Hannoveraner sollen Kochen als Erlebnis entdecken

Hannoveraner sollen Kochen als Erlebnis entdecken

Die neue Veranstaltungsreihe „Erlebniskochen & Weinschmecken“ am 7. Februar erfolgreich gestartet: Bei seinem Seminar ‚Römisch Kochen’ schlüpften Hobbyköche in die Rolle des Leibkoches von Julius Caesar. Weiter geht es nun mit weiteren Kochkursen und Genussaktionen, die an bis zu drei Terminen bis April buchbar sind.

Der Inhaber des „Quo Vadis“, Werner Eggert, parlierte vor den individuell betreuten Hobbyköchen in bester Entertainer-Manier über die Zubereitung von urtypisch römischen Spezialitäten wie „Gewürzpanis“ oder „Zitronen-Backhuhn“. Anschließend hieß er seine Gäste in Küche und Schankraum selbst Hand anlegen.

Die eigens für die Reihe konzipierte Genussaktion „Mit Kommunikation vom Dunkel ins Licht“ hat bereits im Dezember einen erfolgreichen Testlauf erfahren: Das Kommunikationsseminar, das an drei Terminen im Februar, März und April im hannoverschen Loccumer Hof angeboten wird, wurde unter realen Bedingungen unter der Beteiligung ausgewählter Gäste durchgeführt. Reaktion: durchweg positiv. Bei dieser „Genussaktion“ wird ein Teil des Menüs in völliger Dunkelheit eingenommen und die dabei stattfindende Kommunikation unter fach-kundiger Leitung reflektiert. Moderiert wird der Abend von Unternehmensberater und Kommunikationsexperte Dr. Peter Löschner, der die Eindrücke mit Beispielen aus seiner eigenen beruflichen Erfahrung unterfüttert und einige Grundregeln der Kommunikation erläutert. „Die Situation, dass wir ‚alle im selben Boot sitzen’ und mit der Wahrnehmung allein über Hören und Geschmackssinn auf dieselbe Art und Weise konfrontiert sind, hat mich die Gruppe und die einzelnen Gäste ganz anders erfahren lassen, als es im Hellen möglich gewesen wäre“, so ein Teilnehmer. Für die Öffentlichkeit findet die Genussaktion nun erstmals am 19.2. statt.

Für Freunde der spanischen Küche und Getränke empfiehlt sich insbesondere das Seminar in „Mamas Tapas Factory“, das von Spanien-Liebhaber Jens Segebrecht, Leiter des feinkost-orientierten Schlemmermarktes auf der Lister Meile, geleitet wird. Begleitet von kleinen kulinarischen Köstlichkeiten erfahren die Teilnehmer mehr über Sherry und Brandy aus dem „Sherrydreieck“ Andalusiens (erster Termin am 27.2.).

Interessenten können weitere Termine, Informationen und Anmeldemöglichkeiten unter
www.erlebniskochen.de oder unter 0511 – 700 612 erfahren. Überwiegend sind noch Plätze frei.

Über eine Ankündigung bzw. eine Berichterstattung in Ihrem Medium würden wir uns freuen. Gerne vermitteln wir den Kontakt zu Leitern ausgewählter Kurse zu Interviewzwecken.

Überblick ausgewählte Termine:

„Mit Kommunikation vom Dunkel ins Licht“, Referent: Dr. Peter Löschner
Loccumer Hof, Kurt-Schumacher-Str. 14/16, 30159 Hannover, 19.2. / 12.3. / 16.4
„Mit Tapas vom Sherry zum Brandy“, Referent: Jens Segebrecht
Mamas Tapas Factory, Alemannstr. 11, 30165 Hannover, 27.2. / 10.4.

www.erlebniskochen.de

Boom im Niedrigpreissegment – nachhaltiger Trend oder bloße Modeerscheinung

Mark Thompson, Geschäftsführer B&B Hotels GmbH Deutschland, Referent beim Deutschen Hotelkongress 2008 – Markteinschätzung zum Wachstum auf dem deutschen Budget-Hotelmarkt – Sieben Thesen des Experten – Großes Wachstum sichtbar an B&Bs Erfolgszahlen

. Mark Thompson, Geschäftsführer der B&B Hotels GmbH Deutschland, diskutierte mit anderen Experten auf dem gestri­gen Deutschen Hotelkongress 2008 in Frankfurt die Megatrends der Hotelle­rie. Als Referent setzte Thompson sich kritisch mit der Frage auseinander, ob der aktuelle Boom der Niedrigpreishotellerie nur eine bloße Modeerscheinung oder ein nachhaltiger Trend ist und präsentierte seine sieben Thesen dazu:

Der deutsche Budget-Hotelmarkt stellt den größten in Europa dar. Rund 450.000 Zimmer (entspricht 63 Prozent) der deutschen Beherbergungsbe­triebe gehören zu dem sogenannten Budget-Segment, fallen also höchstens in die Zwei-Sterne-Kategorie (Quelle: MKG 2007).

Qualitative Hotelmarken sind nur gering auf dem deutschen Budget-Hotel­markt präsent. Kaum fünf Prozent der preisgünstigen Häuser in Deutschland befinden sich in Besitz von Hotelketten. Im Vergleich hierzu gehören in Frankreich 37 Prozent der Budget-Häuser zu Hotelketten, in Großbritannien sogar 43 Prozent (Quelle: MKG 2007).

„Der Erfolg der Budget-Hotellerie hängt aber stark von einem erfolgreichen Markenauftritt ab, denn der Gast benötigt einen ‚Vertrauensanker‘ für die Hotelleistung. Eine einfache Sternen-Klassifizierung ist nicht aussagekräftig genug. Erfolg kommt durch Markenbekanntheit“, erläutert Thompson.

Das große Wachstumspotenzial für die Budget-Hotellerie entsteht zum Einen durch die geänderte Kundennachfrage, zum Anderen aber auch durch das höhere Interesse von Seiten der Investoren. Der Trend bei Hotelgästen geht entweder in Richtung „preisgünstig“ oder „luxuriös“; das mittlere Segment weist nur noch ein langsames Wachstum auf. Dabei stellt Thompson fest: „Preisgünstig heißt nicht unbedingt billig mit schlechter Qualität, sondern ver­nünftige Qualität zu einem vernünftigen Preis, ohne für ungewünschte Extras zahlen zu müssen. Mit unseren kostenlosen zusätzlichen Leistungen, zum Beispiel Internetzugang, gehen wir gezielt auf die Kundenwünsche ein.“ Das wachsende Interesse auf der Investorenseite gibt der Budget-Hotellerie einen weiteren Schub. Durch die niedrigen Grundstücks- und Baukosten, die hohen Auslastungsraten, den nachhaltigen Cash-Flow und die hohen Gewinnmar­gen ist dieser Markt zunehmend auch für Investoren attraktiv.

Thompson prognostiziert der Marken-Budget-Hotellerie in Deutschland ein schnelles und nachhaltiges Wachstum, im Schnitt rund 50 Häuser pro Jahr bis Ende 2010 und damit von aktuell knapp 200 Budget-Hotels auf über 350 Häuser. Dabei wird auch die Größe der Hotels zunehmen und über 100 Zimmer steigen.

Das Wachstum der Marken-Budget-Hotellerie wird Einfluss auf den gesamten deutschen Hotelmarkt haben: Ein Teil der Nachfrage im mittleren Segment wird weiter Richtung Niedrigpreishotellerie abwandern. Im Budget-Segment wird es weniger unabhängige Häuser geben.

Als letzte These stellt Thompson fest: „Das Wachstum der Marken-Budget-Hotellerie wird sich positiv auf die Gesamtnachfrage in Deutschland auswir­ken, sowohl durch deutsche als auch ausländische Hotelgäste.“

Die Erfolgszahlen der B&B Hotels unterstützen die positiven Prognosen der Marken-Budget-Hotellerie in Deutschland: In 2007 erzielte die Kette mit 14 Hotels in Deutschland eine durchschnittliche Auslastung von 62 Prozent. Der Umsatz von B&B Hotels Deutschland stieg in 2007 um fast 70 Prozent auf 12,6 Millionen Euro. Durch eine neue Partnerschaft mit Tank & Rast entste­hen innerhalb der nächsten drei Jahre bis zu 34 Hotels entlang des deutschen Autobahnnetzes unter der Marke B&B Hotels. Darüber hinaus sind für 2008 sieben weitere Neueröffnungen geplant, so dass noch vor Ende 2010 die Hotelkette mit etwa 65 B&B-Häusern in Deutschland präsent sein wird.

Mark Thompson übernahm im September 2003 den Posten des Geschäfts­führers der B&B Hotels GmbH in Deutschland und startete damit seine Hotellaufbahn. Zwei Jahre zuvor fasste der 51-Jährige Brite Fuß in Deutsch­land: Als Berater begleitete er die Neuausrichtung von Alamo und National Car Rental. Davor war Mark Thompson knapp 20 Jahre beim bekannten Autovermieter AVIS in England tätig. Er zeichnete dort zunächst verantwort­lich für die Bereiche Finanzen und Entwicklung, zuletzt als Finanzdirektor UK.

Avantgarde-Küche aus Spanien mit Paco Roncero, Dani García, Roberto Fernández

Paco Roncero – Molekularküche
Dani García – Flüssigstickstoff
Roberto Fernández – Patisserie

Mit dieser einmaligen Seminarreihe möchten Ihnen BOSFOOD und ENOLOGOS wieder die Gelegenheit gehen, einen Blick in die moderne spaniche Küche zu werfen. An fünf Tagen werden diese 3 Spitzen- und Sterneköche in Köln die Avantgarde-Küche Spaniens vorstellen:

Menü von Paco Roncero
(täglich von 10.00 – 15.00 Uhr)

Diverse Cocktails (Mojito, Tee mit Zitrone)
Schinkenkroketten (Sphärisierung)
Miesmuscheln mit Erbsen-Kerbel-Salat (Xanthan)
Parmesankäse (Xanthan + Johannisbrotkernmehl)
Safranfolie (Gellan)
Maccaroni Perigourdine (Gellan)
Blinis aus Olivenöl mit Kaviar (Methylcellulose)
Kartoffelgnocchi und Consommé aus Ofenkartoffeln
(Methylcellulose)
Reis mit Huhn und Hummer (Methylcellulose)
Cannelloni aus Milchhaut mit einer Foie gras-Füllung
Omelette
Civet vom Kaninchen mit warmer Apfelgelatine (Agar-Agar)
Kartoffel-Espuma mit Pilzen (Agar-Agar)
Parmesanspaghetti (Agar-Agar)

Menü von Dani García
(täglich von 16.00 – 18.30 Uhr)

Salzige Baisers
Olivenölgrieß
Stickstoff-Popcorn mit Olivenöl und raf-Tomaten
Butter aus Olivenöl
Mini-Apfel-Kügelchen mit Wasabi
Stickstoff-Blinis

Menü von Roberto Fernández
(täglich von 10.00 – 15.00 Uhr)

Ravioli aus Olivenöl und Joghurt mit Schokoladeneis-Pulver
(Olivenölgelatine, Eispulver im Pacojet,
Verschiedene Fruchtcremes)
Express Pistazienkekse
(Kekse aus dem Siphon, Royal dulce de frutas, Kandiertes)
Gemischte Früchte mit Mandel-Vanille-Espuma
(Gemischte Früchte in Sirup, Fruchtknusper aus Püree,
Milch mit Schalenfrüchten)
Polvorones mit Schalenfrüchten und Schokolade
(Maltodextrin in Olivenöl und Butter, cremige und
knusprige Schokolade)
Knusprige Erdbeersuppe
(Früchtebaiser, Falsches Engelshaar, gelierte Perlen)

Im Rahmen der Kölner Seminarreihe wird Sternekoch und Ferran- Schuler Paco Roncero auch in diesem Jahr seine neuesten molekularen Kreationen vorstellen.

Der Referent: Paco Roncero

Paco Roncero kam nach seiner Ausbildung und
einigen Jahren Berufserfahrung in verschiedenen
erstklassigen Häusern im Jahr 1998 zum Team von
Ferrán Adrià und gilt seitdem als dessen begabtester
Schüler in Madrid. Seit 2000 ist er Küchenchef des
Casinos von Madrid. Dort erhält er im Januar 2002
einen Michelin-Stern (der erste überhaupt, den ein privater
Club in Europa bekommt). Im Jahr 2004 ist er neben Ferrán
Adrià und Juan Mari Arzak mit der Organisation und Ausarbeitung
des Galamenus für die Hochzeit des spanischen
Kronprinzenpaares beauftragt. 2005 wird er unter großer
Zustimmung der Öffentlichkeit sowie der Fachpresse gastronomischer
Berater des 5 Sterne-Hotels Gran Casino de
Extremadura, das der NH Gruppe zugehörig ist. Im Oktober
desselben Jahres wird er Generaldirektor des Casinos von
Madrid – NH Hotels und des Golf Clubs Retamares.
Mit der Unterstützung von NH öffnet er im Casino eine
„Kochwerkstatt“, die der Entwicklung neuer Projekte dient.
Aktuell arbeitet er zusammen mit dem Olivenöl produzenten
Valderrama an einer Studie über das Olivenöl und seine
Textur.
Während der letzten Jahre hat er an Veröffentlichungen von
nationalem und internationalem Interesse mitgewirkt. Paco
Roncero hat weltweit Vorführungen und Konferenzen veranstaltet,
unter anderem auf der Madrider Messe „Salón de la
Alimentación“ zur Textur von Milch und in der Hattori-Schule
von Tokio zur Textur von Olivenöl. Der 2005 mit dem Preis
als bester Koch der Zukunft ausgezeichnete Sternekoch
verankert mit seinem Engagement die spanische Küche auf
höchstem Niveau in der internationalen Szene. Aktuell ist
Paco Ronceros Kochbuch „Tapas im 21. Jahrhundert“ in der
deutschen Übersetzung erschienen.

Der Flüssigstickstoff – Experte und Sternekoch Dani Garcia, wird von Ferran und Blumenthal um Ratgefragt. Er wird in der Kölner Seminarreihe eindrucksvollden Einsatz von Flüssigstickstoff vorführen.

Der Referent: Dani García

Nach der Ausbildung an der Hotel- und Catering-
Business School in Malaga begann Dani García
1996 seine Karriere mit einem Praktium bei Martin
Berasategui. In den folgenden Jahren teilte er seine
Erfahrungen und sein Wissen um die aussergewöhnliche
Küche des Basken Beresategui mit
mehreren Restaurants der Provinz Malaga. 1998
wurde das Restaurant Tragabuches in Ronda eröffnet.
Dort erkochte sich Dani García im Jahr 2000 einen
Michelin-Stern. Seit 2005 ist er Küchenchef des Restaurants
Calima in Marbella, das in diesem Jahr
seinen ersten Michelin-Stern erhalten wird.

Dani García’s Spezialgebiet ist die Arbeit mit flüssigem Stickstoff.
Zu diesem Thema ist er regelmäßig Referent auf allen
renommierten Food-Kongressen weltweit.
Er hat mehrere Preise als „Koch des Jahres“ und „Koch der
Zukunft“ erhalten und die Region Andalusien und ihre Produkte
auf einer Reihe von Veranstaltungen weltweit repräsentiert.

Der Referent: Roberto Fernández

Nach dem Abitur und der Ausbildung zum Koch und Restaurantfachmann
war Roberto Fernández zunächst in verschiedenen Häusern als Koch und
Patissier tätig. Während eines Praktikums im Casino de Madrid lernte er
Paco Roncero kennen. Seitdem ist er in dessen Sterne-Restaurant “La
Terraza del Casino” als Chef Patissier für das Restaurant und stv. Chef-Patissier
für den Bankett-Bereich tätig. Parallel zu seiner beruflichen Tätigkeit
hat Roberto Fernández mehrere Stages im Restaurant El Bulli absolviert
(in den Jahren 2002, 2004, 2006 und 2007). Er verfasste diverse Veröffentlichungen
im Bereich Patisserie und steht als Fernsehkoch in der Sendung
„Azucararte“ (Sich-Einzuckern) im Rampenlicht. Außerdem hält er regelmäßig
Vorträge und Kurse zum Thema “Avantgarde-Patisserie”.
Roberto Fernández

Seminarangebote von BOS FOOD und ENÓLOGOS
vom 28. Oktober bis 01. November 2007 in Köln

Teilnahmebedingungen:
Der Teilnahmebetrag für das jeweils ausgewählte
Seminar (zzgl. MwSt.) ist nach Erhalt der Rechnung
fällig. Die Rechnung ist gleichzeitig auch Teilnamebestätigung.
In den Teilnahmegebühren ist enthalten:
Seminarinhalte, Unterlagen, Speisen + Getränke
während der Veranstaltung. Die Stornierung der
Teilnahme ist bis 14 Tage vor Veranstaltungsbeginn
kostenlos möglich. Bei Nichterscheinen ohne Stornierung
wird der gesamte Teilnahmebetrag fällig.
Gerne es wird akzeptiert ohne zusätzliche Kosten einen
Ersatzteilnehmer. Programmänderungen aus dringendem
Anlass weden vorbehalten .

Veranstaltungort:
sterns EVENTSALON &
VINTAGE GENUSS SCHULE, Köln
Hahnenstrasse 37
D-50667 Köln
www.sterns.tv

Weinverkostung:
Vom 29.10 bis 31.10. wird José Peñín im Rahmen
der Seminarreihe die bekanntesten autochthonen
spanischen Weine verkosten. Er steht tagsüber von
14.00 – 18.00 Uhr zur Beratung und für Fragen zur
Verfügung. Am 29.10. und am 30.10. wird es abends
eine geführte Weinverkostung geben, im Rahmen
derer er die 8 Spitzenweine Spaniens vorstellt.

Mit
mehr als 25 Jahren Erfahrung ist José Peñín der
bekannteste und profilierteste Verkoster der Weinwelt
Spaniens. Mit dem Guía Peñín hat er einen der
einflussreichsten kristischen Weinführer Spaniens
geschaffen.
Die Teilnahme an den Veranstaltungen ist kostenfrei.

Anmeldung:
BOS FOOD GmbH
Grünstrasse 24c
40667 Meerbusch
Tel.: 0049 – 2132 -139-220 (Martina Wihl)
www.bosfood.de

Premiere für Erlebniskochen & Weinschmecken in München

Nach dem bewährten Erfolgsrezept „Lecker lernen. Menschen treffen. Spaß haben.“ sorgt ein abwechslungsreiches Programm für eine genussreiche Premiere im Frühjahr 2007. Beim Erlebniskochen geben Profiköche Einblicke in ihre Künste und lassen die Teilnehmer hinter den Kulissen in einer Profiküche mitmachen.

Dazu gibt es viele Tipps für die Arbeit am eigenen Herd und abschließend wird das mehrgängige Menü gemeinsam genossen. Weinschmecker stecken mit fachkundigen Referenten ihre Nasen in die Gläser und erfahren die Geheimnisse aus der Traubenwelt. Dazu kommen weitere köstliche Events rund um Pralinen und Espresso; eine Expertin vom Bayerischen Rundfunk macht Kräuter bei einem besonderen Degustationsmenü erlebbar.
Und als Spezialevent ist dabei: Ein kulinarisches Seminar über die Entstehung von Restaurantkritiken – Referent und Ort erfahren allerdings nur die Teilnehmer kurz vorher!

Besonders gefragt vor Weihnachten, aber auch zu allen anderen Anlässen: Wer nach neuen Ideen sucht für Leute, die schon alles haben, der verschenkt ein Stück Lebensfreude! Für jeden der rund 50 Events wird gerne ein individueller Geschenkgutschein verschickt.

„Die große Resonanz bereits kurz nach der Veröffentlichung bestätigt das Erfolgsrezept von Erlebniskochen & Weinschmecken“, freut sich Organisator Richard Distler über das positive Echo unter den Genießern in München und Umgebung. „Ebenso zeigen Firmen ein starkes Interesse an exklusiven Veranstaltungen für ihre Kunden und Mitarbeiter.

www.erlebniskochen.de
www.weinschmecken.de

Lafers Himmel un Erd

Den Höhepunkt von ‚Lafers Himmel un Erd‘ bildet der Nachtisch. Michael Bellgardt ist der Referent des Intendanten des Staatstheaters in Mainz und Pressesprecher. In seiner Freizeit kocht er ausgesprochen gerne.

Als Nachtisch für das festliche Weihnachtsmenü hat er eine Tarte Tatin und eine Marzipan-Mousse zubereitet. Johann Lafer hat sich besonders als Erfinder kreativer Nachtische einen Namen gemacht. Er backt eine Biskuit-Lebkuchen-Rolle mit Cointreau-Sabayon.

HR, Samstag, 23.12., 18:30 – 19:00 Uhr

University of Fish

Unter dem Titel „University of Fish“ veranstaltet „Deutsche See“ zum vierten Mal Vorlesungen zum Thema Fisch und Meeresfrüchte für interessierte Fischliebhaber. Aufgrund der positiven Resonanz in den letzten Jahren werden die Vorlesungen im Wintersemester 2006/2007 neben Bremerhaven erstmals auch an der Universität Hamburg abgehalten.

Bereits zum vierten Mal startet „Deutsche See“ im November seine beliebte Vorlesungsreihe rund um das Thema Fisch und Meeresfrüchte. Nachdem die „University of Fish“ im letzten Jahr auch der interessierten Öffentlichkeit in Bremerhaven geöffnet wurde, werden aufgrund der positiven Resonanz und großen Publikumsnachfrage erstmals auch öffentliche Vorlesungen an der Universität Hamburg abgehalten. Schwerpunktmäßig werden unter anderem die Themen bestandserhaltende Fischerei, Warenkunde, aktuelle Markttrends, Qualitätssicherung und Kochen mit Fisch behandelt. Zu den Referenten zählen neben „Deutsche See“-Mitarbeitern auch Experten aus Wissenschaft, Verbänden, Medien, Wirtschaft, Umweltorganisationen und dem Gesundheitswesen.

University of Fish: Vorlesungen im Wintersemester 2006/2007

13. November – „Kontrolle auf hoher See – aus dem Alltag eines Fischerei-Inspektors“
Referent: Kapitän Roland Gräfe (Dipl. Ing. für Schiffsführung)

20. November – „Kann das MSC-Siegel die Zukunft der Fischbestände sichern und wie sieht es der Verbraucher?“
Referent: Jürgen Pauly (deutscher Vertreter des Marine Stewardship Councils – MSC)

27. November – „Schadstoffe im Meer, Gesundheit gefährdet?“
Referent: Dr. Horst Karl (Bundesforschungsanstalt für Ernährung, Lebensmittel und Fischqualität)

04. Dezember – „Trendfisch: Biofisch“
Referent Andreas Lippmann (Category Manager BIO bei „Deutsche See“)
Ort: Hamburg

11. Dezember – „Lebensmittelüberwachung in der Diskussion – Praxisbeispiele“
Referent: Dr. Franz-Christian Lenz (beim Senator für Arbeit, Frauen, Gesundheit und Soziales in Bremen / Referat für Lebensmittel)

15. Januar – „Von den Anfängen der deutschen Hochseefischerei bis heute – ein historischer Rückblick“
Referent: Dr. Ingo Heidbrink (Deutsches Schifffahrtsmuseum)

22. Januar – „Trendfisch: Biofisch“
Referent Andreas Lippmann (Category Manager BIO bei „Deutsche See“)

29. Januar – „Das Geheimnis des Matjes“
Referent: Gerd Bollmann (Einkauf „Deutsche See“, zuständig für Matjes, Marinaden und Meeresfrüchte)
Ort: Hamburg

05. Februar – Exkursion – Besuch einer Aquakulturanlage in der Region
Ziel: Wird noch bekannt gegeben

12. Februar – „Aquakultur – Kommt die Welt noch ohne sie aus?“
Referent: Martin Klinkhart (Fischereibiologe)
Ort: Hamburg

19. Februar – „Das Geheimnis des Matjes“
Referent: Gerd Bollmann (Einkauf „Deutsche See“, zuständig für Matjes, Marinaden und Meeresfrüchte)

26. Februar – „Die Zukunft der deutschen Hochseefischerei“
Referent: Kapitän Klaus Hartmann (Geschäftsführer des Fischereiverbandes)
Ort: Hamburg

05./12. März – Kochschule – Fisch praktisch und lecker (in zwei Gruppen)
Leitung: Martin Volkelt und Team (Produktentwicklung „Deutsche See“)

20. März – „Aus dem Leben eines Meeresreporters, Teil 2“
Referenten: Nikolaus Gelpke und Karl J. Spurzem (MARE, die Zeitschrift der Meere)

26. März – „Kann das MSC-Siegel die Zukunft der Fischbestände sichern und wie sieht es der Verbraucher?“
Referent: Jürgen Pauly (deutscher Vertreter des Marine Stewardship Councils – MSC)
Ort: Hamburg

Weitere Informationen und Anmeldungen unter info@deutschesee.de

FBMA-Fachthema: Strategisches Marketing nach Basel II

In der Märchenstadt Kassel fand am 4. und 5. Dezember 2005 das traditionelle Nikolausmeeting der Region West der Food & Beverage Management Association (FBMA) statt. Getagt wurde hoch über der Stadt im Schlosshotel Wilhelmshöhe, zur Märchenstunde wie sie einst die Gebrüder Grimm in Kassel erlebt haben mochten, ging es tief in den Wald in die Hütt-Brauerei. Den fachlichen Programmteil bestritt Robert Coester von der Kasseler Unternehmensberatung Coester & Schmidt zum Thema „Strategisches Marketing nach Basel II“.

Mit seinem Vortrag fesselte Robert Coester die fünfzig Hoteldirektoren, Gastronomen und Führungskräfte aus allen Bereichen des Gastgewerbes. Der auch für Dehoga, IHK und Sparkassen tätige Referent beleuchtete aus seiner Berufserfahrung sowohl die Seite der Gastronomie und Hotellerie als auch der Banken, wenn es um tragfähige strategische Marketingkonzepte für die Zukunft geht. Die in der Vergangenheit entstanden Überkapazitäten im r la carte-Bereich, bei Sälen und Nebenräumen beruhen nach Einschätzung von Coester auf Fehleinschätzungen des lokalen Marktes, auf gegenseitiges Hochschaukeln der Anbieter und dem Auftreten neue Mitbewerber. Als Entscheidungshilfe für Investitionen sowie als Grundlage für eine durchdachte Unternehmenskonzeption empfahl Coester daher eine Standort- und Marktanalyse und eine Budgetplanung. „Im Unterschied zur betriebswirtschaftlichen Auswertung und Bilanz ist die Budgetplanung zukunftsorientiert, da sie neben einer Kosten- auch eine Ereignisplanung enthält. Die Budgetplanung bildet die Grundlage für ein strategisches Marketing, für Aktionen und Programme“, so der Referent. Nicht nur für den Betrieb selbst sondern auch für die Banken, die seit Basel II bei bestehenden und beantragten Krediten sehr genau das vorgelegte Zahlenmaterial prüfen, ist die Budgetplanung die Grundlage zur Erfolgssicherung. Coester zeigte anhand praktischer Beispiele eine Vielzahl von Möglichkeiten auf, mit denen nachweislich mehr Gäste ins Haus gebracht und damit Mehrumsatz generiert werden kann. „Mit durchdachter Budgetplanung, konsequent umgesetzten Marketingmaßnahmen und daraus resultierenden Umsatzzuwächsen können Unternehmer ihre Glaubwürdigkeit bei Banken untermauern“, so Robert Coester. „Dies ist ein oft unterschätztes Instrument in Bezug auf Unternehmensbewertungen nach Basel II“.

FBMA-Regionaldirektor Josef Schulte, als Interims-Manager auf Sanierungsmanagement spezialisiert, bestätigte aus seiner beruflichen Praxis: „Nur wer rechtzeitig aktiv ist, kann neue Kundenkreise gewinnen und bestehende Kunden reaktivieren. Trotz hoher Arbeitsbelastung müssen wir lernen, die für den Erfolg notwendigen Ideen und Aktionen effektiv umzusetzen und zu verwirklichen. Denn nur durch den Mehrumsatz und damit verbundene Ergebnisverbesserungen sichern wir alle doch unsere Existenz!“

Claus-Dieter Hübsch begeistert mit Vortrag über Szene-Gastronomie

FBMA-Meeting der Region Nord

Beim Meeting der FBMA-Region Nord am 23. und 24. Oktober 2005 in Hamburg hatten sich Regionaldirektor Thomas Werdin und sein Vize Wolfgang Froese eine der schillernden Persönlichkeiten der Branche als Referent geholt: Claus-Dieter Hübsch, Gastronom, Visionär, Buchautor und Vortragsredner. Zum Thema Szene-Gastronomie zeigte Hübsch die Eckpfeiler erfolgreicher Konzepte auf und präsentierte anschließend die Umsetzung in seinem Unternehmen „Das Plaza“ am Wandsbeker Markt. Regionaldirektor Thomas Werdin:“ Viele Punkte, die Claus-Dieter Hübsch angesprochen hat, können auf die Hotelgastronomie übertragen werden. Wir Hoteliers stehen im Wettbewerb mit der lokalen Gastronomie und sind gefordert, zukünftig verstärkt Restaurantkonzepte zu entwickeln, die die Begeisterung und damit das Lebensgefühl unserer Gäste wecken“.

Nach FBMA-Internas stand am nächsten Tag das Thema Convenience Food auf dem Programm. Zu Gast waren Vertreter von Block-Menü, die das Thema Trends und Tendenzen und die Frage nach dem sinnvollen Einsatz von Convenience-Produkten in Einklang mit der Kreativität des Küchenchefs mit einer Verkostung ergänzten. Inklusive Anrichtevorschläge wurden Produkte aus dem Bereich Suppen und Vorspeisen präsentiert, gefolgt von einem Lunchbuffet. Gastgeber des Herbstmeetings war Christoph Lueg und sein Team vom Mercure Hotel Hamburg an der Messe.

Die FBMA ist eine der größten berufsständischen Vereinigungen im Gastgewebe. Sie bietet ihren Mitgliedern Erfahrungsaustausch, Weiterbildung sowie Aufbau und Pflege von Kontakten in Kreisen von Kollegen und zur Industrie. www.fbma.de

Hotelbetten müssen bequem und pieksauber sein

Hotelbetten müssen bequem und pieksauber sein
Das Bett ist wohl das intimste Möbel im Leben eines Menschen. Zu Hause weiß man, was man hat. Aber unterwegs? Schlafen ist ein Grundbedürfnis – doch längst nicht alle Herbergen haben das immense Werbepotenzial erkannt, das in diesem Thema steckt. All jenen Hoteliers, die in ihrem Haus nach neuen und interessanten Lösungen rund ums Thema Bett und Schlafen suchen, bietet das Forum „Schlafplatz Hotel“ der Leipziger Fachmesse GÄSTE 2005 (30. Oktober bis 2. November) optimale Chancen, ihr Wissen auf den aktuellen Stand zu bringen und im eigenen Haus mal so richtig „Staub aufzuwirbeln“.

Wie gut ist das Hotelrestaurant, was gibt’s zum Frühstück, wie ist der Wellnessbereich ausgestattet? Mit diesen Fragen ist jeder Hotelier vertraut. Doch die besten Serviceeinrichtungen nützen nichts, wenn der Gast das Hotel unausgeschlafen und unzufrieden verlässt. „Nur Gäste, die gut geschlafen haben, kommen gern wieder!“, weiß Stefan Dinnendahl, Geschäftsführer der IHA-Service GmbH (Bonn). Deshalb bietet das Forum „Schlafplatz Hotel“ der GÄSTE 2005 Präsentationen, Workshops und Referate rund ums komfortable Bett und einen gesunden Schlaf im Hotel.

Wie wichtig den Hotelgästen der Schlaf ist, zeigt auch eine repräsentative Umfrage des Marktforschungsunternehmens TNS Emnid. „Ruhiges Schlafen“ rangiert nach dem Aspekt „Saubere Sanitäreinrichtungen“ gleich auf Platz zwei der Gästeerwartungen. Hoteliers sollten deshalb in regelmäßigen Abständen einen kritischen Blick unter die Hotelbettdecken werfen und Investitionen gut überlegt und langfristig planen.

Wer schläft, gewinnt

Die spannende Inszenierung des Themas Schlaf bietet jedem Hotel eine progressive Vermarktungsstrategie, aus der sich wertvolle Wettbewerbsvorteile schöpfen lassen. „Wer schläft, gewinnt!“ ist daher der Workshop des Hamburger Marketing-Experten Eckard Schönknecht zur GÄSTE 2005 überschrieben. Eckard Schönknecht weiß aus Erfahrung, dass „Investoren bei der Hotelzimmerausstattung meist viel Geld in hochwertige Sitzgelegenheiten und ein ansprechendes Design stecken, das Bettsystem aber oft unterschätzen.“

Doch wenn die vier „Schlafwerkzeuge“ Matratze, Lattenrost, Kissen und Bettdecke nicht die physiologischen und individuellen Bedürfnisse des Gastes befriedigen, wacht dieser nicht gut erholt, sondern mit Kopf- und Rückenschmerzen auf. Das vermittelt ein schlechtes Gesamtbild vom Hotel – und senkt die Wahrscheinlichkeit einer erneuten Buchung gegen Null. Der Workshop gibt Hoteliers die Möglichkeit, anhand objektiver Kriterien die eigene Situation zu analysieren sowie individuelle Stärken und Schwächen zu erkennen. Geeignete PR-Strategien ergänzen das Forum. Denn wer in moderne Bettensysteme investiert, muss das in werbewirksamen, glaubwürdigen Botschaften auch vermitteln.

Hygienisch und gepflegt

Ein weiterer wesentlicher Baustein für das Wohlbefinden der Gäste wie auch für eine lange Lebensdauer der Betten ist die umfassende Hygiene. Schließlich werden Hotelbetten durch den ständigen Wechsel der Gäste stark strapaziert. Durchschnittlich übernachten je nach Auslastung und Buchungsdauer pro Jahr zwischen 60 und 200 verschiedene Menschen in ein und demselben Bett. Auch zu diesem hoch sensiblen Punkt bietet das Forum „Schlafplatz Hotel“ Rat und Hilfe an. Dr. Ralf Kämmerer von der TÜV Produkt und Umwelt GmbH Rheinland wird alle Fragen rund um das hygienische Hotelbett beantworten: von den grundlegenden Voraussetzungen an ein hygienisches Bett bis hin zu beeinträchtigenden Faktoren und sinnvollen Maßnahmen zu ihrer Bekämpfung.

Wie man den unterschiedlichen Ansprüchen von Gästen und Hoteliers gleichermaßen Rechnung trägt, erläutert Pierre Marreau von der sleep factory in Bardowick. Der Schlafsystemanbieter entwickelte ein integriertes Hotelbettkonzept, das Komfort, Hygiene sowie ein unkompliziertes Handling verbindet und in verschiedenen Ausstattungsvarianten erhältlich ist. Tipps und Hinweise, wie die Arbeit erleichtert und optimiert werden kann, gibt das Forum auch den Mitarbeitern des Housekeepings, die in allen Bereichen des Hotels für die tägliche Hygiene zuständig sind.

Programm im Forum „Schlafplatz Hotel“ Messehalle 4

Das Schlafhotel – Ihre Vermarktungsstrategie für morgen 30. Oktober 2005, 15.00 Uhr

Workshop „Wer schläft, gewinnt!“ Kommunikativer Mehrwert für Hotels durch Inszenierung des Themas Schlaf Moderation: Eckhard Schönknecht, schönknecht:kommunikation gesellschaft für public relations und marketing mbH, Hamburg 30. Oktober 2005, 16.00 Uhr

Mythos Hygiene – Wahrheit und Klarheit Referent: Dr. Ralf Kämmerer, TÜV Produkt und Umwelt GmbH Rheinland Group, Köln 31. Oktober 2005, 14.00 Uhr

Schlafplatz Hotel – Was Sie schon immer von Ihrem/einem Hotelbett erwartet haben Referent: Pierre Marreau, sleep factory GmbH& Co.KG, Bardowick 31. Oktober 2005, 15.00 Uhr

So macht sich das Housekeeping die Arbeit leichter – Kleine Helfer für die Bettenhygiene 31. Oktober 2005, 16.00 Uhr

www.leipziger-messe.de