Schweizer Gilde

Risotto-Tag zu Gunsten der Schweizerischen Multiple Sklerose Gesellschaft

Am 9. September 2006 findet bereits zum zehnten Mal der Risotto-Tag der Gilde statt. Den gesamten Erlös der Aktion, erfahrungsgemäss über 100 000 Franken, überreicht die Gilde der Schweiz. MS-Gesellschaft.

Was hinter der Gilde steht

Gilde Als einige engagierte Köche am 17. Mai 1954 die Schweizerische Gilde etablierter Köche gründeten, wollten sie klare gastronomische Strukturen und verbindliche Qualitätskriterien schaffen.Vor allem aber hatten sie eine Vision: die Bedürfnisse des Gastes in den Mittelpunkt zu stellen und sich als Gastgeber von Format zu bewähren. Daran hat sich bis heute nichts geändert.
Als Mitglieder zugelassen sind grundsätzlich nur ausgewiesene Köche, die zugleich Patentinhaber eines gastronomischen Betriebes sind. Doch diese Kriterien allein reichen noch lange nicht, um sich als Gilde-Restaurant zu qualifizieren.
Nur gerade ein Prozent aller Gastronomiebetriebe der Schweiz gehört zur Gilde. Diese knapp 300 Betriebe haben dem Gast etwas ganz Besonderes zu bieten: sorgfältig zubereitete, marktfrische Produkte im Rahmen einer kreativen Küche, eine aufmerksame Betreuung und das persönliche Engagement des Patrons, der seine Augen überall hat.
Der Besuch eines Gilde-Restaurants soll für den Gast ein kulinarisches und gesellschaftliches Ereignis werden. Diese ganz spezielle Ambiance der Gilde kann man in einer schlichten Gaststätte genauso erleben wie in einem gehobenen Landgasthof, einem Berghotel oder einem Gourmet-Restaurant.

www.gilde.ch

Rene Bobzin

Ars vivendi, die Kunst, das Leben zu genießen, fängt in Italien immer beim Essen an. Nichts erfreut das Herz dort mehr als ein reich gedeckter Tisch mit verschiedenen Schlemmereien aus der phantasievollen italienischen Küche.

Am 3. September 2006 kann die delikate Vielfalt und das Gusto der italienischen Küche bei einer kulinarischen Matinee in Ilsenburg entdeckt werden. Zum Lunchbuffet von 12.00 bis 14.00 Uhr im Relais & Châteaux Landhaus »Zu den Rothen Forellen« bietet der erste Sternekoch Sachsen-Anhalts, René Bobzin, Spezialitäten wie Vitello Tonnato, Penne all’ Arrabbiata, geschmorte Lammschulter bis hin zu Tiramisú und Panna Cotta, die von dezenter italienischer Live-Musik begleitet werden.
Preis pro Person: € 35,00

Die klimatischen und historischen Gegebenheiten haben in Italien zur Herausbildung von 20 Regionen geführt, die alle ein starkes Bewusstsein ihrer eigenen Identität pflegen. Dieser Umstand verleiht Italien neben dem kulturellen auch einen einzigartigen kulinarischen Reichtum. Zurückgehend auf bäuerliche Traditionen bildet ein gutes Olivenöl gern die Grundlage der facettenreichen und gesunden Küche auf der Apenninhalbinsel. Zusammen mit Kräutern wie Rosmarin, Basilikum, Thymian und Salbei gibt es den Gerichten das Grundaroma. Zu Fleischgerichten werden Rind, Schwein, Lamm, Wild, Kaninchen und Geflügel verarbeitet, für Schinken und Wurstwaren vor allem Schwein, aber auch gerne Wild wie z.B. Wildschwein.

Die Zutaten für Pasta, Polenta und Risotto, die berühmten drei Getreidegerichte, kommen aus den ausgedehnten Feldern der Ebenen. Fisch und Meerestiere sind eine Spezialität der Küstenregionen, volle Netze werden aber auch an den Seen eingeholt. Das beliebte italienische Gemüse und Obst erhält sein Aroma durch die kräftige Sonne und die teils vulkanischen Böden. Ergänzt werden die vitaminreichen Gesundmacher durch Bohnen, Linsen und Kichererbsen. Zu jedem italienischen Mahl wird Weißbrot gereicht. Das Besondere daran: es ist ungesal-zen und hat eine kräftige Kruste. Was bei keinem italienischen Essen fehlen darf, ist ein vollmundiger Wein. Das ganze Land ist mit Weinbergen übersät, deren Winzer zu Recht einen ausgezeichneten Ruf genießen. Neben Spitzenweinen keltern sie fruchtig-frische Tischweine, die jedes Essen zu einem Festmahl werden lassen.

www.rotheforelle.de

Neue Rezepte für die Schule

Gute Nachrichten für Eltern vor dem Start in das neue Schuljahr:
Das Mittagessen an vielen Ganztagsschulen könnte schon bald
wesentlich gesünder und ausgewogener ausfallen. Erstmals können sich
Schulen, Köche und Caterer nämlich jetzt von einem Rezept-Order
inspirieren lassen, den das Forschungsinstitut für Kinderernährung
(FKE) gemeinsam mit der Nestlé Deutschland AG entwickelt hat.

Das
Besondere daran: Alle gesundheitlich optimierten Rezepte haben den
Praxistest bestanden und sind von über 1000 Schülern als gut und
schmackhaft bewertet. Statt immer nur Pommes und Hamburger könnte
deshalb schon bald Gemüse-Risotto oder Fisch mit Fruchtsauce auf dem
Speiseplan der Schule stehen.

Die in dieser Form einzigartige Rezept-Sammlung ist das Ergebnis
einer umfangreichen Studie, die das FKE und Nestlé im vergangenen
Schuljahr an verschiedenen Schulen in Deutschland durchgeführt haben.
Ziel der Studie war es, eine Sammlung gesundheitlich optimierter
Rezepte aufzustellen, die Schülern gut schmecken, in einer Schulküche
praktikabel umsetzbar und zugleich kostengünstig sind.

Je zwei Wochen
lang bewerteten die jungen Tester für die Studie ihre vertrauten
Gerichte, danach die gesundheitlich optimierten Alternativen.
Ergebnis der rund 13.000 ausgewerteten Testbögen: In punkto Geschmack
können die gesunden Alternativen durchaus mit den oft zu fetten und
einseitigen Leib- und Magengerichten mithalten. Am besten bewertet
wurde Rotes Linsengemüse mit Würstchen, Kartoffelsuppe mit
Gemüseeinlage und Hack-Gemüse-Allerlei.

Insgesamt enthält der Ordner rund 50 Rezepte sowie Vorschläge für
mögliche Variationen. Zudem liegen Wochenspeisepläne, Checklisten und
weitergehende Empfehlungen für das Mittagessen in Kindertagesstätten
und Ganztagsschulen bei.

Der Ordner ist in der Schriftenreihe des FKE
erschienen und kann gegen eine Schutzgebühr von 25 Euro über das
Dortmunder Forschungsinstitut angefordert werden. Die beliebtesten
Rezepte können unter http://presse.nestle.de oder www.fke-do.de
heruntergeladen werden.

Wolkenlos – Italienisch Kochen mit Tim Mälzer

Wolkenlos
AIDAaura: Venedig –

Auf Seereisen mit der AIDA soll der Gast sich natürlich erholen, seinen Horizont erweitern, neue Freunde treffen und seit Neuestem: Kochen lernen.

Tim Mälzer kocht für WOLKENLOS auf hoher See. Raus aus dem Studio bei schmeckt nicht gibt’s nicht und ab auf das Sonnendeck.

Hier kann Tim beweisen, dass er auch unter freiem Himmel und ziemlich improvisiert irgendwo zwischen Kroatien und Italien ein gutes und leckeres Risotto auf den Tisch zaubern kann. Natürlich spart er nicht mit handfesten Tipps und Ideen. Mary Amiri ist selbstverständlich mit an Bord. Sie sorgt dafür, dass die Reiseziele unterwegs nicht zu kurz kommen und dass auch Tim Land und Leute zu sehen bekommt. Und an den Seetagen heißt es: Party total.

VOX, Samstag, 10.06., 17:00 – 17:30 Uhr

Rezept

Für ein echtes Risotto sollte der Reis noch ganz leicht suppig sein.

1 EL Olivenöl
300 g Risotto-Reis
1 mittlere Zwiebel fein gehackt
1 Knoblauchzehe durchgepresst
100 ml Weisswein
1 Brieflein Safran Fäden
600 ml Gemüsebrühe
100 g Blauschimmelkäse

Zubereitung
Oel im Topf heiss werden lassen.
Zwiebel und Knoblauch andünsten (nicht braun werden lassen), ungekochten
Reis zugeben und kurz glasig dünsten. Mit Weisswein ablöschen. Die Gemüsebrühe
und den Safran zugeben, gut verrühren und ca. 20-30 Min. köcheln.
100 gr Blauschimmelkäse darunter mischen.
Nach belieben nachwürzen.
Für ein echtes Risotto sollte der Reis noch ganz leicht suppig sein.
Quelle: www.myswitzerland.com

Risotti und Risottos

In Norditalien sollen sie erfunden worden sein. Und von dort aus haben sie ihren Siegeszug durch die ganze Welt angetreten. Heute sind Risotti oder auch Risottos aus der Feinschmecker-Küche nicht mehr wegzudenken. Auch im Leben von Familie Rittgardt, Gewürz Müller, Wiesbaden, spielt das köstliche Reisgericht eine ganz besondere Rolle. Über 30 verschiedene Risotto-Rezepte haben die Rittgardts auf Lager. Und täglich kommen neue hinzu. Auch in ihrem Laden in der Wiesbadener Altstadt sind Risotti heiß begehrt. Hier gibt es immer neue Kreationen zu entdecken. Einige davon werden die Rittgardts mitbringen ins Kronenschlösschen, wenn Patrik Kimpel und sein Team im Rahmen der Veranstaltungsreihe „Meisterstunden“ zu einem Abend rund um das Thema Risotto einladen.

Den flüssigen Part übernimmt diesmal ein Prinz, der von Hallgarten zu der Damenrunde stößt. Fred Prinz galt lange Zeit als einer der besten Nebenerwerbswinzer im Rheingau. Kenner wissen es längst: Fred Prinz, einst im Dienst der Hessischen Staatsdomäne – zunächst für das Marketing und später auch für die Produktion verantwortlich – , macht seit zwei Jahren sein eigenes Ding. Wie Fred Prinz angekündigt hat, wird er nicht allein nach Hattenheim kommen. In jedem Fall, so ließ er ausrichten, werde er eine Jungfer mitbringen. Und die wird garantiert die Gnade der Damen finden. Gehören doch die Weine, die den mittlerweile weltberühmten Namen „Hallgartener Jungfer“ tragen, zu den besten Tropfen, die der Rheingau zu bieten hat. Was es mit Jungfer, Hendelberg und Schönhell, Arborio-Reis, Berberizen und feinsten Spänen aus Parmesan auf sich hat, das und vieles mehr erfahren die Gäste am Mittwoch, den 12. Oktober um 19.00 Uhr im Kronenschlösschen in Hattenheim. Weitere Informationen und Reservierungen unter : Tel. 06723 640. Der Preis für die „Meisterstunden“ beträgt 32,- Euro. Eingeschlossen sind ein kleines Menü, begleitende Getränke, Life-Cooking, Wein-Verkostung und Informationen rund um das Thema des Abends. Start 19.00 Uhr, offizielles Ende ist gegen 21.30 Uhr. Gäste, die auf Fleisch verzichten möchten, werden gebeten, dies bei der Anmeldung bekannt zu geben.