Thomas Wilken

Hanseatische Tradition und maritime Klasse – Thomas Wilken neuer Küchendirektor im Hotel Atlantic

Das Atlantic Restaurant an Hamburgs Außenalster bekommt mit Thomas Wilken, ehemaliger Küchenchef im renommierten Hamburger Übersee-Club, ein neues Gesicht. Als Küchendirektor zeichnet der 33-Jährige seit dem 15. August verantwortlich für das gesamte kulinarische Angebot im Atlantic Restaurant, in der Atlantic Bar sowie für das Atlantic Catering. Dabei setzt der Gebürtige Hamburger seine eigenen Schwerpunkte: klassisch, maritim und regional.

Thomas Wilken hat seine Wurzeln in Hamburg, doch seit Beginn seiner Ausbildung im Jahr 1999 ist er weit gereist. Vom nördlichsten Punkt Deutschlands ausgehend, der Insel Sylt, hat er Kulturen und Kontinente kennen gelernt und sein Handwerk kontinuierlich perfektioniert. „Es waren die unbekannten Länder, Geschmäcker und Gerüche, die meine Kochleidenschaft mit den Jahren mehr und mehr befeuert haben“, so Thomas Wilken, der seine Lehre in keiner geringeren Küche als der der renommierten Sansibar von Herbert Seckler auf Sylt absolvierte. Doch schon bald zog es ihn an das andere Ende der Welt, nach Sydney. Über Stationen auf dem Luxusschiff MS Europa und erneut auf Sylt (Restaurant Sansibar) nahm er Kurs auf Hamburg. Im Anschluss an seine Position als Sous Chef im Restaurant Elba arbeitete er erstmals im Hotel Atlantic: von 2003 bis 2005 war Thomas Wilken Sous Chef im „Weißen Schloss“ an der Alster. Doch noch einmal rief die Ferne: zwischen 2006 und 2009 war er im Indischen Ozean auf der Insel Zanzibar (Tanzania) unter anderem als gastronomischer Leiter bei Kempinski sowie als Küchendirektor und Trainer tätig, bevor er 2009 wieder in die Heimat zurückkehrte. Seitdem ist er der Hansestadt Hamburg treu geblieben. Nun wechselt er nach knapp drei Jahren vom Übersee-Club in das Hotel Atlantic.

Sich selbst beschreibt Thomas Wilken „als leidenschaftlichen Entdecker und kulinarischen Weltenbummler“, lässt sich aber grundsätzlich ungern in eine Schublade stecken. Ob jung und wild, innovativ und experimentell oder kreativ und fantasievoll – laut Wilken „braucht man eigentlich von allem etwas“. Das Spektrum seiner Küchenkunst ist breit. Mit seiner Liebe zum Detail und zur Perfektion beherrscht Thomas Wilken nicht allein das klassische Restaurantgeschäft, sondern kennt sich aus Erfahrung auch mit den anspruchsvollen Herausforderungen einer Bankett- und Cateringküche aus. Prädestiniert für ein Haus, das über so einzigartige Veranstaltungsräume und Festsäle verfügt wie das Hotel Atlantic.

Für die Menükarte im Atlantic Restaurant hat Thomas Wilken eine ganz bestimmte Richtung im Blick. „Das Faszinierende am Hotel Atlantic ist seine über hundertjährige Geschichte und hanseatische Tradition, und das trifft auch auf das Atlantic Restaurant zu. Diese gilt es zu bewahren, deshalb werden wir unsere berühmten „Atlantic Klassiker“ auch weiterhin anbieten. Meine eigene Handschrift wird insbesondere in unserem neuen maritimen Schwerpunkt sicht- und erlebbar. Meeresfrüchte und Fischspezialitäten werden unser Angebot künftig bereichern.“ Das neue gastronomische Konzept basiert insgesamt auf drei Säulen: klassisch, maritim und regional. „In unseren heimischen Regionen, vom Land bis zu den Küsten und Meeren, gibt es ein wunderbares Angebot an erstklassigen Produkten“, so Wilken. „Wir achten darauf, dass die Hauptzutaten unserer Gerichte nicht erst hunderte von Kilometern unterwegs sind, um dann bei uns zu kulinarischen Kreationen verwandelt zu werden. Regionale Erzeugnisse sind authentisch, echt und für unsere Atlantic-Küche maßgeblich.“ Ob Pommersches Weiderind, Sylter Royal, Müritzwaller oder Nordfriesisches Deichlamm – mit seinen raffinierten Kreationen bringt Thomas Wilken den vielfältigen Geschmack des Nordens zu höchster Vollendung.

Es ist in vielerlei Hinsicht ein besonderer Zeitpunkt für den neuen Küchendirektor. Seit Mai 2011 sind die ersten 131 komplett renovierten Zimmer und Suiten wiedereröffnet, bis zum Jahresende wird die Restaurierung vollständig abgeschlossen sein. „Vor dem aktuellen Hintergrund freue ich mich ganz besonders, nun Thomas Wilken an Board zu haben, um auch im gastronomischen Bereich das Spitzenniveau eines Grandhotels zu gewährleisten“, so Peter Pusnik über die Wahl des neuen Küchenchefs. „Mit ihm haben wir einen wahrhaft frischen, kreativen Kopf gewinnen können, dessen Leidenschaft und Motivation mich schon seit Jahren faszinieren. Mit seiner Raffinesse und Inspiration hat er bereits die anspruchsvolle Klientel im renommierten Hamburger Übersee-Club begeistert, die perfekte Voraussetzung für das Atlantic Restaurant. Seine Heimatverbundenheit hat ihn nach vielen Reisen wieder nach Hamburg geführt, wo wir, davon bin ich überzeugt, noch viel von ihm hören werden.“

www.kempinski.com

Facebook: Die Top 20 Gastro-Marken

Starbucks, Vapiano und McDonald´s liegen in punkto Beliebtheit bei der Facebook-Gemeinde klar in Führung. Ebenfalls in den Top 10: kultige Einzelstandorte wie die Sansibar auf Sylt, Tim Mälzers Bullerei und das east, beide in Hamburg.

Das erstmals von der Wirtschaftsfachzeitschrift food-service (Deutscher Fachverlag GmbH, Frankfurt am Main) erstellt Ranking zeigt die beliebtesten deutschen Gastro-Marken – gemessen an der Zahl ihrer „Fans“ im sozialen Netzwerk Facebook – ohne Vergnügungsplätze wie Freizeitparks und Diskotheken. Gewertet wurden ausschließlich offizielle deutsche Unternehmensseiten mit „Gefällt mir“-Button, keine Freundes- oder Gruppenseiten.

Unangefochtener Leader ist Starbucks – auch international mit fast 20 Millionen Fans eine der erfolgreichsten Seiten jenseits aller Branchengrenzen. Es folgt die deutsche Kette Vapiano – man hat erst kürzlich die Seiten der jeweiligen Restaurants national und international zu einer allgemeinen Seite zusammen gefasst und die Fans gebündelt. Marktführer McDonald´s landete auf Rang drei und hat in den vergangenen Monaten mit das stärkste Wachstum verzeichnet – nach einem relativ späten Start.

Bemerkenswert sind die vorderen Plätze für Einzelstandorte wie die Sansibar auf Sylt oder auch das Münchner Hofbräuhaus: Ausweis für den Kultcharakter der Locations und die Affinität ihrer Zielgruppe zu modernen Medien.

Die vorderen Plätze für Starbucks und Vapiano zeigen: Nicht zwangsläufig haben die Konzepte mit den meisten Outlets bzw. Gästen auch die meisten Fans im sozialen Netzwerk. Vielmehr geht es darum, online Lust auf einen Abstecher ins Restaurant bzw. die Kaffeebar zu machen und Anreize zu schaffen. Zum Beispiel am Valentinstag, als Starbucks jedem Gast mit entsprechendem Facebook-Coupon zum Kaffee einen Muffin spendierte.

Für leidenschaftliche Fan-Kommentare sorgt auch die täglich auf Facebook veröffentlichte Mittagskarte der Bullerei von TV-Koch Tim Mälzer in Hamburg – mit fast 7.000 Fans einer der stärksten Einzelstandorte im Ranking. Einzel-Locations wie auch Ketten nutzen ihre Facebook-Seiten überdies zunehmend zur Suche nach Mitarbeitern mit einem Herz für die Marke.

„Sansibar-Sonderheft“ von LECKER

Mit dem „Sansibar-Sonderheft“ bringt LECKER, das innovative Foodmagazin, gemeinsam mit dem Team der Sylter Sansibar ein Sylter Sommer-Spezial mit den besten Rezepten des legendären Strandlokals auf den Markt.

Hier gibt’s „keinen Dialog von der Tonkabohne, sondern ehrliche Küche mit besten Zutaten“! So knapp lässt sich die Auswahl von 90 Originalrezepten zusammenfassen. Für LECKER verriet Sansibar-Küchenchef Dietmar Priewe die Rezepte für leckere Klassiker wie Wiener Schnitzel mit Sahnemöhren und Kartoffelpüree, Ausgefallenes wie California Roll auf Mango-Smoothie und Sommerliches wie Rigatoni mit Lachs in Tomaten-Robiola-Creme.

Nicht fehlen dürfen natürlich die Highlights von der süßen Karte: Sansibars gebrannter Erdbeerkuchen, Sylter Sahnemilchreis oder der berühmte ‚Kaiserschmarrn mit allem Drum und Dran’.

Das liebevoll gestaltete Layout des Sonderheftes ist modern und sommerlich und gibt die unkomplizierte Atmosphäre des Strandlokals wieder. Stimmungsvolle Fotografien von Strand und Dünen und Momentaufnahmen aus der Küche machen das „Sansibar-Sonderheft“ von LECKER zu einem echten Genuss-Guide für Syltfans.

Das „Sansibar-Sonderheft“ ist am Kiosk zu einem Preise von 6,90 Euro.

Sansibar eröffnet Filiale in Hamburg

Der bekannteste Sylt-Export kommt nach Hamburg ins Hambuger Alsterhaus: das Sansibar Festland Bistro!

Längst zu einer der erfolgreichsten deutschen Lifestyle Marken avanciert, kann man „Sansibar“ deutschlandweit auf vielerlei Art erleben: Wein, Kleidung, Gewürze oder Geschirr. Zukünftig können die Hamburger auch außerhalb der Norddeutschen Insel – auf dem Festland – in kulinarischen Sansibar-Genüssen schwelgen!

Auf kleiner, aber prominenter Fläche im Alsterhaus mit Terrasse über den Dächern Hamburgs wird das erste Sansibar Festland Bistro im März 2010 seine Pforten öffnen. Für die kleine Karte wird die Küchencrew natürlich in die Originalrezepte eingewiesen, damit es genauso lecker schmeckt wie in der Sansibar am Strand von Rantum.

Küchenparty mit Christian Lohse

Classics- Reloaded!

Küchenparty im The Regent Berlin

Genussvolle Augenblicke in legerer Atmosphäre!

Köstlich. Erlesen. Ausgelassen- Christian Lohse, der frisch gekürte Berliner Meisterkoch 2009, bittet zu Tisch: sieben Starköche, acht herausragende Winzer und Berlins einziges 2-Sterne Restaurant, das den perfekten Rahmen für ein inspirierendes Kocherlebnis bietet. Am 1. November verwandelt sich die Küche des Fischers Fritz in eine Bühne der Genüsse mit verschiedenen Food Stations, Live Music und Live Cooking!

Es warten kulinarische Highlights der Koch- und Winzer-Elite Deutschlands! Die Vorspeisen, pochierte Austern mit Apfel und Avocado, kredenzt von Sonja Frühsammer (Frühsammers Restaurant Berlin), und Selleriekotlett mit Stopfleber gefüllt, von Rolf Schmidt (Laggner Group, Berlin).

Bernd Siener (Restaurant Bel Etage, Marburg) lädt zu einem Filet von der Seezunge, mit Weißwein Sauce, Lauch und Tomate. Ein weiterer Fischgang kommt von Gastgeber Christian Lohse: Jakobsmuschel mit Hummer und Käsesauce. Die Hauptgänge bestreiten Marco Müller (Rutz Weinbar, Berlin): Juvenilferkel vom Grill mit Bratenjus und Norbert Schu (Restaurant Die Insel, Hannover): Pot-au-feu vom Huhn und Rind klassisch. Martin Steiner, aus dem Hause von Johan Lafer, liefert mit einem Zitronen Soufflé den süßen Abschluss des Sternereigens.
Darüber hinaus gibt es weit mehr zu verkosten: unter anderem die besten europäischen Austern vom Frischeparadies Lindenberg, Rungis Express mit frischem Lachs und Garnelen, Comté und Condiments von Bouton d’or aus Frankreich, Petit Fours gereicht von Patissier Guido Fuhrmann („Werkstatt der Süße“, Berlin) sowie frisches Obst und frische Säfte der Firma Weihe. Die Bäckerei „Broterbe Gaues“ aus Hannover ergänzt mit ihren Brotspezialitäten.

Als zusätzliches Highlight wird Deutschlands berühmteste und glamouröseste Strandbude, die Sansibar, eine Pop-Up Bar bereithalten. Wine-Master Jan, lässt an diesem Abend die entspannt luxuriöse Atmosphäre in der Hauptstadt aufleben- Sansibar reloaded!

Die „Classics Reloaded“-Küchenparty im The Regent Berlin beginnt am 1. November um 18:30 Uhr. Die Teilnahme kostet 149 Euro pro Person und versteht sich inklusive Speisen, korrespondierender Weine, sowie Soft-Getränke. Reservierungen im Fischers Fritz unter der Telefonnummer: +49 (0)30-20 33 6363.

„Küchenparty mit Kopfkissen“ – das The Regent Berlin bietet ein spezielles Package für 399,- Euro im Einzelzimmer und 583,- Euro im Doppelzimmer an. Enthalten sind neben der Übernachtung im luxuriösen Superior-Zimmer, das Regent à la carte- Frühstück, die Teilnahme an der Küchenparty, sowie die freie Nutzung des Sauna- und Fitnessbereichs. Reservierungen unter +49 (0)30-20 33 6666

www.theregentberlin.de

Hotelpreisvergleich

Frank Rosin ist der Koch des Jahres

Feinschmecker Wertungen sind da! Beste Köche: Platz 1 erneut Harald Wohlfahrt – Beste Trendküchen: Platz 1 Sven Elverfeld vom Aqua, Wolfsburg – Beste Küchen auf dem Land: Platz 1  Landgasthof Adler, Rosenberg – Beste Serviceteams: Platz 1 wieder Schwarzwaldstube, Baiersbronn – Beste Szenerestaurants: Platz 1 wie immer: Sansibar, Sylt – Beste Patissiers: Auf Platz 1 weiterhin Pierre Lingelser, Schwarzwaldstube, Baiersbronn – Frank Rosin arbeitet mit CHROMA type301, wie auch Harald Wohlfahrt – Sven Elverfeld arbeitet mit CHROMA HAIKU Messer.

DER FEINSCHMECKER empfiehlt: Die besten Restaurants in Deutschland 2009/2010

    In ihrer Septemberausgabe, die ab Mittwoch, dem 19. August 2009, im Handel sein wird, veröffentlicht die Zeitschrift DER FEINSCHMECKER wieder ihre Broschüre mit den 600 besten Restaurants in Deutschland. Die Präsentation erfolgt seit 17 Jahren nach bewährten Regeln: beschreibende Kurztexte, übersichtliche Symbole, alle Informationen, die man für eine Reservierung braucht, und ein klares Bewertungsschema von einem bis maximal fünf Feinschmecker-Punkten. Die Empfehlungen reichen vom Luxusrestaurant bis zum Dorfgasthaus, vom Italiener bis zum Szenelokal. Entscheidend ist, ob ein Betrieb die selbst gesteckten Ansprüche erfüllt.

    Die Höchstnote von fünf Punkten („In jeder Hinsicht perfekt“) errangen diesmal neun Restaurants:

Schwarzwaldstube im Hotel Traube-Tonbach, Baiersbronn Residenz Heinz Winkler, Aschau/Chiemgau Vendôme im Hotel Schloss Bensberg, Bergisch Gladbach Sonnora, Dreis/Eifel Gästehaus Erfort, Saarbrücken (NEU) Aqua im Hotel „The Ritz-Carlton“, Wolfsburg (NEU) Dieter Müller im „Schlosshotel Lerbach“, Bergisch Gladbach Steinheuers Restaurant, Bad Neuenahr Tantris, München

    Zum „Restaurant des Jahres 2009“ erklärte die Redaktion „Rosin“ im westfälischen Dorsten. Begründung: Gerade in Krisenzeiten zeigt sich, wie wichtig die eigene Handschrift für den Erfolg eines Restaurants ist. Während landauf, landab viele Häuser zwar löblich auf regionale Küche setzen, aber dabei ohne frische Ideen nicht selten ihr eigenständiges Profil verlieren, bleibt einer schon seit Jahren unbeirrt Charakter und Stilistik seiner Küche nicht nur treu, sondern feilt stetig weiter daran. Mit großem Erfolg: Frank Rosin hat im westfälischen Dorsten abseits von Hauptstadtbühne und Metropolenglamour das Thema der heimischen Küche auf eine ganz eigenständige und unverwechselbare Weise weiterentwickelt. Die „Schmackofatze“ sind sein Markenzeichen, und bei Miniaturen wie Couscous-Petersilien-Salat mit orientalischen Aromen oder Pumpernickel mit Kartoffelcreme und Ibérico-Wurst stellt er mit charmantem Augenzwinkern Bezüge zur multikulturellen Identität des Ruhrgebiets her. Dabei ist er längst in der kulinarischen Moderne angekommen. Das Team trägt das Seine zum Erfolg bei: Die Sommelière Susanne Spies sorgt für ein spannendes Weinprogramm, der Service für herzliche Gastlichkeit. Ein Rezept für die Zukunft!

    Auch in diesem Jahr kürt DER FEINSCHMECKER die jeweils zehn besten deutschen Restaurants in sechs Kategorien:

    Beste Köche: Platz 1 erneut Harald Wohlfahrt, Schwarzwaldstube, Baiersbronn

    Beste Trendküchen: Platz 1 dieses Mal das Aqua, Wolfsburg

    Beste Küchen auf dem Land: Platz 1 auch dieses Jahr Landgasthof Adler, Rosenberg

    Beste Serviceteams: Platz 1 wieder ungeschlagen die Schwarzwaldstube, Baiersbronn

    Beste Szenerestaurants: Platz 1 einmal mehr Sansibar, Sylt

    Beste Patissiers: Auf Platz 1 behauptet sich Pierre Lingelser, Schwarzwaldstube, Baiersbronn

    Insgesamt hat DER FEINSCHMECKER auch in diesem Jahr rund 1200 Restaurants in ganz Deutschland sowie im benachbarten Ausland besucht und getestet. Zusätzlich zu den 600 Lokalen in der Broschüre empfiehlt die Redaktion weitere 500 Restaurants im „Guide 2010“, der darüber hinaus 900 deutsche Hotels und 600 Tipps jenseits der Grenze enthält. Er wird im Oktober zur Frankfurter Buchmesse erscheinen (Hardcover, Travel House Media, München, 29,95 Euro).

    Neu in diesem Jahr: Zeitgleich erscheint erstmals der neue große „Europa Gourmet City Guide“ mit Hotels, Restaurants, Bars und Cafés in 40 Städten, darunter auch Tipps für die vier deutschen Städte Berlin, Hamburg, München und Frankfurt. Preis: 24,90 Euro.

Landeshauptstädte Zahl der Restaurant-Empfehlungen in den 16 deutschen Landeshauptstädten:

1.        Hamburg                30
2.        Berlin                 27
3.        München                22
4.        Stuttgart            13
5.        Düsseldorf          12
6.        Hannover                7
7.        Dresden                 5
8.        Bremen                  4
9.        Kiel                      3
          Saarbrücken          3
          Wiesbaden              3
12.      Erfurt                  2
          Potsdam                 2
14.      Magdeburg              –
          Schwerin                –

Große deutsche Städte:

1.        Hamburg                30
2.        Berlin                 27
3.        München                22
4.        Frankfurt            15
          Köln                    15
6.        Stuttgart            13
7.        Düsseldorf          12
8.        Hannover                7
          Leipzig                 7

Bundesländer im kulinarischen Vergleich:

1.         Baden-Württemberg                133
2.         Bayern                                 104
3.         Nordrhein-Westfalen            102
4.         Hessen                                  45
5.         Rheinland-Pfalz                    40
6.         Niedersachsen                        33
7.         Hamburg                                 30
8.         Schleswig-Holstein                28
9.         Berlin                                  27
10.        Sachsen                                 18
11.        Mecklenburg-Vorpommern         13
12.        Saarland                                 8
13.        Brandenburg                            5
14.        Thüringen                                4
            Bremen                                    4
16.        Sachsen-Anhalt                        1

    www.der-feinschmecker.de

Dewanand Boodhun

Sansibar meets Le Touessrok – Leading Hotel of the World aus Mauritius im Strandrestaurant auf Sylt

Vom 3. bis 10. August 2009 liegt Mauritius an der Nordsee, denn das Eiland im Indischen Ozean kommt nach Sylt. Schauplatz ist die Sansibar in Rantum. Dort sind der Spitzenkoch Dewanand Boodhun – kurz auch Dev genannt – und sein Team aus dem Sechs-Sterne-Resort Le Touessrok zu Gast. Sie verwöhnen die Besucher täglich mit kreolischen Köstlichkeiten wie Hühnchen- und Garnelencurry oder Fischsalat. Auch Segatänzerinnen und die Musiker um Toto Lebrasse aus dem Flaggschiff der Sun Resorts geben ihr Können zum Besten. Zu Hause auf Mauritius bleiben müssen leider die zahlreichen Butler, denn sie kümmern sich 24 Stunden lang um ihre Hotelgäste und sind somit unabkömmlich.

www.sansibar-sylt.de/

Deutsche Bahn – Weinkarte ab Mai 2009

Weingenuss mit jedem Zug

Neue Weinkarte der Deutschen Bahn mit Spitzenweinen aus dem In- und
Ausland

Ab dem 1. Mai präsentiert die Deutsche Bahn ihre neue
Weinkarte in den Fernverkehrszügen. Die Karte entstand in Kooperation mit der
Sansibar (Sylt), die die Deutsche Bahn seit über vier Jahren bei der Auswahl
berät

„Gerade deutscher Wein und Sekt überzeugt durch hervorragende Qualität und
ist beliebter denn je. Bewusst haben wir unser Angebot darauf ausgerichtet.
Wein- und Sektliebhaber werden auf ihre Kosten kommen“, erklärt Robert
Etmans, Vorstand Personal und Bordservice der DB Fernverkehr AG.
„Besonders freuen wir uns, mit dem 2005er Cuvée Gaudenz von Knipser einen
Rotwein vom Winzer des Jahres 2009 (WeinGuide Gault Millau) anzubieten.“

Auf der Karte finden sich deutsche Spitzenweine beispielsweise der Weingüter
Meyer-Näkel (Ahr, Winzer des Jahres 2004), Knipser (Pfalz), und von Peter
Jakob Kühn (Rheingau, biodynamischer Betrieb). Darüber hinaus werden auch
ausgewählte Weine aus dem Ausland sowie Sekt der Häuser Menger-Krug und
Rotkäppchen-Mumm angeboten.

Seitdem die Sansibar die Deutsche Bahn in Weinfragen berät, konnte der Wein-
Umsatz in den knapp 400 ICE und IC-Zügen kontinuierlich gesteigert werden.

Im zurückliegenden Geschäftsjahr erneut um 5 Prozent.

Weitere Informationen zum aktuellen Speise- und Getränkeangebot unter
www.bahn.de/p/view/service/zug/bordgastronomie/monatsaktion.shtml.

König von „Sansibar“

Mit schwäbischen Charme und Fleiß baut der erfolgreiche Gastronom in den Sylter Dünen eine Nobelmarke auf, die „Sansibar“. Auf der Insel begann er 1974 als Koch in einem bürgerlichen Restaurant, dann wurde er Campingplatz- Pächter. Vier Jahre später erhielt er das Angebot seines Lebens, einen Strandkiosk im Süden Sylts. Mit Currywurst und Erbseneintopf lief alles ganz gut, bis die Hütte 1982 abbrannte. Herbert Seckler gibt nicht auf, sondern legt richtig los. Die „Sansibar“ wird Treffpunkt für die Schönen und Reichen, für Weinkenner und Markenfetischisten.

So, 22.03. um 12:30 Uhr WDR

Kuba holt die Sylter Sansibar auf die Tourismusmesse – Karibik

Kuba holt die Sylter Sansibar auf die größte Tourismusmesse der Karibik

Die Sansibar, das weit über die Grenzen Deutschlands hinaus bekannte Szenerestaurant in Rantum auf Sylt, repräsentiert Deutschland auf der internationalen Tourismusmesse FitCuba, die vom 4. bis zum 9. Mai 2009 in Havanna auf Kuba stattfindet. FitCuba ist eine der größten Tourismusmessen in der Karibik und hat Deutschland zum Schwerpunktland für 2009 gewählt. Manuel Marrero, der kubanische Tourismusminister, flog im Umfeld der Tourismusmesse ITB persönlich nach Sylt, um die Vereinbarung mit Sansibar-Geschäftsführer Herbert Seckler zu besiegeln.

„Isla2Isla“ lautet das Motto der Kooperation – die beiden Inseln Kuba und Sylt eint ihre Beliebtheit unter den deutschen Urlaubern: Sylt ist ihre liebste heimische Insel, und nach Kuba fuhren im vergangenen Jahr 106.000 Deutsche. Kuba belegt damit seit Jahren einen Spitzenplatz unter den beliebtesten karibischen Inseln bei deutschen Urlaubern.

Die Sansibar wird mit einem Team von drei Mitarbeitern nach Kuba kommen und die internationalen Gäste mit dem Sansibar-Klassiker – der Currywurst – verwöhnen. Das Restaurant eignet sich besonders, um Deutschland zu repräsentieren: Hier verkehren Einheimische und Urlauber, normale Leute und Prominente, arme und reiche Menschen. Hier sind die sozialen Unterschiede ein gutes Stück aufgehoben. Man ist im Urlaub, und der Strand liegt um die Ecke.

Zur Delegation um Tourismusminister Manuel Marrero gehörten Isabel Do Campo, Direktorin des kubanischen Fremdenverkehrsamts in Deutschland, und weitere Touristiker, dazu mehrere kubanische Journalisten. Sie trafen außer mit Sansibar-Inhaber Herbert Seckler und seiner Assistentin Laura Balte auch mit der Sylter Presse zusammen und besuchten das TUI-Dorfhotel.

„Die Sansibar wird sicher einer der Höhepunkte im deutschen Pavillon der FitCuba 2009“, sagt Tourismusminister Manuel Marrero. „Ich freue mich, Herbert Seckler und sein Team dafür gewinnen zu können, denn dieses Lokal ist nicht nur für viele Menschen der Inbegriff für unbeschwerten, genussreichen Urlaub am Meer, sondern hat regelrecht Kultstatus. Dasselbe lässt sich von Kuba sagen. Ich freue mich sehr auf die kubanisch-Sylter Freundschaft.“

Das Konzept „Isla2Isla“ wurde von BZ.COMM, einer Agentur für touristische Vermarktung mit Sitz in Frankfurt, entwickelt. Ziel ist es, die Zielgruppen und das Image Kubas in Richtung Individual-, Kultur- und Luxustourismus zu erweitern.