2007er Weine sind spitze

Zum Abschluss der diesjährigen Weinlese zeigen sich die Winzer in den 13 deutschen Weinbaugebieten rundum zufrieden. „In diesem Jahr hat alles gepasst, wir haben einen Jahrgang nach Maß im Keller“, freute sich der Präsident des Deutschen Weinbauverbandes, Norbert Weber und ergänzte: „Nicht nur die Qualitäten sind in diesem Jahr überdurchschnittlich. Auch die eingebrachten Weinmengen sind mit voraussichtlich 10,5 – 11 Mio. Hektolitern sehr erfreulich, sodass wir die gestiegene Nachfrage nach deutschen Weinen im In- und Ausland besser bedienen können als im letzten Jahr.“

Nach dem jetzigen Stand liegt die diesjährige Weinmosternte 8% über dem langjährigen Mittel und deutlich über den Erträgen der beiden Vorjahre von nur 9,1 Mio. Hektolitern. Hier geht’s zur vorläufigen Prognose der zu erwartenden Erntemengen.

Optimale Witterungsbedingungen zur Lese

Die Winzer hatten 2007 die entspannteste Lese seit langem, denn die Witterung und der gute Gesundheitszustand der Trauben ließen es zu, je nach Rebsorte den idealen Reife- und Lesezeitpunkt abzuwarten. Außerdem hatten die Trauben eine der längsten Reifephasen aller Zeiten, denn durch die extrem frühe Blüte setzte die Traubenentwicklung bereits Ende Mai ein. Entsprechend intensiv sind die sortentypischen Aromen in den Trauben ausgeprägt, was insbesondere den spät reifenden Sorten Riesling und Spätburgunder zugute kommt. Im Rotweinbereich führte die lange Reifezeit zu qualitativ sehr hochwertigem Lesegut mit ausgereiften Tanninen, das gehaltvolle und samtige Rotweine verspricht.

Die gleichzeitig gute Wasserversorgung hat viele Mineralstoffe im Boden gelöst, die von den Reben aufgenommen werden konnten. Dadurch sind sehr extraktreiche Weine zu erwarten, die zudem das Terroir, also den Einfluss der Lage, sehr gut zum Ausdruck bringen.
„Wir erwarten von dem 2007er Jahrgang hervorragende Weine in allen Qualitätsbereichen, vom unkomplizierten Alltagswein bis hin zu langlebigen Spitzenweinen, mit einer feinen Balance von Reife und Fruchtsäure“, erläuterte Norbert Weber und prognostizierte: „Diese Weine werden national und international große Beachtung finden.“

Die ersten Weine des neuen Jahrgangs sind bereits auf dem Markt. Ungewöhnlich früh wurde am 24. September in der Pfalz der erste Müller-Thurgau qualitätsgeprüft. Von Seiten des Weinhandels ist derzeit eine gute Nachfrage insbesondere nach Riesling und anderen Weißweinen festzustellen, die problemlos befriedigt werden kann.
Norbert Weber rechnet für die Weine des aktuellen Jahrgangs mit weitgehend stabilen Preisen: „Aufgrund relativ stark gestiegener Nebenkosten in der Produktion sind leichte Preisanpassungen jedoch notwendig.“

Trauben für Eisweinbereitung hängen noch

Die gute Ertragslage hat bei vielen Winzern die Bereitschaft Trauben für eine eventuelle Eisweinlese hängen zu lassen erhöht. Es bleibt abzuwarten, ob der 2007er Jahrgang noch mit dieser Spezialität gekrönt werden kann. Im vergangenen Jahr ist die Eisweinlese so gut wie ausgefallen.

Tipps für den Kürbis-Einkauf

Reife Früchte klingen hohl und haben einen verholzten Stiel

Herbstzeit ist Kürbiszeit. Dass ein Kürbis reif ist, lässt sich ganz einfach durch Klopfen auf die Schale herausfinden: Diese muss leicht hohl klingen. Zudem hat eine verzehrbereite Frucht einen verholzten Stiel.

essen-und-trinken.de, die Plattform im Internet rund um die Themen Essen, Trinken und Genießen, hält praktische Tipps zum Einkauf von Kürbissen bereit. Ideal sind kleinere Exemplare: Sie weisen ein festeres Fruchtfleisch mit weniger Fasern auf und haben einen intensiveren Geschmack. Früchte ohne Stiel gehören nicht in den Einkaufskorb; es könnten leicht Fäulnisbakterien in den Kürbis gelangt sein, außerdem trocknet die Frucht schneller aus. Helle Stellen an Auflagefläche und Außenhaut sind nach Einschätzung der Food-Plattform-Redakteure aber normal.

Je nach Sorte sind Kürbisse mehrere Wochen bis Monate kühl und dunkel lagerfähig. Sofern die kalorienarme Halloween-Frucht geputzt, kleingeschnitten und zwei Minuten lang blanchiert wurde, lässt sie sich für maximal acht Monate tiefgekühlt lagern.

Alles Wissenswerte rund um das Thema „Kürbis“ gibt es unter www.essen-und-trinken.de/topthemen

Walter und Eveline Eselböck

Im Hause Eselböck kehrt nach den
Aufregungen um die kolportierte Vergabe des 3. Sterns vom Guide Michelin
langsam wieder Ruhe ein. Man gönnt sich eine Verschnaufpause und trinkt
ein Glas Wein. Vielmehr, man fungiert als Pate für eine ganz besondere
Weinkreation aus dem Burgenland. Die Weine der Selektion „Mozart
Hommage“ vom Rot-Wein-Gut Stegschandl in Pöttelsdorf, gibt es in Kürze
auch im Restaurant und in der Greisslerei des Taubenkobel. Walter und Eveline Eselböck sind von der Qualität dieser Weine begeistert.

„Die Idee dem großen österreichischen Künstler W.A. Mozart hochwertige
österreichische Weine zu widmen und diese unter der weltweit bekannten
Marke Mozart anzubieten, hat uns sehr gut gefallen“, so Eveline Eselböck
zur Initiative von Winzer Thomas Schandl. Und der Winzer aus dem
Burgenland fügt hinzu: „Ich möchte Mozart ein vinophiles Denkmal setzen,
dafür ist nur das beste gut genug.“ Der Haubenkoch Walter Eselböck
greift sich ein Glas und blickt versonnen in die tiefrote Essenz: „Die
Typizität dieser Weine, die Qualität dieser Weine, die Ehrlichkeit
dieser Weine und die Unvergleichbarkeit dieser Weine haben uns
überzeugt, die Patenschaft für die Selektion „Mozart Hommage“ zu
übernehmen.“

Befragt nach einer Weinbeschreibung für den Mozart Hommage Burgenland
Cuvee 2004 überlegt Weinexpertin Eveline Eselböck nicht lange, schwenkt
das bauchige Rotweinglas und erkundet den Duft: „dieser Wein duftet nach
reifen Brombeeren, Cassis und reifen Heidelbeeren“, es folgt ein kleiner
Schluck, der lange im Mund verkostet wird um voll zur Wirkung zu
gelangen: „im Geschmack ist er geprägt durch eine Kombination aus warmer
und reifer Fruchtaromatik, ein Schluck Vollkommenheit am Gaumen,
kräftiges Tannin, gepaart mit Geschmeidigkeit, Eleganz und Harmonie.
Eine wunderbare, runde Cuvee voll Charakter und Erdverbundenheit –
einmalig.“

Der zweite Wein der Selektion „Mozart Hommage“ ist der Blaufränkisch
2003. Auch hier kommt das Urteil der Weinexpertin nicht sofort, sondern
erst nach eingehender Prüfung des Weines durch Gaumen und Nase. Das
Urteil ist aber mehr als positiv: „Kräftiges Rubinrot, fruchtig in der
Nase, reife Kirschen, Weichseln und Mineralik, voller Körper, Kompakt
und Druckvoll, fruchtbeladen und doch elegant mit viel Extrakt und
saftigem Abgang. So präsentiert sich dieser herrliche Blaufränkisch.“
Auf die Speisenempfehlung angesprochen, antwortet der Koch des Jahres
Walter Eselböck wie aus der Pistole geschossen: „Kein Zweifel, beim
Burgenland Cuvee 2004 wäre das Zweierlei Reh aus der Esterhazy Jagd auf
Hollerkoch und Karfiolpüree und beim Mozart Hommage Blaufränkisch 2003
ein Iberico Schwein in der Erdäpfelnage mit Selleriesalat und
Lauchgemüse.“

Gerade wurde eine limitierte und signierte „Black-Edition“ mit nur 33
Flaschen, anlässlich des 215. Todestages von Mozart herausgebracht, die
ab 05. Dezember (Todestag von Mozart) auf www.ebay.at zu Gunsten der
Erhaltung des Stephansdomes, versteigert werden. Jene Kirche, in der
Mozart 1791 aufgebahrt war. Auf http://www.mozart-wein.at können Wein-
und Mozartfans direkt beim Rot-Wein-Gut bestellen und finden auch einige
interessante Geschenkkartons mit den Mozartweinen, für das bevorstehende
Weihnachtsfest.

www.taubenkobel.at , www.mozart-wein.at

Im Apfel steckt Einiges drin

„Ein Apfel täglich, keine Krankheit quält dich“, klingt zwar etwas
abgedroschen, hat aber im Grunde seine Gültigkeit. Denn Äpfel liefern jede
Menge gesundheitsfördernde Inhaltsstoffe und sind zugleich fett- und
kalorienarm (ca. 50 kcal bei einem mittelgroßen Apfel).

Zu den Hauptinhaltsstoffen gehören leicht verdauliche Kohlenhydrate, vor
allem Frucht- und Traubenzucker. Das Polysaccharid Pektin zählt dagegen zu
den nichtverdaulichen Ballaststoffen und fördert die Verdauung. Pektin hilft
auch als Quellstoff bei Durchfall und senkt den Cholesterinspiegel.

Ebenso
enthält der Apfel viele Vitamine, besonders Vitamin C (im Durchschnitt 12
mg/100 g). Der Wert schwankt jedoch je nach Sorte, Reife und Lagerzeit.
Besonders reich an Vitamin C sind die Sorten Berlepsch, Gala, Boskoop und
Jonagold.

In den letzten Jahren haben Wissenschaftler Äpfel auch als Quelle für
wertvolle sekundäre Pflanzenstoffe wie Polyphenole oder Flavonoide entdeckt,
die u. a. das Immunsystem stärken, Herz-Kreislauferkrankungen vorbeugen oder
vermutlich vor Krebs schützen können.

Ebenso wie die Vitamine sitzen die
bioaktiven Pflanzenstoffe überwiegend direkt in oder unter der Schale
(möglichst sonnengereifter) Äpfel. Deshalb sollte man das Obst mit Schale
genießen.
(aid, Bettina Pabel)

Iss Dich glücklich!

Schokolade macht glücklich – und dick. Doch bei
Schmuddelwetter und Schneematsch sieht man über Letzteres gern
hinweg. Denn gerade in der dunklen Jahreszeit liefert Schokolade dem
Körper die Glückshormone, die ihm durch den Lichtmangel fehlen.
„Damit der Körper das Glückshormon Serotonin produzieren kann,
braucht er Tageslicht“, erklärt Alexandra Krotz,
Ernährungswissenschaftlerin bei der Techniker Krankenkasse (TK).
„Doch neben Schokolade gibt es einige gesunde Ernährungs-Tricks, wie
man den Winter-Trübsinn vertreiben kann.“

Serotonin ist ein stimmungsaufhellender Botenstoff – die
Schlüsselsubstanz fürs Glücklichsein. Wie hoch der Serotoninspiegel
im Gehirn ist, hängt hauptsächlich davon ab, wie viel Tageslicht der
Mensch aufnimmt. Doch auch bestimmte Nahrungsmittel können ihn
beeinflussen. „Gesunde Glücklichmacher sind zum Beispiel Bananen,
Ananas und Kiwis sowie rohe Paprika und reife Tomaten“, empfiehlt
TK-Expertin Krotz. „Genau wie Fisch enthalten sie die Aminosäure
Tryptophan, den Grundbaustein des Serotonins.“ Fisch hat zusätzlich
den Vorteil, dass das enthaltene Jod die Schilddrüsenfunktion
mobilisiert und den Zellstoffwechsel anregt – ein Energieschub für
den Körper.

Besonders wichtig fürs Wohlbefinden ist auch Magnesium: Es hilft
dem vegetativen Nervensystem und ist ein Schutzschild gegen Stress.
Magnesium-Riesen sind vor allem Milch- und Vollkornprodukte sowie
Bananen, Beerenobst und Geflügel. Außerdem kann ein Griff in die
Gewürzkiste glücklich machen. Alexandra Krotz: „Muskat und Chili zum
Beispiel wirken anregend. Chilischoten enthalten den Scharfmacher
Capsaicin, der auf der Zunge brennt und dazu führt, dass im Gehirn
das Glückshormon Endorphin ausgeschüttet wird.“

Auch Sport kann Medizin für die Seele sein und dem Körper
Glückshormone entlocken. Den besten Gute-Laune-Effekt hat
regelmäßiges, moderates Ausdauertraining, das Spaß macht – vielleicht
Walking, Schwimmen oder Skilanglauf.

Weitere Informationen bieten die beiden TK-Broschüren „Ernährung“
und „Bewegung“, die in jeder TK-Geschäftsstelle kostenlos erhältlich
sind und unter www.tk-online.de zum Download bereit stehen.

Weinverkostung in der Autostadt in Wolfsburg

Die Erfahrung der reifen Fülle guter Weine

Erfahrung ist auch eine Frage des Genießens. In ihrer aktuellen Themenkommunikation zum Thema „Erfahrung“ bietet die Autostadt in Wolfsburg daher von 14. Oktober bis 25. November jeden Freitag um 18.00 Uhr Weinverkostungen in der Osteria Barolo an.

Geschmack muss sich entwickeln. Oft braucht es Jahre, bis man sich vom Genießer zum Kenner weiterbildet, Besonderheiten und Nuancen zu schätzen lernt. Und doch kann auch schon der Ungeübte durch eine gute Einführung feine Unterschiede erfahren. Wie definiert sich das „Auge“ eines Weines, was kennzeichnet seine „Nase“ und „Zunge“? Bei einer Verkostung mit Anja Stegert, Chef de Cave des Barolo, und anderen Sommeliers kann man sich nun einen Eindruck von der Geschmacksvielfalt verschiedener Rebsorten und Regionen, Jahrgänge und Keltermethoden verschaffen. In den sieben verschiedenen Einstiegsverkostungen werden französische, italienische und deutsche Weine präsentiert. Dazu werden landestypische Snacks angeboten.

Die Weinverköstigung „Reife Fülle“ findet statt im Barolo, der Osteria der Autostadt. Ihr dezentes und zugleich exklusives Ambiente lehnt sich durch klassische Schlichtheit, kombiniert mit kräftigen Farbreflexen an den berühmten Wein an. Stühle und Tische orientieren sich an der Schlichtheit und Funktionalität von Shaker-Möbeln, werden aber mit viel Charme und einer überraschenden Farbigkeit zitiert: Weinrot und Feuerrot nehmen die Lichtreflexe des Rotweins auf, Grün erinnert an die rebenbewachsenen Hügel des Piemont, Wurzelholz vermittelt das Exklusive und einen Sinn für das Urige zugleich.

Das Barolo bietet ausschließlich Weine von persönlich ausgewählten Winzern; gleiches gilt für die Hersteller aller weiteren Produkte unserer Angebotspalette. Fachkundiges Personal berät und informiert den Gast gern über die verschiedenen Erzeugnisse.

Kurz-Information:

Reife Fülle, Weinverköstigung
Veranstalter: Autostadt in Wolfsburg
Ort: Barolo, Autostadt
Datum/Zeit: Vom 14. 10. – 25. 11. jeweils freitags um 18.00 Uhr
Eintritt: 19,- Euro

Kleine Warenkunde von Wasser- bis Zuckermelone

Seit Jahrtausenden werden Melonen in Afrika und dem Orient kultiviert. Der heutige Begriff stammt aus dem Griechischen „Melon“ und bedeutet „großer Apfel“. Und „groß“ zumindest nicht zu unrecht, denn die rundlichen, ovalen oder auch walzenförmigen Früchte können bis zu 20 kg schwer werden. Botanisch gehören Melonen zur Familie der Kürbisgewächse, zählen also nicht zum Obst, sondern zum Fruchtgemüse. Man unterscheidet zwei Melonenarten: Die Wassermelone und die Zuckermelone. Die Wassermelone ist meist rund bis oval mit grüner, glatter Schale, die manchmal marmoriert oder mit gelben Streifen durchzogen ist. Das sehr saftige rote Fruchtfleisch mit mildsüßlichem Geschmack ist von zahlreichen dunkelbraunen, essbaren Kernen durchsetzt. Auf Wassermelonen entfallen jährlich etwa 70 Prozent der gesamten Einfuhrmenge aller Melonensorten. Zu den Zuckermelonen zählen mehr als 500 Sorten, die sich grob in drei Gruppen einteilen lassen. Die beliebteste Zuckermelone ist die Honigmelone. Sie hat eine längliche Form und eine leuchtendgelbe Schale. Reife Früchte duften aromatisch und erinnern an Ananas. Das hellgelbe Fruchtfleisch schmeckt honigsüß. Netzmelonen sind rund oder oval und auf der Schale netzartig strukturiert. Das Fruchtfleisch ist je nach Sorte orangerosa oder blassgrün und schmeckt auch aromatisch süß. Die bei uns besonders beliebte Galia-Melone ist eine relativ neue Variante. Sie ist rund und trägt auf der Schale ein feines, netzförmiges Muster. Wenn die Frucht reift, färbt sich die grüne Schale goldfarben. Das Fleisch ist grün und saftig. Die kleinste Zuckermelone ist die besonders aromatische Kantalup-Melone. Sie hat eine raue, hellgrüne oder goldene Schale und trägt den Namen der italienischen Stadt Cantalupo, wo sie erstmals um 1700 auf päpstlichem Grund angebaut wurde. Das Beste an allen Melonensorten ist: sie sind ideal für Schlankheitskuren. Sie schmecken süß, wirken durch ihren hohen Kaliumgehalt entwässernd und haben je nach Reifegrad gerade einmal 25 bis 50 Kilokalorien pro 100 Gramm.
Mit einem kleinen Trick können Sie beim Einkauf den Reifegrad feststellen: bei Wassermelonen einfach gegen die Schale klopfen. Ist der Klang tief und dumpf, ist der Wassergehalt hoch und somit die Frucht reif. Reife Zuckermelonen riechen leicht süßlich und melonenartig, außerdem sollte das Stielende leichtem Fingerdruck nachgeben. Ein Tipp zur Lagerung: Melonen nicht lange im Kühlschrank aufbewahren, denn sie verlieren an Geschmack und nehmen das Aroma anderer Lebensmittel an. Gewürfelt lassen sich Zuckermelonen übrigens auch hervorragend einfrieren. aid, Harald Seitz