Rainer Sass und Peter Grün

Inmitten unberührter Natur beim Dassower See in Mecklenburg-Vorpommern liegt das romantische Schlosshotel Lütgenhof. Bevor es 1983 vom Herrenhaus zum klassizistischen Schloss umgebaut wurde, diente das Anwesen erst als Flüchtlingslager, dann als Kaserne und schließlich als landwirtschaftliche Fachschule.

Heute genießen Erholung suchende Hotelgäste den exquisiten Service des Hauses und eine hervorragende Küche. Passend zur Umgebung steigt Rainer Sass vom Kochmobil in die Kutsche um. Zweispännnig wird das Gelände erkundet, bevor schließlich nur noch die Schlossküche Schutz vor strömendem Regen bietet.

Hier wartet schon Chefkoch Peter Grün, der für den Fernsehkoch eine gefüllte Kaninchenkeule mit köstlicher Pistousauce vorbereitet hat. Auch wenn der Regen an diesem Tag nicht aufhören will, lassen es sich die beiden Gourmet-Profis nicht nehmen, zwischen den Kochgängen einen Blick auf die Schlossterrasse zu werfen, um mit einem guten Glas Wein anzustoßen. Zurück am Herd, werden noch Tipps für die fachgerechte Zubereitung eines Pfifferlingsrisottos ausgetauscht.

HR, Freitag, 16.06., 11:45 – 12:00 Uhr

Was tun, wenn man schlecht einschlafen kann?

Gehören auch Sie zu den Menschen, die nachts schlecht einschlafen? Liegen auch Sie nachts stundenlang wach und sind am nächsten Morgen zu erschöpft, um sich richtig konzentrieren zu können? Dann sind Sie nicht alleine.

Nach Schätzungen von Ärzten leiden etwa 40% der deutschen Erwachsenen zumindest zeitweise unter Schlafstörungen. Jeder von uns kennt einige Abhilfen, wie z.B. Schlaftabletten, Baldrian oder das „Schäfchenzählen“.

Auch das Anhören von entspannenden Klängen wie Naturgeräuschen oder sanfter Musik gehört dazu. Auf diesem Gebiet gibt es jetzt neu 2 CDs, die kombiniert mit den entspannenden Klängen (sanftem Regen oder Entspannungsmusik) noch spezielle Tonkombinationen enthalten, die durch ihre besonderen Frequenzen so auf das Gehirn einwirken, das wir sanft in den Schlaf geführt werden.

Nähere Informationen bekommen Sie unter:
www.alternative-Einschlafhilfe.de
Sie können sich dort sowohl Hörproben der CDs anhören als auch die CD direkt bestellen (auch als MP3-Download).

Fünf Gründe, Kinder nicht zu verzärteln

Wen man liebt, möchte man beschützen. Das gilt
ganz besonders für die eigenen Kinder. Aber häufig tun Eltern des
vermeintlich Guten zu viel. Die neue Ausgabe der Zeitschrift ELTERN
(jetzt am Kiosk) nennt fünf Gründe, warum wir Kinder nicht verzärteln
sollten.

1. Kinder wollen ihre eigene Kraft spüren!
Das fängt schon beim Laufenlernen an. Nur durch kleine Malheurs lernt
das Kind, wie es die Beine abrollen muss, und wann es ein Bein vom
Boden heben kann, ohne das Gleichgewicht zu verlieren. Wenn Mama das
Kind immer wieder auffängt, wird es länger brauchen, um diese
Bewegungsabläufe einzuüben.

2. Zu viel Mitleid schwächt Kinder bloß.
Ein Kind fühlt sich schwach, wenn ihm ständig Dinge passieren, für
die es getröstet werden muss. Das macht ängstlich und unbeholfen!

3. Kinder lernen am besten aus Erfahrungen.
Die Eroberung von Bäumen zählt zu den bleibenden
Kindheitserinnerungen. So wie das Gefühl, vom Sommerregen durchnässt
zu werden. Das Kind fühlt sich eigenständig und frei. Auch wenn der
Regen mal eine Erkältung nach sich zieht – das ist keine Katastrophe.

4. Rundumservice macht Kinder unzufrieden!
Mag sein, dass es ein Dreijähriger im ersten Moment toll findet, dass
seine Mama ihm eine Laterne für den Umzug gebastelt hat. Trotzdem ist
ihm etwas entgangen. Hätte er den Mond selbst ausgeschnitten, wäre
der vielleicht krumm geworden. Aber er wäre sein Werk gewesen!

5. Streitende Kinder lernen, Konflikte auszutragen.
Kleine Streitereien sind nichts, wovor man ein Kind bewahren müsste.
Was es heißt, auf Widerstand zu stoßen, ist eine Erfahrung, von der
jedes Kind im Umgang mit anderen profitiert.

Der richtige Schulranzen

Vor zwanzig Jahren sah die Welt der Schulranzen noch folgendermaßen aus: Kinder schleppten schwere Lederranzen, die auf Rücken und Schultern drückten, oder Plastikranzen ohne jegliche Polsterung oder Reflektoren. Trendy Designs? Fehlanzeige. Wer einen zweifarbigen Tornister auf dem Rücken hatte, durfte sich glücklich schätzen. Heute ist das ganz anders. Riesig ist die Auswahl an quietschbunten Angeboten aller Qualitätsstufen und ABC-Schützen und deren Eltern stehen vor der Qual der Wahl beim Ranzen-Kauf.
Da in den Medien immer wieder vor Haltungsschäden durch falsche und zu schwere Schulranzen gewarnt wird, haben viele Eltern Hemmungen bei super günstigen Angeboten zuzugreifen. Diese Sorge kann Dietmar Knill, Schulexperte beim Online-Versender myToys.de, durchaus bestätigen: „Sehr billige Ranzen erfüllen oftmals nicht die gängigen Sicherheitsbestimmungen, d.h. dass sie weder das GS-Zeichen für geprüfte Sicherheit tragen, noch der DIN-Norm 58 124 entsprechen. Diese garantiert u.a., dass mindestens ein Drittel der Oberfläche eines Ranzens aus reflektierendem und fluoreszierendem Material besteht. So ist das Schulkind auch bei Regen und im Dunkeln gut zu erkennen. Außerdem darf der Schulranzen nicht mehr als maximal 1300 Gramm wiegen, denn das Gesamtgewicht des befüllten Ranzens sollte höchstens 10% des Körpergewicht des Kindes betragen. Absolute Leichtgewichte unter den Schulranzen bringen weniger als 1 kg auf die Waage ohne dabei auf eine gute Polsterung oder Stabilität zu verzichten.“

Um bei der Qualität ganz sicher zu gehen, entscheiden sich die Eltern deswegen meist für Modelle aus dem obersten Preissegment. Zwar kann man mit diesen Marken-Produkten tatsächlich nichts falsch machen, doch sind sie mit Preisen ab 100 Euro alles andere als günstig. Dabei muss es gar nicht immer das teuerste Produkt sein, auch wenn dies den Eltern häufig suggeriert wird: „Eltern können ohne schlechtes Gewissen auch preiswertere Produkte kaufen, denn hier gibt es Modelle mit hervorragender Qualität“, weiß Dietmar Knill. „Zu den Gewinnern beim Öko-Test 2004 gehörte beispielsweise der preisgünstige „Safe Light Plus“ von Herlitz. Dass hier die Qualität stimmt, sehen wir bei myToys.de an den ausgesprochen positiven Kundenmeinungen in unserem Online-Shop.“

Bleibt am Ende nur noch die Frage, welches Design gewählt wird – und wer darüber entscheiden darf. Häufig gibt es Tränen, da sich die Eltern nicht mit dem Geschmack der Kinder – pinke Einhörner oder futuristische Weltraum-Motive – anfreunden wollen. Dietmar Knill allerdings plädiert dafür, die Kinder entscheiden zu lassen: „Schließlich ist es ihr Schulranzen und sie sollen mit ihm glücklich werden.“

Die wichtigsten Tipps rund um den Schulranzen im Überblick:

– Der Ranzen sollte das GS-Zeichen für geprüfte Sicherheit tragen sowie der DIN-Norm 58 124 entsprechen.

– Das Eigengewicht des Ranzens sollte nicht über 1300 Gramm liegen. Ideal ist ein Gewicht unter 1 kg, denn der gepackte Ranzen sollte höchstens 10% des Körpergewichts des Kindes betragen.

– Ein Drittel der Oberfläche des Ranzens sollte aus reflektierendem und fluoreszierendem Material bestehen. Bunte Farben sorgen dafür, dass das Kind bei Dunkelheit und im Regen gut zu erkennen ist.

– Wichtig sind gut gepolsterte Trageriemen und Rückenfläche.

– Nicht nur teure Ranzen erfüllen die hohen Anforderungen. Es gibt auch durchaus preiswertere Produkte, welche den Qualitätsstandards entsprechen.

Quelle: myToys.de

Alm-Sex für treulose Touristen?

In Österreichs Tourismus herrscht teils Krisenstimmung. Wer sich verändert, hat nichts zu befürchten. Er kam überraschend aus dem Hinterhalt und ohne jede Vorwarnung: der Sommer. Besonders heimtückisch: Statt mit Sonne und Hitze suchte er Österreich mit Regen und niedrigen Temperaturen heim. Darauf konnte keiner vorbereitet sein. Doch die heimische Tourismusbranche muss sich trotz dieser Hiobsbotschaften und massiver Einbrüche keine Sorgen machen: Hilfe naht in Gestalt der Österreich Werbung. Deren Chef Arthur Oberascher hat ein „Notvertriebspaket“ geschnürt, um rasch zu helfen. Mitte Juli ist dafür sicher der ideale Zeitpunkt. Aber Ironie beiseite. Österreichs Betreiber von Hotels, Restaurants, Museen und Co. stehen tatsächlich vor Problemen: Die Deutschen Treue-Touristen lassen aus. Jahrzehntelang war auf die guten und vor allem alten Freunde, rein freundschaftlich „Piefkes“ tituliert, Verlass: Sie trotzten Regen und Staus. Sie erholten sich trotz steigender Preise und gleich bleibenden Angebots. Sie kehrten wieder. Doch dann wurde alles anders. Der Tourismus erlebte das Phänomen Globalisierung als erster Industriezweig: Dank sinkender Transportkosten und Lohnnebenkosten vor Ort waren Ferien in der Dominikanischen Republik plötzlich viel günstiger als solche am Wörther See. Und damit dies auch wirklich jeder (Sommer-)Urlauber kapierte, wurde das Prinzip Vollpension vollendet: Die pauschale Zahlung für alle Leistungen – „all inclusive“ – feiert seit mehr als zehn Jahren ihren Siegeszug. Eine ganze Generation junger Reisender wählte für Österreich ab sofort einen Umweg. Nun ist junger Rat teuer: Wie die Jungen ansprechen? Mit Alpen-Parties? Oder doch das Angebot Extremsportarten auf jeder Alm? Der tägliche Rave beim Wirt? Sex in den Alpen? Eine gute Mischung würde schon ausreichen. Wichtig wären da etwa gute Hotel-Angebote in mittlerer Preisklasse, am unteren und oberen Ende der Skala gibt es zwar eine breite Auswahl, wirklich preiswerte Übernachtungen, ohne sich an Stockbett-Ferienlager erinnert zu fühlen, aber kaum. Hilfreich sind auch singuläre werbewirksame Großveranstaltungen und ein treffsicheres Nachtleben. Dabei aber Vorsicht: Der Ballermann hat den Sangria-Strohhalm längst abgegeben. Und vielleicht könnte man dann auch noch ganz neue Wege für die Tourismus-Werbung angehen. Das Genuss-Land Österreich wird derzeit vor allem nur in Österreich propagiert: Dass es hierzulande Speck, Räucherfisch und vor allem Weißweine gibt, die die Vorzeigeprodukte südlicher Nachbarn ausstechen, wissen die meisten Österreicher aber schon ganz gut. Das Unangenehme an der Situation ist die Unberechenbarkeit der Touristen: Immer häufiger fällt die Entscheidung knapp vor Urlaubsantritt, je nach Laune wird Sport-, Stadt-, Party- Wellness- oder Badeurlaub gebucht. Auf letzteren sollten die heimischen Touristiker am besten gar nicht mehr zählen: Die Klage über schlechtes Wetter wird durch Häufigkeit auch nicht rührender.

Mit dieser neuen Spontanität hängt eine weitere tiefgreifende Veränderung der Tourismusbranche zusammen, die in den kommenden zehn Jahren zu beobachten sein wird: Klassische Reisebüros werden aussterben. Um eine Pauschalreise „zwei Wochen Halbpension auf griechischer Insel“ zu buchen, benötigt man weder Beratung noch Büro, nach Durchsicht des gedruckten oder virtuellen Katalogs reicht ein Mail oder ein Anruf. Apropos Internet: Das verhilft derzeit bestimmten europäischen Städten wie Wien zu vergleichsweise schönen Zuwachsraten. Planten wir früher über das Wochenende einen kleinen Ausflug aufs Land, bereiten wir uns jetzt auf den Städteflug vor: Dank zahlreicher Billig-Airlines fliegt man in Städte, die man manchmal gar nie besuchen wollte, und zahlt dafür einen Preis, der häufig unter jenem für die Taxifahrt vom Flughafen ins Hotel liegt. Und da beim Flug so „gespart“ wurde, bleibt mehr Geld für Hotel und Verköstigung. Wien profitiert von diesem Trend ebenso wie von der Reisefreudigkeit vieler arabischer Touristen. Wie rasch sich Tourismus dadurch verändern kann, beweist die Verschiebung so genannter Wien-Attraktionen: Während so mancher Wiener Heurige vergeblich auf Touristenbusse wartet (und daher über Wetter und Co. jammert), wird der Naschmarkt täglich und allabendlich von Individualreisenden gestürmt. Während im Prater Tristesse herrscht, staunen Wien-Besucher am Rathausplatz über die Partystimmung bei klassischer Musik. Und das ist die eigentliche, leider anstrengende Strategie für die neuen Lebensgewohnheiten von (jungen) Touristen: ständige Veränderung. (Quelle: www.tourismuspresse.at

Georgia veröffentlicht neuen Reiseplaner

Georgia on my mind“, so lautet der offizielle Slogan des U.S Bundesstaates Georgia. Das Georgia Tourist Board bietet nun eine aktualisierte deutschsprachige Broschüre mit dem selben Namen an.
Im handlichen Format auf 30 Seiten beinhaltet die Broschüre alle wichtigen Informationen über die Südstaaten-Destination.

Den Schwerpunkt bildet die Vorstellung aller fünf Hauptregionen: die Berge, der Historic South, die Küste, die Southern Rivers und die Metropole Atlanta.

Eine detaillierte Straßenkarte im Heft hilft, die aufgeführten Sehenswürdigkeiten schnell und einfach zu lokalisieren.

Der nahezu werbefreie Reiseführer ist interessierten Lesern eine große Hilfe bei der Urlaubsplanung, da das Tourist Board die wichtigsten Attraktionen und Leistungsträger in der Broschüre veröffentlicht.

Viele stimmungsvolle Bilder aus dem Süden der USA regen dabei die Reiselust an.

Bestellen können Interessierte die Broschüre unter Telefon 02104 – 832 867 oder auf www.GeorgiaOnMyMind.de Hier bietet sich zudem die Möglichkeit, einen umfangreichen und informativen Reiseführer „Südstaaten“ der Firma VistaPoint zu gewinnen.

Nur wenige Bundesstaaten verfügen über eine derartige geographische Vielfalt. Die südlichen Ausläufer des Appalachen-Gebirgszuges bilden die Grenze zu den Nachbarstaaten Tennessee und den Carolinas. Im Süden sind es die weitläufigen Okefenokee Sümpfe, die die Grenze zu Florida bilden. Einsame Strände und der Intercoastal Waterway sorgen für beeindruckende Erlebnisse an der kolonialen Küste, die sich von Savannah bis hinunter nach Florida zieht.

Weitere Informationen können kostenlos beim Georgia Tourist Board oder unter www.GeorgiaOnMyMind.de angefordert werden.