Schleswig – Holstein bewahrt im 2018er Gault&Millau sein kulinarisches Niveau

Von den acht Köchen, die derzeit nach dem Geschmack der französischen Gourmet – Bibel Gault&Millau in Schleswig – Holstein mit 16 und mehr Punkten das Niveau erreichen, auf dem Kochen zur Kunst wird, stehen je vier auf Sylt und an der Ostsee am Herd – allesamt in Hotelrestaurants . Diese Konzentration erklärt sich der Restaurantführer damit, dass „ die Spitzenküche im nördlichsten Bundesland weiterhin offenkundig stärker vom Tourismus als von der Genussfreude seiner Bewohner beflügelt wird “.

In ihrer jetzt erscheinenden Deutschlandausgabe 2018 bekommen nur drei Köche eine höhere Note als im Vorjahr: Dietmar Priewe von der „Sansibar” in Rantum auf Sylt steigert sich „mit seiner Riesenkarte von Currywurst mit Bratkartoffeln bis Sashimi vom Thunfisch ‚ Tataki Style ‘ mit Sesamcreme und Teriyaki – Sauce “ auf 15 Punkte. Daniel Phillips vom „Spices“ in List auf Sylt erreicht 14 Punkte, André Malewski vom „Eucken“ in Husum 13.

Holger Bodendorf

Auf Platz 1 der kulinarischen Hitparade des Gault&Millau zwischen Nord – und Ostsee stehen wie im letzten Jahr

Holger Bodendorf vom Restaurant „Bodendorf‘s“ in Tinnum auf Sylt , der „in seiner nicht erlahmenden Kreativität marinierte Hamachi – Makrele mit gebackenem Kalbskopf in Thymiantee liiert und d en geflämmten Langostino mit sehr zarte m Kalbsbries durch eine himmlische Vinaigrette von geschmorten Poularden verbandelt“ ;

Dirk Luther von der „Meierei“ in Glücksburg , dem „Produktqualität über alles geht , weshalb weder die Fjordgarnelen mit Wasabimayonnaise, Salty Fingers und Gurken-Koriandersorbet noch der Atlantikhummer auf Kartoffelnudeln mit Erbsencreme und Krustentierschaum Zuchtware sind“;

Christian Scharrer vom „ Courtier “ in Wangels – Weissenhaus , der seine „Tischfeuerwerke in glitzernden Aromenfarben zündet und den Loup de mer mit Grün – und Passepierre – Algen , Muscheln und dem satten Farbton des Kartoffel – Bouillabaisse – Pürees oder den Carabinero mit Melonensorbet sowie Sud und Mousse von Tomaten bestens ins Bild setzt “. 

Sie bekommen im Gault&Millau , der nach dem französischen Schulnotensystem urteilt, wieder 18 von 20 möglichen Punkten . Die stehen für „höchste Kreativität und bestmögliche Zubereitung”. Eine höhere Note haben nur 13 Köche in Deutschland. 

Dem Trio folgen mit je 17 Punkten Johannes King und Jan – Philipp Berner vom „Söl’ring Hof“ in Rantum auf Sylt und Lutz Niemann von der „Orangerie“ in Timmendorfer Strand . Das Sylter Duo „ziert den Steinköhler mit einer Haube aus gelierter Lauchbouillon und ein er Eskorte aus kleinen Wattschnecken in würzigem Kräuter schaum“ , Niemann „arrangiert die Gelbschwanzmakrele in Sternanisaroma auf Fenchel mit Bitterorange und eingelegten Shii – Take – Pilzen “.

Platz 3 teilen sich mit jeweils 16 Punkten für ihre inspirierten Gerichte die in Westerland /Sylt kochenden

Jörg Müller vom „JM“ („soufflierte Taubenbrust im Brunnenkressemantel auf Schmorgemüse und RosmarinJusund

 Ulrich Person vom „Hardy’s“ („Sylter Lamm mit Chili Tapenade und dem orientalischen Püree Baba Ghanoush in subtileSchärfesowie
 Dirk Seiger vom „ Buddenbrooks “ in Lübeck („marinierte Gänseleber mit hauchdünnen Röllchen Ostsee – Aals, fruchtig – knackigen Apfel – Sellerie – Stückchen und erfrischendem Apfelsud“ ).

Die Tester beschreiben und bewerten dieses Jahr insgesamt 35 Restaurants in Schleswig – Holstein. 34 Küchenchefs zeichnen sie mit einer oder mehreren Kochmützen aus . Darunter auch das neu eröffnete „Landhaus Severin‘s“ in Morsum/ Sylt ; es bekam 14 Punkte „für Gerichte wie Ceviche von der Makrele mit Blaumuscheln, Krabben und Queller auf cremigem Kartoffelstampf“.

Der Guide erscheint im Münchner ZS Verlag (736 Seiten, 39.99 €).

Die besten Restaurants  in Schleswig – Holstein

18 Punkte

Meierei in Glücksburg

Bodendorf’s in Tinnum/Sylt

Courtier in Weissenhaus

17 Punkte

Söl’ring Hof in Rantum/Sylt

Orangerie in Timmendorfer Strand

16 Punkte

Buddenbrooks in Lübeck

JM und Hardy‘s in Westerland/Sylt

15 Punkte

Alt – Wyk in Wyk auf Föhr

San Lorenzo in Glinde

Ahlmanns und Bärenkrug in Kiel

Balthazar und Wullenwever in Lübeck

Privileg im Historischen Krug in Oeversee

1797 in Panker

*Sansibar in Rantum/Sylt

Diva in Scharbeutz

Christian Schmidt ist neuer Küchenchef in der Sansibar by Breuninger in Düsseldorf

Sylter Charme und eine Prise Nordseeluft mitten auf dem Festland – Christian Schmidts neuer Arbeitsplatz transportiert den Kultcharakter von Deutschlands beliebtester Strandbude nach Düsseldorf. Als neuer Küchenchef der Sansibar by Breuninger ist der 38-Jährige ab sofort für das authentische Lifestyle-Genuss-Paket im Breuninger Department Store im Kö-Bogen verantwortlich.

„Die Sansibar by Breuninger in Düsseldorf war das erste Sansibar-Restaurant auf dem Festland. Im Frühjahr 2017 werden wir diese einmalige Gastro-Kooperation auch in unserem Flagship-Store in Stuttgart umsetzen – ein Zeichen für den Erfolg der Marke auch außerhalb der Insel. Wir freuen uns sehr, dass Christian Schmidt unser Düsseldorfer Team mit seinen weitreichenden Erfahrungen und genussvollem Talent bereichert und heißen ihn herzlich willkommen“, so Matthias Sontowski, Leiter Gastronomische Betriebe bei Breuninger. Auch der neue Küchenchef freut sich auf die neue Herausforderung: „Die Sansibar by Breuninger ist für mich ein außergewöhnliches und spannendes Gastro-Konzept, das mir die Möglichkeit bietet, meine Leidenschaft für qualitativ hochwertiges Essen in einer exklusiven und gleichzeitig bodenständigen Küche umzusetzen.“

Christian Schmidt hat sein Handwerk von der Pike auf gelernt. Nach seiner Ausbildung zum Koch im Hotel „Victoria“ in Bad Mergentheim, stellte der gebürtige Frankfurter im Düsseldorfer „Hummer-Stübchen“ seine kreative Kompetenz unter Beweis. Seine weitere Laufbahn führte den Vater einer Tochter unter anderem nach Essen, Hamburg und Frankfurt. In den Stationen seiner Karriere arbeitete er als Commis de Cuisine, Demichef de Partie, Souschef und stellvertretender Küchenchef, bis er schließlich 2008 als Küchenchef das Gourmetrestaurant „Brogsitters Sanct Peter“ im Weinort Walporzheim übernahm. Zahlreiche Auszeichnungen, darunter einen Michelin Stern, konnte das Restaurant unter seiner Leitung gewinnen. Seinen Erfolgskurs setzte Schmidt auch nach seinem Wechsel in das Essener Restaurant „Schote“ fort. Seit 2014 erkochte er dort an der Seite von Fernsehkoch Nelson Müller unter anderem einen Michelin Stern, 16 Punkte im Gault&Millau und den Open Table-Titel „Bestes Restaurant 2015“.

Kevin Wilde, Karlsruhe

Kevin Wilde wird neuer Inhaber vom Restaurant „Nagels
Kranz“

Der 24-Jährige aus Karlsruhe machte seine Ausbildung zum Koch in der
berühmten „Sansibar“ auf Sylt. Es folgte eine Station im ehemaligen
Sterne-Restaurant „Nagels Kranz“ in Karlsruhe-Neureut als Commis de
Cuisine. Anschließend arbeitete er in der „Adlerwirtschaft“ in
Eltville-Hattenheim sowie im Society-Lokal „Medici“ in Baden-Baden,
jeweils als Commis de Cuisine. Die nächste Station als Entremetier
war keine geringere als das „Le Canard nouveau“ in Hamburg unter der
Leitung des Küchenchefs Ali Güngörmüs (1 Michelin-Stern).

In seiner letzten Station vor der Übernahme des „Nagels Kranz“,
arbeitete Kevin Wilde als Demichef de Partie im „Fischers Fritz –
Regent Hotel“ in Berlin unter der Leitung von Christian Lohse (2
Michelin-Sterne).

„Es war und ist immer mein Traum, Küchenchef und somit der Nachfolger
meines Freundes und Vorbildes Wolfgang Nagel zu werden. Jetzt ist es
soweit und ich kann es nicht abwarten, die Pforten neu zu öffnen“, so
der neue Küchenchef Kevin Wilde.

Interieur:
Das Ambiente des Restaurants „Nagels Kranz“ ist passend zur Küche
elegant und klassisch eingerichtet und lädt zum Genießen ein.

Küche:
Frische und Qualität sind das Markenzeichen des Restaurants „Nagels
Kranz“.
Küchenchef Kevin Wilde ist stolz darauf, nur hochwertige hergestellte
Produkte zu verwenden. „Ein bewusster Umgang mit Lebensmitteln ist
das A und O, deshalb wähle ich unsere Lieferanten und Partner ganz
genau aus“, so der Küchenchef.

Nagels Kranz, Neureuter Hauptstraße 210, 76149 Karlsruhe – www.nagels-kranz.de

Ab morgen Currywurst für alle

airberlin: Wir lieben Currywurst!
Zur ITB auf allen innerdeutschen Strecken kostenlos

Kein anderer Snack an Bord sorgt für so viel Aufsehen wie die Kult-Currywurst von airberlin. Der Klassiker aus der deutschen Hauptstadt ist aus der Bordküche von airberlin mittlerweile nicht mehr wegzudenken und erfreut nun die Messegäste der Internationalen Tourismusbörse (ITB).

„Wie immer im Frühjahr kommt die Welt nach Berlin. Tourismusprofis von allen Kontinenten nutzen die ITB zum Netzwerken. Für uns die perfekte Gelegenheit, airberlin als Deutschlands Fluggesellschaft mit dem aufmerksamsten Service zu positionieren“, sagt Götz Ahmelmann, Chief Commercial Officer bei airberlin. „Die Resonanz auf unsere Currywurst ist ungebrochen hoch. Den Verkaufsschlager haben wir im vergangenen Jahr über 150.000 Mal an Bord verkauft – Tendenz steigend.“

Und für Gäste, die die Currywurst immer noch nicht kennen oder sie bereits über alles lieben, hat airberlin eine Überraschung parat. Alle Gäste, die innerdeutsch mit airberlin zur ITB in die Hauptstadt fliegen, werden von airberlin mit einer kostenfreien Currywurst aus der Sylter Sansibar verwöhnt. Vom 3. bis 6. März 2015 jeweils ab 10 Uhr wird die Currywurst an Bord serviert. Um die 20.000 Portionen werden an den vier Tagen über den Trolley – der rollenden Flugzeugbar aus der Bordküche – gehen.

„Die Currywurst ist ein Stück Berlin und deshalb ist sie auch auf den Flugzeugen der airberlin so beliebt. Sie ist das am häufigsten bestellte Gericht auf der Speisekarte“, so Götz Ahmelmann. Die Kreation aus der Sylter Sansibar besteht aus Kalbs- und Schweinefleisch, wird in einer pikanten Currysoße mit stückiger Gemüseeinlage serviert und ist einzigartig in der weltweiten Bordverpflegung.

Bereits seit 2007 bietet airberlin die Currywurst auf fast allen Mittelstreckenflügen zum Verkauf an. airberlin Gäste können die Currywurst auch auf Langstreckenflügen in der Economy Class vorbestellen. Eine große Auswahl von Sansibar Gourmetmenüs kann vorab im Internet unter airberlin.com, im Service Center unter 030/ 3434 3434 (zum Ortstarif) sowie im Reisebüro bestellt werden.

Butler und Pool

Etwas ganz Besonderes sind Flitterwochen im „Diamonds Star of the East“. Das Fünf-Sterne-Hotel Hotel liegt im afrikanischen Sansibar und ist im Gegensatz zu beliebten Flitterwochenzielen wie den Malediven oder Seychellen ein echter Geheimtipp.

Total privat: von Butler bis Pool
„Die meisten Hochzeitsreisenden wünschen sich viel Privatsphäre, ein luxuriöses Ambiente sowie einen Traumstrand“, weiß Nina Marxen, Produktmanagerin bei dem Direktreiseveranstalter EWTC. „Im Diamonds Star of the East finden sie all das und noch viele weitere Annehmlichkeiten wie beispielsweise einen privaten Butler, privaten Pool oder ein privates Candle-Light-Dinner, das der Hotel-Koch persönlich in der eigenen Villa zubereitet und serviert“, erklärt Marxen.

Das All-Inclusive-Hotel gehört zu den „Small Luxury Hotels of the World“. Gerade einmal sieben Villen garantieren eine exklusive und ruhige Atmosphäre. Auf 100 Quadratmetern können hier Paare romantisch ihre Flitterwochen erleben und nach dem Hochzeitstrubel entspannen. Die großzügig ausgestatteten Villen kombinieren modernen Luxus und traditionelle afrikanische Architektur. Sie verfügen über einen Außenbereich mit privatem Pool und Liegemöglichkeiten im eigenen tropischen Garten.

„After-Wedding-Shooting“: Traumkulisse für Fotos
Am blütenweißen Strand stehen für die Hochzeitspaare weiße Pavillons mit Sonnenliegen bereit. Auch hier gilt: Wer es noch privater mag, schließt einfach die Vorhänge. Vor der paradiesischen Kulisse aus weißem Sandstrand und kristallblauem Meer lassen sich einmalige Aufnahmen für das Hochzeitsalbum machen. Unser Tipp für Hochzeitspaare: für das sogenannte „After-Wedding-Shooting“ Brautkleid und Anzug einpacken! Einen Fotografen kann das Hotel vor Ort vermitteln.

Sansibar: Würze für die Flitterwochen
Der Reiz des ehemaligen Handelsknotenpunktes vor der ostafrikanischen Küste ist legendär, doch Sansibar blieb bisher von den großen Touristenströmen verschont. Aus der „Gewürzinsel“ hat sich ein kultureller Schmelztiegel entwickelt. Das Meer strahlt in Türkisschattierungen, die Landschaft mit Gewürzplantagen leuchtet grün, die Märkte sind lebhaft und die Altstadt Stonetown hat mit ihrem Gassengewirr einen rauen Charme. Die Kombination aus ruhigen Stunden am Strand und spannenden Ausflugsmöglichkeiten machen Sansibar zu einem idealen Ziel für die Flitterwochen. Das Hotel „Diamonds Star of the East“ liegt direkt am Traumstrand Nungwi ganz im Nordwesten der Insel, circa 50 Kilometer vom Flughafen sowie etwa 55 Minuten von Stonetown entfernt.

Weitere Informationen, Preise und Buchungsmöglichkeit unter www.ewtc.de.

airberlin Wintermenüs

Entenbrust in Cranberry Sauce, Rinderbraten in Steinpilzsauce an Polenta mit Thymian und Rahmwirsing oder Pasta Triangoli in Orangen-Sahnesauce mit Kürbiswürfeln. Das gibt es nicht nur in Gourmetrestaurants, sondern auch an Bord der airberlin Business Class. „Zum Beginn des Winterflugplans haben wir gemeinsam mit der Sansibar wieder eine Auswahl an winterlichen Menüs kreiert, die unsere Gäste der Business Class auf der Langstrecke genießen können. Auch die Sansibar Menükarte auf Kurz- und Mittelstreckenflügen haben wir wieder um winterliche Klassiker erweitert“, sagt Thomas Ney, Senior Vice President Guest Experience airberlin.

In der Business Class gibt es ab sofort auf Langstreckenflügen ab Deutschland vier Wintergerichte zur Auswahl. Die hochwertigen Menükreationen der airberlin Business Class werden in Zusammenarbeit mit der Sansibar entwickelt. In der Economy Class können Gäste auf Langstreckenflügen ab Deutschland zwischen Hähnchenbrust mit Preiselbeersauce, Apfelrotkohl und Kartoffelpürree sowie einem vegetarischem Pastagericht wählen. Zudem sind alle Speisen sowie alkoholfreie und alkoholische Getränke auf airberlin Langstreckenflügen in der Economy und Business Class inklusive.

Auf der Sansibar Gourmetmenükarte für Kurz- und Mittelstreckenflüge stehen ab sofort wieder die beliebten Winter-Klassiker Entenbrust in Orangensauce mit Bratapfel und Mandeln sowie Hähnchengulasch in Curry Senfblatt Sauce. Die Sansibar Gourmetmenüs können auf Flügen ab 60 Minuten Flugdauer vorbestellt werden. Ab einer Flugdauer von 90 Minuten können sich Gäste für eine kleinere Auswahl auch spontan an Bord entscheiden. Selbstverständlich serviert airberlin ihren Gästen je nach Flugdauer weiterhin einen kostenlosen Snack oder Sandwich sowie eine Auswahl alkoholfreier Getränke.

http://www.gourmet-report.de/goto/air-berlin

airberlin mit neuem Catering

airberlin mit neuem Catering: Ab sofort bietet Air Berlin neue Menüs an Bord an – wie bisher werden die Speisen von Frankenberg in Aachen produziert: Chefkoch ist Stefan Gleixner – jetzt Hähnchengeschnetzeltes nach Zürcher Art – 210.000 Currywürste letztes Jahr verkauft

Mit dem neuen Winterflugplan bietet airberlin an Bord ab sofort eine neue Auswahl der Sansibar Gourmet Menüs an. Bis Ende März 2013 stehen neben der Currywurst auch der Klassiker „Hähnchengeschnetzeltes nach Zürcher Art“ und die exotische Variante „Asiatische Weizennudeln mit Hähnchenbruststreifen“ zur Auswahl. Die beiden Menüs sind jetzt ohne Vorbestellung für jeweils 10,90 Euro auf airberlin Flügen ab 90 Minuten an Bord erhältlich. Auch wenn sich mit jedem Sommer- und Winterflugplan die zwei Gerichte auf der Bord-Menükarte ändern: die Currywurst bleibt. 2011 verkaufte airberlin die schmackhafte Wurst der Marke Sansibar rund 210.000 Mal. airberlin entwickelt bereits seit 2006 gemeinsam mit dem bekannten Sylter Restaurant Sansibar kulinarische Köstlichkeiten für den besonderen Genuss über den Wolken.

„Pro Jahr verkaufen wir etwa 600.000 Essen. Nach wie vor sind wir die einzige Airline in Deutschland, bei der man in der Economy Class warme Speisen ohne Vorbestellung kaufen kann“, erklärt Thomas Ney, Executive Vice President Guest Experience bei airberlin. „Der Großteil der 2011 verkauften Gourmet Menüs wurde spontan an Bord gekauft. Rund 17 Prozent der Menüs wurden vorbestellt“, so Ney im Gourmet Report Interview.
Gourmet Report fragt sich jedoch, wieso airberlin diese Speisen als „Gourmet“ bezeichnet. Das mag doch etwas übertrieben sein.

Derzeit können 16 Sansibar Gourmet Menüs vorab im Internet unter airberlin.com oder im Reisebüro für Flüge ab 60 Minuten vorbestellt werden. Ausgewählte Sansibar Weine und eine Sansibar Eiskrem, zu deren Herstellung ausschließlich frische Milch und keine sonst übliche Trockenmilch, feine Sahne und beste Zutaten verwendet werden, sind ebenfalls auf airberlin Flügen erhältlich.

Neben verschiedenen vegetarischen und nicht-vegetarischen Gerichten bietet airberlin auch glutenfreie, vegane, laktosefreie und koschere Gourmet Speisen an. Selbstverständlich serviert airberlin ihren Gästen je nach Flugdauer einen kostenlosen Snack oder Sandwich sowie eine Auswahl alkoholfreier Getränke.

Welches Gericht an Bord angeboten wird, entscheidet bei airberlin die Abteilung Guest Experience unter der Leitung von Thomas Ney. Entwickelt werden die Rezepte für die Menüs in der Sansibar Küche auf Sylt. Auf Grund des verringerten Umgebungsdrucks im Flugzeug sind nur zwei Drittel der Geschmacksnerven über den Wolken aktiv. Salz wird um bis zu 30 Prozent, Zucker um bis zu 20 Prozent weniger wahrgenommen. Der veränderte Geschmackssinn ist eine Herausforderung für die Köche am Boden. Das ist auch der Grund, warum Tomatensaft so gerne im Flugzeug getrunken wird.

Das auf Airline-Menüs spezialisierte Unternehmen Frankenberg stellt alle warmen Essen für airberlin her, auch die Sansibar Gourmet Menüs. In der Manufaktur nahe Aachen kochen über 30 Köche die Menüs nach präzisen Vorgaben zur Qualität der Rohware und zur Zusammensetzung der Gewürze. „Das Rezept muss exakt eingehalten werden, denn das Abschmecken am Boden funktioniert auf Grund der veränderten Geschmackswahrnehmung im Flugzeug nicht genau so wie am Boden“, erklärt Stefan Gleixner, Chefkoch bei Frankenberg. Die Gerichte werden von Mitarbeitern per Hand verpackt und bei etwa minus 40 Grad sekundenschnell tiefgefroren. Vom Kühlhaus werden sie dann an airberlin ausgeliefert.

Ethiopian Airlines

Ethiopian Airlines bietet bis 30. Juni 2012 Top-Angebote zu vielen attraktiven Zielen in Afrika. Die Fluggesellschaft verbindet Frankfurt am Main fünfmal pro Woche und ab 15. Juni täglich nonstop mit Addis Abeba und von dort mit 40 weiteren Destinationen auf dem schwarzen Kontinent. Trekkingbegeisterte können am Kilimandscharo zwischen mehreren Routen mit verschiedenen Schwierigkeitsstufen wählen, um das Dach Afrikas zu besteigen. Er gehört zum UNESCO Weltkulturerbe und beeindruckt die Besucher mit seinen vielfältigen Vegetationszonen – alles, vom Regenmantel über Wollmütze bis zu sommerlichen Badeshorts sollten Kletterer im Gepäck haben. Beim Gorilla-Trekking in Uganda erleben Reisende unvergessliche Begegnungen mit den beeindruckenden Berggorillas. Die Gewürzinsel Sansibar lockt mit traumhaften Stränden. In Mombasa zeugt das Fort Jesus aus dem 16. Jahrhundert von der über hundertjährigen Geschichte der Portugiesen vor Ort. Folgende Flugangebote sind bis zum 30. Juni 2012 buchbar.

Addis Abeba
ab 653 EUR**
Dar es Salaam
ab 663 EUR**
Nairobi
ab 649 EUR**
Mombasa
ab 699 EUR**
Kilimandscharo
ab 713 EUR**
Sansibar
ab 713 EUR**

Zu buchen bei Opodo

Sohyi Kim kocht das Silvestermenü

Sansibar: Wiener eröffnet Ocean Lodge GREEN AND BLUE und KIM kocht zu Silvester

Der österreichische Unternehmer Christian Wymetal
eröffnet am 1.12.2011 auf Sansibar sein erstes Hotelprojekt. Die
„zanzibar ocean lodge GREEN AND BLUE“ besteht aus 13 Bungalows und
einer Honeymoonvilla im authentischen zanzibari Stil. Das
Luxus-Konzept mit kulinarischem Schwerpunkt kommt sehr entspannt
daher: quasi barfuß durch weißen Korallensand. Das Hotel ist sehr
persönlich geführt und vom Stil und der Geschichte der
abenteuerlichen Gewürzinsel Sansibar geprägt. Das Management vor Ort
ist ein österreichisch-deutsches Team: Rudi Schmid und Doris Vielgut.

Sohyi KIM kocht das Silvestermenü

Sohyi Kim kocht mit dem GREEN AND BLUE Küchenchef Lukas Nagl
(davor im Steirereck in Wien) das Silvester Menü 2011. Die Koreanerin
hat mit ihrem Wiener Restaurant „Kim kocht“ bereits 3 Gault Millau
Hauben erkocht und ist ’nebenbei‘ Buchautorin, regelmäßiger Gast bei
Koch-Shows und auch in ihrem fernen Heimatland ein Star. Zu ihrem
Gastspiel im GREEN AND BLUE meint Kim: „Mich interessiert Sansibar
als Insel der Gewürze. Als ich zufällig das GREEN AND BLUE Management
kennen lernte und vom kulinarischen Konzept und Anspruch hörte, war
für mich schnell klar: Wir machen was gemeinsam!“

GREEN AND BLUE soll das beste Restaurant in Afrika werden

Wymetal setzt bei seinem Hotel einen ganz klaren kulinarischen
Schwerpunkt: „Wir fusionieren europäische Spitzenqualität mit
kulinarischen Highlights aus der afrikanischen und arabischen Küche.
Unser Küchen- und Serviceteam kommt aus europäischen Haubenlokalen.“

Die Lodge
Die Ocean Lodge liegt im Nordosten von Sansibar direkt an einer
sehr einsamen Bucht. Die 13 Bungalows sind rund 75 m2 groß und
verfügen alle über eine überdachte Veranda, Außen-Plungepool und
-Dusche. Die Honeymoonvilla bietet einen privaten Pool und rund 250
m2 Platz für Zweisamkeit. Mit dem Mnemba Atoll liegt ein
erstklassiges Tauchrevier direkt vor der eigenen Bucht.
Küche und Service stehen 24h zu Verfügung. Das und die authentische
Architektur aus weißem Mauerwerk, dunklem Holz und Palmblatt-Dächern
unterstreichen die Grundidee des Boutique-Hotels: Viel Raum und Zeit
für tiefe Entspannung. Die Preise für Unterkunft inklusive Frühstück
und Lunch-Snack liegen zwischen EUR 390,- und EUR 1.050,- pro
Bungalow/Villa und Nacht.