegrinischen Rezepten. Kristallklares Wasser und schöne Strände laden zum Baden ein. Die felsigen Steilküsten sind ideal zum Schnorcheln. Als Kontrast dazu findet der Segler Städte wie z.B. Budva, die sehr lebendig sind und mit zahlreichen Restaurants und Cafés zu einem Zwischenstop einladen.
Bar, die größte Hafenstadt Montenegros hat eine vollwertige, moderne Marina mit allem nötigen Service und bietet sich zum Proviantieren an. Die letzte Stadt vor der albanischen Grenze ist Ulcinj, das schon deutliche orientalische Züge aufweist.

Die Website von Montenegro bietet weitere Infos unter
www.montenegro.com